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	<title>Revolver Promotion &#187; Archiv</title>
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	<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:59:43 +0000</pubDate>
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		<title>Martin Kilger</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Martin Kilger]]></category>

		<category><![CDATA[Martin Kilger]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Leon
VÖ: 25.01.13
Label: Kilger
Vetrieb: New Music Distribution 
Eine Seele unter Millionen und sie singt deutsch. Ständig auf der Suche nach einer Bedienungsanleitung für Leben, Fühlen oder Denken. So kennt man Martin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Leon<br />
VÖ: 25.01.13<br />
Label: Kilger<br />
Vetrieb: New Music Distribution </strong></p>
<p>Eine Seele unter Millionen und sie singt deutsch. Ständig auf der Suche nach einer Bedienungsanleitung für Leben, Fühlen oder Denken. So kennt man Martin Kilger. Natürlich sieht er das, was alle sehen und er nimmt es wahr. Oft dreht er die Dinge oder sich selbst um 2 oder 3 Grad, um das ewig Gleiche aus einer neuen Sicht zu beschreiben. Selbst das Leben zeigt sich auf den ersten schnellen Blick in scheinbar gleichen Bildern. Doch Martin Kilger nimmt sich die Zeit, um das zu beschreiben, was Menschen spüren… die ständige Bewegung und Veränderung eines Stand-<br />
bildes namens Leben. Nicht nur die Balladen tragen die unverkennbare Handschrift<br />
und fühlbare Stimme Kilgers. Sie haben eines gemeinsam – sie berühren einen an<br />
Stellen, an denen man sich nicht dagegen wehren kann und möchte. Martin Kilger<br />
spricht es aus: „Jetzt sollten wir uns entscheiden, ob wir leben oder nicht.“</p>
<p>Martin Kilger ist ein Multitalent und eine Klasse für sich: Texter, Komponist, Sänger,<br />
Keyboarder, Videoregisseur und Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien.<br />
Bereits im jungen Alter von 17 Jahren wurde seine Musikkarriere in die richtigen<br />
Bahnen gelenkt, als er den ersten Platz bei einem bekannten deutschen Gesangs-<br />
wettbewerb belegte um dann schon wenig später als Keyboarder für Größen wie<br />
Nina Hagen und den Söhnen Mannheims zu glänzen. Als Videoregisseur drehte<br />
Martin Clips und Dokumentationen (u.a. für Xavier Naidoo, Brothers Keepers,<br />
Groove Guerilla, Joachim Witt und Valentine), die ihm Nominierungen für den<br />
„Echo“ und den „Viva Comet“ einbrachten.</p>
<p>Viele dürften noch seine Ballade „Leicht“ im Ohr haben, den Titeltrack seines ersten<br />
Albums von 2007. Martin Kilger war mit diesem Titel höchster Neueinsteiger und<br />
anschließend drei Monate lang in den Airplaycharts präsent. Es folgten ausgiebige<br />
Tourneen mit Söhne Mannheims und Joe Cocker, bei denen er das Publikum nicht<br />
nur überzeugen, sondern sich auch langfristig deren Sympathien sichern konnte.</p>
<p>Im Herbst 2009 veröffentlichte Kilger, produziert von Franz Plasa und teilweise<br />
aufgenommen in den legendären Berliner Hansa Studios, sein Album „Wofür ich<br />
steh“. Mit der Single „Unendlich frei“ gelang ihm ein weiterer Achtungserfolg im<br />
Funk, und auf dem Track „Weinen“ gibt es eine soulheilige Gesangsallianz mit<br />
Xavier Naidoo.</p>
<p>Fast auf den Tag genau, ein Jahr später, erschien mit „Nackt“ der nächste<br />
Longplayer von Martin Kilger. Seine ganz persönliche Sicht auf die Widrigkeiten des<br />
Lebens – so wurde im Vorfeld der Produktion sein geliebter VW-Bully aufgebrochen<br />
und sämtliches Equipment und Hab und Gut entwendet – verarbeitet Martin, wieder<br />
mit dem ihm eigenen Flow und Wortwitz, auf diesem, mit viel Soul und Hip Hop<br />
angereicherten Album.</p>
<p>Jetzt steht Martin Kilger mit seinem nächsten Streich, den er bezeichnenderweise<br />
„Leon“ (nach seinem Song „Leben oder nicht“) betitelt hat, wieder in den Start-<br />
blöcken. Das neue Album erscheint am 25.01.2013 und eines ist sicher –<br />
auf diesem vierten Werk von ihm werden all diese Lebensfragen auf musikalische Weise<br />
ausführlich behandelt. Martin ist bereits vor einigen Jahren zum Musizieren vom<br />
heimischen Süddeutschland aus in die raue Hansestadt Hamburg gezogen. Mit<br />
Sandi Strmljan (u.a. Lindenberg, Chris Norman u.v.m.) als Produzenten hält dann<br />
auch gleich eine frische Brise Einzug in die Songs.</p>
<p>Mit ihm spielte Kilger die 12 Titel für „Leon“ ein. Auffallend sind wieder die sowohl<br />
eingängigen, als auch sensiblen Texte, die direkt aus Martin Kilger’s Seele zu<br />
sprechen scheinen und einen tiefen Einblick in seinen Charakter geben, wie auch in<br />
die diversesten Stilrichtungen, die allesamt ein Teil seiner musikalischen<br />
Persönlichkeit sind. Alles in allem ein stilistischer Weg, der gerne Parallelen und<br />
Vergleiche mit anderen deutschsprachigen Künstlern nach sich zieht. Dabei ist<br />
Martin Kilger nur eins – er selbst.</p>
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<p><strong>Martin Kilger im Web:</strong><br />
<a href="http://www.martin-kilger.de/">www.martin-kilger.de</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/pages/Martin-Kilger/8900422093">Martin Kilger auf Facebook</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
Anke Baumann Tel: + 49 (0)30/ 627 351 75; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:anke@revolverpromotion.de">anke@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nova Heart</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1462&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 14:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nova Heart]]></category>

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		<description><![CDATA[EP: Beautiful Boys
VÖ: 21.09.2011
Label: FakeLoveMusic
„Düster, sexy und einfach großartig – Musik auf die Karl Lagerfeld stolz wäre“  sagt  die chinesische Vogue. Vom Time Out Magazine wurde sie zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EP: Beautiful Boys<br />
VÖ: 21.09.2011</strong><br />
<strong>Label: FakeLoveMusic</strong></p>
<p>„Düster, sexy und einfach großartig – Musik auf die Karl Lagerfeld stolz wäre“  sagt  die chinesische Vogue. Vom Time Out Magazine wurde sie zu einem von Chinas größten Rockstars gekürt, und von einem australischen Art Blog zu einer weiblichen Version von Jim Morrisson erklärt.</p>
<p>Nova Heart ist das Mitte 2011 gegründete Soloprojekt von Helen Feng, vormals Frontfrau der chinesischen Elektrosuperstars Pet Conspiracy und der Indierock-Combo Free the Birds. In einer wilden, Raki-geschwängerten Nacht in Istanbul traf Helen mit ihrem Partner Metro Tokyo auf den Römer Produzenten und Disko Cowboy RODION (Gomma), der ihre Debut EP “Beautiful Boys” produzierte.</p>
<p>Gerade mal ein Jahr nach ihrem Entstehen 2011, inzwischen zu einem Quartett angewachsen, haben Nova Heart mit ihren psychedelisch-diskoiden Popmelodien bereits einige der größten Musikfestivals in Europa, Australien, Amerika und China bespielt - und zählen Künstler wie Peaches           , Acid Washed, Jeans Team oder Daniel Wang zu ihren Fans.</p>
<p>Nova Hearts Debut EP Beautiful Boys ist Ende April auf dem brandneuen Beijinger Label FakeLoveMusic erschienen – und in Europa als European Single ab dem 21.09.2012          digital erhältlich.</p>
<p>Wie es sich anhört? Als wenn der Geist von Larry Levan, mit Blondie im Morgengrauen auf einer Pekinger Baustelle ein Duett singen würde und Bowie dazu tanzt.</p>
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<p>EP im Stream: <a href="http://soundcloud.com/revolver-promotion/sets/nova-heart-beautiful-boys-ep/s-ukwX3">http://soundcloud.com/revolver-promotion/sets/nova-heart-beautiful-boys-ep/s-ukwX3</a></p>
<p>Weitere Infos: <a href="https://www.facebook.com/pages/Nova-Heart/211992295524438"> https://www.facebook.com/pages/Nova-Heart/211992295524438</a></p>
<p>Lackluster No. 3 (by Vincent Moon):<a href="http://www.youtube.com/watch?v=fGDI7k0SNzw&amp;feature=youtu.be">   http://www.youtube.com/watch?v=fGDI7k0SNzw&amp;feature=youtu.be</a></p>
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<p align="center"><strong>Kontakt - Online Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Anke Baumann Tel: + 49 (0)30/ 627 351 75; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:anke@revolverpromotion.de">anke@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SoundMonsters</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1426&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1426&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 16:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SoundMonsters]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Winner of the Year
VÖ: Oktober 2012
Label: PHONO.TON  &#38; RaR marketed by Motor Entertainment
Ein Blick auf die Uhr reißt dich kurz zurück in die Gegenwart. Es ist 7 Uhr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Winner of the Year<br />
VÖ: Oktober 2012</strong><br />
<strong>Label: PHONO.TON  &amp; RaR marketed by Motor Entertainment</strong></p>
<p>Ein Blick auf die Uhr reißt dich kurz zurück in die Gegenwart. Es ist 7 Uhr morgens, an einem Sonntag. Eigentlich wolltest du schon längst zuhause sein, aber die Berliner Sommernacht hat dich und deine Freunde von einem Club in den nächsten getrieben. Und jetzt stehst du eben hier, mitten auf einem leicht heruntergekommenen Industriegelände. Um dich herum stehen ein paar Gebäude, dem Verfall näher, als der einstig betrieblichen Geschäftigkeit, welche hier vor Jahren einmal geherrscht haben musste. Wieso bist du noch mal hier? Du erinnerst dich. Das Schaf, dem du unterwegs begegnet bist, hat dir einen merkwürdigen Zettel mit einer Wegbeschreibung in die Hand gedrückt, welcher dich geradewegs hierher gelotst hat. Das Schaf? Das Schaf.<br />
Aus einem der Gebäude dringt laute, tanzlastige Musik. Da gehst du hin. Und hinein. Ein alter, schwerer Vorhang trennt den Vorraum vom Dancefloor. Es wummert. Davor steht das Schaf und starrt dich unverwandt an. Es tritt zur Seite - und Du ein.<br />
Nun bist du mitten drin in der eigenartig schönen Welt der SoundMonsters. Sie sind drei, platziert in Berlin und können sich wohl als die Erfinder des Genres Electronic Future Pop bezeichnen. Angefangen hat alles vor einigen Jahren, während einer dieser langen Berliner Nächte, in denen man sich zufällig trifft, über Musik und Visionen spricht und dann nach ein paar Bier jemand sagt: „Lasst uns doch mal zusammen Musik machen.“ Was dann einige Wochen später mithilfe eines alten Mikros und eines nicht ganz handzahmen Laptops entstand, war für Nils, Paul und Tino eine Art Befreiungsschlag. Die SoundMonsters waren geboren und damit einige Monate später auch LoveHate Sounds, ein recht roughes, gut tanzbares, gitarrenbetontes Indie-Album mit elektronischem Einschlag.<br />
Schon von vornherein bestand eine große Verbindung und Affinität zur Berliner Techno-Szene, welche ein erstes Indiz dafür war, dass es sich bei den SoundMonsters nicht nur um „eine dieser Indiebands“ handeln konnte. So wurde LoveHate Sounds 2004 auf dem Berliner Label RoadRageRecords veröffentlicht, welches eher für Künstler der Elektro-Szene wie Klaus Jankuhn oder Westbam bekannt war. Die Single Rock the LoveHate Sound mit Remixen von Westbam stürmte sofort die DJ-Charts und wurde zum Garant für ekstatische Clubnächte. Lexy (Lexy &amp; K. Paul), Haito und Tiasz sorgten einige Monate später für Nachschlag und remixten die zweite Single Blackout. Um die Symbiose perfekt zu machen, fand ihr Bühnendebut in einem der renommiertesten Clubs für elektronische Musik Berlins statt, der Maria am Ostbahnhof.</p>
<p>Nachdem die Monsters so einen enormen Erfolg in der Techno-Szene hatten, sich aber gleichzeitig zwischen mehreren Genres bewegten, stellte sich für sie die Frage nach ihrer Identität, wer oder was sie sein wollten und wohin das Ganze eigentlich führen sollte. Manche Bands zerbrechen an diesen Fragen, andere wiederum lassen sich von diesem Gefühl beflügeln und erschaffen somit eine ganz eigene Welt, welche dann an Authentizität und kompromissloser Leidenschaft kaum zu überbieten ist.</p>
<p>„Mir ist musikalische Offenheit wichtig. Und dafür stehen die Soundmonsters für mich ganz persönlich: Sich auch mal Sachen zu trauen, von denen ich sonst wahrscheinlich die Finger lassen würde.“, sinniert Paul, Drummer und Sound-Tüftler der Band, der sonst unter dem Namen Powel in Clubs auflegt.</p>
<p>Eine große Inspirationsquelle für die SoundMonsters ist auch der Berliner Zeitgeist und ihre Affinität zur Kunstszene, welche ihnen enormen Raum bieten sich zu entfalten und durch den stetigen Fluss von neuen Eindrücken aus der ganzen Welt ein Sammelsurium an neuen Ideen und Möglichkeiten sind.  Das Ergebnis dieser selbstbewussten Freiheit kann sich hören lassen und kommt im Herbst 2012 auf die Welt. Es handelt sich um das zweite Album der SoundMonsters und trägt den Titel Winner Of The Year.</p>
<p>Electronic Future Pop<br />
Berlin Friedrichshain<br />
Noch bevor man die CD überhaupt aus seiner Hülle fischt, fällt einem das liebevoll-entrückte Album-Artwork von Fotograf Ivo Hofsté auf. Ein Ballonhaltender Schafsmann im Wald macht dann doch schon neugierig.<br />
Ebenso das Musikvideo zu Supersound, der ersten Singleauskopplung von Winner Of The Year, produziert und gebastelt von Thomas Schmidt (Tocotronic, Fettes Brot oder Lena), schickt uns in eine völlig neue Welt. Tanzende Aliens und pinke Einhörner im wunderbunten Collagen-Stil setzen unsere Synapsen neu zusammen und laden dazu ein, unserer angerosteten Fantasie noch mal einen kleinen Schubs zu geben.  Schrill, wunderschön, vielfältig, aber keineswegs kitschig. Bitte mitreißen lassen!<br />
Spätestens jetzt sollte man sich also von der Vorstellung befreien, ein „Schema F – Indietronic Album“ vor sich liegen zu haben und sich für die schönverspulte Welt der Soundmonsters öffnen. Hat man Winner Of The Year dann zum ersten Mal komplett durchgehört, sitzt man vermutlich mit einem großen, lachenden und blinkenden Ausrufezeichen im Kopf da. Denn schnell wird man festgestellt haben, dass man wohl selten ein, in seinen einzelnen Songs, so abwechslungsreiches Album gehört hat.<br />
In all seiner Vielschichtigkeit verliert Winner Of The Year niemals das Große Ganze. Im Gegenteil, es erzählt die Geschichte der ständigen Hin- und Hergerissenheit zwischen Liebe und Hass, Ordnung und Chaos, vom verlieren und finden. Auf seine ganz eigene Art schafft es, all seine unterschiedlichen Klangfarben und Eindrücke in einer Welt zu vereinen und sie damit noch runder zu machen, als sie es sowieso schon gewesen wäre.<br />
So brauchst du dich dann auch nicht zu wundern, wenn du dir auf dem Konzert der SoundMonsters zusammen mit einem Schaf die Seele aus dem Leib tanzt - Und dich in keiner Sekunde fragst, was das Ganze eigentlich soll.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.motormusic.de/">www.motormusic.de</a><br />
<a href="http://www.ton.fm/">www.ton.fm</a><br />
<a href="http://www.rent-a-recordcompany.de/">www.rent-a-recordcompany.de</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
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<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>La Blanche Alchimie</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1425&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1425&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2012 15:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[La Blanche Alchimi]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: GALACTIC BOREDOM
VÖ: 31.08.2012
Label: Ponderosa Music &#38; Art
Vertrieb: Edel 
Hinter dem Popduo La Blanche Alchimie stecken die Musiker Federico Albanese und Jessica Einaudi, beide aus Mailand und mit sehr unterschiedlichem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: GALACTIC BOREDOM<br />
VÖ: 31.08.2012</strong><br />
<strong>Label: Ponderosa Music &amp; Art</strong><br />
<strong>Vertrieb: Edel </strong></p>
<p>Hinter dem Popduo La Blanche Alchimie stecken die Musiker Federico Albanese und Jessica Einaudi, beide aus Mailand und mit sehr unterschiedlichem musikalischen Background. Federico kommt aus der Rock Musik und spielt eine ganze Palette von Instrumenten (Klavier, Bass, Klarinette und Gitarre). Jessica ist im klassischen Gesang ausgebildet und Texterin. Die Musik schreiben sie gemeinsam. Seit 2007 arbeiten die beiden zusammen, als sie Gemeinsamkeiten und Vorlieben entdeckten.</p>
<p>Über den Bandnamen sagen sie: „La Blanche Alchimie beinhaltet das, was unsere musikalische Welt ausmacht. Die Alchemie hat uns immer interessiert, schon seit dem ersten Song, den wir zusammen komponierten  und den wir „Sacred Alchemy“ tauften. Unsere Musik ist eine Mischung aus verschiedenen Spachen (Englisch, Französisch, Italienisch) und verschiedenen Klängen (klassisch, Indie, psychedelisch, Folk). Und Weiß ist die Farbe, die traditionellerweise die Reinheit symbolisiert und deshalb so gut zu uns passt, weil wir ja stets auf der Suche nach dem reinen Ausdruck sind.“</p>
<p>Das Debütalbum, das 2009 auf dem Ponderosa Music &amp; Art Label erschien, ist eine betörende Sammlung von neun Songs,  voller filmischer Atmosphäre, ätherischen Balladen und urbanen Fresken. Die Reaktion der Kritik in Italien war extrem positiv und bescherte der Band Kritiken sowohl von der Musikpresse (Rolling Stone Italy, Rockerilla, Rumore, Jam, Rockstar, Il Mucchio, Blow Up, Ritual) als auch von der nationalen Presse (Il Corriere della Sera, la Repubblica).</p>
<p>Das Duo konnte live das halten, was das Debütalbum versprach und so tourten sie 2009 und 2010 durch Italien, Großbritannien und Deutschland. Im Oktober 2010 reisten sie in die Staaten zu  MTV’s „Hitweek“, wo sie bei einem Showcase für neue Italienische Musik in New York und Los Angeles auftraten.</p>
<p>Das zweite Album von La Blanche Alchimie heißt Galactic Boredom und wurde in Italien bereits 2011 veröffentlicht. Wie beim Debütalbum gab es wieder großartige Kritiken in der Presse. Die beiden haben sich weiter entwickelt und das Album wurde von niemand geringerem als Ludovico Einaudi produziert, dem weltberühmten Komponisten und Pianisten (und Jessicas Vater).</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.lablanchealchimie.com/">www.lablanchealchimie.com</a><br />
<a href="http://https://www.facebook.com/blanchealchimie/">https://www.facebook.com/blanchealchimie</a><br />
<a href="http://www.ponderosa.it/">www.ponderosa.it</a>
</p>
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<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Anke Baumann Tel: + 49 (0)30/ 627 351 75; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:anke@revolverpromotion.de">anke@revolverpromotion.de</a></p>
<p align="center"> Maren Kumpe Tel: + 49 (0)30/ 318 067 59<br />
mail to: <a href="mailto:maren.kumpe@musicmatters.de">maren.kumpe@musicmatters.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>museum</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1409&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1409&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 16:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[museum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1409</guid>
		<description><![CDATA[ 
Album: Traces Of
VÖ: 24.08.2012
Single: For The Very First Time
Label: in-akustik
Vertrieb: in-akustik
museum haben es in ihrem Design und ihren Selbstbeschreibungen lieber spartanisch. Schwarz und weiß, klare Formen, wenig Information. &#8220;museum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:"?? ??"; 	mso-font-charset:78; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1791491579 18 0 131231 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1073743103 0 0 415 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:Cambria; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"?? ??"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-priority:99; 	color:blue; 	mso-themecolor:hyperlink; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	color:purple; 	mso-themecolor:followedhyperlink; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-family:Cambria; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"?? ??"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} @page WordSection1 	{size:595.0pt 842.0pt; 	margin:72.0pt 90.0pt 72.0pt 90.0pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} --></style>
<p>Album: Traces Of</p>
<p>VÖ: 24.08.2012</p>
<p>Single: For The Very First Time</p>
<p>Label: in-akustik</p>
<p>Vertrieb: in-akustik</p>
<p>museum haben es in ihrem Design und ihren Selbstbeschreibungen lieber spartanisch. Schwarz und weiß, klare Formen, wenig Information. &#8220;museum ist eine Band aus Berlin&#8221;schreiben sie auf ihrer Internetseite, mehr nicht. Ganz und gar nicht spartanisch hingegen ist ihre Musik. Ihre ganz besondere Mischung aus Minimal-Elektronik und pathetischem Indie-Rock ist oft ausschweifend, komplex, glitzernd und vor allem richtig laut.</p>
<p>2005 veröffentlichten sie ihre erste Ep &#8220;old firehand&#8221;, darauf folgte 2007 &#8220;exit wounds&#8221;. Mit der Entscheidung, ihre Eps frei im Internet zugänglich zu machen, begann eine für deutsche Bands wohl beispiellose Internetkarriere: innerhalb von zwei Jahren verbreiteten sich ihre Songs hunderttausendfach über die ganze Welt. Inzwischen sind sie mit über 130.000 Hörern eine der weltweit meistgehörten deutschen Bands auf der weltgrößten Musikplattform last.fm. Nach zwei Jahren harter Arbeit haben sie nun ihr erstes Album &#8220;traces of&#8221; fertig gestellt. Im Frühjahr 2012 wurde es in New York gemastert. Elf Songs mit einem in Deutschland seltenen Mut zur großen Geste und einer einzigartigen Mischung aus Stadion-Pathos, großen Melodien und elektronischer Klangkunst. Elf Songs, die reingehen und trotzdem herausfordern, nie beliebig, immer aufregend. Für das Artwork konnte die bekannte deutsche Photographin Ricarda Roggan gewonnen werden, deren Bilder von zerstörten Autowracks genau die Mischung aus Düsternis und Majestätik, Schönheit und Zerstörung zeigen, die museums Musik ausmacht.</p>
<p>Museum sind:<br />
Tobias Hermes: Voice, Computers, Guitars, Piano<br />
Söhnke Grothusen: Guitars, Vocals<br />
Hagen Hamm: Bass<br />
Florian Bolzau: Drums</p>
<p>Internet: www.binarymuseum.net</p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Times"> </span></p>
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		<title>NABIHA</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 17:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nabiha]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Album&#8221;More Cracks&#8221;
VÖ tbc
Label: Heart of Berlin – a label of Valicon Entertainment GmbH &#38; Co. KG
Vertrieb: Universal Music
&#160;
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Sie sieht wunderschön aus, sie ist talentiert, sie hat einen atemberaubenden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:10887 -2147483648 8 0 511 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:none; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-language:HI; 	mso-no-proof:yes;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt;} @page WordSection1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:72.0pt 90.0pt 72.0pt 90.0pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} --> </style>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">Album&#8221;More Cracks&#8221;</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">VÖ tbc</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">Label: Heart of Berlin – a label of Valicon Entertainment GmbH &amp; Co. KG</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">Vertrieb: Universal Music</span></p>
<p style="font-family: Verdana">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Verdana">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1"><span style="font-family: Arial">Sie sieht wunderschön aus, sie ist talentiert, sie hat einen atemberaubenden Afro-Look und eine hinreißend sympathische Zahnlücke – Nabiha muss man einfach lieben! Geboren in Kopenhagen Mitte der 80er Jahre wuchs Nabiha Benoussa in einer afrikanisch-dänischen Familie mit sechs Geschwistern auf. Musik, vor allem Soul mit afrikanischen Wurzeln, war allgegenwärtig. Die Einflüsse aus Ihrer Jugend nimmt Nabiha nun mit in ihrer Musik auf: Soul und R&amp;B spielen für sie genauso</span>  eine Rolle wie Ska und Rock oder Electro und House.</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">Diese musikalisch heiße Mischung hat Nabiha in Ihrer Heimat Dänemark zu einem Star gemacht. Bereits 5 Songs Ihres aktuellen Albums „More Cracks“ konnten die Top 10 der Charts erreichen und Nabiha tourte mit Weltstars wie James Morrison, Jason Derulo oder Jamie Cullum. Ihre neueste Single „Never Played The Bass“ schoss innerhalb von Tagen auf Platz 1 der Dänischen Airplaycharts und konnte schon nach wenigen Wochen Gold-Status erreichen. Der Song besticht durch Nabiha’s einzigartige Stimme und ein elegantes musikalisches Zitat aus dem Womack &amp; Womack Welthit „Teardrops“.</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">Internationale Blogs und Websites wie perezhilton.com, elle.com oder popjustice.com wurden auf Nabiha und Ihren außergewöhnlichen Sound aufmerksam und so tourte Sie Anfang 2012 durch Clubs in Frankreich, England und den USA. Im Sommer 2012 folgt nun die internationale VÖ Ihres Hits „Never Played The Bass“ - Nabiha nimmt Anlauf um zu einer weltweiten afrikanisch-dänischen Erfolgsgeschichte zu werden.</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p><a href="http://nabihamusic.com/">Website NABIHA</a></p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">Ansprechpartner:</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">Daniela Leubner, dani(at)revolverpromotion.de</p>
<p style="font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial">&nbsp;</p>
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		<title>Hopeless?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 11:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hopeless?]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Time to Play
VÖ: 20.07.2012
Single: Chocoloate City
VÖ: 29.06.2012
Label: Revolver Distribution Services
Vertrieb: Cargo Records
        
Wer sagt, dass Rock And Roll immer nur von langhaarigen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Time to Play</p>
<p>VÖ: 20.07.2012</p>
<p>Single: Chocoloate City</p>
<p>VÖ: 29.06.2012</p>
<p>Label: Revolver Distribution Services</p>
<p>Vertrieb: Cargo Records</p>
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<p class="MsoNormal">Wer sagt, dass Rock And Roll immer nur von langhaarigen, mit Leder und Tattoos auftretenden Lebenskünstlern gemacht werden muss, die ständig am Hungertuch nagen? Okay, die ursprüngliche Philosophie der Rockmusik beinhaltete durchaus den Aufstand gegen das Establishment, die Rebellion gegen herrschende Zwänge. Getrieben vom Drang nach Veränderung wagten sich vor über einem halben Jahrhundert kreative Menschen unter dem Zeichen der Gitarre aus ihren Proberäumen, um ihre Botschaft weltweit zu verbreiten: Lebt Euren Traum! Seid Ihr selbst! Lasst Euch nicht unterdrücken! Respektiert die Meinung von Andersdenkenden! <o></o></p>
<p class="MsoNormal">Was wäre also abwegiger als eine Band aus Bankern und Beratern zu gründen. Überrascht? Voreingenommen? Das Urteil längst gefällt? Kann das denn überhaupt gut sein? Nun, es gibt gute Banker, und es gibt schlechte Banker. Es gibt gute Menschen und schlechte Menschen. Es gibt gute und schlechte Musik. HOPELESS? gehören eindeutig zur ersten Kategorie, ihr am 20.07. erscheinendes Debüt „Time To Play“ ebenfalls. <o></o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt">Tagsüber arbeiten sie an großen Deals, abends<span>  </span>rocken sie genauso hart im kleinen Proberaum. Ein Ausgleich, wie er aufregender nicht sein könnte. Wie kam es dazu? Mark Pohlmann, Leiter des deutschen Investmentbankings einer der größten Banken der Welt und Oliver Neumann, Partner einer Personalberatung, gründeten „HOPELESS? – The Rockbankers“ bereits im Jahr 2005. Aber nicht aus blauem Dunst, sondern weil ihnen der Liebe Gott das nötige Quäntchen Talent in die Wiege gelegt hatte. Denn das kann man, auch wenn es diverse TV-Shows seit einigen Jahren propagieren, nicht kaufen. <o></o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt"><o> </o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt">Neben seiner beruflichen Laufbahn komponiert Sänger Mark zahlreiche eigene Songs, nachdem er bereits als Teenager in Düsseldorf erste Banderfahrungen gesammelt hat. Oliver ist von 1994 bis 2004 sogar Sänger und Gitarrist der Band „Flanger“, mit der er mehrere CDs veröffentlicht und europaweite Tourneen spielt. Es kommt, wie es kommen muss: Auf einer Weihnachtsfeier im Büro wird die Idee einer eigenen Band geboren; bei weitem keine Schnaps-Idee, auch wenn diese Vermutung naheliegt. Gesagt, getan: Der Business-Plan ist schnell geschrieben: Eigene Stücke und bekannte Coversongs sollen einer wachsenden Fan-Gemeinde viel Spaß bereiten und Cash Flow für karitative Zwecke generieren. <o></o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt"><o> </o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt">2006 spielen HOPELESS? ihre erste eigene Show in Frankfurt, vor mehr als 500 begeisterten Zuschauern. Eine Live-Premiere wie aus dem Bilderbuch. Im Juni 2008 und Juli 2009 kommen weitere fast ausverkaufte Shows im legendären Frankfurter Club „Batschkapp“ hinzu. Neben zufriedenen Künstlern ein weiteres erfreuliches Neben-Ergebnis: Es können mehrere Tausend Euro an die SOS-Kinderdörfer gespendet werden.<o></o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt">&nbsp;</p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt">Zeitungen wie die „Bild“, „Financial Times“ oder „Neue Presse“ berichten euphorisch. Auch TV- Sender wie z.B. „RTL“ und der „Hessische Rundfunk“ sind sich einig: Diese Band hat das gewisse Etwas. Es folgen weitere Auftritte, selbst in London, vor teilweise über 1.000 Zuschauern.<o></o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt"><o> </o></p>
<p style="margin-top: 0cm; margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; margin-bottom: 0.0001pt">2010 schließlich der Bruch, zwei Bandmitglieder ziehen aufgrund beruflicher Entwicklungen ins Ausland. Olaf Hein tritt der Band als Gitarrist bei und bringt noch mehr Rock And Roll mit. Oliver kennt ihn aus gemeinsamen Zeiten bei „Flanger”. Der neue Schlagzeuger ist ebenfalls schnell gefunden: Oliver Werner, genannt „OW”, ist Gründungsmitglied der Frankfurter Metal-Band „Tankard”. Seit 2011 nennt man sich nur noch HOPELESS?. Warum? Oliver Neumann: „Wir hatten in meiner alten Band Ende der 90er den Schriftzug “HOPELESS?” auf unseren Shirts stehen, aufgrund meines Songs „Hopeless Dreams“. Es war naheliegend, diesen Namen unter neuer Flagge weiterzuführen”. Mark Pohlmann ergänzt: „Wir möchten mit dem Namen den karitativen Hintergrund der Band betonen und mit unserer Musik Menschen Hoffnung geben, die diese vielleicht verloren haben.“ Selbstverständlich ist der Namensgeber mit seinem funkigen Ohrwurm-Chorus ein Highlight des Albums. <o></o></p>
<p class="MsoNormalCxSpFirst"><span><br />
</span><span>Überhaupt ist „Time To Play“, in professioneller Zusammenarbeit mit Rupert Keplinger (u.a. Peter Maffay) entstanden, ein für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich breitfächerig angelegtes Album. Allein vom krachigen Opener „Back Off“ und dem metallischen Titelsong bis zu den wunderschön-verträumten Nummern „Wasting Time“ (5), „Someday“ (6) und „Something New“ (7) ist ein weiter Schritt, den viele Newcomer nicht wagen würden.</span><span>  </span></p>
<p><span>Wer von diesen vermeintlich spießigen Bankern langweilige Musik erwartet hat, wird leider (oder Gott sei Dank!) enttäuscht werden. Denn HOPELESS? liefern 10 qualitativ hochwertige Songs, die musikalisch in Richtung Foo Fighters, aber auch Guns N&#8217; Roses gehen. Ein Album zwischen Old School und Moderne, von der Vergangenheit inspiriert und der Zukunft zugetan. Ein internationaler Sound von Menschen, die sich auf dem Globus bestens auskennen.</span><span>   </span><br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--><span><o></o></span>
</p>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle"><span>Natürlich: Banker, insbesondere Investment-Banker, stehen nach der Finanzkrise stark in der öffentlichen Kritik. Ob dies gerechtfertigt ist oder nicht, versuchen HOPELESS? nicht zu beantworten. Die Band ist völlig unpolitisch - es geht ausschließlich um Musik! Und die ist erdig, ehrlich, zeitlos, handgemacht. Motto: Rockmusik trifft auf teilweise poppige Arrangements. </span><span></span></p>
<p>„Time To Play“ wird ab dem 22. Juni 2012 weltweit auf allen gängigen Downloadportalen und in ausgewählten Plattenläden erhältlich sein. Alle Einnahmen werden gespendet, auch dies eine absolute Neuerung in der deutschen Musiklandschaft. Und was dabei herauskommt, wenn man ohne Druck und nur mit Spaß an der Freude seiner Leidenschaft frönen kann, zeigt d<span>ie erste Single „Chocolate City“ als exzellenter Vorbote des Albums: harter Riffrock mit elektronischen Effekten gewürzt und mit einem Chorus versüßt, der alle Qualitäten mitbringt, sich zu einer Sommerhymne zu entwickeln. Dazu wird auch das spektakuläre Video beitragen, denn a</span>ls Gast ist die Schauspielerin Clara Dolny dabei, bekannt aus dem ARD-Dauerbrenner „Lindenstraße”. <span><o></o></span></p>
<p class="MsoNormalCxSpMiddle"><o> </o></p>
<p class="MsoNormal">HOPELESS? mögen Anzüge tragen, aber die sind weder gewollte Verkleidung noch Maskerade. HOPELESS? sind so authentisch, wie man als Musiker authentisch sein kann.<o></o></p>
<p class="MsoNormal">HOPELESS? lieben ihre Kunst genauso wie andere Kollegen. <o></o></p>
<p class="MsoNormal">Wer sagt, dass ein Künstler den stetigen Schmerz braucht, um gut zu sein, hat vergessen, dass Talent weder erzwungen noch erarbeitet oder erkauft werden kann. Man muss es besitzen. Und dann spielen Aussehen und Beruf keine Rolle mehr. Was zählt, ist die Berufung. Und davon haben HOPELESS? genug auf der Habenseite.<o></o></p>
<p class="MsoNormal"><o> </o></p>
<p class="MsoNormal" style="margin-bottom: 0.0001pt">Weitere Infos zu HOPELESS? gibt es unter<font class="Apple-style-span" color="#0000ff" face="Arial">:</font><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: 15px">                                                </span></p>
<p><!--EndFragment-->Homepage: http://hopelessband.com/</p>
<p>Facebook: https://www.facebook.com/hopelessbandcom</p>
<p><strong style="padding: 0px; margin: 0px"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; padding: 0px; margin: 0px">Kontakt Promotion &amp; Label - </span></strong><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: 15px">Matthias Kringe</span></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: Arial; font-size: 15px"></span><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; padding: 0px; margin: 0px">Mail: </span><a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de" style="font-weight: normal; text-decoration: none; background-color: transparent; border-bottom-width: 1px; border-bottom-style: dotted; border-bottom-color: #446699; padding: 0px; margin: 0px"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; padding: 0px; margin: 0px">matthias@revolverpromotion.de</span></a><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; padding: 0px; margin: 0px"> </span></p>
<p><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; padding: 0px; margin: 0px">Tel.: +49-30-627 35 171 </span></p>
<p style="font-family: 'Lucida Grande', verdana, helvetica, sans-serif; font-size: small; background-color: transparent; text-align: left; padding: 0px; margin: 0px">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Brigitte</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 11:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brigitte]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Et vous, tu m&#8217;aimes?
VÖ: 31.08.2012
Label: Wagram Music / 3ème Bureau
Vetrieb: Wagram Music Music
«Lang lebe Brigitte … wir sind verliebt!» COSMOPOLITAN
«Vergesst Bardot und Fontaine: Die Brigitte des neuen Jahrtausends ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Et vous, tu m&#8217;aimes?<br />
VÖ: 31.08.2012<br />
Label: Wagram Music / 3ème Bureau<br />
Vetrieb: Wagram Music Music</strong></p>
<p>«Lang lebe Brigitte … wir sind verliebt!» COSMOPOLITAN</p>
<p>«Vergesst Bardot und Fontaine: Die Brigitte des neuen Jahrtausends ist ein weibliches Duo, sexy, eigenwillig und grell.» GLAMOUR</p>
<p>«Erfrischend kreativ.» MARIE CLAIRE</p>
<p>Brigitte, das sind Aurélie Saada und Sylvie Hoarau. Den Bandnamen hat das Duo als eine Hommage an die großartigen französischen Damen wie z.B. Brigitte Bardot oder Brigitte Fontaine gewählt.</p>
<p>Die beiden Frauen lassen sich vielseitig inspirieren: Hippiekultur, Hip Hop, ABBA, Nick Drake, Nancy Sinatra, The Zombies, Johnny Cash und Klaus Nomi sind die Referenzen. Mit ihrer Retro-Popmusik fährt Brigitte eine emotionale Reise durch die Hochs und Tiefs im Leben, aufgeladen mit Fantasien und Geschichten über Heldinnen mit gebrochenen Herzen.</p>
<p>Das große verführerische Potential ihrer Stimmen trug zum großen Erfolg des ersten Albums «Et vous, tu m’aimes?» bei. Seit der Veröffentlichung im April 2011 hat das Debüt in Frankreich inzwischen Platin-Status erreicht. Mit gleich zwei Nominierungen ging Brigitte im März 2012 ins Rennen um die Victoires de la Musique (dem französischen Echo) und erhielt schließlich die große Auszeichnung in der Kategorie Artiste révélation scène (=bester Newcomer Live Act).</p>
<p>Aurélie und Sylvie waren schon einige Jahre als Musikerinnen in diversen Projekten unterwegs, bevor es 2008 zur schicksalhaften Begegnung kam. Aurélie (die Blonde) arbeitete gerade an ihrem zweiten Soloalbum, als sie Sylvie (die Brünette) traf – und die beiden schlossen sofort Freundschaft.</p>
<p>Schon bald hockten die beiden in einem Esszimmer mit einem Computer, einer Akustikgitarre von 1958 und einer aus den 40er Jahren, einem Glockenspiel, einem Taburin, Blumen im Haar und Paillettenkleidern und schrieben ihre ersten gemeinsamen Songs. Brigitte war geboren – Brigitte wie in Brigitte Bardot, Brigitte Lafontaine, Brigitte Lahaye oder Brigitte die Frau des Polizisten, Brigitte die Nachbarin&#8230; Das Pop-Duo heckte griffige und eingängige Songs aus, voller Humor und Selbstironie. Herrliche Geschichten und schwülstige Fantasien über die bösen Jungs, die wir so gerne hassen oder hassen zu lieben, über versteckte Waffen im BH, Verführerinnen und Diebinnen mit Herz, Gangster und leichte Mädchen.</p>
<p>Die charmanten Songs, die stets von beiden zusammen geschrieben werden, beziehen ihren Witz auch aus dem Kontrast zwischen feinster Popmusik und recht unverblümter Sprache. Schon bald spielten sie ihre ersten Gigs in den Pariser Clubs und sangen für den Film «Thelma, Louise et Chantal» (2010) in den Arrangements von Keren Ann. Im Mai 2010 wurden sie gebeten, für das Eros Festival ein Cover zu präsentieren und Brigitte wählte «Ma Benz» von NTM. Der dazugehörige Clip wurde ein Internet-Hit, in der Folge auch von MTV gezeigt und im Radio gespielt. Schließlich wurde auch der französische Moderator Nagui auf Brigitte aufmerksam und lud sie im Juni in seine Sendung Taratata ein. Danach ging’s rasant weiter: eine erste EP, weitere Konzerte und schließlich ein Plattenvertrag beim Label 3eme bureau/WAGRAM.</p>
<p>Im April 2011 wurde das Debütalbum «Et vous, tu m’aimes?» (Und Sie, liebst du mich?) in Frankreich veröffentlicht. Nach dem Erfolg bei den Victoires de la Musique stehen im Frühjahr 2012 rund 50 Konzerte in Frankreich an. Danach geht es auf viele europäische Festivals und im Herbst wird das Album endlich auch hierzulande veröffentlicht. Eine Deutschlandtour im Herbst ist in Planung!</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Brigitte im Web:</strong><br />
<a href="http://brigittedefrance.tumblr.com/">http://brigittedefrance.tumblr.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/brigittemusic/">http://www.facebook.com/brigittemusic/</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ludovico Einaudi</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ludovico Einaudi 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Islands
VÖ: 8.Juli 2011
Label: DECCA Records (Universal Music)
Vertrieb: Universal Music
Seit Wochen steht der französische Kinohit Ziemlich beste Freunde mit bislang über drei Millionen Besuchern auf Platz 1 der deutschen Kinocharts ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Islands<br />
VÖ: 8.Juli 2011<br />
Label: DECCA Records (Universal Music)<br />
Vertrieb: Universal Music</p>
<p>Seit Wochen steht der französische Kinohit Ziemlich beste Freunde mit bislang über drei Millionen Besuchern auf Platz 1 der deutschen Kinocharts und Einaudi, geboren 1955 in Turin, hat einen beträchtlichen Teil der Filmmusik beigesteuert. Der italienische Pianist und Komponist gehört zu den erfolgreichsten Musikern unserer Zeit – seine von Ryuichi Sakamoto, Philip Glass und Erik Satie beeinflussten Soloklavierprogramme spielt er weltweit vor ausverkauften Häusern, seine Kompositionen finden sich in bedeutenden Filmen wie Black Swan oder This Is England sowie in großen Werbekampagnen.</p>
<p>Erst kürzlich hat Ludovico Einaudi, der seine Kunst unter anderem bei dem legendären Avantgarde-Komponisten Luciano Berio erlernte, mit Islands (Deluxe Edition) eine glanzvolle und umfassende Retrospektive seines bisherigen Schaffens veröffentlicht. Es gilt, einen Klangschöpfer zu erleben, der sowohl als Solopianist seiner eigenen Werke wie auch als Orchesterkomponist höchste emotionale Wirkung durch eine konsequente Reduktion der Mittel erreicht. Weshalb Einaudi auch nichts dagegen hat, in der Tradition von Komponisten wie Glass als „Minimalist“ bezeichnet zu werden. Einaudi hat es mit seinem charakteristisch sanften Tastenanschlag und spartanischer Notengebung in der Musik zu einer „Meisterschaft der Entschleunigung“ gebracht – und erfüllt damit ein drängendes Bedürfnis nach Ruhe und Kontemplation, welches zu Beginn des 21. Jahrhunderts immer mehr Menschen an Kunst und Musik richten.</p>
<p>Islands (Deluxe Edition) vereint grundlegende Einaudi-Stücke wie „Le Onde“, „Berlin Song“ oder „Divenire“ mit zahlreichen neuen Werken, darunter „The Earth Prelude“ und „High Heels“. Darüberhinaus sind Remixe und Bearbeitungen von Klassikern wie „Eros“ und „Labyrinth“ sowie Ludovico Einaudis prägnanteste Filmmelodien enthalten – darunter auch zwei der Kompositionen, die ein Millionenpublikum gerade im Kino bei Ziemlich beste Freunde erlebt.</p>
<p>Live ist Ludovico Einaudi am 20. Mai im Kraftwerk Wolfsburg zu erleben und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=UDLSOJaXsK0">hier</a> noch ein kleiner Trailer.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Everlast</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 12:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Everlast 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Songs Of The Ungrateful Living“
VÖ: 24.02.2012
Single: 2 Track Single „Little Miss America“ / „ I Get By“
VÖ: 17.02.2012
Label: Long Branch Records
Vertrieb: SPV
&#160;
Inmitten von Jahren der wirtschaftlichen und politischen Unruhen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Album: „Songs Of The Ungrateful Living“</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 24.02.2012</p>
<p style="text-align: left">Single: 2 Track Single „Little Miss America“ / „ I Get By“</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 17.02.2012</p>
<p style="text-align: left">Label: Long Branch Records</p>
<p style="text-align: left">Vertrieb: SPV</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p>Inmitten von Jahren der wirtschaftlichen und politischen Unruhen liefert Grammy Gewinner<br />
EVERLAST mit seinem neuen Album Songs Of The Ungrateful Living den Soundtrack für<br />
die moderne Gesellschaft. Ein Album das sich seine Inspiration aus scheinbar<br />
zusammenhanglosen musikalischen und thematischen Ecken der Welt holt und auf<br />
ergreifende Weise nicht nur den turbulenten Zustand unserer Gesellschaft und deren Bürger<br />
beschreibt, sondern auch das ungenutzte Potenzial beider aufzeigt.<br />
Long Branch Records veröffentlicht “Songs Of The Ungrateful Living” am 24.02.2012 als CD<br />
inkl. Bonus Tracks und 2LP inkl. CD Beilage. Unter den Bonus Tracks ist u.a. auch eine<br />
Akkustikversion des 2000er Hits “Black Coffee”.<br />
Nach seiner erfolgreichen Zeit mit House Of Pain schockte EVERLAST 1998 mit seinem<br />
Soloalbum Whitey Ford Sings The Blues die Musikwelt. Auf dem aus Blues, Folk, Country<br />
und Rap inspirierten Album demonstrierte EVERLAST eindrucksvoll sein stimmliches und<br />
musikalisches Können. Titel wie „What it’s like“ und „Ends“ wurden zu Welthits und sorgten<br />
für über 3 Millionen verkaufte Alben.<br />
Seit seinem Debut entwickelte sich EVERLAST zu einem der erfolgreichsten und<br />
anerkanntesten Künstlern der Branche und arbeitete erfolgreiche mit Weltstars wie<br />
SANTANA zusammen, deren gemeinsame Single „Put your lights on“ mit einem Grammy<br />
ausgezeichnet wurde. Mit den ehemaligen House Of Pain Mitgliedern Danny Boy &amp;  DJ<br />
Lethal gründete er zusätzlich die Hardcore Rap Formation La Coka Nostra.</p>
<p>www.facebook.com/everlastmusic<br />
www.twitter.com/ogeverlast</p>
<p>LIVE:<br />
21.03.2012 	Frankfurt am Main / Batschkapp<br />
23.03.2012	Berlin / C-Club</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Doctorella</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1336&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1336&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 15:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Doctorella 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1336</guid>
		<description><![CDATA[Album: “Drogen und Psychologen”
VÖ: 23.03.2012
Single: “Bring mich nach Paris”
VÖ:  23.03.2012
Label: ZickZack c/o What&#8217;s so Funny About..GmbH
Vertrieb: Indigo
Bands mit mehr oder minder starken Frauen am Mikrofon gibt es hierzulande jede ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: “Drogen und Psychologen”<br />
VÖ: 23.03.2012<br />
Single: “Bring mich nach Paris”<br />
VÖ:  23.03.2012<br />
Label: ZickZack c/o What&#8217;s so Funny About..GmbH<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Bands mit mehr oder minder starken Frauen am Mikrofon gibt es hierzulande jede Menge. Und wenn man sich die Charts anguckt, könnte man glatt denken, dass sich wirklich was getan hat in Punkto Geschlechterverhältnisse im Pop. Hört man genauer hin, merkt man, dass diese Bands dieselben Mainstream-Stereotype wiederholen und im Grunde furchtbar langweilig und nichtssagend sind. Endlich durchbricht eine Band die Konsens-Dominanz: DOCTORELLA. Die Bandgründerinnen, Frontfrauen und Zwillinge Kerstin und Sandra Grether sind wohl die einzigen, die dem Mainstream mit ihrem Wollen und Können, mit ihren Verrücktheiten, mit ihren Ideen und faszinierenden Vorstellungen von sich und der Welt, das nötige Futter und gleichzeitig die nötige Abstinenz verordnen und geben können. Sie sind Teil des Pop-Betriebs, sie brauchen und sabotieren ihn, sie lieben und sie hassen ihn.<br />
DOCTORELLA aus Berlin überzeugen auf ihrem Debütalbum &#8220;Drogen und Psychologen“ mit fantasievollen, drastischen Texten und glamourösem Pop mit Underground-Prägung. &#8220;Lass uns Märchenwesen sein“ singen DOCTORELLA und wollen das nicht als Gute-Laune-Klischee verstanden wissen, sondern als konkrete Aufforderung, als Anstiftung zum Utopisch-Sein. Denn Kerstin und Sandra Grether, Zwillingsschwestern und streitbare, nie leise, aber stets charmante Chefinnen von DOCTORELLA, haben schon immer Sachen gemacht, die es vorher noch nicht gab: als blutjunge Teenager aus der Kleinstadt ein Fanzine erfunden, kurz darauf nach Köln gezogen und für Musikzeitschriften wie Spex und Intro kluge, scharfsinnige Artikel geschrieben, die in der jungsdominierten deutschen Poplandschaft bis heute unvergleichlich und einzigartig sind.<br />
Nächste Station der Schwestern: Hamburg. Dort – und das hatte es erst recht noch nicht gegeben – gründet Sandra Deutschlands erste und einzige Riot Grrrl-Band Parole Trixi, deren Album &#8220;Die Definition von süß“ (ZickZack/What´s So Funny About) in der Plattensammlung jeder coolen Feministin steht. Kerstin schreibt mit &#8220;Zuckerbabys“ den ersten Poproman mit wirklich relevantem, weil todernstem Hintergrund. Zu Madonnas 50. Geburtstag, Kerstin und Sandra leben inzwischen in Berlin, stellen die beiden eine vielbeachtete Anthologie zusammen; 2011 organisieren sie den Berliner Slutwalk mit. Überhaupt wird Berlin ganz schnell zu ihrer Stadt, auch weil das TIP-Magazin sie regelmäßig auf die Liste der &#8220;peinlichsten Berliner“ hebt.<br />
Hier in Berlin rufen sie ihre gemeinsame Band ins Leben, was bei so viel Herzblut-Engagement für Dichtkunst, Pop und Feminismus fast zu schön ist, um wahr zu sein. Aber Märchenwesen können alles, sie träumen den „übernächsten Traum“, wie es in einem DOCTORELLA-Song heißt, und: die Grethers machen ihn wahr.<br />
Dabei sind DOCTORELLA nicht einfach vom Himmel gefallen, drei Jahre feilen die Schwestern an Konzept und Line-up (zu frühen Besetzungen gehörten Andreas Spechtl von Ja, Panik, Jens Friebe, Elmar Günther und Herman Herrmann), bis mit Mesut Molnár am Schlagzeug und Jakob Groothoff (im anderen Leben Betreiber des Hamburger Plattenladens Hanseplatte) am Bass alles perfekt passt. Mit &#8220;Drogen und Psychologen“, produziert von Tobias Siebert, erscheint Ende März 2012 endlich das lang ersehnte Album.<br />
In DOCTORELLA verbinden sich (Zitat Kerstin) „Strokes und The Knife, Blumfeld, Blondie und Ideal mit einem Schuss Hildegard Knef“. Von Gitarristin Sandra stammt der Rock-, von Keyboarderin Kerstin der Pop- und Chanson-Appeal, singen und songschreiben tun sie beide. Zusammen klingt das so toll, dass man es glatt für selbstverständlich hält, dass DOCTORELLAS Lyrics - auf deutsch und englisch und manchmal auch gemischt – radikal romantisch und rebellisch-dekadent sind und uns auf „die Zeit nach der Bohème-Revolution“ vorbereiten.</p>
<p>Kerstins und Sandras brillante Analysen, die sich in T-Shirt-tauglichen Zeilen wie „Die Reichen tragen schwarz“ niederschlagen, sind aber heute genauso wenig selbstverständlich wie zu ihren Spex-Zeiten und deshalb umso wichtiger, dringender, nötiger. Danke, DOCTORELLA, ihr ganz realen Märchenwesen!<br />
Aufgepasst: Ab Mai gehen DOCTORELLA auf „Drogen und Psychologen“-Tournee! Neben der Band mit ihren unwiderstehlichen Protagonistinnen darf man sich auf Lesungen eigener extra für die Tour geschriebener Texte und wechselnde Gast-Autoren freuen!</p>
<p>DROGEN UND PSYCHOLOGEN – Das Album<br />
2012 ist die Zeit, in der Wünschen nicht mehr hilft, aber auch die, in der uns  nicht mehr so wahnsinnig viele Wünsche einfallen. Allein deshalb musst Du diese Platte hören: Um zu merken, welche Wünsche bei dir noch offen sind. Sperrangelweit. Wünsche, die DOCTORELLA Dir erfüllen können! Das Album der guten DOCTORELLA, die gleich mehrere Personen ist, besetzungsmäßig (denn sie ist eine Rock- und Pop-Band!) und auch im übertragenen Sinn. Eine Medizinfrau. Eine Superheldin.<br />
“Drogen und Psychologen“ heißt das Album. Und das sind die Wünsche:</p>
<p>Der erste Wunsch: Bring mich nach Paris!<br />
Schon im ersten Song ist alles drin: Melancholie, Unvernunft, ein bisschen Bosheit, Wärme, Deutsch und Englisch, Berlin, Paris und L.A., Strokes, Blondie und Ideal. Ein explosiv von Sandra Grether gespucktes „B“ am Anfang des Wortes, das ihre derzeitige Heimatstadt bezeichnet.  Hebt ab wie ein Flugzeug und bringt dich innerhalb von drei Minuten in sieben Städten mitten auf die Tanzfläche. Ein Refrain, der groovt wie Gossip.</p>
<p>Der zweite Wunsch: Liebe Stadt, komm fang mich auf!<br />
Eine verruchte Liebeserklärung an eine Stadt. Dieses Mal singt Kerstin Grether, die Zwillingsschwester, ebenso die Komplizin wie Antipode zu Sandra. Wie man sie unterscheiden kann auf diesem Album: Sandra ist die Bissige, die auch Gitarre spielt, Kerstin die Divenhafte, die auch Keyboards spielt. Sandra ist Joan Jett (an einem sonnigen Tag freilich), Kerstin ist Little Boots und Hildegard Knef (an einem sonnigen Tag freilich). Eine ist die erste Strokes-Platte, die andere ist die zweite und dritte, auf denen die Synthesizer so lodern wie bei diesem Song namens „Liebe Stadt“, in dem es um das irre Gefühl geht, in all den Straßen, Brücken, Hinterhöfen plötzlich ein großes Du zu erkennen.</p>
<p>Der dritte Wunsch: Ich hol dich aus dem Irrenhaus!<br />
Ein Longdrink aus Manisch und Depressiv, Pulp, Tocotronic, Lassie Singers, The Knife. Genie und Wahnsinn liegen nah beieinander. Davon handelt DOCTORELLA.</p>
<p>Der vierte Wunsch: Nicht an der Liebe verkühlen!<br />
Wer hier an Annette Humpe bei Ideal denken muss, assoziiert im Prinzip richtig – auch wenn es damals eben schicker war, eisig daherzukommen und sich nach Wärme zu sehnen. DOCTORELLA  machen es exakt andersrum. Sie erzählen Geschichten aus innerer Wärme heraus, die sich nach der Kälte sehnen.</p>
<p>Der fünfte Wunsch: Tinte auf dem Herz<br />
Der Wunsch, sich den Namen des verlorenen Geliebten in die Venen zu tätowieren, auch wenn`s wehtut.</p>
<p>Der sechste Wunsch: Lass uns Märchenwesen sein!<br />
Das Dornröschen könnte dem Prinzen einfach mal befehlen, es anständig wach zu knutschen – auch so geht Erlösung. Das nämlich macht DOCTORELLA so besonders und vielleicht auch irritierend, deshalb glitzern sie auch tief im Dunkeln: weil sie wissen, dass auch unerbittliche Lyrik die Welt poetisiert. Ein Liebeslied und ein Protesong in einem. Dazu spielt der Korg-Synthie die Töne eines bekannten Volkslieds.</p>
<p>Der siebte Wunsch: Sex natürlich. (Und zwar am besten mit dem Sänger.)<br />
Denn: „Er ist der coolste Blender in der ganzen Stadt./Sie will im Bett was sie schon auf Platte hat.</p>
<p>Der achte Wunsch: Drogen und Psychologen, ihr habt mich nur belogen!<br />
Der Titelsong ist eine knallharte, euphorisch gestimmte Abrechnung mit allen falschen Freunden und Substanzen und pendelt zwischen Stream-Of-Consciousness und gezielt platzierten Beleidigungen.</p>
<p>Der neunte Wunsch: Dabei sein und trotzdem frei sein! Neue Farben tragen!<br />
“Wandern durch die Nacht“ ist eine Hymne auf die Nacht im speziellen und auf das Glück im Allgemeinen. Ja, Glück ist möglich, auch in diesen Zeiten&#8230;</p>
<p>Der zehnte Wunsch: Die Reichen tragen schwarz.<br />
Eine Satire auf die Reichen und ihren „ach so guten“ Geschmack. „Die Reichen tragen schwarz./ Sonst wird’s ihnen zu bunt.“ Kommt im Refrain mit Rummelplatz-Feeling (Akkordeon, Walzer). DOCTORELLA färben unsere Welt mit einem bunten Song.</p>
<p>Der elfte Wunsch: Imagine! Eine Band gründen und eine flügelschlagende Ballade schreiben!</p>
<p>Der zwölfte Wunsch: Träum den übernächsten Traum!<br />
„Trau dich einmal abzuhaun!“ Mit Geigen wie in den Chansons der 1920er Jahre und dem hypnotischen Spirit von Velvet Undergrounds „All Tomorrow`s Parties“.</p>
<p>Der Wunsch, der über allem schwebt:<br />
Einfach mal wieder eine Platte hören, die Fantasie und Manie hat, die ihre Hörer nicht für blöd und naiv hält, die einen zum Abheben und Neustarten mitnimmt; die in den Arm nimmt und in den Arsch tritt, die „Foucault!“ und „Fuck you!“ sagt: “Drogen und Psychologen“ von DOCTORELLA!</p>
<p>Vielleicht hilft das Wünschen ja wirklich.</p>
<p>Record-Release-Party<br />
Fr. 20. April 2012, Berlin, Kater Holzig</p>
<p>Kontakt – TV Promotion<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe: Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
matthias@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Perms</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Perms]]></category>

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		<description><![CDATA[THE PERMS
Album: Sofia Nights
VÖ: 10.02.2012
Single: High School High
VÖ: 10.02.2012
Label: Revolver Distribution Services (R.D.S.)
Vertrieb: Cargo Records


Das fünfte Album der PERMS ist etwas Besonderes. In einem kommerziellen Klima, in dem Bands sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE PERMS<br />
Album: Sofia Nights<br />
VÖ: 10.02.2012<br />
Single: High School High<br />
VÖ: 10.02.2012<br />
Label: Revolver Distribution Services (R.D.S.)<br />
Vertrieb: Cargo Records<br />
<brake></brake><br />
<brake></brake><br />
Das fünfte Album der PERMS ist etwas Besonderes. In einem kommerziellen Klima, in dem Bands sich glücklich schätzen müssen, wenn sie mehr als eine Single lang im Gespräch bleiben, hat diese Band dem nagenden Zahn der Zeit getrotzt und beständig Songs geschrieben, deren Melodien ohne weitere Fragen das Gütesiegel „setzen sich im Kopf fest“ verliehen werden kann. Es ist die Freundschaft und die geteilte Leidenschaft dafür, relevante Musik zu produzieren, die diese Band immer wieder dazu motiviert, weiterzumachen.<br />
Als die PERMS damit begannen, ihr neues Album zu schreiben, wurde schnell klar, dass die Band die Grenzen ihres eigenen Songwritings ausweiten wollte, ohne jedoch die Hooks und die bandtypische Energie unter den Tisch fallen zu lassen. Mit dieser Vorgabe machte sich ein Gefühl der Freiheit breit; eine „anything goes“ Mentalität. Es gab nur eine einzige Regel: der Song selbst sollte im Mittelpunkt stehen. Wenn eine Idee funktionierte, wurde sie weiterentwickelt. Kam eine Idee nicht an, wurde sie fallengelassen.<br />
Die Kreativität der Band wuchs und gedieh in dieser Atmosphäre, so dass am Ende zehn Tracks stehen, die zeigen, dass THE PERMS in der Lage sind, härtere, hooklastige Songs zu schreiben, die perfekt zur energiegeladenen Liveperformance der Band passen.<br />
THE PERMS sind ein Alt-Rock Trio aus dem kanadischen Winnipeg. Shane Smith (Bass, Gesang), Chad Smith (Gitarre, Gesang) und John Huver (Schlagzeug) kamen 1998 zusammen und veröffentlichten seitdem vier Alben: „Keeps You Up When YOu’re Down“ (2009), „Better Days“ (2005), „Clark Drive“ (2002) und „Tight Perm“ (1998).<br />
Die Highlights der PERMS:<br />
Nominiert als „Artist of the Year“ und für das „Album of the Year“ vom Radiosender „The Verge“<br />
Charterfolge im Collegeradio in Kanada und den USA<br />
Musikvideos zu „Give Me All Your Lovin‘“ und „Running Away“ gibt<br />
es auf der bandeigenen YouTube Seite (www.youtube.com/thepermsband)<br />
• Eine ganze Latte von Festivalshows in Kanada, den USA und Europa mit Acts we FINGER 11 und THE TREWS<br />
The Perms Bio<br />
THE PERMS sind eine Alternative Rockband aus dem kanadischen Winnipeg. Ihren guten Ruf gründet die Band nicht nur auf die gekonnten, melodielastigen Songs, die sofort ins Ohr gehen, sondern auch auf die ansteckend energiegeladenen Liveshows.<br />
Bassist Shane Smith erklärt: „Wir versuchen jedes Mal, uns der Herausforderung zu stellen, unser Songwriting und unser Können an den Instrumenten auf die nächste Ebene zu befördern. Das Gleiche gilt für unsere Liveshows – wir versuchen immer, die aktuelle Performance noch besser zu machen als die am Abend zuvor.“<br />
“Sofia Nights” ist das fünfte Album der Band. Die CD verspricht, die beste in der Karriere der PERMS zu werden. Das Album stellt das Wissen der Band um den Pop und das Talent, unwiderstehliche Melodien zu schreiben, eindeutig in den Vordergrund. Die erste Single ist „High School High“.<br />
„Wir haben auf dem neuen Album versucht, uns über die Grenzen unseres bisherigen Songwritings hinwegzusetzen,“ kommentiert Gitarrist Chad Smith. „Wir haben uns als Songwriter weiterentwickelt, was man meiner Meinung nach ganz deutlich hört.“<br />
Das neue Album ist der Nachfolger von “Keeps You Up When You’re Down” aus dem Jahr 2009, das gern gesehener Gast in den Playlisten der Campusradios war und die Musikindustrie aufhorchen ließ. Das Album brachte drei Singles, zwei Musikvideos und Touren durch Europa, Kanada und die USA hervor. Weitere Releases von THE PERMS sind „Better Days“ von 2006, „Clark Drive“ von 2002 und „Tight Perm“ von 19989.<br />
“Tapping into a proud power pop tradition that runs from Badfinger to Big Star to Sloan, The Perms have managed to attain that ever-elusive ideal: the perfect pop song.”<br />
- Soundproof magazine –</p>
<p><a href="http://www.theperms.com">www.theperms.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/theperms">www.myspace.com/theperms</a><br />
<a href="http://www.reverbnation.com/theperms">www.reverbnation.com/theperms</a></p>
<p>Kontakt – TV Promotion<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 -30-627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
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<p> <font color="#333333"><a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a></font></p>
<p><span lang="EN-US" style="font-size: 11pt; font-family: Verdana"></span></p>
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		</item>
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		<title>Ray&#8217;s Guesthouse</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ray's Guesthouse 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Ray’s Guesthouse – Die Rock’n Talk Show mit Ray Cokes!
1987 begann Ray Cokes seine Karriere bei MTV Europe mit der Musikwunschsendung Ray&#8217;s Request, später Most Wanted. Die Konzeptlosigkeit wurde zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ray’s Guesthouse – Die Rock’n Talk Show mit Ray Cokes!</p>
<p>1987 begann Ray Cokes seine Karriere bei MTV Europe mit der Musikwunschsendung Ray&#8217;s Request, später Most Wanted. Die Konzeptlosigkeit wurde zu seinem Markenzeichen. Ray brachte die Realität in die heile, vorproduzierte und auf Maß geschnittene Fernsehwelt und wurde so zum Fernsehkult.</p>
<p>Ray´s neue Live Show ist sowohl inspiriert von der legendären Most-Wanted Sendung, wie auch von den sehr entspannten “old-school” TV Formaten mit viel positiver Energie. Das Set erinnert an ein gemütliches 3 Sterne Gästehaus mit einer Rezeption, einer Lounge und einer kleinen Bühne, selbstverständlich mit voll ausgestatteter Bar.</p>
<p>Ray´s Guesthouse wird eine Mischung aus persönlich ausgewählter Musik, unkonventionellem Talk und Interaktion mit dem Publikum sein.</p>
<p>Frech und aufmüpfig – aber nie beleidigend. Überraschend, spontan und sehr lebendig, unkonventionell und dabei professionell – und garantiert nicht zu Tode formatiert! Ein sehr unterhaltsamer Abend für die MTV´s First Generation und für junge und jung-gebliebene Musik- &amp; Comedy Fans.</p>
<p>Ray’s Guesthouse – Die Rock’n Talk Show mit Ray Cokes</p>
<p>21.05. Frankfurt/Main - Gibson Club<br />
22.05. Köln - E-Werk<br />
23.05. Hamburg - Fabrik<br />
24.05. Berlin - Postbahnhof<br />
25.05. München – Freiheiz</p>
<p>Die Shows finden in Zusammenarbeit mit südpolmusic, Patrick Oginski und BCC, Anja Coates &amp; Gary Cooper statt.</p>
<p>KONTAKT : TV PROMOTION<br />
Revolver Promotion, Daniela Leubner &amp; Matthias Kringe<br />
Tel: 030-627 351 73 und 030-627 351 71<br />
Mail: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a> / <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
Görlitzer Str. 52, 10997 Berlin</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ya-Ha!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ya-ha 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[YA-HA!
ALBUM „Immer &#38; Überall“
VÖ: 03.02.2012
SINGLE „F.C.C.“ „Fake Coco Channel“
LABEL : YA-HA!
YA-HA! &#8212; Das ist Jubelschrei und zugleich Name der Münchner Band um Sängerin und Regisseurin Janna Wonders und Blumentopf-MC Flo ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YA-HA!<br />
ALBUM „Immer &amp; Überall“<br />
VÖ: 03.02.2012<br />
SINGLE „F.C.C.“ „Fake Coco Channel“<br />
LABEL : YA-HA!</p>
<p>YA-HA! &#8212; Das ist Jubelschrei und zugleich Name der Münchner Band um Sängerin und Regisseurin Janna Wonders und Blumentopf-MC Flo Schuster. Keiner soll alleine tanzen, YA-HA!-Sound für alle. Immer &amp; Überall. So heißt auch das Debütalbum, das am 3. Februar 2012 erscheint. Leichtfüßig tanzbare Musik trifft auf poetische Texte und Rap-Parts, New Wave auf modernen Pop.<br />
Die Deutsch-Amerikanerin Janna, deren Mutter als „Hippie mit Hackbrett“ (BR 2008 „Lebenslinien“) im Summer of Love durch Amerika tourte, ist in einem Hippie-Dorf in Kalifornien geboren und im „Harem“ der Alt-68er-Legende Rainer Langhans aufgewachsen. Was das Songwriting betrifft ist Janna der creative Mastermind der Band, ihre Songskizzen und Melodien sind immer der Ausgangspunkt der gemeinsamen Reise.</p>
<p>Jannas Gesang ist mal energetisch und rotzig, mal verträumt und voller Sehnsucht. Die Liebe zur Musik prägt auch ihre Arbeit als Filmemacherin: Dies belegen zahlreiche Musikvideos, aber auch die erfolgreichen Dokumentationen „Bling, Bling“, über die GangsterRap Szene in L.A. und „Kinder der Schlafviertel“, die preisgekrönte Milieu-Studie über Punks in Moskauer Vorstädten. Ihr Bandgefährte Flo Schuster geht mit YA-HA! andere Wege als mit „Blumentopf“.</p>
<p>Nach diversen Top-Ten Alben, auf denen auch Janna mit Feature-Parts vertreten ist (aktuell „Mein Dein“ und „Sie tanzt die Nächte durch“, „WIR“ / EMi Music), und zahllosen ausverkauften Tourneen spürt man seine Lust etwas Neues auszuprobieren. Das Mikro ab und an aus derHand legen, weg vom „center spot“, hin zu Drumcomputer und Synthesizer. Seine eingestreuten Raps klingen mal wie eine Hommage an Falco, mal wie ein dadaistischer Vocal-Sample-Part einer zeitgenössischen Elektro-Produktion.<br />
Gemeinsam mit Dirksen (Gitarre) und Flo Laber (Bass) entsteht ein neuer und innovativer Sound. Konkret, direkt und impulsiv. Knarzende Synthie-Sounds, markante Gitarren, treibende Drumcomputer-Beats und lakonisch eingängige Texte. Die Musik und die Poetik von YA-HA! gehören untrennbar in unsere Zeit.<br />
Auf ihrem Debüt „Immer &amp; Überall“ singt YA-HA! vom „Robotermädchen“, verliert sich im „Totalen Chaos“ undfordert mit der urbanen Feierhymne „Elektrisch ist die Nacht“ zum Tanzen und Sau rauslassen auf. Die Band entwickelt mit hypnotischer Computermusik pure „Magie“, bringt mit einer schwarzen Lederhandtasche Marke „Fake Coco Chanel“ den Club zum Ausrasten und das „Herz bleibt stehen“ wenn YA-HA! in stilleren, poetischen Momenten von der Sehnsucht nach einem Wiedersehen erzählt. Sie wollen einfach mal Liebe machen bis zur „Überdosis Du“.</p>
<p>Warum? Weil Liebe schön ist! Und am Ende dann das Mantra, „YA-HA!“, der Schrei, der in Zukunft überall zu hören sein wird. Denn nach einem ereignisreichen Live Jahr 2011 mit Auftritten auf renommierten Festivals, Showcases auf der Popkomm und der Midem, mehreren von Ego FM präsentierten Club Gigs, Shows im Vorprogramm von Blumentopf und Grossstadtgeflüster und ihrer eigenen „Überall Musik“ Deutschland Tour sind die ersten Termine für 2012 schon gebucht.<br />
Im März geht es auf Album Release Tour, Bookings für den Festivalsommer stehen, weitere Dates folgen&#8230;</p>
<p>Die YA-HA! Rakete kann klar an den Start gehen.</p>
<p>Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
TEL: +49 30 627 351 73<br />
Mail : matthias@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Korn</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1305&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1305&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 13:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Korn 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1305</guid>
		<description><![CDATA[Album: The Path Of Totality
VÖ: 02.12.2011
Single: Chaos Lives in Everything (feat. Skrilllex)
VÖ: 09.03.2012
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner Music
Korns mittlerweile zehntes Studioalbum &#8220;The Path of Totality&#8221; ist ein sehr experimentelles Album, auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: The Path Of Totality</p>
<p>VÖ: 02.12.2011</p>
<p>Single: Chaos Lives in Everything (feat. Skrilllex)</p>
<p>VÖ: 09.03.2012<br />
Label: Roadrunner Records</p>
<p>Vertrieb: Warner Music</p>
<p>Korns mittlerweile zehntes Studioalbum &#8220;The Path of Totality&#8221; ist ein sehr experimentelles Album, auf dem Korn einen anderen Gang einlegen und neues Territorium betreten. Für diehard Korn Fans sollte das allerdings keine allzu große Überraschung sein, da die Band sich (und die ganze Rockszene) seit ihren ersten großen Erfolgen in den 90ern ständig weiterentwickelt hat.</p>
<p>Für &#8220;The Path of Totality&#8221; haben Korn mit einigen der führenden Dubstep- und Elektroproduzenten wie z.B. Skrillex, Excision, Datsik, Noisia, Kill the Noise und 12th Planet zusammengearbeitet. Herausgekommen ist zwar etwas komplett Neuartiges, es verdient aber dennoch eindeutig den Stempel Korn. Auch nach einer zwei Jahrzehnte andauernden Karriere schaffen sie es immer noch, sich selbst neu zu erfinden.</p>
<p>&#8220;Narcissistic Cannibal&#8221;, &#8220;Burn The Obedient.&#8221; &#8220;Illuminati,&#8221; &#8220;Kill Mercy Within,&#8221; und &#8220;Chaos Lives In Everything&#8221; heißen nur einige Songs, die sich auf der Tracklist befinden werden. Das Album wurde in zwei Ausführungen veröffentlicht: einer Standard-CD mit 11 Songs und einer Special Edition inklusive Bonustracks sowie der Bonus-DVD „The Encounter&#8221;. Diese zeigt das unvergessliche Ko?n-Konzert in einem Kornkreis mitten auf einem Getreidefeld in Bakersfield, USA.<br />
Homepage: http://www.korn.com/splash</p>
<p>Facebook: http://www.facebook.com/korn</p>
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		<title>Sep7ember</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[September 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Sep7ember
Album: Strange Ways of going Home
VÖ: 07.10.2011
Single: I Hate New York
VÖ: 07.10.2011
Label: Steamhammer (SPV)
Vertrieb: Steamhammer
SEP7EMBER  +  stimme: boris pillmann  +  gitarre: guido dobrautz  +  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sep7ember<br />
Album: Strange Ways of going Home<br />
VÖ: 07.10.2011<br />
Single: I Hate New York<br />
VÖ: 07.10.2011<br />
Label: Steamhammer (SPV)<br />
Vertrieb: Steamhammer</p>
<p>SEP7EMBER  +  stimme: boris pillmann  +  gitarre: guido dobrautz  +  gitarre: bernd siedler  +  bass: bill peckham  +  schlagzeug: hakan cetin  +  auferstanden aus dem frankfurter untergrund  +  im proberaum: geschuftet und gezweifelt, aufgewacht und eingepennt  +  auf der bühne: unberechenbar  +  die musik: gnadenlose gitarren treffen hypnotischen gesang, oder: gnadenloser gesang trifft hypnotische gitarren, oder einfacher gesagt: hardpop  +  seit 2007 steht die aktuelle besetzung  +  seit 2007 schwitzen sie sich neue songs aus, quälen ihre marshalls, erleben den rausch des perfekten auftritts, veröffentlichen eine ep im eigenverlag und wissen genau, dass ihr tag kommen wird  +  ende 2010 begegnen SEP7EMBER einem neuen management, das nicht mehr schlafen will, bevor einen plattendeal an land gezogen ist  +  juni 2011: SEP7EMBER unterschreibt bei spv einen internationalen vertrag  +  september 2011 erscheint die single „I Hate NY“, die antwort auf alle herzchen-t-shirt-träger, eine nummer, die manisch nach vorne treibt, die abrechnet mit allem, was weichgespült nur lalala sagt und mit einem video, das sich ins hirn brennt  +   oktober 2011: das album „Strange Ways Of Going Home“ wird veröffentlicht  +  musikalisch beseelt durch das beste, was 80er punk übrig gelassen, kombiniert mit einem modernen, eigenen sound  +  12 songs, aufgenommen in den ultraton-studios  +  emotional, energiegeladen, stilsicher und ohne kompromisse  +  die antwort an alle, die nicht mehr an laut, unverschämt und rock’n’roll glauben  +  bilanz bisher: 1900 gerissene gitarrensaiten, 250 zerfetzte trommelstöcke, 37 fanbriefe, 2 gefeuerte manager, tausende dosen bier, 0 groupies und ein gedanke: bands kommen, bands gehen – SEP7EMBER ist da</p>
<p>16.01.2012 Frankfurt // Nachtleben<br />
17.01.2012 Wuppertal // Live Club Barmen<br />
18.01.2012 Münster // AMP<br />
19.01.2012 Hamburg //Hafenklang<br />
20.01.2012 Berlin // Crystal<br />
26.01.2012 Heidelberg // Schwimmbad Club<br />
27.01.2012 CH-Luzern // Schüür<br />
28.01.2012 I - Cesena - Big Barré Rock Club<br />
17.02.2012 Karlsruhe // Kohi<br />
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<p>Kontakt – TV Promotion<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner  Tel: + 49 030/ 627 351 71; Fax: + 49 030/ 627 351 72<br />
dani@revolverpromotion.de</p>
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		<title>You Say France &#038; I Whistle</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[You say france 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[YOU SAY FRANCE &#38; I WHISTLE
Album „Angry Men“
VÖ 20.01.2012
Aktuelle Single „When Lovers Die“
Label: SPV
Vetrieb: SPV
YOU SAY FRANCE &#38; I WHISTLE starteten bereits 2006 ihre ersten musikalischen Gehversuche als Band – ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>YOU SAY FRANCE &amp; I WHISTLE<br />
Album „Angry Men“<br />
VÖ 20.01.2012<br />
Aktuelle Single „When Lovers Die“<br />
Label: SPV</p>
<p>Vetrieb: SPV</p>
<p>YOU SAY FRANCE &amp; I WHISTLE starteten bereits 2006 ihre ersten musikalischen Gehversuche als Band – mit viel Spaß an der Freude ging es daran, sich musikalisch nicht auf eine Richtung festzulegen und für alle möglichen Einflüsse offen zu sein – und dieses Credo hat auch anno 2011 Bestand.</p>
<p>Viele Einflüsse der schwedischen Indiepopszene, aber auch Künstler wie Justice oder die Beach Boys haben den sympathischen Fünfer beeinflusst, ihren eigenen, sehr ungewöhnlichen Style zu kreieren. Nach ihrem ersten Konzert auf einer Veranda auf einem von Nachbarn organisierten kleinem Straßenfest, spielte YSF&amp;IW in zahlreichen Clubs, haben aber nie aufgehört auch an ungewöhnlichen Plätzen wie in Schaufenstern, kleinen Wohnungen oder sogar öffentlichen Toiletten zu spielen.</p>
<p>Die Nachfrage nach Auftritten vergrößerte sich mit der Veröffentlichung ihrer ersten EP im Jahre 2008. Auf der Bühne ist die große Anzahl an Teddybären und anderen zahlreichen Stofftieren nicht mehr wegzudenken, die durch ihre bunte Vielfalt genau die Musik von YSF&amp;IW repräsentieren und einfach zum Wiedererkennungsmerkmal der Band geworden sind.</p>
<p>Der Ruf der Band eilte ihren zahlreichen Konzerten voraus und schließlich spielten sie 2010 auf den größten Festivals in Schweden, u.a. dem Peace &amp; Love Festival oder aber auch auf dem Malmö Festival, gefolgt von der Fashion Week 2011 in Mailand für das französische Modelabel Costume National (C&#8217;N'C), wo schon Bands wie The Killers, Temper Trap und The Kills für Auftritte eingeladen wurden. Die Modemarke Tiger Of Sweden wählte YSF&amp;IW zum “Hottest Swedish Indie Act” für ihre Dressing Room Sessions.</p>
<p>Nach diesem Erfolg hat YSF&amp;IW in Eigenregie die EP “Angry Boy” veröffentlicht und schaffte es mit der Single “OMG” auf über 130.000 Klicks bei MyVideo.de.</p>
<p>Außerdem wurde der Song “Can You Feel It” von One Night Only, den YSF&amp;IW selbst geschrieben haben für die weltweite Coca Cola Kampagne genutzt. Neben Coca Cola sind auch andere Songs von YSF&amp;IW in Werbungen wie Gap, Orbit, McDonalds oder Visa platziert. Auf Einladung aus USA spielte die Band vor wenigen Wochen in den USA auf dem Culture Collide in Los Angeles und CMJ in NYC und ist bereits bestätigt für SXSW und MIDEM in 2012.</p>
<p>Auf ausgiebige Deutschlandtour geht es im Januar und Februar, weitere Daten sind in Vorbereitung.</p>
<p>http://www.yousayfrance.com</p>
<p>http://www.facebook.com/yousayfrance</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unisonic</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1291&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 10:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unisonic]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Unisonic&#8221;
VÖ: 23.03.2012
Mini-EP: Ignition
VÖ: 27.01.2012
Label: Earmusic
Vertrieb: Edel




Mit Begriffen wie Allstar-Band oder Supergroup sollte man generell vorsichtig hantieren, denn nicht Wenige bedienen sich solcher Superlative allzu leichtfertig beziehungsweise geradezu inflationär. Allerdings: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Unisonic&#8221;<br />
VÖ: 23.03.2012<br />
Mini-EP: Ignition<br />
VÖ: 27.01.2012<br />
Label: Earmusic<br />
Vertrieb: Edel<br />
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Mit Begriffen wie Allstar-Band oder Supergroup sollte man generell vorsichtig hantieren, denn nicht Wenige bedienen sich solcher Superlative allzu leichtfertig beziehungsweise geradezu inflationär. Allerdings: Im Fall der neuen Formation UNISONIC ist eine zumindest enthusiastische Wortwahl durchaus angebracht, denn in Michael Kiske (Gesang), Kai Hansen (Gitarre), Mandy Meyer (Gitarre), Dennis Ward (Bass) und Kosta Zafiriou (Schlagzeug) besteht diese aufregende neue Band nicht nur aus erstklassigen Könnern ihres Metiers, sondern aus einigen der renommiertesten Musikern der europäischen Rock- und Metal-Szene. Kein Wunder also, dass schon jetzt hinter den Kulissen (und zeitweise auch bereits davor) ein riesengroßer Trubel herrscht. Am 27. Januar 2012 wird über earMUSIC/Edel die erste EP IGNITION veröffentlicht, am 23. März 2012 folgt dann das mit Hochspannung erwartete selbstbetitelte Debütalbum. Angesichts des deutlich vernehmbaren medialen Blätterrauschens gibt es keinerlei Zweifel: UNISONIC sind zurzeit in aller Munde!</p>
<p>Die künstlerischen „Vorleben“ der fünf Beteiligten muss man eigentlich nicht mehr explizit erläutern. Michael Kiske war bekanntlich von 1986 bis 1993 bei Helloween und sorgte mit seiner klaren und charismatischen Stimme maßgeblich für den internationalen Durchbruch der Hamburger Band. Kai Hansen war seinerzeit Gitarrist und einer der Hauptkomponisten bei Helloween, nach seinem Ausstieg gründete er die ebenfalls erfolgreiche Formation Gamma Ray und gehört mit ihr bis heute zu den festen Größen der Melodic-Metal-Community. Bassist Dennis Ward und Schlagzeuger Kosta Zafiriou kennen Fans und Medien von der Karlsruher Gruppe Pink Cream 69, für Fachleute von jeher der Inbegriff des guten (Rock-) Geschmacks. Dennis Ward hat sich überdies als Produzent vieler gelungener Veröffentlichungen eine glänzende Reputation erarbeitet, seine Referenzen reichen von Angra und Axxis über House Of Lords und Krokus bis zu Primal Fear oder auch Place Vendome. Last but not least Mandy Meyer: Der Schweizer Gitarrist gehörte von 1996 bis 2004 zu Gotthard und war anschließend bis 2008 Mitglied bei Krokus.</p>
<p>Gegründet wurde UNISONIC im Herbst 2009 zunächst als Quartett (ohne Kai Hansen), ihre ersten künstlerischen Duftmarken setzte die Band im Sommer 2010 beim Masters Of Rock Festival in Tschechien und beim Swedenrock Festival. Speziell für Michael Kiske, der aufgrund der fruchtbaren Zusammenarbeit mit Dennis Ward und Kosta Zafiriou bei Place Vendome wieder Lust auf eine amtliche Band hatte, waren dies ganz besondere Ereignisse: „Egal wie gut du als Solokünstler bist, eine richtige Band hat eine weitaus größere Energie und war für mich der beste Anlass, nach 17 Jahren wieder Konzerte zu geben. Ich bin total begeistert, mit UNISONIC auf die Bühne zurückzukehren!“<br />
Als Kiske zudem wenig später als Gast der Welttournee von Avantasia erstmals auch wieder mit Kai Hansen gemeinsam auf der Bühne stand und sich sofort die alte Magie zwischen den beiden ehemaligen Helloween-Kollegen einstellte, kam die Idee auf, aus dem Quartett UNISONIC ein Quintett werden zu lassen. Nach der ungeteilten Zustimmung von Meyer, Ward und Zafiriou wurde Hansen als fester Neuzugang bestätigt.</p>
<p>Für die Bandmitglieder steht fest, dass es in dieser Konstellation keine halben Sachen gibt sondern die Gruppe für alle Beteiligten auch perspektivisch einen hohen persönlichen Stellenwert behalten wird. „Ein reines Projekt braucht die Welt nicht“, erklärt unmissverständlich Kai Hansen, der gemeinsam mit Ward und Meyer für das Songwriting bei UNISONIC verantwortlich ist und von Beginn an klare Visionen vor Augen hat: „Ich würde unseren Stil als härteren Hard Rock definieren, der sehr flexibel und variantenreich klingt und dennoch wie aus einem Guss kommt.“<br />
Gemeint sind Stücke wie der geradlinige Titeltrack „Unisonic“, der all das in sich vereint, was diese Band an Stärken und Stilmerkmale mitbringt, aber eben auch Hymnisches à la „Star Rider“, Orchestral-Atmosphärisches wie „No One Ever Sees Me“ aus der Feder von Michael Kiske oder Experimentelles der Sorte „I’ve Tried“. Hansen: „Spätestens bei den ersten gemeinsamen Proben festigte sich endgültig der typische UNISONIC-Stil, zumal Dennis und ich schnell merkten, dass wir hinsichtlich unserer musikalischen Zielrichtung auf absolut gleicher Wellenlänge liegen.“</p>
<p>Ab Januar 2012 werden UNISONIC also (rockige) Fakten sprechen lassen: Die Vorab-EP enthält neben den beiden Albumtracks „Unisonic“ und „My Sanctuary“ eine beim 2011er Loud Park Festival in Tokio/Japan aufgenommene Fassung des Helloween-Klassikers „I Want Out“ sowie eine Demoversion des Albumsongs „Souls Alive“. Für das komplette Album hat die Band im Herbst 2011 insgesamt 14 Nummern aufgenommen, von denen voraussichtlich zwölf den Weg auf die Debütscheibe finden werden.</p>
<p>Apropos Loud Park Festival: Die grandiosen Resonanzen auf die ersten Auftritte dieser furiosen Truppe zeigen, wie groß schon jetzt die Euphorie um UNISONIC ist. „Das war wirklich ganz großes Kino“, zeigt sich auch Kai Hansen noch immer beeindruckt, „es war das erste Mal, dass wir in der jetzigen Fünferbesetzung auf der Bühne standen, und es hat unheimlich viel Spaß gemacht. Wir können die nächsten Gigs kaum abwarten.“<br />
Geplant ist eine Headliner-Tournee durch Südamerika und Japan im Frühjahr 2012, direkt anschließend wird die Gruppe auf diversen europäischen Sommerfestivals zu sehen sein. Es kündigt sich also wahrhaft Großes an, zumal alle wichtigen Parameter jetzt vorhanden sind, nämlich eine 4-Track-EP, ein komplettes Album, diverse Konzerttermine und vor allem – wie schon der Namen verrät – eine einzigartig klingende neue Band: UNISONIC!</p>
<p><a href="http://www.unisonic.de/">Homepage von Unisonic</a></p>
<p>Kontakt – TV Promotion<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner  Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
<a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
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		<title>Sinéad O&#8217;Connor</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sinned O Connor 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Album „ How About I Be Me (And You Be You)
VÖ: 24.02.2012
Single: The Wolf Is Getting Married
VÖ: Februar 2012
Label: One Little Indian
Vertrieb: Roughtrade
Sinead O&#8217;Connor war schon immer unverkennbar. Eine Stimme ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album „ How About I Be Me (And You Be You)<br />
VÖ: 24.02.2012<br />
Single: The Wolf Is Getting Married<br />
VÖ: Februar 2012<br />
Label: One Little Indian<br />
Vertrieb: Roughtrade</p>
<p>Sinead O&#8217;Connor war schon immer unverkennbar. Eine Stimme geboren, um gleichermaßen Herzen wie Gläser zu zersprengen, so sanft wie auch kritisch. Ein Gesicht, zugleich Engel mit ozeantiefen Augen und kurzgeschorene Kriegerkönigin. Ein Temperament, couragiert in ihren Ansichten, unerschrocken angesichts Kontroversen und gefestigt mit endlosen Reserven an Widerstandsfähigkeit. Sinead O&#8217;Connor ist die Ausnahme in der Popmusik: sie ist absolut einzigartig. Von ihrem 1987er Breakthrough mit &#8216;Madinka&#8217;, bis zu ihrem weltweiten Erfolg mit I Do Not Want What I Haven’t Got von 1990, das mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde, und der darauf enthaltenen unvergesslichen Nummer-Eins-Version von Princes &#8216;Nothing Compares 2 U&#8217;, von ihrem wagemutigen Ausbruch aus dem Genre zum Irish Folk und Roots Reggae, bis zu ihren Kollaborationen mit den unterschiedlichsten Künstlern, wie Peter Gabriel, Massive Attack und The Chieftans, ging O&#8217;Connor stets ihren eigenen Weg, was sie schließlich zur bekanntesten irischen Künstlerin der letzten 30 Jahre machte. Es gibt niemanden wie Sinead O&#8217;Connor. Es gibt nur Sinead O&#8217;Connor.</p>
<p>Für den Fall, dass die Welt tatsächlich vergessen haben sollte, wer Sinead O&#8217;Connor ist, wird sie hier nochmals daran erinnert. 25 Jahre nach ihrem Debut von 1987 The Lion And The Cobra kehrt sie mit How About I Be Me (And You Be You) zurück, ihrem neunten Studioalbum. Die Art von atemberaubender Leistung würdig ihres 25-jährigen Jubiläums. Produziert von ihrem langjährigen Kollaborateur John Reynolds, reihen sich diese zehn Songs, wie ein enzyklopädisches Abbild von O&#8217;Connors Lebenswerk aneinander - Songs über Liebe und Verlust, Hoffnung und Reue, Schmerz und Erlösung, Wut und Gerechtigkeit. &#8220;Ich merkte irgendwie, dass mir eine lange Zeit meines Lebens als Künstlerin immer wieder gesagt wurde wie ich zu sein hätte“, so O&#8217;Connor zum Titel des Albums. &#8220;Man sagte mir, ich solle so sein, ich solle das tun, ich solle dies nicht tun. Man erreicht dann ein gewisses Alter und stellt fest, halt mal, es ist völlig OK, dass ich ich bin, vielen Dank, und du, du sei wie du bist. Aber das ist eine ziemlich irische Sache. Es ist in Wirklichkeit ein Statement zu Irland und was es heißt, eine irische Künstlerin zu sein, und insbesondere DIESE irische Künstlerin.&#8221;</p>
<p>Den Anfang macht O&#8217;Connor als frivole, angehende Braut mit dem ansteckenden Schwof von ‘4th &amp; Vine’; oder wie sie mit einem Zwinkern im Auge sagt, &#8220;einer der zahlreichen &#8216;girlie&#8217; Songs auf dem Album. Es gibt ziemlich viele Lieder über Liebe auf diesem Album. Nicht absichtlich, aber ich freue mich darüber, da ich bisher nie wirklich Liebeslieder geschrieben habe.&#8221; Gleiches gilt für das mitreißende ‘Old Lady’, eine ironische Punk-Ballade, die sie über ihren Schwarm Neil Jordan, ein langjähriger Freund und Crying Game Regisseur, geschrieben hat. Das heitere ‘The Wolf Is Getting Married’ ist “ein weiteres Lied über Frauenbelange“, so O’Connor. „Den Titel wollte ich schon seit Jahren benutzen. Als ich in London lebte, fuhr ich eines Tages mit dem Taxi und unterhielt mich mit dem jungen, muslimischen Fahrer. Der Himmel war völlig grau, nur ein schmaler blauer Streifen schien durch die Wolken. Er erzählte mir, dass man in arabischen Ländern dazu sagt, dass ‚der Wolf heiratet’. So als ob er auf seinem Weg zur Hochzeit lächeln würde. Ich fand das eine wunderschöne Bezeichung.&#8221;</p>
<p>O’Connor schreibt gern aus der Perspektive anderer, wie beim hinreißenden ‘Back Where You Belong’, eine Liebeserklärung eines im Krieg umgekommenen Vaters an seinen Sohn, das sie ursprünglich 2007 für den Kinder Fantasy Film The Water Horse geschrieben hatte. &#8220;Es gibt mehrere Songs auf dem Album, die aus der Sicht einer anderen Person erzählt sind“, erklärt O&#8217;Connor, &#8220;nicht unbedingt einer meiner Persönlichkeiten, aber einem Teil von mir.&#8221; Ähnlich pathetisch ist der raunende Techno-Pulsschlag von ‘I Had A Baby’, gesungen aus der Sicht eines alleinerziehenden Elternteils. &#8220;Das ist ein Thema, über das die Leute nicht wirklich Lieder schreiben. Obwohl Elternlosigkeit so eine große Sache in der Welt ist, hört man nur selten darüber in einem Popsong. Die Person ist eine Frau, die von ihrem Kind singt, dass sie mit einem verheirateten Mann hatte, der sich dazu entschied nichts mit dem Kind zu tun zu haben. Und mal ehrlich, wie muss das für das Kind sein und für die Mutter. Wie schmerzhaft das sein muss.&#8221;</p>
<p>Das Thema Schmerz, emotional und physisch, taucht immer wieder auf. Das bezaubernde ‘Very Far From Home’ ist eine persönliche Katharsis über die Einsamkeit des Lebens auf Tour, geschrieben und gesungen von einer Mutter von vier Kindern. &#8220;Auf Tour kann ich mich sehr einsam fühlen“, gesteht O&#8217;Connor. &#8220;Es ist lustig, ich bin eine starke Person, aber wir vereinen eben alle Widersprüche in uns, und ich bin gleichzeitig auch sehr verletzlich. Wenn ich nicht mein Zuhause, meine Kinder und alle die Dinge um mich habe, die mich auf dem Boden bewahren, kann mich das um die Welt reisen ganz schön verrückt machen. Wenn du von Zuhause weg bist, fühlst du dich schuldig. Du bist einsam, du bist in Ostend, oder sonst wo und du denkst dir irgendwie ‚was soll das alles’!?&#8221;</p>
<p>Auf ‘Reason With Me’ begibt sich O’Connor noch weiter ins Dunkle. Auslöser waren sehr persönliche Erzählungen davon, wie Sucht ein Leben zerstören kann. &#8220;Zu diesem Song wurde ich durch diesen Typen inspiriert, den ich in Irland traf und der sein Leben lang ein Heroinsüchtiger gewesen war und dachte, dass er ein Haufen Dreck sei. Dann sah ich ihn sechs Monate später und da war dieser selbe Typ, der sich aufgerafft und sein Leben in die Hand genommen hatte, und da war dieses leuchten in seinen Augen. Er war ein völlig anderer Mensch. Diese Last war von ihm abgefallen. Er war noch lange nicht kuriert, aber er war glücklich und hoffnungsvoll. Der Song fasst das zusammen.&#8221;</p>
<p>Die einzige Coverversion auf dem Album ist ‘Queen Of Denmark’, John Grants kompromissloser Laufpass an eine Geliebte. Hier wird O&#8217;Connor erneut ihrem Ruf gerecht, Stücke andere Songwriter stimmgewaltig und originell zu interpretieren. &#8220;Es ist ein Lied darüber sich sein Selbstbewusstsein zurückzuholen und ich liebe diese Wut darin“, begeistert sie sich. &#8220;Ich kannte John vorher nicht, aber durch meine Interpretation des Songs wurden wir zu Freunden. Er hat diese großartige Fähigkeit seinen Zorn auf sehr witzige Weise auszudrücken.&#8221;</p>
<p>Die dramatischen Höhepunkte des Albums sind zweifellos die beiden Songs, die O&#8217;Connors leidenschaftlicher Reaktion auf den Murphy Report von 2009 entsprangen. Eine Untersuchung der irischen Regierung von Fällen institutionalisierten Missbrauchs von Kindern innerhalb des katholischen Schulsystems des Landes und die Verschleierung auf höchstem Level der Kirche. Auf ‘Take Off Your Shoes’ wird O’Connor zum Sprachrohr für, was sie als &#8220;der heilige Geist mit einer AK 47 im Zug auf dem Weg zum Vatikan&#8221; beschreibt. Als eine der wortstärksten Aktivisten gegen die versuchte Verschleierung, war es O&#8217;Connor eine dringliche Angelegenheit ihrem Glauben in einem Lied Ausdruck zu verleihen. &#8220;Ich mochte diesen Gedanken, [den Vatikan] zu Tode zu ängstigen“, erklärt sie. &#8220;Was mich wütend macht und ein bisschen zu einem Soldat, ist, dass ich nicht möchte, dass der heilige Geist geschändet wird. Denn so kommt mir das vor. Das sie keinen Respekt für den heiligen Geist haben, wenn sie in seiner Gegenwart zu Vergewaltigungen von kleinen Jungen lügen können und diese Verbrechen vertuschen. Und dann brauchen sie keine zwei Minuten um Harry Potter als böse zu verurteilen.&#8221;</p>
<p>Was uns zum fesselnden und hymnischen Finale bringt, ‘VIP’, auf dem O&#8217;Connor sich an ihre international erfolgreichen, irischen Musikerkollegen wendet, die zu eingeschüchtert sind, um einzugreifen und gemeinsam am Papststuhl zu rütteln. &#8220;Wir hatten eine große Tradition in der irischen Geschichte von Künstlern, die einen wichtigen Teil zur Entstehung dieser Geschichte und der Entwicklung in unserer Gesellschaft beigetragen haben“, erklärt sie. &#8220;Sie waren sehr in das politische Geschehen involviert und gut die Hälfte von ihnen wurde ins Exil gedrängt, weil sie die Gesellschaft herausforderten. Schriftsteller wie Edna O’Brien, J.M. Synge, sogar James Joyce. Heutzutage hat man diese Kultur in Irland, in der die Künstler aufgehört haben sich für irische Belange zu interessieren und ich finde das sehr, sehr herzzerreißend, vor allem was den Murphy Report angeht.&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich habe versucht“, fährt sie fort, &#8220;eine Menge weltweit enorm erfolgreicher, irischer Musiker zu überzeugen, sich unserem Kampf anzuschließen, ihm ihre Stimme zu leihen. Sogar jemand, der tatsächlich ein Befürworter Papst Johannes Paul II ist. Und mir entgegnete eine Mauer von Desinteresse. Ich denke, es ist irgendwie kriminell, dass die einflussreichsten, irischen Musiker nichts tun. Und was mich am meisten ärgert ist, dass derjenige, der den Papst stets befürwortet hat, jemand ist, der ständig vom Glauben an Gott spricht. Meine Meinung ist, als Künstler, wedele nicht mit deinem f**** Grammy herum während du die ganze Zeit vom Glauben an Gott sprichst, wenn du nicht gewillt bist, auf die Straße zu gehen und dich in deinem eigenen Land für die Ehre Gottes einzusetzen, wenn deine Kirche kleine Jungen missbraucht hat. Ich habe nichts gegen sie persönlich. Aber es ist an der Zeit die Dinge so zu sagen, wie sie sind.&#8221;</p>
<p>Die Dinge so zu sagen, und zu singen, wie sie sind, dass ist das, was Sinead O&#8217;Connor in den letzten 25 Jahren am besten getan hat. &#8220;Ich vergleiche meine Alben nicht gerne“, fährt sie fort, &#8220;aber ich denke bei diesem schwingt eine Art Zuversicht mit. Ein paar Jahre lang hatte ich mich wirklich zurückgezogen und ich glaube, ich war nicht selbstbewusst genug ich selbst zu sein, weil ich jedes Mal kritisiert wurde, wenn ich etwas tat. Mir scheint, dass ich mit diesem Album selbstbewusster damit bin ich selbst zu sein. Diese Erkenntnis gewinnt man über die Jahre. Weißt du was,&#8221; lacht sie, &#8220;Fuck off!&#8221;</p>
<p>Die unverwüstliche, unersetzliche Sinead O&#8217;Connor. Wie wär&#8217;s, wenn sie sie ist und wir einfach dankbar dafür sind.</p>
<p>http://www.sinead-oconnor.com/</p>
<p>Kontakt TV Promotion:<br />
Revolver Promotion<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: 030-627 351 73<br />
Mail: dani@revolverpromotion.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Intersphere</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1270&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Intersphere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „Hold On,Liberty!”
VÖ: 20.01.2012
Label: Long Branch Records
Vertrieb: SPV

Stellen wir uns vor die Jungs von The Intersphere wären Kuttenträger: Dann prangen auf diesen ausgefransten Jeans-Westen nicht nur Patches mit den Heroen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><span style="font-family: 'Lucida Grande',verdana,helvetica,sans-serif; font-size: small" class="Apple-style-span"></span></p>
<p><strong>Album: „Hold On,Liberty!”<br />
VÖ: 20.01.2012<br />
Label: Long Branch Records</strong></p>
<p><strong>Vertrieb: SPV</strong></p>
<p style="text-align: left"><span style="font-family: 'Lucida Grande',verdana,helvetica,sans-serif; font-size: small" class="Apple-style-span"></span></p>
<p><strong>Stellen wir uns vor die Jungs von The Intersphere wären Kuttenträger: Dann prangen auf diesen ausgefransten Jeans-Westen nicht nur Patches mit den Heroen rockiger Gitarrenmusik. Daneben zieren die Brustregion die Konterfeis der Pop-Sterne, am Po hängt ein „I Love Disco“-Aufkleber und oberhalb des Nabels steht riesengroß: Beatmusik aus England. Die Mütze mit Teufelshörnern verträgt sich zudem wunderbar mit einem Sticker mit der Aufschrift Prog. An den Hosenbeinen herunter schlängelt sich ein verwaschener Patch mit dem Slogan „Ambient“. Doch The Intersphere sind mehr als ein Mash-Up einzelner Stile. Die Band ist 2012 das Ergebnis einer sechsjährigen Reifeperiode, die von über 350 Liveshows und der Suche nach der idealen Mischung aus Energie, Schöngeist und komplexer Songdienlichkeit durchzogen ist. Vom juvenil-ungezügelten Debüt zum atmosphärisch-dichten Zweitwerk, vom Jugendzentrum zu Rock am Ring. Vorläufige Höhepunkte: 2011 als Support der Alternative-Progger Karnivool und als Headliner auf der „Complexity Is Dead“-Tour. Die Horus-Studios in Hannover dienen als perfekte Umgebung um die Platte einzuspielen und zu produzieren. Dabei nageln die vier Musiker innerhalb von 7 Tagen das Album erstmals komplett live aufs Band und verzichten auf Schönheitskorrekturen, um die Rohheit und Energie ihrer Liveauftritte adäquat einzufangen. Um das Klangspektrum zu erweitern, experimentiert man auch mit anderen Instrumenten. Dennoch verzichten die Jungs auf Dosensounds und schicken die alten, klapprigen Rhodes und Pianos, die eingespielten Streicher und die natürlichen Hallräume durch allerlei Verstärker und Soundmodulatoren. In letzter Konsequenz wurde die Platte von Arne Neurand gemischt und von Alan Douches (u.a. Converge, Thrice, Mastodon) gemastered. The Intersphere wirken auf vielschichtigen Ebenen. Die Musik verkörpert nicht Hass oder Liebe, sondern vermittelt authentisch, dass eines ohne das andere nicht existiert. „Parallel lines“ vereint 50 Jahre Rock-Historie: Mit viel Raum zum atmen, detailreichen Arrangements und kristallinen Gesangslinien driftet die Musik – vergleichbar der Drogen geschwängerten, orchestralen Überleitung im Beatles-Klassiker „A Day In The Life“ – über eine spacige Klangkollage in einen von Streichern und Akustik-Gitarren geprägten Wachtraum. Das Ziel ist klar gesteckt: Songs zu schreiben, die hängenbleiben. Melodien zu kreieren, die in Refrains aufgehen, die eingängig sind und Schönheit verbreiten. Melodien, die eine Sogwirkung entfachen, die Dich in die vielschichtigen Wirkungsebenen von Text und Musik ziehen. Denn neben viel Zucker, gibt es mannigfach Haken und Dresche. „Sleeping God“ türmt sich zu einem groovigen Riff-Monstrum auf, dass brachial-karthatische Streicheleinheiten verteilt und den Hörer garantiert mit Nackenschmerzen und einem wohligen Schauer versorgt. Die Freiheit, um die die Band heute ringt und mit dem Albumtitel ein Statement hinterlässt, ist heutzutage zwischen gesellschaftspolitischen Bestrebungen und zweifelhaftem Revoluzzertum zu einer inflationär gebrauchten Worthülse verkommen. Inmitten von Zwängen, Diktaten und Gesetzen einen Platz zu finden, eine Insel von Scheinfreiheit zu kreieren, einen Mantel um die grassierende Unsicherheit zu legen, das sind die Themen, die Christoph in sein Notizbüchlein kritzelt und in Texten konserviert. Bemerkenswert ist die einem Gesamtkunstwerk gleichkommende Einheit von Musik und Lyrics. „Capitall“ katapultiert Dich, von einem musikalischen Stakkato-Gehämmer als Startrampe ausgehend mit Hyperantrieb in die Schwerelosigkeit. Ein Hybrid zwischen Rock und Pop. Der Schwerelosigkeit folgt der freie Fall. Dem Schlag in die Magengrube folgt die Ausschüttung von Endorphinen. Eine treffende Umsetzung des kapitalistischen „Höher, Schneller, Weiter“-Denkens, das mit fast beängstigender Zwangsläufigkeit zum Kollaps führt. The Intersphere klingen 2012 musikalisch gebündelter denn je. Das Kollektiv wirkt wie ein Prisma. Die Musik trifft auf die Ohren, bricht dort Bahn und löst wahre synästhetische Begeisterungsstürme aus. „Masquerade“ dürfte in Zukunft mit seiner melodiösen Unmittelbarkeit mühelos die großen Stadien füllen. Doch The Intersphere sind keine Hipster. Hinter der Fassade verbirgt sich ein klangliches Multiversum. Die Klassikerwirkung entfacht die Band mit einer Subtilität, die vergleichbaren Acts wie Muse, Dredg, Thrice oder Incubus in nichts nachsteht.</strong>  <a href="http://theintersphere.com/"><strong>Homepage von Intersphere </strong></a>  <a href="http://www.facebook.com/pages/The-Intersphere/109052996225"><strong>Facebook von Intersphere </strong></a></p>
<p style="text-align: center"><strong>Kontakt TV Promotion</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>Daniela Leubner</strong></p>
<p style="text-align: center"><strong>030 / 62735171</strong></p>
<p style="text-align: center"><a href="mailto:dani@revolverpromotion.de"><strong>dani@revolverpromotion.de </strong></a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Zdob Si Zdub</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1265&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1265&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zdob Si Zdub 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1265</guid>
		<description><![CDATA[

Album “Basta Mafia!”
VÖ 27.01.2012
Single “Running”
Label: Asphalt Tango
&#160;
&#160;
    




