James Dean Bradfield

Album „The Great Western“

VÖ 21.07.2006

Single „That’s No Way To Tell A Lie“

VÖ 21.07.2006

aktuelle Single „An English Gentleman“

digit. release 24.11.06

Eigentlich hatte JAMES DEAN BRADFIELD nie die Absicht, ein Soloalbum aufzunehmen, doch es kam anders: Fünfzehn Jahre nachdem die MANIC STREET PREACHERS ihren ersten Schwur als junge Rockband gebrochen hatten (gemeint ist hiermit die dickköpfige Ankündigung der Manic Street Preachers, dass sie sich nach einer millionenfach verkauften Platte auflösen würden) haben James, Nicky Wire und Sean Moore schließlich den Entschluss gefasst, sich nun einmal an ein Versprechen zu halten.Besagtes Versprechen entstand in einer Londoner Aprilnacht am Ende einer Tour, die einmal mehr ihre fraglos unverrückbare Position als DIE britische Rockformation der letzten Dekade unter Beweis stellte, und lautet: „Ihr werdet uns für zwei Jahre nicht mehr sehen.“ James jedoch, schon immer der „down-to-earth“-Workaholic in der Band, zählte nie zu den Typen, die achtzehn Monate ihres Lebens auf einem Golfplatz verbringen. „Eigentlich wollten wir sofort wieder ins Studio und ein Manics-Album aufnehmen“, gibt Bradfield zu, „aber zum ersten Mal haben wir uns an ein Versprechen gehalten. Es hört sich zwar schrecklich ehrlich und ernsthaft an, aber ich habe einfach die Musik in meinem Leben vermisst.“ Sein Debütalbum “The Great Western“ zeigt sich ebenso als verspätete Absichtserklärung wie auch als eine heroische musikalische Denkschrift, in der eingängige Klangspielereien im Stil des 1996er Longplayers “Everything Must Go“, der wasserdichte Punkrock von “The Holy Bible“ (1994) sowie die begierige Lebenslust, die bereits auf dem Manics-Debüt “Generation Terrorists“ (1992) zu spüren war, luftdicht in elf selbstbewussten, passionierten und zeitgemäßen Rock-Tracks verpackt sind.


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