Trashmonkeys

Album: Smile
VÖ: 03.04.2009
1.Single: Give That To Me
VÖ: 20.03.2009
2.Single: Leaving Home
VÖ: 05.06.2009
Label: XLO
Vertrieb: Al!ve

Ihr neues Album „Smile“ entpuppte sich als Meilenstein in Karriere der Band. Nach den Erfolgen, die die Band mit „Clubtown“, „The Maker“ (2004) und „Favourite Enemy“ (2006) feiern konnte, kommen die Trashmonkeys mit einem neuen Sound und einem weit größeren musikalischen Spektrum aus dem Studio zurück. Verstärkt durch Dennis Rux, den neuen Mann an der Gitarre und Produzent des neuen Albums „Smile“, schritten die Garagenberserker mit aufrechtem Gang in das Jahr 2009! Mit ihrer Teilnahme an der Jägermeister
Rockliga eröffneten die Trashmonkeys die Saison.

Spielten sich die Trashmonkeys mit „Favourite Enemy“ endgültig aus der 60s-Mod-Undergound-Nische heraus, greifen sie nun auf dem Fundament ihres weltoffenen Garagenbeats zu mehr Melodie und gewiefteren Arrangements – nennen wir es: Souveränität. Rauer und kantiger als je zuvor ergänzen sie ihren patentierten Schmirgelpapier-Charme durch den unüberhörbaren Hang zum Popsong.

Die erste Single des Albums heißt „Give That To Me“. Das gnadenlose Gitarrenriff, der ungehobelt krachende Beat und der energetische Gesang des Stückes bringt die Tanzflächen eines jeden Clubs zum brennen! Durch diesen fetten Clubhammer angepeitscht geht es weiter zum zweiten Stück auf dem Album „Leaving Home“, dass zweifelsohne einer der rundesten Songs des Quintetts sein dürfte. Der Mitsingrefrain und ein treibender, schwereloser Groove prägen das Stück genauso, wie sein einmalig knuspriger Crunchsound. Weitere Highlights sind das leicht Kinks angelehnte „Dreammaker Ave“, das mit einem choralen Refrain á la Beach Boys aufwartet, und natürlich „A Bad Day“, überraschenderweise ein Skastück … das gab es noch nie bei den Trashmonkeys. Bei allem nicht zu vergessen: der abgrundtiefe Closer des Albums: „I´m A Mess For Rock And Roll“, der besonders ab drei Uhr morgens Gänsehaut macht und es einem in bester Bowie-Manier eiskalt den Rücken herunter laufen lässt.

Die Songs von „Smile“ wurden im Analogtonstudio Hörwerk bei Bremen aufgenommen, von Dennis Rux produziert und von der Band in Zusammenarbeit mit Gregor Hennig gemischt.

Die Trashmonkeys aus Bremen gründeten sich, als Sänger/Gitarrist Wolfinger den Drummer Gunnar dazu überredete, mit ihm eine Session zu spielen. Gleich am ersten Abend entstanden 5 Songs, und nachdem Bassmann Daz dazu kam, den die Liebe von Nordengland nach Bremen verschlagen hatte und der mit Gunnar in einer Hardcore Band knüppelte, fand man damit das erste Line-Up der Band! Kurze Zeit darauf griff sich das Label Karateclub Meier das Trashmonkeys Demo und veröffentlichte es als erstes Album. Später wurde es vom Weserlabel übernommen, das die Trashmonkeys auf Tour durchs ganze Land schickte. Im Jahr 2000 stieß Keyboarder Offer über eine Empfehlung von Gunnars bestem Freund Frank Popp zur Band und blieb: Der Trashmonkeys-Sound war geboren. Nun ein Quartett, nahmen die Trashmonkeys ihr zweites Album „Clubtown“ auf, das auf einer Party dem Acid Jazz-Boss Eddie Piller in die Finger fiel. Dieser ließ es sich nicht nehmen, „Clubtown“ in England und weiten Teilen Europas zu veröffentlichen und die Band auf eine ausgiebige England Tournee gehen zu lassen. Dann folgte mit dem Album „The Maker“ der Nachfolger. Produziert von Gregor Hennig, gelangte es in die Ohren von Carol von Rautenkranz, Gründer und Chef von Lado. Wie hätte der angesichts des rauen Charmes der Trashmonkeys widerstehen sollen? Der Deckel fand den Topf, das Album
sein Label und die Trashmonkeys jene Unterstützung, die sie schon lange gesucht hatten. Die Trashmonkeys gingen zwischen August und November 2004 auf Tour und absolvierten mehr als satte 100 Gigs. Im Herbst 2005 dann das Land des Lächelns. Für die Trashmonkeys ging es noch einmal für zwei aufregende Wochen nach Japan, wo das Quartett von den wohl begeisterungsfähigsten Fans der Welt bejubelt wurde.

Mit „Smile“ wurde sich jetzt wieder neu orientiert, um in Bewegung zu bleiben und sich weiterzuentwickeln: Quasi im Alleingang nahm die Band die neue Platte auf. In Dennis Rux fand sie den passenden Produzenten, der dann Anfang 2008 komplett zu Band stieß und seitdem auch kräftig am Songwriting beteiligt ist. Mit XNO Rec. Inhaber Torsten Dohm bot sich der richtige Mann für die selbst produzierte Veröffentlichung und zusammen mit dem Freibank Verlag entstand ein bärenstarkes Team. Das Album „Smile“ erschien auf Torsten Dohms Label XNO Rec.(Vertrieb ALIVE) als Compact Disc und auf Dennis Rux´ Label Sister Jack als Vinyl Langspielplatte.

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