„In welcher Stadt, in welchem Land befinde ich mich gerade?“ fragt Roman Iagupov in dem Song „Gypsy Life“ vom neuen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Verdana,helvetica,sans-serif; line-height: normal; font-size: 13px; color: #ffffe1" class="Apple-style-span"></span></p>
<p style="margin: 0px 0px 1em; padding: 0px; font-size: 10px; line-height: 1.5em; font-family: Verdana,helvetica,sans-serif" align="left"><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial" lang="EN-US">Album “Basta Mafia!”<o></o></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial" lang="EN-US">VÖ 27.01.2012<o></o></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial" lang="EN-US">Single “Running”<o></o></span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial" lang="EN-US">Label: Asphalt Tango</span></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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<p><brake><font class="Apple-style-span" color="#999999"> </font>  <font class="Apple-style-span" color="#999999"> </font></brake></p>
<p><brake></brake><brake><br />
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„In welcher Stadt, in welchem Land befinde ich mich gerade?“ fragt Roman Iagupov in dem Song „Gypsy Life“ vom neuen Zdob ?i Zdub Album „Basta Mafia!“ Und diese Frage kommt keineswegs überraschend, denn die Moldawier sind längst eine „internationale“ Band, stets unterwegs, von Land zu Land, auf einer nie enden wollenden Tour. Dabei hat die Band jede Menge Einflüsse und musikalische Zutaten aufgepickt und verarbeitet, um jedem Song eine ganz eigene Stimmung zu verpassen. Ihre musikalische Kompetenz ist dabei ganz offen¬sichtlich. Von den Anfängen einer Ska Punk Band mit Folkeinflüssen hat sich die Band aus Chi?in?u zu einer inno¬vativen, musikalisch komplexen Unternehmung mit Elektro Dance und Alternative Rock Einflüssen ge¬mausert, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Die Band hat es nicht nur einmal, sondern gleich zwei-mal in die höheren Ränge des Eurovision Song Contest geschafft (2005 und 2011) – zuletzt mit dem Song „So Lucky“, der sich auch auf der neuen CD befindet. Ihr Auftritt hat im Internet Zuspruch von jedem Land erhalten, das am ESC teilgenommen hat. Sogar Pop Prominenz wie Produzent Paul Epworth (Adele, Plan B) ließ es sich nicht nehmen, den Song zu kommentieren („I just thought it was brilliant and so far removed from the Western European entries …. I loved the beautiful eccentricity”).</brake></p>
<p>Aber die Band aus einem der ärmsten Länder Europas, die im Frühjahr vor 160 Millionen Zuschauern auftrat, kam nicht einfach aus dem Nichts. „So Lucky“ ist während der Jahre auf Tour entstanden und handelt vom Überschreiten der Staats¬grenzen, Einflüsse und auch der Ansichten. Schon der Titeltrack „Basta Mafia!“ be-schreibt diesen Weg Mol¬da¬wiens eindringlich: von den Anfängen (als Teil der früheren Sowjetunion) zum Zustand heute (Super¬macht der Unterwelt) bis hin zu einer möglichen Zukunft (Unabhängigkeit). Mit Humor und Ironie schlägt „Basta Mafia!“ vor, mit den alten Geschichten endlich Schluss zu machen. Das gilt nicht nur in politischer Hinsicht, sondern ist auch mental und nicht zuletzt auch musikalisch gemeint. Um sich zu verändern, sind Zdob ?i Zdub nach Berlin gereist, um hier im Zentrum der „cross culture“ ihr neues Album auf-zu¬nehmen. Hier konnten die Moldawier Marc Elsner (Die Haut, Mutter, Blixa Bargeld, Mr Ed Jumps The Gun, Fanfare Ciocarlia) als Pro¬¬¬duzenten gewinnen. Andy Schuman (Dark Horse, Handfullaflowers, Verbal Abuse) arbeitete mit Roman an den englischen Texten. Herausgekommen ist Zdob ?i Zdub’s ambitioniertestes und zu¬gäng¬lich¬stes Album. „Basta Mafia!“ ist ein Album, das mit jedem Zuhören wächst.</p>
<p>Bandmitglieder:<br />
Roman Iagupov – vocals<br />
Mihai Gincu – bass guitar<br />
Sveatoslav Starus – guitar<br />
Andrei Cebotari – drums<br />
Valeriu Mazilu – trumpet, bagpipe<br />
Victor Dandes – trombone and traditional instruments</p>
<p><brake><a href="http://www.zdob-si-zdub.com/eng/">Homepage von  Zdob Si Zdub </a></brake></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/zdobsizdub">http://www.facebook.com/zdobsizdub </a></p>
<p style="text-align: center"> Kontakt – TV Promotion</p>
<p style="text-align: center">Revolver Promotion Kringe/Leubner</p>
<p style="text-align: center">Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin</p>
<p style="text-align: center">Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
<p style="text-align: center">mail to: dani@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Bush</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1238&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:18:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bush 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;The Sea of Memories&#8221;
VÖ: Oktober 2011
Label: earMusic
Die britische Alternative-Rock-Band Bush ist nach mehrjähriger Pause zurück!
Bush gründete sich 1992, zu einem Zeitpunkt als amerikanischer Grunge, namentlich durch Nirvana oder Soundgarden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;The Sea of Memories&#8221;</p>
<p>VÖ: Oktober 2011</p>
<p>Label: earMusic</p>
<p>Die britische Alternative-Rock-Band Bush ist nach mehrjähriger Pause zurück!</p>
<p>Bush gründete sich 1992, zu einem Zeitpunkt als amerikanischer Grunge, namentlich durch Nirvana oder Soundgarden vertreten, ganz weit oben war und aus Großbritannien hauptsächlich Brit-Pop kam. Schnell wurde die Band vor allem in den USA populär und verkaufte bislang weltweit über 18 Millionen Tonträger.</p>
<p>Songs wie „Gycerine“ und „Swallowed“ machten die Band international erfolgreich. Aufgrund ihrer musikalischen Ähnlichkeit wurde die Band um Gavin Rossdale immer wieder gerne mit Nirvana verglichen und wähnt sich glücklich mit ihrem Musikstil nicht nur erfolgreich im Trend zu liegen, sondern ihre Fans glücklich zu machen. Die junge und durchaus experimentelle Musik veränderte sich weg vom Grunge, hin zu anderen klanglichen Schwerpunkten.</p>
<p>Bis ins Jahr 2004 arbeitete die Band erfolgreich als Team. Nach Erscheinen ihres vierten Albums „Golden State“ lösten Bush sich aufgrund von Veränderungen innerhalb der Band und ein Wechsel der Besetzung auf. Während Gavin Rossdale neuen Projekten nachging, unter anderem nicht weniger erfolgreich als Solokünstler unterwegs war, in Filmen mitspielte, Gwen Stefani heiratete und Kinder großzog, widmeten sich die anderen Bush-Mitglieder vor allem ihrem Privatleben. Im Jahr 2009 wurde dann schließlich doch das Comeback der Band Bush verkündet und das erste Konzert nach langer Pause im Jahr 2010 in Kalifornien auf dem Epicenter Music Festival gespielt, allerdings ohne die Gründungsmitglieder Nigel Pulsford und Dave Parsons.</p>
<p>Danach ging es ins Studio um neue Songs zu schreiben und aufzunehmen. Im Oktober kehrten Bush mit dem neuen Album „The Sea Of Memories“ zurück.</p>
<p style="text-align: center" align="left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center" align="left">Kontakt TV Promotion</p>
<p style="text-align: center" align="left">Daniela Leubner</p>
<p style="text-align: center">Tel.: 030/6273571</p>
<p style="text-align: center">Mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani</a><a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">@</a><a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">revolverpromotion</a><a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">.</a>de</p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Avocadoclub</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 15:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Avocadoclub]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Als das deutsch-britische Pop-Kollektiv AVOCADOCLUB 2006 nach der vor allem in Japan gut laufenden EP „Girls Use Deodorant These Days“ mit ihrem Longplay-Debut „EVERYBODY´S WRONG“ um die Ecke kommen, ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="font-family: 'Lucida Grande', verdana, helvetica, sans-serif; font-size: small; background-color: #ffffff; line-height: 1.5em; text-align: center; background-image: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial; font: normal normal normal 1em/1.3em Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; padding: 0.5em; margin: 0px">&nbsp;</p>
<p style="font-family: 'Lucida Grande', verdana, helvetica, sans-serif; font-size: small; background-color: transparent; text-align: center; padding: 0px; margin: 0px">Als das deutsch-britische Pop-Kollektiv AVOCADOCLUB 2006 nach der vor allem in Japan gut laufenden EP „Girls Use Deodorant These Days“ mit ihrem Longplay-Debut „EVERYBODY´S WRONG“ um die Ecke kommen, ist das Staunen groß. Mit dem weltweiten Indie-Pop- Geheimhit „Too Much Space To Walk Away“ im Gepäck besetzen sie bei radioeins über 2 Wochen die Pole Position der Airplay-Charts. Produziert hat den Song Andre Abshagen („Dauerfisch“), Oliver Korittke, ein Freund der Band, lässt es sich nicht nehmen im Video mitzuspielen, alles ist tres cool, aber natürlich bleibt der ganz große Hype aus. Sein erstes Ziel hat der AVOCADOCLUB erreicht: Sowohl von Mädchen als auch von der Pop-Kritik verehrt zu werden.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />War „Everybody?s Wrong“ wie der eher zufällig eingefangene magische Moment eines Studiotüftlers, will Multiinstrumentalist und Songwriter Bendrik Muhs beim zweiten Album raus aus seinem Elfenbeinturm: 3 Monate probt er mit Drummer Daniel Grinstead („Monoland“, „Labrador“) im bandeigenen Studio die Songs. Für den klanglichen Zusammenhalt sorgt von Anfang an Producer/Live+Mastering Engineer Andi „dog“ Jung, der sein genreübergreifendes Talent schon mit Acts wie Beatsteaks und Marteria unter Beweis gestellt hat. Sämtliche Drum-Tracks des Albums werden in einer dreistündigen Session schließlich eingespielt. Der Geist ist eingefangen.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />Doch der dreistündigen Aufnahme-Session stehen jetzt drei Jahre Produktion gegenüber. Drei Jahre, in denen das Kollektiv um Mastermind Bendrik Muhs Musiker wie Pat Appleton („Deephaz“), Andrew Carrington („Ten Tenors“), Steffen Zimmer („Gentleman“, „Far East Band“) für die barocken Pop-Spinnweben begeistern kann, die nun Monat für Monat weiter über den Drumtrack gesponnen werden. Die verworfen und perfektioniert, umgestoßen und neu gewoben werden. Dass das Album-Destillat dieser Pop-Tüftelei im CD Player jetzt schlanke achtunddreißig Minuten lang ist, zeigt schon vor der ersten Note, dass die Band ihr Pop- Understatement auf dieser langen Reise zum zweiten Werk nicht verloren hat.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />DUSTY NIGHTS schlägt auf mit Pauken und Trompeten. „MORRISON &amp; ME“ ist ein schwitzend groovender Fiebertraum im Dschungel, ein psychedelisches Prog-Rock-Brett, textlich basierend auf einem fiktiven, aber wohl sehr unangenehmen Treffen des AVOCADOCLUB mit Altmeister Van Morrison.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />„DUSTY NIGHTS“, das Titelstück des Albums, schlägt ganz neue Töne an, und zeigt zugleich die große Qualität dieser Band: ihr traumwandlerischer Umgang mit musikalischen Stilen: AVOCADOCLUB können klingen wie Madness, die Beatles, oder Elvis Costello, aber eben auch wie ein Horde Indianer auf Peyote, alles im selben Song.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />Gerade dem Dschungel entronnen, brauchen AVOCADOCLUB nur ein paar beschwingte Takte um den Hörer völlig glaubhaft in den Alltag einer fragilen mitteleuropäischen Metropolen- Beziehung zu beamen: „She?s educated at Oxford and Eaton/ In playing Risk she?s got me beaten“. Mit dem reizend-wippenden, aber sehr bösen „THE REALIST“ und der opulenten Trennungs-Ballade „KING OF NOTHING AT ALL“ zeigen AVOCADOCLUB die Stadien einer scheiternden Liebe, ehe mit dem strahlenden und genial inszenierten Love-Song „GERALDINE FORD“ der Kreis der Leidenschaft von neuem beginnt. Another girl, another planet.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />„THE COMEBACK KID“ versetzt einen unvermittelt in eine Bar, wahrscheinlich ist es spät, ein Alleinunterhalter am Klavier beendet gerade seinen letzten Song ohne viel Reaktion des gelangweilten Publikums, als sein Handy klingelt. Doch was sich jetzt entspinnt ist ein irrwitziger musikalischer Dialog zwischen einem zynischen Agenten und einem abgehalfterten Star. Was AVOCADOCLUB allein in diesem Song an Ideen raus hauen, füllt bei anderen ganze Alben.<br style="padding: 0px; margin: 0px" />Und so geht es weiter: „TONIGHT“ ist wahrscheinlich der beste Oasis-Song, den Noel Gallagher nie geschrieben hat. Das flirrend schöne „MEXICO“ dürfte eh ein Radio-Hit werden. Und dann dieses Finale: „FROZEN ASTRONAUT“ gleitet über zehn Minuten durch die Weiten des Alls: „And he stares out into space/ The ship is silent / There?s no call coming in for days“ haucht es. Geigen schwelgen, verlorene Funksprüche geistern durch das Raumschiff, bis sich selbst die Musik in eine an Brian Eno erinnernde Meditation selbst aufzulösen scheint.<br style="padding: 0px; margin: 0px" /><br style="padding: 0px; margin: 0px" /><br style="padding: 0px; margin: 0px" />Avocadoclub im Web:<br style="padding: 0px; margin: 0px" />http://avocadoclub.de/</p>
<p style="font-family: 'Lucida Grande', verdana, helvetica, sans-serif; font-size: small; background-color: transparent; text-align: center; padding: 0px; margin: 0px">https://www.facebook.com/pages/Avocadoclub/111779085563420</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Erasure</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1218&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erasure]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Artist: Erasure
Track: When I Start To (Break It All Down)
VÖ: 23.09.2011
Album: Tomorrow&#8217;s World
VÖ: 30.09.2011
 Label: Mute  LC 05834
&#160;
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Sie sind zurück! Und die Frage ist nicht das &#8220;Dass&#8221; - sondern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Artist: Erasure</p>
<p style="text-align: left">Track: When I Start To (Break It All Down)</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 23.09.2011</p>
<p style="text-align: left">Album: Tomorrow&#8217;s World</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 30.09.2011</p>
<p style="text-align: left"> Label: Mute  LC 05834</p>
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<p style="text-align: left">Sie sind zurück! Und die Frage ist nicht das &#8220;Dass&#8221; - sondern in diesem Falle ganz klar das &#8220;Wie&#8221;. Nicht nur die neue/alte Labelkonstellation bei MUTE betrachtet - selten haben wir solch ein beeindruckendes Wiederauftauchen einer schon irgendwie in Vergessenheit geratenen Ikone der Popmusik gesehen. &#8220;When I Start To (Break It All Down)&#8221; ist ein gut sitzender erster Singleshot von einem Album, auf dem - wie es sich für ein echtes Pop!Album gehört - eine Reihe weiterer klarer Singlehits zu finden sein werden.</p>
<p>Erasure are back! Und selten so ein Comeback gesehen: in zeitgemäßem Sound, die Trends selbst setzend und vor allem dies: auf dem schmalen Grat zwischen Innovation und Massenkompatiblität wandernd. Das ist Popmusik. Niemand konnte das so wie sie: ja, sie sind zurück. Erasure.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left"><strong>When I Start To (Break It All Down) </strong> Nach 25 Millionen verkauften Alben und mehr als 30 Single-Hits, melden sich Erasure zurück mit einem Werk voll warmherzigem, zwischen Hedonismus und Herzschmerz changierendem Electropop und -Soul. Als Produzenten holten sich Vince Clark und Andy Bell den britischen Electropop-Star Vincent „FrankmusiK“ Frank ins Boot, eine 1-Mann-Kapelle, dessen Portfolio Remixe und Kollaborationen mit Lady Gaga, Pet Shop Boys, Ellie Goulding und anderen enthält.  &#8220;When I Start To (Break It All Down)&#8221;, eine schwelgerische ex-post-Beziehungs-Eloge, die bereits jetzt wie ein zukünftiger Stadion-Klassiker im Werden klingt, ist die erste Single aus ihrem am 30.09. erscheinenden neuen Album &#8220;Tomorrow&#8217;s World&#8221;.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Joerg Hartung | 0151 240 32 336 | joerg@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">Tom Weber | 0341 3928 1010 | tom@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">http://www.revolverpromotion.com</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Helgi Jonsson</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1217&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1217&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Helgi Jonsson]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1217</guid>
		<description><![CDATA[Label: Fast Land/Sevenahalf
LC: 19077
Vertrieb: Broken Silence
VÖ D : 	28.01.2011
Single: Make Me Fall (Track1)

&#160;
&#160;
Platz ist sprichwörtlich in der kleinsten Hütte. Mehr Platz allerdings ist natürlich anderswo. Und so viel Raum wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Label: Fast Land/Sevenahalf<br />
LC: 19077<br />
Vertrieb: Broken Silence<br />
VÖ D : 	28.01.2011<br />
Single: Make Me Fall (Track1)
</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: left">Platz ist sprichwörtlich in der kleinsten Hütte. Mehr Platz allerdings ist natürlich anderswo. Und so viel Raum wie in den Songs von Helgi Jonsson gibt es kaum irgendwo sonst zu entdecken. Was nicht heißt, der Isländer lege seine Sound-Landschaften wie brache Felder an, auf denen ab und zu eine schüchterne Blume sich dem Himmel entgegen reckt. Dann und wann verdichtet sich das ansonsten sparsam gestreute Instrumentarium schon zum kleinen Gewitter oder auch zum großen Panorama.</p>
<p>Solche flächigen Scapes hinzubekommen, sagt Helgi Jonsson, gehöre zu den fragilsten Arbeiten seiner Profession überhaupt. „Dabei muss ich mich unheimlich beherrschen und vor allem konzentrieren. Ich halte da eine reduzierte Frühform meiner Songs in Händen, zu der ich dann arrangieren muss, ohne der Grundidee etwas in den Weg zu stellen.“ Das nämlich wäre der Weg, den der Pop normalerweise nimmt, „da denkt ja keiner mehr linear, man dient sich eher der Maschinerie an. Ich aber will Kontrapunkte setzen, will ein Geflecht feiner Beziehungen zwischen Song, Sound und Text spinnen.“ Was sich so furchtbar theoretisch anhört, hört sich in Wahrheit herrlich an, sobald man Jonssons neues Mini-Albums „Blindfolded“ in den Player bugsiert hat.</p>
<p>Dort irrlichtert seine exaltierte Stimme in zartem Vibrato durch manchmal fast klassisch, dann wieder sehr erdverbunden anmutende Lieder, flüstert hier und wächst dort zum dominanten Instrument. Weil Jonsson früher Posaunist im Klassik-Metier gewesen ist, klingt heute sein Gesang noch immer wie ein Instrument, „ich versuche, Melodien und Sounds gleichzeitig damit zu malen und schaffe mir so leider auch mein größtes Problem: Die Texte haben sich meinen Klangvorstellungen anzupassen.“ Und das mögen die Texte leider gar nicht gern. „Weil meine Songs“, sagt Helgi Jonsson, „auch nach den Arrangements immer noch ziemlich nackt da stehen, ist das Texten meistens eine schwere Geburt. Manchmal erfinde ich mir deshalb sogar eine Art eigener Sprache und hoffe inständig, die meisten Menschen mögen sie für isländisch halten.“</p>
<p>Sprechen indes tut Helgi Jonsson bei Interviews mit deutschen Journalisten deren Muttersprache nebst österreichischem Akzent. Ein paar Jahre Studium in Graz, ein paar Jahre des Wohnens in Wien tragen Früchte. Aus dieser eigenartigen Biographie ist ein Künstler erwachsen, der eigentlich zur rechten Zeit am rechten Platz stehen müsste. „Für mich ist tatsächlich vieles besser geworden“, sagt der 30-Jährige, „seit die Musikindustrie krankt und offenbar auch der Mainstream, vor allem der Plastik-Pop irgendwie seine guten Zeiten hinter sich zu haben scheint.“ Das helfe nicht zuletzt der Begeisterung für Live-Konzerte, in denen Helgi Jonsson sich wie der Fisch im Wasser fühlt und in denen er über die letzten zwei Jahre aufregende Alliancen einging: Mit Teitur und Sigur Rós, mit Nico Muhly und Tina Dico hat er die Bretter und manchmal auch das Studio geteilt. „Natürlich hatte auch ich Angst vor dem Verfall der Musikindustrie, aber am Ende wird uns Musikern diese Situation mehr Freiheiten bieten als je zuvor.“ Viele davon hat Jonsson schon jetzt genutzt.</p>
<p>Im Moment weilt Helgi Jonsson wieder mal daheim auf Island, der gebeutelten Republik im Nordatlantik. „Man spürt die Krise an jeder Ecke“, weiß er zu berichten, „aber für die Kunst ist sie vielleicht gar nicht mal so schlecht, für die Seelen der Menschen auch nicht. Immerhin wird man auf das Wesentliche, das Tatsächliche zurück geworfen.“ Und dazu lässt sich kaum ein besserer Soundtrack denken als Helgi Jonssons neuer EP. Denn irgendwie klingt das Werk wie eine Vertonung des Lebens an und für sich. Geheimnisvoll, echt, tragisch und grandios zugleich. Wir drücken auf ’Repeat’.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: center"><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p style="text-align: center">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Joerg Hartung | 0151 240 32 336 | joerg@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">Tom Weber | 0341 3928 1010 | tom@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">http://www.revolverpromotion.com</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Haase &#038; Band</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1216&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1216&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 19:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Haase und Band 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Haase &#38; Band
Album “Die besseren Zeiten”
VÖ 07.10.2011
Single “mittendrin”
VÖ: 23.09.2011
Label / Vertrieb: SPV
Der 1981 geborene Leipziger Christian Haase beschäftigte sich schon seit frühester Kindheit mit Musik und Theater. Er nahm Gitarrenunterricht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haase &amp; Band<br />
Album “Die besseren Zeiten”<br />
VÖ 07.10.2011<br />
Single “mittendrin”<br />
VÖ: 23.09.2011<br />
Label / Vertrieb: SPV</p>
<p>Der 1981 geborene Leipziger Christian Haase beschäftigte sich schon seit frühester Kindheit mit Musik und Theater. Er nahm Gitarrenunterricht und schrieb erste Songs. 1994 gründete er die Band „The Coloured Carrots“ mit der er 1995  Konzerte gab. Die ersten Studioaufnahmen entstanden im Jahr 1996.<br />
Nach einer Umbesetzung der Band 1998 ging Christian Haase erneut ins Studio und veröffentlichte das erste Mal seine Songs auf dem Sampler „Local Heros 4“.<br />
1999 folgten ausgedehnte Touren mit der Band durch die neuen Bundesländer sowie erste Solo-Konzerte. Ein Jahr später tourte Christian Haase erfolgreich durch Ungarn und veröffentlichte im Anschluss die CD „Zahltag“.  Danach folgten weitere Höhepunkte wie zum Beispiel trat Christian Haase als Vorband von „Keimzeit“ auf. 2002 wird die EP „feen &amp; wölfe“ veröffentlicht und noch im selben Jahr feierte das Chansonprogramm „Gefälschte Frauen“ Premiere was mit einer ausgedehnten Gastspielreise einherging.<br />
Im darauf folgenden Jahr 2003 fand eine Russlandtournee statt. Ein Jahr später erscheint das Album „bleiben“, das Haase „in die Oberliga der deutschen Liedermacher katapultiert“  so die Leipziger Volkszeitung. 2005 spielt Christian Haase unter anderem zum Gedenkkonzert von Frank Hille und wird von der Band Silly begleitet. Haase tritt in Leipzig bei „Leipzig zeigt Courage“ vor 10.000 Leuten auf spielt ein Konzert zum „Tag der Demokratie“ in Berlin am Brandenburger Tor vor 5000 Menschen. Im Jahr 2005 feiert er sein 10jähriges Bühnenjubiläum.<br />
Nur ein Jahr später, 2006, schlägt das Musikmagazin „Melodie &amp; Rhythmus“ die neue Platte „zwölfeinhalb“ zum Album des Jahres vor.<br />
2007 formiert sich die Band neu und mit Tina Powileit (dr) – ehem „Gundermanns Seilschaft“ und „Mona Lise“, Rene Schostak (git), Sebastian Vogel (bass) bilden sie die neue Besetzung. Christian Haase geht mit Barbara Thalheim auf Tournee, es finden Konzerte mit Dirk Zöllner statt und er veröffentlicht das Solo-Album „Nimmersatt“. Seit 2010 wird Sebastian Vogel durch Daniela Schwabe am Bass ersetzt. Danach folgen ausgedehnte Bandkonzerte, er ist mit dem Theaterstück „Faust – was für eine Tragödie“ auf Tour und steht mit Musikern wie Bobo in White Wooden Houses, Ulla Meinecke und Tino Eisbrenner gemeinsam auf der Bühne. Er beginnt mit der Vorbereitung der 5. CD „Die Besseren Zeiten“.<br />
2010 feiert Haase sein 15jähriges Bühnenjubiläum. Er beschäftigt sich mit den ersten Studioaufnahmen und tritt mit „SPV“ in erste Verhandlungen für eine Zusammenarbeit.  Weitere Events in diesem Jahr: Auftritt beim „Bardentreffen“ in Nürnberg, Teilnahme an „Rock For Haiti“ im Kulturpalast in Dresden vor cirka 2000 Leuten, diverse TV-Beitrage im NDR – Knasttour, Leipzig-Fernsehen, Alex-TV, cirka 120 Bühnen- und Radioauftritte.<br />
Seit Nov. 2010 singt Haase ebenfalls als Frontmann in Gundermanns legendärer Band „Die Seilschaft“ und spielt mit dieser 2 Konzerte vor auverkauftem Haus im Postbahnhof/Berlin und Anker/Leipzig<br />
Im Mai 2011 wird mit dem in Hannover ansässigen Label SPV Haases erster Plattenvertrag abgeschlossen. SPV übernimmt ebenfalls den Backkatalog – die bis dato erschienen Alben – und legt sie neu auf. Durch die Vermittlung von SPV beginnt ebenfalls die Zusammenarbeit mit der Promotionfirma „Revolver“ und dem Musikverlag „AMV TALPA“. Zusammen mit diesen Firmen wird die Veröffentlichung des neuen Albums „Die Besseren Zeiten“ vorbereitet, welches im Sept/Okt 2011 erscheinen wird.<br />
&#8211;<br />
<a href="http://www.haase-band.de/">www.haase-band.de</a>, <a href="http://www.myspace.com/haaseundband">www.myspace.com/haaseundband</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Mina Harker</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 09:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mina Harker]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Bittersüß“
VÖ 24.06.2011
Single: “Bittersüß”
Label: Out Of Line / OUT 473/474
Vertrieb Universal
Format: 2CD
Auf ihrem zweiten Album „Bittersüß“ verbindet Mina Harker effektvoll das ungestüme Lebensgefühl deutscher Alternative-Rock-Musik mit druckvoll-eingängigem, elektronischem Pop, garniert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Bittersüß“<br />
VÖ 24.06.2011<br />
Single: “Bittersüß”<br />
Label: Out Of Line / OUT 473/474<br />
Vertrieb Universal<br />
Format: 2CD</p>
<p>Auf ihrem zweiten Album „Bittersüß“ verbindet Mina Harker effektvoll das ungestüme Lebensgefühl deutscher Alternative-Rock-Musik mit druckvoll-eingängigem, elektronischem Pop, garniert mit einer geschickt eingeflochtenen dunklen Note. Sound-technisch deutlich gereift, mit gezielt auf den Punkt gebrachten Arrangements und emotionalen-, teils sehr direkten- und gerne auch ein wenig provokativen Texten, die weit mehr im Sinn haben, als nur an der Oberfläche zu kratzen, tanzt die markante Sängerin Mina Harker einen mitreißenden Drahtseilakt zwischen jugendlichem Sturm und Drang und dem Mut zum großen Gefühl. Sie spielt dabei auf der ganzen Klaviatur der Emotionen, zwischen kindlich-unschuldig, lasziv-verrucht und energiegeladen-rau und macht „Bittersüß“ zu einem Hit-trächtigen Sommersturm, der unter die Haut geht. Die Erstauflage des Albums erscheint als Doppel-CD, inklusive einer Bonus Disc, die exklusive Stücke, Remixe und Alternativversionen enthält. Die Welt ist bittersüß.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kasabian</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 10:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Single: Days Are Unforgotten
VÖ: 16.09.11
Album: Velociraptor
VÖ: 16.09.11
Label: Sony
Vertieb: Sony
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Kasabian sind zurück: Nach zwei Jahren meldet sich die offiziell größte britische Rockband unserer Zeit, bestehend aus Tom Meighan, Serge Pizzorno, Chris ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Single: Days Are Unforgotten</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 16.09.11</p>
<p style="text-align: left">Album: Velociraptor</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 16.09.11</p>
<p style="text-align: left">Label: Sony</p>
<p style="text-align: left">Vertieb: Sony</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Kasabian sind zurück: Nach zwei Jahren meldet sich die offiziell größte britische Rockband unserer Zeit, bestehend aus Tom Meighan, Serge Pizzorno, Chris Edwards und Ian Matthews, mit ihrem vierten  Studioalbum „Velociraptor!“ zurück und hat damit buchstäblich ein „Monsterwerk“ geschaffen. „Der Velociraptor war der einzige Dinosaurier, der den Tyrannosaurus Rex besiegen konnte, da sie ihn gemeinsam angriffen und immer zusammenblieben“, erklärt Serge, der Songwriter und Gitarrist. „Als ich Tom das erste Mal traf, sagte er mir, dass er, falls er jemals eine Band haben sollte, sie The Velociraptors nennen würde. Somit war es richtig, den Namen selbst jetzt noch zu verwenden, da wir immer noch die Gleichen sind wie am Anfang unserer Karriere.“</p>
<p>Ihr letztes Album „West Ryder Pauper Lunatic Asylum“ verkaufte sich weltweit eine Million Mal und landete wie der Vorgänger „Empire“ auf Platz eins der UK Charts. Dieses dritte Album brachte Kasabian den endgültigen Durchbruch und bescherte ihnen bei den BRIT Awards den Titel der besten britischen Band. Bei den NME Awards erhielten sie den Preis für das beste Album des Jahres. „Es ist wirklich wahnsinnig wie wir durch dieses Album erst richtig durchstarteten. Alles daran war einfach perfekt. Aber das ist schon wieder Vergangenheit und wir müssen weiter machen.“, sagt Serge. „Einziger Unterschied: wir haben die Messlatte dieses Mal noch höher gelegt.“</p>
<p>Die Idee für den Sound zu „Velociraptor!“ kam Serge aufgrund zahlreicher schlafloser Nächte, als er aus seiner alten Musikbox die verschiedensten Musikrichtungen von Elvis bis hin zu den Chemical Brothers auspackte. „Ich dachte mir nur, wow, stell dir vor du hättest so ein Album, dass du zu jeder Tageszeit anhören könntest, dass all diese Melodien beinhalten würde. Ich wusste, dass das schwierig sein wird aber, wenn wir es schaffen würden, wäre es einfach nur unglaublich.“</p>
<p>Und genau das haben sie geschafft: Das Ergebnis ist eine Sammlung aus außerordentlichen Songs mit einer vielseitigen Trackliste von „La Fee Verte’s“ über „Goodbye Kiss“, bis hin zu der ersten Single-Auskopplung „Days Are Forgotten“. Im November kommen Kasabian endlich wieder auf Deutschlandtour:</p>
<p>14.11. Berlin, Huxley’s<br />
15.11. Köln, E-Werk<br />
16.11. Hamburg, Große Freiheit<br />
19.11. München, Theaterfabrik</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
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</strong><br />
Joerg Hartung | 0151 240 32 336 | joerg@revolverpromotion.de<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ari Hest</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ari Hest]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Ari Hest  „Sunset Over Hope Street“ 
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Der New Yorker Sänger und Songwriter Ari Hest gehört zur jungen Garde jener experimentierfreudigen Multiinstrumentalisten, die traditionelle Popkunst (mit Gitarre, Bass, Piano, Percussion etc.) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><strong>Ari Hest  „Sunset Over Hope Street“ </strong></p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Der New Yorker Sänger und Songwriter Ari Hest gehört zur jungen Garde jener experimentierfreudigen Multiinstrumentalisten, die traditionelle Popkunst (mit Gitarre, Bass, Piano, Percussion etc.) genauso gut beherrschen wie die vielfältigen Möglichkeiten, durch einen Laptop ein komplettes Studio zu ersetzen. Besondere Aufmerksamkeit in den amerikanischen Medien hat dem 32-jährigen Musiker vor geraumer Zeit sein Projekt 52 beschert. Kurz zuvor hatte er sich von dem Major-Label Columbia getrennt und nutzte seinen durch einige EPs und Alben erlangten Bekanntheitsgrad dazu, im Jahr 2008 über seine Webseite jeden Montag einen neuen Song an die Abonnenten seines Songmarathons 52 zu schicken. Die Rezipienten wählten am Ende ihre zwölf Lieblingssongs aus, die Ari Hest wiederum überarbeitete und auf dem Album „12 Mondays“ (2009) veröffentlichte. So pragmatisch und zukunftsweisend gestalten ambitionierte und junge Künstler heutzutage ihre Karriere. Ari Hest gilt zudem als emsiger Live-Künstler, der im Schnitt auf 150 Konzerte pro Jahr kommt und im letzten Jahr erstmals in Deutschland durch die Clubs tingelte.  52 führte auch dazu, dass Ari Hest für sich ganz neue Genres entdeckte und mit unterschiedlichen Instrumentierungen experimentierte. Doch selbst nachdem der vielseitige Künstler aus Brooklyn 52 Songs innerhalb eines Jahres unter Dach und Fach gebracht hatte, pulsierte seine kreative Ader munter weiter. Das Resultat kann man nun auf seinem neuen Album „Sunset Over Hope Street“ nachhören. Ein Jahr lang hat er an den elf Songs gewerkelt, an Songs, die unter den unterschiedlichsten Prämissen entstanden. Vom eher schwermütigen Opener „Until Next Time“, bei dem Hests rauchiger Bariton eine starke Affinität zu Guy Garvey von Elbow offenbart, über „A Way Back Home“, dessen dramaturgischer Aufbau vom rein Perkussiven hin zum nahezu Symphonischen stark an Peter Gabriel erinnert, bis zur politisch konnotierten Gitarrenballade „Business Of America“ – Ari Hest beherrscht die Leichtigkeit und das Verspielte ebenso wie den Ernst und das Getragene. Ein musikalisches Chamäleon, das schwer zu verorten ist, aber mit immer wieder neuen Farben überrascht. Eine Konstante in seinem Schaffen ist jedoch das Thema Zeit, sei es die vergangene, die zu nutzende oder die flüchtige, kaum zu greifende.  Ari Hest stammt aus einer musikalischen Familie. Seine Mutter ist Sängerin und sein Vater, der verschiedene Blasinstrumente spielt, lehrt Musik an der Universität. Früher schrieb sein Vater auch Werbejingles für Kinderspielzeug – und ließ Ari, wenn nötig, die Gesangsparts übernehmen. Ari genoss zwar schon früh Pianounterricht, lernte mit 15 Jahren Gitarre und schrieb mit 17 seinen ersten Song, träumte jedoch bis zum Ende der High School eher von einer Karriere als Baseballspieler. Erst als er an der New York University Kommunikation studierte, nahm seine Karriere als Musiker Fahrt auf. Im Jahr 1999 veröffentlichte Ari Hest seine erste EP, 2001 sein erstes Album („Come Home“). Nachdem sich seine ersten Werke erstaunlich gut verkauften, unterschrieb er bei dem Label Columbia, auf dem unter anderem die mit dem Computerprogramm GarageBand aufgenommenen „Green Room Sessions“ (2006) sowie das von Mitchell Froom produzierte Album „The Break-In“ (2007) veröffentlicht wurden. Darüber hinaus schrieb Ari Hest die Filmmusik zu dem mehrfach ausgezeichneten Dokumentarfilm „DreamRiders“ und bildet gemeinsam mit der Sängerin und Songwriterin Rosi Golan das erfolgsversprechende Duo The Open Sea. Mit dem delikaten und reif wirkenden Album „Sunset Over Hope Street“ kann sich der New Yorker nun berechtigte Hoffnungen machen, auch hierzulande seine Kreise noch größer zu ziehen.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p style="text-align: center">Joerg Hartung | 0151 240 32 336 | joerg@revolverpromotion.de</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Chickenfoot</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 12:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chickenfoot 2012]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Chickenfoot III
VÖ: 23.09.2011
Single „Big Foot“
VÖ/Radioday: 02.08.2011
Label: earMUSIC
Vertrieb: Edel Germany GmbH
JOE SATRIANI, CHAD SMITH, MICHAEL ANTHONY UND SAMMY HAGAR
GEBEN WEITERE DETAILS ZU IHREM LANG ERWARTETEN NEUEN ALBUM „CHICKENFOOT III“ BEKANNT, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Chickenfoot III<br />
VÖ: 23.09.2011<br />
Single „Big Foot“<br />
VÖ/Radioday: 02.08.2011<br />
Label: earMUSIC<br />
Vertrieb: Edel Germany GmbH</p>
<p>JOE SATRIANI, CHAD SMITH, MICHAEL ANTHONY UND SAMMY HAGAR<br />
GEBEN WEITERE DETAILS ZU IHREM LANG ERWARTETEN NEUEN ALBUM „CHICKENFOOT III“ BEKANNT, DAS AM 23. SEPTEMBER VON earMUSIC VERÖFFENTLICHT WIRD</p>
<p>„Chickenfoot III“ – das Nachfolgealbum des weltweiten Charterfolges und mit Gold ausgezeichneten Debütalbums.</p>
<p>HAMBURG, 12. Juli 2011 – Das von Fans und Medien gleichermaßen mit Spannung erwartete zweite Album der erfolgreichen Supergroup um Gitarrengott Joe Satriani, Schlagzeuger Chad Smith, den ehemaligen Van Halen-Bassisten Michael Anthony und Frontmann Sammy Hagar sorgte schon im Vorfeld für einige Spekulationen. Nun werden erstmals offiziell der Albumtitel, die Tracklist, das Erscheinungsdatum und weitere Informationen zu dem Album bekannt gegeben: das von Mike Fraser (AC/DC, Metallica) produzierte Chickenfoot III (nicht IV, wie anfangs spekuliert wurde) wird am 23. September 2011 von earMUSIC/Edel veröffentlicht. Die erste Singleauskopplung „Big Foot“ erscheint bereits am 2. August.</p>
<p>„Ich bin sehr stolz auf das neue Album“, teilt Sänger Hagar mit. „Wir haben für das Album den Titel Chickenfoot III gewählt, weil es so gut, so auf den Punkt ist, dass wir den Punkt, ein zweites Album machen zu müssen, schlichtweg übersprungen haben.“ Er fügt hinzu: „Zwischen Joe und mir hat sich großes Vertrauen entwickelt, wir kitzeln gegenseitig nur das Beste aus uns heraus und das überträgt sich auch auf den Rest der Band.“</p>
<p>Chickenfoot III enthält zehn Songs, die einer Offenbarung gleich kommen. Ein Album, dessen Großartigkeit beim ersten Hören so gar nicht erfassbar scheint. Kolossale Gitarrenriffs auf „Alright, Alright“, „Last Temptation“, „Bigfoot“ und „Lighten Up“ bringen die Erde zum Beben. Auf dem vom Nashville-Pop gefärbten „Different Devil“ trifft Tradition auf Innovation, während „Something Going Wrong“ unverkennbar Delta-Blues angehaucht ist. Die eindrucksvolle Rockballade „Come Closer“ vollzieht eine überraschende Wende und zeigt die Band von einer anderen Seite. Für diesen Song schrieb Sänger Hagar zuerst den Text und Gitarrist Joe Satriani komponierte erst danach die Musik. Aber das ist noch längst nicht alles. „Up Next” packt ganz unverblümt das Thema Sterblichkeit an, „Three And A Half Letters“ handelt von der aktuellen Weltwirtschaftslage und deren Folgen – all das gespickt mit reinem, durchs Mark gehenden Rock.</p>
<p>Mick Bridgen, Manager von Chickenfoot, meint: „Wir freuen uns sehr auf die erneute Zusammenarbeit mit dem earMUSIC/Edel-Team, nachdem wir mit dem ersten Album von Chickenfoot große Erfolg feiern konnten und die Band nun einen noch großartigeren Nachfolger geschaffen hat.“</p>
<p>Max Vaccaro, Director von earMUSIC, fügt hinzu: „Das Debütalbum von Chickenfoot wurde sofort zu einem modernen Klassiker und wir sind sehr stolz darauf, dessen weltweite Veröffentlichung und Marketingkampagne erfolgreich gemeistert zu haben. Das Album schoss weltweit an die Spitze der Charts, sei es in Japan, Australien oder Europa. Unser Label konnte in den letzten zwei Jahren in alle Richtungen wachsen und wir planen noch Größeres mit dem neuen Chickenfoot Album. Wir sind sehr stolz darauf, dass Chickenfoot erneut uns für die Zusammenarbeit ausgewählt haben. Und das, obwohl nun nahezu jedes Label um die Band gekämpft hat.“</p>
<p>CHICKENFOOT III Tracklist:</p>
<p>1.   Last Temptation<br />
2.   Alright, Alright<br />
3.   Different Devil<br />
4.   Up Next<br />
5.   Lighten Up<br />
6.   Come Closer<br />
7.   Three and a Half Letters<br />
8.   Big Foot<br />
9.   Dubai Blues<br />
10.   Something Going Wrong</p>
<p>CHICKENFOOT III<br />
Chickenfoot III ist das Nachfolgealbum des selbstbetitelten Debüts Chickenfoot, das in den USA mit Gold ausgezeichnet wurde. Es schoss 2009 in die Billboard Independent Albumcharts auf Platz 3 und belegte zudem Platz 88 der Top 200 Alben 2009. Begleitet wurde der immense Erfolg mit Auftritten in den berühmten amerikanischen Talkshows The Tonight Show with Conan O’Brien und Jimmy Kimmel Live, ebenso wie durch eine umgehend ausverkaufte Club-Tour und eine darauf folgende große US-Tour durch 30 Städte.<br />
Das Album stieg in Japan sowie europaweit (Großbritannien, Deutschland, Schweiz, Benelux) in die Top 20 ein. Auch im Rest der Welt enterten sie fast überall die Top 40.<br />
Das Classic Rock Magazine kürte Chickenfoot während ihrer alljährlichen Awardverleihung in London als „Best New Band“ und auch die restliche Presse nahm das Album positiv auf. So schrieb USA Today: „Hagar und Satriani haben unzählige Hooks und kompakte Soli in ihren Songs eingebaut und ein erfrischender, lebhafter Rhythmus treibt sie eindrucksvoll an.“<br />
Billboard ging sogar noch einen Schritt weiter: „Das selbstbetitelte Debütalbum von Chickenfoot gefällt durch geradlinige Rock-Songs wie die Single ‚Oh Yeah’ oder das blues-lastige ‚Sexy Little Thing’. ‚Soap On A Rope’ klingt wie ein aus der Zukunft zurückgeschicktes Outtake von Led Zeppelin aus dem Jahre 2019.“</p>
<p>Für mehr Informationen zu Chickenfoot und dem demnächst erscheinenden zweiten Album Chickenfoot III, besuchen Sie bitte www.chickenfoot.us, www.twitter.com/chickenfootjoe und www.facebook.com/chickenfoot.</p>
<p>In einen exklusiven Ausschnitt aus der ersten Single können Sie auf dem offiziellen earMUSIC YouTube-Channel reinhören: www.youtube.com/earMUSICofficial.</p>
<p>Kontakt – TV Promotion<br />
Revolver Promotion<br />
Görlitzer Str.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Handsome Furs</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1200&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1200&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 09:50:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Handsome Furs]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1200</guid>
		<description><![CDATA[People Changes
Sub Pop/Cargo Records
Vö.: 01.07.2011

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&#160;
Kalt. Fremd. Gefühllos.
Dies sind nur drei Begriffe, die der elektronischen Pop Musik zugeordnet sind. Ja, Wendy Carlos begleitete Stanley Kubricks dystopische Vision von “A Clockwork Orange” mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">People Changes<br />
Sub Pop/Cargo Records<br />
Vö.: 01.07.2011
</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">Kalt. Fremd. Gefühllos.</p>
<p style="text-align: justify">Dies sind nur drei Begriffe, die der elektronischen Pop Musik zugeordnet sind. Ja, Wendy Carlos begleitete Stanley Kubricks dystopische Vision von “A Clockwork Orange” mit rohen Synthesizern, aber das ist 40 Jahre her! “Forbidden Planet” und dessen nervenaufreibender Soundtrack von Bebe und Louis Barron waren nicht mehr zeitgemäß seit Dwight D. Eisenhower die Bleistifte im Weißen Haus spitzte. Die Aussage, dass sich elektronische Musik irgendwie von der menschlichen Erfahrung gelöst hat, ist so überholt wie Gummitwist.</p>
<p style="text-align: justify">Das kanadische Zweigespann HANDSOME FURS schütteln diesen Mythos auf “Sound Kapital” nicht einfach nur ab, sondern lehnen dies mit jeder Faser ihres gemeinsamen Seins ab. Wie FAD GADGET und SUICIDE vor ihnen, benutzt das Ehepaar Dan Boeckner und Alexei Perry Keyboards und Drum-Computer um die lebensbejahenden Hymnen eng mit Muskel und Blut zu verschweißen. Diese neun Songs der Unschuld und Erfahrung schauen gelegentlich vor in eine bessere Welt in einer nicht allzu fernen Zukunft, aber HANDSOME FURS wissen, dass sie sich in der Gegenwart befinden. Sie sind voll und ganz im Moment und ihrer Umgebung engagiert, wo auch immer das sein möge.</p>
<p style="text-align: justify">“Sound Kapital” ist das erste HANDSOME FURS Album, das ausschließlich auf Keyboards geschrieben wurde, obwohl</p>
<p style="text-align: justify">Gitarren nach wie vor stark in den Aufnahmen präsent sind. Das war eine bewusste Entscheidung, beruhend auf einigen Gründen: a) es zwang Dan, dessen Primär-Instrument die Gitarre ist, neue Wege zu finden, um sich auszudrücken; b) Es erleichtert das Schreiben unterwegs. Letzteres ist speziell von Bedeutung. Selbst mit ihren neuen analogen Synthesizern passt das gesamte Equipment von HANDSOME FURS in einen Kleinwagen – oder den Satteltaschen eines Kamels. Alexei und Dan machten sich darüber lustig, “closet journalists” zu sein, aber das ist nicht zum Lachen. Die Möglichkeit zu arbeiten, während man reist, ermöglicht viszerale Veränderungen durch deren augenöffnenden Abenteuern. Das nervöse, electro-hardcore “Damage” beinhaltet Samples aus Radiosendungen über eine Geiselnahme in Hongkong die stattfand, während sich die FURS auf den Philippinen aufhielten.</p>
<p style="text-align: justify">Wenn die elektronische Klangfarbe und die einfachen Melodien von “Sound Kapital” Erinnerungen an frühe OMD und</p>
<p style="text-align: justify">DEPECHE MODE hervorrufen, so sei es. Dem kann nicht geholfen werden, ein Nebeneffekt des Gebrauchs der Instrumente. HANDSOME FURS waren nie “Drag-and-Drop” Songwriter, sie bevorzugen stattdessen leichte Ungereimtheiten, die auftreten, wenn Instrumente nicht via MIDI-Sequenzer synchronisiert werden, sondern einfach nur auf Knöpfe und Saiten mit mehr oder weniger der gleichen Intensität geschlagen wird. Da ist nichts absichtlich “Retro” auf “Sound Kapital”. Höre bei “Memories Of The Future” rein. Dan und Alexei machen keinen Hehl über deren Abneigung gegen Nostalgie, lassen ihrer Frustration an Kollegen aus, die Stunden damit verbringen, sich 70er Jahre Snack-Food Werbungen und Samstags Morgen Cartoons auf YouTube anzusehen, während das 21. Jahrhundert nach vorne ins Ungewisse taumelt.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">Einen musikalischen Präzidenzfall, den HANDSOME FURS anerkennen, ist die Haltung, die, durch die hart zu findende 80er Jahre Ostblock Electronic und Industrial Seite, der sie während ihrer Reisen lauschten, zu hören. Während sich westliche Bands von der Reagan/Thatcher Ära ins sonnige Compass Point zurückzogen, um von Grafen-freundlichen Reflektion über die Würde der Arbeit zu träumen, lebten ihre Gegenstücke in Jugoslawien, Polen und Bulgarien die Realität, arbeiteten in explosionsgefährdeten Chemieanlagen am Tag und weichten dem Geheimdienst aus bei Nacht. Dieser anhaltende Kampf gegen alle Widrigkeiten heizt “Repatriated” und “Cheap Music” an, Stücke, die inspiriert wurden von den jungen Bands, mit denen HANDSOME FURS unter unglaublich risikoreichen Umständen und in unterdrückten Regionen gespielt haben, wie Myanmar und der Stadt Wuhan, in Chinas Hubei  Provinz. HANDSOME FURS planen nicht, auf die kanadische Staatsbürgerschaft zu verzichten, jedoch geloben sie auf “Sound Kapital” durchwegs auf etwas Größeres: Die internationale Familie von Künstlern, die es wagen, der Autorität zu trotzen.</p>
<p style="text-align: justify">Es sind nicht nur die Leute, die sie auf Reisen durch Südafrika, den fernen Osten und Ost-Europa getroffen haben, die sie inspiriert haben. Der Kulturschock beeinflusst ebenfalls ihre Musik. In den Metropolen von China und Korea, entdeckten Dan und Alexei Straßen, dicht bestückt mit Bars und Shops aus denen verschiedene Klänge der blechernen Pop-Musik in selber Lautstärke dröhnt, deren Fassaden von hellen, blinkenden Lichtern beleuchtet werden. Die daraus resultierende Kakophonie wird beschrieben als “renao” (was grob übersetzt “heiß”, aber auch “geräuschvoll” bedeutend), was Chinesen als etwas Positives ansehen. “No Feelings” der klimatische und letzte Song des Albums billigt keinen Nihilismus oder die Tilgung von Emotion. Stattdessen zelebriert es die Freude ein unbeschriebenes Blatt zu sein, offen für solch fremde Erfahrungen; es versucht also diese Reizüberflutung durch das Fönen der White-Noise Gitarren im Zentrum des Songs zu reproduzieren. “Sound Kapital” wurde im verfallenen Studio der FURS in Montreal in kürzester Zeit aufgenommen, poliert und geprobt, anschließend für die Nachwelt konserviert von Langzeit-Produzent Howard Bilerman und Arlen Thompson bei Hotel2Tango, gemixt von den finnischen Kumpels Antti Joas und Jonas Verwijnen bei Kaiku Studio in Helsinki und Berlin, und gemastert von Harris Newman bei Grey Market Mastering in Montreal. Fans, denen die früheren HANDSOME FURS Alben gefallen haben,</p>
<p style="text-align: justify">“Plague Park” (2007) und “Face Control” (2009), werden ohne Zweifel den klareren Sound und die Abstinenz langsamer Tempi bemerken. Dies ist auch gewollt. Auch wenn sie über hässliche Wahrheiten singen, wollen Dan und Alexei  zunehmend Hörer mit Hoffnung instillieren – oder zumindest den Ansturm an Endorphinen, der das kräftige Tanzen begleitet.</p>
<p style="text-align: justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify">Kalt, fremd und gefühllos? Wohl kaum. “Sound Kapital” ist heiß, geräuschvoll, Reizüberflutet… und bereit, es mit der Welt aufzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify">&nbsp;</p>
<p><strong>HANDSOME FURS on Tour:<br />
</strong>18.09.2011 Münster - Gleis 22<br />
21.09.2011 Köln - Blue Shell<br />
22.09.2011 Hannover - Glocksee<br />
23.09.2011 Hamburg - Reeperbahnfestival<br />
24.09.2011 Berlin - Berlin Independent Night<br />
26.09.2011 München – Kranhalle<br />
27.09.2011 Stuttgart - Schocken</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><strong> Revolver Radio Promotion </strong></p>
<p style="text-align: center">Joerg Hartung | 0151 240 32 336 | joerg@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">Tom Weber | 0341 3928 1010 | tom@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">http://www.revolverpromotion.com</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Bê Ignacio</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1196&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1196&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 10:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: AZUL
VÖ: 16.09.2011
Single: Rythm Of The Sea
VÖ: 26.08.2011
Label: Eskapaden
Vertrieb: Rough Trade 
AZUL nennt sich das dritte Album der gebürtigen Brasilianerin und Wahl Konstanzerin Bê, ein Album das der blauen Stunde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: AZUL<br />
VÖ: 16.09.2011</strong><br />
<strong>Single: Rythm Of The Sea<br />
VÖ: 26.08.2011</strong><br />
<strong>Label: Eskapaden</strong><br />
<strong>Vertrieb: Rough Trade </strong></p>
<p>AZUL nennt sich das dritte Album der gebürtigen Brasilianerin und Wahl Konstanzerin Bê, ein Album das der blauen Stunde huldigt, der Zeit der Dämmerung, wenn die Schatten lang werden und die Gedanken in die Ferne schweifen. Songs mit denen Betina Ignacio, die ihre Freunde schon seit Kindesbeinen Bê nennen, ihre Selbstfindung mit uns teilt und das Beste der beiden Welten, die sie ausmachen, zusammen führt. Als Tochter einer deutschen Mutter und eines brasilianischen Vaters, wuchs sie in Monte Azul, Sao Paolo auf, durch eine schwere Krankheit im Teenageralter vom Leben geprüft und nennt doch ihre Karriere als Sängerin und Songwriterin ihre grösste Herausforderung. „Ich hatte zwar Gelegenheit durch eine Theaterausbildung und die Arbeit als Model für u.a. Strenesse viel Selbstbewusstsein zu entwickeln, aber als Sängerin mit der Musik Eins zu werden, war ein viel längerer und von Zweifeln behafteter Prozess.“ Mit diesem Album ist sie angekommen. Reife und Gelassenheit prägen ihre Gedanken und somit auch ihr Werk. Wenn Bê über den Ursprung dieser Gelassenheit spricht, gerät sie ein wenig ins Schwärmen. „Die ersten beiden Alben tragen eher das Prädikat „speziell“, weil sie aufwendig in Brasilien, Deutschland und in den USA produziert wurden. Azul dahingegen ist komplett am Wasser, am Meer komponiert worden! Ganz nah dran am Ursprung, ohne großen Technikaufwand. Die Stücke haben so viel Tiefe, Harmonie und Sehnsucht; so war für mich klar, dass nur dieses Wort, diese Farbe Azul (Blau) dem Rechnung tragen kann.“</p>
<p align="left"> Wenn man Bê nach ihrem Sound fragt, erwähnt sie stolz die Jazz und Samba<br />
Einflüsse ihrer Kindheit: Gilberto Gil und Al Jarreau prägten die Jahre, die sie neben<br />
dem Radio ihres Vaters in Sao Paulo verbrachte. Sie scheut aber auch den Begriff<br />
Pop nicht. Und das hört man. Songs wie „Yeneney“, der nicht zufällig an eines ihrer<br />
Vorbilder Sade erinnert, oder die Single „Rhythm Of The Sea“ strotzen vor<br />
Eingängigkeit und Pop-Appeal. Brasilien Klischees lassen grüssen, schwer der<br />
Spagat zwischen Tradition und Leichtigkeit. Es stellt sich die Frage, wie man dem<br />
Publikum hier zu Lande vermittelt, was diese Mischung ausmacht, ohne in der Latin<br />
Ecke zu landen? Bês Antwort darauf ist so selbstbewusst, wie berechtigt: „Mit<br />
Wärme und Nähe!“. Sie „spielt“ und kommuniziert mit ihrem Publikum. Sie bringt das Meer mit. Da muss jede Skepsis guter Laune weichen.</p>
<p align="left"> Wie bei den beiden vorangegangenen Alben entstand auch AZUL zusammen mit<br />
ihrem Mann Marquinho da Silva, getragen von einer sensiblen Balance zwischen<br />
Privatleben und Musik. Auch hier setzt Bê auf ihr Credo „Wärme und Nähe“ und<br />
lächelt milde wenn sie die endlosen Autofahrten von Konzert zu Konzert und die<br />
zärtlichen Kabbeleien bzgl. Bühnenoutfits oder Textzeilen beschreibt. Ihre<br />
Fröhlichkeit bleibt ihr treuester Berater und so schafft sie das als Ehefrau, Mutter und Künstlerin immer sie selbst zu bleiben.<br />
Mit dem Engagement für Monteazul hat sie sich einen Lebenstraum erfüllt und<br />
unterstützt die seit 30 Jahren bestehende Organisation mit einem Teil der<br />
Einnahmen aus ihrem musikalischen Schaffen und als Botschafterin mit ihren<br />
zahllosen Besuchen vor Ort, in den Favelas Sao Paolos. Keine Show bei der sie<br />
nicht auf Website und Engagement des NGO hinweist, in dem ihre Eltern<br />
Gründungsmitglieder sind. Kein Wunder, denn die Geschichte dieser Kinder könnte<br />
ihre sein und so gibt sie zurück, was sie an Glück in ihrem Leben erfahren hat.<br />
So ist „Azul“ nicht nur ein Album, es ist ein Manifest der harmonischen Verbindung<br />
von Gegensätzen. Musik für die Zeit zwischen Tag und Nacht, zwischen Hell und<br />
Dunkel, für die Macht der Poesie im Alltag, für die blauen Stunden eben!
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"> Weitere Informationen: www.be-musica.com<br />
www.facebook.com/Be-Betina-Be-Ignacio<br />
www.be-musica.com
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<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
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</p>
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		<title>The Horrors</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Horrors]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Skying
VÖ: 08.07.2011
XL Recordings / Beggars Group / Indigo
LC: 05667
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Von dem 60s-infizierten, ungestümen Garage-Rock, den sie noch auf ihrem 2007er Debüt zelebrierten, haben sich The Horrors auf ihrem nunmehr dritten Album ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Skying</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 08.07.2011</p>
<p style="text-align: left">XL Recordings / Beggars Group / Indigo</p>
<p style="text-align: left">LC: 05667</p>
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<p style="text-align: left">Von dem 60s-infizierten, ungestümen Garage-Rock, den sie noch auf ihrem 2007er Debüt zelebrierten, haben sich The Horrors auf ihrem nunmehr dritten Album „Skying“ meilenweit entfernt. Schon an der Länge der Songs lässt sich der Wandel ablesen. Wurden drei Minuten anfänglich kaum überschritten, gibt es auf „Skying“ kein Stück mehr, das kürzer als vier wäre. Stattdessen schreitet die fünfköpfige Londoner Band weiter auf dem Pfad voran, den sie mit ihrem Mercury-Prize-nominierten Zweitling „Primary Colours“ von 2009 eingeschlagen hat: elegische und ausladende Kompositionen von beeindruckender Intensität. Das Tempo ist dabei noch reduzierter, bewusst befremdende Soundelemente bleiben weitestgehend außen vor und eine feierliche Erhabenheit manifestiert sich als Leitmotiv dieses akustischen Glanzstücks.</p>
<p>Zu völliger Entfaltung kommt der Sound in der Single „Still Life“, die wie die Hymne einer versunkenen Pop-Ära wirkt, in der sich der Wave-Sound der 80er aufmachte, die Stadien zu erobern. Auch Stücke wie „I Can See Through You“ oder „Endless Blue“, einer der wenigen neuen Songs, bei denen The Horrors das Tempo anziehen, spielen mit musikalischen Zitaten vergangener Großtaten - ohne dabei Gefahr zu laufen, Sounds lediglich zu reproduzieren. Vielmehr entwirft die Band aus psychedelischen und romantischen Elementen eine Musik zwischen Shoegaze und klassischem Indierock, der das offensichtlich ungeheure Panorama ihres gegenwärtigen Standpunktes einfängt und in Musik verwandelt.</p>
<p>„Skying“ wurde von The Horrors in ihrem Londoner Studio selbst aufgenommen und produziert. Den finalen Mix übernahm Grammy-Gewinner Craig Silvey (u.a. Arcade Fire, The Magic Numbers, Anna Calvi). Bevor Faris Badwan (Gesang), Tom Furse (Keys), Joshua Third (Gitarre), Rhys Webb (Bass &amp; Keys) und Coffin Joe (Drums) voraussichtlich im Herbst nach Deutschland kommen, spielen sie Mitte Juni ihre ersten – bereits ausverkauften – Shows zum neuen Album in UK.</p>
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<p style="text-align: center"><strong>Revolver Radio Promotion?</strong></p>
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		<title>Zwanie Jonson</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zwanie Jonson]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[I&#8217;m A Sunshine
Staatsakt./Rough Trade
LC: 15105
VÖ: 26.08.11

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Lieber Popfan,
Lange ist es her, dass wir diese Stadt verlassen haben. Berlin, Berlin, immer nur Berlin. Motivsichere Projektionsfläche fürs Wochenendmagazin der Süddeutschen Zeitung, Hassobjekt einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">I&#8217;m A Sunshine<br />
Staatsakt./Rough Trade<br />
LC: 15105<br />
VÖ: 26.08.11
</p>
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<p style="text-align: left">Lieber Popfan,</p>
<p>Lange ist es her, dass wir diese Stadt verlassen haben. Berlin, Berlin, immer nur Berlin. Motivsichere Projektionsfläche fürs Wochenendmagazin der Süddeutschen Zeitung, Hassobjekt einer jeden Anti-Gentrifizierungsgruppe und – bei aller Liebe, Ihr Neider in Bonn, der einzige urbane Ort in Deutschland, an dem es sich mit schmalem Geldbeutel immer noch irgendwie aushalten lässt, vor allem wenn man so gar keine Lust auf Lohnarbeit hat.</p>
<p>Nun tun wir es erneut – und zwar gedanklich Richtung Norden, körperlich gen Westen. Nach der &#8220;Operation Pudel 2010&#8243; und ANDREAS DORAU erscheint erneut frisches Material aus Hamburg-City!</p>
<p>Nämlich von ZWANIE JONSON</p>
<p>In den Neunziger Jahren hielt er noch am Schlagzeug die Livekonzerte der Hip-Pop-Formation DIE FANTASTISCHEN VIER zusammen. Seit vielen Jahren kennt man ihn als Trommler der norddeutschen Pop-Hopper FETTES BROT. Aber was heißt schon kennen, da spielt eben jemand Schlagzeug. Und es sitzt seit Jahren eben derselbe Typ hinter den Beckenständern und Trommeln versteckt.</p>
<p>Schon immer aber schrieb Zwanie Jonson eigene Songs, oder spielte auch schon mal das ein oder andere Instrument im Studio ein. Wozu als Profischlagzeuger und Multiinstrumentalist noch so Zeit bleibt.</p>
<p>Denn wissen Sie, nur weil jemand in einer Band Schlagzeug spielt, heißt das ja noch lange nicht, dass er für andere musikalische Aufgaben zu doof wäre. Fragen Sie sich doch noch mal, warum Sie den Beruf ausüben, den Sie gerade ausüben. Sie hätten ja auch Bundeskanzlerin werden können. Nicht ausgeschlossen also, das Typen wie Mozart oder Beethoven heute auch ihr Geld als Drummer in irgendeiner Band verdienen würden. Welcher Teenager würde schon eine ganze Symphonie kaufen?</p>
<p>Nun denn, ein gewisser DJ Koze war jedenfalls im Jahr 2007 so begeistert von Jonsons Solomaterial, dass er eigenes für ihn das Label Hoobert gründete und das erstes Solo-Album herausbrachte. Ja, doch: Googlen Sie das ruhig mal nach!</p>
<p>Obwohl, so ganz stimmt das auch wieder nicht: Zwanie hatte schon in den 90er Jahren auf dem legendären Hamburger Yo-Mama-Label unter dem Pseudonym Butter ein Album herausgebracht, aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein: Das hat damals aber bedauerlicher Weise kaum jemanden interessiert.</p>
<p>DJ Koze lebt mittlerweile irgendwo in Spanien und betreibt von seiner hübschen Veranda aus das Technolabel Pampa: „DJ, bleib bei Deinen Scheiben“. Und so kam schließlich staatsakt. ins Spiel und wir kommen an dieser Stelle zurück zu den Tönen:</p>
<p>Denn Zwanie Jonson macht eine so unfassbar beseelte wie entspannte Musik, wie sie seit JJ Cale kaum mehr möglich schien.</p>
<p>Wir glauben, wir kennen tatsächlich gerade wirklich niemand anderen, der in der Lage ist, solche tolle, einfache wie hoch-komplexe Songs zu komponieren, sie nahezu im Alleingang einzuspielen und zu produzieren!</p>
<p>Die Idee von Pop, oder Soul oder Folk, die in dieser Musik steckt, erfüllt einen in jeder Sekunde mit einer unendlichen Wonne. In dieser Musik gibt es keine modischen Sounds. Hier geht es nicht um Style. Hier gibt es einfach keinen neuen Trend herauszuhören&#8230; Das ist Musik! Und sie garantiert ist nicht retro oder post-irgendwas! Das sind goldene Songs! Hergestellt aus dem gleichen Trödel wie all der andere Schrott! Aber sie leuchten und leuchten!</p>
<p>Und sie berühren uns gerade mehr als etwa (Achtung, Zeitgeist!) Mahlers Symphonien oder James Blakes Joni Mitchell Coverversionen.</p>
<p>Presstage:</p>
<p>21.07. Hamburg</p>
<p>22.07. Berlin</p>
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<p style="text-align: left"><strong>Revolver Radio Promotion<br />
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<p>Joerg Hartung | 0151 240 32 336 | joerg@revolverpromotion.de
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		<item>
		<title>Enik</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Enik]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Anti Anti Anti
VÖ: 19.08.11
Studio Babushka / Rough Trade
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Das Schöne an Popmusik ist ja, dass sie einen immer wieder überrascht. Immer dann, wenn man glaubt, alles gehört zu haben, haut sie einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Anti Anti Anti</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 19.08.11</p>
<p style="text-align: left">Studio Babushka / Rough Trade</p>
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<p style="text-align: left">Das Schöne an Popmusik ist ja, dass sie einen immer wieder überrascht. Immer dann, wenn man glaubt, alles gehört zu haben, haut sie einem etwas Gewaltiges um die Ohren, dass es scheppert!<br />
Enik ist einer dieser Künstler, die mit größtem Vergnügen Rahmen sprengen. Für die es selbstverständlich ist, Stile zu vermengen, als gäbe es keine Genres. „Kunst lebt von Kontrasten“, sagt der 30-Jährige, der Musik macht, seit er denken kann. So lässt er in seinen Videos alte, dicke Männer abrocken oder platziert schon mal eine Drag-Queen im Wald. „How To Trash Expensive Cars“ heißt der explosive Opener seiner neuen Platte. Ein Titel voller Gegensätze, mit einem Sound voller Gegensätze. Da tanzen Synthies und Stimmverzerrer Pogo mit dem jaulenden E-Gitarren-Riff, darüber wirft sich Eniks extrovertierter Gesang, den er selbst humorvoll als„Ausdruckstanz“ beschreibt. Der schrille Indie-Pop des Münchners schlägt Alarm. Hierzulande und überall. Er ist ein Ausrufezeichen in der Musiklandschaft.<br />
Der wunderbar bizarre Titel „I Sold My Moon Boots To A Girl From Greece“ markiert Eniks zweites Soloalbum, das physisch herausgebracht wird. Davor sorgte er mit seinem Debüt „The Seasons in Between“(Labels/EMI) 2006 für Furore. Ausserdem entstanden zwei EPs („Without A Bark“, wonder rec., „Antenna“ Labels/EMI) sowie Kooperationen mit dem Elektroduo Funkstörung (K7!), mit dem er erfolgreich durch fünfzehn Länder tourte und viele neue Fans aus aller Welt gewann.<br />
Mit seinem neuen Album, das „mehr nach draußen will“, wie Enik sagt, hat er Klarheit gesucht und einfache Schönheit gefunden. „Ich habe mich lange genug mit komplexen Dingen beschäftigt, egal ob akustisch oder elektronisch“, erzählt er. Und tatsächlich kamen seine früheren Songs vertrack- ter, sperriger, elektronischer daher. Nun widmete er sich den großen Songwrit- ern, also den Dylans, Reeds, Caves und Cohens dieser Welt statt wie früher Aphex Twin oder Frank Zappa. Ein Umbruch für den Komponisten und Multiinstrumentalisten.<br />
Ein Umbruch, der deutlich zu hören ist. So ist die Platte, die Enik selbst produziert und in seinem Studio fast im Alleingang eingespielt hat, durchzo- gen von starken, mitunter reduzierten Songs im Stile eines eindringlichen Songwriters. Intensive Balladen wie „People Are Bad“, „Wasting Beauty”, „Shake Off Your Past” oder „Get Me Laid In San Francisco” bringen die vielleicht größte Stärke des 30-Jährigen auf den Punkt: ehrliche Gefühle und unendliche Liebe zur Musik.<br />
Daneben gibt es jene Songs, die vor massiver Energie strotzen wie „The Monkey Wheel“, „Anti Anti Anti“ oder „The Place My Songs Came From“. Schrill, schräg, schön - das gilt auch für Eniks „neurotische Version“ von The Cures.
</p>
<p style="text-align: left">Übrigens: „Anti Anti Anti“ war der offizielle Titel-Song für den aktuellen &#8220;Red Bull District Ride&#8221; - und wird seitdem von Fans gefeiert!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Firebirds</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1188&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Firebirds]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[THE FIREBIRDS – It’s Only Rock’n’Roll, Baby!
Heiß, heißer, THE FIREBIRDS! Deutschland steht in Flammen, wenn die fünf sexy jungen Herren aus Big Town L.E. zu ihren Instrumenten greifen und die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">THE FIREBIRDS – It’s Only Rock’n’Roll, Baby!</p>
<p>Heiß, heißer, THE FIREBIRDS! Deutschland steht in Flammen, wenn die fünf sexy jungen Herren aus Big Town L.E. zu ihren Instrumenten greifen und die Massen regelmäßig zum Kochen bringen. Getreu dem Motto „Rock ist die beste Medizin“ wird alles gnadenlos zum Schmelzen gebracht, was nicht bei Drei den Saal verlässt.</p>
<p>Einst als Schülerband in den Hinterhöfen des Leipziger Undergrounds gegründet, war schnell klar, dass die Hofkatzen nicht das einzige Publikum bleiben würden. Die rhythmische Herrschaft über Sachsen (und seine Frauen) lautete die Mission. Dafür waren alle Mittel recht. Auf Beat komm raus wurden Tolle und Koteletten nach den gemeinen DIN-Normen kultiviert und der Sexappeal bedrohlich gesteigert.</p>
<p>Nach knapp zwei Jahrzehnten stehen Alex, Guido, Konrad, Massa und Krusdy heute für professionellen und unwiderstehlichen Rockabilly Sound der Extraklasse, der die Schwangerschaftsrate bereits über Sachsen hinaus nachweislich enorm nach oben schnellen lässt.</p>
<p>Schuld daran sind neben einzigartigen Interpretationen des Rock’n’Roll Sounds der 50er und 60er Jahre vor allem die perfekte Show und das Entertainment, die den Suchtfaktor nach den Jungs ausmachen. Ganz zu schweigen von dem Sinne raubenden Charme der fünf Feuervögel.</p>
<p>Davon können auch Weltstars wie Chuck Berry, Bill Haley’s Original Comets und die Rock- und Country-Legende Wanda Jackson ein Lied singen. Sie durften bereits mit den Firebirds auf Tuchfühlung gehen und wurden dabei erbarmungslos mit dem Virus infiziert. Auch die übrigen Listen von Betroffenen können sich sehen lassen.</p>
<p>Doch damit nicht genug!</p>
<p>Es ist nun an der Zeit, ganz Deutschland in Flammen zu setzen  und zu zeigen, wo der Beat die Tolle hat. Dafür haben sich die Jungs aus dem Wild Wild East auf den Weg gemacht und beim Team um Kollege Dick Brave (André Tolba/Stephan Baader) angeheuert. Nach zwei Jahren intensivster Arbeit erscheint nun ein Album, das die Herzen im Sturm entflammen wird. Mit den neuen 15 deutschsprachigen Titeln (11 Coverversionen und 4 eigene Songs) werden in höchst vollendeter Rockabilly-Manier gänzlich neue Pfade beschritten.</p>
<p>Für diese sächsische Rock’o’Mania gibt es keinen Feuerlöscher!</p>
<p>Die Zeit ist reif für die FIREBIRDS!</p>
<p>Rock’n’Roll, Baby!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jim Kroft</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1187&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 12:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jim Kroft]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Memoirs Of The Afterlife
VÖ: 25.02.11
Jackalope Records/The Orchard
&#160;
&#160;
MEMOIRS FROM THE AFTERLIFE MEMOIRS FROM THE AFTERLIFE &#8220;To be modern is to experience personal and social life as a maelstrom, to find one&#8217;s ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Memoirs Of The Afterlife</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 25.02.11</p>
<p style="text-align: left">Jackalope Records/The Orchard</p>
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<p style="text-align: left">MEMOIRS FROM THE AFTERLIFE MEMOIRS FROM THE AFTERLIFE &#8220;To be modern is to experience personal and social life as a maelstrom, to find one&#8217;s world in perpetual disintegration and renewal: to be part of a universe in which all that is solid melts into air&#8221; Marshall Berman Jim Kroft is in no mood for half measures and is coming out of the lunatic fringe wild and frenzied and swinging blindly. An independent artist living in Berlin, Kroft chronicles life in the 21st century and the adventures of his own spirit. Widely unknown in Europe, he considers himself in exile from the UK. His debut album was released in July 2010 and made considerable impact on the blogosphere before returning swiftly to obscurity. “Kroft is a genuine talent” There Goes The Fear New song Memoirs from the Afterlife is like Esthers staircase set to music. The same melody migrating through different key´s, a paradox leading endlessly back on itself. In this way it attempts to portray the shifting realities facing modern man. The song posits that in the myriad of uncertainties, the polarization of ideas and the morphing of cultures, understanding can only come through acquiescence before the great tide of things. Before leaving the UK, Kroft conducted a series of interviews with men he considers luminaries (James Lovelock (Gaia Theory) &amp; Colin Wilson (The Outsider)). Filled with their revelations and insights, he decided that a life of austerity and discipline would be the only way to ever make a valuable contribution to the great debate. In Berlin he underwent an alternate education for the modern songwriter. One that seeks knowledge from the traditions while keeping atop the crest of the new. Manically back to front and filled with half digested wisdom, Memoirs From The Afterlife (produced by Laura Marling drummer Matt Ingram) will be released on the 21st February 2011 on Jackalope Records. One of the last songs to be mixed at Ray Davies´s famed Konk Studios (by Richard Wilkinson (Adele/Kaiser Chiefs)), the hand printed silk screen artwo´rk comes courtesy of Berlin´s Sunst Brothers. Memoirs from the Afterlife is Krofts latest hunderbolt from the underground.</p>
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<p style="text-align: left"><strong>Revolver Radio Promotion<br />
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Tom Weber | 0341 3928 1010 | tom@revolverpromotion.de<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Locas In Love</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1186&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1186&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Locas In Love]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1186</guid>
		<description><![CDATA[Lemming
VÖ: 01.07.2011

Staatsakt/Rough Trade
&#160;
&#160;
Die großartigen Locas In Love veröffentlichen im Juli ihr neues Album „Lemming“. Für die Kölner Indie-Rock-Band gilt schon lange: Bitte berühmt werden!
Bald auch in deiner mündlichen Abiturprüfung: Locas ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Lemming<br />
VÖ: 01.07.2011
</p>
<p style="text-align: left">Staatsakt/Rough Trade</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
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<p style="text-align: left">Die großartigen Locas In Love veröffentlichen im Juli ihr neues Album „Lemming“. Für die Kölner Indie-Rock-Band gilt schon lange: Bitte berühmt werden!</p>
<p>Bald auch in deiner mündlichen Abiturprüfung: Locas In Love. Foto: Band<br />
Es heißt jetzt also: warten. Fünf Jahre ist es her, dass ein Album namens „Saurus“ die Herzen der Indie-Rock-Hörer im deutschsprachigen Raum verzückte. Locas In Love hieß die Band, kam aus Köln und vereinte auf ihrer Platte wunderbar poppig-rockige Melodien mit intelligenten, lakonischen, ja: wundervollen Texten. „Ich habe eine lange Liste von Leuten, mit denen ich etwas klarzustellen hätte“, sang Björn Sonnenberg, „von Aussprachen, für die es jetzt zu spät ist, von Witzen, die mir zu spät eingefallen sind, von Malen, wo ich besser meinen Mund gehalten hätte“. Sonnenberg sang dies derart betörend, dass man miteinstimmen wollte, wenn er herzzerreißend schnoddrig verkündete: „Und sie wird immer länger und ich kann nichts vergessen und bin furchtbar besessen.“<br />
Es ist nicht bloß, dass jeder solche Listen problemlos aufstellen könnte. Es ist der Charme, mit dem Sonnenberg diese Liste besang, und die Tatsache, dass dieses Lied ausgerechnet den Titel „Monkey“ trägt. Humor is in the house, und zwar äußerst liebenswürdiger Humor. So ist das bei Locas In Love.</p>
<p>So viel Liebenswürdigkeit ist der Musikpolizei natürlich verdächtig. Liebling bleibt nur, wer in möglichst kleinen Clubs spielt. Das galt auch für Saurus: Weil die Platte nicht das große Publikum eroberte, blieb Locas In Love die Rolle der Indie-Lieblinge. Zu viel Erfolg macht im Indie-Rock verdächtig. Dabei ist das der größte Blödsinn überhaupt: diese Schubladen. Locas In Love hätten es verdient, das große Publikum zu erobern. Weil es nie schlecht ist, wenn Liebenswürdigkeit betört. Auch auf dem Saurus-Nachfolger „Winter“ blieb die Band dieser Liebenswürdigkeit treu. Deshalb gilt für „Lemming“ und die noch heimliche Kölner Lieblingskapelle: Bitte berühmt werden! Sie hat es verdient.<br />
Vielleicht ist „Lemming“ ein passender Titel für die neue Platte, die im Juli erscheint. Er erinnert an ein 90er-Jahre-Computerspiel. Da musste man seine Lemminge möglichst sicher und ohne abzustürzen durch die Level lotsen, sie wohlbehalten ans Ziel, zum nächsten Ausgang bringen. Das sei auch Locas In Love gegönnt: Erfolg zu haben, und die Indie-Rock-Gemeinde mitzunehmen. An all die schönen Orte, die die Band besingt. Zum Beispiel in dem alten Song „Wartezimmer“, den es als kostenfreien Download auf der Bandhomepage gibt. „Wir fahren irgendwo hin, wo es Glühwürmchen gibt, und besseres Wetter“, singt Stefanie Schrank darin. Eines ist sicher: Locas In Love leuchten bereits.</p>
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		<title>Jona:S</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jona:S]]></category>

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		<description><![CDATA[Grau
R.D.S./Cargo Records
VÖ: 17.06.2011

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Vor einiger Zeit sagten jona:S von sich selbst, dass sie deutschen Rap von der Straße geholt und ihm Tanzschuhe angezogen hätten. Mit ihrer neuen EP „Grau“ (VÖ 17.06) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Grau<br />
R.D.S./Cargo Records<br />
VÖ: 17.06.2011
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<p style="text-align: left">Vor einiger Zeit sagten jona:S von sich selbst, dass sie deutschen Rap von der Straße geholt und ihm Tanzschuhe angezogen hätten. Mit ihrer neuen EP „Grau“ (VÖ 17.06) zeigen sie uns, was aus ihrem ehemals besten Freund in der Zwischenzeit geworden ist.<br />
“Es ist vorbei…! Scheiß auf Junimond lass Träume zu Ende gehen,<br />
zieh die Klamotten aus und dusch dich im Novemberrain“<br />
Eine ehrliche Aufforderung, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und alles anders zu machen, als sein Umfeld erwartet.<br />
In den letzten 2 Jahren hat sich die frühere Deutsch-Rap Band jona:S eine neue Klangästhetik geschaffen, die sich vor vertrackten Beats genauso wenig verschließt wie vor Synthie-Pop Pathos. Hier flirtet roher Liveband Sound mit nackter Alltagslyrik. Die Giessener haben das Selbstbewusstsein sich dem Pop zu öffnen. Wer meint deutscher Rap sei tot, der hat vergessen, dass er vor seiner Beerdigung einige Nachkommen hinterlassen hat.  Auch wenn die Schale anders aussieht, die  Sprache, die Attitüde und die Gabe in Bildern zu erzählen, hat vielleicht mehr mit Rap zu tun, als die Jungs selbst zugeben würden. Der Band  geht es nicht um Genres sondern schlicht um den Anspruch gute deutsche Musik zu machen.<br />
Ohne erhobenen Zeigefinger erzählt jona:S aus dem Leben ohnmächtiger Wohlstandskinder, herumkriechender Großstadtneurotiker und verpassten Chancen - verbunden mit dem Wunsch sich irgendwo festhalten zu können. Doch wer Lebensweisheiten, Selbstmitleid oder Ratschläge erwartet, wird enttäuscht. Die Songs sind Beobachtungen und Reportagen aus dem Leben tragischer Alltagshelden. Sänger Jonas Schubert lässt die Hosen runter und hält seiner Generation den Spiegel vors Gesicht und kommt auf ein simples Fazit: „Schwarz und weiß sind grau und alle anderen Farben auch.“<br />
Klingt nach Weltuntergangsstimmung. Ist es aber nicht! Sozialkritisch ist „Grau“ nur für den, der es zulässt. Immer dann, wenn es für einen Moment melancholisch wird, kratzen jona:S die „Trauerränder von ihrer Emoplatte“ und ein treibendes Beatgerüst holt die Jungs zurück auf den Boden der Tanzfläche.
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		<title>Daan</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Daan]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Icon VÖ: 01.07.2011 Heart of Berlin/Universal Music
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Belgien: Schon immer weit mehr als das Land der Pommes und Pralinen. Wer sich mit der Geschichte europäischer Subkultur beschäftigt, der weiß um den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Icon VÖ: 01.07.2011 Heart of Berlin/Universal Music</p>
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<p style="text-align: left">Belgien: Schon immer weit mehr als das Land der Pommes und Pralinen. Wer sich mit der Geschichte europäischer Subkultur beschäftigt, der weiß um den eigenwilligen, charakteristischen und jederzeit individuellen Stil der Modemacher und Schmuckdesigner, Maler und Bildhauer, Autoren und Filmemacher aus Brüssel, Antwerpen oder Gent. Gleiches gilt für die Musik. Seitdem dEUS in den frühen 90ern mit ihrem Debüt „Suds &amp; Soda“ durchstarteten, dieser vor mutiger Entschlossenheit, Eigenständigkeit und Leidenschaft überbordenden Initialzündung einer höchst kreativen belgischen Indie-Szene, kam so manche – leider oftmals sträflich versteckte – Überraschungsperle zwischen Indie, Noise, Elektronik und Pop aus Belgien.  Von Anbeginn gehörte auch Daan Stuyven dazu, von Haus aus ein Grafik-Designer mit einem Faible für schräg hängenden Pop und einer charismatischen, tiefen Stimme, die The Thes Matt Johnson ebenso zur Ehre gereicht wie dem Johnny Cash aus der „Folsom Prison“-Ära. Sein ruppig-kantiges, in seiner Symbiose aus Sampling und Indierock ziemlich einzigartiges Solodebüt „Profools“ erschien mitten in diese erste Begeisterung ob des neuen belgischen Subkultur-Sounds. Der Eingeweihte erinnert sich: Aus der dEUS-Urbesetzung ging Mitte der 90er eine Vielzahl von Bands und Projekten hervor; während Sänger Tom Barman mit dem Mutterschiff weitermachte, gründete Bassist Stef Kamil Carlens Zita Swoon und entwarf Mode. Gitarrist Rudy Trouvé etablierte sein ‚Heavenhotel’-Label, um dort fast im Monatsturnus irre Platten jenseits aller Genres zu veröffentlichen; darunter eben auch Daans „Profools“ sowie die ersten Veröffentlichungen der Rockband Dead Man Ray, in der Trouvé und Stuyven gemeinsam nach einer neuen Ausdrucksform bluesiger Schwermut suchten.  Rund eineinhalb Jahrzehnte später blickt Daan Stuyven auf eine kuriose Situation: In seinem Heimatland mittlerweile ein sicherer Lieferant für kommerziell erfolgreichen klanglichen Individualismus, der Top Ten-Hits ebenso zielsicher entwerfen kann wie außergewöhnliche Filmmusik zu Doku- und Spielfilm-Projekten, beginnt er seine Karriere nur eine Landesgrenze weiter nahezu von vorn. „Ich hatte jahrelang kein richtiges Management und habe mich selber viel zu sehr auf den künstlerischen Teil konzentrieren wollen, als dass ich das Geschäftliche noch hätte miterledigen können“, erklärt er. „Außerdem lief es doch gut hier in Belgien.“ Stimmt: Ab seinem zweiten Album „Bridge Burner“, mit dem er begann, die Schnittmenge aus Indie, Pop und geschmackvoll rollender Elektronik auszuloten, war Daan weit mehr als nur der nächste heiße Tipp. Mit der Single „Swedish Designer Drugs“ gelang ihm sein erster Single-Hit – dem mit dem nächsten Album „Victory“ gleich drei weitere folgten und dem Album zu Goldstatus und Daan zu seinem ersten Zamu Award für das „beste Album des Jahres“ verhalfen.  Mit „Victory“ integrierte er vorsätzlich das Element des Kitsches in seinem elektronischen Indiepop- Sound – und nahm damit in seiner ganz eigenen Weise den Electroclash-Hype einige Jahre später vorweg. Doch Daan wäre nicht er, wenn er im Anschluss einfach nach dem nächste Hit gefahndet hätte. Stattdessen erschienen mit „Cinema“ und „Camera“ erst einmal zwei aufwendig gestaltete, inhaltlich überragend vielseitige Zusammenstellungen seiner Filmkompositionen, bevor er mit „The Player“ ein weiteres Album vorlegte, das gleich mehrere erfolgreiche Singles abwarf. „Ich muss als Künstler vor mir immer etwas Mysteriöses, Unausgereiftes und Neues haben, damit mein Interesse konstant und intensiv bleibt“, sagt er. „Ich könnte nie ein Album machen, das von der Idee oder dem Sound her auf dem Vorgänger basiert. Ich brauche das fortwährende Experiment und das Gefühl, ständig etwas zu tun, was ich noch nie gemacht habe. Die Frage: ‚Was wäre, wenn?’ begleitet mich ununterbrochen beim Musikmachen. Das einzige, was sich dabei über die Jahre geändert hat: Man wird subtiler in seinen Mitteln. Es muss nicht mehr die Brechstange sein, die die Veränderungen ankündigt. Auch ein Dietrich öffnet jede Tür.“</p>
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		<title>Clara Luzia</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Falling Into Place
Asinella Records/Broken Silence
VÖ: 29.04.2011

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„The waving ones are us, don’t you recognize me, been waiting here for years, for someone to guide me home [&#8230;] we trust that everything ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Falling Into Place<br />
Asinella Records/Broken Silence<br />
VÖ: 29.04.2011
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<p style="text-align: left">„The waving ones are us, don’t you recognize me, been waiting here for years, for someone to guide me home [&#8230;] we trust that everything is falling into place” - The waving ones</p>
<p>Auch das vierte Album „Falling Into Place“ bekommt für CD + Vinyl den Release-Monat April (15.04.2011). Zwei Jahre nach „The Ground Below“ deutet zumindest der Titel der neuen Platte von Clara Luzia (Asinella Records / Hoanzl) auf ein Werk hin, bei dem sich alles zusammenfügt.</p>
<p>Vielleicht ist unter anderem das Vertrauen auf die eigenen Produktions-Fertigkeiten ein kleiner Teil des neuen, fertigen Bildes, des gelungenen Puzzles „Falling Into Place“. Denn produziert wurde das neue Clara-Luzia-Album diesmal vorwiegend in Eigenregie von Clara Luzia und ihrer Band (Ines Perschy: Drums, percussion, backing voc / Heidi Dokalik: Cello, backing vocals / Max Hauer: Piano, guitar, bass, ukulele, percussion) mit Unterstützung eines „Ohrs von außen“, nämlich Hubert Mauracher (Mauracher, Ping Ping), der gemeinsam mit Philipp Staufer (Soundengineering, Mixing) für den warmen, erdigen Grundsound der Platte – und die hervorragende Stimmung während des Produktionsprozesses - gesorgt hat.</p>
<p>Doch kein Aufschwung ohne Fall. „The greatest fear is yet to come.“ Beim Opener „We can only lose“ sucht man noch vergeblich nach Zuversicht, Glückseligkeit oder innerem Frieden. Dieser schwermütige Song markiert einen Wendepunkt. Hier beginnt die Geschichte von der Neurodnung des eigenen Lebens, die schlussendlich mit dem Titel „Falling Into Place“ ein versöhnliches Ende findet. Es geht um das Spannungsverhältnis zwischen Verzweiflung und Zuversicht, Veränderung und Akzeptanz, Althergebrachtem und Neugelerntem – die innere Zerissenheit dazwischen und der Begriff Leben, der all dies umfasst.</p>
<p>„Love in times of war“ bricht beispielswiese die sehr komplexe Fragestellung der Widersprüchlichkeit des Menschseins an sich auf scheinbar Banales herunter. Auch das Unbehagen mit Konstrukten wie ‚Nation’ oder ‚Gott’ („Colours“) und sämtlichen Vorstellungen vom Ewigen Leben („Snowwoman“) werden thematisiert, ebenso das Thema Gier („How the mighty fall“). Die ewigen Fragen der Menschheit werden hier verhandelt, denn auch „The Scale“, das wieder und wieder daran gemahnt, dass Nehmen auch Geben impliziert, ist nicht erst heute aktuell.</p>
<p>Die innere Zerrissenheit an den Weggabelungen des Lebens ist bei „Release The Sea“ am deutlichsten spürbar: Eine Nordseeinsel im Februar. Kälte und Krankheit und die Frage, wie es weitergehen kann. Auf der Suche nach Ruhe wird das Chaos im Kopf immer lauter. Als Clara Luzia beim Arrangieren Max Hauer die Bilder vermittelt, die sie beim Schreiben des Liedes begleitet hatten, hat er seine Klavierparts innerhalb weniger Minuten beisammen. „Ich kann es immer noch nicht fassen, wie präzise er dieses Gefühlschaos auf den Punkt bringen konnte, mit welch großem Gespür er mein Wirrwarr in Musik übersetzt hatte,“ meint Clara.</p>
<p>Diese Platte entstand in einem musikalischen Freiraum, wo alles klingen darf, was klingen soll. So zitieren Heidi (Cello) und Roswitha Dokalik (Bratsche) in „Sink like a stone“ das jüdische Lied „Tsen Brider“ und heben dadurch die große Melancholie des Liedes, das todtraurig und doch lebensfroh zugleich sein will, auf eine noch höhere Ebene. Das besondere Zusammenspiel von Schlagzeug und Klavier macht „Love in times of war“ zum momentanen Bühnen-Favoriten der Band. Ines Perschy verleiht dem Song „The waving ones“ einen deutlich hörbaren Touch von eleganter Coolness und ohne die Cello-Spuren von Heidi Dolak würde „Frame“ immer noch an den Gitarren lastigen Inspriations-Song „Rialto“ von Laura Veirs erinnern. Für das Arrangement von „I Fall I Fall I Fall“ hatte Clara Luzia anfangs nur eine grobe Dynamik und Grundstimmung im Kopf, bis Max mit Ukulele, Baglama und Charango dem Song einen besonderen Charme verlieh.</p>
<p>Das neue Werk von Clara Luzia ist selbszitierend „eine Befreiung. Es ist kein Ankommen, aber ein Weg“ und ein Sich-fallen-Lassen an einen Ort, den sie selbst bestimmen kann. Auf diesem Weg begleitet sie wieder ein durchkomponiertes Artwork von Sarah Haas, und auch die Figur von Sadi Güran bleibt weiterhin an Clara Luzias Seite.</p>
<p>„Falling Into Place“ beantwortet eine ganze Menge Fragen und wirft dabei nicht weniger neue auf. Nicht zuletzt die, ob Clara Luzia „Forty“ in ein paar Jahren wird umbennen müssen: Diesen Song hat sie bereits mit 26 Jahren geschrieben - damals hieß er „Thirty“.</p>
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		<title>Andreas Dorau</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Andreas Dorau]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Todesmelodien
VÖ: 17.06.2011
Staatsakt./Rough Trade

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Andreas Dorau steht für intelligenten und humorvollen Pop, irgendwo zwischen Postpunk, Samplekunst und Clubmusik. Sein neues Album klingt wie eine Reise durch die gesamt Popgeschichte und spiegelt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Album: Todesmelodien</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 17.06.2011<br />
Staatsakt./Rough Trade
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<p style="text-align: left">Andreas Dorau steht für intelligenten und humorvollen Pop, irgendwo zwischen Postpunk, Samplekunst und Clubmusik. Sein neues Album klingt wie eine Reise durch die gesamt Popgeschichte und spiegelt dabei doch völlig den Zeitgeist wider. Typisch Dorau eben.</p>
<p>&#8220;Todesmelodien&#8221; heißt das neue Werk und ist sein bisher dunkelstes und finsterstes Album geworden. Er setzt sich darin auf seine Weise mit Tod und Vergänglichkeit auseinander.<br />
Was das Popgeschäft angeht, gibt es Kurzlebigkeit natürlich nur für die Verlierer: Stars und ihre Hits sind für die Ewigkeit und überdauern uns am Ende alle. Wer wüsste das besser als Andreas Dorau, der schon als Fünfzehnjähriger einen solchen Hit schrieb?</p>
<p>Nur folgerichtig erscheint uns, dass der Künstler gleich zu Beginn seines prämortalen Albums dem tragischen Musik-Produzenten Phil Spector Tribut zollt. Am 29.Mai 2009 wurde dieser wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt – sein Wall-Of-Sound (vgl. THE RONETTES &#8220;Be My Baby&#8221;) erklingt aber noch heute aus jeder Jukebox&#8230;<br />
Spector ist eine Figur, die auf der Produzentenseite für die Popmusik ebenso wichtig ist wie Elvis Presley auf der Performerseite – und nun wartet er fatalerweise im Gefängnis auf seinen irdischen Tod. Seine Musik hat ihn gewissermaßen schon zu Lebzeiten überdauert.</p>
<p>Pop ist eben nicht nur Glamour – Pop ist auch ein Garant für die menschliche Tragödie. Allein deshalb scheint es nur allzu konsequent im besagten Album Opener &#8220;Größenwahn&#8221; im Spector-typischen Wall-Of-Sound die Hybris zu besingen: Irdische Anmaßung hat von jeher die Menschen ins Verderben getrieben – aber ein Stück weit gehört sie zur Popkarriere wie die Würfel zum Sensemann&#8230;</p>
<p>Dorau beschreibt uns in seinen Liedern die abstoßenden Flecken auf dem Pailletten-Kleid, jene schwarze Angst-Materie aus der ein Künstler einen Song erstrahlen lässt.<br />
&#8220;Selbst korrupte, dumme Schweine: Alle werden Edelsteine&#8221; prophezeit uns so der zornige Popstar mit den Worten seines Freundes und Weggefährten Wolfgang Müller. Die Musik schuf das Hamburger Electro-Duo DIE VÖGEL (Mense Reents und Jakobus Siebels), die auch für die meisten Arrangements und Instrumentierungen die &#8220;Todesmelodien&#8221; Verantwortung übernehmen.</p>
<p>Den letzten metaphysischen Feinschliff erhielten die Stücke von Andi Thoma von MOUSE ON MARS.<br />
Wo wir schon gerade beim Name-Dropping sind: Die himmlischen Studiochöre auf dem Album singt Inga Humpe.</p>
<p>Wenn dann &#8220;Stimmen in der Nacht&#8221; in einem nebulösen Electropop-Schlager davon erzählen, wie dem Protagonisten des nachts ein Geist erscheint, ist man endgültig im Netz der Dorauschen &#8220;Todesmelodien&#8221; gefangen.</p>
<p>Auf dem furiosen Album &#8220;Todesmelodien&#8221; wird nicht nur das Zwischenmenschliche politisch, sondern auch das Religiöse zur Privatsache. Und die Religion an die Andreas Dorau glaubt ist Pop.</p>
<p>Bevor sich dann in &#8220;Es war hell&#8221; das ganze Kunstwerk in ein flammendes Inferno zu verwandeln droht, bleibt uns am Ende immer noch die wundervolle Hitsingle &#8220;Gehen (Baby Baby)&#8221; aus der Feder von Carsten &#8220;EROBIQUE&#8221; Meyer. Beklagt wird hier der selbstverschuldete Verlust einer Liebe, aber immerhin ist dieser hochmütige, hedonistische, verfressene, geizige, immerzu neidische, sowie genusssüchtige und zornige, fauler alter Sack namens Mensch am Ende noch nicht gestorben. Er bekommt seine allerletzte Chance: Er kauft Doraus neues Album.</p>
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		<title>S.C.U.M</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 14:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[S.C.U.M]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Single: Amber Hands
VÖ: 18.07.2011
Mute/GoodToGo

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Eines der neuesten Mute-Signings, S.C.U.M, veröffentlicht am 18.07.11 die erste Single aus ihrem am 09.09.11 erscheinenden Debüt Album.
‘Amber Hands’, wurde, wie das gesamte Album, in London mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Single: Amber Hands<br />
VÖ: 18.07.2011<br />
Mute/GoodToGo
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<p style="text-align: left">Eines der neuesten Mute-Signings, S.C.U.M, veröffentlicht am 18.07.11 die erste Single aus ihrem am 09.09.11 erscheinenden Debüt Album.</p>
<p>‘Amber Hands’, wurde, wie das gesamte Album, in London mit Produzent Ken Thomas (bekannt für Arbeiten mit David Bowie, Clock DVA, TEST DEPARTMENT, THE COCTEAU TWINS, PSYCHIC TV SIGUR ROS) aufgenommen, und erscheint mit Remixes von Sonic Boom und Silver Apples und dem exklusiven Track ‘Fountains’. Erhältlich ist die Single als 12Inch und Download.</p>
<p>Vor zwei Jahren explodierte die blutjunge Band in der britischen Musikszene mit ihrer Debüt Single „Visions Arise“.<br />
S.C.U.M sind Thomas Cohen (vocals), Bradley Baker (machines), Samuel Kilcoyne (mmog), Melissa Rigby (drums) und Huw Webb (bass) – wenn man so will Mute-Künstler der zweiten Generation: So firmiert Samuel Kilcoyne, auch als Sammy 7 – er ist der Sohn von, aufmerksame LeserInnen ahnen es bereits, Barry 7, vormals Mitglied von ADD N TO (X). Zudem war er einer der maßgeblichen Protagonisten der Londoner „underage“-Szene, die vor wenigen Jahren internationale Aufmerksamkeit erfuhr.</p>
<p>Die Band klingt wie eine zeitgemäße Version von Joy Division gekreuzt mit dem Pop Appeal von Hurts in einer Echo Kammer. Dunkel und majestätisch. Oder in den Worten des NME: “The cataclysmic pummelling of noise that accompanies them will turn people’s insides out.”</p>
<p>Nach einer ausgedehnten Europa Tournee mit THE KILLS werden S.C.U.M das europäische Festland zu folgenden Gelegenheiten bespielen.</p>
<p>27.06.	BITTERZOET, AMSTERDAM (mit Big Deal and Beth Jeans Houghton)<br />
28.06. BERGHAIN KANTINE, BERLIN (mit Big Deal and Beth Jeans Houghton)<br />
29.06.	FLECHE D&#8217;OR, PARIS (mit Big Deal and Beth Jeans Houghton)</p>
<p>Das Debüt Album von S.C.U.M wird am 09.09.2011 erscheinen.</p>
<p>Die Band steht für Interviews in Berlin zur Verfügung. Am 28.06. sowie zu einem späteren Termin, der noch zu bestimmen ist.</p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Detlev Jöcker</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1177&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1177&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:49:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Detlev Jöcker]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[PressemitteilungDetlev Jöcker:
„Kinder sind das beste Publikum“
Deutschlands erfolgreichster Kinderliedermacher will Kindern Orientierungshilfen geben
„Wer mir vorwirft, eine allzu heile Welt mit meinen Liedern zu projizieren, macht mir ein Kompliment.“ Detlev Jöcker, erfolgreichster ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 16px" class="Apple-style-span"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?attachment_id=1241" title="Pressemitteilung" rel="attachment wp-att-1241">Pressemitteilung</a></span>Detlev Jöcker:<br />
„Kinder sind das beste Publikum“</p>
<p>Deutschlands erfolgreichster Kinderliedermacher will Kindern Orientierungshilfen geben</p>
<p>„Wer mir vorwirft, eine allzu heile Welt mit meinen Liedern zu projizieren, macht mir ein Kompliment.“ Detlev Jöcker, erfolgreichster deutscher Kinderliedermacher, scheut die Konfrontation mit Kritik nicht. „Dass es im Leben auch Schatten gibt, erfahren unsere Kinder früh genug. Ich sehe deshalb meine Aufgabe darin, Lieder zu schreiben, in denen Kinder ihre Erfahrungen und alltäglichen Freuden wiederfinden. Was Kinder stark macht, ist Geborgenheit und Lebensfreude. Das gibt ihnen Orientierung fürs Leben.“</p>
<p>Neuer Sound für Kinderohren<br />
Detlev Jöcker spricht, komponiert, singt und schreibt aus der Sicht des vierfachen Vaters. Seine Kinder sind heute zwischen 17 und 36 Jahre alt. Detlev Jöcker war selbst erst 24 Jahre, als sein ältester Sohn Daniel auf die Welt kam. Ende der 70-er Jahre begann der Schauspieler und Musiker, Kinderlieder zu schreiben. „Es war die Zeit, als mein Ältester in den Kindergarten kam, und ich entdeckte, dass dort nur die alten Lieder gesungen wurden.“ Genug Motivation für Jöcker, selbst Kinderlieder zu komponieren und in Kindergärten aufzutreten. Detlev Jöckers Lieder bringen Kinder mit Spaß in Bewegung, unterstützen die Sprachentwicklung und fördern soziales Verhalten. Mit seinen Lern-, Spiel- und Spaßliedern schuf Detlev Jöcker ein neues Genre, das Kinder ganzheitlich fördert.</p>
<p>Erfolg im „Sauseschritt“<br />
Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten, sein erster Hit „1, 2, 3 im Sauseschritt“ verkaufte sich bisher über 800.000 mal. Im Herbst 2005 veröffentlichte Detlev Jöcker „Singen und Bewegen“, eine Mitmach-DVD mit den beliebtesten Hits von Detlev Jöcker zum Singen, Tanzen und Bewegen. Sie wurde bereits mit  Platin für über 50.000 verkaufte Exemplare ausgezeichnet. Auch die nachfolgende DVD „Singen &amp; Bewegen Vol. 2“ erhielt bereits Gold für über 25.000 verkaufte Exemplare.</p>
<p>Der  Menschenkinder Verlag<br />
In den 80-er Jahren gründete Detlev Jöcker seinen Menschenkinder Verlag in Münster, in dem zu seinen mehr als 100 veröffentlichten Tonträgern auch Begleitbücher mit Liedern sowie Spiel- und Bewegungsaktionen verlegt werden, die Kinder ganzheitlich fördern. Dieses pädagogische Begleitprogramm wurde mit Grundschulpädagogen, Erzieherinnen und Erziehern ausgearbeitet und erprobt.</p>
<p>Musik als pädagogischer Ansatz<br />
Detlev Jöcker vermittelt seine Botschaften nicht nur an Kinder und Eltern. Das neue Kinderliederseminar „Ich sing mit dir“ richtet sich an interessierte Eltern und ErzieherInnen. Mit dem Seminar will Detlev Jöcker den pädagogischen Ansatz der Musik herausarbeiten und den kreativen Umgang mit dem Kinderlied unterstützen. „Singen und Spielen mit Kindern fördert ganzheitlich ihre Persönlichkeitsentwicklung und ist hautnah erfahrene Liebe. Der Sprachschatz wird kreativ erweitert, die Intelligenz gefördert und die Bewegungskoordination unterstützt,“ so Jöcker. „Musik fördert zudem soziales Verhalten, baut Aggressionen ab und wir wecken das Interesse an der Musik bei den Kindern.“ Bisher nahmen über 120.000 Erzieherinnen und Erzieher sowie Pädagoginnen und Pädagogen an seinen Fortbildungsveranstaltungen teil.</p>
<p>Als Botschafter des deutschen Kinderliedes unterwegs<br />
Musik dient für Jöcker außerdem der Völkerverständigung. Gemeinsam mit dem Goethe-Institut setzt sich der Liedermacher für die Aktion „Mit Liedern die deutsche Sprache lernen“ ein. Zahlreiche Konzert- und Seminarreisen führten ihn als „Botschafter des deutschen Kinderliedes“ durch zahlreiche Länder, unter anderem: England, Schottland, Irland, Estland, Lettland, Finnland. „Die sechs- bis neunjährigen Schulkinder zeigen deutlich mehr Interesse am Erlernen der deutschen Sprache, wenn im Unterricht Deutsch gesungen wird,“ so eine Lehrerin aus Bradfort.</p>
<p>Über 13 Millionen verkaufte Tonträger<br />
Sieht man sich Jöckers Erfolg in Zahlen an, liegt der Grund für seine Motivation scheinbar auf der Hand: Seit 10 Jahren ist Detlev Jöcker der erfolgreichste deutsche Kinderliedermacher (Quelle: Gesellschaft für Konsumforschung (GfK, Nürnberg). Fast jeder zweite Käufer von hochwertigen Tonträgern greift zu den Alben von Detlev Jöcker. Über 13 Mio. Tonträger hat er bereits verkauft, Gold- und Platinauszeichnungen erhielt er bereits für 12 seiner CDs. Doch für den gebürtigen Münsteraner kommen Motivation und Antrieb aus einer anderen Quelle: „Ich stehe seit über 25 Jahren auf der Bühne und es macht mir immer noch wahnsinnig viel Spaß. Es ist natürlich anstrengend, weil wir unserem Publikum mindestens 120 Prozent geben müssen. Kinder sind eben ein anspruchsvolles Publikum. Aber wenn ich dann diese Freude und Resonanz der Kinder spüre, weiß ich, dass ich den schönsten Beruf der Welt habe.“</p>
<p>Detlev Jöcker auf Live-Tournee<br />
Ab Herbst  2011 ist Detlev Jöcker wieder auf bundesweiter Tournee. Die „Willkommen im Tamusiland“ -Tournee ist ein Mitmachprogramm, das mit einfachen Choreografien die großen und kleinen Zuschauer zum Singen, Tanzen und Bewegen animiert. Über 900.000 große und kleine Fans besuchten bislang seine Live-Konzerte.</p>
<p><strong>Links: </strong>
</p>
<p style="text-align: left">http://www.facebook.com/pages/Detlev-Jöcker/114992258597785</p>
<p style="text-align: left">http://twitter.com/#!/DetlevJoecker</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">www.menschenkinder.de</p>
<p style="text-align: center">Kontakt – TV Promotion</p>
<p style="text-align: center">Revolver Promotion Kringe/Leubner</p>
<p style="text-align: center">Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin</p>
<p style="text-align: center">Dani Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
<p style="text-align: center">mail to: dani(at)revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center">www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Moriarty</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1176&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 09:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Moriarty]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „The missing room“
VÖ: 09.09.2011
Single: “Isabella”
VÖ: 09.09.2011
(Digitaler Single Release)
Label: Air Rytmo
Vertrieb: Air Rytmo
Konzert: Berlin Lido / 22.06.2011
&#8220;Lieder wie ein Samtsofa: „Die Band Moriarty beeindruckte mit einem ungewöhnlichen Musikmix &#8230;&#8230;. &#8221;
Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „The missing room“<br />
VÖ: 09.09.2011<br />
Single: “Isabella”<br />
VÖ: 09.09.2011<br />
(Digitaler Single Release)<br />
Label: Air Rytmo<br />
Vertrieb: Air Rytmo<br />
Konzert: Berlin Lido / 22.06.2011</p>
<p>&#8220;Lieder wie ein Samtsofa: „Die Band Moriarty beeindruckte mit einem ungewöhnlichen Musikmix &#8230;&#8230;. &#8221;<br />
Das französisch-amerikanische Verhältnis gilt als belastet. Stichwort &#8220;Freedom Fries&#8221;. Amerikaner, so das Klischee, halten Franzosen für arrogante Schnösel, Franzosen im Gegenzug Amerikaner für kulturlose Trampel. Aber das Gegenteil kann funktionieren.</p>
<p>Beispiel gefällig? <span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 16px"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=wWTt4Y3LFs8&amp;feature=related" target="_parent">Bitteschön!</a></span></p>
<p>Frankreich und die Staaten können sehr wohl miteinander. Moriarty übersetzen den elegischen amerikanischen Folk-Rock der 30er Jahre in die Neuzeit. Sie vereinen großartige musikalische Könnerschaft mit eingängigen Up-Beat-Songs und melancholischen Balladen. Mundharmonika, Slidegitarre und Kontrabass immer in Reichweite des amerikanischen Songbooks. Die Musiker aus Frankreich und den USA trafen sich um die Jahrtausendwende in Paris, um Songs zu schreiben, die wie Kurzfilme und Romane klingen. Das Debütalbum von Moriarty erscheint 2008 und heißt „Gee Whiz But This Is a Lonesome Town“. Transatlantische Kritikerreigen überschlagen sich vor Begeisterung. In dem transatlantischen Quintett vereinigen sich Frankreich und die Staaten so selbstverständlich wie Wasser aus der Seine und dem Mississippi: Alte Welt trifft neue Welt, Alt.country trifft Chanson, Swamp-Blues trifft Cabaret. Ein nächtlicher Folk-Mix, der keinem Jahrzehnt, keinem Jahrhundert, keinem Ort zuzuordnen ist. Banjo, Harmonica, Doublebass, ein Koffer als Trommel und die unvergleichliche Kanarien-Stimme von Rosemary Moriarty. Moriarty benannt nach Dean Moriarty , einer der beiden Hauptfiguren in Jack Kerouacs Road-Roman „On the road/Unterwegs“ (1957)</p>
<p><strong>Links:</strong><br />
<a href="http://moriartyland.uing.net/" target="_parent">http://moriartyland.uing.net/</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/moriartylands" target="_parent">http://www.myspace.com/moriartylands</a></p>
<p><strong>Videos:</strong></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 16px"><a href="http://www.dailymotion.com/relevance/search/moriarty/video/x3co0t_moriarty-video-jimmy" target="_parent">Moriarty Video &#8220;Jimmy&#8221;</a></span><br />
<a href="http://www.dailymotion.com/relevance/search/moriarty/video/x40kfl_moriarty-live_music" target="_parent">Moriarty &#8220;Jimmy&#8221; Live</a></p>
<p><a href="http://www.dailymotion.com/video/x36n4f_moriarty-epk-mini-docu_music" target="_parent">Moriarty EPK</a><br />
Mehr Videos auf: <span class="Apple-style-span" style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 16px"><a href="http://www.dailymotion.com/relevance/search/moriarty" target="_parent">http://www.dailymotion.com/relevance/search/moriarty</a></span></p>
<p><strong>Zitate:</strong><br />
Moriarty beim Zeltival in Karlsruhe: „Songs, so schräg und stimmungsvoll, kindlich verspielt und druckvoll, dass man sich in jeden einzelnen verlieben und zu Hause gleich wiederhören wollte.“<br />
Die Rheinpfalz – 1. August 2009</p>
<p>Das großartige Zeltival-Konzert der Band Moriarty: „Die aus Paris angereiste Truppe um Sängerin<br />
Rosemary war nicht nur eine Entdeckung. Sondern eine Offenbarung. Unspektakulärer geht es kaum. Und intensiver auch nicht.“ - Badische Neueste Nachrichten – 31. Juli 2009</p>
<p>Lieder wie ein Samtsofa: „Die Band Moriarty beeindruckte mit einem ungewöhnlichen Musikmix im Kasseler Kulturzelt. &#8230; ein einzigartiges musikalisches Erlebnis.“ HNA – 25. Juli 2009</p>
<p>Großartiges Debüt von Moriarty in der Dreikönigskirche: Wie herrlich unangestrengt ist diese Musik, wie wundervoll unangestrengt wird sie interpretiert! Was für eine Mischung in nur zwei Abendstunden! What a band! Welch eingelöstes Versprechen!“ –Dresdner Neueste Nachrichten – 27. Januar 2009</p>
<p align="center"> <img src="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/image002.jpg" style="width: 450px; height: 173px" align="middle" height="173" width="450" /></p>
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<p style="text-align: center">Website:</p>
<p style="text-align: center"><a href="#mce_temp_url#"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000"></span></a><a href="http://moriartyland.net" target="_parent">http://moriartyland.net</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center">Kontakt – TV Promotion</p>
<p style="text-align: center">Revolver Promotion Kringe/Leubner</p>
<p style="text-align: center">Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin</p>
<p style="text-align: center">Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
<p style="text-align: center">mail to: matthias@revolverpromotion.de</p>
<p style="text-align: center"><a href="#mce_temp_url#"><span class="Apple-style-span" style="color: #000000"></span></a><a href="#mce_temp_url#">www.revolverpromotion.de</a></p>
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<!--EndFragment-->
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		</item>
		<item>
		<title>Okkervil River</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Okkervil River]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: I Am Very Far
Single: Rider
VÖ: 06.05.11
Jagjaguwar/Cargo Records
&#160;
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OKKERVIL RIVER veröffentlichen mit „I Am Very Far“ beim US-Renommierlabel JAGJAGUWAR nicht nur ein neues Album – es wird der allseits erwartete Nachfolger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Album: I Am Very Far</p>
<p style="text-align: left">Single: Rider</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 06.05.11</p>
<p style="text-align: left">Jagjaguwar/Cargo Records</p>
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<p style="text-align: left">OKKERVIL RIVER veröffentlichen mit „I Am Very Far“ beim US-Renommierlabel JAGJAGUWAR nicht nur ein neues Album – es wird der allseits erwartete Nachfolger des 2008 erschienenen „The Stand Ins“ und beinhaltet 11 neue Songs, produziert und arrangiert von Frontmann Will Sheff in Austin, New York City und Conneticut.<br />
„I Am Very Far“ zeichnet sich durch die bisher größte musikalische Vielfalt der Band aus. Neben Streichern und Horn, Chor- und Orchesterarrangements, nahm Sheff durch den Raum geworfene Aktenschränke auf, kreierte ein Solo aus einem schnell vorlaufenden und zurückspulenden Ghettoblaster und vieles mehr.<br />
Im Gegensatz zu der üblichen Vorgehensweise der Band, sich über Monate in einem Studio aufzuhalten, wählte Sheff eine Serie kurzer, sehr intensiver Sessions mit größerer Band, in verschiedenen Studios. Manchmal performten bis zu 12 Musiker in einem einzigen Raum live.<br />
„Das Ziel war, meinen Verstand an Orte zu bringen, an die er nicht gehen wollte,“ erklärt Sheff.<br />
Die Arbeit zu „I Am Very Far“ begann nach einjähriger Arbeit an anderen Projekten. Sheff steuerte Vocals zum THE NEW PORNOGRAPHERS Album „Together“ bei, schrieb einen Song für NORA JONES „The Fall“, produzierte das kommende Album der Band BIRD OF YOUTH aus Brooklyn und ROKY ERICKSONS gefeiertes Album „True Love Cast Out All Evil“ zusammen mit OKKERVIL RIVER. Anschließend wurde Sheff für seine Liner Notes zu „True Love Cast Out All Evil“ für einen GRAMMY nominiert.
</p>
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<p style="text-align: left"><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
tom@revolverpromotion.de</p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
joerg@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Friendly Fires</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 12:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fenech Soler]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Pala
VÖ: 06.05.11
XL  Recordings / Beggars Group / Indigo
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„Wir hatten ein simples Ziel für dieses Album. Es sollte ein buntes Pop-Album werden.“. Drei Jahre brauchten Friendly Fires für ihren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Album: Pala</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 06.05.11</p>
<p style="text-align: left">XL  Recordings / Beggars Group / Indigo</p>
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<p style="text-align: left">„Wir hatten ein simples Ziel für dieses Album. Es sollte ein buntes Pop-Album werden.“. Drei Jahre brauchten Friendly Fires für ihren Entwurf des perfekten Pop-Albums. „Pala“ heißt das strahlende Ergebnis und ist der mehr als würdige Nachfolger zu ihrem gefeierten Debüt-Album. Das hatten die drei Jung damals noch in der heimischen Garage der Familie Macfarlane irgendwo zwischen Aufsitzrasenmäher und Wäschetrockner aufgenommen. Dem Erfolg des Albums tat die LoFi-Produktion keinen Abbruch. Mercury- und Brit-Award Nominierungen sorgten dafür, dass die Band bald in aller Munde war und ihre Songs zum elementaren Soundtrack für Clubs und die Laufstege dieser Welt wurden. Ihren persönlich größten Traum ihr erfüllte sich die Band mit zwei ausverkauften Shows in Kentish Town. Sie verwandelten die Halle im Handumdrehen in einen brasilianischen Straßenkarneval inklusive Sambatänzerinnen und bekamen dabei tatkräftige Unterstützung von Kompakt Chef Michael Mayer und  Joe Goddard von Hot Chip.</p>
<p>Im Oktober 2009 begann die Band erste Ideen für ihr neues Album zu sammeln. „Wir sind nicht die Band, die auf Tour unendlich viele Songs im Bus oder zwischen Soundcheck und Show schreibt“, sagt Sänger Ed Macfarlane, „deshalb fingen wir quasi bei Null an“. Erste Songs entstanden in einem Studio in London, bevor man die komplette Produktion des neuen Albums wieder dahin verlegte, wo alles anfing: in die Garage der Macfarlanes im gemütlichen Städtchen St. Alban. Dort entstanden der von Kraftwerk beeinflusste Song „Chimes“, die bassgetriebene Hymne „True Love“ oder „Pull me back to Earth“, ein Song der wie eine kleine Pop-Explosion im Afro-Beat Universum klingt. „Pala“ ist eine durch und durch euphorische Platte geworden mit vielen Anleihen an den Pop der Neunziger. Große Melodien, überschwängliche Gefühle und Breitwand-Sound machen das zweite Album von Friendly Fires zum dem (Indie-)Pop-Statement 2011.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left"><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
tom@revolverpromotion.de</p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
joerg@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Kills</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1169&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1169&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Kills]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1169</guid>
		<description><![CDATA[Album: Blood Pressures
VÖ: 01.04.11
Single: Future Starts Slow
Label: Domino Rec.
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&#160;
Verträumt und fiebrig, hooklastig und repetitiv, obsessiv und klaustrophobisch – diese Attribute beschreiben ‚Blood Pressures’, das vierte Album von The Kills. „Obsessiv ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Album: Blood Pressures</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 01.04.11</p>
<p style="text-align: left">Single: Future Starts Slow</p>
<p style="text-align: left">Label: Domino Rec.</p>
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<p style="text-align: left">Verträumt und fiebrig, hooklastig und repetitiv, obsessiv und klaustrophobisch – diese Attribute beschreiben ‚Blood Pressures’, das vierte Album von The Kills. „Obsessiv und klaustrophobisch?“, wiederholt Jamie Hince: „Hm, das gefällt mir. Nachdem die Platte fertig war, redeten Alison und ich über das Thema: Es geht viel um Geschlechter, um Beziehungen; es handelt von Sex – daher Blood Pressures – Blutdrucke.“</p>
<p>„Im Moment würde ich sagen, dass es eine ziemlich düstere Platte ist“, meint Alison Mosshart. „Die Texte sind ein bisschen verdreht. Ich glaube, das sage ich über jede Platte, die ich aufgenommen habe. Wahrscheinlich sind wir beide obsessive Menschen. Besessen davon, was wir lieben, und vielleicht sogar noch besessener davon, was wir hassen. Ich muss diese Platte live spielen um herauszufinden, was sie wirklich ist und was sie wirklich kommuniziert.“</p>
<p>Im Gegensatz zu ‚Midnight Boom’ (2008) ist das neue Album eine Rückkehr zum Markenzeichen der Band, dem düsteren Gitarrenrock mit unerwarteten Wendungen. „Die Musik hat sich verändert, weil Alison einen großen Teil des letzten Jahres mit The Dead Weather auf Tour war“, fährt Jamie fort. „Ich empfand es als ausgesprochen befreiend, ihre Ideen zu nehmen und musikalisch zu verändern. ‚The Last Goodbye’ zum Beispiel entwickelt sich aus einem 4/4- zu einem Walzertakt.“</p>
<p>„The Dead Weather sind eine ganz andere Art von Band“, stimmt Alison zu. „Zum einen sind sie ein Quartett, bei dem jede Menge abläuft, und alles entwickelt sich sehr spontan. Für mich war es ungewohnt, nicht zu wissen, was als nächstes auf der Bühne passiert, nachdem ich daran gewöhnt bin, mit einer Drum-Maschine aufzutreten. Von daher glaube ich, dass ich meine Stimme nun besser als Instrument einsetzen kann, um Klänge und Geräusche zu erzeugen, die es mit Gitarren und Feedback aufnehmen können, anstatt nur die Texte herunterzusingen.“</p>
<p>‚Blood Pressures’ wurde in den Key Club Studios in Benton Harbor, Michigan, aufgenommen. Jamie: „Es war ein richtiges zweites Zuhause, ohne jede Ablenkung. Ich habe mich auf Sampling und Programming gestürzt und viel Zeit mit Drumkits verbracht. Als wir das Album aufnahmen, besuchte ich den Musikraum einer Schule: Bist du je in einem amerikanischen Musikraum gewesen? Die sind unglaublich riesig, mit ganzen Wänden voller unterschiedlicher Trommeln. Und ich habe jede einzelne ausprobiert.“</p>
<p>„Am Anfang war es ziemlich mühsam, die Drums zu programmieren. Wenn ich kein Kontrollfreak wäre, würde ich das nicht machen. Aber sobald ich mit etwas anfange, bin ich davon wie besessen. Ich mag dieses Techno-Feeling, und es kommt noch besser vor einem wirklich starren Backbeat, der sich nicht beschleunigt oder verlangsamt. Ich mag diese Spannung, und ich mag die verschiedenen Richtungen, in die Drums sich entwickeln können.“</p>
<p>Der Sound von ‚Blood Pressures’ ist sowohl technisch wie elementar: hypnotische, sich wiederholende Strukturen werden durch C21-Studiotechniken, psychedelische Einsprengsel und leidenschaftliche Vocals von Alison und Jamie verstärkt. In ‚Nail In My Coffin’ ist ein Keyboard – Optigan genannt – zu hören, das an ein Mellotron aus den frühen Siebzigern erinnert und von dem der Bassdrum-Sound für einen Großteil des Albums gesampelt wurde: „Es soll wie Saiten klingen“, sagt Jamie. „Ich habe die Windgeräusche einfach durch ein Tape-Echo von 1965 gezogen.“</p>
<p>The Kills’ Arbeitsbeziehung basiert auf einer echten Kollaboration, wobei Alison und Jamie Textzeilen, Vocal Parts – wie beim Opener ‚Future Starts Slow’ – sowie Beats und Melodien austauschen. „Ich habe in einer Menge Bands gespielt und viel zu viel darüber nachgedacht”, sagt Jamie, “dabei ist es besser, sich davon freizumachen. Alison hilft mir sehr dabei. Ich selbst tendiere dazu, viel zu lange für alles zu brauchen; sie zwingt mich dazu, spontaner zu sein.“</p>
<p>„An manchen Tagen bilde ich mir ein, wir wären Zwillinge”, verkündet Alison.  „An anderen sind wir uns überhaupt nicht ähnlich. Wir haben uns zusammengetan, weil wir dieselben Dinge ‚mochten’. Wir hatten so vieles gemeinsam in Sachen Kunst und Musik. Wir sind beide sehr ungeduldig. Wir sind beide sehr begeisterungsfähig, aber Jamie ist ein Perfektionist. Er gibt nicht auf, bis etwas genau so ist, wie er es sich vorgestellt hat. Ich bin da anders. Ich liebe den Augenblick, den Schnappschuss,  den Zufall. Oh, und ich bin Amerikanerin, und er ist Engländer … das kommt auch noch dazu.“</p>
<p>Diese Arbeitsbeziehung spiegelt sich besonders in den beiden Songs im Zentrum des Albums, der exquisiten Ballade ‚Wild Charms’ – gesungen von Jamie – und dem brütenden, von Alison gesungenen ‚DNA’ –, die beide Bilder von sich gegenseitig verzehrenden Feuern wecken. „Manchmal setzt man sich hin, um etwas zu schreiben, und es kommt etwas ganz anderes dabei heraus. Die beiden Songs ergänzen sich: ‚Wild Charms’ wurde aus einem Blickwinkel geschrieben, und ‚DNA’ aus einem anderen”, erklärt Alison.</p>
<p>„Wir schreiben unsere Stücke immer jeder für sich, nur selten arbeiten wir zusammen von Anfang bis Ende an einem Song”, sagt Alison. „Man könnte sagen, dass ich Melodie und Text auf einer Akustikgitarre schreibe, und dann nimmt Jamie die Nummern, die er mag, und arbeitet damit, schreibt richtige Musik dazu und bringt sie in Form. Seine eigenen schreibt er von Anfang bis Ende selbst. Ich glaube, dass er von seinen Songs ganz schön gepeinigt wird. Meistens höre ich sie erst in einem ziemlich späten Stadium. Er kann ziemlich geheimnistuerisch sein. Ich versuche, ihm bei den Texten zu helfen, aber häufig beschränkt sich mein Beitrag auf ein paar fehlende Zeilen.“</p>
<p>„Der Text zu ‚DNA’ stammt von Jamie. In der Sekunde, als er die letzte Zeile fertig hatte, sang ich ihn auch schon im Studio ein. Ich glaube, das war am letzten Abend. Ich liebe diesen Song sehr.  Der Text von ‚The Last Goodbye’ ist von mir: Das ging richtig schnell. Eins dieser Stücke, bei denen der Text wie von selbst entsteht und auf einmal aus dem Nichts zu kommen scheint. Jamie hörte ihn und beschloss, dass eine Optigan-Orgel am besten dazu passen würde. So hat er etwas ganz Besonderes daraus gemacht.“</p>
<p>Alisons Texte sind durchweg eine Offenbarung und erinnern an alte Blues-Phrasierungen, die dann weiterentwickelt werden. „How can I rely on my heart“, singt sie in ‚The Last Goodbye’, „if I break it with my own two hands. “ Hier wandelt sich trotziges Statement schnell zu brutaler Selbstbetrachtung und ehrlichen Geständnissen: „I am no better at this than you are“ (‚Nail In My Coffin’).</p>
<p>„Der Blues ist auf jeden Fall eine Inspiration“, stimmt sie zu: „Ich glaube, jedes Musikstück, das ich liebe und das wirklich zu mir spricht, ist Blues oder zumindest irgendwie durch den Blues inspiriert. Blues höre ich mir nie leid.  Ich fühle eine ständige Verbundenheit mit dem Blues.“</p>
<p>„Alison ist eine sehr produktive Texterin, sie hat stapelweise Texte“, sagt Jamie. Und sie ist in dieser Art von Musik verwurzelt. „Das ist der Sound, den sie mag. Ich selbst bin erst später darauf gekommen. Sie findet immer noch neue Elemente im Blues, und die Arbeit mit Jack White hat die Sache für sie noch spannender gemacht. Nach ‚Midnight Boom’ fühlte ich mich etwas frustriert, und der Blues ist ein perfektes Gegengewicht dazu, herumzurennen und darüber nachzudenken, Compass Point und Grace Jones zu reproduzieren.“</p>
<p>Dieser Eindruck von Beständigkeit ist kombiniert mit einer sehr zeitgenössischen Herangehensweise. Neben den Techno-Schnörkeln – zu Beginn der ersten Single ‚Satellite’ zum Beispiel – ist Jamies Gitarrensound stark bearbeitet worden: „Die Gitarrenparts klingen wirklich ziemlich geschliffen. Ich habe sieben Verstärker in verschiedenen Räumen eingesetzt, alle mit unterschiedlichen Frequenzen, um diesen brutalen Sound hinzubekommen. Dabei habe ich Octave Pedals und sehr altes Equipment benutzt – das Ergebnis klingt ein bisschen futuristischer.“</p>
<p>Zu den Künstlern, die Jamie momentan als Inspirationen zitiert, zählen Link Wray, Little Milton („der Beginn des R&amp;B“), Dave Bartholomew (Fats Dominos Arrangeur/ Produzent) und Captain Beefheart („Er haute mich als Teenager total um, und ich war am Boden zerstört, als ich von seinem Tod erfuhr”). „Außerdem habe ich Reggae gehört: Dazu haben mich Grace Jones, Sly and Robbie und Peter Tosh gebracht. Das war die letzte musikalische Bastion, die ich noch nicht erkundet hatte.“ Jamies Liebe zum Reggae ist unverkennbar aus den mutierten Rhythmen der ersten Singleauskoppelung ‚Satellite’ herauszuhören.</p>
<p>Obwohl sie hervorragend vernetzt sind, haben The Kills beschlossen, ihrer eigenen Vision zu folgen: Wie Jamie über die Aufnahmen im Key Club in Michigan sagt – ganz ohne Ablenkung: „Diese Isolation war toll. Man hebt richtig ab, wenn man den ganzen Tag Musik macht. Man bekommt überhaupt nicht mit, was im Rest der Welt vor sich geht – das gefällt mir.“</p>
<p>Es ist diese kompromisslose Qualität, die ihnen die Bewunderung junger Gruppen eingebracht hat. Jamies Reaktion darauf: „Dass XX uns als Einfluss zitieren! Sie wollen UNS kennenlernen? Das finde ich phänomenal. Wir haben eine Menge aufgegeben, um es auf unsere Art zu schaffen. Manche unserer Sachen funktionieren, andere nicht. Aber es gibt nicht viele Bands, die dieses Feeling haben und ihre Musik über sechs oder sieben Alben entwickeln. Und man findet nicht viele Labels, die das unterstützen.“</p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
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<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
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		<title>Rachael Sage</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rachael Sage]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Delancey St.
Single: Big Star
VÖ: 27.05.11
MPress Records/ADA Global/Warner

