Rival Sons @ Übel und Gefährlich am 30.03.2012

Wir können einen Termin von den Rival Sons für den 30.03.2012 in Hamburg im Übel und Gefährlich bestätigen.

Die Rival Sons gelten als die neue Entdeckung für alle Fans des klassischen Bluesrock. Dabei klingen sie keineswegs retro oder rückwärtsgewandt. Im Gegenteil, das Quartett aus Los Angeles versteht es spielend, einem der ältesten Musikstile der Rockgeschichte frisches Leben einzuhauchen. Entsprechend breit gefächert ist die Anerkennung: Vom Heavy Metal-Magazin über das arrivierte Feuilleton bis hin zum Pop-Radio können sich alle auf den bluesigen, erdigen und in Momenten soulig-warmen Sound von Rival Sons einigen. Ihr zweites, im letzten Juni veröffentlichtes Album „Pressure & Time“ stellten die Kalifornier Ende November bei ihrer großen Europa-Tour vor. Nun kehren sie am 30. März noch einmal für eine exklusive Deutschland-Show im Hamburger Uebel & Gefährlich nach Deutschland zurück.

Sie sind, wie sie selbst sagen, „only in it for the music“. Sie wollen Konzerte spielen, Zuschauer begeistern und so viele mitreißende Songs wie möglich komponieren. Inwieweit die Musikbranche mitziehen würde, war den 2008 gegründeten Rival Sons nicht wichtig. Das Debütalbum „Before The Fire“ erschien ausschließlich als digitaler Download über ihre Homepage.

Mit ihrer coolen Mischung aus klassischem Bluesrock, hitzigem Soul und kantigem Rock fanden sie szeneübergreifend viele Fans, darunter auch zahlreiche prominente wie Kid Rock oder Alice Cooper, die dieRival Sons prompt als Support Act verpflichteten. So gingen Jay Buchanan (Gesang), Scott Holiday (Gitarre),Robin Everhart (Bass) und Michael Miley (Drums) bereits auf Tour, noch bevor offiziell ein Album von ihnen erschienen war.

Storm Thorgerson, nicht erst seit seiner Gestaltung von Pink Floyds „Dark Side of the Moon“ die wohl größte Legende unter den Cover-Künstlern, verlieh dem neuen Album „Pressure & Time“ ein aufregendes Design und verhalf der Band damit zu weiterem Aufsehen. Das Album selbst spielten die Rival Sons in zwei Wochen in Kalifornien ein. „Wir wollten die Ursprünglichkeit und Rohheit unseres Sounds konservieren, und das geht nur, indem man schnell arbeitet“, erläuterte Frontmann Jay Buchanan.

Jener wird mit seiner enorm ausdrucksstarken Stimme bereits in einem Atemzug mit Genregrößen wie Led Zeppelins Robert Plant oder Chris Robinson von den Black Crowes genannt. Über das Album schrieb ein Fachmagazin treffend, es sei „eine einzige Offenbarung für Rocker-Ohren“ und ein „künftiger Klassiker alter Schule“.


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