Hope Of The States

„Zu viele Bands machen ein zweites Album, das sich von ihrem Erstlingswerk gar nicht unterscheidet“, kritisiert Hope Of The States-Frontmann Sam Herlihy die aktuelle Bandlandschaft. „Diese Leute machen ihre Platten nur noch, um ihre Miete bezahlen zu können. Wir wollten das nicht. Uns ging es darum, etwas Neues zu machen.“ Was ihnen auch definitiv gelungen ist: Bereits “The Lost Riots“, das brillante 2004er Debüt der sechsköpfigen Formation aus dem britischen Städtchen Chichester, gab uns Einblick in ihre atemberaubende Sound-Flächen aus Gitarrenriffs, Streicherpassagen und epischen Crescendos. „Es ist genau das Album, das wir uns vorgestellt hatten und es hat uns völlig eingenommen“, sagt Herlihy heute. „Aber alle sahen in uns nur diese Post-Rock-Kids, was uns langsam zu Tode gelangweilt hat. Wir wussten immer, dass wir Songs schreiben können. Und eigentlich glauben wir, dass wir bessere Songs schreiben können als alle anderen.“


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