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Die talentierte US Singer-Songwriterin Rachael Sage veröffentlicht endlich auch in Europa ihr letztes Album Delancey Street – in neuer Verpackung und mit zwei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Album: Delancey St.<br />
Single: Big Star<br />
VÖ: 27.05.11<br />
MPress Records/ADA Global/Warner
</p>
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<p style="text-align: left">Die talentierte US Singer-Songwriterin Rachael Sage veröffentlicht endlich auch in Europa ihr letztes Album Delancey Street – in neuer Verpackung und mit zwei Bonustracks, produziert von Phil Ramone. Zur Zeit gibt es für die New Yorkerin zwei Independent Music Award Nominierungen, z.B. in der Kate- gorie Best Track für „Brave Mistake“. Delancey Street sollte man sich also unbedingt anhören. In Deutschland ist der Track „Big Star“ die erste Singleauskopplung, in England „Hey Nah“.<br />
Ursprünglich ist Delancey Street im September 2010 in den Staaten erschienen – ein perfekter und ein- zigartiger Cocktail aus Pop Folk und Rock, dazu Rachaels volle und angenehm samtige Stimme. 13 wun- derbare Songs erzählen von Geschichten, die das Leben schrieb – oder wie es bei iTunes heißt: „At the core of Delancey Street is a heartfelt quality that goes beyond intellectual exercise“. Elf der Songs sind Originalkompositionen von Rachael Sage, der zwölfte Song ist eine feine und sensible Coverversion des Hall &amp; Oates Klassikers „Rich Girl“ und Song Nr. 13 ist ein Cover von „Fame“, dies exklusiv für Europa. Beide Tracks sind von der Produzentenlegende Phil Ramone (Billy Joel, Paul Simon) produziert worden. Die digitale Edition bietet übrigens weitere zwei Bonustracks, und zwar die Akustiknummern „Every- thing was Red“ und „There Was Passion“. Hermione Hennessy, in Irland ein Nr. 1 Act, hatte Sage und Ramone miteinander bekannt gemacht und es dauerte nicht lange, bis die beiden beschlossen, mitein- ander zu arbeiten. Dazu Rachael: „Obviously it&#8217;s an enormous honor just to meet someone who&#8217;s helped create so many incredible records&#8230; so actually working together was certainly a dream come true!“<br />
Die neuen Tracks wurden in aller Ruhe in New York während der Winterferien aufgenommen und war- ten mit einigen Top-Musikern der Stadt auf: Gitarrist Ben Butler, Bassist Conrad Korsch und ‘Saturday Night Live’ Drummer Shawn Pelton, der schon mal vor über zehn Jahren auf Rachaels Album Morbid Romantic mitgespielt hatte.
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<p style="text-align: left"><strong>Revolver Radio Promotion<br />
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		<title>Jon Allen</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jon Allen]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Sweet Defeat
VÖ: 26.06.11
Label: Monologue Records

Vertrieb: Rough Trade
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Die Sunday Times feierte sein Debütalbum 2009 als eine der seltenen Indie-Erfolgsgeschichten. Zwei Jahre später veröffentlicht Devons bester Singer/Songwriter sein neues Album “Sweet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Album: Sweet Defeat</p>
<p style="text-align: left">VÖ: 26.06.11<br />
Label: Monologue Records
</p>
<p style="text-align: left">Vertrieb: Rough Trade</p>
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<p style="text-align: left">Die Sunday Times feierte sein Debütalbum 2009 als eine der seltenen Indie-Erfolgsgeschichten. Zwei Jahre später veröffentlicht Devons bester Singer/Songwriter sein neues Album “Sweet Defeat” auf dem Independent Label Monologue Records. Das Debüt “Dead Man’s Suit” wurde durch die Einkünfte von 20,000 Downloads generiert, die sein Song “Going Home”, der eine Landrover Werbung zierte, auslöste. Das Album erhielt großartige Kritiken, zwei BBC 2 Radio Playlisten, eine persönliche Einladung von Jools Holland für seine Sendung “Later with Jools” (nachdem dieser ihn im Radio gehört hatte) und schließlich einen lukrativen Verlagsdeal.</p>
<p>Sein Erfolg war jedoch nicht nur auf Großbritannien beschränkt, sondern löste auch Begeisterung in vielen europäischen Ländern aus, wo er seit zwei Jahren häufig getourt ist. Allen sieht sich vor allem als Live Performer und ist in der Hinsicht sehr fleißig, so dass kaum eine Woche vergeht, wo er nicht irgendwo auftritt oder eine Liveanfrage erhält. Zu seinen vielen Bewunderern zählt beispielsweise die holländische Schauspielerin Carice Van Houten, die seine Musik entdeckte und über Twitter wiederum ihrer Gefolgschaft nahegebracht hat. Der britische Schauspieler David Morrissey benannte kürzlich in einem Interview für Q Magazine ‘Dead Man’s Suit’ als eine seiner Lieblingsplatten und James Morrison hat sich auch schon als Jon Allen Fan geoutet und wurde bei den Shows gesichtet.</p>
<p>Allens zweites Album wurde wieder von Tristan Longworth produziert und auch von den gleichen Musikern begleitet wie beim Debüt. Eine schöne Sammlung von elf Songs, die Reife und Geschlossenheit ausstrahlen. Auf der akustischen Basis von Americana Music bietet das Album feines Gitarrenpicking wie in ‘Last Orders’, gekonnte Lässigkeit im bluesigen ‘Lucky I guess’ ähnlich dem ‘Tulsa Sound’ von J.J. Cale bis hin zum Titelstück, einer herrlichen Upbeatnummer mit kompletter Bläsersektion, die an die besten Soulnummern eines Van Morrison erinnert.</p>
<p>Die häufig benutzte Bezeichnung “the new Dylan” wurde dem Sänger gerne übergestülpt wie bei vielen Sängern seines Fachs (so wie bei den weiblichen Singer/Songwritern immer “the new Joni Mitchell” gesucht wird). Natürlich führt so eine Bezeichnung oft in die Irre, oft hat sie nichts mit dem Künstler wirklich zu tun. Um es gleich zu sagen: Jon Allen ist NICHT der neue Dylan! Erst einmal ist er sehr viel größer (6.1’’), er ist Brite und seine Stimme erinnert doch eher an den jungen Rod Stewart als an Bob Dylan. Ohne ihm eine zu große Bürde aufzuladen, was ja schon manchen Sänger zu Fall gebracht hat, kann man allenfalls behaupten, dass seine Musik einen Anknüpfungspunkt zu Dylan durch den textlichen und melodischen Ansatz hat.</p>
<p>Allen und Dylan teilen die gleichen musikalischen Einflüsse, die man bis zum Beginn der Popmusik  in den 40er und 50er Jahren zurückverfolgen kann, als Blues, Jazz, Soul, Gospel und Country aufeinanderprallten. Die heutigen Popstars kommen einem manchmal wie weiße Zwerge vor: sie tauchen plötzlich auf, verbrennen schnell, nur umso schneller abzukühlen und in der Versenkung zu verschwinden. Im Gegensatz dazu agiert jemand wie Allen unter dem Radar, eher wie ein Satellit in der Nähe großen, älteren Stars. Dylan, The Beatles, Jackson Browne, Neil Young – Koryphäen, die immer noch hell leuchten und lange Schatten werfen. Popmusik wie wir sie kennen ist vielleicht am Ende angekommen, aber wie Jon Allen möchten wir vielleicht doch nochein wenig in der Dämmerung verweilen?</p>
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<p style="text-align: left"><strong>Revolver Radio Promotion<br />
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		<title>Clara Louise</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1164&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Clara Louise]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Coke with Apple Juice
VÖ: tba
Single: Happy Birthday (once again)
VÖ: 01.07.2011
Label: Unique Army
Vertrieb: Sony

&#160;
Sechs Wochen in den deutschen Top 100 war das letzte Resultat dieses &#8216;Musikpaares&#8217;: Clara Louise und Fabian ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Coke with Apple Juice<br />
VÖ: tba<br />
Single: Happy Birthday (once again)<br />
VÖ: 01.07.2011<br />
Label: Unique Army<br />
Vertrieb: Sony
</p>
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<p align="left">Sechs Wochen in den deutschen Top 100 war das letzte Resultat dieses &#8216;Musikpaares&#8217;: Clara Louise und Fabian Buch. Zwar ist es die erste Single, die die beiden Nachwuchstalente als Duett veröffentlichen, jedoch haben die jungen Künstler schon vorher miteinander gearbeitet. So stammte die Weihnachtssingle &#8216;Merry, Merry Christmas&#8217; in erster Linie aus den Schreibfedern von Clara Louise. Der bereits im vergangenen Jahr für den Bravo Otto nominierte Fabian Buch, der erst im Mai 2010 mit seiner Hitsingle &#8216;Hello, Hello&#8217; debütierte (6 Wo. in den deutschen Singlecharts), lieferte den Grundstein für den Song mit seiner Gitarrenmelodie. Jetzt sind die zwei Herzblutmusiker auch gesanglich zusammen am Start. Mit der Duettsingle von Clara Louise &#8216;Happy Birthday (Once Again)&#8217; ist Fabian Buch als Duettpartner wieder das, für das ihn seine Fans ganz besonders lieben: Akustik pur gemixt mit einer einfühlsamen und kratzigen Stimme. &#8216;Musik berührt mich mehr als alles andere, aber nur wenn sie echt ist&#8217;, freut sich die 18jährige Nachwuchskünstlerin Clara Louise über den gelungenen Song, der nicht nur das US-Produzententeam, welches erst kürzlich für Justin Bieber oder den UK-X-Factor Finalisten &#8216;JLS&#8217;, die erst gerade ihre 5. Nummer 1 - Single in England feierten und von dem der Song produziert wurde, extrem berührt hat: &#8216;Als Clara Louise uns den Song zum ersten Mal im Studio vorgesungen hat, kamen mir die Tränen, weil ich jemanden kannte, dem ähnliches passiert ist, wie der Person, um die es sich in dem Song dreht.&#8217;, so Emile Ghantous, der sich in<br />
erster Linie für die Abmischung und finale Produktion des Songs verantwortlich zeichnet. Der Produzent Nasri Atweh, der die US-Hitsingle &#8216;Never Say Never&#8217; für Justin Bieber produzierte, weiß: &#8216;Clara Louise ist eine Stimmwucht und in meinen Augen eines der vielversprechendsten Nachwuchstalente dieses Jahrzehnts.&#8217;</p>
<p align="left"> Die Geschichte des Songs handelt von einem Außenseiter, der in der Schule gemobbt wird und ein sehr einsames Leben führt. Seine Eltern wissen nicht über die Qualen bescheid, die ihr Sohn ertragen muss. Eines Tages will der Junge etwas verändern. Er setzt sich in ein Auto und fährt los. Er will sich befreien, ein neues Leben beginnen. Dass ein betrunkener LKW-Fahrer auf ihn zukommt, bemerkt er nicht. Der Junge stirbt an seinem Geburtstag. Dann erst bemerken auch die anderen, was sie ihm angetan haben, doch die Einsicht kommt zu spät.<br />
„Ich habe es selbst in der Schule alltäglich erlebt, dass Mitschüler für ihr Aussehen oder einfach ihre eigene Art gehänselt wurden, und das echt auf heftigste Art und Weise. Wen wundert es da, wenn mal der ein oder andere durchdreht und mal wieder ein neuer Amoklauf in unseren Schulen stattfindet“, so Fabian Buch, der bis 2010 selbst noch das Gymnasium seiner Heimatstadt besuchte. „Alle zeigen mit ihrem Zeigefinger auf die Politik: Verbietet Gewaltspiele für den Computer oder die Playstation. Aber sind wir doch mal ehrlich: Die Sache beginnt bei jedem von uns im Kopf und mit unserem Handeln. Wenn wir unsere Mitmenschen mit Würde und Respekt behandeln, müssen wir keine Verantwortlichen mehr suchen, denn die sind wir selbst!“, will Fabian Buch aufmerksam machen.
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<p align="left">Chris Brown, Lil Wayne, Keri Hilson, P.Diddy, Busta Rhymes, Melanie Fiona oder Justin Bieber haben einesgemeinsam: Sie standen vor der Kamera des derzeit meist gefragten US-Videoregisseurs Colin Tilley aus Los Angeles. Der viel beschäftigte Regisseur hat einen Grundsatz: die Musik und vor allem die Künstler, für die er Musikvideos dreht, müssen ihm gefallen. „Als ich von der Plattenfirma den Song bekam, war ich sofort hin und weg. Happy Birthday (Once Again) ist ein absolut gelungener Song einer sehr authentischen Künstlerin.“, so Colin Tilley. Der Hollywood-Regisseur ließ es sich nicht nehmen, mit seiner 30-köpfigen Crew das Video zur Single in Salzburg, der Heimatstadt von Clara Louise, zu drehen. Als Kulisse diente der Fuschlsee nicht unweit vom Hauptsitz des Energydrink-Vermarkters Red Bull. &#8216;Ich habe alles gesehen, aber das ist wohl<br />
die beeindruckendste Kulisse, in der wir jemals gedreht haben.&#8217;, begeistert sich der US-Produzent Andrew Listermann, der sich für den reibungslosen Drehablauf in der Mozartstadt Salzburg verantwortlich zeichnete und allein im vergangenen Jahr fast 70 Musikvideos produzierte, so auch für Rihanna, Usher oder Justin Bieber. Hochkarätige Künstler und Macher haben sich also zusammengefunden, um hoffentlich Geschichte zu schreiben. Das Zeug hierzu haben Clara Louise und Fabian Buch auf jeden Fall. Bleibt zu hoffen, dass wir noch viel von ihnen hören. Von Clara Louise dürfen wir uns auf jeden Fall jetzt schon auf ihre erste Solosingle und ihr Debütalbum &#8216;Coke With Apple Juice&#8217; Ende August 2011 freuen.</p>
<p align="left"> Über Clara Louise<br />
( www.claralouise.com )<br />
Die 18jährige Songwriterin Clara Louise aus Salzburg hatte schon mehrfach von sich Reden gemacht. Im Alter von 16 Jahren veröffentlichte sie bereits zwei Singles in Deutschland, die es dort in die Charts schafften (Until The End / Guilty Pleasure). Selbst unveröffentlichte Songs wie ,Same Blue Sky‘ mit über 500.000 Views auf YouTube wurden zu ,Internethits‘. Auch für Fabian Buch war sie bereits im Hintergrund tätig: Seine Weihnachtssingle ,Merry, Merry Christmas‘ entspringt in erster Linie ihren Schreibfedern und hielt sich zur Weihnachtszeit 2010 sechs Wochen in den deutschen Charts. Auch ,Happy Birthday (Once Again)‘ hat die Sängerin geschrieben. Ihre Solosingle ,Black Veil‘ und das Album ,Coke With Apple Juice‘ erscheinen ebenso im Sommer.</p>
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		</item>
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		<title>Robert Miles</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Robert Miles]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Miles
Album: „Thirteen“
VÖ: 04.02.2011
Single: “Miniature World”
VÖ: 10.06.2011
Label: Salt Records
Vertrieb: Salt Records
Robert Miles weiß mit seinem einzigartigen Trance-Stil zu verzaubern.
Mitte der neunziger Jahre schuf er mit “Children” sozusagen ein neues Genre ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Robert Miles<br />
Album: „Thirteen“<br />
VÖ: 04.02.2011<br />
Single: “Miniature World”<br />
VÖ: 10.06.2011</p>
<p align="left">Label: Salt Records<br />
Vertrieb: Salt Records</p>
<p align="left">Robert Miles weiß mit seinem einzigartigen Trance-Stil zu verzaubern.<br />
Mitte der neunziger Jahre schuf er mit “Children” sozusagen ein neues Genre den sog. „Dreamhouse”. Die Single Children stand gleichzeitig in 18 Ländern an der Spitze der Charts und seine weltweiten Kollaborationen mit Künstlern wie Trilok Gurtu, Robert Fripp, Bill Laswell und Nitin Sawnhey machten ihn weltberühmt. Wie man von einem Künstler mit als 14 Millionen verkauften Tonträgern erwarten kann, blickt Robert auf etliche Auszeichnungen wie den Brit Award und den World Music Award als Best-International Newcomer zurück.  Eine Zeit lange wurde es ruhiger um den Schweizer da er in der letzten Zeit haupstächlich als Produzent tätig war. Und jetzt meldet sich Robert Miles mit seinem Studioalbum „Thirteen“ zurück, dass am 7.Feburar 2011 auf seinem eigenen Label Salt Records erschienen ist.</p>
<p>Robert Miles is one of those rare things: a musician constantly progressing, striving to rework and restructure his sound, adventuring in search of new aural frontiers untouched by others. After selling over fourteen million records worldwide, playing around the globe and working with a host of instrumental collaborators, Thirteen - his new album to be released on his own S:alt Records - looks set to continue the producer’s stellar journey ever further. A rich mix of progressive and jazz influenced compositions, Thirteen is Miles’s improvising in mood, discovering definition in short cinematic movements. With rhythm as the key, Miles’s incessantly mines layers of synthesised sound, exploring the outer limits of alternative and electronic music. A sonic leap forward from the airy experimentations of critically acclaimed previous albums Organik and Miles_Gurtu, Thirteen weaves keyboard atmospherics and percussive polyrhythm’s into a full length guaranteed to rub shoulders with the ambient considerations of past greats like Vangelis, Pink Floyd and Aphrodite’s Child.</p>
<p>The story of Robert Miles, born Roberto Concina, starts in the Swiss town of Fleurier in 1969, and from there a move to Italy whilst still a young boy, where a youth spent in the company of the family’s grand piano and turntables begot a passion for music that refuses to cease. It wasn’t until Miles turned seventeen though - after forming a pirate radio station and beginning to DJ live - that he realised making music was something that he could do full time: “when I realised that my feelings had been conveyed through my music, my life changed” he says, and that change was further enhanced by a deal with BMG and the release of debut Dreamland, an album that racked up 16 platinum and 12 gold discs in 21 countries around the world. With success came exposure, however, and Miles quickly became uneasy with the trappings of fame, feeling it detracted from the music, so much so that he requested to be represented on his releases as a black silhouette only, “to suggest the insignificance of image - music above everything else”. Not one to sell out then, Miles’s subsequent careers found him gradually redefining his artistic freedom, travelling the globe working with like minded artists - including early influence Bill Laswell, as well as contemporary composers such as Nitin Sawhney, Trilok Gurtu and Robert Fripp - winning a Brit award and a World Music Award, having videos banned from MTV for been ’potentially disturbing’, sculpting sounds for over 100 TV and Film pieces as well as releasing a further three albums.</p>
<p>Thirteen, then, is the logical conclusion to Miles’s prior experience, a relentless combination of his unerring attitude to work and constantly progressive output. “I have been working hard since 1996 to define my sound, and learnt a great deal about life, music and the World. . . Now I feel ready to move to a new phase of my creative life” he says, and that phase coalesces on Thirteen into an album that evokes Miles Davis’s Bitches Brew, Squarepusher’s skits and John Carpenter’s lucid dreams, but, like any Miles release, rarely sounds exactly like anything else. Never one to shy away from taking chances, Miles&#8217;s latest one looks set to be his most rewarding one yet.</p>
<p align="center">Kontakt - TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
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</p>
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		<item>
		<title>Robert Miles</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1157&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1157&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 10:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Robert Miles]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Robert Miles
Album: „Thirteen“
VÖ: 04.02.2011
Single: “Miniature World”
VÖ:
Label: Salt Records
Vertrieb: Salt Records

Robert Miles is one of those rare things: a musician constantly progressing, striving to rework and restructure his sound, adventuring in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Robert Miles<br />
Album: „Thirteen“<br />
VÖ: 04.02.2011<br />
Single: “Miniature World”<br />
VÖ:<br />
Label: Salt Records<br />
Vertrieb: Salt Records
</p>
<p align="left">Robert Miles is one of those rare things: a musician constantly progressing, striving to rework and restructure his sound, adventuring in search of new aural frontiers untouched by others. After selling over fourteen million records worldwide, playing around the globe and working with a host of instrumental collaborators, Thirteen - his new album to be released on his own S:alt Records - looks set to continue the producer’s stellar journey ever further.</p>
<p>A rich mix of progressive and jazz influenced compositions, Thirteen is Miles’s improvising in mood, discovering definition in short cinematic movements. With rhythm as the key, Miles’s incessantly mines layers of synthesised sound, exploring the outer limits of alternative and electronic music. A sonic leap forward from the airy experimentations of critically acclaimed previous albums Organik and Miles_Gurtu, Thirteen weaves keyboard atmospherics and percussive polyrhythm’s into a full length guaranteed to rub shoulders with the ambient considerations of past greats like Vangelis, Pink Floyd and Aphrodite’s Child.</p>
<p>The story of Robert Miles, born Roberto Concina, starts in the Swiss town of Fleurier in 1969, and from there a move to Italy whilst still a young boy, where a youth spent in the company of the family’s grand piano and turntables begot a passion for music that refuses to cease. It wasn’t until Miles turned seventeen though - after forming a pirate radio station and beginning to DJ live - that he realised making music was something that he could do full time: “when I realised that my feelings had been conveyed through my music, my life changed” he says, and that change was further enhanced by a deal with BMG and the release of debut Dreamland, an album that racked up 16 platinum and 12 gold discs in 21 countries around the world.</p>
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<p>Kontakt - TV Promotion<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Lee Jay Cop</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1144&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1144&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 10:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lee Jay Cop 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1144</guid>
		<description><![CDATA[ Lee Jay Cop
Album: Revolution of the Dog
VÖ: 02.09.2011
Single: Antonella
VÖ: 02.09.2011
Label: R.D.S.
Vertrieb: Cargo Records

&#160;
Lee Jay Cop sind eine Rock-Kapelle. Eigentlich hätten sie James Coburn heißen müssen. Aber der ist ja ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"> Lee Jay Cop<br />
Album: Revolution of the Dog<br />
VÖ: 02.09.2011<br />
Single: Antonella<br />
VÖ: 02.09.2011<br />
Label: R.D.S.<br />
Vertrieb: Cargo Records
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<p align="left">Lee Jay Cop sind eine Rock-Kapelle. Eigentlich hätten sie James Coburn heißen müssen. Aber der ist ja auch schon tot. Mit ihrer LP „Revolution of the dog“ legen sie einen ungestümen Erstling hin, der einen ordentlich durchschüttelt, auch wenn es mal langsamer zur Sache geht. Fünf Nordlichter wollen die Welt erobern. Boss und Songwriter der Cops ist Christopher Been jr. Der „Schafhirte mit Abitur“ verbringt einige Jahre seiner Kindheit in Newcastle. Und lernt das Leben der britischen Working Class Heroes kennen. Noch als Piefke zieht es seine Familie nach Bad Marienberg. Auch da kann er richtig „im Dreck spielen“. Aber auch dort hält es ihn nicht lange und so landet er in Norddeutschland. Im verregneten Oldenburger Münsterland ist nicht viel los, außer Schule und frische Luft tanken. Christopher fängt an, Songs zu schreiben und sich nach Gesinnungsgenossen umzuschauen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn „diejenigen, die mit Instrumenten rumlaufen, sind meistens komisch“. Auf seiner Suche findet er Johnny Sweden, der ist Schlagzeuger und rennt nicht mit Instrumenten rum. Johnny kann nicht nur den Rhythmus halten und singen, es zieht ihn auch hinter das Pult und so fangen die beiden an, die ersten Songs zu produzieren. Johnny und Christopher gründen ein paar Bands und lösen diese schnell wieder auf. Trotzdem tauchen sie mit ihren Demos irgendwann in den Top Ten Charts des weltweit größten Oasis-Fanclubs auf. Erst im Herbst 2005, kurz nachdem sich ihre letzte Formation nach ihrem ersten Berlin-Gig getrennt hat, enden die zahlreichen Band-Gehversuche.</p>
<p>In einem Oldenburger Keller finden sich vier Jungs zusammen, die nur ein paar Songs brauchen um zu merken, dass jetzt alles stimmt. „Wir vier haben dort zum ersten Mal zusammen gerockt und es war so etwas wie Magie am Werk. Wir spielten fünf Songs zusammen und hatten kurze Zeit später „Blues Player“ geschrieben. Das Lied handelt davon, mit einem Flugzeug abzuhauen“. Was noch fehlt, ist eine zweite Gitarre, die die heißersehnte „Wand aus Sounds“ erst möglich macht. C. von Hillesheim ist damals ein stadtbekanntes Gitarrengenie. Seine Experimentiersucht ist sprichwörtlich und sorgt dafür, dass er es in keener Band allzu lange aushält. Been Jr. spricht mit ihm und klärt die Situation. Die Band steht. Ein Schafhirte, zwei Köche, ein Boxer und ein jobbender Student legen los.</p>
<p>Jahrelang aufgestaute Energie entlädt sich nun. Innerhalb von knapp drei Jahren nehmen die fünf 90 Demos auf. Johnny wird immer besser am Pult und die Demos kursieren im Netz. Unzählige Konzerte quer durch Norddeutschland, darunter unter anderem mit Tomte, sind notwendige Blitzableiter und führen irgendwann auch nach Berlin. „Wir sind eine Live Band.<br />
Auf der Bühne stehen und alles um uns herum vergessen, das ist das, was wir wollen.!“ 90 Demos in der Tasche und die ungebrochene Lust, live aufzutreten, verlangt irgendwann ja auch einen Tonträger. Kein Label zeigt auf. Kurzerhand gründet der Manager der Cops eines für die Jungs. Run United entsteht. Mit dem Label im Rücken gehen sie Anfang 2009 auf Produzentensuche. Doch erst zehn Monate später finden sie mit Sloweniens Top-Produzent Zare „Siddartha“ Pak den für ihre Zwecke geeigneten Mann. Zare versteht ihre Botschaft sofort. Anfang 2010 beginnen die Cops mit der Produktion in Hannovers Horus Sound Studios (GUANO APES, ELOY). 13 Songs werden schließlich im Mai 2010 in Ljubljana (kifkif Studio) fertig gestellt und anschließend in der Nähe von Bristol (Lee Fletcher, Fletchertronics) gemastert. Heraus kommt ein Album, das den Rahmen verlässt. Vom poppigen Antonella bis zum durchgeknallten Hippie Albtraum ADIDAS ist alles dabei, was Spannung erzeugt. Das ist verspielt und energetisch geladen. Das nimmt kein Blatt vor den Mund und kommt schnell auf den Punkt, im Falle vom Partyklopper „Monkey Shaker“ innerhalb von zweieinhalb Minuten. Christopher Been Jr schaut genau hin. Scheinheiligkeit, mediale Verdummung, Lethargie oder auch Duckmäusertumsind ihm suspekt und machen ihn auch mal wütend. Aber mehr auch nicht. „We do it for Love“ ist ein Slogan der Band. Das das so ist, spürt man. Hier sind fünf zornige, liebende junge Menschen am Werk, die den Status Quo nicht einfach hinnehmen. Die etwas bewegen. Die die „Revolution Of The Dog“ auf den Straßen sehen wollen. Und die nicht eher ruhen werden, bis sie siehaben&#8230; Die „Revolution Of The Dog“ hat gerade erst begonnen…</p>
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<p style="text-align: left">Wir begrüssen LEE JAY COP am Anfang ihrer großen Karriere in der REVOLVER-Familie!</p>
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<p style="text-align: left"><img src="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/IMG_8410.jpg" style="width: 500px; height: 297px" align="middle" height="297" width="500" /></p>
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<p style="text-align: center">Kontakt – TV Promotion<br />
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		</item>
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		<title>Cock Robin</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 11:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cock Robin]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Songs From A Bell Tower
VÖ: 29.04.2011
Label: Blackbird Records
Vertrieb: Soulfood
&#160;
Das Revival der 80er Jahre ist nicht nur in der Modeszene in vollem Gange, sondern auch musikalisch. Landauf, landab gibt  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Songs From A Bell Tower</p>
<p align="left">VÖ: 29.04.2011</p>
<p align="left">Label: Blackbird Records</p>
<p align="left">Vertrieb: Soulfood</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Das Revival der 80er Jahre ist nicht nur in der Modeszene in vollem Gange, sondern auch musikalisch. Landauf, landab gibt  es jede Menge 80er Partys, dazu neue Alben von Duran Duran, Alphaville, Soft Cell, The Human League, A-ha … und nun Cock Robin.<br />
Cock Robin waren eine DER Kultbands der 80er Jahre.<br />
Ihr unverwechselbarer Stil und vor allem die prägnante Stimme von Frontmann Peter Kingsbery sind in guter Erinnerung. Der Sänger, Bassist und Keyboarder Peter Kingsbery gründete die Band im Jahre 1982 in Los Angeles. Vor allem in Europa feierten Cock Robin mit den Singles „When your heart is weak“ (1985), „The promise you made“ (1986) und „Just around the corner“ (1987) große Erfolge. Sie trennten sich 1990 und kamen 2006 mit einem neuen Album und  einer unglaublich  erfolgreichen Tournee inklusive zwei komplett ausverkaufter Shows im &#8220;La Cigale&#8221; in Paris zurück. Im Mai kommen Cock Robin nun erneut auf Tour.</p>
<p>Im Gepäck haben sie ihre ewig jungen Hits aus alten Tagen, sowie ihr neues Album „Songs from a Bell Tower“ welches komplett von Peter Kingsbery geschrieben wurde. Textlich ähnlich düster und melancholisch wie in der New Wave Vergangenheit wechseln Popsongs mit erdigen Rocknummern. Die Synthies sind Vergangenheit, außergewöhnliche, handgemachte Kompositionen mit Gitarren, Drums, Streichern, schweren Klavierakkorden und natürlich die prägnanten Stimmen Kingsberys und seines weiblichen Counterparts Anna Lacazio stehen im Vordergrund.<br />
Der  Album Opener „Now and Then“ schafft mit schweren Moll-Akkorden und Kingsbery´s unverwechselbarer Stimme  auf Anhieb die melancholisch/nachdenkliche Stimmung, die das gesamte Album dominiert. „Grand“ beginnt spartanisch und intim mit Gitarre und Gesang, baut sich mit Streichern harmonisch auf und verdichtet sich bis zum Chorus immer mehr. Alles was einen guten Song ausmacht zeigt auch „Extraordinary Thing“.<br />
Galt doch für eine gelungene Komposition und einen guten Song schon immer die Faustregel, dass er sowohl mit der Akkustikgitarre als auch mit großem Orchester gut funktionieren muss. Und spätestens wenn  Anna Lacazio mit ihrer bezaubernden Stimme einsetzt, um in die Hookline einzustimmen wissen wir: Hier haben wir es mit ganz großen Songs zu tun. „Songs from a Bell Tower“ ist ein Album, dass man oft hören kann ohne sich zu langweilen. Intelligent und spannend ziehen einen die Songs in ihren Bann und machen neugierig auf die kommende Live Tour.</p>
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		<title>Sir Simon</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 16:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sir Simon]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[SIR SIMON
Album: Goodnight, Dear Mind
VÖ: 06.05.2011
Label: Strange Ways
Vertrieb: Indigo
hier ist sie: die leichte zweite Langspielplatte des jungen Komponisten, Tonmeisters und Gentleman „Sir“ Simon Frontzek. Ein nokturnes Werk. Ein Nachtstück. Wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SIR SIMON<br />
Album: Goodnight, Dear Mind<br />
VÖ: 06.05.2011<br />
Label: Strange Ways<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>hier ist sie: die leichte zweite Langspielplatte des jungen Komponisten, Tonmeisters und Gentleman „Sir“ Simon Frontzek. Ein nokturnes Werk. Ein Nachtstück. Wie von selbst aus der eigenen Hand geflossen, der eigenen Spur folgend, in den After Hours des eigenen Studios selbst aufgebaut. Wo andere nachts ihren Dämonen begegnen oder Vampire pulverisieren, trifft Sir Simon lieber eine Verabredung mit sich, setzt noch mal einen Kaffee auf und macht das, was er eigentlich machen will: „Ich will eigentlich immer nur aufnehmen“.? Musik. Seit seinem 2008 erschienenen schlitzohrigen Pop-Debüt „Battle“ kommen die Bands und Singer/Songwriter zu ihm, dem sympathischen Produzenten, um bei ihm ihre Alben aufzunehmen. Denn Simon hat diesen anderen Sound, das Ohr für das Akustische. Und er bringt diese schelmische Unbekümmertheit ans Mischpult, die es braucht, um das zu verstärken, um das es wirklich geht.? „Ich mag es trocken.“ sagt Simon. Ihm geht es um tektonische Schichten. Hinter dem, was vorne ist, geht es noch einige Stufen tiefer hinunter. Vorne zu hören: Simons gezupfte Halbakustische und seine Melodien. Dahinter brodelt es, warten die Schichten auf ihren Einsatz, zuerst verhalten, dann bisweilen opulent. Oops, aus Simon Frontzek ist ein hellsichtiger Arrangeur geworden. Aus Super 8 wurde Cinemascope. ? Das gilt allerdings nicht für die Verhältnisse von denen er auf „Goodnight, Dear Mind&#8230;“ singt. Das sind die persönlichen Sachen, die sich traurig anfühlen und von Herzen kommen. „Es sind diese Begegnungen, Gespräche, Zeilen. Das, was hängenbleibt - im Alltäglichen, im Zusammensein, das sind erst mal Songfetzen und die finden dann wie von selbst und selbstverständlich zueinander.“? Sir Simon Live:<br />
06.05.11  Hamburg // Michelle Records (akustisch)</p>
<p>07.05.11  Berlin // Ramones-Museum (akustisch)</p>
<p>03.06.11  Regensburg // W1<br />
04.06.11  Frankfurt // Yellowstage<br />
08.06.11  Oberhausen // Druckluft<br />
09.06.11  Hamburg // Zentrale<br />
10.06.11  Berlin // HBC</p>
<p>Infos unter:<br />
<a href="http://www.sirsimonbattle.com" target="_parent">www.sirsimonbattle.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/sirsimonbattle" target="_parent">www.myspace.com/sirsimonbattle</a></p>
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		</item>
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		<title>TANGOWERK by NHOAH</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1131&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 12:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[TANGOWERK by NHOAH]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;TANGOWERK&#8221;
 VÖ: 20.05.2011
Single: „Ob ich dir treu sein kann“
VÖ: 12.08.2011
Label: R.O.T Records
Vertrieb: Universal

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&#160;
„Männer weinen. Frauen verführen. Trauriges TANGOWERK raubt Dir nicht die Lebenskraft. Synthesizer flirten mit einem Bandoneon. Nichts ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;TANGOWERK&#8221;</p>
<p align="left"> VÖ: 20.05.2011<br />
Single: „Ob ich dir treu sein kann“<br />
VÖ: 12.08.2011<br />
Label: R.O.T Records<br />
Vertrieb: Universal
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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<p align="left">„Männer weinen. Frauen verführen. Trauriges TANGOWERK raubt Dir nicht die Lebenskraft. Synthesizer flirten mit einem Bandoneon. Nichts ist unmöglich.“ (NHOAH, 2011)<br />
Last Exit – Buenos Aires. Im Jahre 2005 findet sich NHOAH in der Stadt am Rio de la Plata wieder. Bekannt ist NHOAH in Deutschland als Musikproduzent, Komponist und Musiker, zusammenarbeitend mit den verschiedensten Künstlern – von Romy Haag über Bronski Beat, The Pogues bis hin zu Mia.<br />
Buenos Aires im Jahr 2005: Zufluchtsort vor einem Gefühl der künstlerischen Stagnation, Ausgangspunkt für Neues. Hier, inspiriert von der melancholischen Harmoniewelt des Tangos, schafft NHOAH das TANGOWERK. Neben der Musik spielt das Lebensgefühl des Tangos dabei eine große Rolle. Ein Gefühl, das leidend und kraftvoll zugleich ist. Diese Ambivalenz bestimmt die TANGOWERK-Kompositionen – in musikalischer und textlicher Hinsicht. Es wird sich im Weltschmerz verloren, ohne dabei die Hoffnung zu verlieren. Tangoinstrumente sorgen für Schwermut, Elektrobeats für Dynamik. Der Gesang ist dramatisch, wütend und sehnsuchtsvoll zugleich. TANGOWERK by NHOAH ist auch Spiegel seines stark musikalisch geprägten Lebensweges. Den Grammophonklang aus Kindertagen setzt NHOAH mit analoger Radiotechnik und Close-Harmony-Effekten um, sein Heranwachsen im Glamrock projiziert sich im Synthesizereinsatz und Glitterregen, und die Zeit in der Schwulen- und Transvestitenszene im Berlin der 1980er Jahre prägt die androgyn wirkende TANGOWERK-Ästhetik.<br />
Für die Realisierung seines Projektes gewinnt NHOAH befreundete Künstler aus der Berliner Musik- und Kunstszene. Gemeinsam begibt sich die „Traumwerkstatt“ auf die Reise nach Argentinien. In Buenos Aires sucht die Berliner Gruppe das höchstmögliche Maß an künstlerischem Miteinander – und findet es in einem intensiven Schaffensprozess, der, geprägt durch Begegnungen mit argentinischen Musikern, Studioaufnahmen und Streifzügen durch Tango- und Varietéclubs, nicht aufhören will. Selbst wenn Mikrofone, Kameras, Scheinwerfer aus und Bandoneon und Synthesizer verstummt sind.<br />
Im Rahmen dieser Berlin/Buenos Aires-Connection hat NHOAH mit TANGOWERK eine polystilistische Klangwelt komponiert, angesiedelt zwischen Wunsch und Wirklichkeit, Euphorie und Melancholie. Mit heiseren, hauchigen, schreienden, spottenden Stimmen, Tango-Orchester, Synthie-Pop, Schellacksound und  Elektrobeats verführt TANGOWERK zum Tanz auf dem Vulkan und macht zugleich bereit für den Kampf in der brodelnden Wirklichkeit.</p>
<p align="center">Homepage<br />
<a href="http://www.tangowerk.com/">http://www.tangowerk.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/tangowerk?v=info">www.facebook.com/tangowerk?v=info</a></p>
<p><strong>Kontakt – TV Promotion </strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
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Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Scams</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1130&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1130&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Scams]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[SCAMS
Album: Rewrite Fiction
VÖ: 18.03.2011
Label: DevilDuck Records
Vertrieb: Indigo
&#8220;Rewrite Fiction&#8221; heisst das erste Album, das in diesem Jahr bei DevilDuck am 18. März veröffentlicht wird.
Die dazu gehörige Band heisst SCAMS und kommt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SCAMS<br />
Album: Rewrite Fiction<br />
VÖ: 18.03.2011<br />
Label: DevilDuck Records<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>&#8220;Rewrite Fiction&#8221; heisst das erste Album, das in diesem Jahr bei DevilDuck am 18. März veröffentlicht wird.<br />
Die dazu gehörige Band heisst SCAMS und kommt aus dem Norden Englands.</p>
<p>Das Debütalbum des Quartetts wurde übrigens in Hamburg von Johann Scheerer (Clouds Hill Recordings) aufgenommen und vielleicht erinnert sich der eine oder andere, wie sie bei ihrem ersten Deutschland-Auftritt auf dem Reeperbahnfestival 2009 gefeiert wurden.<br />
SCAMS besteht seit 2008 vor allem aus Andy Morgan (Gesang, Gitarre, Keyboard), der erst vor kurzem aus seiner Heimat Chester nach Leeds umgesiedelt ist, wo er mit Jamie MacNeal (Gitarre, Gesang), Adam Fenwick (Bass, Gesang) und Daniel Harvey (Drums, Gesang) neue und junge Mitstreiter fand.<br />
Es ist nicht leicht, ihre Musik auf „Rewrite Fiction“ zu beschreiben, aber sie selbst fühlen sich von so verschiedenen Bands/Künstlern wie The Cure, Marvin Gaye, Michael Jackson, Destiny’s Child, King Crimson und Underworld beeinflusst&#8230;</p>
<p>Live ist die Band ebenfalls in Deutschland zu erleben</p>
<p>08.04.11  Hamburg // Death By Pop<br />
09.04.11  Berlin // Karrera Klub @ Magnet<br />
10.04.11  Neubrandenburg // Mixtape Club w/ Kabeedies<br />
14.04.11  Hamburg // Zentrale</p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.wearescams.com/">http://www.wearescams.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/SCAMS/104315960587">http://www.facebook.com/pages/SCAMS/104315960587</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/wearescams">www.myspace.com/wearescams</a><br />
Video:</p>
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq519d150461074"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=axhSiPR6oyA">http://www.youtube.com/watch?v=axhSiPR6oyA</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>206</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1129&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1129&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[206]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1129</guid>
		<description><![CDATA[206
Album: Republik der Heiserkeit
VÖ: 25.02.2011
Label: ZickZack / What&#8217;s So Funny About
Vertrieb: Indigo
Luftanhalten. Augenreiben. Wachwerden. Und versuchen, diese atemlose, wütende Eruption zu begreifen. Seit eineinhalb Jahren haben 206 die Republik auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>206<br />
Album: Republik der Heiserkeit<br />
VÖ: 25.02.2011<br />
Label: ZickZack / What&#8217;s So Funny About<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Luftanhalten. Augenreiben. Wachwerden. Und versuchen, diese atemlose, wütende Eruption zu begreifen. Seit eineinhalb Jahren haben 206 die Republik auf diversen Festivals und als Support u.a. bei Turbostaat, The Kills, (The) International Noise Conspiracy oder Jochen Distelmeyer in Aufregung und Erwartung gespielt. Jetzt ist das Debutalbum von 206 da: REPUBLIK DER HEISERKEIT.</p>
<p>206 sind Sänger, Texter, Gitarrist Timm Voelker, Bassist Leif Ziemann, Schlagzeuger Florian Funke. Eine Band, auf die viele gehofft haben und um die jetzt mehr als diskutiert wird. Eine neue Band aus Leipzig. Wie sie das Leben dort erfahren haben, wie sie es dort heute aushalten, davon schreit und flüstert der 23jährige Timm Völker in seinen oft verstörenden Texten. Mit fast lebensbedrohlich wirkender Wortwahl und Intensität berichtet er von einer Jugend, die nicht mehr &#8220;da&#8221; ist (&#8221;Der Junge von heute&#8221;), von einer irrlichternden Figur namens &#8220;Baader&#8221;, von Menschen, die Kiepen mit Kohlen tragen (&#8221;Hallo Hölle&#8221;) und von einem Menschen, der stolz ist auf seine Armut, weil er nichts Anderes hat (&#8221;Goldjunge&#8221;). Und 206 setzen unvergleichliche Meilensteine wie &#8220;Kratzer To The Top&#8221; und den faszinierenden Titelsong &#8220;Republik der Heiserkeit&#8221;. 14 scharfzüngige Beobachtungen gesellschaftlicher Minenfelder. 14 Bruchstücke aus einer Republik, mit denen sich keine neue errichten lässt. Jenseits abhanden gekommener Identität und Perspektive lassen sie aber Hoffnungen auf eine andere Welt erahnen.</p>
<p>Timm Voelker gibt nicht den Jammerlappen und nicht den Messias. Er beschreibt in bisher nicht gekannter Dichte, was heute ist. 206 machen keine marktstrategische Inszenierung. Diese Band bricht los, fackelt ab, kotzt raus, direkt und derb. Sie wütet in der trügerischen Selbst-Zufriedenheit des Zuhörers. Meilenweit weg von den sentimentalen, hohlen Posen der Mehrzahl jüngerer, deutschsprachiger Bands. Diese Musik klingt, als würden Bauhaus mit einer Adrenalinspritze im Großhirn eine Art explodierenden Blues spielen, der durch die Straßenschluchten einer zerfallenden Metropole hallt. Hat man so noch nicht gehört. Und Timm Völker bringt sich und das Publikum nicht in Sicherheit. Er polarisiert, verunsichert, fasziniert.</p>
<p>Tobias Levin war die Wahl der Band als Produzent. Er hatte den Enthusiasmus, den Mut und die Zeit, das Energiebündel 206 so energetisch und transparent wie möglich zu gestalten. Letztlich logisch, dass 206 nun auf ZickZack veröffentlichen, dem Label, das seit 1980 im Westen wie im Osten immer nach ungewöhnlicher, aufregender Musik sucht. Von hier aus geht es weiter. Verfolge den Prozess. Wir haben lange auf eine Band wie 206 gewartet. Jetzt werden wir noch lange darüber streiten und uns darüber freuen. Ab März 2011 auf Tournee durch die Republik der Heiserkeit.</p>
<p>DAS SAGEN ANDERE:</p>
<p>„Wäre diese Band ein Gewehr, sie hätte einen abgesägten Lauf.“ (Uni-Spiegel)</p>
<p>“(…) Mit bemerkenswerter Unruhe sprechschreien 206 und wärmen sich am Feuer aus brennender Aktualität.“<br />
(Intro 3/11)</p>
<p>“Düster…wie X-mal Deutschland…kantig wie Abwärts. 206 hauen einen um.“<br />
(Uncle Sally’s 3/11)</p>
<p>“So erscheint Republik der Heiserkeit als eine Art späte Ossi-Antwort auf Reformhölle [von Cpt. Kirk &amp;], das ja ein zorniges Konzeptalbum zum Thema „Währungsunion aus Hamburger Sicht“ gewesen ist…Im historischen Kontext werden die Songs entschlüsselbar und lassen dieses Debüt durchaus zur postsozialistischen Diskursplatte wachsen.“<br />
(Spex 3/11)</p>
<p>“206 ist mit großer Wahrscheinlichkeit die einzige Band in diesen Tagen, die in der Lage ist, deutsches Befinden präzise, kompromisslos, klug und ohne eitlen Zauber abzubilden. Album des Monats“<br />
(Vice 3/11)</p>
<p>“Republik der Heiserkeit ist eine hitverdächtige Wutplatte, deren Songs hell, heiß und schnell verbrennen, immer wieder. Platte des Monats“ (Hamburg Pur 3/11)</p>
<p>“Republik der Heiserkeit ist das derzeit wohl nachdenklichste all der kampfeslustigen Angebote im deutschsprachigen Gitarrenrock…“ (Jan Freitag Die ZEIT 3/11)</p>
<p>“ (…)Zackiger Sound, den sie sich vermutlich bei Bands…wie den deutschen Fehlfarben oder der britischen Gang Of Four abgeschaut haben. 206 haben aber ein bisschen mehr Wumms als die Vorbilder.“<br />
(Tobias Rapp UniSpiegel 1/11)</p>
<p>“ (…) Die Songs schneiden sich mit Text und Klang messerscharf durch Gehör und Kopf…schnörkellos und ehrlich!“<br />
(byteFM)</p>
<p>„(&#8230;) 206 ist ein echter Geheimtip!“<br />
(Rote Raupe)</p>
<p>„(&#8230;) 206 waren richtig gut: wild, voller Hass, gute Texte, gute Musik und ein total charismatischer Frontmann&#8230;“<br />
(undertube.de)</p>
<p>„…Blicke voller Gram und rauhes Singen/Schreien, das von Wut, Verzweiflung und Entsetzen herrührt – ohne dabei rührselig und plakativ zu werden.<br />
206 begeisterten und nahmen mit – definitiv.“<br />
(mainstage.de)</p>
<p>“zwei an der schläfe<br />
drei auf dem arm<br />
mehr als zwanzig am kaputten fahrrad<br />
fünfzig auf den platten<br />
und innen viermal so viel weil<br />
immer wenn alles okay scheint<br />
gibt es wieder eine reingedrückt<br />
immer wenn alles okay scheint<br />
kriegst du wieder eine reingedrückt<br />
du denkst:<br />
du bist on the top<br />
und dann<br />
ist alles wieder weg<br />
aber auch alles wieder offen<br />
und nur so dreht sichs weiter<br />
kratzer to the top”<br />
206: kratzer to the top)</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Cargo City</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:19:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cargo City]]></category>

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		<description><![CDATA[CARGO CITY
Album: Dance/Sleep
VÖ: 15.04.2011
Single: Dance/Sleep
VÖ: 15.04.2011
Label: Rebecca &#38; Nathan
Vertrieb: Intergroove
Viel ist geschehen, seit der Frankfurter Simon Konrad „Cargo City“ 2007 zunächst als Soloprojekt ins Leben gerufen hat: Mehrere Singles debütieren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>CARGO CITY<br />
Album: Dance/Sleep<br />
VÖ: 15.04.2011<br />
Single: Dance/Sleep<br />
VÖ: 15.04.2011<br />
Label: Rebecca &amp; Nathan<br />
Vertrieb: Intergroove</p>
<p class="p1">Viel ist geschehen, seit der Frankfurter Simon Konrad „Cargo City“ 2007 zunächst als Soloprojekt ins Leben gerufen hat: Mehrere Singles debütieren erfolgreich im Radio. 2008 folgt die Teilnahme am Radio-Award-Finale und auf den zweiten Longplayer &#8220;On.Off.On.Off&#8221; (2009) im letzten Jahr eine Beteiligung mit vier Songs zum Kinofilm „Vincent will meer“.</p>
<p class="p1">Cargo City agieren inzwischen in fester fünfköpfiger Bandbesetzung und präsentieren sich 2011 auch mit der Veröffentlichung des dritten Studioalbums „Dance/Sleep“ (VÖ: 15.4.) in verändertem Gewand. Mal euphorisch und druckvoll, mal melancholisch und emotional, hinterlässt in den Arrangements inzwischen der Bandeinfluss deutliche Spuren. „Dance/Sleep“ ist rauer geraten, auch düsterer in vielen Passagen, musikalisch wie textlich. Uptempo-Songs mit treibenden Livedrums und knarzenden Synthiesounds wie auf dem Titeltrack sowie tiefe, gefühlvolle Balladen mit teilweise dunklen Geschichten. Ein durch und durch organischer Band-Sound gepaart mit analog-elektronischen Elementen, den Cargo City auf Deutschlandtournee im April und Mai auch live vorstellen.</p>
<p class="p2">&nbsp;</p>
<p class="p1">Cargo City auf Tour:</p>
<p>26.04.11  Hannover // Cafe Glocksee<br />
27.04.11  Braunschweig // Luke 6<br />
28.04.11  Bremen //  MS Treue<br />
29.04.11  Düsseldorf // Pretty Vacant<br />
30.04.11  Münster // Amp<br />
01.05.11  Regensburg // Die Heimat<br />
02.05.11  Innsbruck // Weekender<br />
03.05.11  München // 59to1<br />
05.05.11  Biberach // Abdera<br />
07.05.11  Wiesbaden // Kreativfabrik<br />
08.05.11  Bensheim // PiPaPo<br />
10.05.11  Potsdam // Waschhaus<br />
11.05.11  Hamburg // Haus 73<br />
12.05.11  Leipzig // Werk2<br />
13.05.11  Berlin // NBI<br />
14.05.11  Plauen // Club Zooma<br />
17.05.11  Frankfurt // Sinkkasten</p>
<p class="p1">Infos:</p>
<p class="p1"><a href="http://www.facebook.com/Cargocity">www.facebook.com/Cargocity</a></p>
<p class="p1"><a href="http://www.cargocitymusic.com/">www.cargocitymusic.com</a> <span class="Apple-tab-span">	</span></p>
<p class="p1"><a href="http://www.myspace.com/cargocity">www.myspace.com/cargocity</a></p>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center"><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p style="text-align: center">Joerg Hartung | 0151 240 32 336 |<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/%20joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
<p style="text-align: center">Tom Weber | 0341 3928 1010 |<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/%20tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.revolverpromotion.com/"></a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/"></p>
<p style="text-align: center; display: inline !important">http://www.revolverpromotion.com</p>
<p></a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Itchy Poopzkid</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1127&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 13:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Itchy Poopzkid]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[ITCHY POOPZKID
Album: Lights Out London
VÖ: 25.02.2011
Label: Findaway Records
Vertrieb: Alive
2011 – Neues Jahr, neues Album, neue Tour, eigene Plattenfirma – Itchy Poopzkid sind zurück und zeigen in neuem Gewand, mit gewohnter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ITCHY POOPZKID<br />
Album: Lights Out London<br />
VÖ: 25.02.2011<br />
Label: Findaway Records<br />
Vertrieb: Alive</p>
<p>2011 – Neues Jahr, neues Album, neue Tour, eigene Plattenfirma – Itchy Poopzkid sind zurück und zeigen in neuem Gewand, mit gewohnter Energie und Leidenschaft warum sie im zehnten Jahr der Bandgeschichte stärker brennen als je zuvor:<br />
Mit Lights out London erscheint am 25. Februar 2011 das vierte Studioalbum, diesmal auf dem bandeigenen Label Findaway Records. 12 Songs, die die Punkrock-Band nun endgültig in der 1. Liga der deutschen Rockszene etablieren. Kaum eine andere Band ist in den letzten Jahren so viel getourt, hat so viel geschwitzt, gearbeitet, begeistert und damit bleibende Eindrücke bei tausenden Leuten hinterlassen. Dass die Jungs mit Lights out London nun auch wieder organisatorisch alle Fäden in den eigenen Händen halten, steht Itchy Poopzkid umso besser.</p>
<p>Das Video zur ersten Singe: <a href="http://www.dailymotion.com/video/xgmkzo_itchy-poopzkid-why-still-bother-hd_music"><span class="s2">
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq519d1504686b5"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=MokJ2RAuTJY">http://www.youtube.com/watch?v=MokJ2RAuTJY</a></p>
</div>
<p></span></a><br />
Diese Single und den Clip haben Itchy Poopzkid für die Tierschutzorganisation WDCS produziert, um sie im Kampf gegen den zunehmenden Unterwasserlärm durch Militärs &amp; Ölindustrie zu unterstützen. <a href="http://sonarsucks.com/"><span class="s3">http://sonarsucks.com/</span></a></p>
<p>Natürlich ist die Band auch wieder fleißig am Touren:</p>
<p>30.03.11  Bochum // Bahnhof Langendreer<br />
31.03.11  Köln // Luxor<br />
01.04.11  Hamburg // Logo<br />
02.04.11  Berlin // SO 36<br />
05.04.11  Frankfurt // Batschkapp<br />
06.04.11  Hannover // Faust<br />
07.04.11  Erlangen // E-Werk<br />
08.04.11  CH-Solothurn // Kofmehl-Halle<br />
09.04.11  CH-Basel // Sommercasino<br />
13.04.11  München // Hansa 39<br />
14.04.11  Stuttgart // Röhre<br />
05.05.11  Graz // PPC<br />
06.05.11  Wien // B72<br />
07.05.11  Salzburg // Rockhouse</p>
<p class="p2">&nbsp;</p>
<p class="p2">&nbsp;</p>
<p class="p1">Weitere Infos:</p>
<p class="p3"><span class="s2"><a href="http://www.facebook.com/itchypoopzkid">www.facebook.com/itchypoopzkid</a></span></p>
<p class="p3"><span class="s2"><a href="http://www.itchypoopzkid.de/">www.itchypoopzkid.de/</a></span></p>
<p class="p3"><span class="s2"><a href="http://www.myspace.com/itchypoopzkid">www.myspace.com/itchypoopzkid</a></span></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Bubble Beatz</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1120&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1120&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bubble Beatz]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[

Künstler: Bubble Beatz
Titel: No Sleep
VÖ: 27.05.2011
Titel: Waiting feat. Michael Holderbusch
VÖ: 15.07.2011
Label: Boiler Suit Records
Vertieb: Rough Trade

Das Phänomen Bubble Beatz
Ob auf der Openair-Bühne, im schweißtriefenden Club oder vor einem TV-Millionenpublikum: Bubble ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p align="left"><strong>Künstler: Bubble Beatz<br />
Titel: No Sleep<br />
VÖ: 27.05.2011<br />
Titel: Waiting feat. Michael Holderbusch<br />
VÖ: 15.07.2011<br />
Label: Boiler Suit Records<br />
Vertieb: Rough Trade<br />
</strong><br />
<strong>Das Phänomen Bubble Beatz</strong></p>
<p>Ob auf der Openair-Bühne, im schweißtriefenden Club oder vor einem TV-Millionenpublikum: Bubble Beatz sind überall zuhause, wo es um fette Beats und ein ebensolches visuelles Spektakel geht. Die zwei Drummer Kay Rauber und Christian Gschwend sind seit 1999 gemeinsam unterwegs, um sich regelmäßig die Seele aus dem Leib zu trommeln. „Es kommt immer wieder vor, dass es am Rande unseres Blickfeldes schwarz wird. Das ist das Zeichen, dass wir kurz vor der Ohnmacht stehen“, beschreibt Kay die beispiellose Intensität, mit welcher die beiden auf ihre beeindruckende „Trashmachine“ eindreschen. Und das ist gut so. Denn diese Intensität macht die Show von Bubble Beatz zu einem Erlebnis, für das es keine Vergleiche gibt. Das Ziel ist dabei hoch gesteckt: „Wir wollen das Publikum komplett ausrasten lassen“, beschreibt Christian die Mission des Duos.<br />
Dass sie das können, haben die Jungs an bald 500 Auftritten in ganz Europa unter Beweis gestellt, darunter an solch renommierten Festivals wie Montreux Jazz, Open Air St. Gallen, Open Air Gampel oder Fusion Festival. Neben der mitreißenden Intensität ihrer Show zeichnet die beiden dabei vor allem ein perfektes Gespür für die Verbindung aus undergroundigen Clubsounds und völkerverbindenden Drumming-Hymnen aus. Ihre bombastische Neuauflage des Faithless-Klassikers „Insomnia“ unterstreicht diese Tatsache ebenso, wie ihr fast schon surreal erfolgreicher Auftritt bei der RTL-Millionenshow „Das Supertalent“, wo die beiden Dieter Bohlen und seinen Mitjuroren bis in die Finalshow den Atem raubten. Die Teilnahme an diesem Casting-Format ist denn auch einer dieser Zufälle, die aus guten Bands große macht. „Wer als Musiker ein bisschen was von sich hält, denkt als Letztes daran, in einer Castingshow mitzumachen,“ erinnert sich Kay lachend. „Entsprechend skeptisch waren wir, als wir die Anfrage der Produzenten erhielten“. Schlussendlich siegte aber die Neugier der beiden und der Rest ist, wie man so schön sagt, Geschichte: Heute reisen Bubble Beatz quer durch Europa, spielen ihre schweißtreibende Show vor ausverkauften Hallen und erobern so die Herzen eines stetig wachsenden Publikums im Sturm.
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145">TOURDATEN </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>In Extremo</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1106&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1106&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 15:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In Extremo]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: In Extremo -  „Sterneneisen“
VÖ: 25.02.2011
Label: Vertigo
Vertrieb: Universal Music Group

&#160;
&#160;
&#160;
Naturfreunde erinnern IN EXTREMO vielleicht an eins dieser seltenen Lebewesen, die es eigentlich nicht geben dürfte. So lustige Einfälle der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: In Extremo -  „Sterneneisen“<br />
VÖ: 25.02.2011<br />
Label: Vertigo<br />
Vertrieb: Universal Music Group
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Naturfreunde erinnern IN EXTREMO vielleicht an eins dieser seltenen Lebewesen, die es eigentlich nicht geben dürfte. So lustige Einfälle der Natur wie der Quastenflosser mit seinen Bein artigen Flossen oder das Schnabeltier, das einzig bekannte Eier legende Säugetier. In diesen Wesen manifestiert sich ein evolutionärer Übergang, sie konservieren in ihren Genom eine längst vergessene Zeit, leben aber im Hier und Jetzt. Das könnte man auch von IN EXTREMO behaupten, denn in ihrer Musik manifestiert sich eine oft vergessene Klangwelt ebenso wie die Moderne, in der wir alle leben.</p>
<p>Um eine Ahnung dafür zu bekommen, was IN EXTREMO antreibt, was sich in dieser Band reibt und kristallisiert, warum das alles genau so sein muss wie es ist, reicht ein Bild: Die Bühne eines kleinen, idyllischen Mittelalter-Marktes, die Zupfgeige des Vorgängers ist noch nicht lang verklungen, da ertönt plötzlich eine Stimme aus dem Dunklen und fragt: “Wo ist denn hier die Steckdose?”</p>
<p>Skandal. Gaukler am Rande des Nervenzusammenbruchs. Das Publikum in Schockstarre. Ältere erinnern sich an Bob Dylan - als er die Besucher des New Port Folk-Festival 1965 mit seinen ersten elektrischen Set schockierte und fortan mit dem Beinamen Judas leben musste.</p>
<p>So etwas wie IN EXTREMO hatte der Mittelalter-Markt zu dieser Zeit weder gesehen noch gehört. Die Frage nach der Steckdose, diesen Moment dürfen wir mit etwas poetischer Freiheit als Geburtsstunde von In Extremo verstehen. Das muss so 1995 gewesen sein, dem offiziellen Gründungsjahr. Die vollständige Geschichte ist viel komplizierter, nachzulesen in Kay Lutters Buch “Spielmannsfluch” - aber mit der Frage nimmt die Idee von IN EXTREMO ihre erste und schließlich auch vollständige Form an. IN EXTREMO verstehen sich als eine moderne Rockband. Natürlich braucht die Strom. Das Recht der Narren ist seit jeher, spielerisch mit der Realität zu provozieren. Und so haben IN EXTREMO die Regeln der Gralshüter und Kulturwächter unterwandert, aber nur, um ein ungleich breiteres Publikum mit der Professionalität von Schaustellern in ihren Bann zu ziehen:</p>
<p>Menschen! Flammen! Sensationen! (Strom!)</p>
<p>Keine andere Band versteht es besser, die räudige Poesie eines François Villons mit der adäquaten Härte vorzutragen. Keiner entschlackt deutsche Hochkultur wie Goethe oder Uhland mit weniger Worten, ohne falschen Respekt zu heucheln. Niemand schafft es so effektiv, verschüttetes Kulturgut zu bergen und den längst begrabenen Glauben an das Gute zu wecken; einst bescheinigte ein Kritiker IN EXTREMO eine, “an Kitsch grenzende Hoffnung auf Freundschaft, Verständnis und das Recht, so zu sein, wie man ist.”  Das kann man einfach so stehen lassen, denn wenn Hoffnung kitschig sein kann, ist diese Welt ohnehin nicht mehr zu retten.</p>
<p>Mit ihrem Erfolgs-Album “Sängerkrieg” konnten sich IN EXTREMO nun endgültig befreien. Nach einer bewegten Vorgeschichte im Untergrund inklusive der krediblen Verhaftung, direkt von der Bühne weg, kulminierte die musikalische Laufbahn der sieben Musiker 2008 in einem Album, das wie kein zweites das Unvereinbare endgültig verbindet. Die Elemente sind seit Jahren mehr oder weniger dieselben aber ihr Miteinander war nie inniger, das beweisen auch zwei Gold-Auszeichnungen und die Top-Position in den Charts. Dieser vorläufige kreative und kommerzielle Höhepunkt der bisherigen Geschichte von IN EXTREMO war nur der Beginn einer Fortschreibung - es geht weiter, mit denselben Mitteln und einer neuen Unbekümmertheit.</p>
<p>Unverkennbar bestätigt das neue, neunte Studio-Album “Sterneneisen” im Titel und Artwork, dass IN EXTREMO das Zeitalter der Maschinen und Industrialisierung für sich entdeckt haben. Bei der Vor-Produktion und der Organisation helfen schon seit geraumer Zeit Computer. Längst ist die Band dem Ruf der ausländischen Fans gefolgt und haben den Sprung über die Gewässer, nach Asien und Amerika gewagt. Ohne technisches Teufelswerk wäre weder das Reisen noch ihre aufwendige Pyro-Show möglich. Aber trotz der Tonnen von Technik muss sich IN EXTREMO keine Sorgen um die eigene Identität machen. Denn wie schrieb Robert Müller im Metal Hammer, anlässlich des letzten Albums schon ganz richtig: “So lange IN EXTREMO ihr opulentes Line-Up mit all seinen Fraktionen, Facetten und (Ersatz)Familieneigenschaften stabil halten kann, bleibt die innere Logik ihrer Musik intakt, (…) denn so wie die Jungs in der Band, leben auch die beiden Elemente ihrer Musik miteinander, nicht nebeneinander.”</p>
<p>Als hätte es dafür noch eines Beweises bedurft, haben IN EXTREMO mit “Sterneneisen” ein Album aufgenommen, das die Band noch geschlossener, als eine kompakte Einheit präsentiert. Bei den Aufnahmen der zwölf Songs haben die sieben auf Bewährtes gesetzt - erneut wählten sie die Principal Studios als Hauptquartier, idyllisch in einem alten Bauernhof bei Münster gelegen. Dort halfen ihnen auch wieder ihre Freunde, die &#8220;Resetti Brothers&#8221; Jörg Umbreit und Vincent Sorg, die bereits bei der Produktion von “Sängerkrieg” und den Alben zuvor für den letzten Schliff gesorgt hatten.</p>
<p>Das gesamte Arrangement des Albums und die zwölf Songs im einzelnen mögen beim ersten Hören außergewöhnlich, ja, einzigartig erscheinen. Aber Sänger Michael Robert Rhein alias Das Letzte Einhorn hält den Ball flach und rät uns dazu, die Unterschiede zwischen ihren Alben nicht überzubewerten: “Du legst das Teil rein und hörst: Das ist IN EXTREMO. Und so soll das sein!”</p>
<p>Und so wird das auch in Zukunft sein …</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.inextremo.de">www.inextremo.de</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/officialinextremo">www.facebook.com/officialinextremo</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm"><strong><a name="search" title="search"></a> Kontakt – TV Promotion </strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de">www.revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Within Temptation</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1101&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1101&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 09:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Within Temptation]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1101</guid>
		<description><![CDATA[Album: „The Unforgiving“
VÖ: 25.03.2011
Single: &#8220;Sinéad&#8221;
VÖ: 15.07.2011
Label: Sony
Vertrieb: Sony

&#160;
&#160;
&#160;
Meister der Eleganz, des Melodrama und der symphonischen Erhabenheit: Within Temptation sind nicht nur eine der markantesten und charismatischsten Bands, die zuletzt aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: „The Unforgiving“<br />
VÖ: 25.03.2011<br />
Single: &#8220;Sinéad&#8221;<br />
VÖ: 15.07.2011<br />
Label: Sony<br />
Vertrieb: Sony
</p>
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<p align="left">Meister der Eleganz, des Melodrama und der symphonischen Erhabenheit: Within Temptation sind nicht nur eine der markantesten und charismatischsten Bands, die zuletzt aus der Metal-Szene hervorgegangen sind, sondern auch eine der größten Erfolgsgeschichten des europäischen Metal der letzten 10 Jahre. 1996 von Gitarrist Robert Westerholt und Sängerin Sharon den Adel gegründet und von Bassist Jeroen van Veen gekonnt unterstützt, ist das niederländische Quintett ausgezogen, Musik zu kreieren, die eine erlesene Balance bildet, aus dem kühnen, aufrüttelnden Strom der Kino-Soundtracks und feinstem, dunklen Rock und Metal der Moderne in all seiner brütenden Gothic-Brillanz. Während sie in den ersten Jahren ihrer Existenz in den Niederlanden eher ein gut gehütetes Geheimnis waren, schoss die Band mit der Veröffentlichung ihres zweiten Albums, „Mother Earth“, im Jahre 2000 europaweit ins Scheinwerferlicht des Mainstream. Seitdem wachsen ihre Erfolge stetig: Mehr als 2,8 Millionen verkaufte CDs und DVDs veröffentlicht in 48 Ländern, 30 Gold- und Platin-Auszeichnungen und 4 niederländische Export Awards, sowie 2 MTV European Music Awards, 2 World Music Awards und viele mehr.</p>
<p>Die aktuelle Besetzung von Within Temptation, vervollständigt von Lead-Gitarrist Ruud Jolie und Keyboarder Martijn Spierenburg (Schlagzeuger Stephen van Haestregt stieg 2010 aus), hat in ihrem Heimatland und darüber hinaus große kommerzielle Erfolge gefeiert. Alben wie „The Silent Force“ von 2004 und sein schwelgerischer Nachfolger „The Heart Of Everything“ verzaubern eine ständig wachsende Fangemeinde und setzen Standards in Sachen Symphonic Rock und Metal. Sie sind eine überragende Live-Band, deren extravagante Shows aufgrund des aufwendigen „Black Symphony“ DVD-Sets von 2008 legendär sind. Within Temptation haben heute als eine der größten Rockbands des Kontinents eine einzigartige Position inne, sind aber weit davon entfernt selbstgefällig zu werden – das neue Jahr beschert sowohl einen neuen Sound als auch einen völlig neuen Blickwinkel auf die einzigartige Welt der Band.</p>
<p>Das brandneue Album „The Unforgiving“ markiert einen radikalen Wechsel in Sachen Musik-richtung und Symbolik, wie Westerholt beschreibt: „Wir spürten sofort, dass wir nicht die gleichen Dinge noch einmal machen konnten. All die Jahre haben wir versucht unseren eigenen Sound zu erschaffen. Auf unserem letzten Album, „The Heart Of Everything“, haben wir unser Ziel erreicht. In dieser Hinsicht ist es das perfekte Album. Also war unsere Mission erfüllt und wir mussten jetzt etwas Neues tun und uns von jeglichen Regeln befreien. Wir wollten Frische, uns aber andererseits auch nicht dazu zwingen, etwas anders zu machen, ohne es zu fühlen. Es sollte natürlich sein. Es war befreiend als wir anfingen neue Songs zu schreiben und merkten ‚Ja, das drückt aus was wir heute sind und es fühlt sich gut an!’“</p>
<p>Als umwerfende Komposition aus hochmodernem Hardrock, schimmernden Pop-Melodien, messer-scharfen Arrangements und kraftvollen, Schatten-umwobenen Atmosphären, unterscheidet sich „The Unforgiving“ erheblich von vorangegangenen Within Temptation-Alben. Jeder einzelne der 12 Tracks besitzt eine gewaltige, einprägsame Melodie und gleichzeitig vermittelt das Album enorme Vielfalt und Wandlungsfähigkeit. Geschickt manövriert die Band vom unmittelbaren Nervenkitzel des hymnischen „Shot In The Dark“, dem wohlig metallenen „In The Middle Of The Night“ und der sich aufbauenden Bedrohung von „Faster“ (erste Radio Single) zu epischem Bombast in „Iron“, beglückender Dramatik in „Where Is The Edge“ und unwiderstehlichem „Rock/Disco Beat“ in „Sinéad“. Dies ist der Sound einer grandiosen Band in der Form ihres Lebens, die jede Facette ihres Sounds und der eigenen Musiksammlung auslotet und im vielschichtigen und nachhaltig faszinierenden Ergebnis schwelgt.</p>
<p>„Auf eine merkwürdige Art und Weise fühlte es sich auch an, als würden wir mit diesem Album zu unseren Wurzeln zurückkehren“, resümiert Westerholt. „Wir kommen aus den späten Achtzigern und frühen Neunzigern, das ist unsere musikalische Geburtsstätte. Man möchte immer etwas Neues schaffen, aber wir sind dabei in die Vergangenheit gegangen und haben sie gefeiert. All diese Melodien und Gefühle der Musik der damaligen Zeit – Bands wie ‘Sisters Of Mercy’ und ‘Marillion’, ‘Europe’ und ‘A-Ha’, ‘Depeche Mode‘ und ‘Metallica’. Das alles ist in uns, und es kam heraus, als wir diese Songs schrieben.“</p>
<p>Within Temptation haben sich diesmal ganz bewusst von den windgepeitschten Fantasien der Vorgängeralben entfernt, um sich eine frische musikalische Perspektive zu erhalten. „The Unforgiving“ ist nicht nur ein Album: Es ist auch ein Comic-Roman und eine Reihe von lang-formatigen Videoclips, die zusammen Teil einer dunklen und fesselnden Geschichte über Leben, Liebe, Rache, Zorn und Reue sind. Basierend auf einer Idee des amerikanischen Autors Stephen O’Connell (BloodRayne/Dark 48) und seiner Comic-Novelle und illustriert von Comic-Künstler Romano Molenaar (Witchblade/Darkness/X-Men), besteht „The Unforgiving“ aus 12 Songs, die sich jeweils auf die Perspektive und Erlebnisse von einem der Hauptcharaktere der Geschichte konzentrieren. „Wir wollten kein klassisches Konzeptalbum machen, bei dem man sich etwas ausdenkt und Texte schreibt, um die Geschichte zu erzählen“, erklärt Westerholt. „In der Vergangenheit haben uns Bücher oder Filme immer wieder zu einem Text oder einem Song inspiriert – so wollten wir dies auch angehen. Wir haben 12 Tracks und sie sind Soundtracks zur Geschichte.“</p>
<p>Obwohl Westerholt und seine Bandkollegen gespannt darauf sind, wie die Fans die düsteren Wunder von „The Unforgiving“ für sich selbst entdecken, offeriert der Gitarrist und Songwriter folgende kurze und mysteriöse Erklärung, worum es in der Geschichte geht. „Das Leben von Menschen kann sich unterschiedlich entwickeln, je nachdem woher sie kommen, wer ihre Familie ist und wer oder was ihnen begegnet,“ sagt er. „Die Erzählung handelt also davon, wie in gewissen Leben Dinge für Menschen sehr falsch laufen und manche nach ihrem Tod eine zweite Chance bekommen, um aufzuarbeiten was im Leben passiert ist. Oberflächlich betrachtet geht es um böse Charaktere , die Ihresgleichen jagen – aber eigentlich geht es vielmehr um die Geschichten hinter diesen Leuten, ihren Leben; um das was sie suchen und worum es im Leben geht.“</p>
<p>Zusätzlich zum Album und dem flankierenden Comic-Buch haben Within Temptation ebenso intensiv an einer anderen visuellen Adaption von „The Unforgiving“ gearbeitet. Herausgekommen sind drei Promotion-Videos im Lang-Format zu den Songs „Faster“, „Shot In The Dark“ und „Sinéad“. Alle drei beginnen mit einigen Minuten dramatischer Erzähl-Handlung bevor die Band erscheint um die Songs selbst zu performen, und dabei - vollkommen unangestrengt natürlich - stylish aussehen! „Für mich ist ein Comic-Buch nicht kindisch, es ist wie ein Film“, schwärmt Westerholt. „Mit diesen Filmen ermöglichen wir der Geschichte eine breitere Perspektive und bringen sie denen näher, die sich nicht so für den Comic interessieren. Ich habe Comics immer geliebt, aber das tut nicht jeder!“</p>
<p>Die anfänglichen Pläne sofort zu touren, um „The Unforgiving“ zu unterstützen, wurden nach der Ankündigung, dass das bandeigene Ehepaar Robert Westerholt und Sharon den Adel später in 2011 sein drittes Kind erwartet, auf den Herbst 2011 verschoben. Auch wenn die Fans jetzt gezwungen sind, ein paar Monate länger zu warten, bis sie ihre Lieblingsband wieder in Aktion sehen können, besteht Westerholt darauf, dass die Vorteile dieser unerwarteten Pause, die Nachteile bei Weitem überwiegen. Was auch immer passiert, das Jahr 2011 wird Within Temptation gehören&#8230;</p>
<p>„Wir sind in einer komfortablen Lage, weil wir das Album fertiggestellt haben, alle Videos fertig sind und wir jetzt Monate Zeit haben um richtig an der Tour und der Show zu arbeiten“, erklärt der Gitarrist. „Wir wollen diese Show wirklich zur interessantesten und anspruchsvollsten machen die wir je gespielt haben. Dieses Album ist perfekt dafür, also ist unsere kreative Ausgangsposition hervorragend.</p>
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		<title>Tyler</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 11:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tyler]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Favorite Sin
VÖ: 28.01.2011
Label: Cosmix Records
Vertrieb: Rough Trade
&#160;
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EINE EVOLUTION, KEINE REVOLUTION
Die Indie-Pop Formation Tyler legt mit „Favorite Sin“ ein neues Album vor. Und nein, die drei Musiker halten nicht, was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Favorite Sin</p>
<p align="left">VÖ: 28.01.2011</p>
<p align="left">Label: Cosmix Records</p>
<p align="left">Vertrieb: Rough Trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">EINE EVOLUTION, KEINE REVOLUTION</p>
<p>Die Indie-Pop Formation Tyler legt mit „Favorite Sin“ ein neues Album vor. Und nein, die drei Musiker halten nicht, was sie mit ihrem 2005 erschienenen Debütalbum „Don’t Play“ versprochen haben, sondern legen nach. Gehörig kraftvoll, Meister der Melodien – alles im wahrsten Sinne des Wortes.</p>
<p>„You left me time enough to see the future new“. Eine programmatische Textzeile, die Lukas Hillebrand, Leadsänger und Kopf der Band mit dem Vornamen eines soziopathischen Leinwandhelden, seiner Hörerschaft da auf einem der vierzehn Tracks des neuen Albums um die Ohren schmeißt. Dass es nicht schaden kann, sich für ein Nachfolgealbum Zeit zu lassen, stellen Tyler mit „Favourite Sin“ eindrucksvoll unter Beweis. Über zwei Jahre bastelte die Band, deren Musik sich nur schwer in das viel geliebte Genrekorsett pressen lässt und die sich selbst als „omni-direktionaler Hybrid aus Pop, Rock und Alternative“ bezeichnet, an der am 28.01.2011 erscheinenden Platte. „Wir haben das gesamte Album zwei Mal aufgenommen. Da fragt man sich natürlich schon hin und wieder, ob man es nicht ein bisschen übertreibt mit der Perfektion. Aber es war uns wichtig, klar herauszuarbeiten, was Tyler ausmacht. Einen roten Faden zu finden, der sich durchzieht, ohne dabei Gefahr zu laufen eine durch und durch saubere Platte abzuliefern, die keine Ecken und Kanten hat“, meint Hillebrand.</p>
<p>Ein Mann, ein Wort. Durch und durch sauber ist „Favourite Sin“ in puncto Produktion – die ist auf so hohem Niveau angesiedelt, dass man den internationalen Vergleich keineswegs scheuen muss. Wer jedoch aalglatten Gitarrensound erwartet, wird sich schnell eines Besseren belehren lassen. Denn musikalisch präsentieren sich Alex Pohn (Schlagzeug), Peter Schönbauer (Bass) und Lukas Hillebrand (Songwriting, Vocals und Gitarre) auf ihrem zweiten Album dichter, facettenreicher und ein gutes Stück erwachsener als je zuvor. Dass seit der Veröffentlichung ihres Debutalbums „Don’t Play“ 2005 und dem aktuellen Werk eine nicht zu überhörende Evolution in puncto Sound stattgefunden hat, ist Ergebnis eines Reifeprozesses. An handwerklichen Fähigkeiten mangelte es den drei Bandmitgliedern nämlich nie – lediglich an thematischer und musikalischer Einheit fehlte es streckenweise. Bassist Peter Schönbauer bringt das Dilemma der viel beschworenen Köche und deren Brei auf den Punkt: „Wir haben unterschiedliche Zugänge zu unserer Arbeit, unterschiedliche musikalische Backgrounds, und am Anfang haben wir mehr Zeit damit verbracht, uns einig zu werden, als Musik zu machen. Aber irgendwann hat sich ein Schalter umgelegt, wir sind ins Studio gegangen und haben einfach drauf los gearbeitet. Und da haben wir erst gemerkt, wie viel wir tatsächlich rausholen können, wenn wir diese Unterschiede nicht ausmerzen sondern einfließen lassen.“</p>
<p>Ja, man hat den Eindruck, auf dieser Platte passt einfach alles zusammen, jedes Wort bettet sich am richtigen Akkord und passt zum nächsten „tsching“ der Hi-hat. Urban und mit ausgetüftelten, schönen Arrangements, mal düster-melancholisch, mal schwungvoll aber stets kantig, klar und kreativ kommt „Favourite Sin“ daher – ein gehörgängiges, lebendiges Konglomerat unterschiedlicher Stilmittel und Genres, das vor allem eines ist: Ein beeindruckender Beleg, dass eine Platte Pop sein kann ohne auf dreckige Sounds zu verzichten. Dass zornige Gitarren und schöne Melodien einander nicht ausschließen. Und dass man Singer-Songwriter Qualitäten mit denen einer Rock Band zu einem musikalisch dichten Netz spinnen kann, ohne an Authentizität zu verlieren.</p>
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		<title>Captain&#8217;s Diary</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 08:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Captain's Diary]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[CAPTAIN&#8217;S DIARY
Album: Niemals jedem recht
VÖ: 15.04.2011
Label: Retter des Rock
Vertrieb (physisch): Rough Trade
Vertrieb (digital): Zebralution
Am 15. April 2011 wird das neue Album von CAPTAIN`S DIARY erscheinen!
Das dritte Album des Oberhauseners wird ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">CAPTAIN&#8217;S DIARY<br />
Album: Niemals jedem recht<br />
VÖ: 15.04.2011<br />
Label: Retter des Rock<br />
Vertrieb (physisch): Rough Trade<br />
Vertrieb (digital): Zebralution</p>
<p>Am 15. April 2011 wird das neue Album von CAPTAIN`S DIARY erscheinen!</p>
<p>Das dritte Album des Oberhauseners wird auf dem Label &#8220;Retter des Rock&#8221; erscheinen. Für den physischen Vertrieb wird dann Rough Trade zuständig sein, um den digitalen Vertrieb wird sich Zebralution kümmern.</p>
<p>Während die ersten beiden Alben mit einem 4 Spur-Gerät aufgenommen wurden, ist das dritte Album im Studio von Sven Peks (Turbonegro, Jahcoustix, Letzte Instanz, Tagtraum, Astra Kid etc.) entstanden. Zu hören gibt es dann 10 deutschsprachige Songs, die bezüglich des Stils vom Liedermacher-Akustiksong bis zum Punkrocksong alles zu bieten haben!</p>
<p>Bereits seit gut zehn Jahren schreibt der 28-jährige Oberhausener Sebastian Müller eigene Lieder, die er mit einer Akustikgitarre und seinem Gesang vertont.</p>
<p>Um sich als Singer/Songwriter einen Namen zu geben, hat er CAPTAIN`S DIARY gewählt.</p>
<p>Seit 2004 ist er mit seiner Musik auf den Bühnen Europas unterwegs und kann auf über 200 Konzerte sowie unzählige Touren durch Deutschland, Frankreich, Österreich, Tschechien und die Niederlande zurückblicken. Dabei teilte er sich mit vielen anderen großartigen Musikern, Bands und Autoren die Bühne, von denen hier nur einige aufgezählt werden sollen: Nick Oliveri (USA), The Casting Out (USA), Sarah Bettens (K..s Choice), Kilians, Senses Fail (USA), Madsen, Carus Thompson (AUS), Jupiter Jones, Nagel (Muff Potter), Emirsian, Senore Matze Rossi, One For The Team (USA), Angelika Express, EL*KE, The Bellrays (F), Longing for tomorrow, Estrich Boy u.v.a</p>
<p>Im Laufe der letzten Jahre wurden sowohl die Musikpresse (Visions, Ox, Allschools Network, 3 voor 12 Niederlande, PRINZ, Coolibri, Zitty Berlin, Kulturnews Hamburg u.a.) als auch Fernsehformate ( WDR Fernsehen, Balcony TV Hamburg, Offener Kanal Berlin, Kanal 21 Bielefeld, Studio 47 Duisburg) auf CAPTAIN`S DIARY aufmerksam und äußerten begeisterte Rückmeldungen hinsichtlich seiner Musik.</p>
<p>Hinzu kommen Airplays, Künstlervorstellungen und Interviews auf 1Live, BBizarre Radio, Bayern2, 4FM Österreich und anderen Radiosendern.</p>
<p>Hier einige Auszüge aus Pressefeedbacks:</p>
<p>&#8221; (&#8230;) ein Talent für melancholisches, klares Songwriting (&#8230;) Melodien, die wirklich berühren.&#8221; (VISIONS)</p>
<p>&#8221; (&#8230;) wirklich hörenswert, wie er seine kleinen Perlen vorspielt.&#8221; (Bizarre Radio)</p>
<p>&#8221; Da kann man ruhig mal die Augen zumachen und an die guten alten Zeiten denken.&#8221; (Allschools Network)</p>
<p>&#8220;Die Songs von CAPTAIN`S DIARY sind stets aufs Neue beeindruckend. Melodisch eingängig und ruhig kann man sie mit geschlossenen Augen konzentriert genießen. Dabei fällt einem dann auch die schmeichelnde Stimme ins Ohr, die klar und deutlich über den leisen und lauteren Tönen der Gitarrenmelodie steht.&#8221; (NRZ)</p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.myspace.com/captainsdiary">www.myspace.com/captainsdiary</a><br />
<a href="http://www.captains-diary.de">www.captains-diary.de</a></p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:robert@revolverpromotion.de">robert@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>S.A.I.D.</title>
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		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1095&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 10:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[S.A.I.D.
EP: KarriEhre Street EP
VÖ: 12.01.2011
Single: Geld
VÖ: 18.02.2011
Album: KarriEhre LP
VÖ: 18.03.2011
Dooload
Die KarriEhre Street EP leutet die KarriEhre-Ära ein und führt Euch an KarriEhre Sound heran. Bei dieser Vorstufe zur KarriEhre  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">S.A.I.D.<br />
EP: KarriEhre Street EP<br />
VÖ: 12.01.2011<br />
Single: Geld<br />
VÖ: 18.02.2011<br />
Album: KarriEhre LP<br />
VÖ: 18.03.2011<br />
Dooload</p>
<p>Die KarriEhre Street EP leutet die KarriEhre-Ära ein und führt Euch an KarriEhre Sound heran. Bei dieser Vorstufe zur KarriEhre  LP handelt es sich um sieben energiegeladene Songs, die beim Zuhören eine regelrechte Achterbahnfahrt der Emotionen auslösen. Aggressiv, hungrig, verzweifelt und trotzdem auf einer schier unglaublichen Arroganz basierend, gehen die Songs ganz untypisch für das deutsche Rap-Game oft in verträumte, melodiöse Gesangseinlagen über, wodurch das Tempo-Feeling variiert und dadurch ständig für Abwechslung sorgt.</p>
<p>Diesen von S.A.I.D. und seinem Partner Alexi (Melotronicles) elektronisch angehauchten Sound nennen sie Melotronic!</p>
<p>Während auf der EP noch Namen wie Deso Dogg, Woroc und Eko Fresh zu finden sind, lässt der Künstler auf der  LP nur Engstvertraute am Werk mitwirken.</p>
<p>Zur EP wurde natürlich auch ein Video gedreht, welches ab dem 12.01.2011 online sein wird!</p>
<p>Übernacht/KarriEhre 2011 ist ein Splittvideo von zwei Songs der Street EP und wurde hauptsächlich im Berliner Stripclub Rush Hour gedreht.<br />
Zusätzlich zum  Musikvideo wurde auch noch ein kleiner Teaser gedreht, der aggressivste Song der EP produziert von Woroc, zusammen mit Deso Dogg, der den jungen hungrigen Newcomer auf die Menschheit loslässt.  Wie Ihr merkt ist die Zeit jetzt eine historische&#8230;Nach nicht enden wollenden Wochen und Monaten im Studio ist der Künstler S.A.I.D. nun endlich wieder aus seiner Höhle gekrochen, um die Früchte seiner Arbeit zu ernten.</p>
<p>Die KarriEhre Street EP steht Euch ab dem 12.01.2011 als Download zur Verfügung. Exklusiv auf der Künstlerhomepage und der offiziellen Myspace, und nur bis zum 11.02.2011 kostenlos!<br />
<a href="http://www.s-a-i-d.de">www.s-a-i-d.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/s-a-i-d">www.myspace.com/s-a-i-d</a></p>
<p>Also seid von Anfang an mit dabei, wenn es darum geht einen neuen Stern am Raphimmel aufgehen zu sehen!<br />
Seid von Anfang an dabei, wenn es darum geht den deutschen Rap zu reformieren!<br />
Es wird höchste Zeit, KarriEhre!</p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/SAID/163779883666311#!/pages/SAID/163779883666311">http://www.facebook.com/pages/SAID/163779883666311#!/pages/SAID/163779883666311</a><br />
<a href="http://twitter.com/#!/SAIDkarriEhre">http://twitter.com/#!/SAIDkarriEhre</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Dikta</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1094&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1094&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 14:27:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dikta]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Get It Together&#8221;
VÖ: 25.03.2011
Label: Smarten Up
Vertrieb: Rough Trade
&#160;
Man könnte es sich an dieser Stelle einfach machen und die Kontextualisierungskeule schwingen. Dikta, das nächste große Ding aus Island. Und wir ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;Get It Together&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 25.03.2011</p>
<p align="left">Label: Smarten Up</p>
<p align="left">Vertrieb: Rough Trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Man könnte es sich an dieser Stelle einfach machen und die Kontextualisierungskeule schwingen. Dikta, das nächste große Ding aus Island. Und wir wissen ja, wie es ist mit den großen Dingern aus Island, sie klingen zumeist sehr isländisch. Also entweder gravitätisch rauschend oder verwaschen dahin getupft oder wie entrücktes Elfenseufzen. Im Falle von Dikta verhält es sich beim genaueren Hinhören aber doch etwas anders. Anders als bei vielen Acts aus ihrem Land wird der Entstehungskontext nicht derart augenfällig in die Soundsignatur ihrer Stücke eingraviert, dass sie sich augenblicklich ins Ausland exportieren ließen. Denn machen wir uns nichts vor: Da wo anstelle von Geysiren nur Schornsteine stehen, da geht man gerne seinen Sehnsüchten nach und hört sie gern, die akustischen Verheißungen aus dem Land, wo alles so märchenhaft und weit ist. Dikta wiederum bereiten keine Ansichtskarten für den Versand über die Landesgrenzen vor, bzw. ist das nicht ihr vordergründiges Motiv. Sie schreiben vielmehr an ihrer eigenen Sprache mit universalem Anspruch, die ungeachtet eines Standortes diejenigen ansprechen wird, die ein Herz in ihrer linken Brust schlagen haben. So einfach ist das. Und so schwer. Denn wie oft hat man es denn, dass dem so simpel anmutenden Format des leidenschaftlichen Popsongs wirklich und abseits sämtlicher Klischeefallen Genüge getan wird?<br />
Auf dem aktuellen Album „Get It Together“, das nun auch außerhalb Islands veröffentlicht wird, sind es 13 Stücke, die genau das und sogar noch mehr leisten. Es sind die Stücke, in denen all das zusammen fließt, was die Band seit ihrer Gründung ausmachte, aber nun unwiderstehlich vollendet wird. Das beinahe blinde Verständnis von Haukur (Gesang, Piano, Gitarre), Jón (Gitarre), Jón (Schlagzeug) und Skúli (Bass), das aus einer Freundschaft erwachsen ist, die bereits seit ihrer Kindheit anhält. Das Gespür für gefühlstiefe Prägnanz, die über Akkorde, Harmonien und die Texte augenblicklich das Kopfkino der eigenen Erinnerungen anwirft. Auch das Gespür, das ihre sentimentalen Momente vor dem Abgleiten ins Triviale bewahrt und die beinahe beispiellose Gabe, in ihrem Grundtenor eine unerschütterliche Hoffnung glühen zu lassen. Schließlich auch das Talent lupenreine Hits zu schreiben, die in der Live-Situation gern zu massiven Walls of Sound gesteigert werden.<br />
Stücke wie das behutsam arrangierte „Final Call“, dessen Cello-Umarmung aus jeder Enttäuschung einen Hoffnungsschimmer hervor streichelt, nur wenige Momente, bevor im darauffolgenden „Let Go“ eine der stärksten Hooklines des Albums von wuchtigen Riffbrandungen eingeleitet wird. Wobei es müßig ist, hier die besonders eindrucksvollen Momente unterstreichen zu wollen, wenn es auf „Get It Together“ davon doch so viele gibt.<br />
Es wird bereits jetzt gern kolportiert, dass Radiohörer in Island bei den Stationen anriefen, um sich zu erkundigen, ob die Sender neben Dikta vielleicht noch andere Künstler im Repertoire hätten. Tatsächlich ist „Thank You“, die erste Single aus dem Album, der am häufigsten im isländischen Radio gespielte Song aller Zeiten. Tatsächlich ließ sich Produzentenlegende Ross Robinson zu der Bemerkung hinreißen, Haukurs Stimme ließe den Hörer vom Boden abheben. Tatsächlich ist Dikta Islands populärste Band. Und tatsächlich ist es an der Zeit, dass diese Band auch hierzulande den Ruf des gut gehüteten Geheimnisses ablegt und den Platz einnimmt, der ihr zusteht. Den der Band, die du nie vergisst.
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sarsaparilla</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1084&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1084&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 10:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sarsaparilla]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Everyone Here Seems So Familiar“
VÖ: 21.01.2011
Single: “Earthling”
VÖ: 21.01.2011
Label: Revolver Distribution Services (R.D.S.)
Vetrieb: Cargo
Wenn Melancholie Musik wäre, sie würde klingen wie Sarsaparilla. Die Lieder von Brandon Miller schaffen das durch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Everyone Here Seems So Familiar“<br />
VÖ: 21.01.2011<br />
Single: “Earthling”<br />
VÖ: 21.01.2011<br />
Label: Revolver Distribution Services (R.D.S.)<br />
Vetrieb: Cargo</p>
<p>Wenn Melancholie Musik wäre, sie würde klingen wie Sarsaparilla. Die Lieder von Brandon Miller schaffen das durch ihre einzigartige Mischung aus Folk, Singer/Songwriter und Pop. Mal singt der gebürtige Amerikaner mit zarter, mal mit fester Stimme – immer vereinnahmend und dabei doch subtil. Seine musikalische Begleitung wie auch seine Bandmitglieder variieren ständig. Das fängt an bei der klassischen Akustikgitarre mit Schlagzeug und Bass, geht über schwebende Trompeten- und Violinensolos bis hin zu futuristischen Sci-Fi-Sounds.<br />
In den letzten zwei Jahren sind allein vier Alben in Eigenregie entstanden, zunächst in Philadelphia, später in seiner Wahlheimat Berlin. Musikalisch beeinflusst haben ihn besonders Led Zeppelin, Pixies, Tom Waits, Radiohead und sogar Beethoven. „Auch wenn ich nicht unbedingt so klinge wie sie, mag ich sehr, wofür sie stehen.“ Sarsaparilla selbst steht in der Zeit entweder im Studio oder mit befreundeten Musikern auf den Club- und Festivalbühnen dieser Welt. So erspielt er sich erste Aufmerksamkeit in der alternativen Musikszene.<br />
Und warum der Name Sarsaparilla? Eigentlich heißt so ein Brombeerwein – als Volksmedizin in Mittelamerika im Dauereinsatz – der das Blut reinigen und den Körper entgiften soll. In den USA gilt der Saft längst als Kultgetränk, der schon bei „The Simpsons“ oder „The Big Lebowski“ eine Rolle spielte. Aber das waren alles nicht Millers Beweggründe. Die sind viel persönlicher. Der Singer/Songwriter benennt sich danach, als ihn sein Großvater auf dem Totenbett um ein kaltes Sarsaparilla bittet. Dieses Schlüsselerlebnis bringt Brandon Miller dazu, erste Songs zu schreiben, aufzunehmen und damit bald durch Clubs zu tingeln.<br />
Der Liebe wegen ist er nach Berlin gezogen. „Außerdem gibt es hier im Vergleich zu Philadelphia mehr Natur, weniger Waffen, besseres Bier und tolle Möglichkeiten für Musiker“. Aktuell bereitet sich Brandon Miller in der Hauptstadt auf seine erste eigene Tour zum Album „Everyone Here Seems So Familiar“ vor, das am 21. Januar 2011 bei Revolver Distribution Services in Deutschland, Österreich, Schweiz erscheint. Wie das klingt? Schwermütig schön. Oder um es mit Sarsaparillas Worten zu sagen: „Let’s go to the sea to see the sea and in the sea we will the see what we are meant to be…”</p>
<p>Presse Zitate:</p>
<p><strong>Tip Berlin (Tagestip am 21.1.2011)</strong><br />
Diese Platte überrascht. Entgegen dem Solo-Wahn der letzten Jahre gelang dem Amerikaner Sarsaparilla ein intimes kammermusikalisches Gitarrenalbum, das näher an Cohen als an José Gonzales erinnert. Der Liebe wegen ist er nach Berlin gezogen. Wenn diese Liebe so vertont wird, darf sie sich glücklich schätzen.</p>
<p><strong>Rolling Stone Februar 2011</strong><br />
Auf seiner ersten Veröffentlichung in Deutschland führt der US-Singer Songwriter Brandon Miller<br />
die besten Cuts seiner bisherigen Album zusammen. Synthies und Lo-Fi-Beats erweitern Millers<br />
eigenwilligen melodische eindringliche Indie-Akustikgitarren-Lieder.<br />
3 ½  Sterne</p>
<p><strong>Kieler Nachrichten (18.1.2011)</strong><br />
Sarsaparilla Everyone here seems so familiar (R.D.S./Cargo)<br />
Sarsaparilla ist ein Brombeerwein, der als Volksmedizin in Mittelamerika als blutreinigend und entgiftend gilt. Sarsaparilla ist auch: Brandon Miller. Der in Philadelphia geborene Wahlberliner hat in den letzten zwei Jahren vier Alben in Eigenregie aufgenommen. Nun erscheint ein Querschnitt dieses Schaffens auf seinem offiziellen Debüt. Mit klassischen Instrumenten von der Strom- und Akustikgitarre über Violine bis hin zur schwebend-dezent eingesetzten Trompete verleiht der Singer/Songwriter seinen dreizehn Lofi-Folksongs, die hier und da mit futuristischen Elektro-Sounds der Berechenbarkeit eine erfrischende Absage erteilen, organische Tiefe und Originalität. Anspieltipps: „Seduce“ und „Earthling“.<br />
Bewertung: drei von fünf</p>
<p><strong>Das Dosierte Leben Numero 68 / Reh-Zensionen</strong><br />
Und wer nach dieser ohnedies schon entspannten Musik nochmals einen artähnlichen Chillout möchte, wird hier allerbestens bedient. Filigran, folkesque, melancholisch, sentimental - leider sind diese Termini zu oft gebraucht, dass sie auffallen zur Charakterisierung einer Musik, aber hier passt es. Verleiht jeder Jahreszeit einen Verstärkungseffekt ihrer angenehmen Seiten. Gerne zu genießen mit einem Glas mittelamerikanischen Brombeerweins, der den Bandnamen, der ja eher finnisch anmutet, erklärt.</p>
<p><strong>Stadtblatt Oldenburg Februar 2011</strong><br />
„Everyone Here Seems So Familiar“. Brandon Miller ist US-Amerikaner mit Wohnsitz Berlin. Singer-Songwriter,<br />
Folk und Pop mit Trompete und Violine. Dazu ein Brombeerwein.</p>
<p><strong>Szene Augsburg 1.11</strong><br />
„Wenn Melancholie Musik wäre, würde sie klingen wie Sarsaparilla!“, steht da im Info. Treffender hätte man das kaum beschreiben können. Hinter diesem bizarren Namen steht der amerikanischen Songwriter Brandon Miller, der seit einigen Jahren seine Zelte aufgeschlagen hat. Miller spinnt feine und subtile Songs, etwas Pop hier, viel Folk da. Songs die so introvertiert klingen, als wären sie nie für die Öffentlichkeit geschrieben worden. Schönes Album.<br />
Drei von fünf Sternen</p>
<p>http://myspace.com/sarsaparillamusic</p>
<p>http://www.facebook.com/SarsaparillaMusic</p>
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<p align="left">Kontakt – TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzer Str.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: + 49-30/ 627 351 71; Fax: + 49-30/ 627 351 72<br />
matthias@revolverpromotion.de</p>
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		</item>
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		<title>Adele</title>
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		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1083&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adele]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;21&#8243;
VÖ: 21.01.2011
Single: &#8220;Rolling In The Deep&#8221;
VÖ: 14.01.2011
Label: XL Recordings/Beggars Group
Vetrrieb: Indigo

