Rival Sons

Rival Sons
Album: Head Down
VÖ: 14.09.2012
Label: Earache Records
Vertrieb: Soulfood
Die Rival Sons gelten als die Entdeckung der letzten Jahre für alle Fans des klassischen Bluesrock. Dabei klingen sie keineswegs retro oder rückwärtsgewandt. Im Gegenteil, das Quartett aus Los Angeles versteht es spielend, einem der ältesten Musikstile der Rockgeschichte frisches Leben einzuhauchen. Entsprechend breit gefächert ist die Anerkennung: Vom Heavy Metal-Magazin über das arrivierte Feuilleton bis hin zum Pop-Radio können sich alle auf den bluesigen, erdigen und in Momenten soulig-warmen Sound von Rival Sons einigen. Ihr zweites, im Juni 2011 veröffentlichtes Album „Pressure & Time“ stellten die Kalifornier bereits im Rahmen einer großen Europa-Tournee vor. Nun erscheint Ende August ihr drittes Album „Head Down“, mit dem sie im Herbst erneut nach Europa kommen. Zwischen dem 4. und 23. Oktober machen sie dabei auch für vier Konzerte in Köln, Berlin, Hamburg und München Station.
Sie sind, wie sie selbst sagen, „only in it for the music“. Sie wollen Konzerte spielen,
Zuschauer begeistern und so viele mitreißende Songs wie möglich komponieren.
Inwieweit die Musikbranche mitziehen würde, war den 2008 gegründeten Rival Sons
nicht wichtig. Das Debütalbum „Before The Fire“ erschien ausschließlich als
digitaler Download über ihre Homepage.
Mit ihrer coolen Mischung aus klassischem Bluesrock, hitzigem Soul und kantigem
Rock fanden sie szeneübergreifend viele Fans, darunter auch zahlreiche prominente
wie Kid Rock oder Alice Cooper, die dieRival Sons prompt als Support Act
verpflichteten. So gingen Jay Buchanan (Gesang), Scott Holiday (Gitarre),Robin
Everhart (Bass) und Michael Miley (Drums) bereits auf Tour, noch bevor offiziell ein
Album von ihnen erschienen war.
Storm Thorgerson, nicht erst seit seiner Gestaltung von Pink Floyds „Dark Side of the
Moon“ die wohl größte Legende unter den Cover-Künstlern, verlieh dem zweiten
Album „Pressure & Time“ ein aufregendes Design und verhalf der Band damit zu
weiterem Aufsehen. Das Album selbst spielten die Rival Sons innerhalb von zwei Wochen in Kalifornien ein. „Wir wollten die Ursprünglichkeit und Rohheit unseres
Sounds konservieren und das geht nur, indem man schnell arbeitet“, erläuterte
Frontmann Jay Buchanan.
Jener wird mit seiner enorm ausdrucksstarken Stimme bereits in einem Atemzug mit
Genregrößen wie Led Zeppelins Robert Plant oder Chris Robinson von den Black
Crowes genannt. Über das Album schrieb ein Fachmagazin treffend, es sei „eine
einzige Offenbarung für Rocker-Ohren“ und ein „künftiger Klassiker alter Schule“.
Nun wird das Quartett aus Los Angeles Ende August mit dem dritten Album „Head
Down“ reüssieren. Eine bereits absolvierte Listening Session des Albums für 100
enge Fans der Band erwies sich als voller Erfolg: Ohrenzeugen sprachen von einem
Album, das wahlweise klinge wie „Chuck Berry auf einem ordentlichen LSD-Trip“,
oder als ob man „mit einem ?71er Dodge Charger ohne Fallschirm aus der Ladeluke
eines Flugzeugs springt.“ Was auch immer diese blumigen Fan-Beschreibungen
genau meinen, eines ist damit sicher: Die Rival Sons haben ihre magische
Bluesrock-Maschine offensichtlich zu neuen Höchstleistungen angetrieben.
Website:
http://www.rivalsons.com
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