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Das erste Highlight für 2011 ist da: Adele kündigte soeben ihr lang erwartete zweites Album für den 21.Januar 2011 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;21&#8243;</p>
<p align="left">VÖ: 21.01.2011</p>
<p align="left">Single: &#8220;Rolling In The Deep&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 14.01.2011</p>
<p align="left">Label: XL Recordings/Beggars Group<br />
Vetrrieb: Indigo
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<p align="left">Das erste Highlight für 2011 ist da: Adele kündigte soeben ihr lang erwartete zweites Album für den 21.Januar 2011 an!</p>
<p>Vorab wird es natürlich eine Single geben: “Rolling In The Deep” heißt das gute Stück, das am 14. Januar 2011 digital erhältlich sein wird. Der Song wurde von Adele und Paul Epworth geschrieben und produziert und von Adele selbst als “dark bluesy gospel disco tune” beschrieben.</p>
<p>Über ihr neues Album sagt sie : “I&#8217;m very excited, nervous, eager, anxious but chuffed to announce my new album! It&#8217;s taken a while and it knocked me for six when writing it. It&#8217;s different from “19”, it&#8217;s about the same things but in a different light. I deal with things differently now. I&#8217;m more patient, more honest, more forgiving and more aware of my own flaws, habits and principles. Something that comes with age I think. So fittingly this record is called “21”. The whole reason I called my first album “19” was about cataloging what happened to me then and who I was then, like a photo album you see the progression and changes in a person throughout the years”.</p>
<p>Ein Grossteil des Albums entstand in Malibu im Studio des legendären Rick Rubin (Johnny Cash, Jay Z, Red Hot Chilli Peppers) und in London beim kaum weniger bekannten Paul Epworth (Plan B, Bloc Party, Florence). Adele nennt u.a. Wanda Jackson, Yvonne Fair, Andrew Bird, Mary J Blige, Mos Def, Elbow, Tom Waits und Kanye West als Key-Einflüsse für “21”.</p>
<p>Trotz ihres noch jungen Alters kann Adele bereits auf eine beachtliche Karriere zurückblicken. Mit 19 erhielt sie als erste Künstlerin den BRITS Critics’ Choice Award. Ihr Mercury-nominiertes Debütalbum &#8220;19&#8243; stieg direkt auf Nr. 1 der UK-Album-Charts, wurde mit Doppel-Platin ausgezeichnet und verkaufte mehr als 2 Millionen weltweit. Ihre Debütsingle “Chasing Pavements” war ebenfalls ein Riesenhit, erreichte Nr. 2 in den UK und wurde rund um den Globus zum Erfolg. 2009, mit gerade mal 20 Jahren, erhielt Adele 2 Grammys: Best New Artist and Best Female Pop Vocal Performance.  Adele hatte wahrlich einen guten Start; aber aufgepasst: Kapitel 2 beginnt gerade erst!</p>
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<p style="text-align: center"><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p style="text-align: center">Tom Weber | 0341 3928 10100 | <a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
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		<title>Marie Fisker</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1082&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 10:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[MARIE FISKER
Album: Ghost Of Love
VÖ: 27.08.2010
Label: Maryvine Records / R.D.S.
Vertrieb: Cargo Records
Die Musik der Dänin Marie Fisker ist eine feine Mischung aus alternativem Rock und Country, die zusammen eine bittersüße ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>MARIE FISKER<br />
Album: Ghost Of Love<br />
VÖ: 27.08.2010<br />
Label: Maryvine Records / R.D.S.<br />
Vertrieb: Cargo Records</p>
<p>Die Musik der Dänin Marie Fisker ist eine feine Mischung aus alternativem Rock und Country, die zusammen eine bittersüße Bildsprache entwickeln. Die Instrumentierung hat Marie einfach aber effektiv gehalten. Vergleiche zu PJ Harvey, Patti Smith und Mazzy Star liegen nahe.<br />
Marie Fisker wurde 1976 in Kopenhagen geboren. Anfang 2000 richtete sie ein Studio im Hinterhof eines alten Hauses im Zentrum von Kopenhagen ein. Dort komponierte sie Lieder, nahm Demos auf und lud Musiker ein, sie im Studio zu begleiten. Der so entwickelte eigene musikalische Klang prägt auch ihr Debütalbum, das sie zusammen mit dem Schlagzeuger Jakob Høyer (ex-The Raveonettes) produziert hat.<br />
Am beeindruckendsten war sicherlich ihre Zusammenarbeit mit Anders Trentemøller, die schließlich in einer Einladung zum Roskilde Festival 2009 gipfelte, wo Marie Fisker vor 50.000 Zuschauern auftrat. Eine „heftige und überwältigende Erfahrung“, wie sie danach einräumte. Jedoch war dies nicht ihr erster Auftritt auf dem Roskilde Festival, schon 2005 spielte sie dort. Die Verbindung zu Anders Trentemøller wurde im Mai 2010 mit der weltweiten Veröffentlichung seines neuen Albums Into The Great Wide Yonder fortgesetzt. Marie singt auf der ersten Single des Albums und wird ihn auf einer ausgedehnten Tournee im Herbst 2010 begleiten, darunter fünf Auftritte in Deutschland. Das Video ist unter <a href="http://www.anderstrentemoller.com/">www.anderstrentemoller.com</a> verfügbar („Sycamore Feeling“).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Royseven</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 10:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Royseven]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;You Say, We Say&#8221;
VÖ: April/Mai 2011
Single: &#8220;We Should Be Lovers&#8221;
Label: Roadrunner
Vertrieb: Warner
&#160;
Anders als viele Bands, haben sich Royseven nicht in der Schule oder auf der Uni getroffen – man ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;You Say, We Say&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: April/Mai 2011</p>
<p align="left">Single: &#8220;We Should Be Lovers&#8221;</p>
<p align="left">Label: Roadrunner</p>
<p align="left">Vertrieb: Warner</p>
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<p align="left">Anders als viele Bands, haben sich Royseven nicht in der Schule oder auf der Uni getroffen – man lernte sich über gemeinsame Freunde bzw. über eine Anzeige in einem  Dubliner Musikmagazin kennen. Sänger Paul Walsh und Gitarrist Eamonn Barrett schalteten eine Anzeige im Hot Press Magazin, um einen neuen Schlagzeuger zu finden. Sie sprachen mit vielen potentiellen Kandidaten, entschieden sich aber schnell für Darragh Oglesby, der kurze Zeit später Paul O’Hara als neuen Keyboarder vorschlug. Schließlich stiegen Bassist Bernard O’Neill und Gitarrist Sam Garland in die Band ein und damit war die Royseven Familie endlich vollständig. Und obwohl alle Musiker bereits zuvor in diversen Bands gespielt hatten, fühlte es sich dieses Mal bereits bei der ersten Probe für alle richtig an. „It was very natural”, erinnert sich Bernard „it was clear we’d be able to work and create together. More than that, we knew that each of us shared the same goals and ambition, which was reassuring.”</p>
<p>Drei Jahre ist es her, dass Royseven ihr, von den Kritikern gefeiertes, Debütalbum „The Art Of Insincerity“ veröffentlichten. Mit Top Ten Singles und einer Top Twenty Chartsplatzierung in der irischen Heimat zogen sie aus, das europäische Festland zu erobern. Es folgten Europatouren als Support sowie Headliner- und Festivalshows bei Rock am Ring/Rock im Park und Oxegen, um nur einige zu nennen. In den vergangenen Jahren sind die sechs Iren nicht nur als Band zusammengewachsen, sondern konnten ihre songschreiberischen Fähigkeiten und ihre Live Performance weiterentwickeln, während sie an der Entstehung ihres zweiten Albums You Say, We Say arbeiteten.</p>
<p>Ein, zwei Jahre Songs schreiben, zusammen durch Irland reisen, Demos aufnehmen, TV- und Radio Shows spielen und ein paar Ausflüge aufs europäische Festland haben obendrein dazu beigetragen, dass sich die Jungs auch menschlich nähergekommen sind. „I suppose you have to become a group before you can write music that reflects a group” stellt Sam fest, „of course it’s harder with six people. But throughout the gigs, travelling and rehearsals, we were actually, unknowingly, laying the foundations for our best work and with You Say, We Say it feels like we’ve finally arrived.”</p>
<p>„The spell that was created has finally come and passed….”<br />
-No Romance</p>
<p>„We wrote the new record as we toured and that helped us tap into a style that worked for both us and the audience. In addition, we had the time to write as a group rather than one person presenting an idea in rehearsals, so we all got to contribute.”</p>
<p>You Say, We Say wurde innerhalb von neun Monaten in Hamburg aufgenommen. Das Sextett tat sich mit Produzenten-Team Andreas Herbig und Jem zusammen, um aus über 30 geschriebenen Songs, die sie für die Albumaufnahmen vorbereitet hatten, die besten zwölf Songs auszuwählen und aufzunehmen.</p>
<p>„We started by playing all the songs live, then we’d chat about which tracks were the strongest and work on their arrangements,” sagt Sänger Paul Walsh. „I guess we spent that first week or two getting to know each other and figuring out where we collectively wanted the album to go.”</p>
<p>„The most amazing part of the process was re-writing some songs as we recorded them, we’ve never worked that way before- we’d usually decide what we’re going to do, then do it – we have to work that way as there’s so many of us!! It was fascinating to watch the music change shape day by day.”</p>
<p>Viele mögen sich die Entscheidungsfindung in einer so großen Band kompliziert vorstellen, aber Royseven gingen ganz diplomatisch an die Sache ran: „We each have different musical backgrounds and experience to draw on with some varying tastes, so it was important to make sure that they were all represented on this record. We also wanted to benefit from the experience and creativity of Andreas and Jem. It’s such a learning curve to work through your music with producers who know instinctively how to maximize a song’s potential.”</p>
<p>“I’m checking you out, I’m not checking in…”<br />
-We Should be lovers</p>
<p>You Say, We Say ist in erster Linie ein Up Tempo Album mit Refrains zum mitsingen und einprägsamen Geschichten über’s Ausgehen, Sex mit Unbekannten, Fernsehprediger und Horrorfilme. Den Soundtrack dazu bilden treibende  Gitarren, teils sphärisch anmutende Synthie Klänge und ein charakteristisches Schlagzeug.</p>
<p>Gerade bei Roadrunner Records unter Vertrag genommen, sind Royseven bereit, dem Publikum eine erfrischende Palette von Songs sowohl auf Platte als auch live zu präsentieren. Die Bandmitglieder teilen eine ganz bestimmte Vorstellung von Identität und haben dementsprechend ein Album geschaffen, das angefüllt ist mit Eigenständigkeit und Persönlichkeit.</p>
<p style="text-align: center">Kontakt – TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzer Str.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: + 49-30/ 627 351 71; Fax: + 49-30/ 627 351 72<br />
mail to: matthias@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Senore Matze Rossi</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1077&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 16:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Senore Matze Rossi]]></category>

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		<description><![CDATA[SENORE MATZE ROSSI
EP1: Vier Geschichten von Geistern, Mädchen, Elefanten und Schildkröten
VÖ: 03.12.2010
Label: Dancing In The Dark
Digital

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Nach fast drei Jahren ein lang ersehntes musikalisches Lebenszeichen von Senore Matze Rossi.
&#8220;Vier Geschichten von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">SENORE MATZE ROSSI<br />
EP1: Vier Geschichten von Geistern, Mädchen, Elefanten und Schildkröten<br />
VÖ: 03.12.2010<br />
Label: Dancing In The Dark<br />
Digital
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Nach fast drei Jahren ein lang ersehntes musikalisches Lebenszeichen von Senore Matze Rossi.</p>
<p>&#8220;Vier Geschichten von Geistern, Mädchen, Elefanten und Schildkröten&#8221;.</p>
<p>Hinter diesem langen Titel steht eine vier Lieder starke EP. Sie ist Auftakt einer Online-EP-Trilogie. Das heißt, alle vier Monate gibt es weitere vier neue Songs. Zum Abschluss der Trilogie erscheinen alle zwölf Songs auf einem Album, welches dann nur auf CD und Schallplatte zu erhalten ist.</p>
<p>Wenn man Sänger/Gitarrist/Songwriter Matze Nürnberger fragt, wie er die neueste EP beschreiben würde, sagt er die Lieder haben &#8220;Kopf, Herz, Arsch, Beine und Zähne.&#8221;<br />
Endlich ist es ihm und seiner Band gelungen das Gefühl, welches sie Live zu einer festen Größe gemacht hat, auch ins Studio zu transportieren.</p>
<p>Also weg vom einsamen Singer/Songwriter?</p>
<p>&#8220;Ich denke man sollte im Leben immer alles ausgiebig und exzessiv zelebrieren. So habe ich die ruhige und leise Zeit nach Tagtraum gebraucht um jetzt wieder die Gitarre aufzureißen und richtig Radau zu machen. Auf der anderen Seite zelebriere ich aber auch weiterhin meine Solokonzerte. Es ist immer gut einen Ausgleich oder ein Gegengewicht zu haben.&#8221;</p>
<p>Seine Band mehr in den Entstehungsprozess der Stücke einzubeziehen lag auf der Hand. &#8220;Ich war nach drei Alben im Alleingang irgendwie nicht mehr wirklich glücklich die Songs alleine fertig zu schreiben.&#8221; Gerade durch die intensiven 200 Konzerte (seit 2008),  die er mit seinen Freunden geteilt hat, ist auch der Wunsch gewachsen die neuen Lieder zusammen aus zu arrangieren. So soll es sein wenn das Ich Gefühl einem Wir Gefühl weicht.</p>
<p>Romantisch gesagt: Vier Freunde, die in eine Richtung gehen, gute Songs machen, zusammen touren, für ein gemeinsames Ziel kämpfen, eigentlich ganz einfach. &#8220;So ein Gefühl hatte ich seit Tagtraum nicht mehr und ich wusste auch gar nicht wie sehr mir das gefehlt hat.&#8221;<br />
Zur Live-Band von Senore Matze Rossi gehören Sven Peks (Patentblau5, Clockwise From Top, Boink!), Tobias Götz (Tagtraum, Phonogam, Signals To Aircraft) und Marius Leja (Patentblau5).</p>
<p>Noch nie war Matze Rossi so vielseitig, stilsicher und selbstbewusst. Schon diese vier Lieder alleine bilden eine 15-minütige musikalische Achterbahnfahrt, die in Deutschland ihresgleichen sucht. Dank Gitarrist, Produzent und Engeneer Sven Peks muss sich diese deutsche Indie-Produktion nicht mehr hinter englischen oder amerikanischen Bands verstecken.<br />
Alles klingt wie aus einem Guss, wie das Abstreifen des letzten Funkens Schüchternheit, alles zu geben und mit großen Gesten aber leichtfüßigen Schritten nach vorne zu preschen. - &#8220;endlich wissen wir wohin wir damit wollen&#8221;.  Man spürt die Selbstverständlichkeit, es mit allem und jedem aufnehmen zu können.</p>
<p>&#8220;Vier Geschichten von Geistern, Mädchen, Elefanten und Schildkröten&#8221; ist also die konsequente und logische Weiterführung nach zwei sehr fragilen Soloalben und dem letzten, ruhigem Bandalbum &#8220;Und wie geht es deinen Dämonen?&#8221;<br />
Trotz deutscher Texte fühlen sich Matze und seine Band eher weniger in der  deutschsprachigen Musiklandschaft zu Hause. Man vergleicht sie oft mit Death Cab For Cutie, Pedro The Lion, Waxwing, Fugazi und The Thermals.<br />
Und sind wir mal ehrlich, gerade im deutschsprachigen Bereich kann man mit solch einer Attitüde viele Fehler machen. Aber hier gibt es kein Anbiedern, kein Konstruieren, keine kryptisch obercoolen Textstellen, die eigentlich keine Bedeutung haben.<br />
Matzes Texte sind nicht einfach nur Texte. Es sind Geschichten und kleine Gedichte, die Erlebnisse, Gedanken, Erinnerungen und Gefühle mit denen des Zuhörers verbinden.</p>
<p>Die Momente voller Magie, die sich so viele Bands wünschen, schaffen eine intensive Verbindung zwischen Hörer und Musiker. Es gelingt Matze und seiner Band mit den neuen Stücken einen Schritt in Richtung Öffentlichkeit zu gehen, ohne dabei auch nur einen Kompromiss zu machen.</p>
<p>Während sämtliche großen Bands an der Musikindustrie verzweifeln und die kleinen das Handtuch schmeißen ist es nur gut, dass Matze durch die D.I.Y. Haltung seine Unabhängigkeit bewahrt hat. Er behält weiter sämtliche Fäden selbst in der Hand und so erscheinen die Online-EPs und das Album im Sommer 2010 wieder in Eigenregie auf dem Label Dancing In The Dark.</p>
<p>Diskographie Senore Matze Rossi:</p>
<p>solo(w) boy, so-low CD 2004</p>
<p>Und wann kommst du aus deinem Versteck CD 2006</p>
<p>Und wie geht es deinen Dämonen CD 2008</p>
<p>Vier Geschichten von Geistern, Mädchen, Elefanten und Schildkröten! Online EP1 2010</p>
<p>Kontakt:</p>
<p><a href="http://www.senorematzerossi.de">Homepage</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.senorematzerossi.de/facebook">Facebook</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.senorematzerossi.de/myspace">Myspace</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.youtube.com/solow666solow">Youtube</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Yeasayer</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1072&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1072&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 13:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[p { margin-bottom: 0.21cm; }
Elektro-Pop-Gospel-Funk oder so ähnlich. Yeasayer legen sich mit ihrem zweiten Album &#8220;Odd Blood&#8221; zu keinem Zeitpunkt fest und machen es sich zwischen den Stühlen gemütlich.
Vor zwei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">p { margin-bottom: 0.21cm; }</style>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="LEFT"><font style="font-size: 9pt" size="2">Elektro-Pop-Gospel-Funk oder so ähnlich. Yeasayer legen sich mit ihrem zweiten Album &#8220;Odd Blood&#8221; zu keinem Zeitpunkt fest und machen es sich zwischen den Stühlen gemütlich.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="LEFT"><font style="font-size: 9pt" size="2">Vor zwei Jahren hatten sie keine Chance: Der musikalische Schmelztiegel Brooklyn/New York brachte derart viele Bands ans Tageslicht, dass Yeasayer aufgrund ihres kruden Soundverständnis mit TV On The Radio &amp; Co nicht mithalten konnten. Obschon das Debüt &#8220;All Hour Cymbals&#8221; ein echtes Highlight war, vermischte die Band um Frontmann Chris Keating Indiepop mit psychedelischem Discobeat ohne dabei gewollt innovativ zu klingen. Die amerikanische Presse - allen voran die New York Times - goutierte dies mit stürmischen Beifall, doch außerhalb der eigenen Heimat konnten Yeasayer kaum Aufsehen erregen.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="LEFT">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="LEFT"><font style="font-size: 9pt" size="2">Nun legen sie &#8220;Odd Blood&#8221; vor und perfektionieren ihren musikalischen Ansatz. Die Songs sind unverschämt eingängig und geben zugleich Rätsel auf. Ähnlich wie bei Animal Collective oder Hot Chip macht genau diese Dissonanz den Reiz der Beiträge aus und Yeasayer wissen nur zu gut, dass Gleichförmigkeit in der Rockmusik langweilig ist und es viel mehr durchgeknallte Typen wie sie geben sollte.</font></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm" align="LEFT"><font style="font-size: 9pt" size="2">&#8220;Odd Blood&#8221; erwischt einen so kalt, wie der Tiefschlag den taumelnden Boxer. Yeasayer legen ein famos-kompaktes Werk vor, das kommerziellen Erfolg allein deswegen verdient, weil es ihn nicht einfordert. Soviel Mut zum Risiko: einfach sagenhaft.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="LEFT">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none" align="LEFT">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-decoration: none" align="LEFT"><font style="font-size: 9pt" size="2"><strong>Mit Ihrer herrausragenden neuen Single „Madder Red“ koppeln Sie jetzt rechtzeitig zur Tour die unangefochtene Hymne ihres Album aus.</strong></font></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm" align="LEFT">&nbsp;</p>
<p width="400" height="400">&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="400" height="400">
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Fenech Soler</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1071&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1071&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:35:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fenech Soler]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1071</guid>
		<description><![CDATA[Album: “Fenech Soler“
VÖ: 18.03.2011
Single: &#8220;Demons&#8221;
VÖ: 18.03.2011
Label: ADA Global
Vertrieb: Warner

&#160;
&#160;
Das ist Pop.
Pop verlässt uns nicht. Pop ist in Herz und Seele der vier Jungs, die aus einem Ort kommen den sie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: “Fenech Soler“</p>
<p align="left">VÖ: 18.03.2011</p>
<p align="left">Single: &#8220;Demons&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 18.03.2011</p>
<p align="left">Label: ADA Global<br />
Vertrieb: Warner
</p>
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<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Das ist Pop.</p>
<p>Pop verlässt uns nicht. Pop ist in Herz und Seele der vier Jungs, die aus einem Ort kommen den sie als &#8220;Mitten im Nirgendwo&#8221; bezeichnen. Sie alle gehen einen Weg, den schon viele vor ihnen versucht haben zu gehen, doch sie wissen einfach wie man Pop macht den man nicht vergisst: glänzende Melodien legen sie über tanzbodenfreundliche Bässe, treibende Rhythmen und Synthesizer-Linien, die einem so schnell nicht mehr aus den Ohren gehen. Man mag da kaum fassen, dass dies alles in den kleinen Schlafzimmern entstand.</p>
<p>Alles begann in Kings Cliffe, einem Ort mit etwas 1000 Einwohnern in den Hinterländern von Northhamptonshire und zwei Brüdern, Ben and Ross Duffy, die schon als Teenager begannen mit Daniel Soler Musik zu machen, dessen Nachname später noch eine große Rolle spielen würde.<br />
Später hinzu kam Andrew Lindsay, mit dem auch Live-Drums und Sytnthies ihren Einklang in der Musik fand.<br />
Ihre Liebe zur Dance und Club-Music (The Chemical Brothers, Daft Punk, Soulwax, and SMD) inspirierte die Jungs eigene Tracks auf ihren Laptops zu erschaffen, die auf Festivals und in Clubs Menschen zum tanzen und singen bewegen sollte, Gefühle und Reaktionen erwecken sollte.<br />
Sommer 2008 war Fenech Soler dann geboren.</p>
<p>Die Single &#8220;Stop And Stare&#8221; die bereits im Frühjahr veröffentlicht wurde, stieg sofort in die Top Ten der englischen Dance und Indie Single-Charts, was Fenech Soler dazu antrieb ein ganzes Album herauszubringen das Februar/März nächsten Jahren erscheinen wird.</p>
<p>Fenech Soler sind bereit euch zu begeistern, euch das Radio lauter drehen zu lassen und die Lichter auf der Tanzfläche glühen zu lassen!</p>
<p>Das ist Pop.</p>
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		<title>The Joy Formidable</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Joy Formidable]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: The Joy Formidable - “The Big Roar“
VÖ: 25.02.2011
Single: Austere
Label: ADA Global
 Vertrieb: Warner
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There&#8217;s something panoramic about The Joy Formidable&#8217;s music - their mountainous, fuzzed out riffs and ferocious, earthy ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: The Joy Formidable - “The Big Roar“</p>
<p align="left">VÖ: 25.02.2011</p>
<p align="left">Single: Austere</p>
<p align="left">Label: ADA Global</p>
<p align="left"> Vertrieb: Warner</p>
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<p align="left">There&#8217;s something panoramic about The Joy Formidable&#8217;s music - their mountainous, fuzzed out riffs and ferocious, earthy rhythms shrouded in ethereal haze. It sounds like where they&#8217;re from: Childhood friends Ritzy Bryan (vocals, guitar) and Rhydian Dafydd (bass, vocals) grew up in rural North Wales, surrounded by rolling green hills and little else. &#8220;There&#8217;s a beauty and a loneliness to the landscape there,&#8221; says Dafydd. &#8220;We had no neighbors growing up,&#8221; Bryan notes. &#8220;I think my parents looked for a house with no neighbors so they could play their music as loud as possible.&#8221; For her part, Bryan loved the isolation. Growing up as an only child, the singer immersed herself in her parents&#8217; enormous record collection and the classical guitar studies she took on at the age of seven. &#8220;I loved playing guitar by myself, back then I was quite introverted with my music,&#8221; she says.<br />
Bryan and Dafydd had been writing music separately from one another, and worked together in a couple of short-lived local bands after finishing school. They knew they wanted to collaborate, but didn&#8217;t manage to make it work until a few years ago. &#8220;We kept missing each other,&#8221; Ritzy says. Bryan went off to Washington, D.C &#8220;on a whim&#8221; and returned to Wales in 2008 with renewed focus. &#8220;My family situation wasn&#8217;t easy to go back to&#8221; says Bryan. &#8220;I came back out of necessity and found a lot of<br />
sanctuary recording with Rhydian and having this new band to concentrate on.&#8221;For six months, the pair wrote together, experimenting with different sonic approaches. &#8220;We&#8217;d go for walks in the hills between recordings,&#8221; Dafydd remembers. &#8220;We&#8217;d write for hours and hours,&#8221; adds Bryan, &#8220;and if we got frustrated, we&#8217;d go stomp it out, up and down the mountains.&#8221; But as the sessions began yielding signature tunes like &#8220;Austere&#8221; and &#8220;Cradle&#8221; - tracks that combined the duo&#8217;s interest in thick, textured noises with clear, shimmering pop hooks - they knew they&#8217;d found their sound. &#8220;We&#8217;d always been into writing strong melodies,&#8221; Bryan says. &#8220;The sparks really flew when we started messing with things that<br />
were choral and symphonic, mixed with what both of us had already enjoyed separately: dirty, loud, rhythmic guitars and thick bass-lines.&#8221;<br />
The Joy Formidable released &#8220;Austere&#8221; in July 2008, followed by &#8220;Cradle&#8221; on double 7&#8243; later that  summer, and quickly produced an eight-track EP, A Balloon Called Moaning, which they released themselves in the U.K. in early 2009. Having relocated to London and recruited drummer Matthew Thomas, the trio quickly earned a reputation for blistering live performances. &#8220;We love and encourage the beautiful double-pedal,&#8221; says Bryan, with a chuckle. &#8220;We do lean towards a slightly metal aesthetic when it comes to drums, which makes it very loud and heavy and all the things we want to be as a live<br />
entity. The new album definitely explores those elements, and that&#8217;s because of Matt being in the band.&#8221;<br />
The trio spent 2009 touring the U.K., Europe and Australia with bands including Editors, Temper Trap and Passion Pit, mastering tiny clubs and festival stages alike. Their introduction to American audiences came early this year, when Passion Pit invited The Joy Formidable to open a pair of sold- out shows at New York&#8217;s Terminal 5. In late April, they teamed with a new label started by Passion Pit&#8217;s Ayad Al Adhamy, Black Bell Records, to release A Balloon Called Moaning in the U.S. The New York Times&#8217; Jon Pareles praised the EP&#8217;s &#8220;cryptic lyrics that glint with urgency,&#8221; and said that &#8220;the music<br />
regenerates the turbulent haze of 1990s rock, but it&#8217;s less tormented and more anthemic, confident of the pop structures at its core.&#8221; They&#8217;ve also earned critical raves from NME, The Guardian, the London Times, Spin and Pitchfork, heavy rotation on Sirius XM&#8217;s indie rock channel, Sirius XMU, and praise from Garbage&#8217;s Shirley Manson and Courtney Love, among others. This summer, The Joy Formidable signed with Canvasback/Atlantic Records, and will release their debut album for the label, The Big<br />
Roar, early next year. When they weren&#8217;t on the road, the band worked on writing and tracking the material for The Big Roar.<br />
&#8220;We recorded in a tiny corner of our London bedroom&#8221; Bryan says. &#8220;It was great, because you could capture that moment when you wake up in the middle of the night with a melody or an image or a lyric.&#8221; Working on and off for a year, The Joy Formidable crafted a remarkable collection of modern<br />
rock songs that explore what Bryan describes as &#8220;the possibility of victory in a hopeless situation.” Adds Dafydd: &#8220;The album covers a lot of emotional range. It&#8217;s captured the battle between the eternal optimist and the manic depressive.&#8221;<br />
They produced The Big Roar themselves - with help from engineer Neak Menter - and traveled to Los Angeles this summer to mix it with producer Rich Costey (Muse, Foo Fighters, Glasvegas). A single from those sessions, &#8220;I Don&#8217;t Want To See You Like This,&#8221; is due out this autumn, with the full-length to follow in early 2011.<br />
The Joy Formidable will headline the Emerge NME Radar tour in September and October, making stops at various venues throughout the UK, and return to the U.S. for a headlining run in Novembe.
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		<title>Bloodhound Gang</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 16:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Album: Bloodhound Gang – „Show Me Your Hits“
VÖ: 03.12.2010
Label: Universal Music
Vertrieb: UMG

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DIE BLOODHOUND GANG VERÖFFENTLICHT AM 26. NOVEMBER IHR ERSTES GREATEST-HITS-ALBUM! +++
DIE CHAOS-TRUPPE AUS PENNSYLVANIA PRÄSENTIERT DARAUF NEBEN SÄMTLICHEN HITS ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Bloodhound Gang – „Show Me Your Hits“<br />
VÖ: 03.12.2010<br />
Label: Universal Music<br />
Vertrieb: UMG
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<p align="left">DIE BLOODHOUND GANG VERÖFFENTLICHT AM 26. NOVEMBER IHR ERSTES GREATEST-HITS-ALBUM! +++<br />
DIE CHAOS-TRUPPE AUS PENNSYLVANIA PRÄSENTIERT DARAUF NEBEN SÄMTLICHEN HITS AUCH DIE BRANDNEUE SINGLE „ALTOGETHER OOKY“ UND DEN TRACK „DISCO POGO“ VON DEN ATZEN FEATURING JIMMY POP!<br />
Kaum eine Band hat in den vergangenen 15 Jahren für ähnlich viel  Furore gesorgt  wie die  Bloodhound Gang:  Der unverbesserliche Haufen aus Philadelphia ist für seine wilden<br />
Exzesse und Trinkteufel-Stunts genauso berüchtigt wie für die haarsträubenden Songtexte aus Jimmy Pops Feder und – nicht zuletzt – die grandios-eingängigen Melodien ihrer zahlreichen Hymnen. Zwischen den Mittneunzigern und dem Jahr 2005, als<br />
die fünfköpfige Crew mit  „Hefty Fine“ ihr letztes Studioalbum veröffentlichte,  waren sie<br />
gewissermaßen Dauergäste in Deutschland und zeigten ihren Fans mit jeder Performance, wie viel Schnaps so eine Leber doch verträgt und wie wohltuend es sein kann, einfach mal zu absolutem Trash-Sound abzufeiern: Sie zelebrierten ein Jägermeister-Gelage nach dem anderen, pinkelten dem Rest der Welt immer wieder ans Bein, hatten jedoch zugleich auch jede Menge eingängige Songs im Gepäck, die nicht nur in Deutschland die Spitzenplätze der Charts erobern sollten. Mit der Veröffentlichung ihres ersten Greatest-Hits-Albums, das am 26. November erscheint, schlägt die Gang nun endlich das nächste Kapitel ihrer Karriere auf&#8230; Selbstverständlich sind auf dem kommenden Album sämtliche Hits von ihren vier Studioalben versammelt: Neben absoluten Highlights wie „Fire Water Burn“, „Along Comes Mary“ (Platz #6 in den deutschen Singlecharts), „The Bad Touch“ (#1 in Deutschland), „Foxtrot Uniform Charlie Kilo“ (#15) oder auch „Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss“ (#15) ist auch der erst 2007 entstandene Song „Screwing You On The Beach At Night“ darauf enthalten. Abgerundet wird ihre erste Best-of-LP durch die brandneue Single „Altogether Ooky“, die von Neil Avron abgemischt wurde, sowie durch den Bonus-Track „Disco Pogo“ von Die Atzen featuring Jimmy Pop. Insgesamt präsentieren der Sänger und seine Mannen wieder einmal die ultimative Chaos-Melange aus unterschiedlichsten Stilen und Referenzen – eine Mischung, die einen entweder zum Lachen bringt, einem den Atem raubt oder aber in ein tiefes Loch Unverständnis wirft.<br />
Aber werfen wir doch kurz einen Blick in die Vergangenheit: Gewiss wird sich jeder noch an ihren bekloppten Smash-Hit „The Bad Touch“ aus dem Jahr 1999 erinnern: „You and me baby ain’t nothing but mammals, so let’s do it like they do on the Discovery Channel.“ Da dürfte der Groschen doch eigentlich gefallen sein. Der Song wurde von Frontmann Jimmy Pop eines Nachts geschrieben, als er gerade durch die Kabel-Kanäle zappte. „The Bad Touch“ wurde schließlich ihr größter Hit, der Song katapultierte die Bloodhound Gang schlagartig ins internationale Rampenlicht. Plötzlich traten sie in Sendungen wie der US-amerikanischen „Tonight Show“ auf. Sie konnten sich mit einem Mal eigene Häuser leisten. Und um den gesamten Globus reisen, um ihren Sound live zu präsentieren. Was zugleich bedeutete: Sie kamen auch nach Deutschland, wo sie eine Jägermeister-Nacht nach der anderen feierten&#8230; Dabei erfolgte der Startschuss für die Bloodhound Gang schon viel früher: Nach ihrer Gründung im Jahr 1992 hatte die Gang bereits im November 1994 mit „Dingleberry Haze“ ihre erste Mini-LP veröffentlicht. Obwohl davon immerhin über 100 Stück verkauft wurden, wollte der finanzielle<br />
Durchbruch aus irgendeinem Grund noch nicht so recht einsetzen. Im März 1995 unterzeichneten sie dann einen Vertrag mit Columbia Records, wo sie ihr offizielles Debütalbum „Use Your Fingers“ veröffentlichten. Nun kamen schon viel mehr Menschen zu ihren Konzerten, Platten verkauften sie trotzdem nicht. Die Band verlor ein paar Mitglieder und kurz darauf auch ihren Plattenvertrag. Im März 1996 bestand die Bloodhound Gang aus Jimmy Pop, Lüpüs Thünder, Evil Jared Hasselhoff, DJ Q-Ball und Spanky G. Sie begaben sich wieder ins Studio und meldeten sich nach drei Monaten Kettenrauchen, Hardcore-Saufen und Frauentauschen mit der LP „One Fierce Beer<br />
Coaster“ zurück. Das Album ging ordentlich durch die Decke (auf Anhieb Top-15 in den deutschen Charts), und weil die Bewohner der Alten Welt vom hirnverbrannten Sound der Bloodhound Gang nicht genug bekommen konnten, starteten sie mit dem Nachfolger „Hooray For Boobies“ (1999) nun so richtig durch: Es regnete Platinauszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und die bereits erwähnte Single „The Bad Touch“ ging hierzulande geradewegs auf Platz #1 der Media Control Charts. Trotz der Erfolgsserie warf bei der Gang schon wieder ein Mitglied das Handtuch:<br />
Kurz nachdem die Aufnahmen zum Album beendet waren, verließ Schlagzeuger Spanky G die Band und wurde von Willie The New Guy ersetzt, womit das Line-Up wieder komplett war. Im Jahr 2004 erwachte die Bloodhound Gang dann aus einem kurzen Winterschlaf – und ihre Erfolgsserie sollte (was viele kaum fassen konnten) noch immer nicht abreißen. Nachdem ihr Song „Fire Water Burn“ auch in „Fahrenheit 9/11“ von Michael Moore zu hören war, kehrten sie nach Europa zurück, um ihr verzerrtes Weltbild auf ein Neues zu zelebrieren und ihr viertes Album auf die Menschheit loszulassen: „Hefty Fine“, auf dem auch die anrüchigen Singles „Foxtrot Uniform Charlie Kilo“ und „Uhn Tiss Uhn Tiss Uhn Tiss“ vertreten waren, erreichte im Handumdrehen Goldstatus in Deutschland. Seither gab’s selbstverständlich noch mehr Jägermeister; und während die Bandmitglieder – inzwischen sind das Sänger Jimmy Pop, Bassist Evil Jared Hasselhoff, DJ Q-Ball,<br />
Schlagzeuger The Yin und Gitarrist Denial P. Cartier – ihre (Trink-)Zelte zwischenzeitlich sogar in Berlin aufschlugen, gab es auch musikalisch noch weitere Lebenszeichen wie beispielsweise den Track „Disco Pogo“, für den Die Atzen Jimmy Pop als Vokalgast ins Studio holten. Es mag daran liegen, dass ihr Sound so unfassbar eklektisch ist, oder aber einfach daran, dass die Booking-Agenten keine Ahnung von ihrem Job haben – auf jeden Fall hat sich die Bloodhound Gang seit Mitte der neunziger Jahre hunderte von Bühnen in über 50 Ländern mit Künstlern aus jedem erdenklichen Genre geteilt. Und dabei ganz beiläufig über sechs Millionen Platten verkauft. In ihrem Repertoire ist für jeden Geschmack etwas dabei: „Es ist ein Mix aus allem. Im Grunde genommen die<br />
Art von Musik, die man hört, wenn man zu Hause ist, ein billiges Bier trinkt und seine Frau schlägt“, so Jimmy Pops Kommentar. Sie passen auch im Jahr 2010 in keine der gängigen Schubladen. Das ist letztendlich auch der Grund, warum ihr Greatest Hits-Album in den kommenden Jahren auf unendlich vielen Partys und Saufgelagen laufen wird.
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<p align="left"><strong>Kontakt TV Promotion</strong><br />
Matthias Kringe</p>
<p align="left"><a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
Tel.: 030/62735171</p>
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		<title>I Like Trains</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1067&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 16:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[I Like Trains]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: “He Who Saw The Deep“
VÖ: 29.10.2010 
Single: “Father&#8217;s Son” 
VÖ: 03.12.2010
Label: ILR 
Vertrieb: Cargo Records
Nach gefühlten zig aber tatsächlichen sechs Jahren Zugehörigkeit im Musik-Biz veröffentlichen I LIKE TRAINS erst ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: <strong>“He Who Saw The Deep“</strong><br />
VÖ:<strong> 29.10.2010 </strong><br />
Single: <strong>“Father&#8217;s Son” </strong><br />
VÖ: <strong>03.12.2010</strong><br />
Label:<strong> ILR </strong><br />
Vertrieb: <strong>Cargo Records</strong></p>
<p>Nach gefühlten zig aber tatsächlichen sechs Jahren Zugehörigkeit im Musik-Biz veröffentlichen I LIKE TRAINS erst heute ihr zweites Album. Zwar führte der Weg der aus Leeds stammenden Kapelle bereits zu solch klangvollen Labelnamen wie Beggar’s, Banquet oder Fierce Panda, doch entsprangen dieser durchaus fruchtbaren Liaisons zumeist EPs und Singles.</p>
<p>Abgesehen vom Debütalbum “Elegies To Lessons Learnt” aus dem Jahre 2007.<br />
Doch Label-Hopping ist out, eigenes Ding ist fürchterlich „in“. Und so gründeten I LIKE TRAINS mit ILR ihr höchsteigenes Label und präsentieren via ebendiesem am 29. Oktober mit “He Who Saw The Deep“ den zweiten voll ausgestatteten Silberling.<br />
Aus den gewöhnlich gut informierten Kreisen drang bereits die Kunde, dass es sich bei den Songs auf diesem neuen Longplayer um eine tollkühne Mischung aus rhythmischen Gitarrenstücken, tiefem Bariton Gesang, üppiger Orchestrierung und stampfendem Schlagzeug handeln soll. Was auch immer&#8230;<br />
Sicher ist nur, dass I LIKE TRAINS im Jahre 2004 in Leeds zusammen fanden und in der fruchtbaren Erde called Musikszene dieser Stadt gedeihen konnten. Ihre erste Single erschien 2005; weitere Singles, EPs und ein Album folgten bei den oben erwähnten Indie Labels sowie Dance To The Radio und Fantastic Plastic. Dazu gesellten sich Touren durch das Vereinigte Königreich, Europa, Russland und die USA, zuletzt tourten sie mit den EDITORS im Frühjahr dieses Jahres quer durch Europa.</p>
<p><strong>I LIKE TRAINS Showcase<br />
- 09.11.2010 Berlin, Bang Bang Club -</strong></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Christiane Rösinger</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1066&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 13:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: “Songs Of L. And Hate“
VÖ: 22. Oktober 2010
Single: &#8220;Desillusion&#8221;
Label: &#8220;Staatsakt&#8221;
Das Leben als Coverversion
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich an einem trüben Tag im August 2009 auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: “Songs Of L. And Hate“</p>
<p>VÖ: 22. Oktober 2010</p>
<p>Single: &#8220;Desillusion&#8221;</p>
<p>Label: &#8220;Staatsakt&#8221;</p>
<p><strong>Das Leben als Coverversion</strong></p>
<p>Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich an einem trüben Tag im August 2009 auf meine Mitfahrgelegenheit von Berlin nach Hamburg wartete. Als Treffpunkt war das Cafe &#8220;Entweder Oder&#8221; in Berlin- Prenzlauer Berg ausgemacht. Dachte ich zumindest. Eines von diesen unter Prenzlauer-Berg-Hassern unbeliebtes, von Touristen sehr gern frequentiertes Café der Marke: &#8220;Wie wir Ostdeutschland schick gemacht haben&#8221;. Ich wartete dort eine geschlagene Stunde auf Christiane Rösinger und Andreas Spechtl, die mich netter Weise auf ihre Fahrt ins Clouds-Hill-Tonstudio nach Hamburg mitnehmen wollten. &#8220;Hallo Andreas, ja&#8230;Wo sitzt ihr denn? Was? Im Eingangsbereich. Na, ich sitze draußen. Was? Ihr sitzt auch draußen? Komisch&#8230; Ich kann Euch weit und breit nicht sehen&#8230;&#8221; Nach fünf Minuten Orientierungsschlagabtausch am Telefon beschließen wir gegen Ende endlich einmal den Treffpunkt zu überprüfen: &#8220;Ich sitze im &#8220;Entweder Oder&#8221;, &#8220;Hä? Ich dachte wir treffen uns im &#8220;Sowohl als auch&#8221;?&#8221;, &#8220;Nein, ich glaube wir hatten &#8220;Entweder Oder&#8221; gesagt&#8221; Die Fahrt nach Hamburg schließlich ist mir nicht weniger wortverspielt und sprachverliebt in Erinnerung: &#8220;Wir wollen das Album &#8220;Songs Of L. And Hate nennen - in Anlehnung an das &#8220;Songs Of Love and Hate&#8221;- Album von Leonard Cohen“ „Eine Coverplatte?“ „Nein, keine Coverplatte! Wir wollen einfach nur den Titel übernehmen. Und eben „L.“ statt Love“ &#8220;L. statt Love?&#8221; &#8220;Ja, weil die Liebe so ein abscheuliches Wort ist für eine so verachtungswürdige Sache, dass man es lieber gar nicht erst aussprechen sollte&#8230;“</p>
<p><strong>&#8220;Songs Of L. And Hate&#8221;</strong><br />
Ich kann mich nicht daran erinnern, wann jemals durch die Abkürzung eines einzigen Wortes irgendeines allgemein bekannten Popalbumtitels ein neuer Albumtitel entstand: „Harvest M.“, „P. Sounds?“, „Old N.?“ Aber es geht ja noch weiter: Auf dem Cover von &#8220;Songs Of L. and Hate&#8221; findet sich dazu auch noch eine gelungene Adaption des legendären &#8220;Bringin ? it all back home&#8221;-Covers des Zitatkönigs Nummer-Eins: Bob Dylan. Auf dem Foto wird der große Bob Dylan von Cate Blanchet gespielt, die nun wiederum von Christiane Rösinger gedoubelt wird - und die rauchende Grazie im roten Kleid wird hier zum reizenden Jüngling im roten Anzug: Andreas Spechtl. Dass in der beschwingten Agit-Poet-Single &#8220;Hauptsache Raus&#8221; auch noch der Romantiker Heinrich Heine zitiert wird und mit &#8220;These Days&#8221; die von Jackson Browne für Nico geschriebene Stubenhockerblues-Symphonie so wunderbar herzergreifend ins Deutsche übersetzt wurde, lässt die Popfolkhistorie auf &#8220;Songs Of L. And Hate&#8221; aus allen Nähten platzen, während die vom Klavier getragenen Songs doch eigentlich eher an das Instrumentarium einer John Cale-Platte erinnern, und Christiane Rösinger nach eigener Aussage doch eigentlich immer eher ein Neil-Young denn Bob-Dylan-Fan war&#8230;</p>
<p><strong><br />
Das Leben ist keine Produzentenidee</strong><br />
Dass sich die vielleicht größte, lebende deutsche Poptexterin hier so offensichtlich wie gleichermaßen unterschwellig in den Referenz-Tempel der männlichen Popheiligen begibt, unterstützt von dem kongenialen S.C.U.M.-Pop-Folkloristen Andreas Spechtl von der Gruppe Ja, Panik, der sich für nahezu alle Instrumente und Arrangements verantwortlich zeigt, sollte der männliche Jäger- und Briefmarkenpopper mit den Billy-Regalen voller Dylan-Boxsets und Greil Marcus-Expertisen lieber gleich als Glücksfall begreifen. Es geht hier nämlich gleichermaßen um größt-mögliche Respekterweisung wie eben auch darum. der alten Punk-Maxime die Treue zu schwören: „D.I.Y! Do it yourself: No Gods, No Masters!“ Und ohne jetzt - nur weil eine Frau sich auf dieser Platte für die Komposition dieser wundervollen Lieder verantwortlich zeigt gleich auf Genderpopgespräche kommen zu wollen: Zeigen Sie mir in diesem Popkopieland Deutschland doch mal eine erwachsene Songschreiberin jenseits der 40, der es gelungen ist, abseits der männlichen Unterhaltungsindustrie mit ihrem Angestelltenzirkus aus Verlagen, Songschreibern und Produzenten ihre eigene Musik zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>Liederzyklus</strong><br />
So erzählt uns Christiane Rösinger auf &#8220;Songs Of L. And Hate&#8221; Lieder vom eigenen Leid. Von der damit verbundenen Lethargie, von der ewig plagenden Liebe und von dem daraus resultierenden, wundersamen Leben. Auf der Besetzungscouch sitzt ein Leonard, oder ein Lars, oder Liane, oder Lisa, oder welche L &#8217;s einem sonst so in diesem lakonischen wie lustvollen Leben so begegnen. &#8220;Entweder Oder&#8221; meinen Sie? Nein, ich bin mir jetzt ganz sicher: „Sowohl als auch!“ Das ganze Leben spielt sich auf diesem Album ab. Ein abgeschlossener Liederzyklus, von Januar bis Dezember, von Frauen und Männern, Familien und den ewigen Singles, aus dem Westen und aus dem Osten. Wien, Berlin, und ganz bestimmt auch das alte Hamburg&#8230; Jedes weggelassene Lied auf diesem Album hätte einen argen Verlust bedeutet: Für das Leben - und die Liebe. Für die Originale, und ihre<br />
Diebe&#8230;</p>
<p>Text: Maurice Summen</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Kitty Solaris</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1064&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1064&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 13:33:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1064</guid>
		<description><![CDATA[Abum: Golden Future Paris
VÖ: 26. November 2010
Single: Get Used To It
VÖ: 1. November 2010 
Label: Solaris Empire
Jetzt ist sie da, die erste Single aus dem kommenden Kitty-Solaris- Album: &#8220;Get used ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Abum: <strong>Golden Future Paris</strong><br />
VÖ: <strong>26. November 2010</strong><br />
Single: <strong>Get Used To It</strong><br />
VÖ: <strong>1. November 2010 </strong><br />
Label: <strong>Solaris Empire</strong></p>
<p>Jetzt ist sie da, die erste Single aus dem kommenden Kitty-Solaris- Album: &#8220;Get used to it“ wurde produziert mit dem serbischen Komponisten und Pianisten Nicola Jeremic im Berliner Echoplex Studio, nicht nur dass der Song einen sehr erfrischenden Sound mit Elektro Beats sein eigen nennen kann, Balkan-Trompeten und su?damerikanisches Flair zeigen auf eine bemerkenswerte Weise die Perspektive der Ku?nstlerin Kitty Solaris.<br />
&#8220;Get used to it“ ist locker und leicht, und fa?ngt auf ironische Weise die Fragestellungen ein, die sich einem im Leben immer mal wieder stellen. Leidenschaft oder Vernunft, Gefu?hl oder Verstand, Spaß oder Arbeit. Im besten Fall la?st sich alles miteinander kombinieren.<br />
Am Anfang gab es nur den Song mit Gesang + Gitarre: Dazu kamen Percussion, die spontan auf einem Stuhl und der Ru?ckseite einer Gitarre eingespielt wurde, sowie Bass, Beats, Keyboard von Nikola Jeremic, Gitarren von Steffen Schlosser und Trompeten von Damir Bacikin.<br />
Die Aufnahmen entstanden in einem kreativen Fluss und den Spaß, den die Musiker beim Aufnehmen hatten, ho?rt man in jedem Moment. Der Moment ist wichtig und die Musik ist der Soundtrack fu?r diesen Moment. Wenig Bru?che und einfache Strukturen: Das ist Pop, der mit einfachen Melodien den Ho?rer einfa?ngt. Get used to it!<br />
Das neue Kitty Solaris Album wird “Golden Future Paris” heißen und wird am 26.11.2010 erscheinen.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://www.myspace.com/kittysolaris">www.myspace.com/kittysolaris </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Sawoff Shotgun</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 21:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sawoff Shotgun]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[SAWOFF SHOTGUN
Album: For Our Sanity
VÖ: 15.04.2011
Label: Sevenahalf
Vertrieb: Broken Silence
Eine abgesägte Schrotflinte ist nicht unbedingt die präziseste aller Waffen, aber sie hinterläßt eindeutig einen Eindruck.
Das könnte als passende Metapher für die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SAWOFF SHOTGUN<br />
Album: For Our Sanity<br />
VÖ: 15.04.2011<br />
Label: Sevenahalf<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Eine abgesägte Schrotflinte ist nicht unbedingt die präziseste aller Waffen, aber sie hinterläßt eindeutig einen Eindruck.<br />
Das könnte als passende Metapher für die drei Schwestern von ‘Sawoff Shotgun’ dienen. So unterschiedlich die Charaktäre von Sonia, Monica und Susanna sind, so stringent und kraftvoll ist der Eindruck, den man durch Ihr Auftreten und Ihre Musik gewinnt. Don’t mess with the family !<br />
Das erste Album ‘Never mind the Botox‘ wurde 2009 released. Zahlreiche Gigs folgen, Amadeus-Award Nominierungen, FM4 Tours, die Musik findet sich in TV und Kult-Spielfilmen und die Lust auf ein Nachfolgealbum wächst.<br />
Die Tracks auf dem neuen Werk &#8220;For Our Sanity&#8221;  sind eine furiose Mischung aus Electronics und Club-Sounds, mashed up mit Gitarren, Ukulele, Vibraphon und Toy-Pianos.<br />
Wo CocoRosie gender-benden, dekonstruieren die Shotguns in ‘Feet, Not Inches’ den Machsimo mit dem Zollstab. Der Kinderchor auf ‘Kids On Coke’, ein ironischer Kommentar auf den Whizz-Kid-Wahnsinn an der Wallstreet, wurde von Waldorf-Schülern gesungen, um auch hier dialektisch zu torpedieren, und wenn die Damen slogan-stark wie ‘Le Corps Mince De Francoise’ quasi als Gute-Nacht-Gruss vermelden : ‘We are the cleanest girls in town’ sollte man dennoch mit dem Ultraviolett-Licht das Bettlaken durchleuchten . . .</p>
<p>Ihr aktuelles Video zu &#8220;Kids On Coke&#8221; :
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq519d1504b957c"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zVoX3pXnlAU">http://www.youtube.com/watch?v=zVoX3pXnlAU</a></p>
</div>
<p>Sawoff Shotgun auf Tour:</p>
<p>22.04.11  AT, Graz // Postgarage<br />
28.04.11  AT, Wien // B72<br />
29.04.11  AT, Salzburg // ARGE<br />
30.04.11  AT, Herzogsdorf // Noppenair-Festival<br />
13.05.11  Hamburg // Astra Stube<br />
14.05.11  Berlin // KaffeeBurger<br />
19.05.11  AT, Linz // Posthof<br />
11.06.11  München // Theatron Festival<br />
19.08.11  AT, Frequency Festival / RedBull Brandwagen</p>
<p>Weitere Clips:<br />
Feet, Not Inches (Live): http://www.youtube.com/thesawoffshotgun<br />
The Black Box Of Our Love: http://www.youtube.com/watch?v=xNfu5dISdVM<br />
Unter der Dusche: http://www.youtube.com/watch?v=Cb4rXnrAjt0</p>
<p>Infos:<br />
<a href="http://www.facebook.com/pages/Sawoff-Shotgun/10264986488">http://www.facebook.com/pages/Sawoff-Shotgun/10264986488</a>0<br />
<a href="http://www.myspace.com/sawoffshotgun">www.myspace.com/sawoffshotgun</a><br />
<a href="http://www.sawoffshotgun.com">www.sawoffshotgun.com</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Erik &#038; Me</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 20:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erik&amp;Me]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: “Versteck“
VÖ: 07.01.2011
Single: &#8220;Einsam&#8221;
VÖ: 10.06.2011
Label: RDS
Vertrieb: Cargo
VERSTECK
Vorwärts treibende sich selbst überholende Drums, eine psychotisch wavige Gitarrenlinie setzt
ein und nach knapp zwei Minuten fordert uns Erik Lautenschläger mit verzerrter Stimme auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: “Versteck“<br />
VÖ: 07.01.2011<br />
Single: &#8220;Einsam&#8221;<br />
VÖ: 10.06.2011<br />
Label: RDS<br />
Vertrieb: Cargo</p>
<p><strong>VERSTECK</strong><br />
Vorwärts treibende sich selbst überholende Drums, eine psychotisch wavige Gitarrenlinie setzt<br />
ein und nach knapp zwei Minuten fordert uns Erik Lautenschläger mit verzerrter Stimme auf die Bühne zu treten, um uns dann kurz darauf im großen einzigen Refrain gleich wieder zu verjagen – danach ein Synthi Outro, ein Knall – Ende. „Schreien“, der erste Song auf „Versteck“, ist eine Walze. Bitter und gerecht, drückt er dich an den Boden. Gut, dass du jetzt wach bist. Steh auf und wende den Blick.</p>
<p><strong>ERIK &amp; ME</strong><br />
Zwei Kanadier, zwei Frauen und Erik Lautenschläger - das sind Erik &amp; Me im Jahr 2010. Nicht nur, dass die 2004 gegründete Berliner Band eine imposante Metamorphose hinter sich hat, sie präsentiert sich auf ihrem zweiten Album gnadenlos gereift, soundlich gestrafft und ausdrucks stark wie nie. – Die fünf leben und musizieren in der Hauptstadt.<br />
<strong>&gt;&gt; Erik Lautenschläger / Dave Bennett / Merle Bennett / Heike Becker / Tyson Nailor .</strong></p>
<p><strong>160 ZEICHEN &gt;&gt; VERSTECK</strong><br />
Sind das noch Erik &amp; Me?<br />
Die Berliner Band, die mit ultra-ästhetischem Anspruch im Jahre 2008 ihren Erstling „Hundertsechzig Zeichen“ ein homogenes, in sich ruhendes Album mit lyrischen Texten herausbrachte?<br />
Ja, es bleibt in seiner Schönheit das erste große Initial einer Bandgeschichte, die nun zwei Jahre später ihr entsprechendes Sequel erfährt. Erik &amp; Me schreiben an der Stelle fort, an der sie auf ihrer ersten Platte angekommen waren. Mutiger, mächtiger und kompromissloser als je zuvor. Somit ist „Versteck“ mehr als nur die  zweite, meist als „schwierig“ titulierte Platte. Es scheint, als wohnten wir einer Neo-Rauch-Vernissage bei und hatten erst ein Bild gesehen. Die großformatigen kommen noch.</p>
<p><strong>FLÜSTERN &amp; SCHREIEN</strong><br />
Alles vereint die Stimme von Erik Lautenschläger, der sich seltener ins hohe Falsett verirrt und jetzt angriffslustig und noch facettenreicher klingt. Seine Texte sind eindeutiger und schießen ein ums andere Mal stakkatohaft aus der dichterischen Deckung („Los kauf Dir ein Souvenir oder gleich drei zum Preis von zweien“ – aus „Genug“). Diese Platte zeigt die eindrucksvolle Wandlungsfähigkeit einer gefestigten Band. Erhebt den Betrachter auf verschiedene Perspektiven. Teilt das Spektrum an Blickwinkeln mit ihm. Erik &amp; Me wandeln sich von Song zu Song, mal mit orchestraler Indie-Gewalt („Genug“), dann ein Beach-Boys Chor („Einsam“) und wenn man beim letzten Song dem ruhigen County-Walzer „Unsichtbar“ angekommen ist, möchte man glau ben vergessen zu haben, wie die Platte begann.</p>
<p>Die Band startet mit einem Record Release Konzert am 22. Januar 2011 im Magnet Club Berlin, eine bundesweite Tour folgt im April.</p>
<p>–&gt; <a href="http://www.erikandme.de">www.erikandme.de</a></p>
<p style="text-align: center">Kontakt – TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzer Str.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: + 49-30/ 627 351 71; Fax: + 49-30/ 627 351 72<br />
mail to: matthias@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Count &#038; Sinden</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 20:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Count &amp; Sinden]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[p { margin-bottom: 0.21cm; }
Album: MEGA MEGA MEGA
Single 1: After Dark feat. MYSTERY JETS &#124; 12.August2010 
Single 2: Addicted To You feat. BASHY &#124; VÖ: 9.November2010
Label: DOMINO
&#160;
Nach “After Dark” schmettern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css">p { margin-bottom: 0.21cm; }</style>
<p style="margin-bottom: 0cm">Album: <strong>MEGA MEGA MEGA</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Single 1: After Dark feat. <strong>MYSTERY JETS | </strong>12.August2010<strong> </strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Single 2: Addicted To You <strong>feat. BASHY | </strong>VÖ: 9.November2010</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Label: DOMINO</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font style="font-size: 9pt" size="2">Nach “After Dark” schmettern die Herren von <strong>The Count &amp; Sinden</strong> mit “Addicted To You” die zweite Single von ihrem hochgelobten Debüt <em>Mega Mega Mega</em> vor die Füße.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font style="font-size: 9pt" size="2">Zwischen House, Techno, Dancehall, Hip Hop, Elektro, Ragga, Garage, Afrobeat, Booty Bass, Latin Funk &amp; Baile stehen <strong>The Count &amp; Sinden</strong> und erfreuen sich am ungestümen Rave.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font style="font-size: 9pt" size="2">Während es bei “After Dark” Unterstützung von den Mystery Jets gab, verbünden sich The Count &amp; Sinden bei “Addicted To You” mit <strong>Bashy</strong>, Englands neuem Geheimtipp, der ansonsten gern auch mit den Gorillaz kollaboriert. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font style="font-size: 9pt" size="2">Mit dem hymnenartigen Refrain und den catchy Vocals ist “Addicted To You” ein Song mit viel Herz und riesigem Club-Potenzial. Remixe von u.a. Lone, Manhattan Clique und WAFA komplettieren die Single perfekt.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY"><font style="font-size: 9pt" size="2"><strong>The Count &amp; Sinden</strong> machen keine Gefangenen und sind, ohne sich zu entschuldigen, wild, hedonistisch und verspielt. Come and join the rave!</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://www.myspace.com/countandsinden">www.myspace.com/countandsinden</a></p>
<p width="300" height="300">&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="300" height="300">
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<p style="margin-bottom: 0.42cm" align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Blue Van</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 19:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Blue Van]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Love Shot 
VÖ: 18.Februar 2011
Label: Iceberg Records
&#160;
&#160;
Die The-Blue-Van- Geschichte geht weiter. Nicht nur, dass die vier sympathischen Dänen auf eine sehr erfolgreiche weltweite Veröffentlichungen des Albums „Man Up“ zurückblicken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm"><font>Album: <strong>Love Shot</strong></font><font size="2"> </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2"><span lang="en-GB">VÖ: <strong>18.Februar 2011</strong></span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm"><font size="2"><span lang="en-GB">Label: Iceberg Records</span></font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1" style="font-size: 8pt">Die The-Blue-Van- Geschichte geht weiter. Nicht nur, dass die vier sympathischen Dänen auf eine sehr erfolgreiche weltweite Veröffentlichungen des Albums „Man Up“ zurückblicken können, die Songs des Ausnahmealbums können auf eine breite weltweite Synchronisations-Platzierung zurückblicken: u.a. in den internationalen TV Serien „CSI New York“, „Royal Pains“, „90210-Beverly Hills“ „NCSI Los Angeles“, Thema-Song in allen Episoden der RTL Serie „Count-Down - Die Jagt Beginnt“ 2010 sowie der Apple iPad Werbung - nebenbei absolvierte die Band auf ihrer Asientournee noch einen royalen Staatsbesuch in Vietnam - kurzum: die letzten beiden Jahre waren für The Blue Van durchaus zwei erfolgreiche Jahre.</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1" style="font-size: 8pt">Nun gehen sie mit einer neuen Single an den Start: „Love Shot“ ist die erste Auskopplung aus dem 4. Studioalbum mit dem gleichnamigen Titel. Das Album wird am 18 Februar 2011 in Deutschland, der Schweiz und Österreich veröffentlicht. ”Love Shot” ist wie das vorige Album von Mark Wills, Dan Hougesen und The Blue Van produziert. </font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1">&#8220;</font><font size="1" style="font-size: 8pt">Das Vorgängeralbum  ”Man Up” - war ein wichtiger Schritt auf dem Weg, um aus den Rahmen und Boxen auszubrechen, worin die Musikkritiker und Journalisten es lieben, uns einzuordnen. Jetzt machen wir reinen Tisch&#8230;&#8221;  - es besteht kein Zweifel, dass die Jungs von The Blue Van ihre musikalische Geschichte bis in die Fingerspitzen kennen. Es ist gerade dieser Respekt für die Tugenden des klassischen Rocks, gemischt mit einer grenzensuchenden und fast provozierender modernen Rock-Produktion, der die Band einen einzigartigen Ausdruck gibt. „Love Shot“ ist die endgültige Auseinandersetzung mit den Dogmenregeln des Garage- und Retro-Rocks und wird sicherlich einige Genre-Reiter und Musik-Snobs dazu bringen Alarm zu blasen. Das ist halt auch die Absicht.</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font color="#000000">&#8220;</font><font size="1" style="font-size: 8pt">Love Shot“ ist eine Ode zu der größten Faszination, die man von einem anderen Menschen haben kann, ein Gefühl, eine Stimmung und gleichzeitig einen Tribut zu dem Menschen, der es wagt sich vollständig hinzugeben – koste es, was es wolle. Nicht nur, dass es das Thema im textlichen Universum ist, es wird auch das vorherrschende Thema für die Musik des kommenden Albums sein. Der Song ist jetzt schon in ihrem Heimatland ein absoluter Airplayhit: nicht nur, dass &#8220;Love Shot&#8221; Single der Woche im nationalen dänischen Mainstreamradio DR P3 war, er blieb auch ganze 3 Monate lang auf der höchsten Rotation des Quotenstation in unserem Nachbarland und war ein Top10 Airplaychart Erfolg.</font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>The Blue Van besteht aus:</strong></font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Steffen Westmark: Lead Vocal &amp; Gitarre</strong></font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Søren O. Christensen: Gitarre, Tangenten &amp; Backing Vocal</strong></font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Allan F. Villadsen: Bass</strong></font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm"><font size="1" style="font-size: 8pt"><strong>Per M. Jørgensen: Schlagzeug, Percussion &amp; Backing Vocal</strong></font></p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p align="LEFT" style="margin-bottom: 0cm">&#8211;&gt; <a href="http://www.thebluevan.com/">http://www.thebluevan.com </a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
<p height="300" width="300">&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="300" height="300">
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Morning Boy</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1054&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1054&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 10:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Morning Boy]]></category>

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		<description><![CDATA[MORNING BOY
Album: We Won&#8217;t Crush
VÖ: 26.11.2010
Label: Waggle-Daggle Records
Vertrieb: BROKEN SILENCE

&#160;
Der Morgen danach.
Man hatte Visionen im Gepäck, die die Welt verändern sollten. Große Worte fielen und nach jedem Adrenalinstoß schwor man ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">MORNING BOY<br />
Album: We Won&#8217;t Crush<br />
VÖ: 26.11.2010<br />
Label: Waggle-Daggle Records<br />
Vertrieb: BROKEN SILENCE
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Der Morgen danach.<br />
Man hatte Visionen im Gepäck, die die Welt verändern sollten. Große Worte fielen und nach jedem Adrenalinstoß schwor man sich erneut die Freundschaft. Man inhalierte den Moment der Leichtigkeit und hörte die Musik der Beatles. Zwischen Träumen und Ängsten hatte man sich an Pink Floyd berauscht, zu Radiohead das letzte Bier getrunken. Indie? Pop? Was macht das schon? Später dann der Spaziergang unter dem Sternenhimmel, Arm in Arm. Grölend durch die Straßen. Laut sang man im Chor: „I thought I was someone else, someone good!”<br />
Der Morgen danach. Katerstimmung. Kaffee und Zigaretten. Abhängen zwischen den Welten.<br />
Ein Soundtrack.<br />
MORNING BOY ist all das. Ein Blick auf das Leben. Mit Indie-Pop und großen Bildern. Seit das Frank- furter Quartett die EP „For Us, The Drifters. For Them, The Bench.“ (2008) veröffentlichte und von Waggle-Daggle Records unter Vertrag genommen wurde, hat sich der Kosmos von MORNING BOY auf den Kopf gestellt. Die erst Single „I Sold My Heart Today“ (2009) zirkelte um die romantische Triebfeder, den energetischen, druckvollen Song. Zum Schwelgen und Faust in den Himmel recken. Und schreien: „So ist es!“<br />
Mit dem Album „We Won‘t Crush“ liegt jetzt der erste Longplayer MORNING BOYs vor, der energiegeladen und sphärisch den Pop zelebriert ohne dabei in Kitsch zu verfallen. Treibende Beats, auftürmende und sich steigernde Sounds und die melancholische Grundstimmung bilden den Rahmen für ehrliche Songs, die im Player ebenso gut funktionieren wie live auf der Bühne.<br />
Das Album wurde produziert von Simon Rauland und Morning Boy im Fundindelve Recording Arts Studio in Eppstein bei Frankfurt am Main. Gemastert wurden die Aufnahmen von Michael Schwabe (Kilians, Kettcar, Einstürzende Neubauten, Tele) im Monoposto Studio in Düsseldorf.
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.morningboy.com">www.morningboy.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/morningboymusic">www.myspace.com/morningboymusic</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/morningboy">www.facebook.com/morningboy</a></p>
<p>Pressebereich:<br />
<a href="http://morningboy.com/wewontcrush/">http://morningboy.com/wewontcrush/</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Sea Wolf</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1050&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1050&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 10:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sea Wolf]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1050</guid>
		<description><![CDATA[SEA WOLF
Album: White Water, White Bloom
VÖ: 12.11.2010
Label: DevilDuck
Vertrieb: Indigo
Am 12.11.10  wird Sea Wolf ihr zweites Album &#8220;White Water, White Bloom&#8221; endlich in Deutschland veröffentlichen. Dieses enthält im Gegensatz zur US-Version ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SEA WOLF<br />
Album: White Water, White Bloom<br />
VÖ: 12.11.2010<br />
Label: DevilDuck<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Am 12.11.10  wird Sea Wolf ihr zweites Album &#8220;White Water, White Bloom&#8221; endlich in Deutschland veröffentlichen. Dieses enthält im Gegensatz zur US-Version zwei Bonus-Tracks, die dem Debüt entnommen sind.</p>
<p class="p1">Hinter Sea Wolf steckt vor allem Alex Brown Church und natürlich ist auch &#8220;White Water, White Bloom“ wieder zu einem großen Teil aus seinem Kopf entstanden, aber die helfenden Musiker haben sich mittlerweile live zu einer Band zusammen gefunden, was man der Entwicklung der Musik entsprechend anhört. „I couldn’t have known beforehand what the next record would sound like“, so Church, „but I did know I wanted it to be bigger, with a band feel, rather than another series of intimate confessionals.“</p>
<p class="p1">Der Großteil der Songs auf „White Water, White Bloom“ entstand in Montreal, in der Wohnung von Churchs Freundin und so finden sich die Gegensätze seiner Heimat Kalifornien und den langen Wintern Montreals auch in den Texten wieder.</p>
<p class="p1">&#8220;White Water, White Bloom&#8221; wurde übrigens von Mike Mogis (Bright Eyes, Monsters Of Folk) produziert.</p>
<p>Das wunderbare Video zu &#8220;Wicked Blood&#8221; gibt es hier:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/7321930" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7321930">Sea Wolf &#8220;Wicked Blood&#8221;</a> from <a href="http://vimeo.com/user1915777">Alan Tanner</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p class="p1">In kleinerer Formation lässt uns Sea Wolf im Dezember endlich auch in den Genuss einiger Akustik-Shows kommen. Als Support von Kashmir.</p>
<p>02.12.10  Stuttgart // Die Röhre<br />
03.12.10  Dresden // Beatpol<br />
04.12.10  München // Backstage<br />
05.12.10  Köln // Luxor<br />
07.12.10  Frankfurt // Mousonturm<br />
08.12.10  Bochum // Zeche<br />
09.12.10  Berlin // Postbahnhof<br />
10.12.10  Hamburg // Uebel &amp; Gefährlich</p>
<p>Am 12.11.10 erscheint hierzulande übrigens auch das Debüt &#8220;Leaves In The River&#8221;, welches nie offiziell in Deutschland veröffentlicht wurde, in digitaler Form.</p>
<p class="p1">Weitere Infos:</p>
<p class="p3"><span class="s2"><a href="http://www.myspace.com/seawolf">http://www.myspace.com/seawolf</a></span></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
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		<title>kleinstadthelden</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[kleinstadthelden]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Osterholz-Scharmbeck
VÖ: 10.09.2010
Single &#8220;Nicht Nur&#8221;
VÖ 29.10.2010
Label: mossBEACH music in Kooperation mit kleinstadtplatten
Vertrieb: rough trade
&#160;
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Die Geschichte der kleinstadthelden beginnt – richtig – in einer kleinen Stadt. Osterholz-Scharmbeck heißt die und liegt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Osterholz-Scharmbeck<br />
VÖ: 10.09.2010<br />
Single &#8220;Nicht Nur&#8221;<br />
VÖ 29.10.2010<br />
Label: mossBEACH music in Kooperation mit kleinstadtplatten<br />
Vertrieb: rough trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Die Geschichte der kleinstadthelden beginnt – richtig – in einer kleinen Stadt. Osterholz-Scharmbeck heißt die und liegt in der Nähe von Bremen. Die Wege sind kurz in so einer kleinen Stadt. Ein paar Schritte rüber zu den besten Freunden, ein paar Meter weiter bis zum Proberaum. Eigentlich ist alles da, was man braucht. Aber erst der Schritt hinaus in die weite Welt macht aus den Jungs aus der kleinen Stadt die Helden der Kleinstadt –   kleinstadthelden, eben weil sie den Schritt gewagt haben, nicht nur Kleinstadt zu sein. „Wir packen die Sachen. Au revoir!“.</p>
<p>Eine Band wie die kleinstadthelden entsteht, wenn Herzblut und Abenteuerlust zusammentreffen. Wenn Sandkastenfreunde sich entschließen, mit ihrer Musik neue Räume<br />
zu erschließen. Raus aus der Kleinstadt, rein ins Leben. Simon Lam (git/voc), Felix Weidenhöfer (git/piano/voc) und Nils Freesemann (bs) suchen sich ihren eigenen Weg. Dabei begleitet sie Uli Wortmann – zunächst im Studio als Produzent, seit Mitte 2008 auch als Schlagzeuger der Band. Ihre Musik ist unbekümmert und ungestüm, Songs für die Großstadt mit der ungebremsten Energie des Aufbruchs. Hier wird nix festgefahren, hier ist alles echt. Das ist das Leben aus der Sicht von vier Jungs Mitte 20. Manchmal stecken dann große Wahrheiten in kleinen Songs. Weil sie von Herzen kommen.</p>
<p>kleinstadthelden sind rastlos. Seit Bandgründung 2004 sind die vier ständig auf Achse, ständig unterwegs, der Ticker steht bei über 150 Konzerten. Sie müssen raus zu den Menschen da draußen. Von Angesicht zu Angesicht lassen sich persönliche Geschichten immer noch am besten erzählen, tiefe Gefühle teilt man nur ungern mit Fremden, lieber mit Freunden.</p>
<p>Freunde wurden auch viele der Bands, mit denen sie bisher die Bühne teilten: Im Mai 2009 wählten Silbermond die Band persönlich aus vielen Bewerbungen für den Support-Slot in Bremen aus, New Model Army luden sie bereits mehrfach als Vorband ein, mit NENA teilten sie die Bühne und mit Revolverheld. Weitere Supports für Muff Potter, Jupiter Jones, Schrottgrenze und viele andere Bands komplettieren die „Hall of Fame“. Nach dem Gewinn des renommierten Bandwettbewerbs „Live in Bremen“ im Mai 2009 gab es die ersten Auslandsauftritte in Holland und Frankreich, wo die Band jeweils begeistert aufgenommen wurde. Im November 2010 ist eine Island-Reise geplant, von Oktober 2010 – März 2011 sind bereits etliche neue Shows gebucht.</p>
<p>Beim Bundesvision Song Contest 2010 traten kleinstadthelden für ihr Bundesland Bremen an. Mit der von Oliver Pinelli (u.a. Der Graf/Unheilig, In Extremo, Christina Stürmer, Cassandra Steen, …) produzierten Single „Indie Boys“ belegten sie den 11. Platz – ein toller Erfolg für die kleinste Band aus dem kleinsten Bundesland. Im Vorfeld des Contests hatte die Band die Single auch schon bei „TV total“ präsentiert. Bei der Bekanntgabe der Bands wurden sie von Lena Meyer-Landrut als eine ihrer „Lieblingsbands“ des Wettbewerbs bezeichnet.</p>
<p>Am 29.10.2010 erscheint nun über mossBEACH music in Kooperation mit kleinstadtplatten (Vertrieb rough trade) die zweite Single von ihrem aktuellen zweiten Album „Osterholz-Scharmbeck“ (VÖ 10.09.2010). „Nicht nur“ zeigt die Band von einer etwas nachdenklicheren Seite. Die Single ist Titelsong des Kinofilms „Kleinstatthelden“, der am 21.10.2010 in die Kinos kommt.</p>
<p>Um den Mix kümmerte sich Clemens Matznick (u.a. Revolverheld, Livingston, Guano Apes, Donots). Gemastert wurde die Nummer von Chris von Rautenkranz (u.a. Die Sterne, Blumfeld, Tocotronic, Superpunk). Für die Aufnahme zeichnete wie immer kleinstadthelden-Schlagzeuger Uli Wortmann im Farida Studio zu Osterholz-Scharmbeck verantwortlich. Er hatte auch das Debütalbum der Band „Resignation und Aufstehen“ (2008) produziert.</p>
<p>kleinstadthelden haben die Kleinstadt hinter sich. „Nichts erinnert mehr daran, wie es einmal war.“ Und die Geschichte geht weiter. Losrennen und nicht zurückschauen.</p>
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		<title>Gregorian</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 08:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gregorian]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;The Dark Side Of The Chant&#8221;
VÖ: 05.11.2010
Label:  Starwatch
Vertrieb: Sony
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Seit über einem Jahrzehnt bauen Gregorian die musikalische Brücke zwischen dem gregorianischen Gesang aus dem Mittelalter und der Pop- und Rock-Musik ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;The Dark Side Of The Chant&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 05.11.2010</p>
<p align="left">Label:  Starwatch</p>
<p align="left">Vertrieb: Sony</p>
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<p align="left">Seit über einem Jahrzehnt bauen Gregorian die musikalische Brücke zwischen dem gregorianischen Gesang aus dem Mittelalter und der Pop- und Rock-Musik der Gegenwart. Der kreative Mastermind Frank Peterson hat mit Gregorian nicht nur ein äußerst erfolgreiches Gesamtkunstwerk, sondern mit seiner Idee eine neue Form der Neo-Gregorianik und somit ein neues Genre geschaffen. Der eigene, unverwechselbare Sound von Gregorian hat Fans in der ganzen Welt. Die bisher veröffentlichen Tonträger wurden in den ersten zehn Jahren weltweit über 5 Millionen Mal verkauft. Mehr als 1 Million Besucher haben Gregorian bei ihren Konzerten bislang live gesehen.Dass Gregorian es auch musikalisch lauter können, ohne das Geringste ihrer Authentizität einzubüßen, wurde bereits mit der Veröffentlichung &#8220;The Dark Side&#8221; (2004) unter Beweis gestellt. Auf der neuen CD &#8220;The Dark Side Of The Chant&#8221; nimmt Frank Peterson den Zuhörer abermals mit auf eine musikalische Reise und präsentiert die großen Rock-Hymnen der Musikgeschichte, aber auch Rock-Hits der Gegenwart auf meisterhafte Art. Nie zuvor wurden Songs wie &#8220;Hells Bells&#8221; (AC/DC), &#8220;Frozen&#8221; (Madonna), &#8220;Bring Me To Life&#8221; (Evanescence), &#8220;Lucifer&#8221; (The Alan Parsons Project) oder &#8220;Stripped&#8221; (Depeche Mode) in einem solch grandiosen mehrstimmigen Sound aufgenommen. Mit &#8220;Born To Feel Alive&#8221; präsentieren Gregorian die weltweit erste englische Version des Hits &#8220;Geboren um zu Leben&#8221; von  Unheilig. Ein weiteres Highlight ist die Aufnahme &#8220;O Fortuna&#8221;, die sicherlich nicht nur die Liebhaber von Carl Orff und insbesondere die Fans von &#8220;Carmina Burana&#8221; begeistern wird.Mit der neuen CD &#8220;The Dark Side Of The Chant&#8221; (Veröffentlichung am 05.11.2010) werden Gregorian auch 2011 auf große Tournee gehen. Geplant ist die bisher größte und aufwendigste Bühnenshow seit Bestehen des Projekts. Frank Peterson verspricht abermals eine grandiose Inszenierung und eine große musikalische Vielfalt. Neben dem Repertoire aus der neuen CD werden Gregorian auch die Highlights aus ihren bislang über 150 Aufnahmen präsentieren. Auftakt ist am 02. Februar 2011 in Hamburg. Neben Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Tournee 2011 Gregorian auch ins Ausland unter anderem nach Russland, Polen, Estland, Litauen und Kroatien führen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Revolver Promotion Leubner/Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner<br />
Tel.: 030/6273573<br />
mail to: <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>MC BEE</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 14:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[MCBEE
Mini-EP (Digital): Return of the King Pin
VÖ: 05.11.2010
1. Single: Gs Up!
VÖ: 15.08.2010
Label: Zulu King Entertainment / Records
Vertrieb: Dooload
MCBEE drops science and street knowledge on his upcoming EP &#8220;Return Of the ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">MCBEE<br />
Mini-EP (Digital): Return of the King Pin<br />
VÖ: 05.11.2010<br />
1. Single: Gs Up!<br />
VÖ: 15.08.2010<br />
Label: Zulu King Entertainment / Records<br />
Vertrieb: Dooload</p>
<p>MCBEE drops science and street knowledge on his upcoming EP &#8220;Return Of the King Pin&#8221; (VÖ: 05.11.2010)</p>
<p>Zulu King Entertainment präsentiert mit der neuen Mini-EP von MCBEE ein weiteres schlagkräftiges Release.</p>
<p>MCBEE stammt von den Strassen Lynwood&#8217;s C.A. und wuchs in Hunington Park auf. Er repräsentiert Hunington Park in der Musikszene weltweit.</p>
<p>MCBEE sammelte bereits umfassende Erfahrung, indem er andere Independent-Acts produzierte. Jetzt hat er sich endlich dazu entschlossen diese Erfahrungen für sein eigenes Debüt-Album zu nutzen.</p>
<p>Der Künstler selber sagt hierzu: &#8220;It&#8217;s been a minute since I have actually focused on my own status, usually I&#8217;m working with others or combining projects, but this time I&#8217;m representing myself&#8221;.</p>
<p>Ähnlich dem gleichnamigen Marvel Comic Helden &#8220;The King Pin&#8221; sieht MCBEE sich als gegner des Mainstream-Kapitalismus.<br />
Seine Waffen sind das Mic und das Studio.</p>
<p>Als Einstimmung auf das Album (welches 2011 erscheinen wird) veröffentlicht MCBEE am 05.11.2010 die Mini-EP &#8220;Return of the King Pin&#8221;.<br />
Die EP enthält (neben 6 weiteren Songs) die erste Single &#8220;Gs Up!&#8221; feat. Ak-Swift &amp; Harv Dent.</p>
<p>Das Video zur Single findet sich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tHiGwT3QUOw">hier</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&#8220;Return of the King Pin&#8221; soll allen Hip Hop/Rap-Hörern die Augen öffnen. MC selbst bringt es auf den Punkt: &#8220;We are basically losing the identity of Rap music, through mind manipulation and marketing, concepts that actually are government controlled. Free media is being screened in a global syndicate era. Controlling the way we think, eat, live, and also feel. Proproganda is the marketing tool which can be used as a modern weapon. I joined the Zulu Nation because I share its belief in eternal Mathematics, with in Science and the exploration of all circles in the realm of life and beyond. Positive over the negative which is an eternal equation. We need to bring Hip Hop back because Hip Hop was the voice of all Urban Societies. Urban fashion is one of the most prolific fashions of all time, the reason why&#8230;. its human, it describes its society and reflects on where it (society) is and what it is.<br />
That&#8217;s Hip Hop!!!!&#8221;</p>
<p>Live ist MC BEE im Oktober als Support für die Legende KURTIS BLOW auf der 30 ANNIVERSARY BREAKS TOUR zu sehen:</p>
<p>06.10.2010 Nürnberg // Hirsch<br />
10.10.2010 Frankfurt a. M. // Batschkapp</p>
<p>Kontakt: robert@revolverpromotion.de</p>
<p>Weitere Infos/Links:<br />
<a href="http://www.ZuluKingEnt.com">www.ZuluKingEnt.com</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=tHiGwT3QUOw">http://www.youtube.com/watch?v=tHiGwT3QUOw</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=1LGWa56KTL8">http://www.youtube.com/watch?v=1LGWa56KTL8</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/profile.php?ref=profile&amp;id=1505004888">http://www.facebook.com/profile.php?ref=profile&amp;id=1505004888</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=28AMcpDSHX8">http://www.youtube.com/watch?v=28AMcpDSHX8</a><br />
http://www.facebook.com/album.php?aid=72255&amp;id=1505004888&amp;ref=mf<br />
http://www.myvideo.de/watch/7689784/Gs_Up_MCBEE_feat_Ak_Swift_Harv_Dent<br />
http://www.lastfm.de/user/zulukingwarrior<br />
http://www.myyou-fm.de/user/zulukingwarrior2002/inhalte?X-Progress-ID=0e5b8d7f3266ef6c0309876720b04eaf</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>John Watts</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1034&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 10:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[John Watts]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album:&#8221;Morethanmusic&#8221;
VÖ: 22.10.2010
Label: Smarten- Up
Vertrieb: Rough Trade
&#160;
In seiner drei Jahrzehnte überdauernden Karriere hat John Watts einen beträchtlichen Output geschaffen. Sein variationsreicher Stil zu schreiben vermischte sich im Laufe seiner Schaffensperiode mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album:&#8221;Morethanmusic&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 22.10.2010</p>
<p align="left">Label: Smarten- Up</p>
<p align="left">Vertrieb: Rough Trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">In seiner drei Jahrzehnte überdauernden Karriere hat John Watts einen beträchtlichen Output geschaffen. Sein variationsreicher Stil zu schreiben vermischte sich im Laufe seiner Schaffensperiode mit unterschiedlichen musikalischen Formen, deren Ursprung immer wieder im Punk und New Wave zu finden ist. Über allem thront die auch 2010 immer noch einzigartige Stimme.<br />
Die Entstehungsgeschichte seines neuen Albums ist abenteuerlich und begann bereits Ende 2008 mit dem Drummer Sam Walker und Keyboarder Matthew Gest in Brighton. Nachdem das Programm bereits live gespielt worden ist ging es mit dem Ray Charles-Produzenten/Engineer Steve Forward ins Real World Studio.  Die Aufnahmen inklusive der Gesänge waren in Peter Gabriels wunderbaren Räumen in einer 5-Tage-Session im Kasten. So wurde die Grundlage für kraftvolle, stimmungsvolle Songs wie „The Wave“ oder „Feature Film“ gelegt<br />
Sehr viel später reisten alle Mann ins belgische Gent um einige Mitglieder der Flat Earth Society (Kristof Roseeuw, Bart Maris, Tom Wouters, Lode Vercampt) aufzunehmen. Sie hatten alle Freiheiten zu improvisieren, für 11 Songs reichte ein Tag und fertig waren orchestrale Samples. Was John Watts und Steve Forward damit angestellt haben kann man zum Beispiel wunderbar in den Songs „Head On“ oder „Perfect Timing“ hören.<br />
Dann ging es nach Paris, hier und da noch ein paar Overdubs und dann wurde in Simon Cloquet’s Human Studios im historischen Les Frigo gemischt.<br />
Neben all diesem Aufwand und fettem Sound beglückt uns John Watts auch mit einigen persönlichen und wie immer zynisch-poetischen Songs wie „The Greatest Gift“.<br />
John Watts blickt auf einen Katalog von 17 Alben und erzielte Plattenverkäufe von mehr als 2 Millionen. In 2011 erscheinen zum 30-jährigen Veröffentlichungstag Neuaufnahmen des Kult-Albums Red Skies Over Paradise. Zuvor möchte er jedoch die Aufmerksamkeit auf sein aktuelles Soloalbum lenken.
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 73
</p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de  </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Helloween</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1029&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1029&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 09:06:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Helloween]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: 7 Sinners
VÖ: 29.10.2010
Single: Are You Metal?
VÖ: 29.10.2010
Label: Sony
Vetrieb: Sony
HELLOWEEN gelten als die Erfinder des ‚German Melodic-Speed-Metal&#8217; und sind seit ihren Anfängen 1984 kreative Pioniere und eine der erfolgreichsten deutschen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: 7 Sinners<br />
VÖ: 29.10.2010</p>
<p>Single: Are You Metal?</p>
<p>VÖ: 29.10.2010</p>
<p>Label: Sony<br />
Vetrieb: Sony</p>
<p>HELLOWEEN gelten als die Erfinder des ‚German Melodic-Speed-Metal&#8217; und sind seit ihren Anfängen 1984 kreative Pioniere und eine der erfolgreichsten deutschen Metal-Bands in Personalunion. Wenn es einen roten Faden gibt, der die Formation seit über 25 Jahren Bandgeschichte,13 Studioalben, unzähligen Headliner-Tourneen rund um den Globus und weit mehr als 5 Millionen verkauften Platten begleitet, dann ist es der spezielle Humor: sich selbst nicht allzu ernst nehmen und Aussagen wie „hab Spaß bei dem Scheiß den du machst&#8221; schlicht leben. Vielleicht ist es genau diese Lockerheit, die es HELLOWEEN ermöglicht, einerseits eine der konstantesten Bands des Genres zu sein und gleichzeitig diejenige, die mehr als alle anderen Experimente wagt und Metal seit Jahrzehnten zukunftsweisend und modern definiert. Während manche Nacheiferer lieber bei den immer gleichen Leisten hängen bleiben, haben Andi Deris, Michael Weikath, Sascha Gerstner, Markus Großkopf und Dani Löble keine Angst davor, etwas zu riskieren - und werden dafür zu Recht mit Erfolg belohnt.<br />
„7 Sinners&#8221; beweist all das aufs Neue. Es ist mit Sicherheit eines der schnellsten und härtesten Alben der Bandgeschichte, strotzt vor Lebendigkeit, wartet mit sensationellen Neuerungen auf - und ist trotzdem eine Scheibe in bester HELLOWEEN-Tradition. Das mag zum Teil an der Vielseitigkeit der verschiedenen Songwriter innerhalb der Band liegen, die inzwischen einen solchen Grad an Homogenität erreicht haben, dass die 13 Songs im Studio von ganz allein eine Einheit geworden sind - es gibt aber auch eine ganz konkrete Erklärung. Das komplette Album wurde ohne Klick-Track eingespielt, was bei der extremen Schnelligkeit der Stücke an ‚Hochleistungsmusik&#8217; grenzt. Besonders Drummer Löble zeigt hier, dass seine Technik Weltklasse-Niveau hat. Seiner exzellenten inneren Uhr folgend, treiben Bass und Schlagzeug Tracks wie „Are You Metal?&#8221;, „Long Live The King&#8221; oder „Who Is Mr. Madman?&#8221; zu schwindelerregenden Tempi an und klingen dabei weder angestrengt noch steril. Bands, die sich eine solche Technik zutrauen, sind bis dato eher in langsameren Gefilden zuhause.<br />
„Who Is Mr. Madman?&#8221;, dessen Intro wieder kongenial von Saxons Biff Byford gesprochen wurde, ist aber noch aus einem weiteren Grund interessant. Die Komposition von Gitarrist Gerstner ist quasi der musikalische Nachfolger des ‘94er „Perfect Gentleman&#8221; und lässt den Protagonisten nach 15 Jahren auf sein Leben voller Wollust und das was davon übrig geblieben ist zurückblicken. Die sogenannten Todsünden, zu denen auch die Wollust gehört, sind das übergeordnete Konzept des Albums. „7 Sinners&#8221; spielt leichtfüßig mit der schweren Symbolik der sieben Hauptlaster und ebenso virtuos spiegelt das Artwork - abermals stilvoll von Martin Häusler gestaltet - das Motiv wider. Auch das ist eine Spezialität von HELLOWEEN: sie fassen dunkle Themen an und verwandeln sie Dank ihrer positiven Grundeinstellung in etwas Konstruktives. Und das ist durchaus beabsichtigt. Für das normale Ohr nicht hörbar, aber ein anderer wichtiger Aspekt von „7 Sinners&#8221; ist die Stimmung der Instrumente auf den Kammerton 432 anstatt 440. Obwohl die Musikwissenschaft sich in den 50iger Jahren auf 440 Hz geeinigt hat, steht heute fest, dass 432 Hz für das menschliche Gehör die natürlichere Frequenz ist und entsprechend eine beruhigende Wirkung ausstrahlt. Es war die Idee der Band, ausgerechnet diese extrem harte Platte auf einer ruhigen Frequenz einzuspielen und so der vermeintlichen Unruhe des Speed-Metal unterbewusst ausgleichende Schwingungen entgegen zu setzen. Ein, zumindest in diesem Genre, sicher einzigartiger Weg.<br />
Ähnlich entspannt war die Atmosphäre unter dem Palmendach des „Mi Sueno&#8221; Studios auf Teneriffa, in dem von April bis August 2010 aufgenommen wurde. Als eine der vielleicht lockersten Produktionen mit der Band bezeichnet Charlie Bauerfeind, der langjährige Produzent, die Sessions zu „7 Sinners&#8221;. Trotz klimatisch widriger Umstände - ein Stromausfall ließ ein Mischpult, zwei Computermodule und mindestens drei Mikros abrauchen - hatten die Aufnahmen Urlaubsflair.Dazu beigetragen haben ein zweiter Toningenieur, der die Produktionsseite entlastete und - wie schon auf den beiden vorherigen Alben - der Keyboarder Matthias Ullmer, der mittlerweile während der Aufnahmen schon fast ein Bandmitglied geworden ist. So ist es zu erklären, dass mehr Keyboards denn je auf „7 Sinners&#8221; zu hören sind und das Album um eine weitere Facette ergänzen. Dabei spielt für das Quintett keine Rolle, dass Ullmer weder langhaarig, noch eingefleischter Metaller ist. HELLOWEEN denken nicht in solchen Kategorien. Man war sich einig, dass „7 Sinners&#8221; nicht nur lebendig klingen, sondern auch ein Livegefühl die Auswahl und das Arrangement der Songs ausmachen sollte. Und die Vorfreude darauf Stadionkracher wie „Raise The Noise&#8221;, „Where The Sinners Go&#8221; und „Are You Metal?&#8221; live zu spielen, ist der Platte deutlich anzuhören. Komplexität muss dieser Gesinnung sowohl textlich als auch musikalisch nicht widersprechen. „You Stupid Mankind&#8221; ist das beste Beispiel dafür, dass man Sozialkritik vielschichtig und modern verpacken kann. Andi Deris sieht das so: „Ich liebe Metal. Ich höre viel Musik, auch neue Sachen. Warum soll ich mein Songwriting nicht mit Sounds weiter entwickeln, in die ich mich neu verliebe?&#8221;. Und so hat zwischen den toughen Speed-Metal-Tracks wie „Long Live The King&#8221; und im besten Sinne klassischen HELLOWEEN-Nummern wie „If A Mountain Could Talk&#8221; auch ein leises Stück Platz. „Not Yet Today&#8221;, Intro zum letzten Song des Albums, beschreibt eine Zeit, in der Andi einen im Koma liegenden Freund begleitete und sich mit dem Thema Abschied auseinandersetzen musste. Zum Glück ging es gut aus - aber das Gefühl als „stummer Zeuge&#8221; mit einer „anderen Welt zu korrespondieren&#8221; wirkt nach. „7 Sinners&#8221; ist mit seinen typisch starken Melodiebögen und der spürbaren Spielfreude ein straightes Album, dessen Bandbreite eine selbst für HELLOWEEN erstaunliche Dimension erreicht: der erfahrene Fünfer schafft es wieder einmal sich weiter zu entwickeln und Grenzen zu sprengen, dabei aber nie seine ‚Speed-Metal-Seele&#8217; zu verkaufen. Auf die „7 Sinners-Tournee&#8221;, die im November startet und die Band bis Ende 2011 einmal mehr um die Welt führen wird, freut sich nicht nur der Frontmann, der den Vibe der Band lässig auf den Punkt bringt:<br />
&#8220;Wir sind immer noch Fans&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.helloween.org">http://www.helloween.org</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/helloween"> http://www.myspace.com/helloween</a></p>
<p><strong>Revolver TV Promotion</strong><br />
Ricarda Schwöbel<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 74<br />
<a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">ricarda@revolverpromotion.de</a></p>
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Wildstyle &#038; Tattoomesse</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wildstyle &amp; Tattoo-Messe]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
TAKE A WALK ON THE WILD SIDE!
THE WILDSTYLE - IS BACK!

&#160;
TERMINE:
06. &#38; 07. November 2010 Stuttgart, Carl Benz Arena
13. &#38; 14. November 2010 Bochum, Ruhrcongress
04. &#38; 05. Dezember 2010 München, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">TAKE A WALK ON THE WILD SIDE!<br />
THE WILDSTYLE - IS BACK!
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">TERMINE:<br />
06. &amp; 07. November 2010 Stuttgart, Carl Benz Arena<br />
13. &amp; 14. November 2010 Bochum, Ruhrcongress<br />
04. &amp; 05. Dezember 2010 München, Event-Arena/Olympiapark
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Die erfolgreichste und spektakulärste Tattoo-Messe Europas feiert zum 15jährigen Jubiläum unter<br />
dem Motto „The Reunion of the Original Tour&#8221; das große Comeback! 1995 schrieb Jochen Auer -<br />
in Zusammenarbeit mit Toni Walzer und tatkräftiger Unterstützung von Amerikas Underground<br />
Reporter Nr. 1, Clayton Patterson das wohl eigenwilligste Show-Konzept der damaligen Zeit und<br />
durfte 8 Jahre später 2003, über eine Million begeisterte Besucher zählen! Das revolutionäre<br />
Konzept und die über 8 Jahre (!!!) dauernde Tour durch halb Europa veränderte die Geschichte<br />
und das Ansehen von Tattoos und Piercing massgeblich und machte beide Trends einer breiten<br />
Öffentlichkeit zugänglich und (mehr oder weniger) gesellschaftsfähig.<br />
Nichts desto trotz bewegen und polarisieren Tattoos, Piercing und der „wilde&#8221; Lifestyle auch anno<br />
2010 noch immer, was Jochen Auer und sein teilweise „altes Team&#8221; zum Anlass nahmen, die<br />
Wildstyle &amp; Tattoo Messe zum 15jährigen Jubiläum wieder ins Leben zu rufen!<br />
Sei dabei bei der großen Reunion- und Jubiläums Tour im Herbst 2010 in Deutschland wenn es<br />
wieder heißt - TAKE A WALK ON  THE WILD SIDE!
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">- NON STOP SHOWPROGRAMM der „Modern Primitives - Freakshow&#8221;<br />
- CIRUCS OF ROCK - THE SHOW<br />
- THE PRINCE OF PAIN - Worlds most tattooed person<br />
- LACK &amp; LEDER PERFORMANCE</p>
<p align="left">- WELTBERÜHMTE TATTOO-ARTISTS &amp; PIERCER<br />
- AUSTELLER AUS ALLER WELT<br />
- VIRTUAL MUSEUM OF BODY CULTS &amp; WILDSTYLE KINO<br />
- LIFESTYLE, TATTOO, PIERCING, MODE, BIKERWEAR, SCHUHE,<br />
SCHMUCK, HOT RODS UVM.
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Bei der Wildstyle &amp; Tattoo Messe im April 2010 in Wien, die über 9.000 Besucher zählte und unter<br />
dem Titel „The Reunion of the Original&#8221; stattfand, waren u.a. Stargäste wie U.S.A. Tattoo<br />
Legende Jack Rudy, Bernie Luther, Shinji Horizakura (Horitoshi Family), Mike Bellamy, Mick<br />
Tomo, Tattoos to the Max, Clayton Patterson (Amerikas Underground Reporter Nr.1), Steve<br />
Bonge &amp; Billy Monroe (Beatniks Car Club), John Kamikaze - The Prince of Pain, Lucky Diamond<br />
Rich - Worlds most Tattooed Person und viele, viele andere dabei!!!<br />
Viele unserer Stargäste werden auch bei der Tour 2010 dabei sein. Außerdem internationale<br />
Aussteller die alles anbieten, was am „wilden&#8221; Markt und um den „wilden&#8221; Lifestyle zu haben ist:<br />
Tattoos, Piercing, extravagante Mode, Bikerwear, Clubwear, Rockabilly &amp; HotRod Fashion,<br />
Schuhe, Schmuck, Accessoires, Dessous, Skater &amp; Funsport, Custombikes, Hot Rods und vieles<br />
mehr&#8230;
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">LINKS/CLIPS:</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?uilel=3&amp;service=youtube&amp;passive=true&amp;continue=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fsignin%3Faction_handle_signin%3Dtrue%26nomobiletemp%3D1%26hl%3Den_US%26next%3Dhttp%253A%252F%252Fwww.youtube.com%252Fwatch%253Fv%253Dw7PhBpe-d7c&amp;hl=en_US&amp;ltmpl=sso&amp;ytsession=A2kPV6UFRzsNU-kPAjSCuxXIWzeJV4dwOkPMJF5iyzwidwVD2HvUJYUYkfDJ8WaA4bKWRBFD54XNeUzTV1GqeN04Fb4JHsDgEjp9RLiydsQA1fmj-yR_g4O13GkVbQTDB98chp6aH1kbZP5iixpy1-LlG1rBukoBJ13h_rbDJ60Yu2v0qL7kcXrxGRA8Obgb3qMfp7VcFfEqrcWG0OTcS__tD2Bg6RgOMbmEKjZoZA5L1gqe5KpNgqelP_--LvRv5NzJdt69aY341qBMjkh6RpRDJLMeq2lKakpsjQJIcDiQgWeQfW9oeWEFaPldzsYXhHPjll8ZneAwUs5tn417KA">WILDSTYLE &amp; TATTOO MESSE Clip lange Version </a><br />
<a href="http://www.youtube.com/WildstyleTattooMesse#p/a/u/0/fFKeRw3NKl4">WILDSTYLE &amp; TATTOO MESSE Trailer (kurz) </a><br />
<a href="http://www.wildstyle.at/">WWW.WILDSTYLE-MESSE.DE </a>
</p>
<p align="left">*****************************************************************************</p>
<p align="left">Kontakt - TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 73<br />
mail to: <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=321">dani@revolverpromotion.de </a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de">www.revolverpromotion.de   </a>
</p>
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		</item>
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		<title>The Strange Death Of Liberal England</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:41:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Strange Death Of Liberal England]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[THE STRANGE DEATH OF LIBERAL ENGLAND
Album: Drown Your Heart Again
VÖ: 22.10.2010
Label: DevilDuck
Vertrieb: Indigo
Nach ihrem Achtungserfolg mit der EP &#8220;Forward March!&#8221; (2008) erscheint am 22. Oktober 2010 nun endlich das Debüt-Album ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE STRANGE DEATH OF LIBERAL ENGLAND<br />
Album: Drown Your Heart Again<br />
VÖ: 22.10.2010<br />
Label: DevilDuck<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Nach ihrem Achtungserfolg mit der EP &#8220;Forward March!&#8221; (2008) erscheint am 22. Oktober 2010 nun endlich das Debüt-Album &#8220;Drown Your Heart Again&#8221;, welches immerhin von Dave Allen (The Cure, Depeche Mode, The Chameleons) produziert wurde.</p>
<p style="text-align: left">Das Quintett kennt sich aus Schulzeiten, die sie in einem uns unbekannten Ort im Süden Englands zugebracht haben. Dieser Gegend sind sie dann auch treu geblieben und Songtitel wie die erste Single &#8216;Rising Sea&#8217;, &#8216;Lighthouse&#8217; oder &#8216;Flagships&#8217; zeigen, wie ihnen das Meer ans Herz gewachsen ist.</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Das Video zur aktuellen Single &#8220;Rising Sea&#8221; könnt Ihr hier sehen: http://www.youtube.com/watch?v=J4WMBDcwXvo</p>
<p style="text-align: left">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left">Ob sie nun die englischen Arcade Fire (NME) oder &#8220;God&#8217;s own Orchestra&#8221; (Uncut) sind, spielt hier weniger eine Rolle, aber Fakt ist, dass sie musikalisch und textlich in ihrem ganz eigenen Fahrwasser schwimmen.</p>
<p>Im November darf man sich dann auch von deren Livequaltitäten überzeugen lassen:<br />
07.11.10  Leipzig // Werk II w/ SLUT<br />
08.11.10  Berlin // Lido w/ SLUT<br />
09.11.10  Hamburg // Logo w/ SLUT<br />
10.11.10  Köln // Luxor w/ SLUT<br />
11.11.10  Stuttgart // Schocken w/ SLUT</p>
<p type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="200">&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="300" height="200">
<param name="width" value="300" />
<param name="height" value="200" />
<param name="src" value="http://the-strange-death-of-liberal-england.restorm.com/minipage/minipage.swf?minipage=true" />
<param name="allowfullscreen" value="true" />
<param name="flashvars" value="applicationSettingsURL=http://the-strange-death-of-liberal-england.restorm.com/minipage/settings.xml" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="300" height="200" src="http://the-strange-death-of-liberal-england.restorm.com/minipage/minipage.swf?minipage=true" allowfullscreen="true" flashvars="applicationSettingsURL=http://the-strange-death-of-liberal-england.restorm.com/minipage/settings.xml"></embed></object>Weitere Infos:<br />
www.myspace.com/tsdole<br />
www.tsdole.co.uk/</p>
<p>Kontakt: philipp@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Raúl Paz</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1023&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1023&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 12:41:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Raúl Paz]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 	
 	 	
Raúl Paz ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club in der Vergangenheit, sondern er ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /> 	<title></title> 	<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Unix)" /></p>
<style type="text/css"> 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--> 	</style>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2">Raúl Paz ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club in der Vergangenheit, sondern er ist die Stimme der kubanischen Jugend.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2">Freilich, es gibt neben den gefühlten 80 Jahren Altersdifferenz einen entscheidenden Unterschied zwischen Raúl Paz und den Altvorderen aus dem nostalgietriefenden Wenders-Epos. Raúl Paz hat nicht in Kuba ausgeharrt, bis er künstlerisch austrocknete und ihm nur noch das Meckern, Träumen und Erinnern blieb. Er bündelte seine Kräfte, siedelte 1996 nach Paris über und kam gerade zur rechten Zeit in der französischen Hauptstadt an, um den frankokubanischen Boom um die Jahrtausendwende entscheidend zu prägen. Seither findet er vor Lebensfreude strotzende Mischungen zwischen Latin und Pop, die sich jenseits aller Latinpop-Konventionen ihr Publikum erobern. Gerade wer mit Salsa, Rumba und Son sonst weniger viel am Hut hat, kann in „Havanization“ eine interurbane Lebendigkeit entdecken, die man in kubanischer Musik sonst selten findet. Raul Paz trägt in die Rhythmen seiner Heimatstadt das Wissen um HipHop, Chanson und Britpop hinein. Auch wenn er ausschließlich Spanisch singt, scheint er doch eine international verständliche Sprache zu beherrschen, die man in London, Berlin und Paris genauso versteht wie in Havanna und Madrid. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">„<font style="font-size: 9pt" size="2">Havanization“ ist das wirksame Gegengift zu jeder Form von Vereinnahmung und Fremdsteuerung; Raúl Paz hat auf diesem Album einen überzeugenden Weg gefunden, seine Erfahrungen aus Frankreich und den USA nach Kuba zu tragen. Seine Musik braucht keinen Überbau. Sie kann einfach als das genommen werden, was sie ist: eine überaus fröhliche, kraftvolle, bunte Mischung von Songs, die mit allen nur denkbaren Zutaten angereichert ist, unmittelbar vom Ohr in Beine, Bauch und Blut übergeht und auch beim hundertsten Hören noch voller Überraschungen steckt. Sie ist ebenso partytauglich wie anspruchsvoll. „Havanization“ ist aber auch die kulturelle Zustandsbeschreibung eines Landes in Transformation aus der Perspektive eines sensiblen Beobachters und kühnen Zukunftsarchitekten.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&#8211;&gt; <a href="http://raulpaz.net/actualites.php?lang=en">www.raulpaz.net </a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>OK Go</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1015&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1015&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 10:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[OK Go]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 	

 	 	
 	 	
Album: OK Go - &#8220;Of The Blue Colour Of The Sky&#8221;
VÖ: 22.10.2010
Single: &#8220;White Knuckles&#8221;

VÖ: 01.10.2010 
Label: Paracadute
Vertrieb: ADA
Okay, klären wir zunächst einmal Folgendes: Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify"><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title> 	 	<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Unix)" /></p>
<style type="text/css"></style>
<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /> 	<title></title> 	<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Unix)" /></p>
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<p><strong>Album: OK Go - &#8220;Of The Blue Colour Of The Sky&#8221;</strong></p>
<p><strong>VÖ: 22.10.2010</strong></p>
<p><strong>Single: &#8220;White Knuckles&#8221;<br />
</strong></p>
<p><strong>VÖ: 01.10.2010 </strong></p>
<p><strong>Label: Paracadute</strong></p>
<p><strong>Vertrieb: ADA</strong></p>
<p>Okay, klären wir zunächst einmal Folgendes: Die meisten Menschen kennen OK Go von ihren Videoclips, speziell dem mit den Laufbändern. Jedes Video, das bekannt genug ist, um in den Simpsons parodiert zu werden, ist an und für sich schon ein kulturelles Pfund, und wo ich mir gerade die YouTube-Ratings anschaue, während ich dies hier schreibe, kann ich mit Entzücken feststellen, dass die Zahl der bisherigen Besucher der Band in diesem Moment bei 47.788.229 steht. Das ist eine Menge. Mit dieser Anzahl Menschen und einem Bruder, der Gouverneur von Florida ist, hat man beste Chancen, eine Präsidentenwahl zu gewinnen. Nimmt man noch die zig Millionen hinzu, die das Video irgendwo anders gesehen haben, kann man glatt auch auf den Bruder verzichten.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Wenn Du dies hier lesen solltest, wirst Du vielleicht auch das Video gesehen haben. Was ich allerdings noch liebenswerter finde, sind all die Tanzeilagen zu dem Video „A Million Ways&#8221;, die Hunderte von Amateuren in Vierergruppen veranstalteten - Kinder und Erwachsene, Glaubensgemeinschaften und Schulklassen - und damit sicherlich den weltweit ersten internationalen YouTube-Tanzwettbewerb initiiert haben. Wenn Du selbst noch nicht das Vergnügen hattest, schau einmal bei Google nach und rechne damit, zwei Stunden Deines Lebens zu verschenken.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Aber ich mache das hier, um zu sagen, dass OK Go weit mehr sind als ein Videophänomen. Damian Kulash, der Frontmann der Band, versteigt sich manchmal zu Erklärungen wie „Wir versuchen eine Do-It-Yourself-Band in einer Post-Major-Label-Welt zu sein&#8221; oder „Unser ganzes Interesse gilt guten Ideen und daraus heißen Scheiß zu fabrizieren&#8221;.</p>
<p align="left">Mich überzeugt so etwas.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Einiges von dem coolen Zeug, mit dem sie zuletzt aufwarteten: eine ausschließlich von Posaunen begleitete Schallplatte, ein Theaterstück, ein Essay in dem Anthologie-Bestseller Things I&#8217;ve Learned From Women Who Dumped Me, Kolumnen in der New York Times und der Huffington Post. Sie haben vor dem Kongress ausgesagt und in der Senatskammer gespielt. Ich wiederhole: Sie konzertierten in der Senatskammer der Vereinigten Staaten. Sie arbeiteten als Kommentatoren in All Things Considered. Sie unterhalten ein Projekt, bei dem sie mit Fans durch die Straßen ziehen und Burritos an Obdachlose verteilen. Sie haben zudem einen Riesenbatzen Geld gesammelt, um der Soullegende Al Johnson ein Haus zu finanzieren, damit er nach dem Hurrikan Katrina wieder in seine Heimatstadt New Orleans ziehen konnte.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">All diese außerplanmäßigen Aktivitäten machen schon eine tolle Story, aber es ist diese Geschichte hier, die es bis ins Wall Street Journal und in die USA Today brachte: OK Go ist die vielseitige Band, die mit lediglich fünf Dollar und einem Camcorder etwas fertig gebracht hat, was keinem der riesigen Plattenlabels gelang, und zwar neue Wege für Bands zu finden, um Fans zu erreichen, und hat somit eine neue Sichtweise auf das heutige Verhältnis von Musik und Internet gefördert. Tolle Geschichte, die jedoch einen ganz wichtigen Faktor übersieht: die Musik der Band. Was OK Go so großartig macht, ist, dass sie großartige Musik schreiben und spielen.</p>
<p align="left">Mit ihrer neuen Platte erinnern sie uns überdeutlich daran. Of The Blue Colour Of The Sky ist auf abenteuerliche und nachhaltige Art und Weise musikalisch: verschachtelt, voller Gefühle und vollkommen selbstsicher, auch wenn sie ganz neues musikalisches Terrain betreten. Die Ohrwurmqualitäten ihrer frühen Songs sind immer noch da, aber die Handschrift ist entschieden fokussierter und trittsicherer, der Gitarrensound vielschichtiger und weitläufiger.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Das Album ist nach einem Buch von 1876 über die heilende Kraft von blauem Licht benannt (Ist es nötig zu betonen, dass blaues Licht über eine solche Kraft nicht verfügt?) und die Texte handeln meist von tapferen Versuchen, Hoffnung angesichts hoffnungsloser Situationen zu hegen. Das gibt dem Ganzen fantastischen Schwung und ist zugleich ziemlich traurig. Die letzte Songzeile des Albums bringt es auf den Punkt: „Every day is the same, we&#8217;re praying for rain&#8221;.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Abgesehen davon ist dies in erster Linie eine Tanzplatte. Also deutlich mehr Prince als Leonard Cohen. Offensichtlich sind im Privatleben der Burschen einige traurige Dinge passiert - vielleicht begünstigt von ihren unglaublichen 31 Monaten, die sie, fern von den Lieben daheim, ständig auf Achse waren. Das findet seinen Ausdruck in ansteckenden Melodien und einem Sinn für den richtigen Rhythmus, den ich nur als einfühlsamer denn je beschreiben kann. Und die Songtexte wirken fröhlich oder zumindest um alles in der Welt darum bemüht, je nachdem, wie man gerade drauf ist. Die goldene Regel der Popmusik, die besagt, dass großartige Scheiben aus Herzkummer entstehen, scheint hier in höchstem Maße zuzutreffen. „Can‘t you love me?&#8221;, singt Damian mit kummervollem Ton in den enthüllenden Momenten des Albums, und selbst die temporeichen Songs handeln vom Kollaps der Liebe. „I&#8217;ve been trying to get my head around what the fuck is happening?&#8221;, geht die einprägsame Zeile der Single „WTF?&#8221; - und weiter, „I&#8217;m trying to make some sense out of what you&#8217;re doing with my head&#8221;.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Ich habe mir das Album einige Wochen lang wie besessen angehört - und mein Lieblingssong - also der der zuletzt im Kopf hängen geblieben ist - wechselte immer wieder, was an sich ja richtig gut ist. Derzeit ist es „Back From Kathmandu&#8221;. Ich finde es einfach klasse, wie kraftvoll, breitbrüstig und stoisch hier zu Werke gegangen wird, mit einer sehnsuchtsschwangeren Popmelodie, locker aus dem Ärmel geschüttelten Gitarrenriffs über dem so lauten wie langsamen Beat. Das perfekte Himmelhoch-jauchzend-zu-Tode-betrübt-Gefühl. Verträumte Strophen münden hier in ungestüm polternde Refrains über die Kraft der Liebe. Was kann man sich mehr von einem Popsong wünschen?</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Das hier soll eine Biographie werden, deswegen hier einmal ein paar Fakten zu OK Go: Damian Kulash (Gesang, Gitarre) und Tim Nordwind (Bass) trafen sich in einem Ferienlager, als sie elf Jahre alt waren, und gründeten prompt eine Band, die sie The Grease Ferrets nannten, deren Schlagzeug aus ein paar Klappstühlen bestand. Sie behaupten, dass sie sich an keinen der Songs erinnern, die sie damals schrieben. Dieses „Behaupten&#8221; ist hier das Schlüsselwort. Sie trafen Dan Konopka (Schlagzeug) am College, aber gründeten OK Go schließlich erst 1999, auch wenn sie die ganze Zeit schon überzeugt waren, dass sie zusammen in einer Band sein würden. Das muss man sich mal vorstellen. Andy Ross (Gitarre, Keyboards) schloss sich der Band 2005 an, nachdem er sie durch Studienkollegen kennen gelernt hatte.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Vor ein paar Jahren spielten OK Go während ein paar Live-Shows, die von unserem Radioprogramm This American Life landesweit auf die Bühne gebracht wurden. Sie gebärdeten sich dabei wie wild. Wir zogen riesige Zuschauermengen und Menschen jeglichen Alters an - von Highschool Kids bis hin zu Rentnern - und alle waren von ihnen schlichtweg begeistert. Die Band überzeugte das Publikum mit ihrer überschwänglichen Mixtur aus Spaß und Freude, Jugendlichkeit und Rock&#8217;n'Roll. Sie war auf eine gewisse Weise sexy, was einerseits die reine Unschuld ausstrahlte, andererseits einer verzückten Freundin backstage den Satz entlockte: „Die möchte ich am liebsten alle vier vernaschen.&#8221;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Wenn man sich ihr Publikum in diesen Tagen anschaut, hat sich an solchen Reaktionen nicht viel geändert. Sie haben ihr Ding durchgezogen - richtig heißen Scheiß zu machen - und dank ihrer Videos hat sich der Wirbel um sie weltweit verbreitet. Aber lasst Euch davon nicht ablenken, das Beste an OK Go ist und bleibt ihre Musik.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.okgo.net"><cite>www.<strong>okgo</strong>.net</cite></a></p>
<p align="left"><a href="http://www.myspace.com/okgo"><cite>www.<strong>myspace</strong>.com/<strong>okgo</strong></cite></a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 73<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de  </a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Tina Dico</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 14:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[TINA DICO
Album: Welcome Back Colour (2CD Special Edition)
VÖ: 24.09.2010
Label: Finest Gramophone
Vertrieb: Indigo
Tina Dico, mehrfach platindekorierte Singer-Songwriterin mit Superstarstatus in ihrer dänischen Heimat, stellt gerade ein neues Album fertig, das am ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TINA DICO<br />
Album: Welcome Back Colour (2CD Special Edition)<br />
VÖ: 24.09.2010<br />
Label: Finest Gramophone<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Tina Dico, mehrfach platindekorierte Singer-Songwriterin mit Superstarstatus in ihrer dänischen Heimat, stellt gerade ein neues Album fertig, das am 24. September erscheint: Welcome Back Colour. Auf zwei CDs präsentiert die Dänin eine Auswahl ihrer bisher größten Hits und frischen, unveröffentlichten Songs.</p>
<p style="text-align: left">Eine erste Vorahnung liefert die neue Single, gleichzeitig der Titelsong des neuen Albums, Welcome Back Colour: Tina Dicos Musik ist nicht etwa idyllischer, sondern, im Gegenteil, experimenteller, vielschichtiger als zuvor. Der in Zusammenarbeit mit dem isländischen Instrumenten- und Ideen-Multitasker Helgi Jonsson entstandene Song, skizziert mit seinem stakkatoartigen Gitarrenakkord über einem pulsierenden Beat die Aufbruchstimmung, die auch die beiden anderen neuen Songs des Albums auf bislang unerforschte Fährten lockte: Paper Thin und Instead. Love All Around und Goldhawk Road, zwei Songs, die bislang nur auf Soundtrack-Alben verfügbar waren, schließen den Kreis zwischen Tina Dicos musikalischen Zukunftsvisionen und ihren vielen bekannten Songs. Neun ihrer Klassiker wie Count To Ten, Warm Sand und On The Run komplettieren das neue Album, das sowohl Retrospektive, wie auch vorausschauende Standortbestimmung ist. Die „Special Edition“ von Welcome Back Colour , die mit einer Zusatz-CD von epischen Ausmaßen bestückt ist, erlaubt in Form von neuen, kargen, weil akustisch instrumentierten Arrangement-Perlen aus dem Songkanon Tina Dicos einen zusätzlichen Blickwinkel auf die Songwriterkunst der Dänin. In dieses nonchalante Spiel der musikalischen Feinmotorik betten sich bis dato unveröffentlichte Duette (Teitur, Helgi Jonsson) sowie eine Single-B-Seite.</p>
<p>Welcome Back Colour ist ein vorläufiges, furioses Manifest des Ausleuchtens von Licht und Schatten ihrer Persönlichkeit.</p>
<p>Ein kleines Schmankerl, Tina Dico mit Ina Müller: http://www.youtube.com/watch?v=xMat6dqM298</p>
<p>Ab Oktober ist die Künstlerin dann auch wieder für einige Shows in Deutschland und Österreich. Man sollte sich allerdings beeilen, viele Tickets gibt es nicht mehr. In Köln und Hamburg gibt es bereits Zusatzshows.</p>
<p>03.10.10  Hamburg // Fliegende Bauten* (Zusatzkonzert)<br />
04.10.10  Hamburg // Fliegende Bauten* (Bereits ausverkauft)<br />
05.10.10  Oldenburg // Kulturetage**<br />
07.10.10  Bad Vibel // Kultuforum Dorteweil**<br />
08.09.10  Dortmund // Konzerthaus (Im Rahmen des Pop-Abo Akusik Special , Support Helgi Jonsson)<br />
09.10.10  Halle, Saale // Urania90**<br />
10.10.10  Darmstadt // Centralstation**<br />
11.10.10  Stuttgart // Theaterhaus T2*<br />
12.10.10  Erlangen // E-Werk**<br />
14.10.10  Mannheim // Capitol*<br />
15.10.10  Freiburg // Jazzhaus*<br />
17.10.10  München // Freiheiz*<br />
18.10.10  Wien // Vuk**<br />
20.10.10  Berlin // Studio*<br />
21.10.10  Köln // Gloria*<br />
22.10.10  Köln // Gloria* (Zusatzkonzert)<br />
Veranstalter ASS Concerts<br />
*Support Jacob Brass<br />
** Support Helgi Jonsson</p>
<p>Ende August / Anfang September ist Tina für Promotage in Deutschland und steht für Interviews zur Verfügung:<br />
31.08.10  Baden-Baden<br />
01.09.10  Saarbrücken und Köln<br />
02.09.10  Berlin<br />
03.09.10  Hamburg<br />
Weitere Infos:<br />
http://www.myspace.com/tinadico<br />
http://www.facebook.com/tinadico<br />
http://www.tinadico.com/<br />
http://de.wikipedia.org/wiki/Tina_Dico<br />
http://twitter.com/tinadico</p>
<p>Kontakt: philipp@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Jens Friebe</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 15:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jens Friebe]]></category>

		<category><![CDATA[Jens Friebe]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Abändern
VÖ: 08.10.2010
Label: ZickZack
Vertrieb: Indigo
&#160;
 „Woran arbeiten Sie grade?&#8221; fragte &#8220;Die Zeit&#8221; vor etwa einem Jahr ausgesuchte Künstler der Republik, unter ihnen Jens Friebe. Ein Teil seiner Antwort lautete: „An neuen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Abändern</p>
<p align="left">VÖ: 08.10.2010</p>
<p align="left">Label: ZickZack</p>
<p align="left">Vertrieb: Indigo</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"> „Woran arbeiten Sie grade?&#8221; fragte &#8220;Die Zeit&#8221; vor etwa einem Jahr ausgesuchte Künstler der Republik, unter ihnen Jens Friebe. Ein Teil seiner Antwort lautete: „An neuen Liedern.&#8221; Friebe hat sein Versprechen nun wahr und uns mit seinem vierten Album ein großes Geschenk gemacht. Obgleich die gleiche Kernbesatzung wie auf dem vielgerühmten Vorgänger „Das mit dem Auto ist egal, Hauptsache dir ist nichts passiert&#8221; (Berend Intelmann am Mischpult, Chris Imler am Schlagzeug) hören wir einen anderen Klang:</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Friebe spielt Klavier. Er spielt es nicht als die lahm viertelnde Balladenmaschine, zu der das Instrument in der jüngeren Popgeschichte verkommen ist, sondern in der wilden Tradition Little Richards. Vor allem auf Songs wie „Reste&#8221; und „Verbotene Liebe&#8221; zelebrieren Imler und er harmonisch-chaotisch die drei Sp des Improvisationstheaters: Spielfreude, Spontaneität und spinnerte Breaks. Sein Meisterstück als Arrangeur macht Imler mit dem heimlichen Titelsong des Albums „Up and Down&#8221;, eine Unplugged-Version des Venga Boys-Klassikers. Statt „up and down&#8221; sagt der von Julie Miess angeführte Chor „abändern&#8221;, und indem er es sagt, ändert er ab. Im Gegensatz zu „auf und ab&#8221;, heißt „abändern&#8221; Fortschritt, und die mickrige Vorsilbe „ab&#8221; entmythologisiert das aufgeladene „ändern&#8221; und lässt es dadurch wieder als etwas Mögliches erscheinen.</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Friebes Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. So sind etwa die Liebeslieder die schönsten und schlausten deutschsprachigen seit mindestens drei Jahren (also seit dem letzten Friebe-Album). „Theater&#8221; erinnert musikalisch an Velvet Underground, O.M.D und Suicide, verfügt über eine fast schon diabolisch eingängige Refrainmelodie und feiert das Zusammen-zu-Hause-Bleiben. „Sei Mein Plus Eins&#8221; mischt waghalsig Rock´n´Roll mit R´n´B und feiert das Zusammen-Weggehen. „Charles de Gaulle&#8221; ist in seiner gebrochenen Chansonhaftigkeit eine Art Sequel von „Jeu de Cons&#8221; und feiert mit Versglanz das Trennen: „Und die Jahre, die wir brauchen, bis wir uns davon erholen, ziehen vorbei wie fremde Koffer auf dem Band im Charles de Gaulle. Und die Lotsen winken den Piloten Lebewohl.&#8221;</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">„Irre&#8221; ist ein Beispiel für die abseitige Seite der Platte, die unerschrockene, erschreckende Seelenkunde in der Folge Scott Walkers. Es beschreibt den Besuch in einer Nervenklinik, stößt den Hörer in düstere Untiefen und zieht ihn zugleich durch den floralen Gesang der Almut Klotz (Lassy Singers, Klotz+Dabeler) hinan in verstrahlte Seligkeit.</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">Komplex und verweisreich, zugleich aber unmittelbar euphorisierend ist „Königin im Dreck&#8221;. Es ist eine Liebeserklärung an Ronald M. Schernikau, den schwulen, kommunistischen, ärgerlich früh verstorbenen Dichter. Als dieser in seinem Hauptwerk „Legende&#8221; (aus dem die meisten Bilder des Liedes stammen) fragte: &#8220;Was macht eine Königin im Dreck?&#8221;, benannte er die Lage der Menschheit unter ihren Möglichkeiten im Allgemeinen, die des Aktivisten im Westen im Besonderen, und irgendwie, weit vorausahnend, auch die von Jens Friebe, der nach all den Jahren immer noch zwischen allen Stühlen&#8230;.thront. Erweisen Sie ihm die Ehre.</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.jens-friebe.de/">www.jens-friebe.de   </a></p>
<p align="JUSTIFY"><a href="http://www.myspace.com/jensfriebe">www.myspace.com/jensfriebe   </a></p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY">&nbsp;</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de   </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Yeasayer</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[YEASAYER]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Odd Blood
VÖ: 05.02.10 
Label: Mute
Vertrieb: Secretly Candian
Elektro-Pop-Gospel-Funk oder so ähnlich. Yeasayer legen sich mit ihrem zweiten Album &#8220;Odd Blood&#8221; zu keinem Zeitpunkt fest und machen es sich zwischen den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Odd Blood</strong></p>
<p><strong>VÖ: 05.02.10 </strong></p>
<p><strong>Label: Mute</strong></p>
<p><strong>Vertrieb: Secretly Candian</strong></p>
<p>Elektro-Pop-Gospel-Funk oder so ähnlich. Yeasayer legen sich mit ihrem zweiten Album &#8220;Odd Blood&#8221; zu keinem Zeitpunkt fest und machen es sich zwischen den Stühlen gemütlich. Vor zwei Jahren hatten sie keine Chance: Der musikalische Schmelztiegel Brooklyn/New York brachte derart viele Bands ans Tageslicht, dass Yeasayer aufgrund ihres kruden Soundverständnis mit TV On The Radio &amp; Co nicht mithalten konnten. Obschon das Debüt &#8220;All Hour Cymbals&#8221; ein echtes Highlight war, vermischte die Band um Frontmann Chris Keating Indiepop mit psychedelischem Discobeat ohne dabei gewollt innovativ zu klingen. Die amerikanische Presse - allen voran die New York Times - goutierte dies mit stürmischen Beifall, doch außerhalb der eigenen Heimat konnten Yeasayer kaum Aufsehen erregen.<br />
Nun legen sie &#8220;Odd Blood&#8221; vor und perfektionieren ihren musikalischen Ansatz. Die Songs sind unverschämt eingängig und geben zugleich Rätsel auf. Ähnlich wie bei Animal Collective oder Hot Chip macht genau diese Dissonanz den Reiz der Beiträge aus und Yeasayer wissen nur zu gut, dass Gleichförmigkeit in der Rockmusik langweilig ist und es viel mehr durchgeknallte Typen wie sie geben sollte.<br />
&#8220;Odd Blood&#8221; erwischt einen so kalt, wie der Tiefschlag den taumelnden Boxer. Yeasayer legen ein famos-kompaktes Werk vor, das kommerziellen Erfolg allein deswegen verdient, weil es ihn nicht einfordert. Soviel Mut zum Risiko: einfach sagenhaft.<br />
Mit Ihrer herrausragenden neuen Single „Madder Red“ koppeln Sie jetzt rechtzeitig zur Tour die unangefochtene Hymne ihres Album aus.</p>
<p>&#8211;&gt;<a href="http://yeasayer.net/">http://yeasayer.net/ </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Mariles Jagsch</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mariles Jagsch]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: “From Ice To Water To Nothing” 
VO?: 20.08.2010 
Label: Asinella Records 
Vertrieb: Broken Silence

 
Nicht nur, dass ihr Debütalbum “Obituary for a lost mind” von der Kritik begeistert aufgenommen wurde, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: “From Ice To Water To Nothing” </strong></p>
<p><strong>VO?: 20.08.2010 </strong></p>
<p><strong>Label: Asinella Records </strong></p>
<p><strong>Vertrieb: Broken Silence<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Nicht nur, dass ihr Debütalbum “Obituary for a lost mind” von der Kritik begeistert aufgenommen wurde, die Single von Marilies Jagsch “Concrete Garden” wurde in unserem Nachbarland zu einem veritablen Airplayhit, auch überzeugte insbesondere ihre markante Stimme auf allen relevanten Festivals ebenso wie auf den Bühnen der Hoch- und Popkultur.<br />
Mit ihrem zweiten Album “From Ice To Water To Nothing” erweitert die Vorzeige-Songwriterin das soundliche Konzept des Vorgängers um ein paar entscheidende Punkte: perfekt eingespielt mit einer kompletten Band und eindrucksvoll in Szene gesetzt von der österreichischen Produzenten-Legende Martin Siewert ist dieses Album die entscheidendende künstlerische und soundliche Weiterentwicklung.<br />
Marilies Jagsch tritt auf “From Ice To Water To Nothing” mit durchgehend großer Bandbesetzung auf, ersetzt manche Zerbrechlichkeit durch gehörigen Druck und lässt dennoch der „merkwürdig alt und gebrochen wirkenden Stimme“ (Der Standard) ausreichenden Raum. “Österreichs interessanteste Stimme” (Die Presse) lässt den Post-Rock krachen – und die leisen Töne doch nicht vermissen. Die Gitarren werden elektrischer, der Bass akustischer, das Piano wichtiger, Bläser und Streicher verdichten den Klang. Und die Stimme wird wütender und bleibt dabei doch immer berührend.</p>
<p>&#8211;&gt;<a href="http://www.myspace.com/marilies">http://www.myspace.com/marilies</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The XX</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:31:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[THE XX]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[THE XX
Single “Islands”
VÖ: 03.09.2010
Label: Young Turks/ XL Recordings / Beggars Group
Diese Band ist ein Phänomen. Kaum ein Newcomer aus einem  vergleichbaren Genre in den letzten Jahren, der über einen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE XX<br />
Single “Islands”<br />
VÖ: 03.09.2010<br />
Label: Young Turks/ XL Recordings / Beggars Group</strong></p>
<p>Diese Band ist ein Phänomen. Kaum ein Newcomer aus einem  vergleichbaren Genre in den letzten Jahren, der über einen Zeitraum von  über einem Jahr nach Veröffentlichung des Debüts noch immer so in aller  Munde ist. The XX haben mit ihrem selbstbetitelten Debüt scheinbar alles  erreicht, was eine Band mit einem Debüt erreichen kann.</p>
<p>So minimalistisch wie der Bandname von The XX ist auch ihr Sound.  Irgendwo zwischen Mazzy Star, The Cure und My Bloody Valentine,  stilisieren sie einen ebenso düsteren wie kristallklaren Sound, wie man  ihn lange nicht gehört hat. Der NME proklamierte ihren Sound sogleich  zum momentanen In-Sound für London. Die gehauchten Vocals, die fast  schon splitternackten Gitarren und spärlichen Samples erinnern an den  düsteren Dream-Pop der Achtziger und klingen dennoch aufregend neu. Fans  wie Journalisten sehen in The XX eine der relevantesten Bands ihre  Zeit, die gleichermaßen die Herzen berührt wie entzückt.</p>
<p>Das selbstbetitelte Album dominierte die Jahresendcharts rund um den  Erdball und die Konzerte der Band waren ausverkauft noch bevor sie  offiziell angekündigt wurden - aber mehr noch: Das Album “The XX” wird  sich nächste Woche wieder in den Albumcharts zurückmelden  (Verkaufstrends aktuell Top50 in Deutschland; Top20 in UK).</p>
<p>Mit der aktuellen Single “Islands” koppeln sie für die anstehende  Tour eine der radiokompatibelsten Nummern aus - die Single ist seit  heute im MPN verfügbar. Wir empfehlen diese für Eure nächsten Abhören.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://thexx.info/">http://thexx.info/ </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>M.I.A.</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=996&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=996&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:23:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[M.I.A.]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „/\/\ /\ Y /\” (Maya) 
VO?: 09.07.2010  
Label: XL Recordings / Beggars Group

Vertrieb: Indigo
Mathangi „Maya“ Arulpragasams Biographie würde schon jetzt reichen, Normalsterblichen ein ganzes Leben auszufüllen. Aufgewachsen in Sri ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: „/\/\ /\ Y /\” (Maya) </strong></p>
<p><strong>VO?: 09.07.2010  </strong></p>
<p><strong>Label: XL Recordings / Beggars Group<br />
</strong></p>
<p><strong>Vertrieb: Indigo</strong></p>
<p>Mathangi „Maya“ Arulpragasams Biographie würde schon jetzt reichen, Normalsterblichen ein ganzes Leben auszufüllen. Aufgewachsen in Sri Lanka als Tochter eines tamilischen Revolutionaärs sind ihr Temperament und Leidenschaft quasi in die Wiege gelegt. Als Zehnjährige muss sie mit ihrer Mutter, ihrer älteren Schwester und ihrem kleinen Bruder wegen des eskalierenden Konflikts in ihrem Heimatland aus Jaffna, Sri Lanka zurück in ihre Geburtsstadt London ziehen, wo sie zunächst in einer Flüchtlingsunterkunft lebt. Die einzigen englischen Wörter, die sie zu diesem Zeitpunkt kennt – so will es die Legende - sind „Michael“, „Jackson“ und „Dance“.<br />
Knapp eineinhalb Jahrzehnte später macht Maya am renommierten Londoner Central Saint Martins College of Art and Design ihren Abschluss in “Fine Art, Film and Video”. In erfolgreichen Ausstellungen (Jude Law ist einer der ersten, der ihre Bilder kauft) zeigt sie ihre von tamilischer Street Art und Graffiti geprägte Kunst, nebenbei entwirft sie Mode. Ihr breiter Zugang zu den Ausdrucksformen urbaner Kunst führt dazu, dass sie im Jahr 2000 das Artwork für das zweite Album von Elastica gestaltet und anschließend mit der Band quer durch die USA reist, um eine Tour- Dokumentation zu drehen. Auch bei Elasticas Clip zu “Mad Dog, God Damn” führt Maya Regie. Während dieser Zeit lernt sie die Electroclash-Ikone Peaches kennen, die sie ermutigt, mit einer Roland MC 505 Groovebox eigene Stücke aufzunehmen. So entstehen Mayas erste Demos, die sich vom HipHop und Punk inspiriert zeigen, jenen popkulturellen Strömungen, die sie während der vorangegangenen Jahre beeinflussten, und bis heute ihren Sound prägen. Ihre Tracks machen im Internet die Runde, kurz darauf unterschreibt Maya aka M.I.A. bereits ihren Vertrag mit XL Recordings.<br />
Unzählige Auszeichnungen, Preise und Nominierungen später (TIME-Liste der „100 World&#8217;s Most Influential People“, Oscar-Nominierung für „Best Original Song“, weitere Nominierungen für Brit- Awards, Grammy, Mercury Music Price sowie „Album des Jahres“ 2007 im Rolling Stone, u.v.a.) ist M.I.A. ein international etablierter Act. Ihr Track „Paper Planes“, der u.a. auf dem Soundtrack des Films „Slumdog Millionaire“ zu hören ist, verkaufte sich bis heute millionenfach. Mittlerweile arbeitet sie mit einigen der besten Musikproduzenten der Welt zusammen. Timbaland war auf ihrem letzten Album „Kala“ zu hören, Diplo, Alan Moulder, Rusko und weitere haben an ihrem neuen Album mitgearbeitet.<br />
Erste Töne vom neuen Album waren im Internet zu hören - als Soundtrack zum Video &#8220;Born Free“, das wegen der Teils drastischen Darstellungen bereits nach wenigen Stunden von Youtube gelöscht wurde, mittlerweile aber in der Ab-18-Sektion wieder zu sehen ist. Regisseur Romain Gavras, der auch den umstrittenen Clip zu „Stress“ von Justice filmte, findet mit seinem 9-minütigen Minifilm eine Bildsprache, die in seiner Radikalität dem Song in nichts nachsteht. Der erste Single-Release „XXXO“ zeigt M.I.A. hingegen von einer anderen Seite und beweist, dass sie in der Lage ist, ihre Messages auch in Pop-Sounds zu verpacken. Gemein ist allen Tracks aber weiterhin die kühle Abgeklärtheit, mit der M.I.A. ihre meist politischen Botschaften zum Ausdruck bringt sowie die spröde Produktion, die sich von Weltmusik bis Dancehall an allen Genres bedient, die den HipHop umgeben. M.I.A. hat diesen richtungweisenden, international funktionierenden und urbanen Sound nicht nur etabliert, sondern mit ihrem neuen Album auch perfektioniert.<br />
M.I.A. ist zurück - kompromisslos, laut, extrem und fesselnd!</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://www.miauk.com/mayaaspect/">www.miauk.com </a></p>
]]></content:encoded>
	
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		<title>Vierkanttretlager</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[VIERKANTTRETLAGER]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[EP: Penzion Kanonir

VÖ: 23.07.10

Label: Cobretti Records
Vertrieb: Broken Silence 
Höher, weiter, schneller, jünger und immer fresher. Jaja, schon klar. Aber leider Gottes oder viel besser, zum Glück, führt hier kein Weg ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EP: Penzion Kanonir<br />
</strong></p>
<p><strong>VÖ: 23.07.10<br />
</strong></p>
<p><strong>Label: Cobretti Records</strong></p>
<p><strong>Vertrieb: Broken Silence </strong></p>
<p>Höher, weiter, schneller, jünger und immer fresher. Jaja, schon klar. Aber leider Gottes oder viel besser, zum Glück, führt hier kein Weg vorbei. Dieses Quartett hat noch nicht mal das Abitur in der Tasche. Aber musikalisch, inhaltlich schon eine Reife, wie man sie nur sehr selten in diesem jungen Alter erlebt.<br />
Abgesehen vom großen Talent, einer schon jetzt großen Eigenständigkeit und dadurch eines hohen Wiedererkennungswertes, bringen sie vor allem noch ein ganz entscheidendes Puzzleteil mit. Engagement. Und davon jede Menge. Denn was diese Burschen schon auf die Beine gestellt haben, von ihrer Heimatstadt Husum aus, die ja nun wirklich alles andere als eine Pop-Metropole ist, beeindruckt. Im teilweise noch jugendlichem Alter von 16 Jahren haben sie nicht nur tolle Songs geschrieben, sondern mit Gregor Henning (produzierte u.a. die aktuelle CD der Hamburger Band Die Sterne) in Eigenrecherche einen absolut passenden Produzenten gefunden, der ihre erste ebenfalls in Eigenregie produzierte und finanzierte EP auf den Punkt brachte und sich ganz klar als Glückstreffer für die soundliche Entwicklung der Band herausstellte.<br />
Darüber hinaus haben sie sich bereits diverse Shows selber gebucht, und dabei es zum Beispiel auch auf die Hauptbühne des Hamburger Dockville Festival geschafft. Und auch alles andere ist hier einfach stimmig. Vom Logo, dem Artwork bis hin zum Selbstverständnis. Und so schließt sich hier der Kreis. Denn zwei weitere Eckpfeiler machen diese Band zum Rundum-Wohlfühl-Paket. Authentizität und Sympathie.<br />
Nun im Sommer 2010, die Jungs sind fast vollzählig volljährig - wird die EP noch mal neu aufgelegt und über das wunderbare, kleine aber feine Label Cobretti Records mit Pauken und Trompeten veröffentlicht, bevor dann 2011 das Debüt der Fischköppe erscheinen wird. Alle Zeichen sind auf Sturm an der Nordsee.<br />
Und um hier nun mit den Worten der Jungs zu enden: Moin.<br />
Hier kommt die erste Single SCHLUSS AUS RAUS&#8230;viel Spass, ihr werdet mehr von diesem Quartett hören.</p>
<p>&#8211;&gt; <a href="http://www.vierkanttretlager.com/">www.vierkanttretlager.com</a></p>
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		<title>1000 ROBOTA</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[1000 ROBOTA]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „UFO”
VÖ: 03.09.2010
Label: Buback Tonträger
Vertrieb: Indigo
Es ist ziemlich einfach, gewisse Punkte zum Thema 1000 Robota zum zentralen Thema zu machen, weil man dann, aus Bequemlichkeit, den Blick vom Wesentlichen ablenken kann. Die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: „UFO”<br />
VÖ: 03.09.2010<br />
Label: Buback Tonträger<br />
Vertrieb: Indigo</strong></p>
<p>Es ist ziemlich einfach, gewisse Punkte zum Thema 1000 Robota zum zentralen Thema zu machen, weil man dann, aus Bequemlichkeit, den Blick vom Wesentlichen ablenken kann. Die Geburtsjahre der Bandmitglieder, die Dringlichkeit ihrer Aussagen und ihrer Musik, jene verletzliche Aggressivität - all das sind die primär erwähnten Eckpunkte in nahezu jeder Berichterstattung über Jonas Hinnerkort (Schlagzeug und Gesang), Sebastian Muxfeldt (Bass) und Anton Spielmann (Gitarre und Gesang). Hier ist die Presse in die Falle der eigenen Bequemlichkeit getappt - und hat die Band direkt mitgenommen. Es rumpelte und knackte im Musik- und Medienwald, als 2008 auf dem Hamburger Label Tapete Records die EP mit dem überaus shirtkompatiblen Titel &#8220;Hamburg brennt&#8221; erschien; und das nur wenig später auf die Menschheit losgelassene Album &#8220;Du nicht er nicht sie nicht&#8221; sollte schnell den Nimbus des genialen Debuts erhalten, an dem sich so viele Bands bei der Produktion des Zweitwerkes die Zähne ausbeißen.<br />
Mit &#8220;UFO&#8221; liegt nun ebenjenes vor und stellt unter Beweis, dass die Band offenbar keine Sekunde daran dachte, die gleiche Erfolgssuppe erneut aufzuwärmen. War das Vorgängerwerk noch ein wüster Rundumschlag, dessen Grundlage zweifelsohne auch in einer gewissen Form von Kontrollverlust zu suchen ist, nimmt sich die Band auf &#8220;UFO&#8221; bisweilen bis nahezu zur Implosion zusammen und schafft so eine Spannung, die die Oberfläche erzittern lässt und die sich an genau jenen Stellen eben nicht entlädt, an denen man es zunächst erwarten würde.<br />
Dies bedeutet jedoch nicht, dass auf &#8220;UFO&#8221; nicht auch abgerechnet würde - nur eben mit einer abstrakteren Herangehensweise, mit dem eigenen Weg, der Rezeption, den Fans und Feinden, den Wänden, gegen die man rannte und rennen muss, damit es überhaupt eine Richtung geben kann.</p>
<p>&#8212;&gt; <a href="http://www.1000robota.com">www.1000robota.com </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Letzte Instanz</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Letzte Instanz]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Heilig&#8221;
VÖ: 01.10.2010
Single: &#8220;Schau in mein Gesicht&#8221;
Label: Columbia
Vertrieb: Sony
Nach der Letzten Instanz kommt nichts mehr, so hat das Septett mit Gründungsort Dresden stets die Wahl seines Namens begründet. Diese verschmitzte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;Heilig&#8221;<br />
VÖ: 01.10.2010<br />
Single: &#8220;Schau in mein Gesicht&#8221;<br />
Label: Columbia<br />
Vertrieb: Sony</p>
<p>Nach der Letzten Instanz kommt nichts mehr, so hat das Septett mit Gründungsort Dresden stets die Wahl seines Namens begründet. Diese verschmitzte Aussage ist - wie nahezu alles, was „die glorreichen Sieben&#8221; betrifft - mit Augenzwinkern verbunden. Das gilt auch für folgendes Statement: „Wir sind eine schwarze Rockband und spielen Goth´n´Roll.&#8221; Der Satz stammt von Gitarrist und Gründungsmitglied Holly d., in Anspielung auf die Verwurzelung der Band in der Gothic Szene, für die schwarz bekanntlich weit mehr als nur Kleiderfarbe ist. Im Zuge ihrer 14jährigen Karriere hat die Band freilich eine kunterbunte Reihe musikalischer Stile zelebriert, um sich jetzt mehr und mehr dem Rock im Wave-Gothic-Stil zu verschreiben.</p>
<p>Das gilt besonders für das aktuelle Album „Heilig&#8221;, zweiter Teil einer Trilogie, die 2009 mit „Schuldig&#8221; begann. Nach dem Rock-Choral „Sanctus&#8221; als Intro beginnt das Album mit „Unsterblich&#8221;, federnde Trommeln treffen auf zarte Geigen, zu denen Sänger Holly Loose seinen Wunsch nach ewigem Leben offenbart. „Neue Helden&#8221; reitet auf einem schweren Beat herein, zügelt sich für den streicher-getragenen Mittelteil, um dann zum temperamentvollen Finish hinaus zu galoppieren. „Schau in mein Gesicht&#8221;, zugleich die erste Single, ist eine romantische Rockhymne mit einem mitreißend schwelgenden Chorus und fliegenden Synthi-Akkorden. Drei Song-Beispiele einer Band, die ihr musikalisches Zuhause gefunden hat.</p>
<p>Während die Musik der beiden Trilogie-Teile sich ziemlich ähnelt, ist „Heilig&#8221; inhaltlich das Gegenstück zu „Schuldig&#8221;, wie Vokalist Holly sagt, der auch die Song-Lyrik schreibt. „Jeder Liedtext befasst sich in irgendeiner Form mit der Thematik heilig,&#8221; erklärt er. Auf seine ganz eigene Art verarbeitet der kahlköpfige Frontmann tief reichende Motive wie Rettung, Versuchung, Verführung, Spiritualität, Religion und Tod. Auffällig ist, dass beinah alle Lieder aus der Ich-Perspektive geschrieben sind. Dazu Holly: „Für mich als Schreiber sind viele Texte eine Art Ventil, um mir über mich selbst klar zu werden. Mit der Ich-Perspektive vermeide ich, den Zeigefinger zu erheben. Ich will nicht missionieren, sondern Geschichten erzählen.&#8221;</p>
<p>Einige seiner Geschichten sind von den vier Jahren beeinflusst, in denen er am Bosporus lebte. „In Istanbul habe ich kapiert, dass nicht alle deutschen, mir gewissermaßen angeborenen Maßstäbe gut sind. Ich habe gesehen, dass es durchaus bessere und klügere Ansichten vom Leben und diversen Themen gibt.&#8221; Der charismatische Vokalist/Texter mag meist allein vorne an der Rampe stehen, dennoch sieht er sich als Teamplayer: „Die Letzte Instanz besteht aus sieben Individuen, die extrem zusammen halten und mir die Möglichkeit geben, mich darauf zu konzentrieren, was vor der Bühne, also in den Gemütern der Fans geschieht.&#8221;</p>
<p>In den letzten Jahren hat die reiselustige Mannschaft ihren musikalischen Kurs gefunden. Zu Beginn ihrer Karriere war die ´Instanz musikalisch keineswegs festgelegt. Zur Zeit ihres Debüts „Brachialromantik&#8221; (1997) und Nachfolger „Das Spiel&#8221; (1999) herrschte eine atemberaubende Stilvielfalt, die von Death Metal über Mittelalter, Tango, Rock bis zum Dreißiger-Jahre-Schlager reichte. Mit „Kalter Glanz&#8221; (2001) wurde der Wildwuchs beschnitten, die Band konzentrierte sich auf Rock, Gothic und Hardcore. „Götter auf Abruf&#8221; (2003) zelebrierte Metal in Moll; für das introvertierte „Ins Licht&#8221; stieg Holly d. als neuer Sänger ein; gefolgt vom lebensfrohen „Wir sind Gold&#8221; (2007). Im selben Jahr erschien auch das filigrane Akustik-Album „Das weiße Lied&#8221;. Mit „Schuldig&#8221; (2009) und dem brandneuen „Heilig&#8221; verfeinert die Band jetzt ihren melodisch-dynamischen Goth Rock.</p>
<p>Produzieren ließen sich die Brachialromantiker aufs Neue von Henning Verlage, der sonst bei der Band Unheilig an den Keyboards steht. Aufgenommen und gemischt wurden die Tracks von Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo, u.a.). Auch beim Cover-Artwork setzten sie auf Kontinuität. Zu „Schuldig&#8221; hatte Comic-Zeichner Ingo Römling der Szene eine neue Ikone geschenkt. Der schwarze Unschuldsengel wurde zur Identifikationsfigur, das Artwork mehrfach zum Cover des Jahres 2009 gekürt. Nun hat sich Römling ´Instanz-Sänger Holly vorgeknöpft und ihn als Gegenspieler der Unschuld porträtiert.</p>
<p>Inzwischen hat Holly seine Zelte in der Türkei abgebrochen und ist in seine Heimatstadt Berlin zurückgezogen. Die Gründungsmitglieder, Geiger M. Stolz, Cellist Benni Cellini und Gitarrist Holly d. leben im Elbtal in oder bei Dresden. Gitarrist Oli und Bassist Michael Ende sind in Nürnberg bzw. Würzburg, also im Frankenland zu Hause. Hier treffen Ost- auf Westbiografien, im Jahre 20 nach der deutschen Wiedervereinigung eine wunderbare Selbstverständlichkeit. Zudem gibt es eine hochkarätige Neubesetzung am Schlagzeug zu vermelden, da sitzt jetzt David Pätsch, früher bei Subway To Sally und später der international gefeierten Blue Man Group. „Für mich ist Blue Man Group eine Station von vielen&#8221;, sagt Pätsch. „Eigentlich geht es mir einfach darum, Musik zu spielen. Ich will weiterkommen an meinem Instrument und harte Rockmusik machen. Da bin ich bei Letzte Instanz 2010 bestens aufgehoben. Ihr neues Album „Heilig&#8221; greift an, die Band hat unglaublich viel Potential.&#8221;</p>
<p>Sänger/Texter Holly wiederum sieht die Stärken seiner Band so: „Wir haben die Kraft, die Menschen zum Mitmachen, Nachdenken, Lachen und Weinen anzuregen. Eine Besonderheit der Band ist der Mix aus Rockbesteck - also Drums, Bass und Gitarren - und zwei Streichinstrumenten - Cello und Geige -, die mal klassisch, mal progressiv eingesetzt werden. Eine Mischung, die sich immer noch am besten mit „Brachialromantik&#8221; beschreiben lässt.&#8221; Dazu hat Holly mit großer Freude bemerkt, dass die Zahl der Zuschauer in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, „ich habe das Gefühl, dass wir gerade von der zweiten Bundesliga in die erste aufsteigen.&#8221;</p>
<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Ricarda Schwöbel<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 74<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/ricarda@revolverpromotion.de">ricarda@revolverpromotion.de  </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>One Fine Day</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 13:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[One Fine Day
Album: The Element Rebellion
VÖ: 01.10.2010
Label: Ferryhouse
&#160;
&#160;
ONE FINE DAY  holen weit aus zum großen Schlag&#8230; und es gibt richtig was vom bunten Teller, denn mit dem neuen Album ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">One Fine Day</p>
<p align="left">Album: The Element Rebellion</p>
<p align="left">VÖ: 01.10.2010</p>
<p align="left">Label: Ferryhouse</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">ONE FINE DAY  holen weit aus zum großen Schlag&#8230; und es gibt richtig was vom bunten Teller, denn mit dem neuen Album The Element Rebellion wurde vieles anders und alles richtig gemacht.</p>
<p>Im Dezember 2009 begann die inzwischen vierköpfige Band (Ex-Gitarrist Roman Rossbach rebelliert ab sofort an der Solofront) neue Songs zu schreiben und schon wenige Wochen später war spürbar, dass da etwas ganz besonderes passieren würde.</p>
<p>Mit diesem Gefühl machten sich ONE FINE DAY auf die Suche nach einem geeigneten Produzenten, schauten dabei über Grenzen und wurden mit Pelle Gunnerfeldt in Stockholm, Schweden fündig. Er schien einfach der Richtige für diese neue Platte zu sein &#8230; weil sich seine Discografie wie das Who is Who der bandeigenen Plattensammlung liest: The Hives, Refused und The (International) Noise Conspiracy. Zudem war er die treibende Kraft bei den genialen Fireside und weil Pelle für alles steht, was ONE FINE DAY mit ihren neuen Album sagen wollen. Auch er ist ein Rebell!</p>
<p>Gesucht und gefunden also. Vier Wochen verbrachten ONE FINE DAY insgesamt in seinem Studio in Stockholm, das Musikgeschichte atmet und in dem nichts aus diesem Jahrhundert zu kommen scheint. Auf der Bandmaschine, auf der einst Pink Floyd aufgenommen haben, mit Mikrofonen, Instrumenten und Verstärkern, denen man die Jahre im positivsten Sinne anhört, wurden die Songs live eingespielt. Der Computer musste sich mit seiner Rolle als technisches Hilfsmittel zufrieden geben und mit jedem Tag machte sich mehr und mehr ein breites, zufriedenes Grinsen bei allen breit.</p>
<p>Befreiend, mächtig und frisch klingt das was einem da aus den Boxen entgegen schallt. Mit Texten, so geradeaus wie nie zuvor, werden Flaggen der Bekenntnis gehisst. Klar, es geht um Liebe und Angst&#8230; Klar, es geht um gewinnen und verlieren&#8230; Aber es geht immer, ob nun textlich oder musikalisch, auch um Rebellion.</p>
<p>Rebellion als das eine Element, das vorantreibt, das verändert, das uns an uns wachsen lässt und uns so sehr definiert wie kaum ein anderes Element. Wer sich nicht aufgibt, der rebelliert. Ständig.</p>
<p>Gegen Stillstand, gegen Ablehnung, gegen Ignoranz, gegen Kälte. Das einzufangen gelingt ONE FINE DAY auf „The Element Rebellion“ mit einer Leichtigkeit, der man ihre Authentizität mit jedem Ton anhört und die einem den Spaß am Rebellieren zurückgeben kann &#8230; wenn man sich darauf einlässt.</p>
<p>Für ONE FINE DAY ist dieses Album ein Meilenstein, eine mehr als willkommene Veränderung hin zum Wesen der Rockmusik und ihrer ganz eigenen Mission. Ohne Kompromisse.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.myspace.com/onefinedayband">www.myspace.com/onefinedayband</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5byfBT47Kp0">http://www.youtube.com/watch?v=5byfBT47Kp0</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>KNIGHT AND DAY</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=985&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 15:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[KNIGHT AND DAY]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[TOM CRUISE &#38; CAMERON DIAZ in KNIGHT &#38; DAY
Tom Cruise und Cameron Diaz stehen zur Zeit für die Action-Komödie KNIGHT &#38; DAY vor der Kamera.
Die Dreharbeiten der Twentieth Century Fox/New ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TOM CRUISE &amp; CAMERON DIAZ in KNIGHT &amp; DAY</strong></p>
<p>Tom Cruise und Cameron Diaz stehen zur Zeit für die Action-Komödie KNIGHT &amp; DAY vor der Kamera.</p>
<p>Die Dreharbeiten der Twentieth Century Fox/New Regency Ko-Produktion hatten zunächst unter dem vorläufigen Arbeitstitel „Untitled Wichita Project“ begonnen.<br />
James Mangold (TODESZUG NACH YUMA, WALK THE LINE) führt die Regie von KNIGHT &amp; DAY nach einem gemeinsamen Drehbuch mit Scott Frank (MINORITY REPORT, OUT OF SIGHT).</p>
<p>Für die Produktion zeichnen Cathy Konrad (TODESZUG NACH YUMA, WALK THE LINE), Steve Pink (EIN MANN, EIN MORD) und Todd Garner (DER KAUFHAUS COP) verantwortlich. Ausführende Produzenten sind Joe Roth (THE GREAT DEBATERS), E. Bennett Walsh (KILL BILL) und Arnon Milchan (MR. &amp; MRS. SMITH).<br />
In KNIGHT &amp; DAY erleben Cruise und Diaz ein glamouröses und lebensgefährliches Abenteuer, in dem nichts und niemand – nicht einmal das flüchtige Paar selbst – so sind, wie sie scheinen.</p>
<p>Inmitten von wechselnden Allianzen und unerwarteten Betrügereien jagen sie über den ganzen Globus und ihr Überleben hängt ab vom Kampf um Wahrheit vs. Vertrauen.</p>
<p><strong>KNIGHT &amp; DAY</strong> wurde in Massachusetts gedreht. Mangold hat an weiteren Drehorten rund um die Welt u.a. in Spanien, Oesterreich und in den Tropen gefilmt.<br />
Ko-Star Peter Sarsgaard (AN EDUCATION) ist dem Pärchen als Federal Agent ständig auf den Fersen.</p>
<p>Viola Davis (GLAUBENSFRAGE) versucht als CIA Chefin, die wirkliche Absicht hinter ihren aufsehenerregenden Aktivitäten zu entschluesseln.</p>
<p>Paul Dano (THERE WILL BE BLOOD) spielt das exzentrische Genie hinter einer revolutionären Technologie und Olivier Martinez (UNTREU) stellt einen skrupellosen Waffenhändler dar. Weitere Darsteller sind Maggie Grace (96 HOURS) und Marc Blucas (BUFFY – IM BANN DER DÄMONEN).</p>
<p>Twentieth Century Fox startet KNIGHT &amp; DAY am <strong>22. Juli 2010</strong> in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Filter</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=983&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=983&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Filter]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;The Trouble With Angels&#8221;
VÖ: 24.09.2010
Single: &#8220;Fades Like A Photograph&#8221;
VÖ: 24.09.2010
Label: Nuclear Blast
Vertrieb: Warner
Die Platin-Rock-Band,FILTER veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum &#8220;The Trouble With Angels&#8221; im September über Nuclear Blast Records. Fans ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;The Trouble With Angels&#8221;<br />
VÖ: 24.09.2010<br />
Single: &#8220;Fades Like A Photograph&#8221;<br />
VÖ: 24.09.2010<br />
Label: Nuclear Blast<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Die Platin-Rock-Band,FILTER veröffentlicht ihr fünftes Studioalbum &#8220;The Trouble With Angels&#8221; im September über Nuclear Blast Records. Fans von &#8220;Short Bus&#8221; und &#8220;Title Of The Record&#8221; werden in Ekstase ausbrechen - Richard Patrick kehrt zu seinen Industrial-Wurzeln zurück.</p>
<p>Kevin Day, Besitzer des US-Labels Rocket Science: &#8220;Ich kenne Richard seit einer langen Zeit und war schon immer Fan seiner Musik und dem FILTER-Sound, seit das erste Album erschienen ist. „The Trouble With Angels&#8221; ist so spannend, weil es eine starke Rückkehr zur musikalischen Düsternis, zu diesem Maschinellen ist, die FILTER erfunden und definiert haben.&#8221;</p>
<p>Von Bob Marlett (Black Sabbath, Atreyu, Saliva) produziert, beginnt das Album direkt mit „ The Inevitable Relapse&#8221; mit seinen donnernden Saiten, seinen isolierten Bass-Lines, die den FILTER-Sound sowohl heraufbeschwören als auch modernisieren. „Die Leute denken, „The Inevitable Relapse&#8221; handelt von Abhängigkeit, Konsum, und Besessenheit. Aber da liegen sie falsch.&#8221; so Richard Patrick. &#8220;Es ist ein Love-Song.&#8221; So hart wie dieses Lied klingt, so soft und berührend kann ein Track wie &#8220;Fades Like A Photograph&#8221; sein, der die erste Single des Albums darstellt. Das Meisterstück eines Genies und musikalischen Visionärs.</p>
<p>Richard Patrick hat &#8220;Angels&#8221; sowohl lyrisch als auch musikalisch auf das nächste Level gebracht und schart für die kommende US-Tour einige der besten im Geschäft um sich. Die Live-Band besteht aus Patrick am Gesang und der Gitarre sowie Gitarrist Rob Patterson (Korn, Otep), Basser Phil Buckmann und dem langjährigen FILTER-Schlagzeuger Mika Fineo. An einer Europa-Tournee wird derzeit gearbeitet.</p>
<p>Gut zu wissen:<br />
? Die erste Single „Fades Like A Photograph&#8221; wurde auch in Roland Emmerichs aktuellen Blockbuster „2012&#8243; verwendet.<br />
? Richard Patrick ist der Bruder der berühmten Hollywood-Schauspielers Robert Patrick, der den T-1000 Cyborg in &#8220;Terminator II: Tag der Abrechnung&#8221; spielte.<br />
? FILTER haben bis dato mehr als 2 mio. Platten verkauft!</p>
<p><a href="http://www.officialfilter.com">www.officialfilter.com</a></p>
<p>TV-Promotion<br />
Revolver TV Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de   </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Slag In Cullet</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=981&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=981&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:25:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Slag In Cullet]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=981</guid>
		<description><![CDATA[Album: &#8220;Splinter&#8221;
VÖ: 25.02.2011
Label: R.D.S
Vertrieb:Cargo Records
&#160;
&#160;
Treibend, energiegeladen und fordernd, manchmal in sich gekehrt und sperrig – aber immer eingängig und emotional. So kommt es daher, das neue, zweite Album von Slag ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;Splinter&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 25.02.2011</p>
<p align="left">Label: R.D.S</p>
<p align="left">Vertrieb:Cargo Records</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Treibend, energiegeladen und fordernd, manchmal in sich gekehrt und sperrig – aber immer eingängig und emotional. So kommt es daher, das neue, zweite Album von Slag In Cullet. „Splinter“ heisst es; und erscheint am 25.Februar in Deutschland, Österreich und in der Schweiz.</p>
<p>Die Entwicklung seit dem Erstling „Time To Explode“ hört man dem Trio an. Es ist immer noch Rock. Die Songs aber klingen reifer, und einnehmender ist das Songwriting, welches spürbar an Breite und Vielseitigkeit dazu gewonnen hat. Konsequent gehen Slag In Cullet ihren Weg, fernab von Genres und Rücksicht auf Trends. „Wir machen einfach die Musik die wir selbst mögen und hören wollen“ sagt Rafaela Dieu, Bassistin.  „Ein grosser Einfluss waren die vielen Konzerte, Eindrücke und Erfahrungen, die uns als Band zusammengeschweisst haben. Das Bedürfnis neue Songs zu schreiben ist bei mir und in der Band stets vorhanden“, so Andy Röösli, Sänger, Gitarrist und für die Musik verantwortlich. „Wenn wir längere Zeit nicht proben fehlt uns was. Für uns ist die Musik Ventil und Energiequelle zugleich.“  Parallel zum Release von „Time To Explode“ sind die Songs fürs neue Album entstanden, bereits Anfang Herbst 2010 war die Produktion von V.O. Pulver im Kasten. Eine kurze Zeit, bedenkt man dass die Band konstant mit Konzerten beschäftigt war.  In der Tat turbulent waren sie, die letzten eineinhalb Jahre in der Bandgeschichte von Slag In Cullet: Im Mai 2009 vom englischen Label Headroom Records gesignt, folgte im Sommer bereits ein Auftritt auf der Mainstage des Openair St.Gallen. Im Oktober 2009 dann der Release von „Time To Explode“ in der Schweiz, gefolgt vom Release in Deutschland und Österreich im März 2010. Dabei spielte die Band mehr als 50 Konzerte auf in- und ausländischen Bühnen. Unter anderem folgten Auftritte am Greenfield Festival 2010 und eine Tour quer durch Deutschland und Österreich im Oktober 2010.  Und nun- nicht mal ein Jahr seit Release des letzten Albums in Deutschland - erscheint der Nachfolger „Splinter“. Es scheint, als hätte die Band Blut geleckt: „Wir sind eine Liveband, wir wollen so viel spielen wie wir können. Die Konzerte sind der Hauptgrund warum wir das Ganze überhaupt machen. Wir haben noch vieles vor und wollen keine Zeit verschwenden damit anzufangen“, sagt David Burger, Drummer der Band.  Auf Worte folgen Taten: Passend zum Release am 25.Februar folgt eine Clubtour quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz, wo man sich von den Livequalitäten selbst überzeugen können wird.  <strong>TV-Promotion</strong> Revolver TV Promotion Daniela Leubner Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 73 <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de  </a></p>
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		<title>Korn</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Korn]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Korn - „Korn III - Remember Who You Are&#8221;
VÖ: 09.07.2010
Single: „Oildale&#8221;
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Line-up:
Jonathan Davis - Vocals
James &#8220;Munky&#8221; Shaffer - Guitars
Reginald &#8220;Fieldy&#8221; Arvizu - Bass
Ray Luzier - Drums
Ihr eigenes ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Korn - „Korn III - Remember Who You Are&#8221;<br />
VÖ: 09.07.2010<br />
Single: „Oildale&#8221;<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Line-up:<br />
Jonathan Davis - Vocals<br />
James &#8220;Munky&#8221; Shaffer - Guitars<br />
Reginald &#8220;Fieldy&#8221; Arvizu - Bass<br />
Ray Luzier - Drums</p>
<p>Ihr eigenes Denkmal in der Geschichte des harten Rock haben sie sich selbst schon längst geschaffen: Hervorgegangen aus dem tristen Bakersfield/ Kalifornien - einem bisweilen düsteren und beklemmenden Ort, an dem es für jegliche Arten von Zivilisationskrankheiten scheinbar nur einen einzigen Weg der Erlösung gibt: Und zwar in Form ihrer seltsam verdrehten Gitarrenriffs, den offbeat-lastigen chaotischen Funky-Beats, dem markant-schizophrenen Monster-Bass und nicht zu vergessen Jonathan Davis` unverwechselbaren, irgendwo zwischen Karthase und psychotischem Wahnsinn oszillierenden Weirdo-Vocals.</p>
<p>Schon auf dem 1994er Debüt klangen Korn wie keine andere Band auf diesem Planeten - unumstößliche Hardfacts, die die Nu-Metal-Pioniere auch mit ihrem neuen Album „Korn III - Remember Who You Are&#8221; wieder einmal eindrucksvoll untermauern!</p>
<p>Nicht weniger als 30 Millionen verkaufte Einheiten ihrer insgesamt acht Vorgängeralben konnten Frontmann Jon Davis und seine Korny motherfuckers während ihrer 16jährigen Vorzeige-Karriere unters Volk bringen. Ausgezeichnet mit zwei Grammys (für den besten Videoclip „Freak On A Leash&#8221; vom 1998er Output „Follow The Leader&#8221; und für die beste Metal Performance für „Here To Stay&#8221; vom 2002er „Untouchables&#8221;-Longplayer) absolvierte man bisher unzählige Sold-Out-Shows rund um den Erdball und etablierte nicht zuletzt mit der legendären „The Family Values Tour&#8221; erfolgreich seine eigene Mega-Tour. Trotz allem Ruhm und den mannigfaltigen Verlockungen des Showgeschäfts ist Korn zu jeder Zeit die rohe und unzähmbare Supermacht geblieben, als die man seit Anbeginn grenzenlos von seiner treuen Zuhörerschaft verehrt wird: Die Verkörperung eines Lebensgefühls, die Stimme einer Generation.</p>
<p>Eine Stimme, die Korn auch mit ihrem neunten Studiorelease „Korn III - Remember Who You Are&#8221; wieder mit der gleichen Energie, dem gleichen Feeling und dem selben Charisma wie zu Anfangstagen ertönen lassen. Jeder Song eine kleine Reminiszenz an die Geburtsstunde einer Szene, ohne sich jedoch neuen Einflüssen zu verschließen. „Remember Who You Are&#8221; ist genau das, was sein Titel suggeriert: Eine Rückkehr zu den Wurzeln, ebenso wie auch der Ausblick in die Zukunft; in eine dezent finstere Zukunft freilich. Das missing link zwischen dem bahnbrechenden Gestern und einer nicht weniger wegweisenden Gegenwart.</p>
<p>&#8220;This album is a reflection of us being a band since 1993&#8243;, erklärt Sänger Jonathan Davis. &#8220;We worked hard on the previous records, and we experimented a lot. For Remember Who You Are, the four of us got together in a small room with the intention of writing an old school Korn record.</p>
<p>This album is a perfect mixture of everything we&#8217;ve done, and this version of the band is the best ever.&#8221;<br />
Alles zurück auf Anfang, mit dem Wissen und dem Können alter Hasen jedoch. Beste Voraussetzungen also, einen ähnlichen Genre-Klassiker wie ihr selbstbetiteltes Erstlingswerk zu erschaffen.</p>
<p>Eine Glanzleistung, an der ein gewisser Ross Robinson nicht ganz unschuldig ist - haben sich Korn doch nach langer Zeit wieder mit ihrem einstigen Komplizen im Geiste und berüchtigten Starproducer (der ersten beiden Alben) verbündet, um 10 ungefilterte Aggressionsanfälle und unberechenbare Wutausbrüche in kreative Bahnen zu kanalisieren: Angefangen beim puren Gänsehautalarm von „Oildale (Leave Me Alone)&#8221;, über die explosive Freak Out- und Lärmorgie „Move On&#8221;, bis hin zu den beinahe tödlichen Dissonanz-Attacken von „Fear Is A Place To Live&#8221; - 2010 wird ihr großes Jahr: Korn reloaded 3.0!</p>
<p>&#8220;Ross helped us remember what we used to do this for. It was more psychological than anything. Ross was right there pushing me and he drove me insane. I sing about a lot of things that hit really close to my heart and he knew how to trigger that. I nearly fucking broke down at the end of almost every song, but I got it all out.&#8221;</p>
<p>Eine künstlerische Extrem-Erfahrung, die auch Gitarrist James „Munky&#8221; Shaffer mit dem quirligen Mixmeister gemacht hat.<br />
&#8220;Teaming up with Ross has brought that raw, emotional feeling back to the music. Ross is the only person in the world that&#8217;s ever been able to draw us to that place. He reminds us why we&#8217;re here, why these songs are important to our fans and why what we do as a band relates. He made us remember how our music saves lives, and he came into the picture at the perfect time. We had no record label and just wanted to make a great album. Ross stepped in at the right moment to hit the reset button.&#8221;</p>
<p>Spartanisch, fast bis auf die hageren Musikerknochen abgespeckt sind Korn auf „Remember Who You Are&#8221; zu Werke gegangen. Mit wehenden Fahnen zurück zum Wesentlichen: Kein übertechnisierter Pro-Tools-Einsatz, keine nachträglichen Einzelspuren, kein verwässerndes Post Editing. Einzig und alleine die ungezügelte Rock-Power, kollektiv entfesselt von vier Ausnahmekünstlern im Ausnahmezustand. Ein fast klaustrophobisches Chaos, ganz altmodisch auf analogen 2-Zoll-Bändern im kaum schuhschachtelgroßen Bandstudio „The Cat Box&#8221; in Los Angeles eingefangen. Basser Reggie „Fieldy&#8221; Arvizu erinnert sich:</p>
<p>&#8220;In that room, even if I turned my bass head, it would hit somebody. Getting back in there was like a family reunion. We felt like brothers again. Being older and setting egos aside, we were able to focus on making the best record we could.&#8221;</p>
<p>Ein stilles Wasser war Sänger Jonathan Davis bekanntlich noch nie - um so tiefer hat der exzentrische Bühnenderwisch diesmal auf Songs wie „Never Around&#8221;, „Are You Ready To Live?&#8221; oder „The Past&#8221; gegraben.</p>
<p>&#8220;A lot of people dwell on the past, and they feel guilt. There&#8217;s nothing you can do about the past because it&#8217;s gone and it&#8217;s blown up. We&#8217;re here now. I let everything flow, while I was coming up with lyrics. They&#8217;re about me living my life for others when I shouldn&#8217;t, people-pleasing all of the time, stress, guilt and all kinds of emotions we live with everyday that destroy us and tear us down. I write about all of the fake people around us and how I always try to fix other people&#8217;s problems. I write what I feel, and it comes out naturally. I&#8217;ve got a lot of shit built up inside me; that doesn&#8217;t go away.&#8221;</p>
<p>Und auch Ex-Tour-Schlagzeuger Ray Luzier, der nach dem Weggang von Brian „Head&#8221; Welch und Drum-Vorgänger David Silveria als jüngstes Mitglied mittlerweile zum festen Bestandteil des Korn-Universums geworden, hatte entscheidenden Anteil an der Durchschlagskraft von „Remember Who You Are&#8221;.<br />
Fieldy: &#8220;Ray is like the missing Korn member we never had. He just fits so well. When we found him, it just clicked because his playing sounds like Korn. He plays with me, and the way that he plays is exactly what I needed. We know what we&#8217;re doing on stage with each other, and everybody&#8217;s on the same page. I&#8217;ve waited my whole career for Korn to sound like we do now.&#8221;</p>
<p>Warten, das sich gelohnt hat; für Korn und ihre weltweite Fanbase gleichermaßen. Selbstfindung im Bakersfield-Style. Nicht nur für Jonathan Davis ist der Albumtitel schwerstens selbsterklärend.</p>
<p>„It comes down to one question: &#8216;Who the fuck am I?&#8217; It&#8217;s about remembering where we came from. The title sums up everything I&#8217;m talking about lyrically. During the first two records, we were kids, and we didn&#8217;t have anything. We were making music, having fun and not worrying. I went back to that place where I wasn&#8217;t worried. I wanted to be completely honest with my feelings, express myself and let them out. People get so wrapped up in social communities, the Internet and technology that they forget who they are and what life&#8217;s really about. I fucking forgot who I was until I did this record. This album is just a bass, a guitar, drums and my vocals. I look at the records we&#8217;ve done as slots in time, and I believe Remember Who You Are is very special.&#8221;</p>
<p>Fieldy ergänzt: „We want to take you on a rollercoaster with this record. There are spacey and weird parts where the bass can breathe and there are some heavy moments. On Remember Who You Are, I&#8217;m doing what I really wanted to do on our first record.&#8221;</p>
<p>„Korn III - Remember Who You Are&#8221; ist die Einladung zu einem wilden, brutalen Ritt zwischen den Extremen. Ein etwas anderes Geschenk an die Welt und nicht zuletzt an die Menschen, die Korn zu dem gemacht haben, was Jon Davis und Co heute darstellen: Die Fans. Abermillionen von Kids rund um den Erdball, die in Korn-Shirts am Erstverkaufstag vor Plattenläden kampieren und keine Show der verrückten Kalifornier verpassen. Für Davis eine Lebensaufgabe.</p>
<p>„I love doing what I do. I love helping kids. I love hearing fans say, &#8216;You got me through this or that.&#8217; It makes me feel like I&#8217;ve done something positive. I want kids to feel what I&#8217;m saying and really hear it. I&#8217;d love for the new songs to provoke them to think about what goes on around them. We&#8217;re very fortunate to keep doing what we&#8217;re doing, still be relevant and create music that invokes feelings from people.&#8221;</p>
<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion</p>
<p>Ricarda Schwöbel<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 74<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/toyah@revolverpromotion.de">ricarda@revolverpromotion.de   </a></p>
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		<item>
		<title>Sonic Syndicate</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 09:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sonic Syndicate]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „We Rule The Night&#8221;
VÖ: 27.08.2010
1.Single: „My Own Life&#8221;

2.Single: &#8221; Turn It Up&#8221;
VÖ: 12.11.2010
Label: Nuclear Blast
Vertrieb: Warner
Das Anglo-Schwedisches Sextett wurde 2002 von den Sjunesson-Brüdern mit dem Ziel gegründet, Melodie, Eingängikeit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: „We Rule The Night&#8221;<br />
VÖ: 27.08.2010<br />
1.Single: „My Own Life&#8221;
</p>
<p align="left">2.Single: &#8221; Turn It Up&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 12.11.2010</p>
<p align="left">Label: Nuclear Blast<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Das Anglo-Schwedisches Sextett wurde 2002 von den Sjunesson-Brüdern mit dem Ziel gegründet, Melodie, Eingängikeit und Heaviness zu kombinieren und auf ein ganz neues Level zu bringen. Über die Jahre kreierte die Band eine einzigartige Mixtur, die heute als der typische SONIC SYNDICATE-Sound bekannt ist! Nach zahllosen erfolgreichen Tourneen (u.a. mit NIGHTWISH &amp; IN FLAMES), Auftritten auf Mega-Events wie Rock am Ring / Rock im Park und zwei extrem gut verkaufenden Alben ist die Band mit einem weiteren, unumstößlichen Statement zurück: „We Rule The Night&#8221; erscheint am 27. August 2010! Ein Album so unterschiedlich wie Tag und Nacht, besticht vor mit seiner Vielschichtigkeit, die sich vor allen Dingen in den Vorab-Singles „Revolution, Baby!&#8221; (treibender Modern Rock), „My Own Life&#8221; (emotional &amp; balladesk) und „Turn It Up&#8221; (eine astreine Tanznummer) manifestiert.</p>
<p>Die Band dazu: „&#8221;We Rule The Night&#8221; ist das Resultat von allem, was SONIC SYNDICATE war und wurde. Als unser neuer Sänger Nathan 2009 in die Band kam, entfachte sich ein Feuer und alles fühlte sich, zum ersten Mal in allen Bereichen total natürlich an. Wir hatten mehr Spaß als jemals zuvor, die Musik begann wie Wasser zu fließen - &#8220;We Rule The Night&#8221; ist das aufregendste Album, das wir bisher aufgenommen haben!&#8221;</p>
<p>Neben ihren Bühnen- und Verkaufserfolgen, ist die Band auch in der virtuellen Welt omnipräsent. Ihre Videoclips wurden auf YouTube bereits über 13 Mio. mal aufgerufen, die Freundeszahlen auf Web 2.0 Communitys wie Facebook (über 105.000) und MySpace (über 30.500) sprechen eine klare Sprache und steigen täglich weiter. Bassistin Karin wurde neben ihrem Engagement bei SONIC SYNDICATE außerdem auch in der Modelwelt wahrgenommen und wurde so bereits für Magazine wie dem Kinkats oder Revolver abgelichtet.</p>
<p>Neben massiver Anzeigenkampagnen in sämtlichen relevanten Print- und Online-Medien stehen außerdem große Kooperationen mit Amazon.de, EMP, iMusic1 sowie New Yorker, VOX auf dem Plan. Des Weiteren wurden mehr als 52.000 Kinospots während der Aufführung des neuen „Twilight&#8221;-Films gebucht.</p>
<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Ricarda Schwöbel<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 74<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Seth Lakeman</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 09:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Seth Lakeman]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Hearts &#38; Minds
VÖ: 27.08.2010
Label: India Records
Vertrieb: Rough Trade
&#160;
Seth Lakeman ist ein verdammt smarter Bursche. Seit Jahren gilt der begnadete Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist aus der Grafschaft Devon, der besonders ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Hearts &amp; Minds</p>
<p align="left">VÖ: 27.08.2010</p>
<p align="left">Label: India Records</p>
<p align="left">Vertrieb: Rough Trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Seth Lakeman ist ein verdammt smarter Bursche. Seit Jahren gilt der begnadete Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist aus der Grafschaft Devon, der besonders auf der Violine richtig aufblüht, als einer der talentiertesten und wegweisendsten Folkmusiker Englands. Spätestens mit seinem neuen und nunmehr fünften Album „Hearts And Minds&#8221; hat Lakeman, dessen Erfolgskurve in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, einen wahren Quantensprung in seiner ohnehin schillernden Karriere gemacht. Das liegt einerseits an seinen neuen Songs, die persönlich motiviert, jedoch wesentlich universeller wirken denn je und die neben den für ihn typischen Mythen seiner Heimat höchst zeitgemäße Themen aufgreifen, andererseits auch daran, dass er mit Tchad Blake (Elvis Costello, Peter Gabriel, Tom Waits) einen Produzenten gewinnen konnte, der es aufs Beste versteht, den künstlerischen Horizont seiner Schützlinge intuitiv zu erweitern. So muss man Seth Lakeman nicht mehr nur als „new folk hero&#8221; (The Times) betrachten, sondern als einen vielgestalten Künstler, der der aktuellen Musikszene mit viel Esprit neue und erfrischende Impulse verleiht.</p>
<p>Das beginnt schon mit dem Titelsong von „Hearts And Minds&#8221;, einer harschen Abrechnung mit jenen Institutionen, die die Finanzkrise ausgelöst haben. Die Beschäftigung mit den Notlagen der ehrlich arbeitenden Bevölkerung und der Dringlichkeit des Gemeinschaftssinns in harten Zeiten kommt auch in anderen Songs wie „The Watchman&#8221; und „Hard Working Man&#8221; zur Geltung. Da spürt man, dass Seth Lakeman diesmal bewusst seine Herzensangelegenheiten in die Waagschale seines künstlerischen Schaffens gelegt hat. „Das ist schon ein prekäres Thema, aber es ist definitiv auch sehr präsent&#8221;, erklärt Lakeman. „Freunde von mir haben ihre Jobs verloren und die Art und Weise, wie die Menschen von der Finanzkrise betroffen worden sind, hat mich darüber nachdenken lassen, wie Musik die Menschen vereinen kann und für ihre Überzeugungen kämpfen lässt. Mir geht es weniger um Politik als um den Spirit, darum, wie man Menschen aus einem bestimmten Grund zusammenbringt. Folkmusic steht für die Gemeinschaft von Menschen, sie handelt von ihnen, stammt von ihnen und ist für sie gedacht. Deswegen ist ‘Hearts And Minds‘ auch der Schlüssel- und Titelsong des Albums.&#8221;</p>
<p>Dass Lakeman auf „Hearts And Minds&#8221; derart zeitgemäße Themen aufgreift, erklärt nur zum Teil, dass dieses Album so stark im Einklang mit der Stimmung dieser Tage steht. Nach der Mercury-Prize-Nominierung für sein Album „Kitty Jay&#8221; im Jahr 2005 und den zwei BBC Folk Awards für sein prächtiges Nachfolgealbum „Freedom Fields&#8221; gelang ihm im Sommer 2008 mit dem UK-Top-Ten-Erfolg seines von der Kritik hoch gelobten Albums „Poor Man&#8217;s Heaven&#8221; der bis dato größte kommerzielle Erfolg. Seitdem hat sich die Musikwelt spürbar zu seinen Gunsten verändert. Die jüngsten Erfolge von Acts wie Mumford &amp; Sons, Noah &amp; The Whale und Laura Marling fallen in die Zeit, in der auch Seth Lakeman sein Durchbruch gelungen ist. Auch wenn er zu bescheiden ist, sich dies als seinen Verdienst anzurechnen, besteht kein Zweifel, dass er entscheidend dazu beigetragen hat, dass Folk mit all seinem Reichtum und seinen Möglichkeiten heutzutage wieder immensen Zulauf hat und ungemein populär ist. „Instrumente aus Holz sind wieder cool&#8221;, frohlockt er. „Banjos, Mandolinen, Akustikgitarren und Violinen sind wieder richtig beliebt, so dass ich sehr froh bin, meiner Sache treu geblieben zu sein.&#8221;</p>
<p>Seth Lakemans Musik fundiert grundsätzlich auf seinen mitreißenden Performances - da bildet auch „Hearts And Minds&#8221; keine Ausnahme. Während seiner weltweiten Konzerttournee zu Beginn des Jahres 2009 hatte sich der Musiker drei Monate Auszeit<br />
genommen und im Zuge eines kreativen Hochs gleich 25 Songs geschrieben. Noch bevor er wieder zurück auf Tournee ging, nahm er mit seiner Band Demos auf, um den Songs unterwegs noch mehr Kontur zu verleihen. Gegen Ende des Jahres, zwei Tage nach Beendigung der Tour, ging er direkt ins Studio, um „Hearts And Minds&#8221; in Angriff zu nehmen.</p>
<p>Während er alle bisherigen Alben daheim in Devon respektive Cornwall aufgenommen und gemeinsam mit seinem Bruder Sean produziert hatte, vertraute er diesmal seine Songs dem renommierten amerikanischen Produzenten Tchad Blake an. In den Giant Wafer Studios mitten in Wales wurden im November 2009 in nur zwei Wochen 20 Songs aufgenommen. „Mit Tchad verhielt es sich so, dass er jeden Song, der nicht nach spätestens fünf Takes stand, einfach fallen gelassen hat&#8221;, erinnert sich Lakeman. „Ihm ging es vor allem darum, den besonderen Moment einzufangen. Das war ganz schön cool, recht ausgefallen und hat den Sound gefördert. Was die Produktion betrifft, hatte ich immer gemeinsam mit Sean das Sagen, und jemanden zu fragen, der so profiliert, ambitioniert und erfahren ist wie Tchad, war für uns schon eine große Sache. Es war einfach aufregend, ein richtiges Abenteuer. Irgendwie war es auch erfrischend, weil ich mich besser auf mein Songwriting konzentrieren konnte und auf ein experimentierfreudigeres Spiel, statt mir über das endgültige Resultat Gedanken zu machen. Das nahm auch den Druck weg.&#8221;</p>
<p>Das Resultat ist von denkbarer Vielfalt und schlichtweg umwerfend. Nach dem sehr rock- und rhythmusbetonten Album „Poor Man‘s Heaven&#8221; öffnet sich „Hearts And Minds&#8221; auf unterschiedlichste Weise neuen Klangstrukturen und Songtexturen, die weit über das Folk-Genre hinausweisen, und überzeugt durch wundervolle und detailfreudige Arrangements. Neben Seths angestammter Band, bestehend aus seinem Bruder Sean an der Akustikgitarre, Simon Lea am Schlagzeug und Ben Nicholls am Kontrabass, wurde noch der Multiinstrumentalist Benji Kirkpatrick von der Formation Bellowhead als vollwertiges Bandmitglied hinzugezogen. Dessen Beiträge (Mundharmonika, Banjo und Backgroundgesang) betrachtet Seth Lakeman als einen der wesentlichen Faktoren dafür, dass „Hearts And Minds&#8221; so ausgereift klingt. „Allein melodisch ist das ein absoluter Fortschritt&#8221;, so Lakeman. „Das klingt wirklich mehr nach einer Band im Stile von Dave Matthews, nach einer englischen Folkrockband. Da gibt es dieses wunderbare Banjo und dazu kongenialen Backgroundgesang und richtig kraftvolle Refrains. Das hat der Platte wirklich gut getan und mir als Songwriter neues Selbstvertrauen gegeben. Ich wollte unbedingt, dass es nach einer richtig starken Band klingt.&#8221;</p>
<p>Bei den ruhigeren Songs finden die Musiker zu einer Gelassenheit und Intensität, die wahrlich atemberaubend ist. „Changes&#8221;, aufgebaut um einen gespenstisch anmutenden Basslauf, wirkt ganz bedächtig, nahezu spartanisch und ist doch ungemein hypnotisch, besonders durch Seths Pizzicato-Spiel auf seiner Violine und seinen beschwörenden Gesang. „Spinning Days&#8221; hingegen, ein eindringliches Lamento auf gefallene Soldaten, erzeugt seine besondere Atmosphäre mit sanft staubtrockenem Gitarrenspiel. „The Circle Grows&#8221;, das an John Martyn erinnernde große Finale des Albums, wartet schließlich wieder mit düsterem und unheimlichem Unterton auf, um diesem Song über Betrug und Korruption das richtige Korsett und dem Sprichwort „Des einen Leid ist des anderen Freud&#8221; ein musikalisch adäquates Profil zu verleihen.</p>
<p>Während Lakeman die durch die Finanzkrise ausgelöste Misere seiner Freunde mit Wut und Leidenschaft kommentiert, sieht er sich im gleichen Maße viel stärker befähigt, auch nach innen zu schauen. „Als ich mit dem Songwriting begann, habe ich zunächst mit dem Geschichtenerzählen experimentiert und mich oft auf meine Herkunft bezogen, aber nun habe ich einen bedeutenden Schritt in Richtung eines Singer-Songwriters gemacht, der definitiv viel subjektiver und persönlicher schreibt. Das hat viel mit dem zu tun, was in meinem Leben passiert ist. Ich fühle mich persönlich viel stärker geerdet und das hat mir das nötige Selbstvertrauen gegeben, meine eigenen Gedanken besser zum Ausdruck zu bringen.&#8221;</p>
<p>So wirken die Liebeslieder auf „Hearts And Minds&#8221; denn auch wie kleine Freudensprünge, allen voran „Tiny World&#8221;: mit seiner putzmunteren Geigenmelodie und dem unwiderstehlichen Mitsingrefrain fürwahr ein potentieller Sommerhit. „See Them Dance&#8221;<br />
ist ein nicht minder das Herz erfüllender Song, bei dem Geige und großartige Rhythmen den Ton angeben. Und „Tender Traveller&#8221; zeichnet auf bemerkenswerte Art und Weise Lakemans persönliche Reise nach, seinen „winding pathway&#8221;, auf dem er als Songwriter on the road über Jahre gereift ist, ohne das Bewusstsein für den Seelenfrieden zu verlieren, den er bei jeder Rückkehr in seine Heimat findet.</p>
<p>Auch wenn auf „Hearts And Minds&#8221; denkbar weit gefasste Themen aufgegriffen werden, ist  auf dem neuen Album seine enorme Heimatverbundenheit immer wieder spürbar. Schließlich ist Seth im beschaulichen Dartmoor aufgewachsen, wo seine Eltern einen florierenden Folk-Club betrieben. Schon in seiner Jugend hatte er mit seinen beiden Brüdern Sean und Sam musiziert. Mit all den Geschichten, Legenden und Mythen seiner heimatlichen Umgebung war er schon früh vertraut. „Hearts And Minds&#8221; wäre wohl kein waschechtes Album von Seth Lakeman, würden nicht auch hier wie so oft in seiner Vergangenheit ein paar jener mystisch-mythischen Geschichten auftauchen, die seit Generationen unter Familien und Freunden weitergereicht werden. So erzählt er in „Preacher&#8217;s Ghost&#8221;, musikalisch vage an die Countrymusik aus den Appalachen angelehnt, die Geschichte von Billy Bray, einem Bergmann aus dem Cornwall des 19. Jhdts., der sich vom Trunkenbold zu einem berühmten Methodistenprediger entwickelte. Die Geschichte basiert auf dem Buch „The King&#8217;s Own Son&#8221;, das Lakeman von seinem Großvater geschenkt bekommen hat. Noch magischer wirkt „Signed And Sealed&#8221;, die Geschichte von Jan Tregeagle, einem grausamen Magistraten aus dem 17. Jhdt., der einen Pakt mit dem Teufel eingeht und dessen verfluchte Seele seitdem durch das Bodmin Moor geistert.</p>
<p>Diese Mischung aus Mythen vergangener Zeiten, zeitgemäßer gesellschaftlicher Relevanz und lyrischer Poesie macht „Hearts And Minds&#8221; zu einem einmaligen Album, mit dem Seth Lakeman einen „bedeutenden Schritt nach vorn&#8221; (Uncut) vollzieht. „Musik muss mit einem selbst wachsen, muss sich mit dir selbst bewegen&#8221;, lautet Lakemans eigenes Fazit. „Wir haben als Band definitiv einen Gang hoch geschaltet und das gilt auch für mich als Songwriter. Das Album ist universeller, denn ich will, ist, dass mehr Menschen ihre Freude daran haben.&#8221; Seth Lakeman ist mit „Hearts And Minds&#8221; als Songwriter, der für den stilübergreifenden Folk unserer Zeit neue Maßstäbe zu setzen weiß, vollends zur Entfaltung gelangt. Mag er auch seine jüngste Single „Tiny World&#8221; nennen, seine Musik ist ein Universum für sich. Unsere Herzen zu gewinnen und unser Bewusstsein zu schärfen, dürfte ihm mit diesem Meisterstreich spielerisch leicht gelingen.</p>
<p>© 2010 India Records</p>
<p><a href="http://www.sethlakeman.co.uk">www.sethlakeman.co.uk</a></p>
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		<title>Stone Sour</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stone Sour]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Audio Secrecy&#8221;
VÖ: 03.09.2010
Single: &#8220;Say You&#8217;ll Haunt Me&#8221;
Digital-VÖ: 20.08.2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner

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Stone Sour sind schon längst keine Unbekannten mehr im Land der harten Klänge. Das letzte Mal hat die dreifach-Grammy ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;Audio Secrecy&#8221;<br />
VÖ: 03.09.2010<br />
Single: &#8220;Say You&#8217;ll Haunt Me&#8221;<br />
Digital-VÖ: 20.08.2010<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner
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<p align="left">Stone Sour sind schon längst keine Unbekannten mehr im Land der harten Klänge. Das letzte Mal hat die dreifach-Grammy nominierte Allstar-Crew um die Slipknot-Members Corey Taylor und James Root mit ihren restlos ausverkauften Shows zum 2006 Zweitwerk „Come What(ever) May&#8221; von sich Reden gemacht - einem waschechten sonic blockbuster, der auf Anhieb die amerikanischen Top 200-Albumcharts auf Platz 4 knackte und in der Folgezeit mehr als eine halbe Million verkaufter Einheiten unter die Leute brachte. Nicht zuletzt wegen seiner insgesamt drei Radiohits (darunter u.a. der Killersong „Through Glass&#8221;) sprach das renommierte Billboard Magazine von einem „intensiven, tighten Meisterwerk&#8221;, für Alternative Press avancierten Stone Sour mit sofortiger Wirkung zu den „Masters of Ass-Kicking&#8221;, die in einer besseren Welt zweifellos das Aushängeschild des Rock repräsentieren würden. Und auch das Revolver Magazine vergab ganze vier von fünf Punkten. Recht hatten sie alle. Soviel steht fest.</p>
<p>Vier Jahre später melden sich Frontmann Corey Taylor, die Gitarristen James Root und Josh Rand, Basser Shawn Economaki und Drummer Roy Mayorga nun mit ihrem neuesten Gassenhauer deluxe zurück: „Audio Secrecy&#8221; - einem leidenschaftlichen, wild entschlossenen Arschtritt-Monster, welches die tausend und eine faszinierenden Facetten Stone Sours erstmalig in Perfektion verkörpert. In sich verschachtelt, auf unzähligen künstlerischen Ebenen. Und befreit von jeglichen stilistischen Beschränkungen. Spiel ohne Grenzen.<br />
„Dieses Album stellt all das dar, was ich schon immer auf einem Album verwirklichen wollte&#8221;, erklärt Taylor. „Das Zeug ist heavy, melodisch, es ist düster, langsam und es gibt irgendwie auch Licht am Ende des Tunnels. Und es ist einfach wunderschön. Bei jedem Hören ist es anders, man hört immer andere, neue Sachen heraus!&#8221;</p>
<p>Aufgenommen wurde „Audio Secrecy&#8221; zusammen mit dem schon seit „Come What(ever) May&#8221;-Zeiten besten bewährten Producer Nick Raskulinecz (Foo Fighters, Alice In Chains, Deftones&#8230;) in den Blackbird Studios in Nashville/ Tennessee. Mit einer wahrlich außergewöhnlichen Freizeitgestaltung neben den Recordingarbeiten: So hat man sich kollektiv in einem echten Spukhaus mit fortgeschrittenem Abbruchcharakter einquartiert, mit weit reichenden Folgen, wie Taylor lachend berichtet.<br />
„Diese Hütte war wirklich die Hölle auf Erden. Alt, verkommen, alles war kaputt. viele der Wasserleitungen waren leck oder verseucht mit angriffslustigen Wespen und ekligen Spinnen. Außerdem habe ich mich ständig verlaufen, weil es so verdammt viele Räume gab. Irgendwie hatte es erschreckende Ähnlichkeit mit dem Haunted Mansion in Disney World - dieses Haus hat uns erst in die richtige Stimmung für dieses Album versetzt. Eigentlich sollten wir ihm in den Booklet Credits danken&#8230;&#8221;</p>
<p>Dankesgründe gäbe es mehr als genug auf „Audio Secrecy&#8221;: Angefangen mit dem stromschlag-ähnlichen „Mission Statement&#8221;, welches die Tür zum Album mit voller Wucht aufstößt.<br />
„Dieser Song knallt dir voll ins Gesicht und zieht dich an den Haaren in seine Höhle wie ein Urzeitmensch&#8221;, charakterisiert Corey Taylor augenzwinkernd das Stück, welches vor Albumrelease für kurze Zeit als Gratis-Download über tausend rekordverdächtige Male pro Stunde herunter geladen wurde.<br />
Als weiteres, definitives Highlight auf „Audio Secrecy&#8221; präsentiert sich die mitreißende Rockballade „Say You`ll Haunt Me&#8221;, die neben „Hesitate&#8221; den Kern des Album bildet: Nach guter alter „November Rain&#8221;-Manier lassen sich Stone Sour tief in die Karten blicken auf ihrer gelungenen Gratwanderung zwischen Melodie und Melancholie; klassisches Streicherorchester im Rücken und sehnsüchtigen Refrain im Sinn.<br />
„Was die Lyrics angeht, schreibe ich diesmal ganz klar von einem viel persönlicheren Standpunkt als früher. Ob ich über meine Beziehungen berichte, von meinen Emotionen als Vater oder davon, endlich meinen soul mate zu finden - ich packe alles auf den Tisch! Jeder kann es mit eigenen Ohren hören, fühlen und einen Großteil sicher auch selbst nachvollziehen!&#8221;</p>
<p>Ein wenig geheimnisvoller gestaltet sich dagegen der sorgsam gewählte Albumtitel „Audio Secrecy&#8221; - ein weiteres, seltsames Wortspiel frei nach Corey Taylors Vorliebe für Rätsel, Numerologie und sonstige Zodiac`eske Denksportspiele. Gehirnjogging nach Des Moines-Brauchtum.<br />
„Ich bin ein großer Fan von Doppeldeutigkeiten und metaphorischen Sprichwörtern&#8221;, gibt der dauerbeschäftige Thirty-Something unumwunden zu. „Es gibt so viele verschiedene Bedeutungsebenen, was diese beiden Worte im Zusammenhang ausdrücken könnten! Wie eine Zwiebel, die man langsam Schicht um Schicht schält. Manchmal bin ich selbst ganz überrascht. Holy fuckin shit, man! Die Bedeutung des Titels hängt ganz davon ab, wer ihn benutzt. Das Großartige ist, dass er so offen und so frei interpretierbar ist - er könnte theoretisch alles Mögliche bedeuten. Als ich anfing, das erste Mal über diesen Titel zu reden, befanden ihn einige Menschen als wirklich sehr düster und beklemmend. Fakt ist, dass er die Leute zum Nachdenken bringt.&#8221;<br />
„Außerdem erinnert mich der Titel wenig an diese ganzen großartigen Songs und Stücke aus den 70ies&#8221;, fährt Taylor fort. „Die Aufnahmetechnik war damals noch nicht soweit, das Zischen, Brummen und Knistern herauszufiltern - doch gleichzeitig waren es doch gerade diese kaum wahrnehmbaren Störgeräusche, die die Aufnahmen so einzigartig machten. Der X-Faktor, diese kleinen, dunklen Zwischentöne. Auch auf `Audio Secrecy` geht es eher um die Sachen, die man nicht hört und nur unterbewusst wahrnimmt.&#8221;</p>
<p>Und auch das Stück „The Pessimist&#8221; lässt so einiges an purer Power von der Kette mit seinem fast Schweizer uhrwerk-gleichen Präzisions-Metal-Shredding. Gitarrist Josh Rand erinnert sich zurück an die Aufnahmen: „Der Track ist mit Sicherheit der härteste, den wir bisher eingespielt haben. Ich habe alleine eineinhalb Tage damit zugebracht, die Hindu Tonleiter für diese sehr östlich klingende Melodie zu üben.&#8221;<br />
„Unser großer Vorteil ist, dass wir in Stone Sour gleich fünf verschiedene Songschreiber haben&#8221;, fügt Taylor hinzu. „Jeder von uns hat seinen Teil dazu beigetragen, dass das Material dieser Platte wirklich lebendig klingt. Wir haben unseren Sound diesmal definitiv erweitert. Wir haben nach dem letzten Album einen enormen Vertrauensschub bekommen als Band. Uns wurde plötzlich bewusst, dass wir tatsächlich ein echtes Publikum hatten und noch einen ganzen Schritt weiter gehen, etwas wagen und experimentieren könnten. Unsere Chancen nutzen, auf den Dingen aufbauen, die wir uns mit den ersten beiden Alben geschaffen haben - das haben wir mit `Audio Secrecy` auf ganzer Länge definitiv erreicht.&#8221;</p>
<p>„Ich versuche nicht, die Welt mit meinen Songs zu ändern&#8221;, erklärt Corey Taylor abschließend. „Ich will nur ein wenig Musik machen und mir den ganzen Scheiß von der Seele singen, der mich manchmal belastet. Letztendlich hoffe ich, dass die Leute das Album mögen werden und ein paar catchy Refrains finden, die sie monatelang nicht mehr vergessen und ständig vor sich her singen. Ich hoffe sehr, es regt sie zum Nachdenken oder sogar dazu an, ihre eigenen Bands zu gründen. Aber am meisten hoffe ich, dass die Leute spüren, dass unser neues Album die lange Wartezeit wirklich wert gewesen ist! Das wäre ein großartiger Lohn für uns alle!&#8221;</p>
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Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 74<br />
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		<title>Raúl Paz</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ 	 	
 	
Album: „Havanization”
VÖ: 27.08.2010
Single: “Carnaval” (duo Camille)
Label: Naiive
LC-Code: 00540
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Raúl Paz ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /> 	<title></title> 	<meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Unix)" /></p>
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<p>Album: „Havanization”</p>
<p>VÖ: 27.08.2010</p>
<p>Single: “Carnaval” (duo Camille)</p>
<p>Label: Naiive</p>
<p>LC-Code: 00540</p>
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<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2"><strong>Raúl Paz</strong> ist das Leben. Der kubanische Sänger und Songwriter verharrt nicht wie seine Landsleute vom Buena Vista Social Club in der Vergangenheit, sondern er ist die Stimme der kubanischen Jugend.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal"><font style="font-size: 9pt" size="2">Freilich, es gibt neben den gefühlten 80 Jahren Altersdifferenz einen entscheidenden Unterschied zwischen Raúl Paz und den Altvorderen aus dem nostalgietriefenden Wenders-Epos. Raúl Paz hat nicht in Kuba ausgeharrt, bis er künstlerisch austrocknete und ihm nur noch das Meckern, Träumen und Erinnern blieb. Er bündelte seine Kräfte, siedelte 1996 nach Paris über und kam gerade zur rechten Zeit in der französischen Hauptstadt an, um den frankokubanischen Boom um die Jahrtausendwende entscheidend zu prägen. Seither findet er vor Lebensfreude strotzende Mischungen zwischen Latin und Pop, die sich jenseits aller Latinpop-Konventionen ihr Publikum erobern. Gerade wer mit Salsa, Rumba und Son sonst weniger viel am Hut hat, kann in „Havanization“ eine interurbane Lebendigkeit entdecken, die man in kubanischer Musik sonst selten findet. Raul Paz trägt in die Rhythmen seiner Heimatstadt das Wissen um HipHop, Chanson und Britpop hinein. Auch wenn er ausschließlich Spanisch singt, scheint er doch eine international verständliche Sprache zu beherrschen, die man in London, Berlin und Paris genauso versteht wie in Havanna und Madrid. </font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">„<font style="font-size: 9pt" size="2">Havanization“ ist das wirksame Gegengift zu jeder Form von Vereinnahmung und Fremdsteuerung; Raúl Paz hat auf diesem Album einen überzeugenden Weg gefunden, seine Erfahrungen aus Frankreich und den USA nach Kuba zu tragen. Seine Musik braucht keinen Überbau. Sie kann einfach als das genommen werden, was sie ist: eine überaus fröhliche, kraftvolle, bunte Mischung von Songs, die mit allen nur denkbaren Zutaten angereichert ist, unmittelbar vom Ohr in Beine, Bauch und Blut übergeht und auch beim hundertsten Hören noch voller Überraschungen steckt. Sie ist ebenso partytauglich wie anspruchsvoll. „Havanization“ ist aber auch die kulturelle Zustandsbeschreibung eines Landes in Transformation aus der Perspektive eines sensiblen Beobachters und kühnen Zukunftsarchitekten.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal">&nbsp;</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„<font style="font-size: 9pt" size="2"><strong>Carnaval“ - ein wimmelnder Marktplatz der Kontinente ist die erste Singleauskoppklung aus dem am 27.08. erscheinenden Album „Havanization.</strong></font></p>
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		<title>Alin Coen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 15:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alin Coen]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Wer bist Du ?&#8221;
VÖ: 27.08.2010
Label: Pflanz einen Baum
Vertrieb: Rough Trade
ALIN COEN BAND 
 Davon will man mehr, ständig auf repeat.“ - „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ Begeistert sprechen Kritiker und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Wer bist Du ?&#8221;</p>
<p>VÖ: 27.08.2010</p>
<p>Label: Pflanz einen Baum</p>
<p>Vertrieb: Rough Trade</p>
<p><strong>ALIN COEN BAND </strong></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm"> <font face="Arial, sans-serif">Davon will man mehr, ständig auf repeat.“ - „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coens zart-melancholischen, zugleich selbstbewussten Liedern. Die Musikzeitschrift Melodie &amp; Rhythmus beschreibt es so: „Einige Gefühle fallen von einem ab wie nutzloser Ballast und manche werden durch ihre Lieder regelrecht ans Licht gefeuert.“ Ihre Songs erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. Ihre Musik entspringt dem Folk, durchwandert den Pop – und trifft mitten ins Herz.</font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm"> <font face="Arial, sans-serif"><strong>Alin Coen</strong></font><font face="Arial, sans-serif">, 1982 in Hamburg geboren, ist als Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Künstlers zweisprachig aufgewachsen. Als Jugendliche reiste sie nach Indien, Osttimor, Kanada und lebte auch mal ein Jahr in Australien. Auf der Suche nach Bullerbü landete sie mit neunzehn in Schweden und entdeckte bei einer offenen Bühne ihr Talent als Komponistin und Gitarristin. Im Herbst 2003 zog sie nach Weimar um Umweltschutztechnik zu studieren. Alin verbrachte aber mehr Zeit mit der Gitarre als im Hörsaal und gründete vier Jahre später, mit </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Jan Frisch</strong></font><font face="Arial, sans-serif"> (28) an der Gitarre, </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Philipp Martin</strong></font><font face="Arial, sans-serif">(25) am Bass und </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Fabian Stevens</strong></font><font face="Arial, sans-serif"> (28) am Schlagzeug die </font><font face="Arial, sans-serif"><strong>Alin Coen Band</strong></font><font face="Arial, sans-serif">. Jan war Architekturstudent und gab nebenher Konzerte mit seinen Liedern. Philipp und Fabian ließen während ihres Jazzstudiums keine Session aus. In den vergangenen drei Jahren wuchs aus vier einzelnen Musikern eine Band mit einem Sound, der den Ohren schmeichelt. Und mit besonderen Fähigkeiten: sie passen mit all ihren Instrumenten (inklusive Schlagzeug, Bassanlage und vier Gitarren) in einen Golf und können mit sieben Keulen jonglieren.</font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm"> <font face="Arial, sans-serif">Die Alin Coen Band ist eine der fünf Nachwuchsbands, die 2008 am legendären „Popcamp“ teilnehmen durften, dem Meisterkurs für Popmusik des deutschen Musikrats. Im August tourte die Band durch Kanada, trat u.a. in Vancouver und Victoria auf. 2009 eröffnete sie Konzerte für Jacob Dylan, Starsailor, Philipp Poisel, Regina Spektor und Amos Lee. Auch die Medien wurden schnell auf die Vier aufmerksam und so konnte man sie im ZDF bei „Pop Cracks“, sowie in der wöchentlichen Kultursendung „Scobel“ auf 3sat sehen.</font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0.74cm"> <font face="Arial, sans-serif">Es macht Spaß, die Band live zu erleben. Was die Vier auf die Bühne bringen, hat eine geradezu ansteckende Leichtigkeit. Besonders intensiv wird es jedoch durch Alin Coens Texte, die oft selbstironisch sind – wie in ihrem Song „Das letzte Lied“: „Dieses sind dann wohl die letzten Zeilen, die ich an dich richte. Dieses letzte Lied soll bei dir weilen &#8212; bis ich ein neues dichte.“</font></p>
<p align="JUSTIFY" style="margin-right: -0.01cm; margin-bottom: 0cm"><font color="#000000">„</font><font face="Arial, sans-serif">Schon vorbei?“, fragt man sich am Ende eines Konzerts und wünscht sich eine CD, die man ständig auf repeat hören kann. Darauf muss man nicht mehr lange warten. Am 27.08.10 erscheint nun das Debütalbum „Wer bist du?“ auf dem bandeigenen Label „Pflanz einen Baum“. Das Label haben sie gegründet, um unabhängig zu sein und um sich nicht in die Musik reinreden zu lassen. Diese Eigenständigkeit prägt auch das zweisprachige Album, das fernab vom Pop-Einerlei ist. Die Band hat mit ihrer Musik etwas Neues gepflanzt: den Alin Coen Band Sound. Mit jedem Mal Hören wächst die Begeisterung für diese Musik.</font></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">&nbsp;</p>
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		</item>
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		<title>Ulrich Tukur</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ulrich Tukur]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[MEZZANOTTE - LIEDER EINER NACHT
 Was die Nacht nicht hat, das macht sie - Gespenster oder wenigstens Falter, tausend Augen und alle Katzen grau. Und dazu Lieder, selbstredend, für jede ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">MEZZANOTTE - LIEDER EINER NACHT</p>
<p align="left"> Was die Nacht nicht hat, das macht sie - Gespenster oder wenigstens Falter, tausend Augen und alle Katzen grau. Und dazu Lieder, selbstredend, für jede Schattenseite und Stimmung passend, von sternenklar bis pechrabenschwarz. Sich unter all diesen Gesängen und Geschichten zu entscheiden, wäre schon problematisch, noch dazu Entdeckungen zu machen, fast vergessene Schätze der Lied-, Song-, Chanson- und Canzone-Kultur neben den immergrünen Hits zu heben, scheint nahezu unmöglich. Doch es gelingt Ulrich Tukur und seinen musikalischen Mitstreitern unter der Leitung von Lutz Krajenski auf diesem Album - mit Bravour. »Die Nacht ist eine dunkle Folie, vor der sich unendlich mehr abspielen kann als vor der zu hellen des Tages«, sagt Ulrich Tukur, am Rande der Aufnahmen zu Mezzanotte, stilecht übernächtigt von einer Feier in der legendären Silbersack-Kneipe auf St. Pauli. Schon steigert sich der singende Schauspieler von »der parallelen Welt der Nacht« über die »Wahrheiten neben dem Tagesleben« in eine schwärmerische Rage. »In der Nacht passieren die absonderlichsten Dinge«, betont er. »Die Nacht ist spannend, und sie steht für so viel: für Liebe, Tod, Verbrechen, Rausch . . . Das sind doch tolle Themen, die sich da unter dem Stichwort ›Nacht‹ subsumieren - kein Wunder, dass sie so unendlich oft besungen, angedichtet und verkomponiert worden ist.«</p>
<p align="left"> Die Idee, ein abend- und schallplattenfüllendes Programm daraus zusammenzustellen, hatte Ulrich Tukur schon vor geraumer Zeit, schließlich ist er nicht nur als Träger zahlreicher Filmpreise bekannt und beliebt, sondern auch als Sänger, als musikalischer Geschichtenerzähler, sogar als Ehrenpräsident des Chores im toskanischen Städtchen Montepiano. Eigentlich wollte er diese »Lieder einer Nacht« mit seinen eigenen Rhythmus Boys umsetzen, doch schon bald wurde eine umfassendere Angelegenheit daraus: Mit dem Keyboarder Lutz Krajenski, der gerne auch für Roger Cicero arrangiert und dessen Bigband leitet, unterstützt von einem guten Dutzend fabelhafter Musiker stürzte sich Tukur mit fast zwanzig Stücken bewaffnet in dieses Abenteuer. Neben dem Bühnenprogramm, einem »Kaleidoskop nächtlicher Lebensillusionen« in Wort, Tat und Lied, in dem Tukur in Personalunion als Flaneur, Verführer, Spieler, obendrein verrückt, verzweifelt und sehnsüchtig brilliert, erscheint nun dieses wunderbare Album mit seinen persönlichen Lieblingsliedern zur Nacht.</p>
<p align="left"> »Ich habe einfach herumgesucht«, meint Ulrich Tukur, nuschelig und nebensächlich, fast so, als hätte er keine 2000 einschlägigen Schellackplatten gesammelt und sich keine enorme Kenntnis der Materie angeeignet. »Die Hauptsache war, dass es Lieder sind, deren Melodien mir gefallen und die auf poetische und schöne Art und Weise mit der Nacht zu tun haben. Und natürlich musste ich sie auch singen können, schließlich habe ich keine große, ausgebildete Stimme. Für Bigband-Nummern ist sie eher ungeeignet, leider, aber die Chansons und Kabarettstückchen aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts stehen ihr ganz gut.«</p>
<p align="left"> In gewissem Sinne spannt Ulrich Tukur hier außerdem einen Bogen, der weit in die Anfänge seiner darstellerischen Karriere zurückreicht. Natürlich ist seine Geschichte hinlänglich bekannt, aber weil sie so schön ist, hier noch einmal die Kurzfassung: Im Sputnik-Jahr 1957 in Viernheim im Rhein-Neckar-Dreieck geboren, studierte Ulrich Tukur nach dem Highschool-Abschluss in Boston und dem Abitur in der Wedemark zuerst Germanistik, Anglistik und Geschichte. »Die Schauspielerei hat mich nie interessiert«, sagt er. »Ich stamme aus einer sehr bürgerlichen Familie und habe mit sieben Klavierunterricht bekommen, der mich enorm gelangweilt hat - bis ich in einem Geschäft ein Heft mit Boogie-Woogie-Noten geklaut habe. Ich hatte kein Geld, wollte aber unbedingt diese Noten haben. Das gab vielleicht Ärger, als es rauskam, je eine Ohrfeige von meiner Mutter und von der Klavierlehrerin! Später bekam ich dann einen ganzen Stapel alter Schellackplatten von meiner Tante. Mondnacht auf Kuba war meine erste Platte. Meine Schulkameraden hörten die Beatles oder Creedence Clearwater Revival, ich eher Rudy Vallee oder Eric Helgar.« Schon während seines Stu¬diums in Tübingen sang Tukur zu seinem Akkordeon mit einem Freund aus dem Germanistik-Seminar alte deutsche Schlager in der Fußgängerzone. Das Programm, mit dem die beiden auch bei Sparkasseneröffnungen oder Altennachmittagen auftraten, firmierte als »Schleim- und Behelfsjazz. Oft erreicht und nie kopiert: die Floyd Floodlight Foyer Band«. Dass er bald und über zwei einschneidende Begegnungen mit Dominique Horwitz zur Schauspielerei kam, ist sozusagen Geschichte. Dass Ulrich Tukur darüber hinaus auch nach dem Bayerischen Filmpreis, der Goldenen Kamera und seinen Paraderollen in Das Leben der Anderen, Séraphine oder dem Tatort eine ungebrochene Leidenschaft für die Musik verspürt, ist bei Mezzanotte unverkennbar.</p>
<p align="left"> »Die neuen Lieder habe ich mir alle beibringen müssen«, gesteht er, »vor allem die französischen wie J‘ai peur de coucher tout seul oder Le Soleil et la lune. Vecchio frack kannte ich früher noch nicht einmal, dabei war es ein großer Erfolg für Domenico Modugno und vielleicht sein beliebtestes Lied in Italien.« Diese dramatische Liedgeschichte um den alten Selbstmörder im Frack gab schließlich den Anstoß zu Mezzanotte und zieht sich wie ein roter Faden durch das dazugehörige Bühnenprogramm. Davon ausgehend ergründet Ulrich Tukur mit seiner charmanten und angenehm patinierten Tenorstimme auch Werner Bochmanns Die kleine Stadt will schlafen geh&#8217;n oder den Coco-Schumann-Hit Ausgerechnet heute Abend.</p>
<p align="left"> Zu seinen Entdeckungen zählt der Schlager Hörst du das Meer? von Wera und Alexander von Chevtschenko. »Das Stück habe ich zum ersten Mal auf einer alten Schellackplatte gehört«, erzählt der Interpret. »Damals hat es Maria von Schmedes gesungen. Eine wahnsinnige Schnulze über das Meer, die Nacht und den Wind, aber wunderschön.« Auf Mezzanotte findet sich Hörst du das Meer? in einem herzerweichenden Duett mit Margot Hielscher, einer der großen Schauspielerinnen der Ufa, die 1941 an der Seite von Zarah Leander debütierte. »Dieses Stück mit ihr zu singen, war natürlich ein ganz besonderer Moment«, erinnert sich Tukur. »Sie ist inzwischen  neunzig und lebt allein in einer Villa in München-Bogen¬hausen. Sie hat für Benny Goodman und Leonard Bernstein gesungen, und auch Erich Kästner soll sich sehr intensiv für sie interessiert haben. Sie singt ihren Part sehr einfach, ganz rührend und total schön.«</p>
<p align="left"> Zwischen den attraktiven alten Liedern der Nacht finden sich indes auch zwei nagelneue: Zur schrecklich-schönen Moritat von Willy Williams, die hier als Bonus Track zu hören ist, hat Tukur nicht nur die Musik, sondern auch den Text verfasst, in Anlehnung an Bertolt Brechts Aufarbeitung der Mördergeschichte um Johann Apfelböck und ausgerechnet als Hausarbeit für seine in den USA aufgewachsene Tochter Lili - oder war es deren Schwester Marleen? Die Großstadt träumt, »ein Stück post-expressionistischer Großstadtlyrik in der Tradition von Mascha Kaléko«, stammt textlich von Tukur und musikalisch von Lutz Krajenski. »Herr Lutz, der Orchesterchef, dieser Mann ist nicht nur ein unglaublicher Könner«, schwärmt Tukur, »sondern auch sehr sympathisch und affirmativ. Ganz toll, was der hier arrangiert und komponiert hat.«</p>
<p align="left"> Tatsächlich ist Mezzanotte ein Gemeinschaftswerk, bei dem jedoch Ulrich Tukur als Interpret und Impresario ganz deutlich im Vordergrund steht. »Ich bin sehr froh, dass die Idee und die Musik so gut zusammengekommen sind«, sagt der erklärte Nachtmensch. »Auch bin ich wirklich glücklich, dass wir das Ganze in so vielen Sprachen hingekriegt haben. Im Englischen und Deutschen fühle ich mich sehr heimisch, bei den französischen und den italienischen Liedern hört man, dass es ein Deutscher singt. Aber das darf auch so sein.« Er fasst sich ans Kinn, schauspielt den Nachdenklichen, und sagt dann: »Nur leider haben wir das Thema ja nicht ganz durchgehalten: Illusions ist kein Nachtlied. Aber man kann sich ja auch nachts Illusionen machen, die am Tag in Nichts zerfallen. Und überhaupt: Diese tolle Version von Marlene Dietrich, die sie im Film A Foreign Affair von Billy Wilder gesungen hat, findet schließlich in einem Nachtklub statt. Na bitte, passt also doch!« Da lacht er, der singende Schauspieler, zitiert den geliebten Text von Friedrich Hollaender - »want to buy some illusions, slightly used, second-hand?«  - und geht ab, in die Nacht.</p>
<p align="left"> Götz Bühler</p>
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<p align="left"><a href="http://www.deutschegrammophon.com/html/special/tukur-mezzanotte/index.html">Webseite zu &#8220;Mezzanotte einer Nacht&#8221; </a></p>
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<p align="left"><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
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		<title>Katze</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Katze]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[KATZE
Album: Du Bist Meine Freunde
VÖ digital: 09.07.2010
(VÖ physisch: 23.07.2010)
Label: ZickZack / What&#8217;s So Funny About
Vertrieb: Indigo
„Wir leben in einer Gesellschaft, in der niemand mehr erwachsen werden will.“ (x-beliebiges Kulturmagazin). Mit Recht! ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>KATZE<br />
Album: Du Bist Meine Freunde<br />
VÖ digital: 09.07.2010<br />
(VÖ physisch: 23.07.2010)<br />
Label: ZickZack / What&#8217;s So Funny About<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>„Wir leben in einer Gesellschaft, in der niemand mehr erwachsen werden will.“ (x-beliebiges Kulturmagazin). Mit Recht! Erwachsen sind arabische Erstgeborene nach dem Tod des Vaters oder Gräfin Dönhoff oder Derrick. Das kann ja keiner ernsthaft wollen. Doch seit Krise ist und Sozialabbau „Eigenverantwortung“ heißt, wird das alte Reifeideal wieder stärker verlangt: Die Indierock-Band Kettkar zum Beispiel singt: “Das ist Graceland, Baby. Keiner wird erwachsen. Die kleinen dicken Kinder auf der Suche nach Kuchen.“ Darauf scheint die neue Platte von KATZE zu antworten: „Na und Fuck act your Age! Dafür ist Punk nicht erfunden worden, dass uns Ex- Punkbands annölen, als wären sie ihre eigenen scheiß Eltern.“ Klaus Cornfield ist nicht nur Songwriter, sondern auch Comiczeichner, und auch als Songwriter ist er Comiczeichner.</p>
<p>Die Welt wird Comic, der Comic wird Welt. Er und Minki singen sich als flache und hypersymphatischeCharaktere durch eine Welt, in der Verliebtheit feierlich graphisch wird („Bei dir leuchten Augen“) libidinöse Machtkämpfe in niedlicher Drastik aufgeführt werden („Langsam habe ich es raus, du die Katze ich die Maus (&#8230;) Ich bitte dich, töte mich, Schmerzlos umd schnell“) und in der Rebellion, Gewaltverbrechen und eine echt gute Zeit noch selbstverständlich zusammengehören („Wir überfallen Banken / Wir nehmen uns was wir wollen / Wir scheißen auf die Welt und schießen auf die Bullen“). Die Wirklichkeit soll sich was schämen, und ein verantwortungsvoller Umgang mit ihr ist schon rein motorisch nicht möglich: „Bei mir wird immer alles schmutzig, und dann geht es kaputt“ singt Cornfield in dem Lied mit dem vermutlich höchsten Identifikationsfaktor („Bei mir wird immer alles schmutzig“) und das Schöne hierbei ist, dass, was sich zuerst wie eine ohnmächtige Klage anhört, immer mehr Programm wird („wenn andere schlafen wollen, singe ich laut“). Katze treiben den Lollypop-Punk zu wilder Blüte . Alles ist bunt. Alles ist schön. Und Minki ist die die John Zorn des Stylophon. (Jens Friebe)</p>
<p>Im September ist Katze dann endlich auch wieder live zu sehen:</p>
<p>14.09.10  Bremen // MS Treue<br />
15.09.10  Hamburg // Silber<br />
16.09.10  Berlin // Comet<br />
19.09.10  Köln // Underground<br />
20.09.10  Frankfurt // Bett<br />
21.09.10  München // Orange House<br />
22.09.10  Nürnberg // MUZ<br />
23.09.10  Leipzig // Moritzbastei<br />
25.09.10  Gera // Haus der Pioniere<br />
26.09.10  Dresden // Bärenzwinger</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Anna F.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 15:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anna F.]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;&#8230;For Real&#8221;
VÖ: 14.01.2011
Single: &#8220;Most Of All&#8221;
VÖ: 10.12.2010
Label: Moerder Music
Vertreb: Rough Trade
&#160;
Anna F. st wohl eins der besten Beispiele, was „Mund zu Mund Propaganda&#8221; bewirken kann. Ihr Video „Erstes Mal&#8221; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: &#8220;&#8230;For Real&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 14.01.2011</p>
<p align="left">Single: &#8220;Most Of All&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 10.12.2010</p>
<p align="left">Label: Moerder Music</p>
<p align="left">Vertreb: Rough Trade</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Anna F. st wohl eins der besten Beispiele, was „Mund zu Mund Propaganda&#8221; bewirken kann. Ihr Video „Erstes Mal&#8221; haben sich in wenigen Wochen 250.000 Menschen im Internet angesehen. Ohne spezielle Vorankündigungen oder Promotionaktionen. Ein ungläubiges Staunen von Verantwortlichen der Videoplattform „dailymotion&#8221; war das Ergebnis und sie haben gleich persönlich bei Anna F. angerufen. Denn was die Leute in dem Videoportal sahen, war eine musikalische Premiere vor Publikum im kleinen Wiener Szeneklub B72. Irgendwann 2007 mit verwackelter Handkamera aufgenommen, mit verwischten Bildern und grenzwertigen Tonaufnahmen. Jedoch mit einer gehörigen Portion verstecktem Charme.</p>
<p>Drei Jahre später gilt Anna F., der hübsche, schwarze Lockenkopf aus dem kleinen oststeirischen Dorf Friedberg, als Österreichs größte Pop-Hoffnung. Dabei tut das 25-jährige Mädchen mit der Gitarre nichts Anderes, als Geschichten zu erzählen. „Meine Geschichten&#8221;, sagt sie.</p>
<p>Etwa die, als Anfang 2009 Marketingverantwortliche einer österreichischen Bank zufällig auf ihre Homepage mit den lustigen Videos stoßen. Für eine TV-Werbung mit dem österreichischen Skistar Hermann Maier wollen sie ihren noch unveröffentlichten Song „Time Stands Still&#8221; verwenden. Wenige Monate später wird der Track bei den renommierten „Austrian Music Awards&#8221; in der Kategorie „Pop&#8221; ausgezeichnet. Darüber hinaus bekommt sie auch den österreichischen Musikpreis „Amadeus&#8221; in der Kategorie „Best Pop Artist des Jahres&#8221;. Kurz danach nimmt Lenny Kravitz sie gleich als Vorband für seine insgesamt 12 Konzerte umfassende Europatournee mit, als er einen Soundcheck vor Annas Live-Auftritt in Innsbruck mitverfolgt. Ob Vertreter von Major-Labels hinter diesen ganzen Zufälligkeiten einflussreich die Strippen gezogen haben? Die sich in verrauchten Wiener Klubs bei Annas Konzerten die Klinke in die Hand gaben und nach dem Überraschungs-Hit bei „dailymotion&#8221; das große Geld witterten? Fehlanzeige! Denn Anna hat schon immer alles gerne selbst in die Hand genommen.</p>
<p>Begonnen hat alles mit dem Kassettenrekorder ihrer Eltern, der nicht nur Annas erste Sprechversuche einfängt, sondern bald auf der Toilette oder im Badezimmer auch als mobiles Musikstudio fungiert. Anna lernt Gitarre, Klavier und Schlagzeug, schreibt Songs und wird irgendwann 15 Jahre alt. Bei einem Konzert mit der Schulband präsentiert sich Anna, die neben ihren größten Idolen Led Zeppelin auch auf Radiohead, John Lennon und Regina Spektor abfährt, erstmals der sehr eingeschränkten Weltöffentlichkeit.</p>
<p>In Graz beginnt sie englische Literatur und Medienwissenschaften zu studieren, und in der heruntergekommenen WG, in der sie mit Freunden wohnt, ist es meist ziemlich kalt. „Die Heizung in der Wohnung ist immer ausgefallen, im Winter ist sogar das Klo eingefroren&#8221;, erzählt sie. Doch die Songs, die in diesem Umfeld entstehen, sind alles andere als unter dem Gefrierpunkt, ganz im Gegenteil.</p>
<p>Dennoch treibt Anna, auch aus studentischem Geldmangel, ihre Zweitkarrieren voran. Das Gelegenheitsmodel ist Sportjournalistin beim österreichischen Privatfernsehsender ATV, spezialisiert auf die deutsche Fußballbundesliga.</p>
<p>Erst als Produzent und Schlagzeuger Alex Deutsch, der unter anderem gemeinsam mit dem „Radiofritzen&#8221; Ken Jebsen das Festival „berlin meets wien&#8221; veranstaltet, in ihr Leben tritt, wird Musik Annas Hauptjob. Mit ihrer Band „Anna F. &amp; Her Ex-Boyfriends&#8221; bastelt sie an ihren eigenen, selbst geschriebenen Songs. Bis eben das „erste Mal&#8221; auf der Bühne passiert - dem bereits Auftritte im deutschen Radio (Fritz, Sputnik) und im ausverkauften Berliner Admiralspalast bei der „Fritz-Nacht der Talente&#8221; folgen sollten.<br />
Mittlerweile ist um Anna F. in Österreich ein regelrechter Hype ausgebrochen. Der auf eigene Faust und auf ihrem eigenen Label veröffentlichten Debüt-CD &#8220;For Real&#8221; wird nach nur acht Wochen die goldene Schallplatte verliehen, nachdem das Album auf Platz 3 der Charts eingestiegen war und sich 12 Wochen unter den Top 15 hielt. Unterstützung erhält Anna F. von ihrer Band, ihrem kleinen aber feinen Team, allen voran Alex Deutsch und Konrad Sommermeyer, dem Produzent Teddy Kumpel aus Brooklyn und dem Londoner Clive Martin, der das Werk mischte und es im legendären britischen Mastering-Studio „The Exchange&#8221; masterte.<br />
Nach einer erfolgreichen Tournee durch Österreichs Klubs stehen nun auch andere Länder, beginnend beim unmittelbaren Nachbarn Deutschland, auf dem Programm. Den Startschuss gibt die neue Single „I Don&#8217;t Like You&#8221;, die Anna gemeinsam mit Ewald Pfleger, Mastermind der Band Opus („Life is Live&#8221;) geschrieben hat. Am 10. September 2010 wird dann Annas Debütalbum „For Real&#8221; auch in Deutschland veröffentlicht. Zum internationalen Durchbruch fehlt dann nur noch eines: „Ein bisschen Glück. Aber auf das, konnte ich mich bisher auch immer ganz gut verlassen.&#8221;</p>
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<p align="center">Kontakt - TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
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		<title>The Happy End</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Happy End]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[THE HAPPY END
Album: Echoes Of Jericho
VÖ: 30.07.2010
Label: Festplatten / RDS
Vertrieb: Cargo Records
Digital: Finetunes
The Happy End verbinden den psychedelischen Drogenrausch der frühen 70er Jahre mit der Antihaltung der Punkbewegung.
Mit dem Wissen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE HAPPY END<br />
Album: Echoes Of Jericho<br />
VÖ: 30.07.2010<br />
Label: Festplatten / RDS<br />
Vertrieb: Cargo Records<br />
Digital: Finetunes</p>
<p>The Happy End verbinden den psychedelischen Drogenrausch der frühen 70er Jahre mit der Antihaltung der Punkbewegung.<br />
Mit dem Wissen, dass eine Band nur spannend ist, wenn sie sich noch nicht gefunden hat, haben sich die Musiker auf eine Suche begeben.<br />
Eine Suche die zu keinem Ergebnis führen soll, und die jedes Ziel bewusst umgeht. „Was suchen diese Freaks dann eigentlich?“<br />
wäre dann eine berechtigte Frage, und die Antwort lautet: die suchen einen verdammten Weg.<br />
Ein offenes Konzept mit Fixpunkten. Jedes Mitglied von The Happy End stammt aus edlen Familien der Oberpfalz, und hat sich bereits in Formationen wie Beige GT, Seasidestars, MioMyo und Sexo y Droga gelangweilt, respektive tut das immer noch. Trotz des gemeinsamen Gen-pools manifestieren sich auch die sehr widersprüchlichen Einflüsse des Kollektivs: Eine klar verortete Faszination für simple Popsongs, die pure Verachtung des simplen Popsongs, und auch ein rein theoretisches Interesse am simplen Popsong.<br />
Und daraus gewinnen The Happy End schließlich das zähflüssige Benzin für ihren stinkenden Motor. Obwohl es sich dabei eher um das Triebwerk eines Stealth-Bombers handelt.<br />
Im besten Fall eine millionenteure schwarz glänzende Bedrohung, die sich im Tarnmodus an deine Nation heranschleicht, jede Erwartungshaltung wie ein Radar unterfliegend, um schließlich gnadenlos abzuliefern. Im schlechtesten Fall geriert sich die Gruppe als bekiffte Rockband zwischen JAMC und La Düsseldorf.<br />
Ein Glücksspiel, unken die Einen, Viva la Glücksspiel rufen die Anderen.<br />
The Happy End kitten ihr irrsinniges Gebräu mit einer Wand aus Feedbackorgien, Experimentalelektronik und einem aggressiv melancholischem Gesang zusammen. dabei hagelt es von musikalischen Kreuzbezügen, das einem schwindelig wird.<br />
Pausen werden nicht gemacht, Songs und experimentelle Parts fliessen ineinander, ersticken im Lärm, und süsse Melodien quälen sich an die Oberfläche.<br />
Luftholen: Fehlanzeige!<br />
Die Slogens „Destroy Your Brilliant Carreer“ und „The Happy End is Near“ sind Programm.<br />
So lassen die vereinzelten Konzerte der Verschwörungspraktiker ein gleichermaßen begeistertes und irritiertes Publikum zurück.<br />
die Band selbst sieht sich als Experiment mit ungewissem Ausgang. Mut zum Risiko und zwanghaftes Anderssein tun ihr übriges.<br />
Aufgenommen in einem ehemaligen Fabrikgelände in Ostberlin, wurde das Album binnen einer Woche live eingespielt.<br />
produziert wurde die platte von Ron Schneider (ua. beigeGT, Oh., Raumagent Alpha) und dj B-Funk Tobias Schilly.<br />
Nachdem man festgestellt hatte, dass die Räume noch immer verwanzt waren, beschlossen Band und Produzent die Stücke über jene<br />
Abhörmikrophone aufzunehmen, auf deren intime Nähe bereits die Staatssicherheit schwörte.<br />
So ist „Echoes of Jericho“ auch ein voyeuristischer Einblick in den Klangkosmos von The Happy End.</p>
<p>Die Band hatte ihr Debüt „Echoes of Jericho“ zunächst als T-Shirt mit Downloadcode herausgebracht, erhältlich auf Konzerten und auf ihrer Webseite thehappyendisnear.com.<br />
Jetzt wird das Album regulär veröffentlicht. Das Label Festplatten leitet mit dem Album sein Relaunch ein, nachdem über zwei Jahre keine neue Veröffentlichung erschienen war. Für Festplatten, das bis dato vorwiegend als Elektroniklabel agiert hat, bezeichnet das Album eine musikalische Weiterentwicklung.</p>
<p>„Die Lieder dieser Band werden von so einer Art elektrisieren dem Grundrauschen getragen. Ungefähr so als hätten sie ihren Proberaum in einem Stromkasten eingerichtet. Kann aber auch daran liegen, dass sie aus ihrem Referenzspektrum aus Flaming Lips, Stone Roses, The Verve und Sonic Youth die ganzen unspannenden Anteile herausgefiltert haben. Spannung, du verstehst schon &#8230;“ VICE</p>
<p>Weitere Infos:<br />
www.thehappyendisnear.com<br />
www.myspace.com/thehappyend<br />
http://www.facebook.com/pages/The-happy-End/136038821945?ref=ts<br />
Videos:<br />
http://www.vimeo.com/user2467342</p>
<p>Revolver Promotion<br />
Philipp Honold<br />
philipp@revolverpromotion.de<br />
+49-(0)30-627351-75</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Bewitched Hands</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=959&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Bewitched Hands]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[THE BEWITCHED HANDS
Album: Birds &#38; Drums
Release: 19.11.2010
Label: Sony
Vertrieb: Sony
Was einen beim ersten Anhören dieser Band auffällt ist eine Sintflut von Gitarren und ein Schwall von Stimmen (solo, im Duett, als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>THE BEWITCHED HANDS<br />
Album: Birds &amp; Drums<br />
Release: 19.11.2010<br />
Label: Sony<br />
Vertrieb: Sony</p>
<p>Was einen beim ersten Anhören dieser Band auffällt ist eine Sintflut von Gitarren und ein Schwall von Stimmen (solo, im Duett, als Trio, alle zusammen, alle singen) und mit dem Allem erreichen sie einfallsreiche und atemberaubende Melodien. Und das ist sehr schwer, wir reden hier von der Qualität von Nirvanas „Lithium“! Aber damit geben sie sich nicht zufrieden: oft erhebt sich mehr als eine Melodie, mal kommen zwei, manchmal drei Melodien aus einer Kaskade kurzer Strophen die alle in einem tödlichen Refrain münden. Man verliert sich in ersterem und beißt an beim letzteren. Es ist der Beach-Boys-Effekt, zuletzt reaktiviert durch Blur und die Strokes: Minisymphonien so geschmeidig und flüssig, dass sie dich so sehr erschüttern wie sie dich einhüllen. Musikalisches Strandgut von herrlichem, magischem Sound&#8230;(François Ducray, Rock-Kritiker)</p>
<p width="560" height="340">&nbsp;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="560" height="340">
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Weitere Infos:<br />
http://www.myspace.com/handsbewitched<br />
http://twitter.com/BewitchedHands</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Die Drogen</title>
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		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=955&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Drogen]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160;
Die Drogen
Album: „Jetzt im Handel!&#8221;
VÖ: 06.08.2010
Single: „Guten Tag&#8221;
VÖ: 04.03.2011
 Label: Sonicsound Music
Vertrieb: Rough Trade

Es tut sich was in der deutschen Szene. Guter Stoff wird mittlerweile zu neunzig Prozent aural konsumiert, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Die Drogen<br />
Album: „Jetzt im Handel!&#8221;<br />
VÖ: 06.08.2010<br />
Single: „Guten Tag&#8221;<br />
VÖ: 04.03.2011</p>
<p align="left"> Label: Sonicsound Music<br />
Vertrieb: Rough Trade
</p>
<p align="left">Es tut sich was in der deutschen Szene. Guter Stoff wird mittlerweile zu neunzig Prozent aural konsumiert, und das Zeug zum Reinziehen kommt nicht mehr aus Kolumbien, sondern aus München.</p>
<p align="left"> Der Jugendschutz ist alarmiert: was ist passiert? Glaubt man den Gerüchten, ist eine aufstrebende Indiepop-Bande für den neuen Trend verantwortlich. DIE DROGEN erzeugen feinste akustische Substanzen - eine raffinierte Mischung aus DIE ÄRZTE und FRANZ FERDINAND - mit denen sie ihre Junkies in eine euphorische Mitsing-Stimmung dröhnen. Mit Hilfe ihres Junk-Pops dringen sie ungebremst in die Köpfe ein und drehen die Lautstärke auf elf.</p>
<p align="left"> Was bleibt einem da anderes übrig, als sich zu 60&#8217;s-Twang-Gitarren-Beat-Songs, einer Mischung süchtige Seele aus dem Leib zu pogen? Aus Liebe (oder aus Schuldgefühlen???) zu den angefixten Fans schrieb das Quartett 12 hochgradig addiktive Hymnen, die ihr Debut-Album „Jetzt im Handel!&#8221; (Veröffentlichung 6. August 2010) an den Rand der Legalität treiben&#8230;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center">Kontakt - TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Fabian Buch</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=954&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=954&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=954</guid>
		<description><![CDATA[Single:&#8221;Head In The Clouds&#8221;
VÖ: 11.03.2011
Label: Unique Army
Vertrieb: NEO/Sony

&#160;
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Fabian Buch (20) ist Singer/Songwriter, der in weniger als einem Jahr einen atemberaubenden Weg durchlaufen hat. Vor Mai 2010 kannte ihn noch kaum ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Single:&#8221;Head In The Clouds&#8221;</p>
<p align="left">VÖ: 11.03.2011</p>
<p align="left">Label: Unique Army<br />
Vertrieb: NEO/Sony
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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<p align="left">Fabian Buch (20) ist Singer/Songwriter, der in weniger als einem Jahr einen atemberaubenden Weg durchlaufen hat. Vor Mai 2010 kannte ihn noch kaum jemand, bis er nach der Teilnahme eines Talentwettbewerbs von internationalen Produzenten in Los Angeles herausstach und Ende Mai schon seinen ersten großen Auftritt vor Ort beim VIVA Comet hinlegen durfte.  Seine erste Single ‚Hello, Hello’ chartete auf Anhieb, es folgten weitere große Auftritte: bei den Rheinland-Pflalz-Tagen mit über 200.000 Besuchern, beim RPR.1 Rheinland-Pfalz Open Air mit über 40.000 Besuchern, beim 1. FC Kaiserslautern im Stadion, beim Schwörmontag in Ulm vor 20.000 Fans uva.</p>
<p>Neben der Nominierung für den Bravo Otto 2010 wurde Fabian Buch Ende 2010 von bigFM und RPR.1 zum Newcomer des Jahres gekürt. Seine auf Wunsch der Fans veröffentlichte Weihnachtssingle ‚Merry, Merry Christmas’ hielt sich zur Weihnachtssaison 7 Wochen in den deutschen Top 100. Auch im Social Media Bereich kann sich Fabian Buch definitiv zu den erfolgreichsten Newcomern zählen. Nach nur 8 Monaten zählt der Musiker mit Herzblut, der seine Songs selbst schreibt, fast 60.000 Fans auf seiner facebook-Artistseite. Wie facettenreich der junge Musiker ist, zeigt er nun erneut mit seiner neuen Single ‚Head In The Clouds’, die am 11. März 2011 erscheint. Setzt Fabian Buch normalerweise seinen Schwerpunkt auf  Akustik-/Pop, so zeigt er mit der neuen Single, dass er auch für eine Zusammenarbeit mit David Guetta geeignet wäre.</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify">&nbsp;</p>
<p align="justify"><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de   </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Niemann</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=949&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 12:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[NIEMANN]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=949</guid>
		<description><![CDATA[NIEMANN
Single: &#8220;Mensch X&#8221;
Release: 4.Juni 2010
Vertrieb: Cargo Records
Label: Wohnton Musik/RDS

&#160;
&#160;
&#8220;Du bist Mensch X - Du kannst es sein!&#8221;
Sagt NIEMANN mit seiner neuen, am 4.Juni erscheinenden Single &#8220;Mensch X&#8221; - und jeder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">NIEMANN<br />
Single: &#8220;Mensch X&#8221;<br />
Release: 4.Juni 2010<br />
Vertrieb: Cargo Records<br />
Label: Wohnton Musik/RDS
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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<p>&#8220;Du bist Mensch X - Du kannst es sein!&#8221;<br />
Sagt NIEMANN mit seiner neuen, am 4.Juni erscheinenden Single &#8220;Mensch X&#8221; - und jeder darf sich angesprochen fühlen.</p>
<p align="left"> Kai Niemann, der jetzt in Leipzig lebende Songwriter, ist also wieder da, und er ist stärker denn je - in Musik und Aussage.</p>
<p align="left"> Er hat mit RALF HILDENBEUTEL (u.a. Produzent von Laith Al Deen und zur Zeit mit der Filmmusik von &#8220;Vincent will Meer&#8221; in aller Munde) und der &#8220;Rhythmus-Sektion&#8221; des Erfurters CLUESO (auch für das im Herbst 2010 kommende gleichnamige Album &#8220;Mensch X&#8221;) seine  Wunschpartner auf Produzenten- und Musikerseite zu sich geholt.<br />
Und vor allem steht ein Song, der einen nicht mehr ruhig schlafen lässt und nicht besser in diese Zeit und in diese Welt passen könnte.
</p>
<p align="left"> NIEMANN ist zurück - ein Songwriter, der (trotz früherer Goldsingle &#8220;Im Osten&#8221;) erst jetzt dort angekommen ist, wo er eigentlich immer landen wollte: Bei sich selbst und seiner unerschöpflichen Aussagekraft.</p>
<p>Radiopromotion:<br />
Tom Weber 0341-3086108</p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de  </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Pipettes</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=937&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=937&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 22:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Pipettes]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Earth Vs. The Pipettes&#8221;
VÖ: 25.06.2010
Single: &#8220;Stop the Music&#8221;
VÖ: 25.06.2010
Label: Fortuna Pop!
The Pipettes waren nie eine typische Popband. Als andere Bands gerade Frisch in ihre Röhrenjeans schlüpften, standen die Girls ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Earth Vs. The Pipettes&#8221;<br />
VÖ: 25.06.2010<br />
Single: &#8220;Stop the Music&#8221;<br />
VÖ: 25.06.2010<br />
Label: Fortuna Pop!</p>
<p><strong>The Pipettes </strong>waren nie eine typische Popband. Als andere Bands gerade Frisch in ihre Röhrenjeans schlüpften, standen die Girls in gepunkteten Kleidern da und brachten eingänige Mitsingsongs, die sich mit viel Popappeal auch Phil Spectors Soundprinzipien verschrieben haben.</p>
<p>Dass sie untypisch agieren, zeigen die letzten Entwicklungen: Die Polka-Dot-Dresses bleiben mittlerweile im Schrank, ein paar Jungs werden als Begleitband aus dem Hintergrund hervorgeholt und auch bei den Mädchen gab es mehrere Besetzungswechsel: RiotBecki und Rosay verließen die Band im April 2008. Auch Ânna MacDonald, die als Ersatz hinzukam, verließ die Band noch im selben Jahr. Letztendlich sind Gwenno Saunders und ihre Schwester die letzten Pipettes, die nun mit einer Bande von Jungs spielen.</p>
<p>Mit <strong>&#8220;Earth Vs. The Pipettes&#8221;</strong> haben die Girls im Juni 2010 ein neues Werk am Start. Eiferten sie auf dem letzten Album noch den Popharmonien der Ronettes nach, sind sie jetzt im Discozeitalter angekommen. Studio 54, Larry Levan und Philly Soul beeinflussen nun ihre Musik. Frustration und Traurigkeit in den Texten und klassische Hooklines schaffen dramatischen Pop, die auch nach hunderten Rotationen der Songs nicht nachlässt.</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://www.thepipettes.org">www.thepipettes.org<br />
</a><a href="http://www.myspace.com/thepipettes">www.myspace.com/thepipettes</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Neuser</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=935&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=935&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 18:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[***Neuser***
Album: Chamaeleon
VÖ: 11.06.2010 (physisch)
VÖ: 28.05.2010 (digital)
Single: Herzblindherzsturm
VÖ: 14.05.2010
Label: Songpark
Vertrieb: ALIVE! (physisch) / finetunes (digital)
Nach diversen viel beachteten Bandprojekten veröffentlicht Henning Neuser im Sommer 2010 sein erstes Soloalbum „Chamaeleon“.
Produziert hat Henning ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">***Neuser***<br />
Album: Chamaeleon<br />
VÖ: 11.06.2010 (physisch)<br />
VÖ: 28.05.2010 (digital)<br />
Single: Herzblindherzsturm<br />
VÖ: 14.05.2010<br />
Label: Songpark<br />
Vertrieb: ALIVE! (physisch) / finetunes (digital)</p>
<p>Nach diversen viel beachteten Bandprojekten veröffentlicht Henning Neuser im Sommer 2010 sein erstes Soloalbum „Chamaeleon“.</p>
<p>Produziert hat Henning das Album diesmal mit Florian Bechte (Timid Tiger, The Rain, The Black Sheep, Lingby, etc.) in Köln.</p>
<p>Während einer ausgedehnten Tournee 2009, bei der er erstmals allein mit Gitarre, Stimme und Loopstation überzeugte, hatte Henning viele Möglichkeiten, seinen neuen Stil zu probieren und zu finden:<br />
Melancholischer und zugleich kantiger ist er geworden, was der Titelsong des Albums „Chamäleon“, sowie auch die düstere Ballade „Kein Schritt zurück“ unterstreichen.<br />
In Songs wie „Herzblindherzsturm“ und „Minusliebe“ zeigt der Ausnahmemusiker alle Facetten seines Könnens, seine Songs entführen die Hörer augenblicklich in eine Welt aus wehmütigen Melodien mit sehr persönlichen emotionalen und nachfühlbaren Lyrics und Momenten, durchbrochen von tanzbaren Beats und Gitarrengewittern.<br />
Auch englische Zeilen finden sich erstmals auf einem Neuser-Album, beigesteuert von Nazanin Aghamehdi.</p>
<p>Mit seiner &#8220;neuen&#8221; alten Rhythmusgruppe Florian Bungardt (Schlagzeug, u.A. Peter<br />
Licht), Jens Bachmann (Bass, u.a. Ex-Angelika Express), präsentiert er nun neue<br />
und alte Songs im klassischen Rock-Trio und das wird mehr als tanzbar!<br />
Des Weiteren wirkten auf dem Album mit: Marcel Römer (Schlagzeug, u.a. Juli),<br />
Patrick Fa (Schlagzeug, u.A. Stefanie Heinzmann), Eva Schilling (Gesang, u.A.<br />
Menagerie), Judith Hess (Posaune, Trompete, u.A. Lingby).</p>
<p>Das Video zur ersten Single „Herzblindherzsturm“ kann man hier bestaunen (die Single erscheint digital am 14.05.10 samt einer exklusiven Akustikversion):<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=7iyzJZ61jlo">http://www.youtube.com/watch?v=7iyzJZ61jlo</a></p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.myspace.com/neuser">http://www.myspace.com/neuser</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/neusermusik">http://www.facebook.com/neusermusik</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/neusermusik">http://www.twitter.com/neusermusik</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuser">http://de.wikipedia.org/wiki/Neuser</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Torpedo Boyz</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=924&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=924&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Torpedo Boyz]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Return Of The Ausländers”
VÖ: 28.05.2010
Single: „Welcome To The Sugar Show”
VÖ: 28.05.2010
Label: Lounge Records

Vertrieb: OUR Distribution
Berlin ist immer gut für Überraschungen. Die Torpedo Boyz – Gewinner des amerikanischen Independent Music ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: „Return Of The Ausländers”<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Single: „Welcome To The Sugar Show”<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Label: Lounge Records
</p>
<p align="left">Vertrieb: OUR Distribution</p>
<p>Berlin ist immer gut für Überraschungen. Die Torpedo Boyz – Gewinner des amerikanischen Independent Music Award in der Kategorie „Best Dance/Electronica Album“ für „Cum On Feel the Boyz“ – sind der Beweis.</p>
<p>Im legendären Nachtleben der Hauptstadt, schufen sich die Torpedo Boyz ihre Nische. Mit ihrem neuen Album „Return Of The Ausländers“ zeigen sie, dass sie diese kontinuierlich ausgebaut haben. Doch wir beginnen lieber mit einem Blick zurück.</p>
<p>Im Jahr 2004 schraubten Kentastic – Pop-DJ sowie Kopf einer Indie-Band – und der ehemalige House-DJ Rollin Hand an Beats herum. Plötzliche hatten sie das wilde, eingängige „Gimme a  Bassline!” vor sich. Ursprünglich nur als limitierte 12inch-Single gedacht, machte der Track seine Runden, stieg bis in die Top 5 der deutschen Clubcharts. Bald wollten alle ihr Stück Torpedo Boyz: Der New Yorks Hipster-DJ Ursula 1000 nahm den Track auf seine Compilation. Auch Puma schnappte zu und verwendete ihn für eine TV-Kampagne. Fort Knox Five aus Washington DC baten sogar darum einen Remix anfertigen zu dürfen. Immer mehr Stücke entstanden. Die Boyz kamen in den Flow. Ihr Debüt-Album „Headache Music“ und der Nachfolger „Cum On Feel the Boyz“ folgten. Täglich kamen Booking-Anfragen. Kentastic und Rollin Hand fühlten sich nicht wohl bei dem Gedanken, als gesichtslose Knöpfedreher auf der Bühne zu stehen. Also scharrten sie mit den MCs Returner und Daisuke sowie dem Bassisten Kurtis Bo und dem Drummer Borat eine schlagkräftige Tourband um sich, mit der sie bald rund um den Globus reisten.</p>
<p>Ihre musikalische Expertise, infektiöse Energie und die außergewöhnlichen Outfits halfen dabei, die Torpedo Boyz auf das nächste Level eines weltweiten Indie-Phänomens zu heben. Überall zogen sie das Publikum auf ihre Seite. In den USA genauso wie im kanadischen Whistler, in  Moskau wie im legendären Berliner Tresor-Club. Die Kunde von ihren unglaublichen Live-Shows verbreitete sich schnell, sodass bald Tourneen durch Europa und Asien folgten.</p>
<p>Schon der Titel des dritten Albums „Return Of The Ausländers“ verweist auf den Humor und die allumfassenden Philosophie der Jungs, Texte in Japanisch, Englisch sowie Deutsch zu verfassen. Dabei reißen sie zeitgleich die Grenzen zwischen musikalischen Genres nieder. Unerwartete Sounds sind auf dem Neuling zu entdecken: Etwa das krautrockige Stück „Maschinenwelt” oder „Ich bin Ausländer (leider zu Glück)”, welches der Japaner Daisuke auf Deutsch singt. „Your Input Is Not Correct!“ enthält ein Sample  aus dem automatischen Wecksystem eines Moskauer Hotels, während „Fat Man’s Walk” wie eine Antwort auf Randy Newmans „Short People” wirkt. Auch wenn es den Torpedo Boyz in erster Linie darum geht, tanzbare Tracks abzuliefern, verbirgt sich ihr Sinn für Humor in jedem ihrer Sounds.</p>
<p>„Return Of The Ausländers“ ist die Rückkehr der Torpedo Boyz par excellence: Eine Upbeat-Fun-Eskapade fu?r jede Party, ganz egal ob in Brooklyn, Bristol oder Bitterfeld.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Wild Palms</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=926&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=926&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 00:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wild Palms]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: tba
VÖ: Herbst 2010
Single: &#8220;Deep Dive&#8221;
VÖ: tba
Label: One Little Indian
Kaum länger als ein Jahr gibt es das Londoner Quartett Wild Palms. Mit ihrer Debütsingle „Over Time“ und auf ein paar ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: tba<br />
VÖ: Herbst 2010<br />
Single: &#8220;Deep Dive&#8221;<br />
VÖ: tba<br />
Label: One Little Indian</p>
<p>Kaum länger als ein Jahr gibt es das Londoner Quartett Wild Palms. Mit ihrer Debütsingle „Over Time“ und auf ein paar gemeinsamen Shows mit Good Shoes am Ende des Jahres ließ es bereits den Verdacht aufkommen, dass von ihm noch einiges mehr zu hören sein wir. Mit musikalischen Einflüssen, die von Can, Captain Beefheart oder Sonic Youth über TV On The Radio, Neu! und New Order bis hin zu den Talking Heads und noch viel weiter reichen, ist klar, dass dieses Band für 2010 auf dem Radar bleiben sollte.</p>
<p>Kürzlich nahm das Label One Little Indian, auf dem unter anderem auch Official Secrets Act erscheinen, die Londoner Band unter Vertrag. Frisch motiviert waren Wild Palms die Band bereits mit Gareth Jones (Grizzly Bear, Clinic, Interpol, Wire, Depeche Mode) im Studio, um an neuem Material zu arbeiten. Für den Herbst haben sie bereits ein Album angekündigt, dessen Sound Sänger Lou Hill als warm und weit reichend beschreibt.<br />
Die Single „Deep Dive“ liefert bereits einen kleinen Vorgeschmack auf alles, was von Wild Palms noch kommen wird.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/wearewildpalms">http://www.myspace.com/wearewildpalms</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Karen Elson</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=925&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=925&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 23:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Karen Elson]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=925</guid>
		<description><![CDATA[Album: „The Ghost Who Walked&#8221;
VÖ: 28.05.2010
Single: &#8220;The Ghost Who Walked&#8221;
VÖ: 28.05.2010
Label: XL Recordings / Beggars Group
Auf „The Ghost Who Walks“ beweist Karen Elson mit elf eigenen Songs und einem Cover ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „The Ghost Who Walked&#8221;<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Single: &#8220;The Ghost Who Walked&#8221;<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Label: XL Recordings / Beggars Group</p>
<p>Auf „The Ghost Who Walks“ beweist Karen Elson mit elf eigenen Songs und einem Cover („Lunasa“ von Rachelle Garniez) auf unwiderlegliche Weise, was für eine großartige Künstlerin sie ist. Einige Erfahrungen als Musikerin hat sie zwar bereits vor den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum gesammelt und auch das Rampenlicht ist der 1979 im englischen Oldham geborenen Karen alles andere als fremd…<br />
<meta http-equiv="CONTENT-TYPE" content="text/html; charset=utf-8" /><title></title><meta name="GENERATOR" content="OpenOffice.org 3.2  (Win32)" /></p>
<style type="text/css"></style>
<p>Dass es trotz früher musikalischer Aktivitäten -  etwa als Teil der Citizens Band, die sich dem Kampf gegen George Bushs Wiederwahl verschrieben hatte oder durch Samplerbeiträge mit Cat Power - dennoch ein paar Jahre dauerte, bis ihr erstes eigenes Album erscheint, hat vor allem damit zu tun, dass Elson als international gefragtes Topmodel auf den Laufstegen dieser Welt unterwegs war.</p>
<p>Auch eine gewisse Bescheidenheit mag eine Rolle gespielt haben. Denn ihre sehr persönlichen Stücke entstanden heimlich, immer dann, wenn keiner in der Nähe war. Nachdem ihr Ehemann Jack White endlich einige ihrer Songs zu hören bekam, überzeugte er Karen, ins Studio zu gehen und übernahm sofort die Drumparts und die Produktion des Albums.</p>
<p>Heraus kam eine dunkle Melange aus Americana, Sixties-Folk und Country, die laut Karen Elson unter anderem von Nick Caves „Murder Ballads&#8221; beeinflusst ist.</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.karenelson.com">http://www.karenelson.com</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The National</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=923&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=923&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 17:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=923</guid>
		<description><![CDATA[Album: „High Violet”
VÖ: 07.05.2010
Single: “Bloodbuzz Ohio”
VÖ: 07.05.2010
Label: 4 AD / Beggars Group
Eines der am sehnlichsten erwarteten Alben dieses Jahres stammt zweifelsohne von den New Yorkern The National. Bei aller Unaufgeregtheit, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „High Violet”<br />
VÖ: 07.05.2010<br />
Single: “Bloodbuzz Ohio”<br />
VÖ: 07.05.2010<br />
Label: 4 AD / Beggars Group</p>
<p>Eines der am sehnlichsten erwarteten Alben dieses Jahres stammt zweifelsohne von den New Yorkern The National. Bei aller Unaufgeregtheit, die die Band stets ausstrahlt und umgibt, hat sie es seit ihrem ersten Album aus dem Jahr 2001 dennoch geschafft, einen stets kaum greifbaren aber mittlerweile dennoch gewaltigen Hype zu verursachen.</p>
<p>Vor allem in der allgegenwärtigen Vorfreude auf ihr fünftes Album „High Violet“ zeichnet sich das Ausmaß dieser Entwicklung ab: Ihre erste bestätige Club-Show im Berliner Astra war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und in den einschlägigen Musikforen werden seit Wochen Tracklist, Cover-Artwork, vorangegangene TV-Auftritte und die voraussichtliche Platzierung des Albums in den Jahres-Polls 2010 diskutiert.</p>
<p>&#8220;Bloodbuzz Ohio&#8221; ist die erste Singleauskopplung und erscheint gleichzeitig auch als Freedownload. Das anberaumte Konzert in Berlin war so schnell ausverkauft, dass kurzerhand eine Zusatzshow geplant wurde. Auch diese war in Windeseile ausverkauft. Die Fans scheinen sich einig zu sein: 2010 gehört den US-Amerikanern von The National.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><span style="font-weight: bold">Weitere Infos:</span><br />
<a href="http://www.myspace.com/thenational">http://www.myspace.com/thenational</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Parlor Mob</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=922&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=922&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Parlor Mob]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[     
 
  
Album: &#8220;And You Were A Crow&#8221;
VÖ: 08.05.2009
Label: Roadrunner
Vertrieb: Warner
     
 
  
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<p>Album: &#8220;And You Were A Crow&#8221;</p>
<p>VÖ: 08.05.2009</p>
<p>Label: Roadrunner</p>
<p>Vertrieb: Warner</p>
<p><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p>Kommt man an dem Namen Led Zeppelin vorbei, wenn man Rockfans den Sound von The Parlor Mob erklären will? Natürlich nicht.</p>
<p>In den 40 Jahren seit <em>„Led Zeppelin II&#8221;</em> haben auch andere, nicht minder großartige Bands das Feuer des bluesigen Rock&#8217;n'Roll mit dem Geist ihrer Generation neu entfacht: Deep Purple in den 70ern. Trouble in den 80ern. Blind Melon und Soundgarden in den 90ern. Wolfmother, Kings Of Leon und Black Stone Cherry im noch laufenden Jahrzehnt. 2010 braucht noch ein paar Tage - aber die Fackelträger der wohl kraftstrotzendsten Rock-Tradition stehen seit <em>„And You Were A Crow&#8221;</em> bereits fest!</p>
<p>Red Bank, New Jersey, ist kein weißer Fleck auf der Landkarte des Rock&#8217;n'Roll. Skid Rows Sebastian Bach und Monster Magnet-Boss Dave Wyndorf haben hier Jahre ihres Lebens verbracht und Bruce Springsteens Heimatstadt Long Branch liegt nur 15 Autominuten entfernt. „Wir kommen aus einer Gegend, die gute Voraussetzungen für eine interessante Rockszene mitbringt&#8221;, beschreibt Sänger Mark Melicia den Background von The Parlor Mob.</p>
<p>„Einerseits ist die Ostküste bevölkert genug, um eine Vielfalt von Sounds hervorzubringen. Andererseits bleibt die Szene so überschaubar, dass Konkurrenz unter den Bands sich eher negativ für alle auswirkt. Es wäre ziemlich lächerlich, sich in New Jersey auf Wettstreits zwischen Bands einzulassen. Im Grunde kennen sich alle und es gibt große Wertschätzung für jede Variante von Rockmusik.&#8221;</p>
<p>Begonnen haben The Parlor Mob unter dem Namen What About Frank? - mit einem Prog-lastigen Stilmix, von dem man sich nach einiger Zeit musikalisch und ideell verabschieden wollte. Bassist Nick Villapiano: „Das Schöne an der frühen Welle des Hardrock ist doch die Tatsache, dass er einen verdammt intensiv fühlen lässt - warum also Zeit mit verkopften Arrangements und schrägen Skalen verschwenden?&#8221; Und doch verzichtet <em>„And You Were A Crow&#8221; </em>nicht im Geringsten auf das handwerkliche Know-How, das progressiv denkende Rocker aus ihren Hüten zaubern können.</p>
<p>Hinter den zwölf mystisch-verrauchten Rockepen des Debüts scheint durchweg eine musikalische Güte durch, die ihresgleichen sucht. <em>„Bullet&#8221;</em> etwa offenbart erst beim zweiten Hinhören sein etüdenhaftes Riffing und den flächigen Support einer Hammondorgel. Nur ist man zu diesem Zeitpunkt längst den Hooks von Mark Melicia verfallen und ringt noch nach Luft angesichts der supraflüssigen Gitarrenarbeit von Dave Rosen und Paul Ritchie.</p>
<p>„Die meisten von uns hängen seit High School-Zeiten zusammen herum&#8221;, erinnert sich Drummer Sam Bey. „Irgendwann versteht man sich halt blind - und das gilt auch auf der Bühne. Der ‚Parlor Mob&#8217; war eine Gangsterbande, die im 19. Jahrhundert ihr Unwesen in New York trieb - zumindest in der Buchversion von &#8216;Gangs Of New York&#8217; wird sie erwähnt. Weil wir auch immer im Rudel auftreten, lag der Bandname so nahe.&#8221;</p>
<p>Ihre Nähe zum Mythos findet sich auch zwischen den Textzeilen. „Die Krähe war ein wiederkehrendes Motiv, das uns beim Songwriting, in Büchern oder leibhaftig in der Natur immer wieder begegnet ist&#8221;, erklärt Sänger Mark. „In der Mythologie sind Vögel oft als Botschafter zwischen Menschen und Göttern beschrieben worden. Viele alte Kulturen haben den Flug der Vögel als Orakelsystem benutzt, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Die Krähe wird im Zusammenhang mit Kriegergeschichten als Überbringer des Todes dargestellt, der die Seele in den Himmel trägt uns als Lohn den Körper bekommt. Es gibt aber auch andere, positivere Deutungen. Das allein bietet Stoff, über den man tagelang nachdenken könnte.&#8221;</p>
<p>&#8220;<em>And You Were a Crow&#8221; </em>wurde im Herbst 2007 produziert von Jacquire King (Tom Waits, Kings of Leon, Modest Mouse). &#8221;</p>
<p>Jacquire ist in dieser Zeit wie ein sechstes Familienmitglied geworden&#8221;, erzählt die Band unisono. &#8220;Trotz seiner verantwortungsvollen Rolle hat er sich emotional genau auf den Vibe eingelassen, den wir mit dem Album transportieren wollten: rauer Rock&#8217;n'Roll in einem zeitgemäßen Soundformat.&#8221;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p>Kommt man an dem Namen Led Zeppelin vorbei, wenn man Rockfans den Sound von The Parlor Mob erklären will? Natürlich nicht. Aber damit wäre lediglich ein Anfang gemacht.</p>
<p align="center"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion </strong></p>
<p align="center"><strong>Revolver Promotion Kringe/Leubner</strong></p>
<p align="center">Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin</p>
<p align="center">Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
<p align="center">mail to: matthias@revolverpromotion.de</p>
<p align="center"><a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cancer Bats</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 09:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cancer Bats]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[     

 
  

Album: „Bears, Mayors, Scraps &#38; Bones&#8221;
VÖ: 23.04.2010
Label: Roadrunner
Vertrieb: Warner
     
 
  
Sie haben einen zornigen Hardcore-Giganten erschaffen ...]]></description>
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<p>VÖ: 23.04.2010</p>
<p>Label: Roadrunner</p>
<p>Vertrieb: Warner</p>
<p><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p>Sie haben einen zornigen Hardcore-Giganten erschaffen und einen huldvollen Zerstörer aus Metal auferstehen lassen, doch als wäre das nicht genug, lassen die Cancer Bats 2010 ihrer Zerstörungswut erneut freien Lauf. Brutaler und zerstörerischer als je zuvor. Bears, Mayors, Scraps &amp; Bones wird die Welt noch ein Stück düsterer und barbarischer machen.</p>
<p>Der Albumtitel entstammt den Spitznamen der vier Bats - Drummer Mike Peters, Gitarrist Scott Middleton, Sänger Liam Cormier, und Bassist Jaye Schwarzer. Diese verbale Verbindung deutet auf Tieferes hin: diese Platte repräsentiert die volle Entfaltung des ursprünglichen Sounds der Band. Das 2006er Birthing The Giant und das 2008er Hail Destroyer schrieben die Bats als Trio und bedienten sich eines Livebasstisten für ihre Konzerte. Im Vergleich dazu präsentiert sich die Cancer Bats Maschinerie nun als eine starke und untrennbare Einheit.</p>
<p>Das soll in keinem Falle heißen, dass ihre früheren Alben eine schwammige Darstellung der Bats waren, wie jeder, der sein Blut, seinen Schweiß, oder sein Bier mit den Bats geteilt hat, bestätigen wird.</p>
<p>Hail Destroyer war das Album, das der Band geholfen hat zu sich selbst zu finden, und wie Cormier erklärt, ausschlaggebend für die Weiterentwicklung der Band war. „We&#8217;re really happy with what we did there,&#8221; teilt er mit, „and used it as a blueprint for what was next.&#8221;</p>
<p>Was dann folgte, war die Aufstellung eines Lineups. Gemeinsam wurde ein Album produziert, das genau das repräsentiert, was die Cancer Bats am besten können: „This record is truly the four of us, and we&#8217;re totally fucking stoked on it - top to bottom.&#8221;</p>
<p>Wie seine beiden Vorgänger, entstammt Bears, Mayors, Scraps &amp; Bones den renommierten Vespa Studios in Toronto. Während das Duo Kenny Luong und Eric Ratz alle drei Alben aufgenommen hat, haben die beiden zum ersten Mal bei Hail Destroyer ihr Können als Produzenten unter Beweis gestellt.</p>
<p>Das Paar - equivalent zur Metamorphose der Bats - hat sich seitdem zu einer eingespielten Einheit entwickelt, so dass beide Parteien zuversichtlich ihr neuestes Werk veröffentlichen, das den Höhepunkt ihrer bisherigen Zusammenarbeit darstellt.</p>
<p>Das Album zeigt einen unerwartet harten Cut in der musikalischen Linie der Band - eine straffe Rhythmusabteilung, einen rauen, zähnefletschenden Gitarrensound, und eine stimmliche Performance, die Leadsänger Liam Cormiers wahre Leidenschaft zur Musik zum Ausdruck bringt.</p>
<p>„This is definitely the best representation of our live sound,&#8221; sagt Cormiers stolz, mit der Anmerkung, dass die Platte von den zahlreichen Vorproduktionen und den damit einhergehenden stetigen Verfeinerungen jedes noch so kleinen Details, enorm profitiert hat.</p>
<p>„We made sure that all of the parts were properly fused together, and that every small section was the way it should be.&#8221;</p>
<p>Dies wird mehr als deutlich bei Tracks wie „Dead Wrong&#8221;, mit einer radikalen Brutalität und einer gesangstechnischen Performance, die unter die Haut geht.</p>
<p>Auch die erprobte „Scared To Death&#8221;, mit einem schmutzigen, treibenden Drum-Beat und einer dominiereden Dynamik, bahnt sich ihren Weg aus den Lautsprechern und zwingt jedes Individuum in Hörweite zum Headbangen.</p>
<p>Abgesehen vom musikalischen Einschlag, haben es die Bats immer noch nicht verlernt, die Fans mit ihren Lyrics zu begeistern. Diese Platte zeigt die Bats auf ihrem Höhepunkte, mit jeder Menge Biss und Feuer.</p>
<p>„We just wanted to spice up our set list last summer, but the cover kept going down so well that we thought, ‘Maybe we should record this&#8230;&#8217;&#8221;, erzählt Cormier über den auf dem Album enthaltenenen Beastie Boys Klassier ‘Sabotage&#8217;. „The recording went so well that we thought we&#8217;d shoot a video for it. That went so well that someone suggested we put it on the record&#8221;, und nur einen Wimpernschlag später, war die Sache erledigt.</p>
<p>Der Track ist genauso ein musikalisches Bonbon, wie damals auf dem Beastie Boys Album Ill Communication, doch dank des Bats-Zaubers ist der Song noch ein Nummer lauter und bestialischer.</p>
<p>„Auflodernd&#8221; ist wohl der Begriff, der die aktuelle Genese der Cancer Bats am zutreffendsten beschreibt. Seit Hail Destroyer haben sie die Seiten unzähliger Top-Magazine geziert, darunter Kerrang!, Alternative Press, NME, und Exclaim!. Auf ihrem musikalischen Streifzug eroberten sie die Bühnen des SXSW, Taste Of Chaos, Download Festival, Edgefest, Leeds, sowie des Reading, und konnten sich neben Schwergewichtern wie Rise Against, Billy Talent, Alexisonfire, Bring Me The Horizon, und Bullet For My Valentine behaupten. Und dennoch ist es - damals wie heute - das größte Anliegen der Band, ihre Musik mit Menschen zu teilen, die sich dafür begeistern.</p>
<p>„I&#8217;d just love for everyone to be able to hear this thing,&#8221; äußert sich Cormier über die neuste Schöpfung der Band. DAS sind die Cancer Bats, ungeschminkt und authentisch. Somit sieht Cormier die Platte, trotz Veränderung, nicht als Versuch, neue Fans für die dunkle Seite zu gewinnen „If you hate our band, you&#8217;ll hate this record.&#8221;</p>
<p>Ausgehungerte Bats Fans werden jedoch voll auf ihre Kosten kommen!!</p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="center"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion </strong></p>
<p align="center"><strong>Revolver Promotion Kringe/Leubner</strong></p>
<p align="center">Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin</p>
<p align="center">Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72</p>
<p align="center">mail to: matthias@revolverpromotion.de</p>
<p align="center"><a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a></p>
<p><strong> </strong></p>
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		</item>
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		<title>Robert Carl Blank</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=916&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Last Time I Saw Dave
VÖ: 11.06.2010
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Vertrieb: CargoRecords
Der 1975, in der Nähe von Frankfurt am Main, geborene Gitarrist und Sänger tschechischer Abstammung, hat sein Handwerk von der Pike auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Last Time I Saw Dave<br />
VÖ: 11.06.2010<br />
Label: R.D.S.<br />
Vertrieb: CargoRecords</p>
<p align="left">Der 1975, in der Nähe von Frankfurt am Main, geborene Gitarrist und Sänger tschechischer Abstammung, hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Als Teenager begann Robert Carl Blank, ausgestattet mit einem Drum-Computer und einem alten Kassettenrekorder, erste eigene Playbacks zu erstellen. Mit 16 übte er sich als musikalischer Direktor bei diversen Bandprojekten und bewies Feingefühl beim Arrangement sowie bei der Interpretation selbst geschriebener Songs. Wenig später, emotional stark von der Musik Frank Zappa’s beeindruckt, experimentierte der eifrige junge Künstler dann (inzwischen im eigenem Homestudio) mit digitalen Soundquellen und schrieb in dieser Zeit auch schon seine ersten, komplett fertig arrangierten Songs.</p>
<p>Nach einem Auslandsjahr in England wirkte Robert Carl Blank ab 1996 in den unterschiedlichsten Rock- und Pop-Bands des Rhein-Main-Gebietes mit. Robert war bei diesen Bands stets mehr als nur Gitarrist und Background Sänger, wirkte oft mehr als kreatives Element – vom Impulsgeber bis grundlegend richtungs-weisend. Viel Aufnahme- und Arrangenmenter-fahrung konnte er in dieser Zeit außerdem als Sessiongitarrist bei diver-sen Pop-Produktionen sammeln. Als Gründungsmitglied der Band Boxer komponierte er für die Gruppe ab 1998 vermehrt eigenes Material aus den Bereichen R’n’B, Soul und Pop. Auf dem, von Edo Zanki produzierten Debütalbum „Stick Together&#8221;, lieferte der, inzwischen schon versierte Songschreiber, sechs von den insgesamt zwölf Eigenkompositionen der Band, die unter anderem als Opener für internationale Stars wie Elton John, Whitney Houston und Eros Ramazotti gastierte.</p>
<p>Seine tiefen musikalischen Weichenstellungen erhielt Blank allerdings nicht in Deutschland, sondern in den USA. Nach einem Praktikum in Chicago begleitete er Alt-Bluesmeister Carl Weathersby sechs Wochen lang auf dessen Tour als Gitarrist. Weathersby inspirierte Robert sofort, unter anderem auf Grund seiner Lebensphilosophie „It’s all about how many bars you can swing!“, als einfache Antwort auf die von Robert ernstgemeinte Frage zu Weathersby’s Lebenszielen. Dieses doppeldeutige Credo (bars = Kneipen oder eben auch Takte) ergänzte andere Leitideen, wie „Since you only got one life you might as well have a good one.“ Robert Carl Blank ließ sich von der Schönheit dieser Konzepte leiten und fand viele weitere musikalische Einflussquellen, die eine ähnlich positive Grundstimmung nach außen tragen. Keb Mo, B.B. King, Marc Cohn, Eva Cassidy, Bernard Fanning (Powderfinger), Neil Finn (Crowded House), John Mayer, G. Love &amp; Special Sauce oder The Getaway People gehören allesamt zu Roberts Einflussquellen. Er sagt: „Mir gefällt die sehr humanistische Grundhaltung dieser doch musikalisch sehr unterschiedlichen Künstler und die Tatsache, dass sie die Musik im weitesten Sinne als übergeordnetes spirituelles Zuhause, als Heilmittel und Erzähler, als guten Freund und Lebensbegleiter und - ebenso wichtig - als Spaßquelle in sich tragen. Dieses Lebensgefühl erschien mir völlig logisch und natürlich, da ich diese Empfindungen ebenso intensiv in mir trage.“</p>
<p>Nach Beendigung seines Studiums der Politikwissenschaften und Amerikanistik an der Uni Frankfurt, verbrachte Robert knapp anderthalb Jahre in Australien, wo seine musikalischen Fähigkeiten erstmals auf eine harte Probe gestellt wurden und wo er zum ersten Mal zeigen musste, dass er sich als Solo-Künstler auch international Gehör verschaffen konnte. Vom Teamplayer in einer Band zum One-Man-Act mit akustischer Gitarre - Blank lernte energisch und durstig und entwickelte sich schnell zu einem charismatischen Sänger und Performer mit einer ganz eigenen Note.</p>
<p>Aus Australien zurück gekehrt, setzte er nun auch im heimischen Deutschland die Schritte zur vollständigen Singer/Songwriter-Karriere fort und veröffentlichte im September 2003 sein erstes Solo-Album „Steps“. Es gelang ihm in diesem Jahr auch der Sprung ins Finale beim „PRINZ Talentwettbewerb“ (Kategorie Gesang), gefolgt vom ersten Platz beim „Festival der Straßenkünste“ (Kategorie Solo Act). Trotz seiner Solo-Ambitionen gründete Robert erneut eine eigene Band. „Blank“ veröffentlichten in den Jahren 2005 bis 2007 insgesamt drei EPs, bevor sich ihr Namensgeber dazu entschloss, endgültig seinen Einzelaktivitäten zu frönen.</p>
<p>Mit „analoghaus” als neues Label im Rücken und dem Album „Soul Circus“, lieferte Robert Carl Blank dann in 2008 eine wahre Weltenbummler-CD ab, die von Medien und Fans begeistere Kritiken ernten konnte. Gefühlvolle Kompositionen, die sich irgendwo zwischen Damian Rice, Pete Yorn und Ryan Adams bewegten. Mit analoghaus-Chef und Produzent Tom Ripphahn nahm er größtenteils live und, wie der Name des Labels schon sagt, analog und ohne digitale Hilfsmittel und reißerische Effekte auf.</p>
<p>Und jetzt der nächste Schritt, das nächste Album – „Last Time I Saw Dave”. Der warme, analoge Sound des Vorgänger-albums wurde beibehalten, die Kompo-sitionen hingegen sind ausgeklügelter und zeugen von der steten Weiterentwicklung eines Künstlers, der sich erfrischend vom allgemein einheitlichen Plastik-Retorten-Singer-Songwriter-Pop absetzt. Nach Mastering-Koryphäe Greg Calbi (Sterling Sound NYC), der bei „Soul Circus” für den finalen Schliff zuständig war, betätigte dieses Mal Fred Kevorkian (u.a. John Mayer) in den New Yorker Avatar Studios die letzten Reglereinstellungen. Neben der obligatorischen CD-Version mit 11 Titeln und einem „hidden Track” gibt es das Album auch als exklusives Doppel-Vinyl mit Bonusmaterial in Form von drei weiteren Songs.</p>
<p>Auch live überzeugt Robert Carl Blank weiterhin, bei mehr als 200 Auftritten pro Jahr, durch absolute Authentizität und seine beeindruckende Fähigkeit, das Publikum bei jedem seiner Konzerte mitzunehmen auf eine musikalische Reise um die Welt. Seine Leidenschaft für die Musik erzeugt ein Gefühl von Leichtigkeit und Lebensfreude, und die Geschichten zwischen den Songs, die Robert immer ein bißchen augenzwinkernd erzählt, machen seine Konzerte so besonders. Und ein bißchen von der Weite und des Fernwehs begleiten uns danach mit nach Hause.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Anthony Rother</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=915&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=915&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 15:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Anthony Rother]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[ Album: Popkiller 2
VÖ: 28.05.2010
Single: Disco Light
VÖ: 23.04.2010
Label: Datapunk
Vertrieb: Groove Attack
Manchmal laufen Prozesse unendlich langsam an. Und plötzlich entwickeln sie eine unaufhaltsame Rasanz. So geschehen bei Anthony Rothers jüngster Albumproduktion ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"> Album: Popkiller 2<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
Single: Disco Light<br />
VÖ: 23.04.2010<br />
Label: Datapunk<br />
Vertrieb: Groove Attack</p>
<p>Manchmal laufen Prozesse unendlich langsam an. Und plötzlich entwickeln sie eine unaufhaltsame Rasanz. So geschehen bei Anthony Rothers jüngster Albumproduktion mit dem „Titel Popkiller 2“. Dabei betraf die zeitverschlingende Phase noch nicht einmal dem musikalischen Schöpfungsprozess. Vielmehr hatte sich Rother in der Vergangenheit intensiv verlegt auf die Förderung neuer Künstler und administrativer Labelarbeit. Und darüber fast schon vergessen, worum es eigentlich geht: Anthony Rother als frei arbeitenden Künstler</p>
<p>Anfang des Jahres hat er sich auch von den letzten Resten bestehender Zwänge befreit, seine Website neu gestaltet und auch Datapunk wieder zum Outlet ausschließlich eigenen Materials gemacht. Wohin die musikalische Reise künftig wieder gehen könnte, verriet der Track „Big Boys“ (DTP LTD. 11), welcher bereits im Frühjahr 2009 ohne Promotion-Anschub veröffentlicht wurde und auf dem neuen Album Titel Fünf markiert  Denn da war er wieder: Jener Sägezahn-rockige Electro-Style, der schon 2004 als „Popkiller“-Sound die Welten Pop und Club auf innovative Weise verband. Als zu Beginn 2010 das soeben ausgekoppelte „Disco Light“ (DTP LTD. 12) entstand, hatte der Hesse endgültig kreatives Blut geleckt und den jetzigen Longplayer innerhalb weniger Wochen fertig gestellt. Durchaus lange hat er noch mit sich gerungen, ob er es wirklich „Popkiller 2“ nennen sollte. Denn kaum zu erfüllen schien die Erwartung der Zuhörerschaft. Und doch hat er es irgendwie geschafft, mit den insgesamt zehn Titeln nicht nur an den „Popkiller“-Geist anzuknüpfen, sondern diesem völlig neues Leben einzuhauchen.</p>
<p>So ist bereits das Intro „Night“ ein Verweis und bildet zugleich den Kontrapunkt zum Popkiller-Vorläufer „DAY“. Ebenso spiegeln Instrumentals wie „Cinema“, „Skyline“ oder „Gates“ Rothers musikalische Möglichkeiten von Sci-Fi-filmisch bis Techno-abstrakt ungewöhnlich facettenreich wider. Was „Popkiller 2“ jedoch erneut zur Besonderheit im Undergroundkosmos, sind Vocal-zentrierte Themen wie „Rotation“, „Mother“ (als Komplementär zum Popkiller-Hit „Father“) oder das dramatische „Grab Your Life“. Praktisch Vocoder-ungefiltert geht Rother stimmlich einmal mehr aufs Ganze und überzeugt mit melodischen Tracks voller Emotionen, rauer Schönheit und Freisetzung unbändiger Energie.</p>
<p>Wieder völlig selbstbestimmt und künstlerisch konzentriert werden wir mit „Popkiller 2“ Ohrenzeuge eines Anthony Rother, der endlich wieder wie entfesselt produziert. Zwar schien der Weg dorthin zunächst schier unendlich lang. Doch führte dieser Prozess auch zu einem entscheidenden Erkenntnisgewinn. Und zwar, sich seiner Stärken zu besinnen und Ungeliebtes kategorisch auszuklammern. Denn dann erfährt plötzlich alles wieder eine unglaubliche Rasanz.</p>
<p>BIOGRAPHIE</p>
<p>Anthony Rother zählt seit seinen ersten Veröffentlichungen„Sex With The Machines“ (1997) und „Simulationszeitalter“ (2000) zu den deutschen Pionieren einer neuen Electro-Generation. 1998 gründete er seine Labelplattform „Psi49Net“ und wurde u.a. mit dem virtuellen Electro-Pop-Projekt „Little Computer People“ (2001) sowie dem Album „Hacker“ (2002) endgültig zur Institution. 2004 löste Rother „Psi49Net“ durch das Imprint „Datapunk“ als Signal klanglicher und thematischer Neuausrichtung ab. Der Longplayer „Popkiller“ stürmte die Charts, gefolgt von „Super Space Model“ (2006) als Meisterstück klanglicher Essenzierung.</p>
<p>In Abgrenzung zum Hype „Elektro“ forscht Rother seit 2007 unter dem Begriff  „Moderntronic“ an einer eigenen Symbiose aus Electro und Techno. Mit „My Name Is Beuys Von Telekraft“ resultierte daraus Anthony´s erstes, voll digital produziertes Album. Parallel dazu treibt er seine Hardware-basierten Live-Aktivitäten voran. Anthony Rother präsentiert sich seinem Publikum nach wie vor auch live mit seinem Echtzeit-bedientem Maschinenpark. Auftritte auf allen namhaften Events weltweit machen ihn zu einem der wenigen Live-Mythen unserer Zeit.</p>
<p>Schon früh konnte sich Rother ebenso als Co-Produzent und Remixer etablieren. Erfolgreiche Beispiele sind seine Zusammenarbeit mit der Frankfurter DJ-Ikone Sven Väth (u.a. Alben &#8220;Contact“, &#8220;Fire“) oder dem Ex-Kraftwerk-Mitglied Karl Bartos. Eine langjährige Produktionspartnerschaft verbindet ihn zudem mit dem Münchner Star-DJ Hell und Ergebnissen wie der LP „Teufelswerk“ (2009). Remix-Arbeiten für wichtige Künstler wie Nena, Tiefschwarz, Ellen Alien, Thomas Schumacher oder AUX-88 unterstreichen Anthony Rothers heutigen Ausnahmestatus deutlich.</p>
<p>Anthony&#8217;s VideoPodcast
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq519d150542c8e"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=p5D37Dz-KA8">http://www.youtube.com/watch?v=p5D37Dz-KA8</a></p>
</div>
<p>www.anthony-rother.com, www.myspace.com/anthonyrother, www.datapunk.de</p>
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		<title>La Stampa</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[La Stampa]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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Album: Pictures Never Stop
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Label: Staatsakt
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<p>Album: Pictures Never Stop</p>
<p>VÖ: 19.02.2010</p>
<p>Label: Staatsakt</p>
<p>Vertrieb: Rough Trade</p>
<style>  </style>
<p>Ein funkelnder Lotse in der ideologischen Kernschmelze unserer Tage</p>
<p>Die Gentlemen der englischsprachigen Kunstschreibe Jan Verwoert und Jörg Heiser (frieze, afterall etc.) und ihre Third-Order Postpostpoppunk-Gruppe, erweitert um den tschechischen Sinuswellenguru Reznicek (Nova Huta/Groenland Orchester) an Klangerzeugern sowie den halbargentinischen Genfer Ex-Tennisprofi und Pianovirtuosen Thomas Hug am 11-Finger-Klavier. Zusammengehalten wird das heterogene Charakterkonglomerat durch das bosnische Herz, den Balkanfilm-Impresario Jons Vukorep am Adrenalinschlagzeug. Nach zwei Jahren zwischen Transitproberäumen und Karaokeparties heißt es jetzt:</p>
<p>Bitte quer nach vorne raus, Dunkeltanzen war gestern!</p>
<p>Kunstschwärmer stellen sich der Popkritik im Postpopwunderland!</p>
<p>Die Debütplatte im Glanz einer neuen Unverfrorenheit des Umgangs mit Sprachen, Barrieren, atomisierten Stilpartikeln, melodietrunkenem Glück und rhythmischem Kick, Songs, die leuchten. Tunes, Rhythmen, Reime über Stimmungen und Tatsachen. Elf Songs über Illusionen/Anti-Illusionen, Verzauberungen/Entzauberungen - Pictures Never Stop eben. Nennen wir es Popkubismus? Man weiß es nicht. Hoffnungslos wohlgemut, schamlos betrübt und in jedem Fall vorlaut. Der englische Kritiker Dan Fox sagt sie klingen - Achtung Referenzkürzel - wie eine Mischung aus Devo und Belle &amp; Sebastian (während Labelchef Maurice Summen von hinten &#8220;F.S.K.&#8221; ruft).</p>
<p>Produziert von Thies Mynther (Stella, Phantom/Ghost, Superpunk, Das Bierbeben), aufgenommen und gemischt mit Johann Scheerer im Cloudshill Recordings, Hamburg.</p>
<p>Was bei diesem Hexengebräu herauskommt, kann und will nicht auf den einen Begriff gebracht werden. Die hybride Unreinheit hat Methode und führt doch zu seltsam klaren Pop-Ergebnissen. Vielleicht lässt sich das am besten am Beispiel der elf Songs auf „Pictures Never Stop&#8221; aufschlüsseln, im Stil des schönen altmodischen Genres der Linernotes von Unterhaltungsplatten:</p>
<p>1. <em>Information Man</em> erzählt die Geschichte einer Begegnung mit einem Herren im strengen Anzug, der behauptet, alles über Deine Zukunft zu wissen. Stell dir einen jungen Mormonen vor, der für die Stasi arbeitet. Die Idee eines „Information Man&#8221; stammt von Ed Ruscha, der in den Sechzigern damit ins Gespräch kam, dass er Swimming Pools und jedes Haus am Sunset Strip fotografierte. Kalifornische Leichtigkeit schleicht sich soulful an.</p>
<p>2. <em>You Were Imagining Things</em> ist kosmisch verstrahlter Discoshit, den eine Person singt, die nicht lieben will, wenn sie Liebe macht und sich und alles danach vergisst. Automatische Lust; you got it all wrong, oder auch nicht, aber wer könnte das schon sagen. Es gibt keine Zeugen. Nur Schmerz und viele Worte.</p>
<p>3. <em>Dare To Be Loved</em> ist eine irdisch verbrannte Vitalpop-Hymne, bei der einen Arsch im Stock haben muss, wer sitzen bleibt. Viele Ängste können Dich quälen. Eine der schlimmsten ist die davor, dass jemand kommt und Dich liebt. Dann gibt es kein Entrinnen mehr. Was tust Du? Sag es mir. Jetzt.</p>
<p>4. <em>Fred, So Einfach Ist Es Nicht</em>: das getriebene Lied von den Eisbergen, die in den Bug einbrechen. Passagiere der Titanic: Nennen wir ihn Fred, nennen wir sie Claire, Yogakurs und Wut: was machen, wenn sie noch viel vorhaben und all das wollen, was alle von ihnen wollen? Was tun mit dem Überdruck? Umwandeln in Gegenenergie (Frühachtziger-Düsseldorf? Spätsechziger-Memphis?), wie es im Traum von einer anderen Musik gelingt.</p>
<p>5. <em>The Lady Gets Around</em> könnte während einer Nacht in Warschau, Sheffield oder Mainhattan spielen, wenn die Handys klingeln und die Ruinen der Moderne im Scheinwerferlicht aufscheinen. Ein Nachtzug fährt vorbei und flötet die synthetische Ohrwurmmelodie. Pictures Never Stop, denn, wenn es um sie geht (und das tut es eigentlich immer) läuft die Kamera, ob&#8217;s Dir gefällt oder nicht.</p>
<p>6. <em>Cronenberg</em>: schon wieder Filmbilder. Diesmal David Cronenbergs „It Came from Within&#8221; - Sexbesessene in der Seniorenresidenz - gekreuzt mit Orson Welles und Peter Lorre auf der Flucht. Manchmal fragt man wirklich nach dem Sinn des Lebens, Antwort kommt mit Zombiestimme aus der Leere, alles ist vergebens. Warum dann so episch beschwingt? Weil: Sing es still, yes it&#8217;s true, I&#8217;m so in love with you.</p>
<p>7. <em>Für den Moment</em> handelt von den Momenten, in denen eine Welt untergeht und eine neue entsteht. Der Kopf wird schwer wie von Opium, doch die am Himmel aufglimmenden Umlaufbahnen von Rhodes-Piano und Pro-One-Tongenerator reißen aus der Paralyse. Gefangenheit und Befreiung zugleich.</p>
<p>8. <em>Jealousy</em>. Wer hätte gedacht, dass man dem antiken Thema Eifersucht noch einmal einen so klaren, genauen Song abringen könnte. Niedertracht in Binnenreimen. Jealous Guy auf Speed. Man beachte den wie ein Popcorn-Tennisball durch die Manege hüpfenden Synthesizer. Und Harmonie singen La Stampa auch gut und gerne. Wohl bekomm&#8217;s. Cheers. Alles Gute noch Euch beiden.</p>
<p>9. <em>Beautiful Person</em> klingt wie ein Science-Fiction-Western, bei dem der Showdown im Kompliment gipfelt: was für ein wunderbar unerträgliches Geschöpf du bist. Joy Division in Unterwäsche, Radiohead ohne Überlänge.</p>
<p>10. <em>Tall Order</em> macht kurz vor Schluss nochmal Druck, da muss noch was geklärt werden über hohe Ansprüche, tiefe Bässe und den Überdruss angesichts einträglicher Angebote. Mark E. Smith im Boogie Wonderland? Highheels klackern jedenfalls am frühen Morgen durch`s Bild, dabei hüftenwackelnd wie John Wayne. Ein hymnischer Refrain benennt das Problem, bei Licht zu schlafen.</p>
<p>11. <em>Es Geht Weiter</em> beschließt den Reigen, eine Ballade vom Leben in den Widersprüchen der großstädtischen Gegenwart, mit Nachbarn die Pogo heißen und Schülern, die auf  Straßenbahnen warten. Symphonischer Schmelz legt sich wie eine glitzernde Eiskruste über die verfahrenen Verhältnisse. Es geht weiter, fragt sich nur für wen, mit wem.</p>
<p>Dieses brillante Album wird bei allen Altersgruppen beliebt sein und wurde speziell dafür konzipiert, den größtmöglichen kosmopolitischen Appeal vorzutäuschen. Ein funkelnder Lotse in der ideologischen Kernschmelze unserer Tage. Mit seiner so aufwühlenden wie intimen Atmosphäre eignet es sich besonders für tanzende Tischgesellschaften und lauschige Streitgespräche zu vorgerückter Stunde. Zuweilen so vorgerückt, dass man den Begriff der Morgengymnastik ins Spiel bringen könnte.</p>
<p>Good night and good luck&#8230;</p>
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		<title>MAdoppelT</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 19:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MAdoppelT]]></category>

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		<description><![CDATA[MAdoppelT
Album: Hybrid
VÖ: 11.06.2010
Label: Stoff Records
Vertrieb: Groove Attack

&#160;
Demnächst kann der Lautstärkeregler mit gutem Gewissen nach oben geschoben werden: MAdoppelT veröffentlicht seinen 13 Tracks starken Longplayer &#8220;Hybrid&#8221;. Nach &#8220;Null Uhr&#8221; (2004) und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">MAdoppelT</p>
<p align="left">Album: Hybrid<br />
VÖ: 11.06.2010<br />
Label: Stoff Records<br />
Vertrieb: Groove Attack
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>Demnächst kann der Lautstärkeregler mit gutem Gewissen nach oben geschoben werden: MAdoppelT veröffentlicht seinen 13 Tracks starken Longplayer &#8220;Hybrid&#8221;. Nach &#8220;Null Uhr&#8221; (2004) und &#8220;Plan Leben&#8221; (2006), die jeweils positive Kritiken en masse einfahren konnten - von &#8220;einer außergewöhnlichen Stimme und einem nahe an der Perfektion liegenden Flow&#8221; (laut.de) war ebenso die Rede wie von einem &#8220;großartigen Gegengewicht zu den Zuständen in Rap-Deutschland&#8221; (Juice) -, ist &#8220;Hybrid&#8221; das dritte Album des Wiener Rappers.</p>
<p>Der &#8220;Hybrid&#8221; vereint die Fähigkeiten zweier Produzenten unterschiedlichsten Stils: auf der einen Seite Branko Jordanovic, kurz Brenk, der für einen drückenden Heavyweight-Sound steht und direkt zum Punkt kommt, auf der anderen Seite der ebenfalls aus Wien stammende Santo, der einen filigraneren Ansatz und aufwendigere Arrangements pflegt. War der Sound auf &#8220;Plan Leben&#8221; noch stark unter dem  Einfluss des Souls gestanden, deckt das jetzige Album das breitgefächerte musikalische Spektrum des Protagonisten vollständig ab, &#8220;Hybrid&#8221; polarisiert und schlägt in die Extreme.</p>
<p>Auf die branchenüblichen Rap-Features wird auch auf &#8220;Hybrid&#8221; verzichtet, neben dem auf drei Tracks vertretenem Lukas Hillebrand von Tyler, kommen aber auch Soulsängerin Juci Janoska und der österreichische Reggae-Artist Thai Stylee zu gesanglichem Einsatz.</p>
<p>Auf eine Stilrichtung festlegen will sich MAdoppelT weiterhin nicht, vielmehr ist ihm die Etablierung der musikalischen Vielfalt innerhalb seiner Alben ein Anliegen, durch die Kombination verschiedenster Einflüsse entstehen neue positive Eigenschaften und Merkmale, so entsteht ein Hybrid…</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.madoppelt.com/">http://www.madoppelt.com/</a></p>
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		<title>Slash</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Slash]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Slash
VÖ: 09.04.2010
Single: Beautiful Dangerous (feat. Fergie)
VÖ: 28.01.2011
Label: Roadrunner
Vetrieb: Warner
&#160;
     
 
  
Nur ganz wenige Künstler können es sich leisten, mit nur einem einzigen Namen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Slash<br />
VÖ: 09.04.2010</p>
<p>Single: Beautiful Dangerous (feat. Fergie)</p>
<p>VÖ: 28.01.2011</p>
<p>Label: Roadrunner<br />
Vetrieb: Warner</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p>Nur ganz wenige Künstler können es sich leisten, mit nur einem einzigen Namen, der auch noch ein Spitzname ist, erfolgreich zu werden. Slash ist definitiv einer davon.</p>
<p>Und nur ganz wenige Gitarristen genießen derartigen Respekt im Business. Als er anfing, die Liste der Wunschsänger für sein neues Album abzutelefonieren, hörte er kein einziges „Nein&#8221;. Ozzy Osbourne, Iggy Pop, Kid Rock, Dave Grohl und Fergie - allesamt Künstler, die den Luxus genießen, Kollaborationen dieser Art abzulehnen - antworteten sofort mit einem klaren „Ja&#8221;.</p>
<p>Und so wurde <strong><em>Slash </em></strong>geboren.</p>
<p>Und obwohl Slash bereits auf eine überragende Weltkarriere zurückblicken kann, ist <strong><em>Slash </em></strong>sein erstes wirkliches Soloalbum. Er verbrachte fast ein Jahr in einem Studio in Hollywood, wo er diverse Aufnahmesessions mit Produzent Eric Valentine (Queens Of The Stone Age, All-American Rejects) und der Rhythmusabteilung, bestehend aus Bassist Chris Chaney (Jane&#8217;s Addiction) und Schlagzeuger Josh Frees (Nine Inch Nails) absolvierte.</p>
<p>Die Liste der Gäste liest sich wie das Who-is-Who der zeitgenössischen Rockmusik:</p>
<p>Ian Astbury, Lemmy Killmeister, Chris Cornell, Duff McKagan, Maroon Five&#8217;s Adam Levine, Alter Bridge&#8217;s Myles Kennedy, Wolfmother&#8217;s Andrew Stockdale, Avenged Sevenfold&#8217;s M Shadows und der aufstrebende Sänger Rocco De Luca.</p>
<p>Die Songs decken ein breites Feld ab: das Album startet mit einem dunklen, verlockenden Song, „Ghost&#8221; mit Ian Astbury. „Beautiful Dangerous&#8221; (Fergie gibt Vollgas!) und „I Hold On&#8221; (mit keinem Geringeren als Kid Rock am Mikrofon) sind zwei ordentliche Rock Songs. Auf der Instrumentalnummer „Watch This&#8221; spielt sich das Trio Grohl/Slash/Mc Kagan die Seele aus dem Leib. „Crucify The Dead&#8221; (Ozzy), „Doctor Alibi&#8221; (Lemmy) und „We&#8217;re All Gonna Die&#8221; (Iggy) präsentieren die unverwechselbaren Persönlichkeiten dreier Rock Ikonen. Und der süß-romantische Song „Gotten&#8221; (Levine) und das fast sogar mysteriös anmutende Stück „Saint Is A Sinner Too&#8221; (De Luca) zeigen die ruhige Seite von Slash und seinen Mitstreitern.</p>
<p>„<em>It was an honor to have all of these guys in here,&#8221; </em>so Slash<em>.</em></p>
<p><em>„A few of them are heroes of mine from when I was younger. Lemmy was definitely one of the main ones for me growing up. Ozzy and Iggy and Lemmy. They all came to have a good time, but I was impressed that they were all really conscientious about doing a good job.&#8221;</em></p>
<p>Seit er in den 80er Jahren mit seiner bahnbrechenden Band Guns N&#8217; Roses in die erste Riege der Rock Ikonen aufgestiegen ist, ist er einer der begehrtesten Gitarristen der Welt geworden. Viele bekannte Musiker wenden sich an Slah, um ihren Aufnahmen diesen ganz speziellen Touch zu verleihen. Von Michael Jackson („Black and White&#8221;, „Give In To Me&#8221;) über Ray Charles und Steview Wonder bis hin zu den Regisseuren Quentin Trantiono und Darren Aronofsky (Slash war maßgeblich am Soundtrack zu „Jackie Brown&#8221; und dem Titeltrack zu „The Wrestler&#8221; beteiligt), reißen sich die Top Figuren der modernen Musik und Popkultur um den sympathischen Gitarristen. Kritiker und Fans streiten sich immer noch darüber, welches wohl das beste Riff aller Zeiten sei und „Sweet Child O&#8217; Mine&#8221; ist immer oben mit dabei. Schließlich verwies ihn im Time Magazine lediglich Jimi Hendrix auf Platz 2 der besten Gitarristen aller Zeiten.</p>
<p>Slash ist sehr bescheiden, wenn es um seinen Platz in der Rockgeschicthe geht, verabscheut es geradezu darüber zu sprechen. „It would take somebody else to tell you that,&#8221; sagt er. „I&#8217;m just not that guy. I mean, I like to think that I&#8217;m sort of carrying on the tradition of stuff that turned me on as a kid. And I think I&#8217;m sort of doing it some justice. You know, I think it&#8217;s just because of the fact that I love it so much and I put a certain amount of energy into it that people get off on. I mean, I hate to think it was just the top hat.&#8221;</p>
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<p>Slashs musikalische Geschichte beinhaltet Guns N&#8217; Roses, seine Band Slash&#8217;s Snakepit und die beiden weltweit sehr erfolgreichen Alben mit Velvet Revolver, aber <em>Slash </em>ist sein allererstes Soloalbum. Dem Album liegt das Konzept zugrunde, dass jeder Song, egal von wem er interprtiert wird, eine unglaubliche Energie, mitreißende Spannung und - am wichtigsten von allem - eine Vielfalt und Intensität im Gitarrenspiel aufweist, welche das Ganze zu einem runden und in sich schlüssigen musikalischen Gesamtwerk macht.</p>
<p>„<em>There&#8217;s obviously a sort of musical coherence to it,&#8221; </em>so Slash<em>. „A lot of variety on the record, shifts in mood. </em><em>But there is that underlying &#8230; uh &#8230; Slashiness.&#8221;</em></p>
<p>Das Album war ein Großunternehmen, dem eine eigentlich sehr einfache Idee vorausging. Nach der Velvet Revolver <em>Libertad </em>Tour wollte und brauchte Slash etwas außerhalb der Band, etwas anderes, eigenes. Er dachte, es wäre ein großer Spaß mit vielen unterschiedlichen Leuten zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Also begann Slash zu schreiben, Demos zusammenzustellen und entwickelte die Idee der unterschiedlichen Gastsänger. Er verbrachte fast ein Jahr damit, zu schreiben und für jeden Song den passenden Sänger zu finden.</p>
<p>Die Instrumentalaufnahmen wurden zu den Sängern geschickt, die die Freiheit hatten, Texte und Melodien zu schreiben und sogar die Musik entsprechend ihren Ideen zu verändern. Die erste Session startete Slash mit Iggy Pop während der die beiden den geistreichen Rocksong <em>„We&#8217;re All Gonna Die</em>&#8221; aufnahmen.</p>
<p><em>„He sort of set the pace, set the vibe for the whole record. And actually it went really seamless from that point on. Iggy came in, did the vocal and flew back to Florida. He was here for two days. And then the next guy and the next guy. Just fucking amazing how something so complex in nature, having to do with the logistics of it all, could be on an artistic level so simple and creative and flowed so well.&#8221; </em>so Slash.</p>
<p><em>„Chris, Josh and I would come in here to track a song and we&#8217;d listen to the demo, they&#8217;d hear it for the first time in the afternoon and we&#8217;d jam it out with the master of ceremonies Eric Valentine tying it all together and then we&#8217;d lay the track that night,&#8221; sagt er. „And then the next day the vocalist would come in. We did that pretty much like clockwork, from May to June. </em><em>By July we had an almost finished record.&#8221;</em></p>
<p>Das komplette Album wurde analog aufgenommen, was den Songs eine gewisse Spontanität und Direktheit verleiht. Der Entstehungsprozess des Albums wurde aber noch von einem anderen Projekt beeinflusst: Slash schrieb zur gleichen Zeit die Filmmusik für <em>This is Not a Movie </em>des jungen mexikanischen Regisseurs Ollalo Rubio. Es war das erste Mal, dass Slash einen kompletten Soundtrack geschrieben hat, was ihn in neue Sphären seiner eigenen Kreativität geführt hat.</p>
<p>&#8220;<em>The Ozzie song, the Fergie song and the Iggy Pop song all involve ideas for music I used in the score,&#8221; he says. &#8220;And I wrote strong arrangements for the Adam Levine song ‘Gotten,&#8217; which is the first time I had done that, though I had done some keyboard string arrangements for the movie.&#8221;</em></p>
<p>Slash verfolgt weiterhin seine Liebe zur Musik und erweckt dabei den Geist seiner Kindheit, die er in England verbracht hat, wieder. Dort weihte ihn sein Vater in Klassiker wie die Beatles, die Rolling Stones und Yardbirds ein. Sein Insiderwissen konnte er während seiner Teenagerzeit vertiefen, als er mit seiner Familie nach Los Angeles zog, wo sein Vater als Designer gemeinsam mit David Geffen für Artists wie Neil Young und Joni Mitchell arbeitete und seine Mutter als Kostümdesignerin für viele Künstler tätig war. Es dauerte nicht lange, bis sein Freund Steve Adler und er gemeinsam Musik machten, Slash als Gitarrist und Adler an den Drums. In den frühen 80ern - beeinflusst von Bands wie Lemmy´s Motörhead -  begannen die jungen Musiker ihre eigene Band nach ihren Vorstellungen zu formen, und rekrutierten dafür Bassist McKagen. Innerhalb eines Jahres, mit dem Bandbeitritt von Axl Rose und Izzy Strandlin, hatte sich das <meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p>  Projekt in Guns N&#8217; Roses verwandelt - und bis Ende des Jahrzehnts die Entwicklung der Rockgeschichte auf den Kopf gestellt.Nachdem Guns N&#8217; Roses weltweit über 100 Millionen Alben verkauft und die Musikindustrie mit ihrem Vorzeigealbum &#8220;Appetite For Destruction&#8221; dominiert hatten, gewann Slash kritischen Beifall für Slash&#8217;s Snakepit und hatte globalen Erfolg mit Velvet Revolver.</p>
<p>Fans imitieren reihenweise den Slash-Style in Guitar Hero III: Legend of Rock, wo er einen der spektakulärsten Charaktäre darstellt. Er ist außerdem als ein wahrer Gitarren-Kenner und -Liebhaber bekannt, mit einer Sammlung von mehr als 100 Gitarren, von denen viele speziell für ihn geferitg wurden - nicht zu vergessen die Gibson Signature Slash, welche ihn zu Ehren entworfen wurde.</p>
<p>Das Soloalbum ist jedoch nur die Spitze eines gigantischen Berges weiterer Projekte: Die Aufnahmen von Songs mit Ron Wood von den Rolling Stones für dessen bald erscheinendes Soloalbum, das Schreiben und Einspielen eines kompletten Filmmusik Sets, gemeinsame Auftritte mit den Black Eyed Peas, sowie das Co-Writing seiner 2007 erschienenen Autobiographie <em>Slash.</em></p>
<p>Die Zeichen sind eindeutig: Allrounder und Energiebündel Slash wird auch in Zuklunft nicht so schnell die Puste ausgehen.<br />
Track listing<br />
1. Ghost (Ian Astbury)<br />
2. Beautiful Dangerous (Fergie)<br />
3. Nothing To Say (M Shadows of Avenged Sevenfold)<br />
4. Crucify The Dead (Ozzy Osbourne)<br />
5. Promise (Chris Cornell)<br />
6. By The Sword (Andrew Stockdale of Wolfmother)<br />
7. Doctor Alibi (Lemmy Kilmeister)<br />
8. Saint Is A Sinner Too (Rocco De Luca)<br />
9. Watch This (Dave Grohl/Duff McKagan)<br />
10. I Hold On (Kid Rock)<br />
11. Gotten (Adam Levine)<br />
12. We&#8217;re All Gonna Die (Iggy Pop)<br />
13. Starlight (Myles Kennedy)</p>
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		<title>Royal Republic</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 10:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Royal Republic]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: We Are The Royal
VÖ: 27.08.2010
Single: Full Steam Spacemachine
VÖ: 18.03.2011
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
On Fire Records sind stolz, königlichen Zuwachs in ihren Reihen vermelden zu können: Royal Republic aus Malmö sind ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: We Are The Royal<br />
VÖ: 27.08.2010<br />
Single: Full Steam Spacemachine</p>
<p>VÖ: 18.03.2011</p>
<p>Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>On Fire Records sind stolz, königlichen Zuwachs in ihren Reihen vermelden zu können: Royal Republic aus Malmö sind laut, funky und angetreten, mit ihrem Erstlingswerk „We Are The Royal&#8221; ganze Paläste in Schutt und Asche zu legen!</p>
<p>Einige Bands benötigen eine gewisse Zeit, bis sie sich im Bewusstsein der Zuhörerschaft festsetzen. Andere hingegen treten die Tür mit einem so mächtigen Knall auf, dass man sie kaum wieder vergessen wird: Royal Republic aus Schweden stellen einen dieser seltenen Fälle dar.</p>
<p>Mit einem Überfluss an Energie, dem gewissen Quäntchen Charme und einer ganzen Batterie von Songs, die sich direkt im Hörgang verankern, haben sich Royal Republic in Lichtgeschwindigkeit zu einem der begehrtesten und heißesten Newcomer in Schweden entwickelt und setzen nun an, den Rest der Welt mit ihrem tighten Draufgängerrock und Einflüssen aus Britpop, Punk und Funk zu erobern!</p>
<p>Der Sound der Ende 2007 gegründeten Skandinavien-Combo ist ebenso erfrischend wie erfrischend anders, wie auch die überschwänglichen Vorabreaktionen auf die im September 2009 veröffentlichte Debütsingle „All Because Of You&#8221; unter Beweis gestellt haben. Vorlaute Twäng-Gitarren rangeln mit einem tiefsatt-rollen Rowdie-Bass, dem punktgenauen Drumming und nicht zuletzt den markanten royal Straßenkind-Vocals von Frontmann Adam Grahn um die Lässigkeitsvorherrschaft im knackigen Arschwackelsound von Royal Republic. Dieses ganz besondere Kribbelgefühl in der Magengegend - die vier blaublütigen Jungs aus Malmö-Rock City transportieren jede Menge davon. Coolness Galore.</p>
<p>„Kurz nach unserer Gründung begann es, richtig ernst zu werden&#8221;, erinnert sich Grahn. „Schon nach dem zweiten oder dritten gemeinsamen Proben waren wir uns darüber im Klaren, dass wir alle mit Royal Republic riesige Pläne hatten. Es fühlte sich einfach aufregend und neu an - just like the first time you try to grab your girlfriends titties.&#8221;</p>
<p>Keine allzu große Überraschung also, dass man schon bald kollektiv das heimische Beach House Studio mit Producer Anders Hallbäck enterte und im Herbst vergangenen Jahres zusammen mit Mixmeister Stefan Glaumann (Rammstein, Clawfinger, Apocalyptica&#8230;) schließlich letzte Hand an das hochexplosive Material von „We Are The Royal&#8221; legte.</p>
<p>Royal Republic sind die neue Königsklasse des Schwedenrock. Und höchst sympathische Großmäuler, wie auch der erlauchte Albumtitel „We Are The Royal&#8221; impliziert. Grahn lacht herzlich. „Dieser Song entstand irgendwann Mitte der Songwritingsessions. Per (Drummer) und ich saßen damals einen guten Monat lang in meinem kleinen, abgefuckten Studio-Appartement und zermaterten uns die Hirne über tolle Titel. Wir waren beide total durch und wollten zur Abwechslung mal einen echten Spaß-Song schreiben. Irgendwie kam uns der Slogan `We are the royal` in den Sinn und wir fanden ihn sehr cool. So cool sogar, dass wir gleich die ganze Platte danach benannten&#8230;&#8221;</p>
<p>Man merkt: Royal Republic nehmen sich selbst nicht ganz so ernst und zelebrieren regelrecht ihren besonders schwarzen Humor in Songs wie „Tommy-Gun&#8221; oder „Underwear&#8221; .</p>
<p>„Natürlich nehmen wir uns nicht allzu ernst. Gerade bei Stücken wie `Underwear` oder `Good To Be Bad` bleibt sehr zu hoffen, dass die Leute unseren Sinn für Ironie verstehen und nicht denken, wir wären diese<meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta content="text/html; charset=utf-8" http-equiv="Content-Type" /> <meta content="Word.Document" name="ProgId" /> <meta content="Microsoft Word 11" name="Generator" /> <meta content="Microsoft Word 11" name="Originator" /></p>
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<style>  </style>
<p>superharten Rampensäue. Wir sind (noch) keine Rockstars, aber benutzen gern augenzwinkernd diese typischen Rockstar-Klischees. Und wir lieben es, Musik zu machen.&#8221;Keine kathartischen Selbstherapieversuche, keine spektakulären Bekenntnisse, tiefschürfende Beichten oder gar irgendwelche Versuche, Herzen zu brechen. Just good entertainment - einfach das, was Royal Republic am besten können und was man bisher in vollem Lauf als schweißtreibender Live-Support von Bands wie CKY oder Biffy Clyro präsentiert hat.</p>
<p>Und dementsprechend breit angelegt stellen sich auch die musikalischen Einflüsse und Vorlieben der vier Royalisten dar. Ganz wie es sich für vornehme Großstadtrocker gehört. Grahn schmunzelt wieder. „Die Leute werden uns wahrscheinlich auch weiterhin mit dieser einen schwedischen Gruppe vergleichen, deren Name mir gerade entfallen ist&#8221;, lacht Adam. „Unsere musikalischen Backgrounds sind tatsächlich enorm vielschichtig: Es geht wahrscheinlich bei den Hives oder Danko Jones los, erstreckt sich dann weiter über ein bisschen Metallica, bis hin zu Bob Dylan, Norah Jones und sogar Filmmusik oder Klassik. Und vielleicht sogar noch ein wenig von dem absolut tödlichsten Black Metal, den man sich überhaupt vorstellen kann.&#8221;</p>
<p>Eine hochprozentige Mischung, die sich mit aller Wucht auf „We Are The Royal&#8221; wiederfindet. Angefangen beim furiosen Opener und roten Teppich für das Album, „The Royal&#8221; über das treibende „Walking Down The Line&#8221;, den erbarmungslos catchy Stomper „Full Steam Spacemachine&#8221; bis hin zum dreckig-groovigen Rausschmeißer „OIOIOI&#8221; - der schwedischen Übersetzung für „oh fuck&#8221;. Royal Republic liefern allerfeinsten Straight Forward Rock mit lebenslänglicher Ohrwurmgarantie. Lach- und Sachgeschichten ohne Atempause.</p>
<p>„Meine ganze Wohnung ist vollgeklebt mit diesen kleinen gelben Post It`s, auf denen ich meine Songideen festhalte. Ich bin leider fast rund um die Uhr inspiriert und habe in den unmöglichsten Momenten die besten Einfälle: Unter der Dusche oder gerne auch während romantischer Candlelight-Dinner. Ich muss mich dann immer ganz schnell verabschieden, weil ich `dringende Dinge` zu erledigen habe&#8230;&#8221;</p>
<p>So wie auch in dem Song „The President`s Daughter&#8221; - einer modernen Romeo &amp; Julia-Interpretation frei nach Adam Grahn.</p>
<p>„Der Text beruht auf einer (halb) wahren Begebenheit: Ich war schon immer ein armer Musiker, der mit seiner Gitarre einsam von Haus zu Haus zog. Eines Tages versuchte ich, die Tochter des reichsten Mannes in unserer Stadt zu daten. Ich schlich mich also durch den Garten unter ihr Fenster und warf kleine Steinchen. Leider bemerkte mich ihr Vater vor ihr, verjagte mich mit Pauken und Trompeten. Dieser Song ist heute meine kleine Rache - ich hoffe, sie bereuen es zutiefst. Doch jetzt ist es zu spät!&#8221;</p>
<p>Zu spät für die Präsidententochter zwar, doch erst der Anfang für Royal Republic, die ihre Rockmission folgendermaßen beschreiben: „We want to make people happy, ready to party and perhaps a little bit horny&#8230;&#8221; - eine Zielsetzung, die man mit „We Are The Royal&#8221; mit Leichtigkeit übertreffen wird. Königliches Ehrenwort! Und jetzt: Royal Rock `N Roll!</p>
<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de  </a></p>
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		<title>Nosie Katzmann</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 09:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nosie Katzmann]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Greatest Hits
VÖ: 02.07.2010
Single: Be Angeled
Label: GIM Records
Vertrieb: Intergroove
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Über 40 internationale Charthits, Millionen verkaufte CDs weltweit, dutzende Gold- und Platinauszeichungen - die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Greatest Hits<br />
VÖ: 02.07.2010<br />
Single: Be Angeled<br />
Label: GIM Records<br />
Vertrieb: Intergroove</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<p><!--[if gte vml 1]>                                                    < ![endif]-->Über 40 internationale Charthits, Millionen verkaufte CDs weltweit, dutzende Gold- und Platinauszeichungen - die Karriere des Hitsongschreibers Nosie Katzmann ist ein einziges Superlativ! Die Anfänge des Musikers und Produzenten hingegen waren geradezu klassisch: Als Sänger und Gitarrist galt Nosie Katzmann in den 80er Jahren mit Bands wie The Balloons, Head Over Heals oder Pill And The Baby Boom als feste musikalische Größe im Rhein-Main-Gebiet, bevor seine Begegnung mit den Produzenten Thorsten Fenslau und Jens Zimmermann 1989 innerhalb weniger Monaten nahezu alles veränderte &#8230;</p>
<p>Unter dem Namen Culture Beat veröffentlichten Katzmann, Fenslau und Zimmermann den Titel „Der Erdbeermund&#8221;, der nicht nur in den Clubs, sondern auch in den Charts international für Aufsehen sorgte. Gemeinsam wurde der Musikverlag &#8220;Get Into Magic&#8221; gegründet und in den folgenden Jahren konnte das Trio international Hit auf Hit landen! Neben Culture Beat begann Nosie Katzmann 1993 eine mehrjährige Zusammenarbeit mit dem Produzententeam DMP, die ebenfalls von großen internationalen Erfolgen begleitet wurde, darunter der Welthit „More And More&#8221; von Captain Hollywood Project, der den Grundstein für eine lange Serie von Hits („Summer Summer&#8221;, „Piece Of My Heart&#8221;, „Hold On&#8221;, etc.) aus dem Hause DMP/Katzmann für Künstler wie Captain Hollywood Projcet, Loft, Intermission u.a. legte.  Ende 1992 arbeitete Katzmann gemeinsam mit Culture Beat an &#8220;Serenity&#8221;, das mit &#8220;Mr. Vain&#8221;, den Dancehit des Jahres 1993 und die meist verkaufte Single Europas bereithielt. „Serenity&#8221; wurde eines der erfolgreichsten Dancealben aller Zeiten, und wartete mit einer ganzen Reihe weiterer Hits (&#8221;Anything&#8221;, &#8220;Got To Get It&#8221;, &#8220;World In Your Hands&#8221;) auf. Zwischen 1993 und 1996 hatte Nosie Katzmann bis zu acht Titel gleichzeitig in den Media Control Charts und weltweit zeitgleich bis zu zwölf (!) Hits.</p>
<p>Unermüdlich schrieb er weitere Charterfolge für Acts wie Jam&amp;Spoon (&#8221;Right In The Night&#8221;, &#8220;Find Me&#8221;), Scooter (&#8221;Break It Up&#8221;), DJ Bobo (&#8221;Love Is All Around&#8221;, &#8220;Love Is The Price&#8221;), Culture Beat (&#8221;Inside Out&#8221;) und viele mehr.</p>
<p>Ein solcher Erfolg und das damit verbundene Arbeitspensum fordern logischerweise ihren Tribut und so zog sich der Hitschreiber Ende der 90er Jahre von der großen Bühne zurück, um erst 2007 wieder verstärkt an die musikalische Öffentlichkeit zu treten.</p>
<p>Auf der Basis seines Musikverlags &#8220;Get Into Magic&#8221; gründet Nosie Katzmann Anfang 2008 das Label GIM Records. Das Singer/Songwriter-Label zeichnet sich durch seine Affinität zu besonderen Bands aus. Genreübergreifend, musikalisch nicht eingeschränkt und offen für alles, was Seele hat! Gleichzeitig dient das Label als Veröffentlichungsplattform für alle Autoren seines Verlages. Bereits eines der ersten Signings, die Formation Ronny und die Bauarbeiter, bescherte mit 15.000 verkauften Einheiten der Debüt-CD dem jungen Label einen respektablen Erfolg.</p>
<p>Im Frühjahr 2008 veröffentlichte Nosie Katzmann mit „Songbook 1&#8243; eine Zusammenstellung neu aufgenommener Songs aus seinen Anfangstagen, die auch den Auftakt zu einer Albumreihe bildet, die die gesamte Bandbreite seines kreativen Outputs abbildet und unlängst mit der Veröffentlichung von „Songbook 3&#8243; einen weiteren Höhepunkt fand. Für die Songbooks trat Nosie erstmals in seiner langen Karriere auch als Interpret in Erscheinung.</p>
<p>Im gleichen Jahr veröffentlichte der Sänger und Songschreiber auch seine erste Best of-Sammlung „Greatest Hits 1&#8243;, für die er seine alten Hits, mit der Unterstützung exzellenter musikalischer Mitstreiter, u.a. von den Söhnen Mannheims, in einen neuen Singer/Songwriter-Sound verpackte. Mit „Greatest Hits 1&#8243; gelang ihm das Kunststück, für seine großen Hits Begeisterung bei alten UND neuen Fans gleichermaßen zu entfachen! Begleitet von einer umfangreichen Promo- und Konzert-Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz (u.a. als Support von Songwriter-Legende Neil Young) hinterließen Album und die kongeniale Neuinterpretation von „Mr. Vain&#8221; als Single konsequenterweise ihre Spuren in den Charts.</p>
<p>Kaum verwunderlich also, dass in diesem Frühjahr nun mit „Greatest Hits 2&#8243; die zweite Hitsammlung im neuen musikalischen Gewand erscheinen wird. Erste Singleauskopplung wird der Song &#8216;Be Angeled&#8217; sein.</p>
<!--EndFragment-->
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		</item>
		<item>
		<title>Grossstadtgeflüster</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Grossstadtgeflüster]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Alles Muss Man Selber Machen
VÖ: 30.04.2010
Label: BMG Rights Management
Vertrieb: Groove Attack
Grossstadtgeflüster ist eine Band, bestehend aus Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz, die seit 2003 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Alles Muss Man Selber Machen<br />
VÖ: 30.04.2010<br />
Label: BMG Rights Management<br />
Vertrieb: Groove Attack</p>
<p align="left">Grossstadtgeflüster ist eine Band, bestehend aus Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz, die seit 2003 der schizophrenen Vorstellung verfallen ist, man könne glasklaren Pop und sperrige Nervmusik für Freaks in ein- und demselben Song verbraten.</p>
<p>Ihre spektakulären Live-Shows mit ihrem Mix aus Elektronik, Schmutz und BlingBling sind eine Art Familienausflugsziel für Sinnsucher, Querdenker, Nichtfunktionswillige und nächstenliebende Hedonisten geworden. Eigentlich seltsam, denn die Geschichte begann mal ganz anders&#8230;</p>
<p>2006 erschien nach das Erstlingswerk &#8220;Muss Laut Sein&#8221; mit all dem ganzen Marketingbrimborium und Kasperletheater, und Grossstadtgeflüster dachte so &#8220;Yeahh!&#8221;, und dann so &#8220;Naja&#8230;&#8221; und dann so &#8220;Hä?&#8221;. Sie gaben den Champagner wieder zurück und was folgte war die buchstäbliche Pommesbudentour. Sie spielten sich die Seele frei. Grossstadtgeflüster ist wahrscheinlich die einzige Band Deutschlands, die jeden Imbiss zwischen Flensburg und München mit verbundenen Augen nur am Geschmack des Ketchups identifizieren kann&#8230;</p>
<p>Die Band hatte allerdings das schöne Schicksal, dass der Song „Ich muss garnix&#8221; eigene unkontrollierte Bahnen nahm und sich in Deutschland und Österreich zum Clubhit entwickelte.<br />
Im Frühjahr 2008 folgte dann der komplett in Eigenregie entwickelte Nachfolger „Bis einer heult&#8221;, den die Band auf dem eigenen Label ChickenSoupRecords veröffentlichte. Mit einem unglaublichen Promotionbudget im zweistelligen Bereich, vor allem mit den beiden Singles „Lebenslauf&#8221; und „Haufenweise Scheisse&#8221;  konnte die Band wieder die erwartete Dosis Energie an ihre wachsende Anhängerschaft verfüttern und tauschte das Pommesbudendasein gegen die ersten ratzevollen Shows und die ersten Headlinerslots ein.</p>
<p>Mit der Enspanntheit einer Band, die die grosse Desillusionierung bereits hinter sich hat, konnte sich also dem dritten Album zugewandt werden. Die Marschroute war klar und wurde auch zum Titel des Albums: „Alles muss man selber machen&#8221;</p>
<p>Herausgekommen ist dabei detailverliebte Elektropoppunkpartydingsbums-Musik, die die Frage nach der Schubladenzugehörigkeit dem Hörer überlässt.</p>
<p>Die Unfähigkeit der Band, sich auf einen Stil zu einigen, wird dieses Mal zu Kür gemacht - über den wie immer tanzbaren Beats wird jeder Musikrichtung dieser Welt gehuldigt und sei sie noch so indiskutabel.</p>
<p>Textlich kreist Grossstadtgeflüster mehr denn je die Themen ein, die einen Abends zufrieden einschlafen und morgens zufrieden aufwachen lassen. Geschichten über Ironie statt Wut, Liebe statt Kitsch, echte Würde statt verbissenem Ehrgeiz, Leben statt Labern.</p>
<p>Wie ein Ratgeber für ein besseres Miteinander auf Grundlage der eigenen Geschichte.<br />
Grossstadtgeflüster macht den Hörer ein bisschen glücklicher.<br />
Weitersagen,Bitte!</p>
<p>Ab dem 02.April gibt es die erste Single &#8220;Kaethe&#8221; als kostenlosen Download auf der bandeigenen Homepage.</p>
<p><b>Website Infos<br />
</b><a href="http://www.grossstadtgefluester.de" mce_href="http://www.grossstadtgefluester.de">www.grossstadtgefluester.de</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145" mce_href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><b>Tourdaten</b></a></p>
<p><b>Revolver TV Promotion</b><br />
Sina Wahnschaffe<br />
Tel.: 030- 627 351 70<br />
<b>sina@revolverpromotion.de</b></p>
<p><b>Revolver Radio Promotion</b><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de" mce_href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de" mce_href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Carsten Klatte</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=898&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=898&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 16:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Carsten Klatte]]></category>

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		<description><![CDATA[***CARSTEN KLATTE***
Album: Carsten Klatte
VÖ: 19.03.2010
Label: Avasonic (Omniamedia)
Vertrieb: Rough Trade
Vielen ist Carsten Klatte vielleicht bekannt als Gitarrist bei Wolfsheim und Peter Heppner, oder der Dark Wave Formation Project Pitchfork, verbirgt sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">***CARSTEN KLATTE***<br />
Album: Carsten Klatte<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: Avasonic (Omniamedia)<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Vielen ist Carsten Klatte vielleicht bekannt als Gitarrist bei Wolfsheim und Peter Heppner, oder der Dark Wave Formation Project Pitchfork, verbirgt sich hinter diesem Namen noch vielerlei mehr.</p>
<p>Carsten Klatte ist ein musikalisches Multitalent, dessen man sich bewusst werden sollte.</p>
<p>Carsten Klatte, Singer und Songwriter aus Berlin, wo er lebt und arbeitet, ist schon mit vielen Dingen umschrieben worden.<br />
Sei es die Wiedergeburt von Johnny Cash (KenFM/Radio Fritz), oder der Erfinder des „Neo-Western“ (als Weiterentwicklung des Neo-Folk auf dem WGT in Leipzig 2006).</p>
<p>Sei es wie es sei, genügen doch wenige Worte, um auszudrücken, worum es bei diesem Künstler geht:</p>
<p>Klatte ist Original.</p>
<p>Mit seiner „Tarantino-Musik“ (Ken Jebsen), welche stets eingebettet bleibt in die „Roots“ von Blues und Folk und trotzdem auch die Rebellion von Punk und Rock and Roll in sich trägt, welche bodenständig als Singer/Songwriter Musik bezeichnet werden kann ohne dabei an Aktualität zu verlieren, ist er einzigartig in Deutschland.</p>
<p>Auf seinem aktuellen Silberling „Carsten Klatte“ ensteht ein minutiöses Gedankenspiel verbunden mit einem Gefühlsfeuerwerk zum Gesamtkunstwerk von 13 neuen Songs, welche alle in einem anderen Gewand daher kommen, ohne den „einen“ Guss zu verlieren.</p>
<p>Unterstützt von den Musikern Achim Färber an den Drums (Tito and Tarantula, Phillip Boa, Krupps) und dem Ausnahmegeiger Neil Black (Joan Armatrading, UB40, Bauhaus,Coil) liess Klatte ein Album entstehen, welches zeitlos ist und sich nahtlos in die Historie der Musikgeschichte einpasst, in Reihe stehend mit den Alben von Musikern wie Bob Dylan, David Bowie, Tom Waits, Nick Cave oder Neil Young.</p>
<p>Live erlebt man ihn in voller Bandbesetzung oder aber auch, und das macht ihn sicherlich zum Ausnahmekünstler, allein in einer Soloperformance, an der Gitarre und am Mikrophon.</p>
<p>Carsten Klatte ist Kultur, weil er echt ist, unbeugsam, liebenswert und tief, eben&#8230;</p>
<p>&#8230;der Mann für das Wesen(t)liche.</p>
<p>Den Mann digital kennenlernen kann man <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3jbnQiVEkgs">hier</a>:</p>
<p>Weitere Infos:<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/www.myspace.com/carstenklatte">www.myspace.com/carstenklatte</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Klatte">http://de.wikipedia.org/wiki/Carsten_Klatte</a><br />
<a href="http://www.reverbnation.com/carstenklatte">www.reverbnation.com/carstenklatte</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/carstenklatte">www.facebook.com/carstenklatte</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Sharon Jones And The Dap-Kings</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 20:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sharon Jones And The Dap-Kings]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „I Learned The Hard Way&#8221;
VÖ: 09.04. 2010
Single: „I Learned The Hard Way&#8221;
VÖ: 09.04.2010
Label: Daptone Recods
Sharon Jones And The Dap Kings haben eine lange Reise hinter sich seit ihrem Aufbruch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „I Learned The Hard Way&#8221;<br />
VÖ: 09.04. 2010<br />
Single: „I Learned The Hard Way&#8221;<br />
VÖ: 09.04.2010<br />
Label: Daptone Recods</p>
<p>Sharon Jones And The Dap Kings haben eine lange Reise hinter sich seit ihrem Aufbruch vor knapp zehn Jahren. Durchdrungen von Gospel, Soul und Funk spielte sich das neunköpfige Kollektiv aus Brooklyn mit seinem Sound in die Ohren und Herzen von Fans, DJs, Kritikern, Plattensammlern und Bloggern rund um den Globus. Nachzuhören ist dieser auf ihren drei, von Fans und Kritikern gefeierten Alben „Dap Dippin&#8217;&#8221; (2002), „Naturally&#8221; (2005) und „100 Days, 100 Nights&#8221; (2007). Beim Sound der Band wähnt man sich sofort in der Vergangenheit, der guten alten Zeit, der analogen Ära mit den großen Studios von Motown und Stax. Kein Wunder also, dass die 53jährige Sharon Jones aus Augusta/Georgia und ihre Dap Kings bereits eine treue Hörerschaft hinter sich haben.</p>
<p>Am 9. April 2010 sind Sharon Jones And The Dap Kings mit ihrem vierten Album am Start: „I Learned The Hard Way&#8221; tropft förmlich vor einer Wärme und Spontanität, die an die goldenen Tage und Nächte von Muscle Shoals und Stax gemahnt. Sharons rohe Power, ihre rhythmische Großspurigkeit, klagende Soulfulness und mühelos wirkende Melodiebeherrschung sichern ihr einen festen Platz im Soulkanon neben James Brown, Mavis Staples oder Aretha Franklin.</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/sharonjonesandthedapkings">http://www.myspace.com/sharonjonesandthedapkings</a><br />
<a href="http://www.daptonerecords.com">http://www.daptonerecords.com</a></p>
<p><strong>Kontakt Radio Promotion</strong><br />
Revolver Radio Promotion<br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Hegemund</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=894&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hegemund]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[HEGEMUND
Album: Nuit Blanche
VÖ: 16.04.2010
Label: Rebecca &#38; Nathan
Vertrieb: InterGroove
HEGEMUND ist das Gemeinschaftsprojekt von Gottfried Tollmann &#38; Ralf Hildenbeutel, welches seine Anfänge in Los Angeles hat.
Die beiden Musiker trafen sich bei der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HEGEMUND<br />
Album: Nuit Blanche<br />
VÖ: 16.04.2010<br />
Label: Rebecca &amp; Nathan<br />
Vertrieb: InterGroove</p>
<p>HEGEMUND ist das Gemeinschaftsprojekt von Gottfried Tollmann &amp; Ralf Hildenbeutel, welches seine Anfänge in Los Angeles hat.<br />
Die beiden Musiker trafen sich bei der Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Label Eye Q Records, auf welchem seiner Zeit Hildenbeutel mit Sven Väth produzierte und Projekte wie Earth Nation veröffentlichte und Tollmann wiederum mit dem Projekt &#8220;Baked Beans&#8221; (mit Nicolle Meyer &amp; Helmut Zerlett) erschien. Die Künstler fanden recht schnell ihre Gemeinsamkeiten in ihrer Liebe zur modernen Kunst und Altmeisterzeichnungen sowie für Bach und die destrukturierte &#8220;Electronic Mind Music&#8221; der 90er Jahre. Ganz in diesem Geiste erschien 1995 ihr erstes Album &#8220;tollmannhildenbeutel&#8221; auf dem Sublabel &#8220;Recycle or Die&#8221;. Die Musik enstand und wurde in ihren Anfängen in Tollmanns derzeitiger Wahlheimat Los Angeles aufgenommen. Bei den Aufnahmen ihres Videoclips &#8220;Isn`t it a Funny Bird?&#8221;, 1995, blieben sie abends mit dem Jeep im Nationalpark Joshua Tree stecken, als sie Ameisen mit Spezialmikrofonen aufnehmen wollten&#8230;offensichtlich überstanden sie die Nacht im Jeep umlagert von Klapperschlangen mit Hilfe ihres Humors und guter Laune&#8230;<br />
Sie hatten die Sounds des amerikanischen Südwestens und der Stadt eingefangen - Jäger &amp; Sammler - und nun quirlten sie diese im Studio in Frankfurt zusammen, machten die CD zu einem lebendigen Spiegel ihrer Eindrücke aus Los Angeles. Die hybride Theorie des Klaviers, die verstimmte akustische Gitarre, Schreie von Affen und Hornvögeln.<br />
Nach diesem Abenteuer und dem daraus entstandenen Spass entschlossen sich die Künstler ihre Zusammenarbeit auf jeden Fall fortzusetzen.<br />
Paris wurde für beide zur Wahlheimat und Zweitwohnsitz, dort begannen sie Geräusche und experimental Sounds, so wie Filmfetzen aufzunehmen, sammelten kräftig um ihre Collagen vorzubereiten. Da wurde das Einschenken eines Languedocs in der Weinbar &#8220;le Cafe du Passage&#8221; genauso wichtig, wie die Metro, die am Place de la Bastille vorbeischoss - ihre Liebe für französischen Wein und Kultur wurde zur Library für die neue CD &#8220;Hegemund – Nuit Blanche&#8221;.</p>
<p>Auf diesem Album erleben wir die Fortführung der ursprünglichen Idee von einer &#8220;Geschichte von 10 Städten&#8221;, welche die Künstler zu Beginn ihrer Kollaboration entwickelt hatten.<br />
Jedes Album beschreibt einen autobiografischen und geographischen Längengrad in der Entwicklung der Musiker, das gemeinsame Leben und Erleben in verschiedenen Hemisphären, wobei vielleicht die pariser Variante &#8220;Nuit Blanche&#8221; noch mehr &#8220;akustisch&#8221; herüberkommt, lustiger und humorvoller, auf Grund der frei und ohne Anspruch oder Komplexe gewählten musikalischen Formen.</p>
<p>Hegemund ist es völlig egal, ob man es &#8220;Electro Bossa&#8221; oder &#8220;Jah Musik&#8221; oder &#8220;Jazz&#8221; nennt&#8230;sie lassen dich Augenzwinkernd wissen, dass sie die Dekonstruktion von Pop mögen, wenn es passt&#8230;<br />
Alles ist gut.<br />
Musik, mit Verstand und einem Lachen gemacht, die man aber ernst nehmen muss.</p>
<p>Das Artwork zum Album steuerte der Langzeitfreund, Photograph und Chef der &#8220;British Vogue&#8221; Robin Derrick bei.</p>
<p>(Marie Helene Leclerc , Paris)</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Darwin Deez</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=890&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Darwin Deez]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Darwin Deez“
VÖ: 14.05.2010
1.Single: &#8220;Radar Detector&#8221;
VÖ: 30.04.2010
2.Single: &#8220;Constellations&#8221;
VÖ: 22.10.2010
Label: luckynumber
Vertrieb: Rough Trade
Einige der besten Musiker können im richtigen Leben, wenn sie nicht gerade auf der Bühne nach Aufmerksamkeit heischen oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Darwin Deez“<br />
VÖ: 14.05.2010<br />
1.Single: &#8220;Radar Detector&#8221;<br />
VÖ: 30.04.2010<br />
2.Single: &#8220;Constellations&#8221;<br />
VÖ: 22.10.2010<br />
Label: luckynumber<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Einige der besten Musiker können im richtigen Leben, wenn sie nicht gerade auf der Bühne nach Aufmerksamkeit heischen oder durch die Lautsprecher des Radios plärren, realitätsfern und scheu wirken. Manchmal können sie einem auch wie der komplette Gegensatz zu ihrer öffentlichen Person erscheinen.</p>
<p>Und dann gibt es da auch noch die wahren Popstars unter uns: Diejenigen, die die sowohl on-stage als auch off-stage schillern, diejenigen, die das Glück haben, clevere, lebensbejahende Songs zu schreiben und fast nebenbei auch noch lustige und intelligente Sachen von sich zu geben. Alles andere als einen trüben Eindruck hinterlässt der New Yorker Darwin Deez.</p>
<p>Egal, ob es um die Darlegung der Vorzüge von Open-Mic-Nights in Manhattan oder Brooklyn geht, um die Haarpflege-Routine für seinen eindrucksvollen Afro oder darum, den Gitarrensound von (ja genau!) Jimmy Eat World zu loben – Deez ist schlichtweg packend und seine Songs sind wunderbar ineinander verwoben, großartige Stücke ungewöhnlichen Pops, der einen sofort packt.</p>
<p>Frühe Übung führte dort hin: Zum elften Geburtstag schenkten seine Eltern dem kleinen Darwin die erste Gitarre:</p>
<p>„Es war eine cremeweiße Fender Strat, die ich heute immer noch spiele“, erinnert er sich. „Mein Vater brachte mir einige Akkorde bei und ich fing sofort an, Songs zu schreiben“.</p>
<p>Der Umzug nach New York folgte und das Sidewalk Café im East Village wurde zu Deez Wallfahrtsort. Dort spielte er jeden Montag und wurde Teil der legendären Anti-Folk-Szene von NYC mit Koryphäen wie Regina Spektor, Adam Green und unzähligen weiteren. Hier hatte Darwin endlich seine Nische gefunden.</p>
<p>„Für mich war es ein Höhepunkt. Es war so aufregend, da zu sein, weil das Publikum unglaublich aufmerksam und sogar bei den ersten Bands total in die Musik vertieft war. Die Auftritte anderer Songwriter inspirierten mich, bessere Texte zu schreiben…“</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a><strong><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"></a></strong></p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://www.myspace.com/darwindeez">www.myspace.com/darwindeez</a><br />
<a href="http://www.darwindeez.com">www.darwindeez.com</a></p>
<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 73<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de </a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Melissa auf der Maur</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=887&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=887&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Melissa auf der Mauer]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Out Of Our Minds&#8221;
VÖ: 02.04.2010
Label: Roadrunner Records
MELISSA AUF DER MAUR veröffentlicht ihr zweites Soloalbum „Out Of Our Minds“ via Roadrunner Records
MELISSA AUF DER MAUR (MadM) schlägt das erste Kapitel ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Out Of Our Minds&#8221;<br />
VÖ: 02.04.2010<br />
Label: Roadrunner Records</p>
<p>MELISSA AUF DER MAUR veröffentlicht ihr zweites Soloalbum „<strong>Out Of Our Minds</strong>“ via Roadrunner Records</p>
<p>MELISSA AUF DER MAUR (MadM) schlägt das erste Kapitel ihres Solo Projekts „Out Of Our Minds (OOOM)“ mit einem neuen Album auf, das am 2. April erscheinen wird. Dynamisch, vielseitig und unabhängig produziert, ist OOOM ein konzeptuelles Projekt, welches ein Solo-Album, einen Kurzfilm, ein Comicbuch, Live-Performances, sowie Galleriepräsentationen beinhaltet.<br />
„Out Of Our Minds“ ist der Nachfolger des 2004 erschienenden Debuts „<strong>Auf der Maur</strong>“. Es wird in Deutschland via Roadrunner Records veröffentlicht.</p>
<p>Das OOOM- Album beinhaltet 12 powervolle Songs, produziert und gemixt von erstklassigen kreativen Köpfen wie<strong> Jordon Zadorozny</strong> (Sam Roberts), <strong>Chris Goss </strong>(QOTSA, UNKLE), <strong>Alan Moulder</strong> (Depeche Mode, Smashing Pumpkins), und <strong>Mike Frazer</strong> (Franz Ferdinand, ACDC).<br />
Auf dem Album ist mit dem Song „<strong>Father’s Grave</strong>“ sogar ein Duett mit Gothrock Legende Glenn Danzig zu finden.<br />
Andere herausragende Songs sind „<strong>Meet Me On The Dark Side</strong>“ und „<strong>22 Below</strong>“, auf denen ganz besonders Melissas Fähigkeit, ihre Bassriffs mit mitreissenden Melodien zu verbinden, deutlich wird.</p>
<p>Eine essenzielle Komponente von „Out Of Our Minds“ ist der 28 minütige, in HD von Tony Stone (Severed Ways: The Norse Discovery of America) gedrehte Film, erdacht und gespielt von MELISSA AUF DER MAUR.<br />
Der Film wurde zum ersten Mal beim Sundance Film Festival, sowie bei der World Con&#8217;s 67th Annual Sci-Fi Convention gezeigt und gewann viel Lob.<br />
Letztes Jahr im Oktober wurde der OOOM Film für eine Ausstellung des präraphaelitischen Malers J.W. Waterhouse als zeitgemäße Interpretation seiner Werke in Form einer Installation im Montreal Museum Of Fine Arts genutzt.</p>
<p>Der OOOM-Film, der auch weiterhin auf Filmfestivals und in Gallerien gezeigt wird, kann als Deluxe Box Set , also zusammen mit dem Album, exklusiv auf <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/xmadmx.com">xmadmx.com</a> bestellt werden. Ebenso auf <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/xmadmx.com">xmadmx.com</a> erhältlich ist die limited Edition, bestehend aus dem OOOM Comicbuch (12 Seiten, illustriert von dem in Brooklyn ansässigen Künstler Jack Forbes) und passendem Picture-Vinyl.</p>
<p>Melissa über das Projekt: „, “OOOM began as a song. It was mid first decade of the 21st Century and technology had just begun to dismantle the music business towers. It was the best thing that could’ve ever happened to me. The landscape changed and I began to morph my roots in visual arts with the music. The many portals of OOOM invite listeners and viewers to discover on their own, at their own pace and in their own space. If you’re listening, Come in&#8230;”</p>
<p><strong>Über MELISSA AUF DER MAUR</strong><br />
Geboren und aufgewachsen in Montreal, Kanada, mit abgeschlossener kunstwissenschaftlicher Ausbildung, spielte Melissa von 1994-1999 als Mitglied, Songwriter und Bassistin in der Band „<strong>Hole</strong>“. Das Album „<strong>Celebrity Skin</strong>“ (Geffen Records) war für den Grammy nominiert.<br />
2000 tritt sie den <strong>Smashing Pumpkins</strong> bei und spielte mit ihnen die Abschieds-Welttournee.</p>
<p>2004 wurde schließlich via Capitol Records / EMI Melissas erstes Soloalbum „Auf der Maur“ veröffentlicht. Das Album war ein Charterfolg, u.a. durch die Songs „<strong>Followed The Waves</strong>“ und „<strong>Taste You</strong>“, und ging über 200.000 Mal über die Ladentheke. Im Zuge des Albums spielte Melissa mehr als 200 live shows.</p>
<p>MadM’s künstlerische Reise beinhaltete schon immer verschiedene Kunstformen. Ihre Photographien wurden in Magazinen wie Spin, Elle, Nylon und American Photo veröffentlicht und international ausgestellt.<br />
Sie tourte und arbeitete u.a. mit Mitgliedern von QOTSA, Marilyn Manson, The Cure, k-os, NIN, Muse, Ryan Adams und Ric Ocasek zusammen.<br />
Neben ihrer Zusammenarbeit mit vielen Größen des Genres, hat sie ihre Arbeit als Solo-Künstlerin jedoch immer weiter entwickelt und konnte somit ihre Position als einflussreiche, leidenschaftliche, wichtige Künstlerin über die letzten 15 Jahre halten.</p>
<p><strong>Über Phi Group / Roadrunner Records</strong><br />
2009 unterschrieb MadM einen Vertrag mit der Phi Group Inc. – ein unabhängiges Label in Montreal, welches ebenfalls in der Filmbranche, im Bereich Video, Grafik, Kunst, sowie Fotografie spezialisiert ist. Perfekt für einen Release wie „Out Of Our Minds“, welcher die Bereiche einer traditionellen Album-Veröffentlichung um Längen überschreitet.<br />
Phi ist ein innovatives, multi-medialistisches Team aus Montreal, das seine Kunst-, Musik- und Filminteressen über die letzten drei Jahre zusammen mit einem sehr qualifizierten Team, bestehend aus Produzenten, Kunst Direktoren, Leuten der Musikindustrie und Filmprofis, sowie Marketing- und PR Dienstleistern, erfolgreich verbreitete.<br />
„Out Of Our Minds“ wird in Nordamerika bei Phi Records und in England, sowie Deutschland bei Roadrunner Records erscheinen.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Roovers</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=885&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=885&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Roovers]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[THE ROOVERS
Album: A Sweet Invitation To A Romantic Massacre
VÖ: 01.04.2010
Single: Hot Snake
Label: Fast Lane Records
Vertrieb: R.D.S.
THE ROOVERS servieren High-Energy Indie-Rock garniert mit besten Retrosounds.
Treibende Melodien treffen auf kantige Riffs ungeachtet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>THE ROOVERS</strong><br />
Album: A Sweet Invitation To A Romantic Massacre<br />
VÖ: 01.04.2010<br />
Single: Hot Snake<br />
Label: Fast Lane Records<br />
Vertrieb: R.D.S.</p>
<p>THE ROOVERS servieren High-Energy Indie-Rock garniert mit besten Retrosounds.</p>
<p>Treibende Melodien treffen auf kantige Riffs ungeachtet jeglicher Konventionen. Mit einem unaufhaltsamen Durst nach heißen Shows entfesseln THE ROOVERS ihren energiegeladenen Sound.</p>
<p>Durch die Kombination von rasanten Gitarren-Riffs und raffinierter Melodieverliebtheit erschaffen THE ROOVERS Ihr eigenes Markenzeichen von Rock ‘n‘ Roll!</p>
<p align="center"><strong>Kontakt Online-Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Online Department<br />
Robert Ehrenbrand<br />
Hirschbergstrasse 9<br />
80634 München<br />
+49 (0) 178 207 91 89<br />
<a href="mailto:robert@revolverpromotion.de">robert@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de">www.revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Revolver sucht eine(n) neue(n) Praktikant(in) - ab sofort</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind auf der Suche nach Unterstützung für unser Team. Falls Du Interesse an Musik und spannenden Künstlern hast und dich dazu noch für die Arbeitswege in der Musikpromotion interessierst, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Wir sind auf der Suche nach Unterstützung für unser Team. Falls Du Interesse an Musik und spannenden Künstlern hast und dich dazu noch für die Arbeitswege in der Musikpromotion interessierst, dann melde dich gerne mit Lebenslauf unter info@revolverpromotion.de.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Deine Aufgaben:<br />
•    Pflege der www.revolverpromotion.de - Website<br />
•    Pflege des Beta und DVD-Archivs<br />
•    Schreiben und Layouten des Revolver Promotion – Newsletters<br />
•    Recherche von TV Shows und IPTVs<br />
•    Pflege der Übersicht sämtlicher TV Produktionen / TV Terminen<br />
•    Pflege des Releaseplanes<br />
•    Pflege des FTP- Servers<br />
•    allg. Team Assistenz<br />
•    Akquise und Durchführung von TV Promotion für einzelner Künstlern
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Dieses Parktikum wird mit 300 Euro vergütet und kann nach 3 Monaten nach Absprache verlängert werden.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Wir freuen uns auf Eure Mails!</p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/info@revolverpromotion.de">info@revolverpromotion.de </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Turbostaat</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=883&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=883&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Turbostaat]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=883</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Das Island Manøver“
VÖ: 09.04.2010
Single: &#8220;Pennen bei Gluffke (Kann denn sowas sein)&#8221;
VÖ: 09.04.2010
Label: Warner
Auflösung, abhauen, Flucht, das Ich zermalmt vom Außen. Die Themen des neuen Albums „Das Island Manøver“ von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Das Island Manøver“<br />
VÖ: 09.04.2010<br />
Single: &#8220;Pennen bei Gluffke (Kann denn sowas sein)&#8221;<br />
VÖ: 09.04.2010<br />
Label: Warner</p>
<p>Auflösung, abhauen, Flucht, das Ich zermalmt vom Außen. Die Themen des neuen Albums „Das Island Manøver“ von Turbostaat führen alle in die gleiche Richtung: „Aufgelöst in der ganzen Welt und Angst vor allem Fremden, wie soll denn sowas gehen?“ Die Charaktere in den Texten Turbostaat finden mal einen Ausweg, mal auch nicht. Aber immer stehen sie zwischen den Fronten und meistens sich selbst im Weg.<br />
Das sind kraftvolle und eindrucksvolle Bilder, die unter die Haut gehen und ihre Fäden in tausend Richtungen spinnen. Da ist der letzte Henker von Prag, der seine eigene Frau köpfen muss, da ist die außerehelich geschwängerte Tochter, die nach altem friesischen Brauch mit ihrem Vater ins Watt geschickt wird und nie zurückkehrt. Und da ist die einsame alte Dame, die so gern im Maisfeld erwürgt werden möchte und in Wirklichkeit eine reiche Kaffee-Erbin ist. Ein Döner-Imbiss wird zum Namen eines Größenwahnsinnigen, der losgeht, um das Glück zu suchen, und Tucholsky sitzt währenddessen in Schweden und zerbricht auf seinem luxuriösen Schloss am Exil.</p>
<p>Seit 1999 spielen Turbostaat unverändert in derselben Besetzung. Mit einer Brücke vom US-Hardcore zur deutschen Punktradition bringen sie ihr erstes Album „Flamingo (2001)“ und den Zweitling „Schwan“ (2003) beim Hamburger Underground-Punklabel Schiffen heraus und arbeiten sich durch den gesamten Parcours alternativer Jugendzentren, besetzter Häuser und kleiner Clubs zwischen Österreich und Helsinki. Eines dieser Konzerte besucht Beatsteaks-Schlagzeuger Thomas Götz und ist hingerissen. Turbostaat werden auf die Beatsteaks-Tour eingeladen, schließen zwangsläufig Kontakt zu Same Same But Different, die klugerweise und begeistert zugreifen und im Verbund mit Warner das Album „Vormann Leiss“ zum Leben erwecken.</p>
<p>Das zweite „Major“-Album „Das Island Manøver“ fühlt sich an, als wäre es ein erster Test, was im Kontext „deutscher Punkrock“ so möglich ist. Aber das ist schon wieder ein Irrweg, einen solchen Kontext zu konstruieren. Es ist und bleibt: Turbostaat.</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
<a href="http://www.turbostaat.de">www.turbostaat.de</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/turbostaat">www.myspace.com/turbostaat</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de"><br />
joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Die DONOTS am 11.04.10 bei SWR Latenight</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=878&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=878&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;The Long Way Home&#8221; - Das neue Album der DONOTS kommt am 26.03.10 auf den Markt, genug Zeit also die Texte bis zur anstehenden Tour im April drauf zu haben. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>The Long Way Home</strong>&#8221; - Das neue Album der DONOTS kommt am <strong>26.03.10</strong> auf den Markt, genug Zeit also die Texte bis zur anstehenden <strong>Tour</strong> im April drauf zu haben. Einen Vorgeschmack auf das neue Werk bietet die erste Single &#8220;<strong>Calling</strong>&#8220;, die am <strong>12.03.2010</strong> veröffentlicht wird.</p>
<p>Am <strong>28.02.10</strong> sind die DONOTS bei der warm up show auf <strong>ZDF Neo</strong> zu sehen, wo sie sich mit Marta Jandova über Green Day unterhalten. Bei <strong>TV-Noir</strong> wird die Band am <strong>07.03.10</strong> zu Gast sein, am <strong>11.04.2010</strong> geht es - mit dem neuen Album im Gepäck- zu SWR <strong>Latenight</strong>.</p>
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		<title>Garish</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 22:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Garish]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Wenn Dir Das Meine Liebe Nicht Beweist&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Single: &#8220;Eisenherz&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Label: schoenwetter schallplatten
Vertrieb: Broken Silence
Seit nunmehr vier Alben spielen die Musiker von Garish schon zusammen. 1997 gegründet, avancierten sie bald ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Wenn Dir Das Meine Liebe Nicht Beweist&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Single: &#8220;Eisenherz&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: schoenwetter schallplatten<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Seit nunmehr vier Alben spielen die Musiker von Garish schon zusammen. 1997 gegründet, avancierten sie bald zu den gefragtesten Bands der österreichischen Indie-Szene. Fernab des Mainstreams entwickelten sie einen Sound, der durch ungewöhnliche und eigenwillige Instrumentierung besticht. Die Band um Sänger Thomas Jarmer bevorzugt beim Songschreiben eine gar lyrische Herangehensweise. Will heißen: es gibt viel zu entdecken im Garish-Kosmos. Hier ist nichts einfach nur eine leere Phrase oder ein abgedroschener Satz. Über Jarmers Lieder muss man zwangsweise nachdenken, denn verschlüsselte metaphernreiche Songtexte dürsten danach, entschlüsselt zu werden.</p>
<p>Mit „Wenn Dir Das Meine Liebe Nicht Beweist&#8221;, ist die Band mit ihrem fünften Studioalbum zurück. Und anstatt auf eingefahren Bahnen zu bleiben, gingen Christoph Jarmer und Julian Schneeberger (Gitarre), Kurt Grath (Bass) und Markus Perner (Drums) anders als gewohnt an die Arbeit, erzählt Sänger und Texter Thomas Jarmer:</p>
<p>&#8220;Vieles von dem, was auf dieser Platte ist hätten wir uns früher nicht zugetraut, wegen der ständigen Unklarheit, was sich die Band eigentlich erlauben darf. Soviel Platz für Zufälle und Experimente wie diesmal haben wir noch nie zugelassen.&#8221;</p>
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<p><strong>Weitere Infos</strong><a href="http://www.garish.at/v5/index.html"><br />
http://www.garish.at/v5/index.html</a><a href="http://www.myspace.com/eisfischer"><br />
http://www.myspace.com/eisfischer</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"></a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a><br />
<strong><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"></a></strong></p>
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<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de"><br />
tom@revolverpromotion.de</a></p>
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		<title>Ramon Chormann</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ramon Chormann]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Schnuudemacher (Doppel-CD)
VÖ: 19.02.2010
Label: Roof Records
Vertrieb: Indigo
 Die Wahrheit, sagt man im Fußball, ist auf dem Platz. Und im guten alten Showbusiness nun mal auf der Bühne. Wenn dies stimmt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Schnuudemacher (Doppel-CD)<br />
VÖ: 19.02.2010<br />
Label: Roof Records<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p align="left"> Die Wahrheit, sagt man im Fußball, ist auf dem Platz. Und im guten alten Showbusiness nun mal auf der Bühne. Wenn dies stimmt, hat Ramon Chormann im vergangenen Jahr den direkten Aufstieg aus der Regional- in die Bundesliga geschafft. Erste Bundesliga, wohlgemerkt. ??Das klingt erstmal vermessen, ist aber wahr – und das Schönste daran: der wundersame Aufstieg des „Pälzers“ ging ganz ohne Fouls und Gelbe Karten vonstatten. Viel eher fußt er auf humoristischer Finesse, sprachlichen Dribblings der Extraklasse und einem authentischen Drang zum Tor – das Wortspiel sei erlaubt: auch zum Thor. Denn Ramon Chormann kommt aus der Fastnacht, die in seiner Pfälzer Heimat Volkskulturgut ist. Er hat in der Bütt sein Handwerk gelernt und weiß mit dem Publikum zu spielen, es einzupegeln auf hohem unterhalterischem Niveau und wie die großen Entertainer des Comedyfachs einen dramaturgischen Bogen zu spannen, der „Mussik“ und „Gebabbels“ von Minute 1 bis zum letzten Moment seiner Shows zu einem einzigen Feuerwerk an geraten lässt. ??Dass dem so ist, davon haben sich auf seiner vergangenen Tournee durch mehr als 50 deutsche Städte insgesamt rund 25.000 Zuschauer überzeugen können. Chormann, der im wirklichen Leben bis Frühjahr 2009 noch einem ganz normalen Job als Amtsleiter der Verbandgemeindeverwaltung einer nordpfälzischen Kreisstadt nachging, war irgendwie überall: im Radio Dauergast und mit eigener Morning-Show-Comedy ausgestattet, im TV zwischen „Mainz bleibt  Mainz…“, Talkshows und „Fröhlichem Weinberg“ unterwegs, und natürlich live, live, live. Es scheint, als habe dieses rasante Jahr erst recht den wirklichen, den echten Ramon Chormann hervorgekitzelt. Als habe der Künstler in Chormann erst jetzt begriffen, welch Waffe dieser Wortwitz sein kann, welch weich betonierte Autobahn direkt in die Herzen der Menschen, welch Juwel unter soviel Mittelmaß. Seine Comedy-Kollegen sind sich einig: sehr gut! Ausbilder Schmidt ist begeistert vom Pfälzer Shootingstar, glaubt, dass die Pfälzer Mundart auch im Norden des Landes funktioniert. „Wie ein junger Dudenhöfer schlenzt er über die Bühne und erzählt die Geschichte eines „Pälzers“, adelt sein Kollege Lars Reichow den Bischheimer.<br />
Wie folgerichtig, die Essenz dieser Erkenntnis direkt von den Bühnen hinein ins Studio zu tragen – und natürlich dem Publikum in Form eines neuen Albums zu präsentieren. Eines Doppelalbums – soviel Zeit muss sein. ??Und so wie einst Bap als Botschafter des Kölschen, Polt der des Bayerischen oder Herbert Knebel als Wahrzeichen des Ruhrgebietes - im ganzen deutschsprachigen Gebiet könnte Ramon Chormann mit der vorliegenden Doppel-CD „Schnuddemacher“ der nächste, der konsequente Schritt auf ein neues Publikum zu gelingen. Denn sowohl im gesprochenen („Gebabbels“) wie auch musikalischen Teil des Albums („Mussik“) spricht Chormann nicht irgendeinen, vielleicht lieblich oder gelegentlich komisch klingenden Dialekt. Er spricht die Sprache der Menschen, er spricht von ihren Geschichten, ihren Themen. Und Chormann geht auf die alltäglichen Sorgen ein, die die Menschen angehen, anrühren, interessieren.</p>
<p>„Tugenden“, ein bissiger Seitenhieb in Trilogieform auf des Deutschen liebste Alltagsneurosen wird man wohl auch in Bayern oder Flensburg verstehen. Dasselbe gilt für „Autobahnbaustell“, die “Scheidungsbeträge“ oder „Starker Tobak“, die wie stets selbstironisch und dennoch jedem von uns den Spiegel vorhaltende Sicht der Dinge des Ramon Chormann zum allgegenwärtigen „Raucherschutzgesetz“.<br />
Nicht zuletzt ist da die Sprache der Musik, die der singende Entertainer am Flügel in nie da gewesener Stärke präsentiert. Die orchestralen, wunderbar leichten Kompositionen Chormanns und die traumhaften Arrangements aus der Feder von Torsten Kamps geben den wortwitzigen Texten dazu den richtig swingenden Rahmen. Ein echtes Schmankerl gelingt Chormann mit der Coverversion des Duke Ellington Klassikers „It don’t mean a thing“, der in seiner Version als „Du aah!“ besticht. Und als Krone des ganzen featured jede der beiden CDs noch zwei Livetracks von der vergangenen Tour. ??Ramon Chormann ist in seiner neuen Liga angekommen. Wollte man wieder die Symbolkraft des Fußballs bemühen, könnte das mit „De Pälzer“ losstartende Jahr, das nächste, das wichtigste Auswärtsspiel in der Karriere des bemerkenswerten Künstlers werden. Und wir versprechen nicht zuviel, wenn wir die Meisterschale schon mal in die Pfalz holen.<br />
Live-Termine 2010 „Schnuudemacher – Tour 2010“<br />
12.03.2010    Kriegsfeld  //  Turn- &amp; Festhalle (Tourneestart)<br />
13.03.2010    Kreimbach-Kaulbach  //  Gemeinschaftshalle<br />
19.03.2010    Idstein  //  Stadthalle<br />
26.03.2010    Bühl (Baden)  //  Bürgerhaus „Neuer Markt“<br />
27.03.2010    Neustadt/Wstr.  //  Saalbau (Comedy Festival „1. Neustadter Lachgipfel“) *<br />
28.03.2010    Alzey  //  Stadthalle<br />
30.03.2010    Speyer  //  Stadthalle<br />
11.04.2010    Bingen  //  Rheintal-Kongresszentrum<br />
16.04.2010    Kindenheim  //  Sport- &amp; Freizeithalle<br />
18.04.2010    Nierstein  //  Sironasaal<br />
23.04.2010    Westerburg  //  Stadthalle<br />
01.05.2010    Mainz  //  Rheingoldhalle (Ramon Chormann – Die Show + Big-Band + Show-Ballet) *<br />
06.05.2010    Mehlingen  //  Mehrzweckhalle<br />
09.05.2010    Bad Schwalbach  //  Kurhaus<br />
12.05.2010    Hinzweiler  //  Königslandhalle<br />
14.05.2010    Zweibrücken  //  Festhalle (Pfalz Club Event der Mitglieder Pfalzmarketing e.V.) *<br />
16.05.2010    Limburg  //  Stadthalle<br />
22.05.2010    Kirn  //  Gemeinschaftshaus<br />
24.05.2010    Wörth  //  Bayerischer Hof<br />
29.05.2010    Mannheim  //  Capitol<br />
02.06.2010    Landstuhl  //  Stadthalle<br />
04.06.2010    Koblenz  //  Cafe Hahn</p>
<p>Weitere Termine und Updates jederzeit auf www.chormann.de<br />
TV-Termine 2010<br />
05.02.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) Fröhlicher Weinberg „Die Fastnachts-Sendung“<br />
09.02.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) TV-Sitzung der Mainz-Mombacher „Bohenbeitel“<br />
05.03.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) i.d.R. „Fröhlicher Weinberg“ an der Seite von Marc Marshall )<br />
09.04.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
21.05.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
11.06.2010    SWR – RLP „Live vom Rheinland-Pfalztag 2010 aus Neustadt/Wstr.“<br />
25.06.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
14.07.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
26.08.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
17.09.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
15.10.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito<br />
19.11.2010    SWR – RLP (20:15 Uhr) dito</p>
<p>Weitere Infos:<br />
http://www.myspace.com/ramonchormann<br />
http://www.chormann.de/</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Airbourne</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=869&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 10:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: No Guts.No Glory.
VÖ: 05.03.2010
Single: Bottom Of The Well
VÖ: 05.11.2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
„No Guts. No Glory.” Der Name ist Programm.
Kaum ertönen die ersten Riffs der Platte, hegt man den Wunsch, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: No Guts.No Glory.<br />
VÖ: 05.03.2010</p>
<p>Single: Bottom Of The Well</p>
<p>VÖ: 05.11.2010</p>
<p>Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>„<strong>No Guts. No Glory</strong>.” Der Name ist Programm.<br />
Kaum ertönen die ersten Riffs der Platte, hegt man den Wunsch, seine Kehle mit einem kühlen Bier zu erfrischen und die Fäuste in die Luft zu recken. Airbourne schreiben den perfekten Soundtrack für volltrunkene Ausschweifungen und man ist keinesfalls überrascht, wenn Frontmann und Leadgitarrist Joel O’Keeffe feststellt „that’s what we’re here for, mate“. Inspiriert von Bands wie Judas Priest, Thin Lizzy, Angel City, Rose Tattoo, AC/DC und Motörhead, halten Airbourne die australische Rock n Roll Flagge seit 2003 hoch.<br />
Bis heutehaben sie sich zahlreiche Fans und Awards erspielt, wie z.B. den Metal Hammer Golden Gods, den sie 2008 für das beste Debüt erhalten haben. Die vier Jungs kommen aus einem kleinen Küstenort namens Warnambool im Südwesten Australiens. Einer Arbeiterstadt, von der ausgehend sie sich über die Jahre einen respektablen Ruf als Rock n Roll Band erspielt haben. „Basically, we’ve never been about having a specific message; we don’t talk about politics or social injustices in our songs. There are other bands out there to take care of that,” sagt Frontmann und Gitarrist Joel O‘Keeffe, der, wie sein Bruder, Schlagzeuger Ryan O’Keeffe, sein Instrument spielt seit er laufen kann. „With us, it’s not like that. It’s just rock and roll. We want people to have a good time, no matter what. Have a drink, play it really loud, and kick back.”</p>
<p>Für die Aufnahmen ihres zweiten Albums „No Guts. No Glory.“ reisten Airbourne nach Chicago, wo sie sich mit Produzent Johnny K zusammentaten, der schon für Bands wie Disturbed, Machine Head, Staind und 3 Doors Down gearbeitet hat. Gemischt wurde das Album schließlich von Mike Fraser, zu dessen Credits unter anderem AC/DC, Chickenfoot, Biffy Clyro, Slipknot, Metallica, Van Halen und Hatebreed zählen. Airbourne befinden sich also in allerbester Gesellschaft.</p>
<p>„No Guts. No Glory.“ ist zwar die logische Fortsetzung des 2008-er Debuts „<strong>Runnin’ Wild</strong>” und transportiert das Anliegen der Band, einfach Spaß zu haben, jedoch geht man, laut Ryan einen Schritt weiter “the records ist about standing up and going for it, and being a man. There’s a tougher element to the album, so to speak.”  Anstatt die Na?chte auf Kosten der Plattenfirma in einem komfortablen Hotelbett zu verbringen, entschied sich die Band, im Studio zu u?bernachten. Inspiriert von Bruce Springsteen und seiner E Steet Band, die dafür bekannt waren, im Studio zu leben bis ein Album komplett fertig aufgenommen war.<br />
„We found out that they used to do that for the first bunch of records they did,” erklärt Joel, „so, the drums were set up in a big room with the guitars and [rhythm guitarist David Roads], he slept behind the amps; I slept behind a bunch of amps; Ryan slept behind his drum kit and [bassist Justin Street] slept behind this pool table, and we were all in the studio. It was really fun, because you’d just get up and go, ‘Fuck,’ and start recording. That’s how your day was. You just sort of woke up, had some food, and started recording. Maybe you’d have a shower; maybe not. Just sort of walk around in your shorts all day, just rocking away.” „No Guts. No Glory.” ist der zweite Longplayer für Roadrunner Records. Das Album wurde live und direkt analog aufgenommen. Die Akustik des Studios diente den Jungs quasi als zusa?tzliches Instrument. „Instead of closing all the doors and keeping the sound all confined, we just left everything open, so the sound would bleed a bit more, so it sounds a bit more open than the last one,” erklärt Joel. „That was one of the main differences. We just let it be open. We didn’t care if the guitar solo bled through the bloody cymbal mikes. It’s cool, because it adds to it.”<br />
Das virtuelle Rock n Roll Buffet von „No Guts. No Glory.“ wartet mit Leckerbissen wie „<strong>Blond, Bad and Beautiful</strong>” und „<strong>No Way But The Hard Way</strong>” auf. Die Band ging durch eine harte Zeit, als sie vor ein paar Jahren zusammen in einem Haus in einem Vorort von Melbourne von Sozialhilfe lebte und sich quasi von Bier und Barbecues ernährte. Und ihr Haus beinahe niederbrannte – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes (ein kleiner Barbecue Unfall). „Nothing came easy, and we’d say to each other, ‘Ain’t no way but the hard way,’” erinnert sich Ryan.<br />
„No Guts. No Glory.“ bietet außerdem Songs wie „<strong>Steel Town</strong>”, das vom Leben unterwegs und von den Leuten, die man so trifft, inspiriert wurde. „Every time we went through a town that was a steel town, there was something about the crowd themselves,” erinnert sich Joel O’Keeffe. „They seemed to be a little bit wilder, and  they’d always drink the pub dry, and we’d have to get more beer from other pubs. There was always a massive fight, always a crazy crowd. So we wanted to give them a song that gives  them a chance to raise their flag and pump their fists in the air, and drink a beer to it. I guess it’s like throwing gasoline on the fire.”<br />
Den Großteil des Jahres 2010 werden Airbourne on the Road verbringen, um „No Guts. No Glory.“ live zu präsentieren. Wer Airbourne einmal live gesehen hat, der kommt immer wieder zu den Shows. „We want to become that band that, people hear the name, and they know that they’ll have a good time at the show,” sagt Joel. “They know what they’re going to get. They‘re going to get rock and roll, and it’s going to be loud, and they’ll leave the concert with their ears ringing.”</p>
<p>Kontakt TV-Promotion:<br />
Revolver Promotion<br />
Daniela Leubner<br />
030 – 627 351 73</p>
<p><a href="mailto:sina@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bilderbuch</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=854&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=854&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 11:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bilderbuch]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „Nelken und Schillinge&#8221;
VÖ: 05.03.2010
Single: &#8220;Calypso&#8221;
VÖ: 05.03.2010
Label: schoenwetter schallplatten
Vertrieb: Broken Silence
Die Langeweile in einem Klostergymnasium macht das Schüler-Dasein nicht aufregender, aber sie schafft reichlich Platz für verrückte Gedanken und exzentrische ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]--></p>
<p>Album: „Nelken und Schillinge&#8221;<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Single: &#8220;Calypso&#8221;<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Label: schoenwetter schallplatten<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Die Langeweile in einem Klostergymnasium macht das Schüler-Dasein nicht aufregender, aber sie schafft reichlich Platz für verrückte Gedanken und exzentrische Musik. Und wenn die feindliche Zeit dann auch noch mit intensiven Proben<br />
totgeschlagen wird, kann es passieren, dass plötzlich geballte musikalische Souveränität die Bühne betritt. So geschehen bei einer Band mit dem trotzig-harmlosen Namen <strong>Bilderbuch</strong>.</p>
<p>Was 2005 mit einer absurd anmutenden Vertonung von Märchen begonnen hat (daher der Name der Band), wirkt 2009 in teils grotesk-surrealistisch anmutenden Texten nach. In der Zeit dazwischen haben sich Maurice, Peter, Mike und Fö mit knapp 100 Auftritten einen anfangs regionalen, später immer weitere Kreise ziehenden Interessentenkreis erspielt.</p>
<p>Mittlerweile schlagen die Wahlwiener charmant die Brücken zwischen Ernsthaftigkeit und paranoidem Spaß. Der Sound ist geprägt von immer wiederkehrende Gitarrenmotiven und harmonischen Rhythmussektionen - eingebettet in äußerst ausgeklügelten Arrangements.</p>
<p>Verwirrung, Paradoxien und Irritationen zieren die Texte, die Musik und manchmal formen sie sogar die Gesichtszüge des Sängers Maurice Ernst in Aktion.</p>
<p><strong><em>Calypso ist die erste Single aus dem Album „Nelken &amp; Schillinge&#8221;. </em></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145">Toudaten</a></strong></p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.myspace.com/bilderbuch">http://www.myspace.com/bilderbuch</a></p>
<p>Revolver Radio Promotion</p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Hundreds</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=867&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=867&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hundreds]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=867</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Hundreds&#8221;
VÖ: 30.04.2010
Single: &#8220;Song For a Sailor&#8221;
VÖ: 26.02.2010
Single: &#8221; Solace&#8221;
VÖ: 01.10.2010
Label: sinnbusrecords
Vertrieb: Rough Trade
Was für eine Geschichte. Ständig wurden dem Label sinnbusrecords von Freunden Sachen erzählt wie: „Mensch, ihr müsst ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]-->Album: „Hundreds&#8221;<br />
VÖ: 30.04.2010<br />
Single: &#8220;Song For a Sailor&#8221;<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Single: &#8221; Solace&#8221;<br />
VÖ: 01.10.2010<br />
Label: sinnbusrecords<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Was für eine Geschichte. Ständig wurden dem Label sinnbusrecords von Freunden Sachen erzählt wie: „Mensch, ihr müsst euch diese Band unbedingt ansehen&#8221;. Das ging immer wieder unter, bis beim Aufräumen des Maileingangs ein Link gefunden wurde. Auf der fast leeren Seite gab es lediglich ein Video: Zu einem so erschütternden wie berührenden Stück. Was für ein Stück.</p>
<p>Später sahen die Labelchefs die Band Hundreds in deren Heimatstadt Hamburg in einem kleinen, bis zum Rand gefüllten Lokal. Die Band spielte auf einer winzigen Erhöhung mit kaum mehr als einem Klavier und der Stimme. Was für eine Stimme. Die Anwesenden waren erstarrt, gebannt von dem, was dort geschah, der seltsamen Energie zwischen den beiden Geschwistern, dieser Interaktion auf einer verborgenen Ebene, der geheimnisvollen Erscheinung der beiden, der Spannung, der erhabenen Gelöstheit, der Unfasslichkeit. Den wenigen, die sich zur Bar trauten, wurde die Bedienung verweigert, um den Moment nicht zu stören. Hundreds verschwanden so plötzlich, wie sie erscheinen.</p>
<p>Und auf einmal war das Album, das den Namen der Band trägt fertig: Der Entwurf einer Position, einer Gestalt, die sich innerhalb ihrer äußeren, flüchtigen Linien ebenso an eine kühle Ästhetik anlehnen kann wie an intime Singer/Songwriterei. Ein Album mit Tiefgang und einer gewissen Dunkelheit, derer man sich im Nachklang als strahlend und euphorisierend erinnert. Unnahbare elektronische Klangversätze, fragile Reste von Atmung und entfernte Ahnungen, die wie Unterwassermusik erscheinen, knüpfen in den behutsam produzierten Stücken eine filigrane Verbindung mit der Unmittelbarkeit der alles umgebenden, sinnlichen Stimme.</p>
<p>&#8230;am 07.04.11 wird es über HUNDREDS einen TRACKS-Beitrag geben!</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.hundredsmusic.com" target="_blank">www.hundredsmusic.com</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/twohundreds" target="_blank">www.myspace.com/hundreds</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/?cat=145"><strong>Tourdaten</strong></a></p>
<p><strong>Revolver TV Promotion </strong></p>
<p>GbR Kringe&amp;Leubner<br />
Görlitzer Str. 52<br />
2. HH 4.OG<br />
10997 Berlin</p>
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<strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ruben Cossani</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=859&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=859&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ruben Cossani]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Alles Auf Einmal
VÖ: 04.09.2009
Single: Raus
VÖ: 12.03.2010
Label: 105 Music GmbH
Vertrieb: Sony Music Entertainment (Germany) GmbH
Dreiköpfige Charme-Offensive mit Faible für Rollkragenpullis:
Ruben Cossani gehen auf Tournee – mit Spielfreude, Sixties-Sound und ihrem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Alles Auf Einmal<br />
VÖ: 04.09.2009<br />
Single: Raus<br />
VÖ: 12.03.2010<br />
Label: 105 Music GmbH<br />
Vertrieb: Sony Music Entertainment (Germany) GmbH</p>
<p>Dreiköpfige Charme-Offensive mit Faible für Rollkragenpullis:<br />
Ruben Cossani gehen auf Tournee – mit Spielfreude, Sixties-Sound und ihrem aktuellen Album „Alles auf einmal”</p>
<p>Viel besser kann eine Band kaum starten: Konrad Wißmann, Leo Lazar und Michel van Dyke lernten sich beim Fußballspielen kennen und schätzen, gründeten kurzerhand eine Band – und brachten unter dem Namen Ruben Cossani sogleich Großes auf den Weg: ihr Debütalbum „<strong>Tägliche Landschaft</strong>”. Der Erstling, gefüllt mit Songperlen aus der Feder van Dykes, der zuvor bereits einigen Größen des Geschäfts Hits auf den Leib schrieb, wurde von der Kritik gefeiert. Genauso wie vom Publikum, ob die Band nun auf Tournee mit Ina Müller und Sasha war, bei Stefan Raabs Bundesvision Songcontest oder schließlich auf Solo-Konzertreise durch hiesige Clubs und Säle.<br />
Hobby-Kicken als Initialzündung einer Erfolgsgeschichte, das gilt leider nur für Album Nummer eins; bei Nummer zwei steht die gemeinsame Leidenschaft für den Beginn einer ausgewachsenen Pechsträhne: Im Herbst letzten Jahres, pünktlich zur Veröffentlichung des lang erwarteten Nachfolgers „<strong>Alles auf einmal</strong>”, brach beim munteren Ballsport zuerst Michels Arm – und in der Folge die gesamte Planung der Band zusammen. Wichtige Termine mussten abgesagt, die Tournee gar verschoben werden. Und als Krönung verkündete Leo Lazar kurz darauf aus privaten Gründen auch noch seinen Ausstieg bei Ruben Cossani.</p>
<p>Es sind einige Monate ins Land gegangen, doch jetzt sind Ruben Cossani wieder da, vollzählig, in Mannschaftsstärke sozusagen. Neu dabei ist Alexander Jezdinsky, und er passt sich nahtlos in das Trio ein. Nicht nur, weil er gut Schlagzeug spielt, singt und genau wie seine neuen Kollegen multiinstrumental veranlagt ist. „Er bringt durch seine Arbeit mit dem Frank Popp Ensemble und Angelika Express viel Sixties-Feeling mit”, sagt Michel van Dyke. „Außerdem sieht er super aus”, lacht Konrad Wißmann.</p>
<p>Das Line-up steht also: Drei Musiker, die sich je nach Bedarf an Gitarre, Bass, Schlagzeug oder Klavier abwechseln, um ihren oft dreistimmigen Gesang zu untermalen. Das Programm ist ebenfalls komplett, mit Songs aus den beiden Alben, ergänzt durch weitere Stücke wie „Du trägst keine Liebe in dir”, das Michel van Dyke für die Band Echt komponierte. Glanzvolle Popnummern, träumerisch und tanzbar, melancholisch und amüsant, immer mit einer Prise ironischer Distanz versehen.<br />
„Es kann also losgehen. Und es wird ganz sicher kein musikalischer Standfußball”, so Konrad, „sondern überraschend und bunt, für das Publikum und für uns: Wir haben auch schon spontan mit unseren Gästen Sirtaki getanzt.”<br />
Überraschend ist auch die <strong>neue Single</strong>, die die Band im Tourgepäck hat: „<strong>Raus</strong>” ist eine grooveschwangere Kollaboration mit <strong>Dokter Renz</strong> von Fettes Brot. Retro-Sound und fette Reime, das geht zusammen. Wenn die Zeilen in so formvollendetem Sprechgesang daherkommen. Und wenn Ruben Cossani den Sound beisteuern.</p>
<p><strong>TOUR 2010 </strong></p>
<p><strong>18.04.2010 	Köln – Stadtgarten<br />
20.04.2010 	München – Ampere<br />
23.04.2010 	Dresden – Theater Wechselbad<br />
25.04.2010 	Berlin – Roter Salon<br />
26.04.2010 	Hamburg – Fliegende Bauten</strong><br />
<strong>19.04.2010     Augsburg<br />
22.04.2010     Erfurt (tba)<br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Kontakt – TV Promotion</strong></p>
<p>Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
<p><!--EndFragment--><object type="application/x-shockwave-flash" data="null"><param name="movie" value="null" /><param name="quality" value="high" />Medium: </object>
<br /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Elva Snow</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=853&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=853&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Elva Snow]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „Elva Snow&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Single: &#8220;Could Ya&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Label: Glitterhaouse Records
Vertrieb: Indigo
„Lost&#8221;! So heißt nicht nur die spektakuläre Serie die im Mai ihren Abschluss findet, so heißt auch einer der besten Morrisey-Songs ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p align="left">Album: „Elva Snow&#8221;</p>
<p><!--[if gte mso 9]><xml>     Normal   0   21         false   false   false                             MicrosoftInternetExplorer4   </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>     </xml>< ![endif]-->VÖ: 19.03.2010<br />
Single: &#8220;Could Ya&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: Glitterhaouse Records<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p><strong>„Lost&#8221;! </strong>So heißt nicht nur die spektakuläre Serie die im Mai ihren Abschluss findet, so heißt auch einer der besten <strong>Morrisey</strong>-Songs der Malajusted-Phase. Die Musik damals schrieb <strong>Spencer Cobrin</strong>, der einen Großteil der 90er Jahre als Schlagzeuger in der Band von Morrissey. Zum Ende hin wurde sein Einfluss dort immer größer. Neben „Lost&#8221; schrieb er auch „Wide To Receive&#8221;. Doch menschlich taten sich immer größere Abgründe auf. Cobrin verließ die Band und England.</p>
<p>Zur gleichen Zeit etwa zog es <strong>Scott Matthew</strong> von Australien ebenfalls nach <strong>New York</strong>. Beide trafen und befreundeten sich. Matthew veröffentlichte zum Ende der 00er-Jahre zwei Alben über Glitterhouse. Die beiden Alben brachten ihm unter anderem Vergleiche mit dem jungen <strong>Bowie</strong> sowie <strong>Antony Hegarty</strong>. Die Alben waren fragil, elegisch, berührend. Doch keineswegs für das Radio und für den Tanzboden geeignet.</p>
<p><strong><em>Jetzt erscheint mit „Could Ya&#8221; der erste Vorbote der Zusammenarbeit von Cobrin und Matthew.</em></strong><strong><em> </em></strong></p>
<p>Wie war das damals eigentlich in den 90ern? Ein Schlagzeug, ein Groove, eine Gitarrenlinie, der Bass, die Stimme. Keine Keyboards, kein New-Post-whatever-Rave. In diese Kerbe hauen Elva Snow auf „Could Ya&#8221;. Sie springen ein Jahrzehnt zurück und entführen uns noch einmal in die Tage der Ballonseidentrainingsanzüge. Wir erinnern uns an Elastica und Suede, suchen noch einmal „Animal Nitrate&#8221; raus und hören danach „Could Ya&#8221;. „Half weight, half wit / you say that you&#8217;re a / sick, sick catholic / i think that i like it&#8221;. Der Mensch braucht Konstanten. „Could Ya&#8221; ist eine. Für das Hier und Jetzt. Für die Zukunft. Für die Vergangenheit.</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.myspace.com/elvasnow">http://www.myspace.com/elvasnow</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Die Sterne</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=851&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=851&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:20:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Die Sterne]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „ 24/7“
VÖ: 26.02.2010
Single: Life In Quiz VÖ: 05.03.2010
Label: Materie Records
Vertrieb: Rough Trade
Endlich! DIE STERNE machen jetzt in Disco!
Das wurde aber auch mal Zeit. Drei Jahre hat sich die Hamburger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „ 24/7“<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Single: Life In Quiz VÖ: 05.03.2010<br />
Label: Materie Records<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Endlich! DIE STERNE machen jetzt in Disco!<br />
Das wurde aber auch mal Zeit. Drei Jahre hat sich die Hamburger Lieblingsband aller Menschen mit gutem Geschmack genommen, um das neue Album „24/7“ auszudenken, aufzuschreiben und aufzunehmen, hat damit das bandeigene,  Independent-Label „MATERIE RECORDS“ wiederbelebt, hat die alte Schwester „ROUGH TRADE“ als Vertrieb genutzt, hat im neuen Studio „Le Chatelet“ ihres alten Mitmischers Gregor Hennig gearbeitet, hat einen Organisten gehen lassen (Richard von der Schulenburg ist nicht mehr dabei) und einen Organizer dazubekommen: Den Münchner Produzenten, DJ und Musiker Mathias Modica alias Munk, dessen Elektrogrooves „24/7“ so funky machen, dass man nicht mal mehr auf die Texte hören müsste.<br />
THEORETISCH.<br />
Tut man es doch, erkennt man, dass „24/7“ mehr ist, als eine Four on the floor-Rave-Platte, eine Funk-Explosion, eine konsequente Fortführung der altbekannten STERNE-Leidenschaft für Tanzbares, eine liebevolle Verbeugung vor Disco, House und Munich Pop, eine Hit-Sensation ganz im K-telschen Sinne.<br />
Denn Frank Spilkers reduzierte Texte erzählen auf den Punkt und mit dunkler Ironie von einer Welt der Ladenschlusszeiten und Psychosen, der Verortung des Individuums in einer globalisierten Umgebung und dem Willen nach Ekstase. Seine großen Themen sind in den Beat eingewebt wie Goldfäden in eine Mitra. Groove und Geist tigern hier Hand in Hand. Sie gehören schließlich ohnehin zusammen.</p>
<p>„Depressionen aus der Hölle“ legt Zeilen wie  „Wohin zur Hölle / mit den Depressionen / Ich geh in die Disco / Ich will da wohnen“ auf eine Mischung aus Dicke-Hose-Funk und Philosophie. Das geht tatsächlich.</p>
<p>„Life in Quiz“ blubbert vor sich hin, Disocgeigen fiedeln, Discobass brummelt, Discoklavier hypnotisert, im Hintergrund singt Georgio Moroder, ach nein, es ist doch Frank Spilker.</p>
<p>„Wie ein Schwein“ ist eine auf wenige Töne basierende Trance zum Raven, eine Meditation über eines der STERNE-Lieblingsthemen: „Wir fürchten, eine Welt / die uns am Leben hält / wäre ohne Sinn / und das fänden wir schlimm“. Und - es gibt ein Rückwärtsgitarrensolo.</p>
<p>„Convenience Shop“ gibt dem Album den Titel und die Marschrichtung vor, und zwar in amtlichem Afro House: „Wir sind der Convenience Shop und wir haben für Dich auf, 24/7“.</p>
<p>Und auch wenn, wir erwähnten es bereits, die Platte ausschließlich aus Hits besteht: Bei „Nach fest kommt lose“ ist schon der Titel Hit.  „Ist das ein Sturm / Man hört schon das Getose / Was kommt nach fest / nach fest kommt lose!“ Arme hoch und los. Nebelmaschine ist schon an. Den Sinn des Lebens durchzunehmen kann Spaß machen.</p>
<p>„Stadt der Reichen“ featuret außer Claves, irrem Orgelsound und fettem Bass Betrachtungen zum Thema Soll und Haben: „Es liegen 1000 Leichen / in der Stadt der Reichen / Aus dem Weg, ich möchte investieren / Aus dem Weg, ich möchte Tennis spielen“</p>
<p>„Neblige Lichter“ ist reine, pure, harte, sich steigernde Disco mit Verweigerungshaltung: „Wir müssen das ändern / Erklärt’s Euren Kindern / Ich wechsel den Schritt / ich mache nicht mit“.</p>
<p>„Deine Pläne“ mit seinen minimal-efffektiven Dur/Moll-Akkordwechseln scheucht sogar den strebsamsten Hamburger Schüler auf die Tanzfläche.</p>
<p>„Gib mir die Kraft“ vereint hypnotischsten Rave mit echten Gitarren, ja, die gibt es tatsächlich oft und laut auf dem Album – wie immer entsteht der Sound in the mix. Denn DIE STERNE bleiben modern, ohne zu vergessen, wie Musik entsteht.</p>
<p>Und am Ende entspannen alle bei „Passwort“.</p>
<p>DIE STERNE und Mathias Modica definieren Elektrosounds so, wie Psychedelic-Krautrockhelden sie definieren würden: warm, meditativ, organisch und trotzdem hart.<br />
DIE STERNE zeigen auf „24/7“, dass man Sophistication nicht durch viel Text oder ausschließlich Akustik-Songwriter-Gitarre zum Ausdruck bringen kann. In ihren Worten: „Du kannst es sagen / Du kannst es tanzen“. Genau so ist es.</p>
<p><strong>DIE STERNE AUF TOUR</strong></p>
<p><strong>23.01.2010  AT Wien- FM4 Fest@Arena<br />
28.01.2010  DE Jena - Kassablanca / Campus Radio Fest<br />
01.02.2010  DE Hamburg - Thalia Theater<br />
26.02.2010  DE Hamburg - Indra / Materie Release Party<br />
09.04.2010  DE Bremen - Stauerei<br />
10.04.2010  DE Osnabrück - Rosenhof<br />
11.04.2010  DE Düsseldorf - Zakk<br />
12.04.2010  DE Köln - Luxor<br />
14.04.2010  DE Heidelberg - Karlstorbahnhof<br />
15.04.2010  DE Stuttgart - Rocker 33<br />
16.04.2010  DE Augsburg - Kantine<br />
17.04.2010  CH Zürich - Exil<br />
19.04.2010  DE Freiburg - Jazzhaus<br />
21.04.2010  AT Wien- Wuk<br />
22.04.2010  AT Graz - PPC<br />
23.04.2010  AT Salzburg - Arge<br />
24.04.2010  DE Erlangen - E Werk<br />
25.04.2010  DE Dresden - Beatpol<br />
26.04.2010  DE Berlin - Postbahnhof<br />
28.04.2010  DE Hamburg - Uebel &amp; Gefährlich </strong></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Killerpilze</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=850&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=850&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Killerpilze]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: tbc
VÖ: 19.03.2010
Single: Drei
VÖ: 26.02.2010
Label: Killerpilze Records
Vertrieb: Alive
Über 180.000 verkaufte Alben! Gold-Auszeichnung für das Debüt „Invasion der Killerpilze“! Ausverkaufte Shows und Fan-Clubs in halb Europa! Die Killerpilze sind der erfolgreichste ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: tbc<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Single: Drei<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Label: Killerpilze Records<br />
Vertrieb: Alive</p>
<p>Über 180.000 verkaufte Alben! Gold-Auszeichnung für das Debüt „Invasion der Killerpilze“! Ausverkaufte Shows und Fan-Clubs in halb Europa! Die Killerpilze sind der erfolgreichste deutschsprachige Rock-Newcomer der letzten vier Jahre. Und nicht nur das: Schlagzeuger Fabian(16) ist mittlerweile auch ein angesagter Schauspieler („Vorstadtkrokodile“), Gitarrist Mäx (21) und Sänger Jo (20) schreiben nebenbei noch Musik für Kinofilme und haben sich so einen ausgezeichneten Ruf als Songwriter erarbeitet.</p>
<p>Doch jetzt ist erstmal Pause mit den Nebenprojekten: Die drei Rocker aus dem bayerischen Dillingen an der Donau melden sich mit ihrer neuen Single „DREI“ am 12. Februar zurück. Der dritte Longplayer folgt im Frühjahr. Dabei ist es Produzent Corni Bartels in den Münchner Weltraumstudios gelungen, die legendäre Spielfreude, die die Fans von den Killerpilzen-Konzerten bestens kennen, perfekt einzufangen. Vor allem der abwechslungsreiche Sound, der von melodischen Punkrock-Hymnen, über harte Metal-Songs bis hin zu nachdenklichen Balladen variiert, zeigt ihre musikalische Reife. „Die neuen Songs sind wie ein musikalischer Befreiungsschlag. Wir haben ein Jahr lang sehr intensiv an unseren Ideen gearbeitet. Damit wollen wir einen weiteren Schritt in Richtung Ernsthaftigkeit gehen. Schließlich sind wir keine Teenie-Band mehr,“ gibt Jo die neue Marschroute vor.</p>
<p>Eine sicherlich neue Erfahrung wird es sein, dass die Band künftig für ihre eigenen Geschicke zuständig ist. Sänger Jo dazu: „Wir hatten eine aufregende Zeit mit den ganzen Leuten bei Universal Music und sind dankbar für die ganze Energie und das Know How, was in uns investiert wurde. Letztlich haben sich unsere Visionen etwas auseinander entwickelt, so das wir uns im Guten trennten und lieber ab jetzt alles selber machen. Wir haben ja die letzten Jahre viel Einblick in die Musikbranche gewonnen.”</p>
<p>Ab sofort sind Jo, Mäx und Fabian ihr eigener Chef. Die Jungs haben selbst ein Label gegründet, um unabhängig zu sein: „Für uns ist die Situation eine völlig neue, sehr positive Erfahrung. Endlich müssen wir nicht mehr mit den Verantwortlichen einer Plattenfirma diskutieren, ob ein Song ins Marketing-Konzept passt oder ob die Aufnahme den Zeitgeist trifft. Jetzt müssen wir nur noch intern darüber diskutieren, ob ein Song gut ist oder nicht. Das setzt ungeheure Kräfte frei, die in den kreativen Prozess fließen.“</p>
<p>Dieser Prozess umfasst nicht nur die Musik: „Wir machen jetzt alles komplett selbst: Vom Design der T-Shirts, über die Grafik auf den Eintrittskarten bis hin zu unserem Internet-Auftritt. Ab sofort gibt es nur noch 100 Prozent Killerpilze – und zwar in jedem Bereich!“</p>
<p>Das gilt selbstverständlich vor allem für die Hilfsprojekte, für die sich die Killerpilze stark machen. „Uns ist es wichtig, dass wir nicht nur über Ungerechtigkeit singen oder reden. Wir setzen uns dafür ein, dass die Welt ein kleines bisschen besser wird.“ Gemeinsam mit den Fans sammelten die Killerpilze 250.000 Euro für die Aktion „Punk macht Schule“. Mit dem Geld wurde eine Schule in Äthiopien gebaut. Zurzeit sind die Fabian, Mäx und Jo in dem Projekt „Generation Abc 2015“ engagiert und rocken bei „Kein Bock auf Nazis“ gegen Rechtsextremismus.</p>
<p>Jetzt liegt aber erstmal die volle Konzentration auf dem neuen Album. „Auf unsere neuen Songs können wir wirklich stolz sein. Das sagt natürlich jeder Musiker. Aber ich müsste mich schon sehr täuschen, wenn unsere Fans anderer Meinung sind,“ freut sich Jo über das Ergebnis der Aufnahmen. Ob Jo mit seiner Einschätzung richtig liegt, davon können sich die Fans ab ab dem 26.03. selbst überzeugen. Dann gehen die Killerpilze endlich auf den ersten Teil ihrer großen LAUTOBAHN Tour: „Wir werden uns mit der neuen Platte den Arsch abspielen und durch ganz Europa touren. Die Fans können sich auf geile Party-Abende freuen,“ verspricht Fabian. Pogo, Party, Punkrock – die Killerpilze sind bereit für den nächsten Schritt ihrer Karriere!</p>
<p><strong>Kontakt – TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Sina Wahnschaffe<br />
Tel: + 49 (0)30/ 627 351 70; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: sina@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>ER FRANCE</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=846&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=846&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ER FRANCE]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=846</guid>
		<description><![CDATA[Album: Pardon My French, Chéri!
VÖ: 22.01.2010
Single: This Is Not A Test
VÖ: 15.01.2010
Label: lolila
Vertrieb: Broken Silence
Bescherung bei ER FRANCE: ab sofort verschenken die Understatement-Popper aus Düsseldorf eines ihrer Highlights des kommenden Albums ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Pardon My French, Chéri!<br />
VÖ: 22.01.2010<br />
Single: This Is Not A Test<br />
VÖ: 15.01.2010<br />
Label: lolila<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Bescherung bei ER FRANCE: ab sofort verschenken die Understatement-Popper aus Düsseldorf eines ihrer Highlights des kommenden Albums „Pardon My French, Chéri!“ (VÖ 22.1.2010) als Free Download. Bei dem deutsch-französischen Duett „MIT NAMEN UND MIT BILDERN“ verlassen ER FRANCE ihre gewohnten Sixties-Garage-Pfade für eine Songlänge und Isabelle und André huldigen stattdessen so bizarren 80er Jahre-Konstellationen wie Stefan Waggershausen mit Alice, Udo Lindenberg mit Helen Schneider oder Serge Gainsbourg mit Catherine Deneuve. Der catchy Radio-Song geht tief ins Herz: eine Ode an die Liebe, ein Schwanengesang, ein Hit! Und er ist ein Geschenk an die Fans! Als weiteren Bonus gibt’s obendrein eine mitreißende Live-Version des ER FRANCE-Klassikers „I Came To Get My Due“.</p>
<p>Free Download: http://www.erfrance.de/2009/12/mit-namen-und-mit-bildern-2009-free-download/</p>
<p>Desweiteren erscheint am 18.12. bei Universal der Soundtrack zum Kultfilm des Jahres: „SOUL KITCHEN“.<br />
ER FRANCE sind überglücklich Star-Regisseur Fatih Akin mit ihren kratzigen Punkriff von „Sing Song Girl“ überzeugt zu haben. Damit hat der Hamburger Kultregisseur und Freizeit-DJ AKIN seinen Lieblingssong vom kommenden ER FRANCE-Album „PARDON MY FRENCH, CHÉRI!“ (VÖ 22.1.10) gefunden. Für seine preisgekrönte Komödie SOUL KITCHEN wählte Akin etablierte Klassiker und versteckte Perlen von Soul bis Indie. AKINS Interpretation des Heimatfilms startet am 25. Dezember in Deutschland, das Ausland muss bis Mai 2010 warten. ER FRANCE haben ihre Kinokarten schon vorbestellt.</p>
<p>Bildmaterial, Cover- und Pressedownloads unter: www.erfrance.de/presse</p>
<p>CD&#8217;s von ER FRANCE können ab sofort bei uns bestellt werden.</p>
<p>Mehr Infos unter:<br />
www.erfrance.de<br />
www.myspace.com/erfrance</p>
<p>Kontakt: robert@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Astrid Swan</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=842&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=842&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 20:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<category><![CDATA[Astrid Swan]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Better Than Wages&#8221;
VÖ: 29.01.2010
Single: &#8220;2000-2010 (I&#8217;m Not Even 30)&#8221;
VÖ: 29.01.2010
Label: Cargo Records
Vertrieb: Cargo
LC-Code: 10634
Zwei Alben hat die Finnin Astrid Swan mittlerweile veröffentlicht, jetzt wird es aber endlich mal Zeit, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" />Album: &#8220;Better Than Wages&#8221;<br />
VÖ: 29.01.2010<br />
Single: &#8220;2000-2010 (I&#8217;m Not Even 30)&#8221;<br />
VÖ: 29.01.2010<br />
Label: Cargo Records<br />
Vertrieb: Cargo<br />
LC-Code: 10634</p>
<p>Zwei Alben hat die Finnin Astrid Swan mittlerweile veröffentlicht, jetzt wird es aber endlich mal Zeit, dass auch eine größere Hörerschaft diese tallentiert Songwriterin kennen lernt.</p>
<p>Als Astrid 17 war, spielte sie auf den Open-Mic-Nächten in Iggy Pops Heimatstadt Ann Arbor in Michigan, mit 19 buchte sie sich ihre eigene Show auf dem SXSW Festival und bewies damit, dass es nur Motivation und Eigeninitiative bedarf, um dort zu spielen. Sie perfektionierte ihr Songwriting und ihre Performance - unter anderem auch als Mitglied anderer Bands aus Pop und Klassik - und veröffentlichte 2005 in ihrer finnischen Heimat ihr Debütalbum „Poverina&#8221;. Da war sie 23 und sorgte als formidable Songwriterin mit kreativer Ader für gespitzte Ohren und Anerkennung. So begleitete Jimi Tenor Astrid auf einigen Tracks mit ausladenden Streichern und großartigen Bläsern. Schließlich erschien „Poverina&#8221; auf Minty Fresh Records auch in Amerika, was in einer zweimonatigen Tour resultierte. Und auch die amerikanischen Medien geizten nicht mit Lob:</p>
<p>&#8220;Poverina is a beautifully surreal and intensely imaginative album. Unlike many modern day recordings, Poverina&#8217;s construction has an old-fashioned class and sophistication that is unrivalled.&#8221; - Amplifier Mag</p>
<p>Astrids zweites Album &#8220;Spartan Picnic&#8221; bringt ihr Vergleiche mit Tori Amos oder Kristeen Young ein und überzeugt durch seine überraschenden Kompositionen.</p>
<p>Mit &#8220;Better Than Wages&#8221; erscheint im Januar 2010 Astrids drittes Album. Dieses Mal spielt sie mit der Ästhetik und der Form des Pop, um dem klassischen Rocksounds á la Blondie und The Pretenders nachzueifern. Um diese Vision Realität werden zu lassen, gründete Astrid die Band The Drunk Lovers. &#8220;Better Than Wages&#8221; schmeckt rau und vertritt die Ästhetik des Lo-Fi. All das wird unterstrichen von der Stimme Astrids. „Better Than Wages&#8221; ist ein zugängliches Album, das die stärksten und melodischsten Songs, die Astrid jemals geschrieben hat.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br />
<a href="http://www.astridswan.com/">http://www.astridswan.com/</a><br />
<a href="http://www.myspace.com/astridswan" target="_blank">www.myspace.com/astridswan</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Max Raabe</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=841&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=841&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Max Raabe]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: “Küssen kann man nicht alleine”
VÖ: 28.01.2011
Label:  We Love Music (Universal)
Vertrieb: Universal Music Group
Man muss sich das so vorstellen: Eines Tages, Ende 2008, ruft Annette Humpe bei Max Raabe ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: “Küssen kann man nicht alleine”<br />
VÖ: 28.01.2011</p>
<p>Label:  We Love Music (Universal)</p>
<p>Vertrieb: Universal Music Group</p>
<p align="left">Man muss sich das so vorstellen: Eines Tages, Ende 2008, ruft Annette Humpe bei Max Raabe an. Die beiden kennen sich damals noch gar nicht lange, ein paar Monate vielleicht. Annette sagt, ihr sei kürzlich eine Songzeile eingefallen, eine gute Songzeile, so gut, und gleichzeitig so wahr, also, man wundert sich, dass noch keiner darauf gekommen ist. Die Zeile heißt: „Küssen kann man nicht alleine“.</p>
<p>Das klinge doch wie ein Chansontitel aus den 20ern. Das klinge doch wie – Max Raabe!</p>
<p>Und mittlerweile gibt es also dieses Album. Annette Humpe hat es produziert, Max Raabe und Annette haben zusammen die Songs geschrieben. Seit 25 Jahren macht Max Raabe Musik, und er hat durchaus schon einige Lieder selbst komponiert, zum Beispiel den großen Erfolg „Kein Schwein ruft mich an“, aber noch nie eine ganze Platte. Es ist eine Premiere!!</p>
<p>Die Zusammenarbeit der drei Künstler, Christoph Israel, Arrangeur unter anderem des Palast Orchesters und langjähriger Pianist von Max Raabe, ist der dritte – lag irgendwie in der Luft. Annette Humpe ist mit „Ideal“ berühmt geworden, Neue deutsche Welle, mit „Ich + Ich“ wurde sie sozusagen ein zweites Mal berühmt, sie hat als Produzentin unter anderem mit DÖF, Rio Reiser und Udo Lindenberg Erfahrungen gesammelt. Wenn jemand auf deutsch singt, und einen unverwechselbaren Stil besitzt, dann ist das eindeutig ein Fall für Annette Humpe. Mit Max Raabe verbindet sie der gemeinsame Sinn für Ironie, für fein dosierte Zwischentöne, und eine Weltsicht, die man vielleicht „heitere Melancholie“ nennen könnte. Vielleicht könnte man diese Weltsicht aber auch völlig anders nennen.</p>
<p>Dieses Album enthält zwölf Titel, die meisten handeln von der Liebe, viele erzählen eine kleine Geschichte, alle sind überraschend. Darunter ist das, mit hoher Wahrscheinlichkeit, erste deutsche Liebeslied, in dem, außer Leidenschaft, ein Papst, Günter Grass, der Eisbär Knut und Günther Jauch vorkommen. Auch ICE-Schaffnerinnen, deren erotische Ausstrahlung den Fahrgast so sehr überwältigt, dass er ärztlicher Hilfe bedarf, gehören nicht unbedingt zu den Klischees der Liebeslyrik. Wenn Max Raabe einen Geheimagenten auftreten lässt, dann ist dies natürlich kein lässiger Verführer wie James Bond, sondern ein schüchterner Mensch, der ganz in seinem Beruf aufgeht. Es sind Lieder, die auf dem schmalen Grat zwischen Witz und Wehmut balancieren. Sie amüsieren und schmeicheln dem Ohr und enthalten trotzdem eine Ahnung davon, wie sehr die Liebe weh tut, wenn sie in Abwesenheit jener zweiten Person stattfindet, die, man kann es nicht oft genug sagen, zum Küssen dringend erforderlich ist.<br />
Musik wirkt ähnlich wie Psychopharmaka. Musik bringt einen in Stimmung, so sagt man doch. Man hört etwas Fetziges, und die Müdigkeit ist, zack, wie weggeblasen. Bekanntlich kann man mit Hilfe von Musik auch fröhlich werden, traurig, abmarschbereit oder zappelig. Die richtige Musik kann ein erotisches Interesse wecken, auf das man nicht zu hoffen wagte, da hat jeder so seine Erinnerungen.<br />
Max Raabe verfügt als Psychopharmakon über ein extrem breites Wirkungsspektrum. Bist du melancholisch drauf, macht er dich noch melancholischer, bist du mental aber in einer heiteren Verfassung, dann lässt sich diese Heiterkeit durch eine Dosis Max Raabe noch einmal deutlich steigern.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>Kontakt TV Promotion:</p>
<p>Revolver Promotion<br />
Leubner &amp; Kringe<br />
Görlitzer Straße 52, 2HH, 4OG<br />
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		</item>
		<item>
		<title>Rox</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=839&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=839&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 10:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rox]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Memoirs&#8221;
VÖ: 04.06.2010
Single 1: &#8220;My Baby Left Me&#8221;
VÖ: 19.03.2010
Single 2: &#8220;I Don&#8217;t Believe&#8221;
VÖ: 04.06.2010
Label: Rough Trade Records/Beggars Group
Vertrieb: Indigo
Roxanne Tania Tataei, kurz Rox, ist unbestritten die überzeugendste Debütantin 2010. Ihr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Memoirs&#8221;<br />
VÖ: 04.06.2010<br />
Single 1: &#8220;My Baby Left Me&#8221;<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Single 2: &#8220;I Don&#8217;t Believe&#8221;<br />
VÖ: 04.06.2010</p>
<p>Label: Rough Trade Records/Beggars Group<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Roxanne Tania Tataei, kurz Rox, ist unbestritten die überzeugendste Debütantin 2010. Ihr Album „Memoirs&#8221; ist das Ergebnis harter Arbeit und absoluten Willens. Trotz eines zarten Alters von 21 Jahren hat sich die Halb-Iranerin-Halb-Jamaikanerin unseren unbedingten Respekt verdient. Als Sängerin. Als Songwriterin. Als Künstlerin auf Rough Trade Records. Eine neue kraftvolle Stimme auf den Bühnen der Welt, die uns schon jetzt die eine oder andere Story zu erzählen hat.</p>
<p>Rox hat ihre Jugend nicht vergeudet. Ihre Wochenenden verbrachte sie nicht wie andere Teenies vor dem Croydoner Shopping Center. Samstage waren nicht zum Rollerskaten, sie waren für die Kirche, für den Gesang von 9 bis 5, Woche für Woche seit sie fünf Jahre alt war. Hier entwickelt sich ihre Stimme, wachst ihre Liebe zum Auftritt und manifestiert sich ihre beneidenswerte Arbeitsmoral. Auch die vielen gemütlichen jamaikanischen Familientreffen bereichert sie mit eindrucksvollen Gesangseinlagen; liefert vielfältige Harmonien zu Schmorgerichten oder eine Solo-Performance zum Dessert.</p>
<p>Ihre Lust an komplexen Arrangements und eigener Musik wuchs und so gründet Rox  eine akustische Jazzband. Schon die ersten Shows 2007 beweisen sowohl ihre musikalischen Fähigkeiten als auch ihre unheimliche Bühnenpräsenz. Schnell werden die üblichen A&amp;R-Manager auf sie aufmerksam und Rox erhält etliche Angebote. Es ist dann vor allem die Aussicht auf absolute künstlerische Freiheit, die sie zu Rough Trade Records führt.</p>
<p>Bei den Albumaufnahmen verknüpft sie ihre musikalischen Einflüsse, diesseits und jenseits des Teichs. New Jerseys Commissioner Gordon (berühmt für seine Arbeit mit Lauryn Hill, Damian Marley und KRS One) sitzt am Mischpult, während Rox mit einem Team verdienter Studiomusiker jammt. „Playing with guys who had recorded with the Skatalites and Bob Marley was a life changing experience.&#8221;</p>
<p>Nachdem die Fundamente des Albums in Amerika gelegt wurden, kehrt Rox nach London zurück und arbeite dort mit ihrem Freund Al Shux, der Jay-Zs Ode an NYC ‘Empire State of Mind&#8217; produzierte, weiter an ihrem Album &#8220;Memoirs&#8221;&#8230;</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
<a href="http://www.myspace.com/roxmusik">http://www.myspace.com/roxmusik</a></strong></p>
<p><strong>Radio Promotion<br />
</strong><u>Revolver Radio Promotion</u><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de"><br />
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Matthias Kringe<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 71<a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de"><br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Tommy Finke</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=837&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=837&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 15:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tommy Finke]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „ Poet der Affen / Poet Of The Apes&#8221;
VÖ: 29.01.2010
Single: &#8220;Halt&#8217; alle Uhren an / Stop The clocks&#8221;
Label: Roof Music
Vertrieb: Indigo
Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „ Poet der Affen / Poet Of The Apes&#8221;<br />
VÖ: 29.01.2010<br />
Single: &#8220;Halt&#8217; alle Uhren an / Stop The clocks&#8221;<br />
Label: Roof Music<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, der muss entweder in einer äußerst lärmbelasteten Umgebung aufwachsen oder gnadenlos der Musik verfallen sein. Für den Bochumer Thomas David Finke alias Tommy Finke trifft letzteres zu und er nimmt das Fiepen in seinem Ohr gelassen als Kainsmal seiner Berufung hin. Denn eines war schon recht früh klar in seinem Leben: nur mit Musik gibt es ein besseres Morgen.</p>
<p>Als Teenager machte er zunächst in der Spaß-Punkband Hummelgesicht seinem Ärger Luft. Irgendwann stellt der Brit-Pop-Fan und Beatles-Fanatiker jedoch fest, dass seine Ambitionen mehr verlangen als Drei-Akkorde für den nächsten Pogotanz. Mit eigenen Kompositionen in der Tasche gründete er deshalb im Jahr 2000 mit Freunden die Band „Stromgitarre&#8221;.</p>
<p>Deren Bandchemie wurde leider im Laufe von vier produktiven Jahren so oft durcheinander gewürfelt, dass Tommy mehr und mehr allein für Songwriting und dessen Ausarbeitung verantwortlich wurde. Nebenbei beginnt er auch solo, allein mit der Akustikgitarre, eigene Songs vor Publikum zu präsentieren.</p>
<p>Wie sich zeigte zu Recht, denn mit seiner EP „1000 Meilen&#8221; macht Finke 2004 erstmals mit einem an Rio Reiser, Oasis und The Beatles geschulten Songwriting durch eine Indiepop-Veröffentlichung auf sich aufmerksam, die vor allem dank ihrer poetischen Wirkungskraft viel Applaus einfährt. Drei Jahre später erblickt mit „Repariert was euch kaputtmacht&#8221; dann 2007 ein Album das Licht der Welt, das den Singer/Songwriter endgültig zu einem der talentiertesten jungen Künstler seiner Heimat adelt.</p>
<p>Zufrieden war Finke trotzdem nicht, denn immer mehr Fans aus dem Ausland ließen von sich hören, und meldeten Verständnisprobleme der deutschen Liedzeilen an. Der Gitarrist und Pianist Finke übersetzte die eigenen Texte ins Englische und stellte nebenbei fest, dass den Liedern auch Potential für internationale Anerkennung innewohnt&#8230;</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.tommy-finke.de/">http://www.tommy-finke.de/</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong></p>
<p>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
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<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Album Leaf</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=830&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=830&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Album Leaf]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=830</guid>
		<description><![CDATA[
Album: „A Chorous Of Storyteller&#8221;
VÖ: 05.02.2010
Single: &#8220;Falling From The Sun&#8221;
VÖ: 22.01.2010
Label: Sub Pop
Vertrieb: Cargo


  
Politiker wechseln ihre Ämter und nicht immer ist alles Neue, was dabei herauskommt automatisch besser. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „A Chorous Of Storyteller&#8221;<br />
VÖ: 05.02.2010<br />
Single: &#8220;Falling From The Sun&#8221;<br />
VÖ: 22.01.2010<br />
Label: Sub Pop<br />
Vertrieb: Cargo</p>
<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<style>  </style>
<p><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> < ![endif]-->Politiker wechseln ihre Ämter und nicht immer ist alles Neue, was dabei herauskommt automatisch besser. Glücklicherweise trifft dieser Sachverhalt nicht auf die kalifornische The Album Leaf zu. Denn gleich zwei fundamentale Dinge sind auf dem 2010er Album „A Chorous of Storytellers neu <em>und</em> gut.</p>
<p>Neu ist, dass The Album Leaf seit fünf Veröffentlichungen erstmalig während der Aufnahmen als komplette Band agiert haben. In der Vergangenheit war es Hauptsongschreiber und Multiinstrumentalist Jimmy LaValle, der jedes Instrument einspielte. Dieses Mal war die ganze Band eingeladen, ihr Scherflein zum Endresultat hinzuzugeben. Viele „Vorabhörer&#8221; halten unter anderem deshalb „A Chorus Of Storytellers&#8221; für das beste The-Album-Leaf-Werk ihrer bisherigen Karriere</p>
<p>Neu ist auch, dass „A Chorus Of Storytellers&#8221; am 05.02.2010 weltweit via Sub Pop Records erscheint. Bislang nur für Nordamerika zuständig, hat sich Sub Pop für das sechste Album von The Album Leaf die weltweiten Rechte gesichert.</p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.thealbumleaf.com/">www.myspace.com/thealbumleaf<br />
www.thealbumleaf.com</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
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<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=828&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=828&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Jeffrey Lee Pierce Sessions Project]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=828</guid>
		<description><![CDATA[
Album: „We Are Only Riders&#8221;
VÖ: 15.01.2010
Single: Nick Cave &#8220;Ramblin&#8217; Mind&#8221;
VÖ: 15.01.2010
Label: Glitterhouse
Vertrieb: Indigo
Manche Dachbodenfunde gehören nicht auf den Müll. Das muss sich auch Tony Chmelik gedacht haben. Lange ist es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „We Are Only Riders&#8221;<br />
VÖ: 15.01.2010<br />
Single: Nick Cave &#8220;Ramblin&#8217; Mind&#8221;<br />
VÖ: 15.01.2010<br />
Label: Glitterhouse<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Manche Dachbodenfunde gehören nicht auf den Müll. Das muss sich auch Tony Chmelik gedacht haben. Lange ist es her, dass er in einem Londoner Plattenladen, unweit der Wohnung des Gun-Club-Sängers Jeffrey Lee Pierce, arbeitet. Pierce kam dort öfter vorbei und die beiden hörten alte Bluesplatten. Aus dieser Freundschaft entstand 1992 das Projekt „Ramblin Jeffrey Lee &amp; Cypress Grove With Willie Love&#8221;, mit dem Pierce und Chmelik blues Coverversionen veröffentlichten.</p>
<p>Als Chmelik alias „Cypress Grove&#8221; vor ein paar Jahren seinen Dachboden entrümpelte, hielt er plötzlich eine Kassette mit Jams und Songskizzen von Jeffrey Lee Pierce in den Händen. Er war begeistert und sich deren Bedeutung durchaus bewusst. Zum Veröffentlichen waren die Momentaufnahmen allerdings zu roh. Doch als Ausgangsmaterial, um sie in Jeffreys Sinne weiterzubearbeiten, waren sie ideal.</p>
<p>In drei Jahren harter Arbeit wurden Weggefährten und bekennende Verehrer des Gun-Club-Sängers angefragt, ob sie bei diesem einmaligen Projekt dabei sein möchten. Das Ergebnis heißt „We Are Only Riders&#8221;&#8230;</p>
<p>Als Opener spielte Nick Cave eine beseelten Version von „Ramblin&#8217; Mind&#8221; ein. Jeffrey Lee&#8217;s Gitarrenspur blieb beibehalten, während Cave seinen charismatischen Gesang darüber legte. „Ramblin&#8217; Mind&#8221; ist auch die Promosingle dieses Albums.</p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>KISS</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=827&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=827&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 10:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Sonic Boom
VÖ: 02.10.2009
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Mit weit über 85 Millionen weltweit verkaufter Alben hat KISS eines der spannendsten Kapitel in der Rockgeschichte geschrieben. Ihre explosiven Bühnenshows in Sci-Fi-Kostümen, mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Sonic Boom<br />
VÖ: 02.10.2009<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Mit weit über 85 Millionen weltweit verkaufter Alben hat KISS eines der spannendsten Kapitel in der Rockgeschichte geschrieben. Ihre explosiven Bühnenshows in Sci-Fi-Kostümen, mit unverkennbarem Make-up und auf den schon legendären Plateauboots wurden weltweit zum Markenzeichen von KISS, nominiert für die &#8220;Rock&#8217;n'Roll-Hall of Fame&#8221;. Gene Simmons: &#8220;Uns wurde klar, es ist Zeit für neue Songs. An jedem freien Tour-Tag schrieben und probten wir neue Stücke und in L.A. entstand unser 19. Studio-Album &#8216;Sonic Boom&#8217;&#8221;. Paul Stanley fügt hinzu: &#8220;Jeder Song trägt den KISS-Stempel - erdbebengleich und ohrenbetäubend&#8221;.</p>
<p>Das lang erwartete Album &#8220;Sonic Boom&#8221;und das erste neue Mterial seit 11 Jahren wurde in Europa bei Roadrunner Records am 02.10.2009 veröffentlicht. Die KISS-Army, die Fans rund um den Erdball, werden begeistert sein.</p>
<p>Bassist Gene Simmons sagt: “SONIC BOOM may be the best new record we&#8217;ve done since Destroyer! It is Rock And Roll Over meets Love Gun!”. Paul Stanley stimmt zu: “SONIC BOOM is the perfect title for what we’re creating – it’s earthshaking and deafening”!</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Nachlader</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nachlader]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Koma Baby Lebt&#8221;
VÖ: 30.04.10
Single: “Soll/Haben”
VÖ: 20.11.2009
Label: BoingBoing Rec.
Nachlader – Das ist wie Geld ohne Arbeit - sofort! Das ist Haben, anstatt Soll.
Das ist der Berliner Musiker Daniel Baumann, der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Koma Baby Lebt&#8221;</p>
<p>VÖ: 30.04.10<br />
Single: “Soll/Haben”<br />
VÖ: 20.11.2009<br />
Label: BoingBoing Rec.</p>
<p>Nachlader – Das ist wie Geld ohne Arbeit - sofort! Das ist Haben, anstatt Soll.</p>
<p>Das ist der Berliner Musiker Daniel Baumann, der auf seine ganz eigene Weise tanzbare elektronische Klänge mit gewitzten Texten in deutscher Sprache verschmelzen lässt, wie es ihm keiner so leicht nachmacht. (Ein Individuum Vakuum, ein Talent auf vielen Ebenen.)</p>
<p>Sein Können hat er bereits auf dem ersten Album “Bock auf Aphorismen” (Labels/2005) unter Beweis gestellt. Seit dem hat NACHLADER die Zeit genutzt, um neue geistreiche Melodien und Texte zu erfinden und außerdem seine Band mit Shokkaboy (Synth-Bass/Keys) und dem Gott am Schlagzeug Marco Barotti neu aufzustellen.</p>
<p>Und ganz nebenbei hat er nicht nur in dieser Formation viel live gespielt, sondern auch ausgiebig mit den Jungs von Mittekill, mit RichandKool sowie mit  österreich-, schweiz- und deutschlandweit die Bühne gerockt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]--></p>
<p><strong>Weitere Infos:<br />
</strong><a href="http://www.nachlader.de/">www.myspace.com/nachlader<br />
www.nachlader.de</a></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Me And The White Tiger</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 12:28:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Me And The White Tiger]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[
Album: „Hedonist&#8221;
VÖ: 27.11.2009
Single: &#8220;We are discoteque&#8221;
VÖ: 27.11.2009
Label: Motor Digital
ME AND THE WHITE TIGER sind ein Vorzeige-Electro-Pop-Projekt aus Leipzig. Es entstand 2008  aus Mitgliedern von lokalen Größen und Geheimtipps der Leipziger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Album: „Hedonist&#8221;<br />
VÖ: 27.11.2009<br />
Single: &#8220;We are discoteque&#8221;<br />
VÖ: 27.11.2009<br />
Label: Motor Digital</p>
<p>ME AND THE WHITE TIGER sind ein Vorzeige-Electro-Pop-Projekt aus Leipzig. Es entstand 2008  aus Mitgliedern von lokalen Größen und Geheimtipps der Leipziger Elite in Sachen Electro und Pop wie The Caine, The Galan Pixs und TafkaCS. Im Gegensatz zu den meisten genretypischen Vertretern verfolgen ME AND THE WHITE TIGER eher einen „klassischen&#8221; Band-Ansatz.</p>
<p>So programmieren Carsten Schulze und Timo Lurgenstein Sounds  und Beats, während sich Stefan Kopielski und Sui Kemmer neben Songwriting und Texten die Vokalarbeit teilen. Für das Me-And-Ahe-White-Tiger-Produktionsteam sind die Sounds des Ed-Banger-Universums ebensowenig fremd wie die Sono&#8217;sche Klangzentrifuge oder der allseits beliebte Trentemöller-Beat. Ganz zu schweigen von einem geschmacklich und zitatsicherem &#8220;Eighties&#8221;-Oevre.</p>
<p>In diesem Herbst 2009 erschient ihr Album &#8220;Hedonist&#8221;, zu dem die Fachpresse bereits ins Jubeln geriet: &#8220;Wenn dieses treffsichere Konglomerat aus Pop-Floor-Empfinden von Tigas Gnaden, magnetisierender Urban-Eingängigkeit, einem großen Schuss 90ies-Dekadenz&#8230;&#8221;</p>
<p>Mit &#8220;We Are Discoteque&#8221; schicken ME AND THE WHITE TIGER die erste griffige Singleauskopplung aus &#8220;Hedonist&#8221; ins Rennen.</p>
<p><strong>Weitere Infos<br />
</strong><a href="http://www.myspace.com/meandthewhitetiger">www.meandthewhitetiger.com<br />
www.myspace.com/meandthewhitetiger</a><br />
<strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
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<p>Jörg Hartung<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Julian Plenti</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=820&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=820&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 09:20:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Julian Plenti]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Julian Plenti is skyscraper”
VÖ: 31.07.2009
Single 1: Only If I Run
VÖ: 31.07.2009
Single 2: Games For Days
VÖ D:	13.11.2009
Label: Matador / Indigo
Julian Plenti begann 1996 zu komponieren. Er spielte akustische Solo-Shows in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Julian Plenti is skyscraper”<br />
VÖ: 31.07.2009<br />
Single 1: Only If I Run<br />
VÖ: 31.07.2009<br />
Single 2: Games For Days<br />
VÖ D:	13.11.2009<br />
Label: Matador / Indigo</p>
<p>Julian Plenti begann 1996 zu komponieren. Er spielte akustische Solo-Shows in und um Manhattan in Clubs wie Pete&#8217;s Candy Store, The Knitting Factory oder The Living Room. 2001 hörte er damit auf. Gelegentlich bastelte er noch im Studio, aber vor allem nahm Julian Plenti sich eine ausgedehnte Auszeit. In dieser Zeit war es stattdessen sein Alter Ego Paul, der als Frontmann einer bekannten Band dreimal die Welt umrundete: Interpol.</p>
<p>Plentis künstlerische Pause endete 2006, als er die Produktions-Software Logic Pro entdeckte. Logic erwies sich als kreativer Riesengewinn für ihn, weitaus besser als alles andere, das er bis zu diesem Zeitpunkt ausprobiert hatte. So konnte er gleichzeitig an mehreren Instrumenten komponieren und das Ergebnis zum Schluss noch selbst mit Beats verfeinern. Zunächst verhalf er seinen Akustikarbeiten “Girl On The Sporting News“, ”On The Esplanade”, ”Fly As You Might“ und „Fun that We Have“ zu einem frischen neuen Anstrich mit Streichern und Beats: Skyscraper war geboren.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/julieanplenti"> </a><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]--><a href="http://www.myspace.com/julieanplenti">  </a></p>
<p><strong>Weitere Infos:<br />
</strong><a href="http://www.julianplenti.com/">www.myspace.com/julieanplenti<br />
www.julianplenti.com<br />
</a></p>
<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p><strong>Revolver Radio Promotion</strong><br />
Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a></p>
<p><meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /><meta name="ProgId" content="Word.Document" /><meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /><meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p>Jörg Hartung<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Vampire Weekend</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=818&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=818&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 15:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vampire Weekend]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Contra”
VÖ: 02.02.2010
Single: “Cousins”
VÖ: 02.02.2010
Label: XL Recordings / Beggars Group
Viele Bands bleiben immer bei ihren alten Strickmustern, andere verändern sich von Album zu Album radikal. Vampire Weekend unternehmen bei ihrem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Contra”<br />
VÖ: 02.02.2010<br />
Single: “Cousins”<br />
VÖ: 02.02.2010<br />
Label: XL Recordings / Beggars Group</p>
<p>Viele Bands bleiben immer bei ihren alten Strickmustern, andere verändern sich von Album zu Album radikal. Vampire Weekend unternehmen bei ihrem zweiten Werk weder das eine noch das andere: „I think we sound more like Vampire Weekend than we did on the first record“, meint Schlagzeuger Christopher Tomson.</p>
<p>Das neue Album sprudelt über vor frischen Ideen die mit einer Wucht präsentiert werden, dass es einem die Sprache verschlägt. „Contra“ ist kurz und straff durchkomponiert (10 Titel, 39 Minuten!). Die eingängigen Songs verarbeiten fast unmerklich schwierige Themen wie Verlust, Angst und dem Tod. Ein gewagtes Unterfangen, das dennnoch als gelungen bezeichnet werden kann.Nach einer 18monatigen Welttournee begann die Band an neuen Stücken zu arbeiten. Als Vampire Weekend dann im März 2009 durch Mexiko tourten, fanden sie nur wenige Blocks von Frida Kahlos Haus entfernt das Studio, in dem sie erste Songs eingespielten und neue Energien sammelten.Frisch motiviert kehrte die Band nach New York zurück. Dort spielten sie ihren Sound ein und kombinierten ihn mit Lyrics, die viel Interpretationsspielraum lassen – darauf deutet auch der Titel „Contra“ hin.</p>
<p><em>„Cousins“ heißt die erste offizielle Single zum Album. Ein Teaser in Form der Single „Horchata“, ist bereits als Free-Download unter www.vampireweekend.com verfügbar. 2010 kommen die Amerikaner für drei Gigs nach Deutschland.</em></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<style>  </style>
<p><!--[if gte mso 10]></p>
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<p> < ![endif]--></p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><a href="http://www.vampireweekend.com/"><br />
www.myspace.com/vampireweekend<br />
www.vampireweekend.com</a></p>
<p><!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> < ![endif]--></p>
<style></style>
<p><strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
Mechlerstraße 1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
<a href="mailto:tom@revolverpromotion.de">tom@revolverpromotion.de</a>  <a href="mailto:tom@revolverpromotion.de"> </a></p>
<style>  </style>
<p>Jörg Hartung<br />
Tel.: +49(0)341-550 2294<br />
<!--[if gte mso 10]></p>
<style>  /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:#0400; 	mso-fareast-language:#0400; 	mso-bidi-language:#0400;} </style>
<p> < ![endif]--><a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Kafkas</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=811&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=811&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kafkas]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Paula
VÖ: 05.03.2010
Single: Leben Ist Gut
VÖ: 14.01.2011
Label: Domcore
Vertrieb: Broken Silence
Es tut gut, zu wissen, dass es auch anders geht – anders als nach den ganzen Business-Spielchen oder Szene-Leitfäden – unabhängig ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Paula<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Single: Leben Ist Gut<br />
VÖ: 14.01.2011</p>
<p>Label: Domcore<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Es tut gut, zu wissen, dass es auch anders geht – anders als nach den ganzen Business-Spielchen oder Szene-Leitfäden – unabhängig von Image, Trends und Prognosen das eigene Ding zu machen!</p>
<p>Kafkas haben sich niemals für den einfachen, bequemen Weg entschieden – statt langweiligen Wahlwiederholungen, bieten die Herren überzeugende, charismatische und selbstbewusste Eigenständigkeit. Kafkas sind alles, nur nicht normal.<br />
Eine emanzipierte Punkband ohne Nietenlederjacken, die nicht ein einziges Band-Tattoo vorzuweisen hat. Das klingt in etwa so, als hätte man die Münchner Freiheit für 3 Monate bei Che Guevara in ein politisches Trainingscamp geschickt.<br />
Der Buchautor Oliver Uschmann schreibt zum neuen Album:<br />
&#8220;Es gibt Bands, die reifen von rotzigen Rebellen zu seriösen Sentimentalisten heran. Von Renitenz zu Raiffeisenbank. Nicht so die Kafkas. Sie werden erwachsen, ohne aufzugeben. Sie schreiben plötzlich Songs, so horizontweit wie die Weakerthans, sogar verspielt und bastelfreudig. Sie offenbaren persönliche Gefühle. Sie gehen ans Herz. Und trotzdem haben sie noch den Zorn, den die einen dauerjugendlich und die anderen prinzipientreu nennen. Wie das Tagebuch eines Aktivisten, der endlich anfängt, sich auch um sich selbst zu kümmern, seine Sache dafür aber nicht vergisst. Aufwühlend und anders.&#8221;<br />
Im August 2008 veröffentlichte die Band vorab, die 5-Song-CD „LD 50“. Mit einem derart positiven und geradezu euphorischen Feedback hatte niemand gerechnet.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Lynyrd Skynyrd</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=810&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=810&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lynyrd Skynyrd]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: God &#38; Guns
VÖ: 25.09.2009
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Jeder kennt es aus langjähriger Erfahrung: Mit wenigen anderen Attributen wird so sorglos, fahrlässig und inflationär jongliert, wie mit den Begrifflichkeiten Legende und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: God &amp; Guns<br />
VÖ: 25.09.2009<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Jeder kennt es aus langjähriger Erfahrung: Mit wenigen anderen Attributen wird so sorglos, fahrlässig und inflationär jongliert, wie mit den Begrifflichkeiten Legende und Kult. Die amerikanischen Classic Rock-Urgesteine Lynyrd Skynyrd bedürfen heute keiner detaillierten Vorstellung mehr - zu ihrem unsterblichen Über-Hit „Sweet Home Alabama&#8221; (der kürzlich die Zwei-Millionen-Marke der Klingelton-Downloads knacken konnte) füllen sich die Tanzflächen typischer Rockschuppen und mega-angesagter Szeneläden gleichermaßen in Windeseile und manchmal sogar noch schneller! Und die Schlussszene aus Rob Zombies „The Devil`s Rejects&#8221;, in der die flüchtende Firefly-Family in Zeitlupe von Polizeikugeln durchlöchert wird, gehört nicht zuletzt wegen ihrer musikalischen Untermalung mit den sehnsüchtigen Klängen des LS-Gassenhauers „Free Bird&#8221; zu den wohl eindrucksvollsten Momenten modernen Horror-Kinos.</p>
<p>Lynyrd Skynyrd stellen das Paradebeispiel für beide Attribute dar; sind mit über 60 Alben und um die 30 Millionen weltweit über den Ladentisch gegangener Einheiten sowohl Kult im besten Sinne, als auch (über)lebende Legende, die sich nun nach der Aufnahme in die glorreiche Rock `N Roll Hall Of Fame und sechs Jahren Veröffentlichungspause mit „God &amp; Guns&#8221; in alter Stärke zurückmeldet!</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Adam Green</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=809&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=809&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<category><![CDATA[Adam Green]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Minor Love
VÖ: 08.01.2010
Label: Rough Trade / Beggars Group
Vertrieb: Indigo
So, jetzt bitte einmal tief Luft holen und dann: Vergessen Sie alles, was Sie über Adam Green zu wissen glauben. Natürlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Minor Love<br />
VÖ: 08.01.2010<br />
Label: Rough Trade / Beggars Group<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>So, jetzt bitte einmal tief Luft holen und dann: Vergessen Sie alles, was Sie über Adam Green zu wissen glauben. Natürlich macht der Mann seit seinem 14. Lebensjahr Musik, war seine Urgroßmutter die Geliebte Frans Kafkas, legte er während der Dauerpause seiner Band The Moldy Peaches mit fünf Alben in knapp sechs Jahren eine beeindruckende Solo-Karriere hin. Alles wahr, ja ja - trotzdem mal bitte kurz ausblenden.<br />
Denn, und hier setzt der Trommelwirbel ein, es gibt jetzt einen anderen Adam Green. Einen, der nicht auf die Füße fällt. Dem das Herz gebrochen wurde. Der sich mit seinem sechsten Werk &#8220;Minor Love&#8221;(VÖ 8.01.) zwar nicht komplett neu erfunden, in gewisser Weise aber wieder gefunden hat. Der auf bestechende Weise die Anti-Folk-Attitüde der frühen Tage mit der musikalischen Cleverness von heute in Einklang bringt.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Gebrüder Teichmann</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 10:38:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gebrüder Teichmann]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[GEBRÜDER TEICHMANN:
Neues Album Anfang ´10
Die Brüder Andi und Hannes Teichmann arbeiten als DJs, Produzenten, Musiker, Komponisten und Labelbetreiber Genre- und Szene-übergreifend in diversen Projekten; von Rock über Elektronik und HipHop ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">GEBRÜDER TEICHMANN:<br />
Neues Album Anfang ´10</p>
<p>Die Brüder Andi und Hannes Teichmann arbeiten als DJs, Produzenten, Musiker, Komponisten und Labelbetreiber Genre- und Szene-übergreifend in diversen Projekten; von Rock über Elektronik und HipHop bis hin zur Klassik.<br />
Seit 1999 betreiben sie das Elektronik Label Festplatten und veröffentlichten als Gebrüder Teichmann, unter anderem auf dem Kölner Label Kompakt und dem Münchener Label Disko B. Als Djs und Live-Act sind die beiden ständig auf Tour durch Deutschland, Europa, aber auch Russland, Asien, Afrika oder Südamerika. Ihre Definition von einem guten Set ist vorallem Abwechslung und eine lange Party: ob Acid, Deep House, Elektro, Minimal, Techno, Chicago House, Rock, Elektronika, Ambient, Hip Hop, Disco oder Dubstep&#8230; Alles kommt bei Ihnen auf die Teller!<br />
Ihre Live-Sets sind vorallem eins: Analog. Ein Tisch voller Maschinen &amp; Kabel, ersetzt bei Ihnen den Laptop. Es darf gerockt werden!<br />
Das Album &#8220;The Number of The Beat&#8221; erschien 2007 auf dem Münchner Label Disko B. Anfang 2010 ist es endlich soweit, der zweite Silberling der Brüder erscheint. Mehr Infos dazu in Kürze.<br />
<a href="http://www.myspace.com/teichmann">http://www.myspace.com/teichmann</a></p>
<p>Modeslektor, Jahcoozi und Gebrüder Teichmann mit dem Goethe-Institut in Afrika</p>
<p>Im neuen Jahr steht zudem ein großes Austauschprojekt an, welches die Teichmänner mit dem Goethe-Institut Nairobi initiieren.<br />
Drei Berliner Musikacts (Modeselektor, Jahcoozi und Gebrüder Teichmann), drei Acts aus Nairobi nehmen an diesem Projekt teil. Alle Musiker stehen dabei für hohe künstlerische Qualität und ein Überschreiten der Genregrenzen. Die Zusammenarbeit geschieht auf der Basis intensiven gemeinsamen Arbeitens, Aufnehmens und Auftretens der Bands in Zweier-Konstellationen.</p>
<p>Als Auftaktveranstaltung dazu für finden schon am 31.10.09 die Urban Beats zur Deutschen Kulturwoche in Nairobi, Kenia statt.<br />
Die Gebrüder Teichmann und Jahcoozi werden neben ihren Auftritten, die bestehenden Kontakte zu den einheimischen Acts Just a Band und Ukoo Flani vertiefen und weitere Teilnehmer für das Projekt suchen.</p>
<p>2010 schließen sich dann noch Modeselektor an. Die drei Berliner Acts  arbeiten mit ihren kenianischen Projektpartnern im Studio an gemeinsamen Stücken und treten zusammen sowohl in Kenia und Deutschland auf. Eine gemeinsame CD, sowie eine Dokumentation über dieses Projekt sollen ebenfalls folgen.<br />
erste Infos unter:<br />
<a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=148882654038&amp;ref=mf">http://www.facebook.com/event.php?eid=148882654038&amp;ref=mf</a></p>
<p>Weitere Teichmann Projekte:<br />
Ihre musikalische Laufbahn begann 1989 im Alter von zwölf und neun Jahren mit der Punk-Band Totalschaden, die bis es 1994 gab.<br />
<a href="http://www.myspace.com/realtotalschaden">http://www.myspace.com/realtotalschaden</a></p>
<p>Mit ihrer Indierock-Band beigeGT veröffentlichten sie später zwei Alben auf dem Hamburger Label L&#8217;Age D&#8217;Or und ihr Song &#8220;Heat&#8221; wurde der offizielle Song der Deutschen Handball Nationalmannschaft für Olympia 2004. Auch steuerten Sie mit Ihrem Cover von &#8220;Knights Of The Jaguar&#8221; den Schlusstitel zum Film &#8220;Die Fetten Jahre Sind Vorbei&#8221; bei.<br />
<a href="http://www.myspace.com/beigegt">http://www.myspace.com/beigegt</a></p>
<p>Mit dem klassischen Komponisten und Zitherspieler Leopold Hurt betreiben sie das Projekt &#8220;Teichmann Hurt&#8221;, eine Mischung aus Alpen-Dub, Elektronika und Neuer Musik. Sie sind aber auch solo an diversen Klassik- und Neue Musik-Projekten beteiligt. So arbeiteten sie unter anderem mit dem Komponisten Moritz Eggert für die<br />
Tiroler Festspiele zusammen.<br />
<a href="http://www.myspace.com/teichmannhurt">http://www.myspace.com/teichmannhurt</a></p>
<p>Andi Teichmann ist zudem Gitarrist der 6Köpfigen IndieNoisePop- Band &#8220;The Happy End&#8221; . 2007 gegründet steht nun in Kürze ihre erste Veröffentlichung an.<br />
<a href="http://www.myspace.com/thehappyend">http://www.myspace.com/thehappyend</a></p>
<p>2002 erhielten sie für ihr Schaffen als jüngste Preisträger, den Kulturförderpreis ihrer Heimatstadt Regensburg.</p>
<p>Eine ausführliche und hochinteressante Audiobiographie (Ausgewählte Songs zu den Projekten + knappen Begleittext), sowie weiteres Audio- und Videomaterial zu den Geschwistern liegt vor und kann jeder Zeit bestellt werden.</p>
<p>Zu den aktuellen Projekten und kommenden Releases von Gebrüder Teichmann, The Happy End und Teichmann Hurt wird es künftig mehr Infos geben.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Luxuslärm</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Luxuslärm]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxuslärm
Album: So laut ich kann
VÖ: 29.01.2009
Single: Vergessen Zu Vergessen
VÖ: 26.11.2010
Label: Die Opposition
Vertrieb: Intergroove
Es gibt Bands, die sich Superstars schimpfen und noch nie vor einem Publikum gestanden haben, das ihretwegen Eintritt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Luxuslärm<br />
Album: So laut ich kann<br />
VÖ: 29.01.2009<br />
Single: Vergessen Zu Vergessen<br />
VÖ: 26.11.2010<br />
Label: Die Opposition<br />
Vertrieb: Intergroove</p>
<p>Es gibt Bands, die sich Superstars schimpfen und noch nie vor einem Publikum gestanden haben, das ihretwegen Eintritt bezahlt hat. Und es gibt Musiker, die schon vor Tausenden zahlender Gäste gespielt, aber noch nie ein Studio von innen gesehen haben. Solche Musiker spazieren, nachdem sie doch irgendwann im Studio waren und nun ihr erstes Album vorstellen möchten, über keine roten Teppiche vorbei am Blitzlichtgewitter, sie mieten sich stattdessen einen Club in, halten Sie sich fest: Iserlohn, weil sie da nämlich herkommen, spielen ein tolles Konzert und verkaufen am Ende des Abends die Hälfte der Erstauflage ihres Albums. Doch wir greifen vor.<br />
Also alles auf Anfang. 2003 gründete sich besagte Band, damals noch unter anderem Namen und nur mit Coverversionen bewaffnet. Seit 2006 spielt sie in jener Formation, die noch heute den Namen Luxuslärm trägt. „Wir fingen damals an, die ersten eigenen Songs zu schreiben“, erinnert sich Janine „Jini“ Meyer, die seither zwar nicht als einziges, aber schönstes Gesicht von Luxuslärm agiert, die vier Herren neben ihr mögen dies verzeihen. „Wir wollten Signale aussenden. Und irgendwann kamen die offenbar an, wir wurden angesprochen von jemandem, der einen Produzenten kannte.“ Kurz darauf lernten sie Götz von Sydow kennen, „und natürlich haben wir gedacht, oh Gott, was müssen wir jetzt für Klamotten tragen, welchen neuen Namen zwingt man uns auf?“ Götz aber fragte einfach nur „was wollt Ihr, wo wollt Ihr hin?“<br />
Ein Jahr lang ließ er das Quintett sich ausprobieren, am eigenen Sound basteln, sich „zwischen Poprock und Heavy Rock einsortieren“, wie Jini sagt. Und wurde so zum sechsten Bandmitglied. Der erste Auftritt fand dann, ausgerechnet, bei einem Wettbewerb statt, „dem ’Rock It‘ in Gronau. Aber: Wir haben ihn gewonnen.“ Womit wir zurück wären beim Showcase in Iserlohn 2008. Danach gewann Luxuslärm den deutschen Rock- und Poppreis in gleich sechs Kategorien, 2009 folgte der Gewinn des 1Live Krone als bester Newcomer, da waren vom Album-Debüt schon 25.000 Stück verkauft.<br />
Jini erzählt trotzdem von nichts Glamourösem, sondern lieber davon, wie ihre Band sich eine Zukunft jenseits aller Strohfeuer aufzubauen gedenkt. „Wir wollten auch jenseits Nordrhein-Westfalens wahrgenommen werden, also haben wir uns überall hin getraut.“ Zum ersten Konzert etwa in Stuttgart seien „noch gut 20 Leute gekommen, für die wir uns den Arsch abspielten. Ein Jahr danach haben wir dasselbe dann schon für 500 Besucher getan.“ Was mit dem ersten Longplayer „1000 km bis zum Meer“ so schön begann, findet seine Fortsetzung nicht etwa im sprichwörtlich schwierigen zweiten Album. Nachdem sich viele der frühen Songs „während der gut 150 Konzerte, die wir gespielt haben, spürbar verändert hatten“, sagt Jini, „fiel uns der Nachfolger nicht sonderlich schwer, zumal ja das selbe Team dahinter stand.“ Weshalb „So laut ich kann“ jetzt auch „fast so klingt wie unsere Liveshows. Selbstverständlich irgendwie. So natürlich wie auch unsere Texte auf deutsch, weil wir keine Barrieren zwischen uns und den Fans haben wollen.“<br />
Luxuslärm ist im Wortsinn eine Band. Eine Band, die für ihr Video zu „Unsterblich“ noch ein Piano auf die A46 stellte und irgendwann in Brand setzte, „bis die Polizei kam und uns unerwartet höflich darum bat, die Autobahn wieder frei zu machen.“ Jini lächelt, „auf uns“, sagt sie, „warten nach dem Konzert die Leute, weil wir uns diese Riesenenergie der ersten Tage offenbar erhalten haben. Das heißt keineswegs, Kritik könne uns nicht erreichen.“ Ein kurzes Räuspern, „aber Klugscheißer, die brauchen wir definitiv nicht mehr.“ Da kann man nur nicken wie ein Wackeldackel auf der Hutablage. Bloß weniger willenlos. Die Welt kann gar nicht genug Luxuslärm bekommen.</p>
<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 73<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de  </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>STING</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=783&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 15:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[STING]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[STING
Album: If On A Winter&#8217;s Night&#8230;
VÖ: 23.10.2009
Label: Deutsche Grammophon / Universal Music Group
Sting, der ganz große Gentleman der Rockmusik, schlägt leisere Töne an. Sein neues Album „If on a Winters ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>STING<br />
Album: If On A Winter&#8217;s Night&#8230;<br />
VÖ: 23.10.2009<br />
Label: Deutsche Grammophon / Universal Music Group</p>
<p>Sting, der ganz große Gentleman der Rockmusik, schlägt leisere Töne an. Sein neues Album „If on a Winters Night“ ist eine eine &#8220;akustische Meditation&#8221; über die verschiedenen Aspekte des Winters.<br />
In der Folge seines internationalen Erfolges als Solokünstler und der spektakulären Re-Union Tour von THE POLICE spannt STING’S neues Album If on a Winter&#8217;s Night… den Bogen quer durch die Jahreszeit der tiefen Besinnung und Religiosität, der unheimlichen Stille schneebedeckter Landschaften, einsamer Tage der Selbstreflexion und - für manche- der inneren Wiedergeburt.</p>
<p>Beginnend mit traditioneller Musik von den britischen Inseln schlagen STING und seinen Gäste (u.a. Daniel Hope, Dominic Miller, Chris Botti) den Hörer mit einer Sammlung von Songs, Weihnachts- und Wiegenliedern durch die Jahrhunderte in ihren Bann - wie etwa The Snow it Melts the Soonest (traditionelle Ballade aus Newcastle), Soalin (traditioneller englischer &#8220;Bittgesang&#8221;), Gabriel´s Message (ein Weihnachtslied aus dem 14. Jahrhundert), ebenso wie mit zwei eigenen Kompositionen von STING – Lullaby for an Anxious Child und The Hounds of Winter. Gleichfalls auf diesem Album zu finden ist Hurdy Gurdy Man – eine musikalische Adaptation und englische Übersetzung (von Sting) von Der Leiermann aus Schuberts klassischem Winter-Liederzyklus Winterreise.</p>
<p>Der britische Ausnahmekünstler Sting wird im Rahmen der Movimentos Festwochen der Autostadt in <strong>Wolfsburg</strong> 2010 zwei Konzerte geben. Am <strong>26. und 27. Mai 2010</strong> spielt er gemeinsam mit dem <strong>Bundesjugendorchesters</strong> im denkmalgeschützten KraftWerk des Volkswagen Konzerns. Der Vorverkauf beginnt am 22. Dezember 2009.</p>
<p>„Dass wir Sting für die Movimentos Festwochen gewinnen konnten, erfüllt mich mit großer Vorfreude“, erklärt Dr. Maria Schneider, die künstlerische Leiterin der Movimentos Festwochen und Kreativdirektorin der Autostadt. „Er ist nicht nur einer der besten Musiker unsere Zeit, sondern bringt darüber hinaus viel Zeit und Energie auf, um sich für Umweltschutz und Menschenrechte einzusetzen. Solches Engagement ist heute längst nicht mehr selbstverständlich – es gibt nur noch wenige Vorbilder wie ihn. Im kommenden Jahr heißt unser Festivalthema ‚Mut und Demut’ und ich kann mir keinen anderen Künstler vorstellen, der diese Haltung so authentisch verkörpert wie er“.</p>
<p>Mit dem Konzert im Rahmen der <strong>Movimentos Festwochen der Autostadt in Wolfsburg</strong> werden Sting und das Bundesjugendorchester auch zeigen, wie inspirierend das Zusammenspiel von klassischer und zeitgenössischer Musik für alle Beteiligten sein kann. Das Orchester besteht aus 100 ausgewählten Musikern zwischen 14 und 19 Jahren, die jeweils zwei Jahre lang die Möglichkeit haben, im In- und Ausland mit renommierten Dirigenten und Dozenten zusammenzuarbeiten.</p>
<p><strong>26. Mai 2010 Wolfsburg, KraftWerk des Volkswagen Konzerns<br />
27. Mai 2010 Wolfsburg, KraftWerk des Volkswagen Konzerns</strong></p>
<p><strong>Kontakt – TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzer Str. 52 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner<br />
Tel.: 030/6273573<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: center" align="center"><span style="font-family: Arial; color: black"></span><span style="font-size: 24pt; font-family: Arial; color: black"><strong><o></o></strong></span></p>
<!--EndFragment-->
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Jana Josephina</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=779&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:20:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<category><![CDATA[Jana Josephina]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Karussell der Liebe“
VÖ: 06.11.2009
Single: „Zu Zweit Allein“
VÖ: 06.11.2009
Single: &#8220;Streit&#8221;
VÖ: 05.02.2010
Label: Milla Records
Vertrieb: Rough Trade
Herzklopfen, Traurigkeit, Glück und Angst sind auch Momentaufnahmen in der unendlichen Empfindungswelt der Liebe. Sie zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Karussell der Liebe“<br />
VÖ: 06.11.2009<br />
Single: „Zu Zweit Allein“<br />
VÖ: 06.11.2009<br />
Single: &#8220;Streit&#8221;</p>
<p>VÖ: 05.02.2010</p>
<p>Label: Milla Records<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Herzklopfen, Traurigkeit, Glück und Angst sind auch Momentaufnahmen in der unendlichen Empfindungswelt der Liebe. Sie zu beschreiben und auszudrücken haben Generationen von Sängern, Autoren, Künstlern versucht. Getroffen haben wenige. Und trotzdem versuchen immer wieder sensible Künstler den unendlichen Empfindungen ein Stück näher zukommen.<br />
In der Zeit des rasenden Anspruchs, gerade an junge Frauen, verliert sich die Reflexion.</p>
<p>Keine Zeit, nur gerade noch so viel um allen Ansprüchen gerecht zu werden. Die Erklärung fehlt. Die Gefühle bleiben. Für diese Menschen sind die Lieder von Jana Josephina. Ihnen zu zeigen, dass das Empfundene auch Worte, Erklärungen und Melodien kennt. Von Frau zu Frau, von Gefühl zu Gefühl. Als gelernte Schauspielerin, war für Jana Josephina, der Schritt über den Text zur Melodie eine Bereicherung und eine neue Möglichkeit sich auszudrucken. So sind ihre Lieder melodische Interpretationen ihrer selbstgeschriebenen Texte.<br />
Eigene Erlebnisse, aber auch die genaue Beobachtung sensibler Vorgänge aus ihrem Umfeld, prägen die Texte. Dabei geht es nicht um die Suche nach der stumpfen Eingängigkeit zur Genüge bekannter Liebeslieder. Ihre Texte wollen verstanden und empfunden werden. Sie sollen unter die Haut gehen und von selbst wirken. Manchmal etwas komplex aber nie zu kompliziert für Gefühle. Die Stimme von Jana Josephina besticht durch die Natürlichkeit und Unverdorbenheit. Trotz begleitender Gesangsausbildung in Zürich, Frankfurt und Paris behielt sie die Unbekümmertheit der erfrischenden Interpretation. In einigen Liedern verkümmert die Melodie zu gehauchten Texten. In anderen der Schrei nach Gehör. Die dadurch vermittelte Authentizität spiegelt sich auch in ihrem bisherigen Leben.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Juliette Lewis</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 09:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Juliette Lewis]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Juliette Lewis
Album: Terra Incognita
VÖ: 28.08.2009
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Aus Hollywood Blockbustern à la Natural Born Killers und From Dusk Till Dawn bereits weltbekannt, tauchte  JULIETTE LEWIS 2004 plötzlich mit einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juliette Lewis<br />
Album: Terra Incognita<br />
VÖ: 28.08.2009<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Aus Hollywood Blockbustern à la Natural Born Killers und From Dusk Till Dawn bereits weltbekannt, tauchte  JULIETTE LEWIS 2004 plötzlich mit einem lauten Knall als wütende Punkrockerin auf. Nach vier Jahren, zwei Alben und zahllosen Tour- und Festival-Shows, bei denen sie sich mit ihrer Liveband THE LICKS die Bühne mit Rockgrößen wie The Killers, Foo Fighters, Muse und Chris Cornell teilte, veröffentlicht sie nun unter ihrem eigenen Namen am 28. August ihr Roadrunner Records Debüt „Terra Incognita“.</p>
<p>Mit der von ihr gegründeten Band THE LICKS brachte Lewis 2004 die EP „ … Like a Bolt of Lightning” heraus, auf die das Album „You’re Speaking My Language” folgte. Als 2006 „Four on the Floor” veröffentlicht wurde, feierten THE LICKS ihren internationalen Durchbruch und spielten Festivals wie Iceland Airwaves, V Festival (U.K.), Leeds &amp; Reading und das Lollapalooza. Und für Juliette ist die Zeit des Tourens noch lange nicht vorbei: Neue Tourdaten sind bereits bestätigt und im November beehrt die quirlige, wilde Rockdame mit ihrem ersten Solo-Album „Terra Inconita“ im Gepäck auch wieder die hiesigen Clubbühnen.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Martin Kilger</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=775&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=775&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 10:31:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Martin Kilger]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Nackt&#8221;
VÖ: 17.09.2010
1.Single: &#8220;Der Garten&#8221;
VÖ: 13.08.2010
2.Single: &#8220;Fly&#8221;
VÖ: 19.11.2010
Label: Kilger
Vertrieb: NMD
Was macht ein Künstler, dessen Bandbus zwischen zwei Shows aufgebrochen wird und dessen gesamtes Equipment, samt persönlichem Hab und Gut entwendet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Nackt&#8221;<br />
VÖ: 17.09.2010<br />
1.Single: &#8220;Der Garten&#8221;<br />
VÖ: 13.08.2010</p>
<p>2.Single: &#8220;Fly&#8221;</p>
<p>VÖ: 19.11.2010</p>
<p>Label: Kilger<br />
Vertrieb: NMD</p>
<p align="left">Was macht ein Künstler, dessen Bandbus zwischen zwei Shows aufgebrochen wird und dessen gesamtes Equipment, samt persönlichem Hab und Gut entwendet wird? Im Fall des Wahl-Hamburgers Martin Kilger, wurde daraus ein neues Album. Nackt bis auf die Haut und sehr akustisch präsentiert sich das Ausnahmetalent auf zwölf sehr persönlichen Tracks.</p>
<p>Im schon typischen Kilger-Stil startet „Unplugged&#8221;, die erste Nummer des neuen Longplayers, mit rhythmischen, stakkatoartigen Akustikgitarren und lässig-schnöseligen Vocals, bei denen jede Zeile zielgenau und treffsicher sitzt. Beim zweiten Track „Wir müssen reden&#8221; trifft ein altes Bar-Piano auf zeitgenössische Elektronik-Loops, gefolgt von Song # 3 „Spiegelbild&#8221;, einer wunderschönen Akustikballade mit fast „Calexico&#8221;-anmutendem Flair.</p>
<p>Kilger versteht es einmal mehr, sein Multitalent und seine Klasse unter Beweis zu stellen. Das gesamte „Nackt-Werk&#8221; des Künstlers folgt dem Prinzip der musikalischen Vielfältigkeit. Düstere Pianoklänge mit schweren Hip-Hop-Beats lassen „Zoonclaan&#8221; (Track # 4) zum packenden Soundtrack fürs eigene Kopfkino werden um beim nachfolgenden Titel „Siehst Du die Sonne&#8221; den Hörer auf eine entspannte Reise zu schicken, getragen durch Martins eindringliche Stimme und nur sehr fragil unterstützt durch ein leises Jazzklavier. „Geh mit dem Tag&#8221;, direkt im Anschluss, könnte auch von den Fantastischen Vier stammen und zeigt doch wieder ganz vortrefflich Kilgers ganz eigenen Gesangs-„Flow&#8221;.</p>
<p>Als Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien beherrscht Martin Kilger, 1975 in Tübingen geboren, sowohl sein Handwerk als auch die Kunst der kleinen und großen Dramaturgie. Das bewies er schon als Regisseur für Videoarbeiten von u.a. Xavier Naidoo und die Brothers Keepers, die prompt für den „Echo&#8221; und den „Comet&#8221; nominiert wurden, und das zeigt er auch beim siebten Song „Fly&#8221;. Eine kleine Liebesballade, die positiv, fast in Glückseligkeit erstrahlend, erblüht und zum eigentlichen Höhepunkt, dem Refrain, leise schwebend wieder entschwindet.</p>
<p>Mit der aktuellen Single „Der Garten&#8221; (Song # 10) bot Kilger bereits im Juli einen ersten Vorgeschmack auf das „Nackt&#8221;-Album. Bittersüße Textpassagen grooven hier relaxed in einer balladesken Akustiknummer, die abstrakterweise einen fast<br />
orchestralen Charakter aufweist. Dazu ein swingendes Piano, das sich immer wieder wie ein roter Faden durch das aktuelle Werk zieht. Mal als Shuffle, wie bei „Wirklichkeit im Traum&#8221; (Track 8), mal chansonartig in den Strophen zu „Kleiner&#8221; (# 11).</p>
<p>Gelernt ist eben gelernt. Schließlich spielte er in seiner Vergangenheit schon die Tasteninstrumente für beispielsweise Nina Hagen oder die Söhne Mannheims ein. Seinen Teamgeist zeigt Martin, der alles andere als ein Eigenbrödler ist, gerne bei seinen zahlreichen Aktivitäten mit anderen Künstlern und Musikern.</p>
<p>Waren es in der Vergangenheit Kollaborationen mit z.B. Xavier Naidoo oder Franky Ziegler (Panik), sind es aktuell auf „Nackt&#8221; der Rapper Metaphysics, bekannt durch die Söhne Mannheims oder MellowBag, der beim letzten Album-Track „Liebe&#8221; ein Solo-Rap-Feuerwerk abfackelt und natürlich die fabulösen „Sarahjammin&#8217;&#8221; aus Hamburg, die sich sogar (splitter-)„Nackt&#8221; auf dem Back-Cover der CD präsentieren. Auf „It Don&#8217;t Matter&#8221; (Titel 9), der einzigen englisch-sprachigen Nummer auf dem Album, stellt deren Sängerin Sarah Jane McMinn (u.a. auch Chorsängerin bei Ina Müller) ihre kraftvolle Soul-Stimme in einer kompromisslosen Unplugged-Version unter Beweis. FEATURING Martin Kilger!</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Kontakt TV-Promotion:</strong><br />
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Daniela Leubner<br />
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<p><strong>Kontakt Radio Promotion:</strong><br />
<strong>Revolver Radio Promotion<br />
</strong>Tom Weber<br />
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Tel.: +49(0)341-3086 108<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Northern Lite</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=768&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 08:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Northern Lite]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[     
Album: &#8220;Letters &#38; Signs Part Two&#8221;
VÖ: 30.07.2010
Single: &#8220;In Japan&#8221;
VÖ: 30.07.2010
Label: unaMusic
Vertrieb: Tonpool

&#160;
     
 
  
Die Frage nach dem Wann und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
<p align="left">Album: &#8220;Letters &amp; Signs Part Two&#8221;<br />
VÖ: 30.07.2010<br />
Single: &#8220;In Japan&#8221;<br />
VÖ: 30.07.2010<br />
Label: unaMusic<br />
Vertrieb: Tonpool
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><meta name="Title" /> <meta name="Keywords" /> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8" /> <meta name="ProgId" content="Word.Document" /> <meta name="Generator" content="Microsoft Word 11" /> <meta name="Originator" content="Microsoft Word 11" /></p>
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<style>  </style>
<p>Die Frage nach dem Wann und Wo ist mittlerweile nur noch eine Formalie für Neulinge. Northern Lite gibt es seit zwölf Jahren. Gegründet wurde das stilistische Paradoxon von Andreas Kubat (vocals) und Sebastian Bohn (co-Producer). Mit „Small Chamber Works&#8221; und dem eigenen Indie-Label „1stdecade records&#8221; begab man sich auf eine Reise mit Neo-Techno-Beats im Plattenkoffer und der Vorstellung von ganz eigenen, schwingenden Party-Vibes. Verfeinert wurde der stilistische Cocktail wenig später mit Gitarrenklängen.</p>
<p>Seitdem sind die Spekulationen der Schubladendenker von Mal zu Mal waghalsiger. Doch die inzwischen vierköpfige Band - hinzu kamen Frithjof Rödel und Valerian Herdam - bleibt dabei: Nicht alles was entsteht, benötigt einen musikwissenschaftlichen Zungenbrecher zur Identifizierung. Auch dann nicht, wenn rockige Kanten und der ein oder andere Radio-Hit ins Spiel kommen.</p>
<p>Northern Lite, das ist vor allem eine gereifte Band, die innerhalb ihres eigens geschaffenen Genres für elektronische Feinkost steht. Auch Musikpreisverleihungen (Dance Music Award), Song Contests (Bundesvision, Raab 2007) und große Plattendeals konnten den Hunger nach absolut idealistischer Entfaltung ihres eigenen musikalischen Klangteppichs nicht stillen.</p>
<p>Im Herbst 2009 veröffentlichten Northern Lite mit Letters &amp; Signs Part One  den ersten Teil ihres Doppelalbums. Nun heißt es „back to the roots&#8221; - Letters &amp; Signs Part Two erscheint im Juli und wird den Erfurter Sound zurück in die Clubs bringen. Ein Werk, voller Kraft - düster, aber süß verspielt.</p>
<p><strong>TV-Promotion</strong><br />
Revolver TV Promotion<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: +49 (0) 30 - 627 351 - 73<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de  </a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erik Penny</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=757&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 15:05:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erik Penny]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Bend&#8221;
VÖ: 05.03.2010
Label: R.D.S.
Vertrieb:Cargo Records
Von Potsdam nach Berlin.  Eine lebensverändernde Reise
Manchmal können vermeintlich kleine Wege doch ganz schön weit sein. So auch der des Erik Penny. Seit etwas mehr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Bend&#8221;<br />
VÖ: 05.03.2010<br />
Label: R.D.S.<br />
Vertrieb:Cargo Records</p>
<p>Von Potsdam nach Berlin.  Eine lebensverändernde Reise</p>
<p>Manchmal können vermeintlich kleine Wege doch ganz schön weit sein. So auch der des Erik Penny. Seit etwas mehr als einem Jahr ist er Neu-Berliner. Von Potsdam zugereist. Nun, das machen doch täglich Tausende von Menschen, warum muss das denn extra erwähnt<br />
werden?  Vielleicht deshalb, weil Mister Penny in Potsdam, New York geboren wurde und dann über El Paso, Texas und Los Angeles, Kalifornien nach Berlin, Deutschland übersiedelte. Nicht der direkteste Weg also. Rein geografisch gesehen. Rein künstlerisch gesehen hat der umtriebige Singer/Songwriter ebenfalls einen weiten Weg zurück gelegt. Denn seine kreativen Anfänge sah Klein-Erik zunächst einmal in der Bildenden Kunst. Malen, Zeichnen, Klecksen. Und dabei immer ein Liedchen auf den Lippen. Erst durch Zufall – und eine dreiste Lüge („Klar kann ich Bass spielen!“) - wurde Erik mit 16 Sänger und Basser in seiner ersten Band und entdeckte die Welt der Musik für sich. Er komponiert, probt, nimmt auf, liebt die Bühne und sammelt so Erfahrungen, die ihn schließlich mit 24 in die Stadt der Engel treiben. Los Angeles. Sein Ziel fest im Blick: Seine Berufung zum Beruf zu machen, als Musiker zu bestehen. Vier entbehrungsreiche Jahren später, in denen Penny das Schicksal vieler aufstrebender Künstler teilte und sich als Tellerwäscher, Bedienung, Barkeeper und was nicht alles durchschlagen musste, endlich die erste eigene Band „Penny“.<br />
Nach drei weiteren Jahren, wir schreiben mittlerweile 2004, dann die Entscheidung, nunmehr als Soloartist zu reüssieren. Von da an geht es förmlich Schlag auf Schlag und der Sänger und Gitarrist veröffentlicht Summer Stars - EP (2005), Footprints - LP (2006), Self Titled - EP (2007) und The Linger Kiss - LP (2008). Und dann, im September 2008 der große Schritt über den großen Teich nach Deutschland. In die Hauptstadt. Seine Beweggründe für diesen Sprung ins Ungewisse: Das Abenteuer L.A. verlor seinen Reiz. Einfach weil es in den USA liegt und sich Penny somit kulturell und sprachlich nicht weiterentwickelt hatte, nicht weiterentwickeln konnte.<br />
„Heute ist jeder Tag ein Abenteuer und eine Herausforderung in vielerlei Hinsicht. Ich fühle täglich, dass ich wachse, vorwärts strebe, etwas erreiche und inspiriert bin,“ fasst der Songschreiber sein erstes Jahr in seiner neuen Heimat zusammen. Und – das Wichtigste – er fühlt sich angekommen. Zuhause. Obwohl er sich hier erst noch bestätigen muss und kein Sicherheitsnetz hat, das ihn auffangen könnte. Im Januar 2009 seine erste Solotour durch die Republik. Zwischen Juni und August produziert der nimmermüde Künstler sein neues Album Bend. Mit Musikern, die er ausschließlich in Berlin kennengelernt hat, beispielsweise Mocky (Gonzales, Feist, Jamie Lidell &#8230;), Markus Runzheimer (Bushido), Gabriel Gordon (Natalie Merchant, Roachford &#8230;), sowie Cellistin Frederique Labbow (Die Happy) und mit Simon Frontzek (Tomte), der koproduziert. „Bend“, das sind ein gutes Dutzend Songs, die ausschließlich entstanden sind, seit der Sympathieträger seinen Fuß auf deutschen Boden gesetzt hat. Mit Geschichten und Erlebnissen, die ihm in seiner Zeit hier bei uns widerfahren sind. Über das Mädchen, das einsam und verloren aus einer Nobelboutique in den Regen starrt („Hannover“), das Pärchen, das sich im Vorübergehen unter Eriks Schlafzimmerfenster streitet („ Honey, Please“), über menschliche Abgründe und Grenzen, zu denen es – einmal überschritten – keinen Weg zurück gibt („Under the Gun“), und über die Anpassungsfähigkeit eines Menschen unter großem Druck („Bend“). - All diesen Figuren haucht Penny seine eigene Poesie ein, besingt ihre Schicksale mit seiner leicht heiser-rauen, ungemeineinprägsamen und unverwechselbaren Gänsehaut- Stimme. Eindringlich. Emotional. Ehrlich.  Dabei bewegt sich der mitreißende Bühnen-Entertainer mit fast schlafwandlerischer Sicherheit zwischen Stadionhymne („Under the Gun“), klassischer Pop-Perle („Santa Ana“), leicht folki<br />
Smashern („Side of the Road“) und macht das am 12. Februar 2010 erscheinende Album zu einem der ersten wirklichen Höhepunkte des noch jungen Jahres. In wirklich allerletzter Sekunde hat es noch „Fear of Flying“ auf das Album geschafft, in dem Penny (sich) die Frage stellt: „Will you burn a light that the people will remember, will you run alone?“. Ohne zu übertreiben kann man sagen, Erik Penny gelingt es, dieses Licht zu entzünden, ein Feuer zu entfachen und scheinbar mühelos in seiner neuen Heimat ein überaus viel versprechendes Album vorzulegen. Ein Album, das in seinem Anspruch, seiner Produktion und seiner Qualität seinesgleichen sucht und keinen Vergleich zu scheuen braucht. Die erste große Deutschlandtour mit Band ist für das Frühjahr angesetzt.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">  Kontakt – TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: matthias@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Aviv Geffen</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=751&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=751&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 09:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<category><![CDATA[Aviv Geffen]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Aviv Geffen&#8221;
VÖ: 28.08.2009
Label: Mars Records
Vertrieb: Rough Trade
Noch ist Aviv Geffen hierzulande ein Geheimtipp, aber aufgrund des überwältigenden medialen Interesses an seiner Europatour Anfang 2009 mit einer rasant gestiegenen Popularitätskurve ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Aviv Geffen&#8221;<br />
VÖ: 28.08.2009<br />
Label: Mars Records<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Noch ist Aviv Geffen hierzulande ein Geheimtipp, aber aufgrund des überwältigenden medialen Interesses an seiner Europatour Anfang 2009 mit einer rasant gestiegenen Popularitätskurve !</p>
<p>In seiner Heimat Israel ist der 36-jährige seit Jahren  d e r  Inbegriff eines Superstars: Jugendidol, eloquent-unbequemer Künstler und engagierter Friedensaktivist. Locker füllt er große Stadien und unterstreicht mit selbstbewussten Auftritten sein Plädoyer für ein friedliches Miteinander, nicht nur zwischen Israelis und Palästinensern. Für bereits 14 veröffentlichte Alben wurde Aviv mit goldenen Schallplatten und Preisen ausgezeichnet. Als einer der ersten Israelis verweigerte Geffen den Militärdienst, eine Provokation und ein klares Friedenszeichen. Doch nicht nur Avivs politische Botschaft und seine Musik sind herausragend: Der geheimnisvoll-androgyn anmutende Musiker zieht  vor allem weibliche Fans in seinen Bann. Auch seine musikalischen Vorbilder David Bowie und Lou Reed zählen zu seinen Verehrern. Auf Geffens Albumdebüt in englischer Sprache jongliert er virtuos mit unterschiedlichsten musikalischen Rock &amp; Pop-Stilen. Für deren Umsetzung zeichnen u.a. Producer-Legende Trevor Horn, David Andrew Sitek („TV on the Radio&#8221;) und „Coldplay&#8221;- Produzent  Ken Nelson verantwortlich. Die Songs hat Aviv Geffen mit Bedacht ausgewählt: „Das Album beschreibt mein bisheriges Leben. Meine Erfahrungen, Liebe, Glück, eine schwierige Kindheit, Verzweiflung, Alkohol- und Rauschgiftmissbrauch, und natürlich Krieg, Tod und Verlust.&#8221; Auch sein zur Hymne avancierter Hit „Cloudy Now&#8221;, ein Song über die desillusionierte Jugend in Israel, ist darauf zu finden. Ebenso wie sein neuerer Kultsong „Heroes&#8221;, in dem er die Mütter der Welt auffordert, ihre Söhne nicht in den Krieg ziehen zu lassen. Eine Botschaft, die er seit der Ermordung des Friedenspolitikers und Premierministers Yitzhak Rabin immer wieder in seinen Songs verbreitet. Bei einem Konzert in Tel Aviv, 1995, hatte Aviv Geffen Rabin noch umarmt, als dieser wenige Minuten später von einem Fanatiker erschossen wurde&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Testsieger</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 13:49:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Laguna Fantasia
VÖ: 11.09.09
Single: Ich Tanze
VÖ: 11.09.09
Label: Freunde der analogen Revolution
Vertrieb: Broken Silence
TESTSIEGER sind zurück!
Die Herrschaften bestehend aus Jerry Mono und Derek Vulkano bilden schon so ein Duo von unantastbarer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Laguna Fantasia<br />
VÖ: 11.09.09<br />
Single: Ich Tanze<br />
VÖ: 11.09.09<br />
Label: Freunde der analogen Revolution<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>TESTSIEGER sind zurück!<br />
Die Herrschaften bestehend aus Jerry Mono und Derek Vulkano bilden schon so ein Duo von unantastbarer Coolness. Im unschlagbaren Bad-Taste-Golfer-Outfit machen sie auch noch die denkbar beste Figur auf den Bühnen dieser Welt. Mit Sounds aus ihren viel zu alten Keyboards und Klanggeneratoren, energetischem Live-Schlagzeug, durchgeknallten Echoeffekten und selbstironischen Gesangs- und Sprachfetzen, gibt es für die tanzwütige Meute so richtig amtlich Eine auf die Zwölf.<br />
Nach dem fulminanten Erstlingswerk „Testsieger Gold – 20 Volltreffer“ beweisen Testsieger dass sie jederzeit noch locker einen draufsetzen können. „Norddeutschlands Finest“ holen auf „Laguna Fantasia“ das Letzte aus analogen Old-School- Synthies und Schepperdrums heraus. Hier trifft energetischer Elektro, teilweise mit NDW-Anleihen, auf New Rave und viel Punk-Attitüde. Und das gleich auf 13 High-Speed-Tracks, die erneut von Soundguru RoleEchoLotse in seinem Oldenburger Studio zum Leben erweckt wurden.<br />
Und jetzt kann ich nur noch sagen: Eins, Zwei, Step! Aber hopp, hopp!</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>tAKiDA</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[tAKIDA]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „Bury The Lies&#8221;
VÖ: 04.09.2009
Single: „Curly Sue&#8221;
VÖ: 26.02.2010
Label: On Fire / Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Wo genau verläuft die Grenze, die die Linie zwischen coolem Hardrock und käsigen Hairbands zur Achse des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Bury The Lies&#8221;<br />
VÖ: 04.09.2009<br />
Single: „Curly Sue&#8221;<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Label: On Fire / Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Wo genau verläuft die Grenze, die die Linie zwischen coolem Hardrock und käsigen Hairbands zur Achse des Blöden macht? Wie viel musikalischer Spielraum befindet sich wirklich in dem Dreieck zwischen Nickelback, HIM und Reamonn? Seien wir ehrlich: es sind keine Welten, die sich dazwischen auftun.</p>
<p>tAKiDAs Single &#8220;Losing&#8221; stieg in den schwedischen Charts direkt auf Platz zwei und hielt sich wochenlang in den nationalen Top Ten.  Das inzwischen mit Platin ausgezeichnete Album &#8220;Bury The Lies&#8221; setzt sogar noch einen drauf, denn es schoss auf Platz eins der schwedischen Charts.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Sebastian Hämer</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=745&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sebastian Hämer]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: &#8220;Flugplan&#8221;
VÖ: 26.02.2010
1.Single: „Wieso bist du weg“
VÖ: 19.02.2010
2.Single: &#8220;Wir glauben an Euch&#8221;
VÖ: 28.05.2010
3.Single: &#8220;Is schon Ok&#8221;
VÖ: 10.09.2010
Label: DARSS Records
Vertrieb: Sony Music
 
 

Am 17. März 1979 in Rostock geboren, machte Sebastian Hämer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: &#8220;Flugplan&#8221;<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
1.Single: „Wieso bist du weg“<br />
VÖ: 19.02.2010<br />
2.Single: &#8220;Wir glauben an Euch&#8221;<br />
VÖ: 28.05.2010<br />
3.Single: &#8220;Is schon Ok&#8221;<br />
VÖ: 10.09.2010<br />
Label: DARSS Records<br />
Vertrieb: Sony Music</p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> </font></p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> </font></p>
<p align="left">
<link href="file://localhost/Users/kati/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip1/01/clip_filelist.xml" rel="File-List" /><font color="#ffffff">Am 17. März 1979 in Rostock geboren, machte Sebastian Hämer zunächst eine Ausbildung zum Hotelkaufmann. In einer Karaoke-Bar entdeckt er zufällig das Talent, das sein Leben von da an verändern und prägen sollte.</font>
<p><!--[if gte mso 9]><xml>  <o :DocumentProperties>   </o><o :Template>Normal</o>   <o :Revision>0</o>   <o :TotalTime>0</o>   <o :Pages>1</o>   <o :Words>260</o>   <o :Characters>1482</o>   <o :Lines>12</o>   <o :Paragraphs>2</o>   <o :CharactersWithSpaces>1820</o>   <o :Version>11.0</o>    <o :OfficeDocumentSettings>   <o :AllowPNG/>  </o> </xml>< ![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml>  <w :WordDocument>   </w><w :Zoom>0</w>   <w :DoNotShowRevisions/>   <w :DoNotPrintRevisions/>   <w :DisplayHorizontalDrawingGridEvery>0</w>   <w :DisplayVerticalDrawingGridEvery>0</w>   <w :UseMarginsForDrawingGridOrigin/>   </xml>< ![endif]--><font color="#ffffff"> Erstmals bekannt wurde Sebastian Hämer durch seine Teilnahme am Gesangswettbewerb des ZDF: Die deutsche Stimme 2003. Ralph Siegel schrieb für ihn den romantischen Titel: Für die Seele.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Im Jahre 2006 gelang dem Sänger und Songwriter mit dem Frankfurter Plattenlabel 3p der Sommerhit: Sommer unseres Lebens, der direkt die deutschen Single-Top 10 stürmte und sich dann über 10 Wochen in den Top 20 hielt.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Das unter dem Titel: Der fliegende Mann veröffentlichte Album stieg in den Charts bis auf Platz 16. Im gleichen Jahr erschien die zweite Singleauskopplung: Nur mit Dir und 2007 Immer noch. Beide Nummern konnten sich ebenfalls erfolgreich in den vorderen Gefilden der Deutschen-Verkaufscharts platzieren.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> 2007 supportete er Sabrina Setlur bei einer Vielzahl von Titeln auf ihrem Album ROT.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Am 14. August 2009 erschien – als Vorbote zu seinem neuen Album – die VorabSingle Steig mit ins Boot die für das Kinderhilfsprojekt „ Frogs For Future „ geschrieben wurde.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Im Februar 2010 erscheint dann das neue Album Flugplan 2, das durch seine warmen und kraftvollen Töne hinsichtlich musikalischer Offenheit und Glaubwürdigkeit Maßstäbe setzen wird. Der begabte, stimmgewaltige Sänger ist ein sensationeller Live-Performer, der sein Publikum bewegt und durch seine Lässigkeit, Fröhlichkeit und seine künstlerische Power begeistert. Wer ihn live erlebt hat, kategorisiert ihn nicht, sondern genießt seine Qualitäten.</font></p>
<p><font color="#ffffff"> Am 19. Februar wird die erste offizielle Single &#8220;Wieso Bist Du Weg&#8221; des neuen Albums veröffentlicht!</font>
</p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> </font></p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:"Times New Roman"; 	panose-1:0 2 2 6 3 5 4 5 2 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:0 2 11 6 4 2 2 2 2 2; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:50331648 0 0 0 1 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-parent:""; 	margin:0in; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-ansi-language:DE;} table.MsoNormalTable 	{mso-style-parent:""; 	font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman";} @page Section1 	{size:8.5in 11.0in; 	margin:1.0in 1.25in 1.0in 1.25in; 	mso-header-margin:.5in; 	mso-footer-margin:.5in; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> </style>
<!--StartFragment-->
<p><font color="#ffffff"><span style="font-size: 11pt; font-family: Arial; color: #000e07" lang="EN-US"><o></o></span></font><!--EndFragment--></p>
<p align="left"><font color="#ffffff"> </font></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Portugal. The Man</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=741&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=741&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 09:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Portugal. The Man]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=741</guid>
		<description><![CDATA[Album: The Satanic Satanist
VÖ 17.07.2009
Single: The Sun
Label: Defiance Records
Vertrieb: Cargo
Im letzten Jahr machte in der US-Indieszene eine Band von sich reden: die nicht aus den musikalischen Zentren der Ost- oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: The Satanic Satanist<br />
VÖ 17.07.2009<br />
Single: The Sun<br />
Label: Defiance Records<br />
Vertrieb: Cargo</p>
<p>Im letzten Jahr machte in der US-Indieszene eine Band von sich reden: die nicht aus den musikalischen Zentren der Ost- oder Westküste kam, sondern deren Mitglieder aus einem 5000-Seelen-Kaff in Alaska namens Wasilla stammen: Portugal. The Man heißt die Entdeckung von Musikliebhabern und Kritikern unisono, die nun seit mindestens ihrer letzten Platte &#8220;Censored Colors&#8221; auch hierzulande alles andere als ein bloßer Geheimtipp ist.</p>
<p>Kontakt Radio Promotion:<br />
Joerg Hartung<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
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<a href="mailto:joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Tom Weber<br />
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Tel.: +49 / 341 /  308 6108<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ja, Panik</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=740&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ja, Panik]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: „The Angst And The Money&#8221;
VÖ: 25.09.2009
Single: „The Angst And The Money&#8221;
VÖ:10.07.2009
Label: Staatsakt
Vertrieb: Roughtrade
Ja, Panik. Eine aus dem österreichischen Burgenland in die Metropole der gehobenen Bürgerlichkeit gezogene, junge, wilde, vertrackte, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „The Angst And The Money&#8221;<br />
VÖ: 25.09.2009<br />
Single: „The Angst And The Money&#8221;<br />
VÖ:10.07.2009<br />
Label: Staatsakt<br />
Vertrieb: Roughtrade</p>
<p>Ja, Panik. Eine aus dem österreichischen Burgenland in die Metropole der gehobenen Bürgerlichkeit gezogene, junge, wilde, vertrackte, psychedelisch-lyrische Beat-Band: Nach Wien. Von dort aus nun Umzug in die hässlich-schöne Krisenmetropole Berlin. Im Kollektiv, als vollständige Band: Mit Schlagzeug, Klavier, Bass und Gitarren.</p>
<p>Kontakt Radio Promotion:<br />
Joerg Hartung<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
Tel.: +49 / 341 / 550 2294<br />
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<p>Tom Weber<br />
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Tel.: +49 / 341 /  308 6108<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Frank Popp</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=738&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 14:10:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Receiver
VÖ: 10.07.2009
Label: TV Eye Records
Vertrieb: Indigo
Ab 2008 hat&#8217;s gerappelt in Popp&#8217;s Studio &#8220;Hey Hey C&#8217;mon&#8221;. Ca. 20 Stücke entstanden, 14 kamen letztendlich aufs neue Album &#8220;Receiver&#8221;. Die erste Single ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Receiver<br />
VÖ: 10.07.2009<br />
Label: TV Eye Records<br />
Vertrieb: Indigo</p>
<p>Ab 2008 hat&#8217;s gerappelt in Popp&#8217;s Studio &#8220;Hey Hey C&#8217;mon&#8221;. Ca. 20 Stücke entstanden, 14 kamen letztendlich aufs neue Album &#8220;Receiver&#8221;. Die erste Single &#8220;Hey Mr. Innocent&#8221; erschien bereits Ende 2008 als Download, im Frühjahr diesen Jahres als Limited-Edition-Vinyl-Single und liess bereits darauf schliessen, wohin die Reise geht: Frank Popp kehrt nach souligem Pop-Exkurs zu seinen Wurzeln zurück - Gitarrensounds!</p>
<p>Im Juni erscheint schon die dritte Single-Auskopplung mit dem Radiohit-verdächtigen Titel „Change&#8221;.</p>
<p>Kontakt Radio Promotion:<br />
Joerg Hartung<br />
Mechlerstr.1, 04105 Leipzig<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Beyond</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=729&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=729&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 15:39:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Buddhist And Christian Prayers
VÖ : 19.06.2009
Label: Universal Classics &#38; Jazz
Vertrieb: Universal Music
www.beyondsinging.com
Universal Music veröffentlicht im Juni 2009 „BEYOND&#8221;, den musikalischen Brückenschlag zwischen uralten Mantras des Buddhismus und heiligen Liedern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Buddhist And Christian Prayers<br />
VÖ : 19.06.2009<br />
Label: Universal Classics &amp; Jazz<br />
Vertrieb: Universal Music</p>
<p><a href="http://www.beyondsinging.com">www.beyondsinging.com</a></p>
<p>Universal Music veröffentlicht im Juni 2009 „BEYOND&#8221;, den musikalischen Brückenschlag zwischen uralten Mantras des Buddhismus und heiligen Liedern des Christentums unter besonderer Mitwirkung von Tina Turner.</p>
<p>Im August 2005 trafen sich Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Abt Martin Werlen, der Vorsteher des Benediktinerklosters in Einsiedeln (Schweiz). Gemeinsam erinnerten sie die Gläubigen daran, über alle Glaubensgrenzen hinweg nach gemeinsamen Werten zu suchen, ohne dabei die Essenz ihrer eigenen Religion zu vergessen. Ihre Worte inspirierten die beiden Sängerinnen Regula Curti (Christin) und Dechen Shak-Dagsay (Buddhistin), dieses Album mit buddhistischen und christlichen Gebeten aufzunehmen. Sie ergründeten ihre eigene religiöse Tradition und inspirierten sich bei der Suche nach einer gemeinsamen Wahrheit gegenseitig. Tina Turner steuerte ihre spirituellen Weisheiten in Form von Sprechgesängen zwischen und in den Liedern bei.</p>
<p>Gemeinsam begaben die drei sich auf eine wunderbare Reise jenseits des eigenen Ichs. Dechen wurde von ihrem Vater, dem geachteten tibetanischen Lama Dagsay Rinpoche, unterstützt und Regula wurde in verschiedenen christlichen Klöstern herzlich empfangen und beraten, um die Texte und Musik so authentisch wie möglich zu gestalten. Nach den ersten Aufnahmen bat das BEYOND-Team Tina Turner, bei dem Projekt mitzuwirken. Die Pop-Diva ist immer noch ein Vorbild für Millionen von Frauen und ihre Stimme und ihr Leben haben vielen Menschen Mut und Trost gespendet. Inspiriert durch alte Schriften und Meister aus unterschiedlichen Kulturen und ihrer ganz eigenen spirituellen Erfahrung  formulierte sie ihre Botschaften, um die Zuhörer für den tieferen Sinn von Leben und Liebe zu sensibilisieren.<br />
„Beim gemeinsamen Singen erleben wir die unfassbare Kraft tiefer Spiritualität und finden uns jenseits (engl.: beyond) von richtig und falsch, gut und schlecht wieder&#8221;, erläutern die beiden Sängerinnen Regula Curti und Dechen Shak-Dagsay. „Mit der CD BEYOND wünschen wir uns, diese wundervolle Erfahrung mit möglichst vielen Menschen teilen zu können.&#8221;</p>
<p>Die Produzenten Gunther Mende und Mee Eun Kim-Mende haben einen universellen und leidenschaftlichen Sound geschaffen, der genauso wie die Gebete die Segnung der Erleuchteten trägt. Seine Heiligkeit der Dalai Lama und Abt Martin Werlen bringen die Botschaft des Albums auf den Punkt: „Musik und Religion sind kraftvolle Wege, um die Tugenden Liebe, Barmherzigkeit und Geduld zum Ausdruck zu bringen&#8221;, so der Dalai Lama. Sein christlicher Mitstreiter Werlen fügt hinzu: „Jede Religion hat ihre spirituellen Reichtümer, die sie auch in Musik und Gesang zum Ausdruck bringt. Wir können das Gemeinsame wahrnehmen, ohne die Unterschiede zu verwischen.&#8221; Ab Juni 2009 kann jeder an dem besonderen Geist dieser Musik teilhaben: Bei Universal Music Classics &amp; Jazz erscheint das spirituelle Album des Jahres: „BEYOND: Buddhist and Christian Prayers&#8221;.</p>
<p>Kontakt TV Promotion:<br />
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Daniela Leubner<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG, 10997 Berlin<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Alexisonfire</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=722&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=722&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 14:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexisonfire
Album: „Old Crows / Young Cardinals&#8221;
VÖ: 19.06.2009
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Alexisonfire sind fünf Kids, die aus dem liberalen, vorstädtischen Paradies Süd-Ontarios kommen und den Banalitäten des Erwachsenwerdens entkommen wollten. Eigentlich war ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alexisonfire<br />
Album: „Old Crows / Young Cardinals&#8221;<br />
VÖ: 19.06.2009<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Alexisonfire sind fünf Kids, die aus dem liberalen, vorstädtischen Paradies Süd-Ontarios kommen und den Banalitäten des Erwachsenwerdens entkommen wollten. Eigentlich war die Band anfangs nicht mehr als eine Beschäftigung für&#8217;s Wochenende.  Mit &#8220;Old Crows / Young Cardinals&#8221; erschien am 19.06.2009 allerdings schon ihr 4. Studioalbum. Alexisonfire ist demnach für die Mitglieder nun viel mehr als eine Wochenendbeschäftigung.</p>
<p>Biographie: siehe unten!</p>
<p><a href="http://www.theonlybandever.com">www.theonlybandever.com</a> / <a href="http://www.myspace.com/alexisonfire">www.myspace.com/alexisonfire </a></p>
<p>Kontakt TV-Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner / Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG<br />
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<a href="mailto:%20sina@revolverpromotion.de">sina@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Mediengruppe Telekommander</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=721&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=721&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 13:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mediengruppe Telekommander]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Mediengruppe Telekommander
Album: „Einer Muss In Führung Gehen&#8221;
VÖ: 28.08.2009
Single: „Einer Muss In Führung Gehen (streng limit. Vinyl)
VÖ: 26.06.2009
Label: Staatsakt.
Vertrieb: Roughtrade
Einer muss in Führung gehen
„Was wir nicht alles schon erreicht haben, weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mediengruppe Telekommander<br />
Album: „Einer Muss In Führung Gehen&#8221;<br />
VÖ: 28.08.2009<br />
Single: „Einer Muss In Führung Gehen (streng limit. Vinyl)<br />
VÖ: 26.06.2009<br />
Label: Staatsakt.<br />
Vertrieb: Roughtrade</p>
<p>Einer muss in Führung gehen<br />
„Was wir nicht alles schon erreicht haben, weil wir eine Mannschaft sind&#8221; heißt es im Song „Über Alles&#8221; auf  dem neuen Album der Mediengruppe Telekommander mit dem Titel „Einer muss in Führung gehen&#8221;. So ironisch beißend sich dieser Satz zwischen deutscher Amtssprache und Wiener Schmäh gesungen auch ins Gehör beißen mag, so darf man doch ironiefrei feststellen, dass die Mediengruppe in den vergangenen fünf Jahren tatsächlich eine ganze Menge erreicht hat: Sie hat in Deutschland souverän die Lager von Technoravern, Hip-Hopern, Indierockern und Electropoppern unter Unisono-Parolen zusammengeführt.</p>
<p>So ist die Mediengruppe Telekommander ein frenetisch gefeierter Live-Act und vor allem die Songs von ihrem Debütalbum „Die ganze Kraft einer Kultur&#8221;  aus dem Jahre 2005, wie etwa „Kommanda&#8221; oder „Trend&#8221; sind längst zu Gassenhauern geworden. Ihr T-Shirt-Claim „Ich mache auch was mit Medien&#8221; gehört zu den beliebtesten Motiven einer Generation, die mit der Compact Disc in der Hand als Erste den Wechsel vom analogen ins digitale Zeitalter nicht nur miterlebt, sondern vor allem gestaltet.</p>
<p>Nach ihrem zweiten Album „Näher am Menschen&#8221; aus dem Jahr 2006 und unzähligen Tourneen haben sie sich im Winter 08/09 zurückgezogen um ein neues Album zu produzieren. „Einer muss in Führung gehen&#8221; - der Titel ist einer Werbe-Kampagne eines Automobilherstellers entnommen - dürfte in jedem Fall eine der größten Überraschungen des späten Popsommers 2009 werden: Kraut- und Noiserock wird eingespeist auf die MTK-Electrofestplatte. Gerald Mandl und Florian Zwietnig bellen dazu wie aus einer Kehle in ihrer eigenen Kunstsprache in der sie Werbung, Medienberichterstattung, „Netzwerkgetwitter&#8221; und Politikgeschwafel zu hundsgemeinen, schnittigen Parolen verdichten.</p>
<p>Die Besetzung Gitarre, Bass und Computer wurde um einen Schlagzeuger erweitert. So ist die Aggressivität der frühen Mediengruppe Telekommander zurückgekehrt: Punkrock mit den Mitteln der Hier- und Jetztzeit! „Einer muss in Führung gehen, und all die anderen auf der Strecke lassen!&#8221; heißt es im Titelstück zum Darwinjahr 2009. Mit anderen Worten: Die Mediengruppe Telekommander zurück auf der Poleposition. Die Electrospaßclasher werden in wenigen Augenblicken zum ersten Mal überrundet!<br />
Tosender Applaus!</p>
<p>„Einer Muss in Führung gehen&#8221; erscheint am 28.08. beim Berliner Label Staatsakt. Die gleichnamige Single erscheint am 26.06. als streng limitiertes, Einseitig bespieltes Vinyl!</p>
<p>Kontakt TV Promotion<br />
Matthias Kringe, Görlitzer Str. 52, 2 Hinterhaus, 4OG 10997 Berlin<br />
Tel.: +49(0)627-351 71<br />
<a href="mailto:%20matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a></p>
<p>Kontakt Radio Promotion<br />
Joerg Hartung, Mechlerstr. 1, 04105 Leipzig<br />
Tel. +49(0)341-550 2294<br />
<a href="mailto:%20joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Theory Of A Deadman</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=714&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=714&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 May 2009 12:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theory Of A Deadman]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=714</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Scars &#38; Souvenirs&#8221;
VÖ: 26.06.2009
Single: By The Way
VÖ: 19.03.2010
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
THEORY OF A DEADMAN haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Scars &amp; Souvenirs&#8221;<br />
VÖ: 26.06.2009<br />
Single: By The Way<br />
VÖ: 19.03.2010<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>THEORY OF A DEADMAN haben sich für ihr drittes Album ein scheinbar leichtes, jedoch auch zugleich herausforderndes Ziel gesetzt, und zwar das beste ihnen mögliche Album zu schreiben.<br />
&#8220;I always try to remind the guys and myself that there are 20 bands lined up behind us just waiting for a chance to take our place,&#8221; bringt Frontmann Tyler Connolly die Situation nüchtern auf den Punkt. &#8220;So that means we had to go in there and make a great record.&#8221; Gesagt - getan, denn mit &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; liefert das aus Vancouver stammende Trio nun ohne Zweifel ihren &#8220;great record&#8221; ab.<br />
13 abwechslungsreiche und ehrliche Rocksongs präsentieren THEORY OF A DEADMAN auf ihrem neuesten Werk und vereinen auf diesem die harte Arbeit und Leidenschaft der letzten sieben Jahre Bandgeschichte.<br />
Von dem aufwirbelnden &#8220;By the Way&#8221; über den bösartig zähnefletschenden &#8220;Crutch&#8221; bis  hin   zu den melodiös erhebenden Momenten von &#8220;Not Meant to Be&#8221; oder &#8220;Wait For Me&#8221; bietet das aktuelle Album eine enorme Bandbreite und jede Menge Power. So servieren Connolly und seine Mitstreiter Gitarrist Dave Brenner und Bassist Dean Back hier ein Album, mit dem sie sich selbst ihren Eintrag in die ewige Ruhmeshalle des Rocks sichern werden.<br />
Bereits im Februar 2007 nahm &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; erste Formen an, als THEORY OF A DEADMAN nach unzähligen Tourneen für ihr 2005-er Album &#8220;Gasoline&#8221; den Weg zurück in den Proberaum fanden und sich direkt ans Songwriting setzten. Im August desselben Jahres zogen sie sich dann mit insgesamt 17 brandneuen Stücken nach Los Angeles in die Bay 7 Studios zurück, um mit dem zweifach Grammy-nominierten Produzenten Howard Benson an dem neuen Album zu arbeiten.<br />
Benson, der bereits beim Vorgänger-Album „Gasoline&#8221; an den Reglern saß und Hits wie &#8220;No Surprise&#8221;, &#8220;Say Goodbye&#8221;, &#8220;Santa Monica&#8221; und &#8220;Hello Lonely (Walk Away From This)&#8221; den passenden Sound bescherte, hatte auch dieses Mal klare Vorstellungen, wie das neue Album klingen sollte. &#8220;Before we even went into the studio, Howard wanted to gear this record up to sound huge,&#8221; erklärt Connolly Benson&#8217;s &#8220;all killer, no filler&#8221; Einstellung. &#8220;He said, ‘You have to go into a record with great songs. You can&#8217;t make them while you&#8217;re there. You can&#8217;t just go in with one or two great songs. You&#8217;ve got to have 10.&#8217; So we just kept sending him songs until we had the 10 to 12 great ones, and then he said, &#8216;OK, let&#8217;s go.&#8217;&#8221; Letztendlich spielte die Band zusammen mit Studio-Drummer Robin Diaz insgesamt 15 Songs ein, von denen es dann schließlich 13 auf das Album schaffen sollten.</p>
<p>Auf &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; begibt sich Connolly als Songwriter auf völlig neues Terrain und zeigt sich lyrisch weitsichtiger und offener als je zuvor. Ohne Zweifel ist der Frontmann als Person und Songwriter gewachsen. Er selbst beschreibt diese Entwicklung so: &#8220;For awhile there, every song was, &#8216;Get the fuck out! I don&#8217;t need women! Screw them!&#8217; That&#8217;s kinda how I felt at that point,&#8221; bemerkt Connolly mit einem zurückhaltenden Lachen. &#8220;But I&#8217;ve grown as a songwriter, and as a person. I wanted to write some different, nicer songs for a change.&#8221;<br />
Die Suche nach Inspirationen für diesen gewünschten Wechsel fiel Connolly nicht schwer. So schrieb er den auf Akustik-Gitarre basierenden Song &#8220;Wait For Me&#8221; für seine Ehefrau und verarbeitet in diesem die Zeit, in der die beiden durch lange Tourneen getrennt sind.<br />
Das mit einem Piano eröffnende &#8220;All Or Nothing&#8221; behandelt ebenfalls das Verhältnis zu seiner Frau und spiegelt die Beziehung der beiden wieder, welche als gute Freundschaft begann und schließlich als Romanze endete.<br />
Obwohl Connolly&#8217;s Lyrics auf &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; etwas &#8220;harmloser&#8221; ausfallen als auf dem selbstbetitelten 2002-er Debut-Album oder auf &#8220;Gasoline&#8221;, ist nach wie vor noch genügend von dem &#8220;herzlosen Bastard&#8221; - wie ihn einst das Rolling Stone Magazine betitelte - übergeblieben. So singt er in der ersten Singleauskopplung &#8220;Hate My Life&#8221; mit erhobenem Mittelfinger über die Alltäglichkeiten im Leben, die ihn anpissen, und macht sich so seiner Wut Luft.<br />
Allgemein zeigte sich Connolly beim Songwriting zur aktuellen Platte sehr experimentierfreudig und komponierte oftmals auch &#8220;just for fun&#8221;. Daraus entstand unter anderem der Track &#8220;End Of Summer&#8221;. Eine Hymne, in der Connolly über den Schwermut von Beendungen singt, sei es ein Ende einer Jahreszeit oder einer Beziehung.<br />
Trotz aller Experimente bleiben THEORY OF A DEADMAN eine Rockband mit Ecken und Kanten, die weiß wie man richtig rockt. &#8220;A lot of bands, they grow older and they get grayer and they just can&#8217;t do the rock songs anymore.&#8221; stellt Connolly fest und ergänzt: „I don&#8217;t see that happening to us. Fans are gonna hear our record and hear some softer stuff, but we&#8217;re a rock band. I think it sounds bigger than the other two (albums) we&#8217;ve done.&#8221;<br />
THEORY OF A DEADMAN werden mit dem Release von &#8220;Scars &amp; Souvenirs&#8221; auch bald wieder europäisches Festland betreten und ausgiebig touren, wie Connolly versichert: &#8220;We&#8217;re just a hard-working band, man. We want to be out there for a couple of years and play these songs to everybody we possibly can.&#8221;<br />
Und mit einem Album wie „Scars &amp; Souvenirs&#8221; im Gepäck werden die Fans wohl gerne Schlange stehen, um die Band endlich wieder live erleben zu können.<br />
<a href="http://www.theoryofadeadman.com/">http://www.theoryofadeadman.com/  </a></p>
<p><strong>Kontakt TV-Promotion</strong><br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Julia Marcell</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=712&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=712&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 12:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=712</guid>
		<description><![CDATA[Single: Night Of The Living Dead
Album: „It Might Like You&#8221;
VÖ: 12.06.2009
Label: Inappropriate Behaviour
Vertrieb: Roughtrade
Ich bin Julia und ich schreibe Songs. Ich nenne meine Musik &#8220;Classical-Punk&#8221; -Klassik wegen der Absicht die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Single: Night Of The Living Dead<br />
Album: „It Might Like You&#8221;<br />
VÖ: 12.06.2009<br />
Label: Inappropriate Behaviour<br />
Vertrieb: Roughtrade</p>
<p>Ich bin Julia und ich schreibe Songs. Ich nenne meine Musik &#8220;Classical-Punk&#8221; -Klassik wegen der Absicht die da hinter steht und Punk wegen ihrer Umsetzung. Die meisten meiner Songs sind Geschichten. Ich halte sie einfach, damit sie jeder verstehen kann, doch auch nicht zu einfach, so dass jeder sie auf seine Weise interpretiert. Da meine Lieder/ Geschichten sehr unterschiedlich voneinander sind, bevorzuge ich eine unaufdringliche Instrumentierung, und schaffe so eine gute Balance zwischen den Songs. Natürliche, echte Klänge, Holz, Streicher, das Klicken der Finger auf den Klaviertasten, Flüstern, Knacken, Atmen - das sind die Sounds die mich faszinieren.</p>
<p>Um ein wenig von mir selbst zu erzählen, früher da gab es nur mich, eine Gitarre und ein großes Chaos. Ich habe wohl so um die 200 Songs darüber geschrieben und die Meisten, glücklicherweise, auch schon wieder vergessen. Musik schreiben erschien mir schon immer, irgendwie, als die packendste von allen möglichen Aktivitäten. So habe ich viel, viel Zeit mit der Aufnahme von eigenen Demos verbracht, nur um sie wegen eines Computerabsturzes zu verlieren, und sie dann wieder aufzunehmen.</p>
<p>Nach einigen Jahren, in denen ich viel Spass mit Aufnahmeprogrammen, Drumloops und Songs schreiben nach dem Legostein-Prinzip hatte, wurde mir klar das ich nicht länger ohne ein Klavier auskommen würde. Es zog mich hin zu einem direkteren, natürlicheren Weg des Komponierens, in dem die Emotionen einen größeren Einfluss haben konnten. So um das Jahr 2006 herum hatte ich dann große Hoffnungen von den klassischen Komponisten, wie Chopin, Bach oder Beethoven zu lernen. Aber der erste Song den ich je auf einem Klavier spielte war ein eigener, frisch geschrieben, inspiriert von der Magie eines mir völlig neuen Instruments. Ich wusste sofort das etwas mit mir geschehen war, ein neuer Horizont hatte sich aufgetan. Das ewige Zusammensetzen von drei oder vier Accorden war ersetzt worden durch die Freiheit zu experimentieren. Songstruktur, Tempowechsel, Rhythmus oder Atmosphäre&#8230;eigentlich alles. Ich fühlte das es keine Grenzen gab, keine Regeln die man zu befolgen hatte. Es war eine sehr befreiende Erfahrung.</p>
<p>An einem wunderschönen Sommertag im Juli 2008 stieß ich dann im Internet auf Sellaband.com. Ich wollte wahrscheinlich gerade schwimmen gehen, die Sonne schien und es war drückend heiß. Sellaband.com versprach, dass ich ein Album für 50.000 Dollar aufnehmen könnte, wenn sich genug Leute finden liessen, die Geld in meine Musik investierten. Ich hatte schon einige Aufnahmen - die EP &#8220;Storm&#8221; - also erstellte ich einen Account, lud meine Lieder hoch und drei Monate später hatte ich die ganze Summe beisammen. 657 Menschen aus der ganzen Welt mochten was sie dort hörten und gaben mir die Möglichkeit es mit meiner Musik nun ernsthaft zu versuchen.</p>
<p>Und so kam es, das ich mich in Berlin wieder fand, mit fünfzigtausend Dollar in der Tasche und dabei mein Debutalbum mit Produzent Moses Schneider aufzunehmen. Ich brachte einige Freunde, talentierte Streicher aus Polen mit und traf weitere ebenfalls talentierte sowie freundliche Musiker in Berlin. Es war eine aufregende Zeit. Das Arbeiten im Studio machte soviel Spass, dass es sich kaum nach Arbeit anfühlte. Wir nahmen die Songs live auf um die Performance in ihrer ganzen unperfekten Schönheit einzufangen, den Aufnahmeraum, quietschende Stühle, Verspieler und andere Unfälle - Alles ist auf dem Album zu hören. Mir schwebte es vor etwas zu kreieren, das nicht zu offensichtlich war, sondern viel mehr Aufmerksamkeit und wiederholtes Hören belohnte. Ich nannte die Platte &#8220;It might like you&#8221;, da es sich genau so verhält. Möchtest du sie dir anhören, bereite dich auf eine Begegnung vor und lasse deine Erwartungen beiseite. Öffne dich und lasse die Musik in dich hinein, dann wird sie dich vielleicht mögen.</p>
<p>Das vorläufige Ende dieser Geschichte geht so: Ich zog nach Berlin wo ich anfing mit neuen wundervollen Leuten Musik zu machen, spielte einige Konzerte in ganz Europa und veröffentliche nun mein Debutalbum auch zum anfassen und hoffe auf das Beste. Neue Ideen kommen schneller als zuvor und Musik schreiben erscheint mir immernoch, irgendwie, als die packenste von allen möglichen Aktivitäten. Abgesehen vielleicht vom live spielen - hoffentlich werde ich mich nie zwischen den beiden entscheiden müssen.</p>
<p>Kontakt - TV Promotion:<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
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Tom Weber<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Kill It Kid</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=705&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 13:16:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kill It Kid]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Artist: Kill It Kid
Single: Burst Its Banks
VÖ: 09.07.2009
Label: One Little Indian
Vertrieb: Rough Trade
Diese Stimme! Christ Turpin heißt der Jungspund, dessen Stimme so klingt, als sei es der Moment reif, dass ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artist: Kill It Kid<br />
Single: Burst Its Banks</p>
<p>VÖ: 09.07.2009<br />
Label: One Little Indian<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Diese Stimme! Christ Turpin heißt der Jungspund, dessen Stimme so klingt, als sei es der Moment reif, dass die Mythen einer fast 50jährigen Rockgeschichte aufeinanderprallen und - um ebendiesen Moment zu Ton werden zu lassen - es nur dieser Stimme gebraucht hätte. KILL IT KID - nehmen im Moment jede Kritikerbastion Großbritanniens im Sturm und wäre man geneigt es läge NUR an der Stimme Turpins, würde man der gesamten Band und dem anderen herausragenden Vocal-(counter)part, der Frontfrau Stephanie Ward unrecht tun und vielleicht den wichtigsten Teil der Faszination für eine der herausragendsten Neuentdeckungen dieser Tage unrecht tun.?? Kill It Kid blickt als Bandgefüge auf ein nichteinmal einjähriges Bestehen zurück: aus einem Projekt von ein paar seiner Mitstudenten der Bath Spa University entstand um Turpin letzten Jahres dieses Quintett, das sofort nach Gründung als Geheimtipp über die Grenzen des Campus bekannt wurde. So auch die als Gastdozent an der Uni unterrichtende Produzentenlegende John Parish (Entdecker u.a. von PJ Harvey), der die Band sofort ansprach, kommende Aufnahmen gewährleisten zu wollen. Die ersten Demoaufnahmen fanden so ihren Weg ins renommierte Labelhaus One Little Indian (Björk, Chumbawamba, Emiliana Torrini, Sigur Rós, Paul McCartney&#8230;), als Produzent wurde Ryan Hadlock (Foo Fighters, Johnny Flynn, The Strokes, The Gossip) gewonnen und das Album Anfang des Jahres in Seattle in mehreren Sessions fertiggestellt, in genau demselben Studio, in dem bereits Fleet Foxes ihr Debüt aufgenommen hatten.??Ja, das könnte ein Omen sein. Hört diese Single, die erste Auskopplung aus dem im Oktober 2009 erscheinenden Album. Unglaublich. &#8220;Send Me An Angel Down&#8221;. Es sind solche Songs, so gesungen, so performt - die bleiben. Für immer.</p>
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		<title>We Were Promised Jetpacks</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 12:51:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[We Were Promised Jetpacks]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Artist : We Were Promised Jetpacks
Single: Quiet little voices
VÖ: 29.05.2009
Album: These Four Walls
VÖ: 19.06.2009
Label: Fat Cat Records
Vertrieb: Rough Trade
&#8220;Quiet Little Voices&#8221; repräsentiert ein Debütalbum einer Band, die bereits Monate vor ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Artist : We Were Promised Jetpacks<br />
Single: Quiet little voices<br />
VÖ: 29.05.2009<br />
Album: These Four Walls<br />
VÖ: 19.06.2009<br />
Label: Fat Cat Records<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>&#8220;Quiet Little Voices&#8221; repräsentiert ein Debütalbum einer Band, die bereits Monate vor Release den Status eines Geheimtipps ablegen konnte: WE WERE PROMISED JETPACKS. Die jugendhafte Energie der Band (kein Mitglied ist älter als 21) explodiert sprichwörtlich, indem ein vor sich hergetriebener Song in einem sagenhaften Chorus kulminiert. Jeder Raum schein angefüllt zu sein, von einer unglaublichen Emotion und dem Bewußtsein, dass es selten solche eine Balance zwischen Kraft und Harmonie in der Popmusik gegeben hat&#8230; oder sagen wir so&#8230; zumindest nicht von solch jungen Menschen.??WE WERE PROMISED JETPACKS kommen aus Edinburg/ Scotland und kaum eine Band kann auf ein besser funktionierendes Gefüge verweisen, hat sie nicht eine Geschichte wie diese: WWPJP starteten bereits 2003 als Schulband, gewannen den üblichen &#8220;School´s Battle of the Band&#8221; in mehreren Saisons, spielten ihre ersten Shows auf diversen Bühnen und Gelegenheiten um irgendwann in einem &#8220;richtigen&#8221; Venue aufzutreten und nicht nur allein durch Zufall, sondern durch diverse persönliche Empfehlungen, scheint irgendwann die Macher des Renommé-Labels Fat Cat Records auf sich aufmerksam gemacht zu haben.</p>
<p>Dort wird im Juni (hierzulande am 19.06.09) ihr Debütalbum &#8220;These Four Walls&#8221; erscheinen&#8230; die ersten Vorabkritiken haben jubelnden Grundtenor, bereits Mitte April war die Band als die Band der Saison in der Steve Lamacq-Show auf Radio BBC in seiner bekannten &#8216;New Favourite Band&#8217;-Session zu hören. Im Herbst auch auf Tour in Deutschland.</p>
]]></content:encoded>
	
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		<item>
		<title>Heaven &#038; Hell</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 15:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[HEAVEN &#38; HELL
Neues Album nach 17 Jahren: &#8220;THE DEVIL YOU KNOW&#8221;
VÖ: 24. APRIL 2009
Single: Bible Black
Label: Roadrunner Records
Vertrieb: Warner
Roadrunner Records können mit Stolz und Freude das weltweite (ausser Nordamerika, Japan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HEAVEN &amp; HELL<br />
Neues Album nach 17 Jahren: &#8220;THE DEVIL YOU KNOW&#8221;<br />
VÖ: 24. APRIL 2009<br />
Single: Bible Black<br />
Label: Roadrunner Records<br />
Vertrieb: Warner</p>
<p>Roadrunner Records können mit Stolz und Freude das weltweite (ausser Nordamerika, Japan und Asien) Signing der legendären Heaven &amp; Hell mitteilen!</p>
<p>Nachdem Ronnie James Dio, Tony Iommi, Geezer Butler und Vinny Appice letzten Sommer gemeinsam mehrere Welttourneen als Heaven &amp; Hell gepielt hatten, sind sie sowohl musikalisch als auch menschlich wieder zusammengewachsen. Da sich alle einig waren, dass es eine Schande wäre, nach der Tour keine Musik mehr zusammen zu machen, begann das Quartett Songs zu schreiben - erst in Iommis&#8217; Heimstudio in England und später in Los Angeles in Dios&#8217; Studio. &#8220;The band had gotten too good to just walk away,&#8221; meint Dio. &#8220;We wanted to show people that we were still capable of giving them new music that measured up to what we&#8217;d done in the past.&#8221;<br />
Mit diesem Ziel vor Augen ging die Band letzten Winter erneut in die Rockfield Studios in Wales, derselbe Ort, an dem sie schon 17 Jahre zuvor als Black Sabbath ihr letztes Album &#8220;Dehumanizer&#8221; aufgenommen hatten. Das Ergebnis ist das lang erwartete neue Album &#8220;THE DEVIL YOU KNOW&#8221;, das genau 10 Songs der von Dio angeführten Black Sabbath Variante enthält und am 24. April in Deutschland erscheinen wird.<br />
Es dauerte weniger als drei Wochen um das Album fertigzustellen, da für die meisten Songs nur wenige Takes gebraucht wurden. &#8220;It was good to play them live in the studio. It keeps you on edge,&#8221; sagte Iommi. &#8220;I mean, somewhere along the line we were gonna have to play them live; might as well start in the studio.&#8221; Butler ergänzte: &#8220;We&#8217;ve learned from the past that you can kill a song doing it over and over. The first Sabbath albums were done in two or three days. Technically they weren&#8217;t great, but vibe-wise they were great. If you capture that feeling, that&#8217;s all you need.&#8221;<br />
&#8220;Bible black&#8221; ist einer der ersten Songs, die für das Album geschrieben wurden und gab laut Dio die Richtlinie für den Rest des Albums vor. &#8220;When you start off with a blockbuster like that, it makes the rest of the album so much easier because it gives you a benchmark to measure the other songs against.&#8221;<br />
Und eben diesen Song kann man sich auf der Myspace Seite der Band anhören:</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/heavenandhellmusic">http://www.myspace.com/heavenandhellmusic</a><br />
Track Listing</p>
<p>1. &#8220;Atom And Evil&#8221;<br />
2. &#8220;Fear&#8221;<br />
3. &#8220;Bible Black&#8221;<br />
4. &#8220;Double The Pain&#8221;<br />
5. &#8220;Rock And Roll Angel&#8221;<br />
6. &#8220;The Turn Of The Screw&#8221;<br />
7. &#8220;Eating The Cannibals&#8221;<br />
8. &#8220;Follow The Tears&#8221;<br />
9. &#8220;Neverwhere&#8221;<br />
10. &#8220;Breaking Into Heaven&#8221;</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
<p>Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=379">Sina Wahnschaffe</a><br />
Tel.: 030/6273570<br />
Mail to: <a href="mailto:sina@revolverpromotion.de">sina@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Cody ChesnuTT</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=686&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 15:09:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Cody ChesnuTT
Album: The Headphone Masterpiece
Single: Look Good In Leather
VÖ: 17.04.2009
Label: One Little Indian
Vertrieb: Rough Trade
Look Good In Leather! Wer hat sich nicht schon bei der neuen all-präsenten AXE-Werbung gefragt: von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cody ChesnuTT<br />
Album: The Headphone Masterpiece<br />
Single: Look Good In Leather<br />
VÖ: 17.04.2009<br />
Label: One Little Indian<br />
Vertrieb: Rough Trade</p>
<p>Look Good In Leather! Wer hat sich nicht schon bei der neuen all-präsenten AXE-Werbung gefragt: von wem ist eigentlich dieser Song, der einem nicht mehr aus dem Kopf gehen mag? Cody ChesnuTT heißt der Künstler, der diesen Song für sein Debütalbum &#8220;The Headphone Masterpiece&#8221; aufgenommen hat. Das Album umfasst eine außergewöhnliche Herangehensweise: in der Tradition eines Musical umspannt der US-Künstler eine beeindruckende Varietät von zuckrigen 60s Soul bis hin zu Straßen-HipHop und postmodernen Dream Pop. &#8220;Look Good In Leather&#8221; ist eines von vieles herausragenden Stücken des Albums und hat mit Sicherheit eines: das Potential eines Gassenhauers.<br />
Der Song ist ab sofort im MPN verfügbar!</p>
<p>Wir empfehlen auch den durchaus unterhaltsamen Besuch in der Drogerie Schrade: <a href="http://www.axe.de/tvc/#/livecam/">http://www.axe.de/tvc/#/livecam/  </a></p>
<p>Kontakt Radio Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Mechlerstr. 1 04105 Leipzig<br />
Tom Weber / Joerg Hartung<br />
Tel.: 0341/308 6108<br />
Mail to: tom@revolverpromotion.de / joerg@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Art Brut</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 14:43:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Art Brut
Single: Alcoholics Unanimous
Album: Art Brut vs. Satan
VÖ (Album/ Single): 17.04.2009
Label: Cooking Vinyl
Vertrieb: Indigo
Kaum eine andere Band wurde so mit inhaltsschweren Vergleichen überhäuft, wie diese: ART BRUT. Und kaum einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Art Brut</p>
<p>Single: Alcoholics Unanimous</p>
<p>Album: Art Brut vs. Satan</p>
<p>VÖ (Album/ Single): 17.04.2009</p>
<p>Label: Cooking Vinyl</p>
<p>Vertrieb: Indigo</p>
<p>Kaum eine andere Band wurde so mit inhaltsschweren Vergleichen überhäuft, wie diese: ART BRUT. Und kaum einer anderen Band wird im gleichen Atemzug soviel „künstlerische Authentizität&#8221; bescheinigt wie dieser. Art Brut stehen für eine eigene Kategorie - ihre Sound ist aufgeladen, wie die Zeit und das Umfeld, in denen sie entstehen, ihre Songs finden eine neue Sprache und ihre Texte sind oft genug Anlass, für teilweise gar akademische Auslassungen von Literaturdozenten europäischer Universitäten.</p>
<p>Die 2003 gegründete Band hat eine schwindelerregende Musikerkarriere hinter sich, die - und das betonen Eddie Argos und seine Mitstreiter immer wieder - nie Teil iregndwelcher bandinterner Überlegungen war: Art Brut existierte, weil ihr gelebter Rock´n´Roll-Dandyismus eine organisatorische Entsprechung brauchte. Dass dabei immergültige Songs entstanden, die zu Hits wurden, bezeichnet die Band gern und oft „als Zufall&#8221;. Kaum zu glauben, wenn man ihre größten Singlerfolge „Formed A Band&#8221; (2004), „My Little Brother&#8221; (2004), „Emily Kane&#8221; (2005) oder „Good Weekend&#8221; (2005) hört.</p>
<p>Nach ihrem zweiten Album „It´s A Bit Complicated&#8221; und den dazugehörigen Singleerfolgen, das 2007 erschien, wurde es etwas ruhiger um die Band. Ausgedehnte exzessive Touren mit einhergehendem Ernergieverschleiss ließ die Band eine kreative Pause einlegen. So melden sie sich in diesem Jahr umso eindrucksvoller zurück: „Art Brut vs. Satan&#8221;, produziert in New York von der US-Indielegende Frank Black (The Pixies), erscheint im April und dürfte die langersehnte Rückkehr einer der einflußreichsten UK-Indiebands der Neuzeit besiegeln.</p>
<p>Mit der ersten Singleauskopplung „Alcoholics Unanimous&#8221; zeigt die Band um Eddie Argos wozu sie fähig ist: energetisch aufgeladene Mitwipp-Songs zu kreiieren&#8230; Songs, die einen nicht mehr loszulassen scheinen.</p>
<p>Picture Credits: Ed Hutchinson</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Flames</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:32:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Caution: Heat Inside
VÖ: 03.04.2009
Single: Lunatic Dreams
VÖ: 06.04.2009 (digital)
Label: Revolver Distribution Services
Vertrieb: Soulfood
Am 3. April erscheint das neue (dritte) Album der Mannheimer Band The Flames mit dem Titel Caution: Heat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Caution: Heat Inside<br />
VÖ: 03.04.2009<br />
Single: Lunatic Dreams<br />
VÖ: 06.04.2009 (digital)<br />
Label: Revolver Distribution Services<br />
Vertrieb: Soulfood</p>
<p>Am 3. April erscheint das neue (dritte) Album der Mannheimer Band The Flames mit dem Titel Caution: Heat Inside.<br />
Nur zwei Tage später werden Sänger Oliver Heydenreich, Drummer Martin Maurer, Bassist Philipp Rehmlipp und Keyboarder Andreas Bertomeu die Koffer packen und auf eine deutschlandweite Live-Releasetour gehen. Die zwölf Songs mit ihrem ganz individuellen Sound werden dabei in ein ganz besonderes Spotlight gerückt: Die Band wird ihr neues Album in Cineplex-Kinos quer durch die Republik dem Publikum vorstellen.</p>
<p>Mit Caution: Heat Inside ist The Flames eine spannende Symbiose aus anspruchsvollem Rock und Pop, rotzigem Surf, lebendigem Disco und sanften, tieftraurigen Balladen gelungen. Ihr neuestes Werk strotzt vor kraftvollen,kantigen Gitarrenriffs, ist laut, emotional, energiegeladen und manchmal melancholisch. Über all diesen verschiedenen Facetten schwebt die unverwechselbare Stimme von Oliver Heydenreich. Die Band, die ihren Ursprung im Rockabilly hat, legt auf diesem Album einen konsequenten, ganz eigenen Stil an den Tag - sie hat schlichtweg zu sich selbst gefunden.</p>
<p>Es ist das mittlerweile dritte Album der wohl bekanntesten englisch-singenden Band aus der deutschen Quadratstadt. Das Debutalbum Slicker wurde im Jahr 2000 veröffentlicht. Zwei Jahre später feierte The Flames - damals noch in anderer Besetzung - große Erfolge mit einem Werbesong für einen Brausehersteller: „Everytime&#8221; avancierte zum Sommerhit 2002 und verkaufte sich mehr als 150.000 mal. Das zweite Album Strike A Light folgte 2005.</p>
<p>Das dritte Album bietet zwölf ganz unterschiedliche, kurzweilig und abwechslungsreich aufeinander folgende Songs: die schnelle Disco-Nummer „Lunatic Dreams&#8221; neben der Ballade „Where you are&#8221;, den Surfsong „Cape Tribulation&#8221;, das Sixties-Stück „Let&#8217;s get wild&#8221;, das traurige „Beautiful Nowhere&#8221;, das energetische „Shake me&#8221; neben dem lauten „I quit&#8221;&#8230; Die stilistische Bandbreite dieses wirklich tollen Albums erlaubt es jetzt nicht mehr, The Flames<br />
einfach nur mit dem Etikett „Rockabilly, Mannheim&#8221; zu versehen. Diese enge Schublade passt einfach nicht mehr.<br />
Produziert wurde Caution: Heat Inside von Alex Rojas und Oliver Heydenreich. Komponiert hat Oliver Heydenreich, lediglich „Where you are&#8221; stammt aus der Feder von Michele Vice-Maslin.</p>
<p>Kontakt – TV Promotion<br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner<br />
Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: dani@revolverpromotion.de<br />
www.revolverpromotion.de</p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/the-flames-generic-interview.mp3" title="Generic Radio Interview: The Flames">Generic Radio Interview: The Flames</a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/skript-gri-the-flames.pdf" title="Skript zum Generic Radio Interview"><img src="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/themes/simplex/images/pdf.gif" alt="Skript zum Generic Radio Interview" /></a><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/skript-gri-the-flames.pdf" title="Skript zum Generic Radio Interview">Skript zum Generic Radio Interview</a></p>
]]></content:encoded>
	
<enclosure url="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/the-flames-generic-interview.mp3" length="11948978" type="audio/mpeg" />
		</item>
		<item>
		<title>Chapeau Claque</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=663&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=663&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Chapeau Claque]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=663</guid>
		<description><![CDATA[Album: Fabelweiss
VÖ: 10.10.2008
Single: Pandora Kiss Miss Tragedy
VÖ: 13.02.2009
2.Single: Unsere Liebe - Ein Storch
VÖ: 29.05.2009
Label: 1st Decade
Vertrieb: SPV
DIE MADEMOISELLE,
DER FROSCH
UND DER CHAPEAU
Sie singt von Störchen, Fröschen und Flughunden. Doch wer vermeintlich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Fabelweiss<br />
VÖ: 10.10.2008<br />
Single: Pandora Kiss Miss Tragedy<br />
VÖ: 13.02.2009<br />
2.Single: Unsere Liebe - Ein Storch<br />
VÖ: 29.05.2009<br />
Label: 1st Decade<br />
Vertrieb: SPV</p>
<p align="left">DIE MADEMOISELLE,<br />
DER FROSCH<br />
UND DER CHAPEAU</p>
<p>Sie singt von Störchen, Fröschen und Flughunden. Doch wer vermeintlich denkt es handle sich um ein akustisches Kinderbuch, der hat zu früh gelacht. fabelweiss heißt ihr neues und zweites Album. Dass Fabeln etwas damit auf sich haben, menschliche Züge geschickt hinter Tiermasken zu verbergen und in einer Moralphrase zu gipfeln, lässt  sich nicht leugnen. Doch mit Moralgehämmer hat ihr Album nichts auf sich.<br />
Fabelweiss erzählt von längst vergessenen Mythen und Wesen, aber auch von Alltäglichkeiten wie sie<br />
ein jeder kennt und lebt. Die Tiere auf diesem Album spielen keine unwesentliche Rolle, und wer aufmerksam hinhört, kann in fast jedem Song ein solches enttarnen. Die unzähligen Metaphern und lyrischen Ausreißer dienen dazu, das Eigentliche auf eine abstraktere Ebene zu heben, wobei dieses Eigentliche auch durchaus sinnig sein möchte. Elektro-Chanson-Pop-Romantik nennen Chapeau Claque ihre Musik, wenn man sie fragt. Denn genauso viele stutzige Blicke wie dieser Begriff hervorruft, genauso viele Facetten bietet ihre Musik.<br />
Vom Electropop-Arobiksound über die Dramatik einer  Klavierballade bis hin zum Chanson verpackt<br />
als französischer Tango, schaffen Chapeau Claque einen bunten Strauß an Emotion und Stil.<br />
Man könnte meinen,&#8221; die können sich auf einen Stil nicht einigen&#8221;&#8230;und genau darin liegt ja der Trick.<br />
Denn nicht umsonst ist der „Chapeau Claque&#8221;, ein Klappzylinder, das erste Requisit der Zauberer.<br />
Und die, bekanntlich, ziehen nicht nur weiße Kaninchen aus dem Hut. Sängerin und Songwriterin Maria Antonia (22) alias &#8220;Mademoiselle Chapeau&#8221; schreibt seit 11 Jahren, überwiegend in ihrer Muttersprache Deutsch, doch hier und da setzt sich auch Englisch durch. „Ich wähle die Sprache, wie es das Lied verlangt. Es hängt ganz davon ab, an wen es sich richtet und was ich im Lied erzählen möchte. Bei dem deutsch-englischen Song Pandora kiss Miss Tragedy z.B. habe ich Englisch als Sprache der „Göttin Tragödie&#8221; gewählt. Damit bekommen ihre Worte eine höhere Allgemeingültigkeit und Allwissenheit. Während die Geschichte des Menschenmädchens Pandora in Deutsch geschildert wird, was für uns gleich viel persönlicher und vertrauter klingt.&#8221;<br />
Die Band, die sie seit ca. 1 1?2 Jahren, nach Veröffentlichung ihres Debütalbums Hand auf ?s<br />
Herz, um sich schart, verleiht dem fabelweiss Album einen neuen und organischeren Sound. Sprechen wir von Band, dann sprechen wir von Peer Kleinschmidt (26/Tasten), Timo Klöckner (24/ Gitarre, Akkordeon), Jörg Wähner (28/Drums) und Tim Schäfer (26/Bass). Seit sie beim Bundesvision Song Contest 2007 die Band Northern Lite mit ihrer zarten Stimme unterstützte, wächst die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit stetig, und das zu Recht. Denn wer so verspielt, kreativ und ehrlich über die kleinen wie großen Dinge im Leben schreibt, der darf bleiben.<br />
Sie lacht und sagt:<br />
„Der Storch, er kommt und geht wie die Liebe.<br />
Der Löwe brüllt, wenn man ihm zu Kampf<br />
herausfordert.<br />
Der Weichhaar-Flughund ist bereits ausgestorben.<br />
Und das Herz, es lässt sich zähmen wie ein<br />
Leopard.&#8221;</p>
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		<title>CLIENT</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Command
VÖ: 06.03.2009
Single: Can You Feel?
VÖ: 06.03.2009
Label: Out Of Line
Vertrieb: SPV
Client sind absichtlich rätselhaft und schwer definierbar. Zunächst präsentierten sich die beiden umtriebigen Musikerinnen Kate Holmes und Sarah Blackwood unter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Command<br />
VÖ: 06.03.2009<br />
Single: Can You Feel?<br />
VÖ: 06.03.2009<br />
Label: Out Of Line<br />
Vertrieb: SPV</p>
<p>Client sind absichtlich rätselhaft und schwer definierbar. Zunächst präsentierten sich die beiden umtriebigen Musikerinnen Kate Holmes und Sarah Blackwood unter den Pseudonymen Client A und Client B als gesichtslose Chiffren, um erst nach und nach mit ihren wahren Identitäten ans Licht der Öffentlichkeit zu rücken. „Wir wollen anhand unserer Musik bewertet werden. Außerdem macht es uns Spaß, mit Anonymität und Androgynität zu flirten.&#8221; Ihr maßgeschneiderter Look erinnert an Uniformen: teils osteuropäische Sekretärin/Flugbegleiterin, teils Dominatrix. Die Ästhetik spiegelt Themen wie Voyeurismus, die urbane Unterwelt und die dunkle Seite des Lebens wieder.</p>
<p align="left"> Clients Sound ist eine nüchterne und dennoch verführerische, im klassischen Songwriting verwurzelte Electro-Variante. Beeinflusst von Joy Division, Kraftwerk, DAF, The Smiths und der Songwriting-Tradition des englischen Nordens sind Client das perfekte Gegengift zum allgegenwärtigen Wohlfühl-Pop.</p>
<p align="left">Gegründet wurde die Band im Jahr 2002. Für das schlicht Client betitelte Debüt-Album unterschrieben die beiden bei Andy Fletchers Toast Hawaii-Label. Die Produktion wurde vornehmlich durch schräge, nur vordergründig naiv anmutende Beats, zynisch-intelligente Texte und einen kalten, reduzierten Gesangsstil geprägt. Auf dem europäischen Festland wurde der Erstling von Publikum und Kritikern gleichermaßen gut aufgenommen, und traf auf eine starke positive Resonanz in Medien- und Kunstszene. So inspirierte es einen deutschen Bewunderer zu einer auf „Client&#8221; basierenden Installation, während der englische Filmemacher Nick Love die Single „Rock And Roll Machine&#8221; in seinen Film &#8216;Football Factory&#8217; einbaute. Zwei Stücke fanden darüber hinaus ihren Weg in die U.S.-Fernsehserien „Nip/Tuck&#8221; und „CSI&#8221;.</p>
<p align="left">Das zweite Album, City, wurde von Joe Wilson (Sneaker Pimps) co-produziert. Die erste Singleauskopplung „In It For The Money&#8221;, geriet zu einer pointierten Reaktion auf den Zynismus der Popkultur und avancierte schnell zum Electro-Klassiker. „Down To The Underground&#8221;, die B-Seite der Single, überrascht mit einer Gesangseinlage von Pete Doherty (Babyshambles, The Libertines). Weitere Gastauftritte auf dem zweiten Album lieferten Martin Gore von Depeche Mode und Carl Barat (The Libertines). Außerdem wurden wieder diverse Stücke an Film und Fernsehen lizensiert.</p>
<p align="left">Live zu spielen war für Client seit Anbeginn ihrer Karriere eine oberste Priorität - und nur wenige Bands bekommen die Chance, ihrer ersten Gigs in Arenen zu absolvieren: als Support für Depeche Mode im Jahre 2002 in Europa spielten sie vor über 15.000 Menschen. Im Jahre 2003 absolvierte die Band dann gleich drei Europa-Tourneen sowie Auftritte in Frankreich, Großbritannien (als Opener für Karl Bartos, ex-Kraftwerk), Deutschland, Skandinavien, Spanien, Russland und Mexiko. Außerdem sind sie seit dieser Zeit an jedem zweiten Dienstag im Monat mit ihrer eigenen „Being Boiled&#8221;-Party im Notting Hill Arts Club aktiv. Im Mai 2004 folgte eine weitere Tournee, diesmal als Support Act für Mick Jones (ehemals The Clash), und eine Vielzahl an Gigs in ganz Europa, oft zusammen mit DJ Andy Fletcher. Spätestens seit jener Zeit geniessen Client zu Recht den Ruf, zu den am härtesten arbeitenden Acts in Großbritannien zu gehören.</p>
<p align="left">Im Januar 2005 wurde die Single „Pornography&#8221; (mit Carl Barat) ausgekoppelt. Diese konnte sich auf Platz 22 der UK Single Charts platzieren. Live waren Client in diesem Jahr ebenfalls wieder äußerst aktiv. So gingen sie u.a. mit Erasure auf Tournee und spielten ihre ersten Gigs in China.</p>
<p align="left">Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis renommierte Mode-Magazine auf den ganz speziellen Charme, Charakter und die stilsichere Präsentation der Band aufmerksam werden mussten. So klopften alsbald die italienischen Ausgaben von Vogue und Vanity Fair bei Client für Fotostrecken an, und das bekannte italienische Modelabel GAS schickte sie auf einer Messe auf den Laufsteg. Als jüngster Streich folgte eine Foto-Strecke im deutschen FHM-Magazin im November 2006. Unter dem „ClientArt&#8221;-Logo designen Client darüber hinaus ihr Merchandise selbst und arbeiten hart an ihrer Internet-Präsenz. Client zählen zu den wenigen Musikgruppen, die von Anfang an das Marktpotential einer globalen Marke erkannt haben, und kümmern sich daher um Merchandise, Präsentation, Design und Image selbst.</p>
<p align="left">Der Jahreswechsel 2006/7 sah das Trio nun wie gehabt voller Tatendrang. Nach ausgiebigen Tourneen, auf denen sie mit den Pet Shop Boys, Mesh, The Charlatans und Covenant unterwegs waren, haben Client bei dem deutschen Independent-Label Out of Line unterschrieben. Mit ihrer neuen Single, „Lights Go Out&#8221;, konnten sie Kritiker wie Publikum gleichermaßen überzeugen. Das dazu gehörige Erfolgslbum Heartland, produziert von Youth (u.a. The Verve, Primal Scream) und Stephen Hague (New Order), erschien im Frühjahr 2007, die Hit-Singles „Drive&#8221; und „It&#8217;s Not Over&#8221; folgten&#8230; und Client schafften es einmal mehr, ihrem Ruf als coolste Girl-Band dieses Planeten gerecht zu werden. Im April 2008 wurde das Album Untitled Remix veröffentlicht, das die fetzigsten Remixe, unveröffentlichten Tracks, Kollaborationen und Raritäten aus der „Heartland&#8221;-Ära auf einer CD zusammenfasst und Clients Faible für moderne Club-Kultur Rechnung zollt.</p>
<p align="left">Das Jahr 2009 steht nun ganz unter dem Stern von Command, dem neuen Client-Longplayer. Verstärkt durch die neue Bassistin Emma Fox (Client E) haben Kate und Sarah sich auf die Essenz ihres einzigartigen Sounds konzentriert. Command ist eine raue, ehrliche Produktion, in der analoge Synthesizer und minimalistische Electro-Arrangements mit satten, club-tauglichen Rhythmen dominieren. Getreu dem Motto „weniger ist mehr&#8221; hat das Trio aus diesen Grundzutaten ein ausgesprochen vielseitiges Album gezaubert. Es erscheint Anfang März, und zu dem Track „Can You Feel&#8221; hat die Band in Berlin außerdem noch einen spannungsgeladenen Auftragskiller-Videoclip gedreht. Da die drei bezaubernden Workaholics Stillstand hassen, ist auch wieder mit ausgiebigen Tour-Aktivitäten zu rechnen, auf denen die Massen dem adretten Trio wieder in Scharen zu Füßen liegen werden.</p>
<p align="left">© OUT OF LINE, 2009</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		<title>Deckchair Orange</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 16:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Deckchair Orange
VÖ: 29.05.2009
Label: Dinje
Vertrieb: Warner
&#160;
DECKCHAIR ORANGE - „Indie-Pop aus Wien mit internationalem Potenzial. Ein kräftiger Farbklecks in der mitunter grauen Musiklandschaft.&#8221;
(Wallisch, Gianluca / APA Wien)
&#160;
Dafür, dass der vorliegende Tonträger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Deckchair Orange<br />
VÖ: 29.05.2009<br />
Label: Dinje<br />
Vertrieb: Warner</p>
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<p align="left">DECKCHAIR ORANGE - „Indie-Pop aus Wien mit internationalem Potenzial. Ein kräftiger Farbklecks in der mitunter grauen Musiklandschaft.&#8221;</p>
<p align="left">(Wallisch, Gianluca / APA Wien)</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Dafür, dass der vorliegende Tonträger eigentlich ein Startschuss ist, sind DECKCHAIR ORANGE schon zu weit gereist, haben zu viel gesehen und zu viel erlebt. Die vierköpfige Band hat Clubabende für Genregrößen wie Clap Your Hands Say Yeah, Shout Out Louds oder Electric Soft Parade eröffnet, die Hauptbühnen auf Festivals wie dem FM4 Frequency erklommen und konzertante Reiseziele wie München, Berlin oder Budapest längst erreicht.</p>
<p align="left">So ist es nicht weiter verwunderlich, dass man auch für die Produktion dieses ersten Albums nicht unbedingt in der Heimatstadt Wien geblieben ist. Aufgenommen wurde in München, wo die Band längst viele Freunde und so auch ihren Produzenten Ron Flieger gefunden hat (und wo zwischenzeitlich auch ein prominenter Verlag an die Türen des Quartetts geklopft hat). „Deckchair Orange&#8221; ist zudem sozusagen ein Sterling-Silberling, denn das Mastering erfolgte im legendären New Yorker Sterling Sound-Studio.</p>
<p align="left">DECKCHAIR ORANGE versteht es, Indie-Pop neu zu interpretieren und mit originellen und überraschenden Arrangements zu garnieren. Dabei steht der Song stets im Vordergrund und jeder einzelne erzählt eine Geschichte der es sich lohnt zuzuhören.  Mit „Rose&#8221; haben sie der Welt eine echte Pop-Perle geschenkt, die bis auf Platz 2 der</p>
<p align="left">Austrian Indie Charts vorstieß, auf Radio FM4 rauf und runter gespielt wird und deren entzückendes Video sich auf diversen Musiksendern (u.a. GoTV) großer Beliebtheit erfreut. Das Album gibt den Weg für diese und zehn weitere musikalische Entdeckungsreisen frei.  Nach Amsterdam, nach Colorado, zum einen oder anderen Golden Place - oder sogar zum Edge Of The World. Und wo führt die Reise für Deckchair Orange hin? „Wir werden auf unseren Gitarren</p>
<p align="left">spielen und singen. Wir werden uns streiten, uns gemeinsam freuen, und wir werden dabei Momente haben, die groß genug sind, um all dem, was wir tun, wieder einmal Sinn zu geben. Die Momente, in denen sich alles in Schall, Rauch und Glückseligkeit auflöst. Und eines Tages gibt es dann wieder genug Geschichten, Melodien und Erinnerungen in unseren Köpfen, die raus müssen.&#8221;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		<title>The Thermals</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 13:17:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Now We Can See
VÖ: 03.04.2009
Single: Now We Can See
Label: Kill Rock Stars
Vertrieb: Cargo
THE THERMALS taten ihren ersten Schrei in Portland, Oregon. Das war im Winter 2002. Die USA saßen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Now We Can See<br />
VÖ: 03.04.2009<br />
Single: Now We Can See<br />
Label: Kill Rock Stars<br />
Vertrieb: Cargo</p>
<p align="left">THE THERMALS taten ihren ersten Schrei in Portland, Oregon. Das war im Winter 2002. Die USA saßen zu der Zeit sowohl auf moralischer als auch auf geistiger Ebene ganz schön in der Patsche. Damals nannten wir unsere schöne neue Welt „Post-9/11“. Es würde nicht lange dauern, bis die Ära auf „Post 9/11 Flugsteuern“ umgetauft wurde. Die Zeiten waren nicht einfach, mein Freund! Es waren Tage voller Angst, Terror und Speichel. Die Welt erschien als schlimmer Ort, ob man nun Drogen genommen hatte oder nicht.</p>
<p>Inzwischen schreiben wir das Jahr 2009. Wie die Dinge sich verändern! Wie sie immer schlimmer und schlimmer werden und es dann plötzlich so aussieht, als sei da vielleicht ein Licht am Ende des Tunnels. Moment mal! Heißt das etwa, dass wir uns volle acht Jahre lang in einem Tunnel befanden?!?</p>
<p>Barack Obama ist zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt worden und während Millionen von Menschen „Hurra“ rufen, so laut sie können, gibt es da noch Millionen mehr, die erleichtert aufatmen. Wir können einen Neuanfang wagen, das wieder aufbauen, was in den letzten acht Jahr zerstört wurde und unseren angeschlagenen Ruf in der Welt kitten.</p>
<p>Now we can see!</p>
<p>Was uns zurück zu den THERMALS bringt. Geduld, Geduld, noch immer wollen wir Euch die THERMALS verkaufen…und vielleicht ein wenig Aluminium, um Hauswände zu verkleiden, falls Du noch keine Aluminiumverkleidung an Deiner Hauswand hast.</p>
<p>Wie die meisten Bewohner von Portland sind THE THERMALS nur konservativ eingestellt, wenn es um ihre geheimen Schwächen geht. Deshalb waren sie mehr als begeistert darüber, nicht nur Obama als ersten schwarzen Präsidenten zu sehen, sondern auch darüber, dass Sam Adams aus Portland erster offen homosexueller Bürgermeister einer großen amerikanischen Stadt wurde.</p>
<p>Now we can see!</p>
<p>Das Problem dabei ist, dass die THERMALS den Titel ihrer Platte wohl ironisch verstehen. Denn am Ende des Tages lieben die THERMALS die Neunziger (denken wir an Pinkerton, Last Splash, Dookie und Mr Show), das Jahrzehnt, in dem Ironie mit Sarkasmus rang, bis beide nicht mehr zu trennen waren. Wenn es bei den THERMALS &#8220;Now we can see/What do we need?/We should need nothing/Nothing at all&#8221; heißt, dann ist “should” wohl das Schlüsselwort, Now we can see. Wir kennen die Wahrheit, aber ändert das etwas? Verändern wir deshalb unser Verhalten? Vielleicht ist der Titel nicht ironisch, aber ist er dann optimistisch?</p>
<p>Fragt nicht die THERMALS! Gerüchte darüber, dass sie schon längst nicht mehr existieren, waren nicht einmal annähernd übertrieben genug. „Now We Can See“ ist weder ein Konzeptalbum noch einen Forstsetzung und knüpft trotzdem genau dort an, wo „The Body, The Blood, The Machine“ von 2006 aufhörte, als die THERMALS entweder von einem Atomkrieg ausgelöscht wurden oder als letzte Überlebende die Erde bewohnten, bis sie eines unnatürlichen Todes starben. Naja, der rote Faden innerhalb der Gerüchte war nicht ganz so einfach zu verfolgen…</p>
<p>Wie auch immer, die Geschichte geht weiter…nach dem Tod! Mit catchy Refrains!</p>
<p>Die THERMALS lassen sich über den Tod durch Ertrinken als Versuch, die Evolution zurückzudrehen, aus  (&#8221;When I Died&#8221;, &#8220;At The Bottom Of The Sea&#8221;), über den Tod durch Geistesgestörtheit (&#8221;We Were Sick&#8221;, &#8220;I Called Out Your Name&#8221;) und über den Freitod (&#8221;You Dissolve&#8221;). Doch wie viel Tod auch immer auf der Platte auftaucht, wir lassen uns einfach nicht unterkriegen. Diese Songs handeln vom prallen Leben. Immerhin ist der Tod der THERMALS nur ein rein fiktionales Hirngespinst. Verdammt, die THERMALS sind gerade mal sieben Jahre alt! Sie wissen nur wenig über den Tod und noch weniger über das Leben.</p>
<p>2009! Sollten wir es wirklich geschafft haben? Wir sind jetzt unglaublich „Post 9/11“. Wir werden aber nicht mehr viel länger „Prä-2012“ sein. Wer weiß schon, was die Zukunft bringt? Wohin wir gehen, wenn wir sterben? Und gibt es im Leben nach dem Tod elektrische Gitarren? Zu viele Fragen. Also konzentrieren wir uns lieber auf die Gegenwart. In den letzten acht Jahren haben wir verrückte Höhen und Tiefen erlebt. Wenn wir wirklich gestorben sind, wurden wir auf jeden Fall wiedergeboren. Wir können noch einmal von vorn anfangen. Wir können uns wieder an die Arbeit machen.</p>
<p>Now We Can See!</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/thethermals">The Thermals auf Myspace</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://www.thethermals.com">The Thermals Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Casting Out</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=650&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=650&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 14:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Casting Out]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=650</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Go Crazy! Throw Fireworks!&#8221;
VÖ: 29.05. 2009
Label: Revolver Distribution Services
Vertrieb: Soulfood
The Band:
Nathan Gray - Vocals
,,Dr.” Lee Dickerson - Guitar
Jack Fusco - Guitar
Chris „The Reverend“ Rakus - Bass
Pat (ches) Cook - ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Go Crazy! Throw Fireworks!&#8221;<br />
VÖ: 29.05. 2009<br />
Label: Revolver Distribution Services<br />
Vertrieb: Soulfood</p>
<p>The Band:<br />
Nathan Gray - Vocals<br />
,,Dr.” Lee Dickerson - Guitar<br />
Jack Fusco - Guitar<br />
Chris „The Reverend“ Rakus - Bass<br />
Pat (ches) Cook - Drums</p>
<p align="left">„Tot oder im Knast.“ Eigentlich stellt man einem Künstler keine Frage, die diese Antwort provoziert. Macht man nicht. Weder einem Newcomer noch einem, der seit über 15 Jahren seinen Lebensunterhalt als Sänger in einer Rockband verdient. „Was oder wo wärest du ohne die Musik?“ kann aber auch Wasser auf die Mühlen eines Besessenen sein. Nathan Gray gibt das offen zu. „Sollte dieser Neustart nicht glücken, bin ich nicht traurig. Dann ziehe ich eben mit meiner Akustikgitarre durch die Kneipen dieser Welt.“ Wer das Ende von „Rockstar“ (mit Mark Wahlberg und Jennifer Aniston) gesehen hat, hat das stimmige Bild vor Augen: ein Mann, eine Stimme, eine Gitarre&#8230; Mit Lagerfeuerromantik ist Nathan Gray bisher weniger in Verbindung gebracht worden, sein „Baby“ Boysetsfire war das glatte Gegenteil: laut, schnell und vor allem – politisch. Eine Punkrocklegende mit Hardcore-Background, vier Alben voller Wut, aber auch Lebensfreude. 2007 nicht zerbrochen an ihrer Mission, die Welt zu verändern, sondern an unterschiedlichen Lebensentwürfen. Manche Menschen gründen mit Mitte 30 Familien und bauen sich ein Nest, andere nennen ihre nächsten Projekte „Go Crazy! Throw Fireworks!“&#8230;</p>
<p align="left"> „Ich weiß, es klingt blöd und auch kindisch, aber das ist ein Zitat von Ozzy Osbourne. Unser Manager hat uns die Geschichte erzählt, und wir haben uns weggeschmissen vor Lachen. Ozzy tourte in den Achtzigern mit einer unbekannten Metal-Band, der Name ist unwichtig, durch die USA. In irgendeiner Stadt im Mittleren Westen war das Publikum so aggressiv, dass sie die armen Kerle mit brennenden Feuerwerkskörpern von der Bühne jagten. Als Ozzy dann auf die Bühne stolperte, brüllte er noch vor dem ersten Song „Go Crazy! Throw Fireworks!“ Das ist irgendwie haften geblieben&#8230;“</p>
<p align="left"> Das Debüt von The Casting Out macht seinem Namen alle Ehre und vor allem Spaß. Apropos: Ursprünglich wollte Nathan nach dem Ende von Boysetsfire eine komplett andere Richtung einschlagen, Stichwort: Soloalbum. Das klingt nach schwerer (Kopf)Geburt und auch ein wenig egomanisch, ist es aber dann doch nicht geworden. „Ich wollte nach Boysetsfire mehr in Richtung atmosphärischen Keyboard-Sound gehen, wie auf der EP ??? zu hören ist. Darby Dinatale („The PMS Song“) und ich experimentierten anfangs, aber sie konnte und wollte nach ihrem Umzug nach Kalifornien nicht mehr auf Tour gehen. Ich für meinen Teil bin gerne unterwegs. Touren macht Spaß! Außerdem ist es für mich spannender, Leute zu überzeugen, die uns nicht kennen, als ein Publikum zu unterhalten, das genau weiß, was es serviert bekommt, weil sie deswegen gekommen sind. Wir spielen live übrigens auch keine BSF-Songs, aus eben diesem Grund.“ Boysetsfire-Gitarrist Joshua Latshaw gehörte übrigens zur Urformation von The Casting Out (als sie noch Gimme Shelter hießen, dann aber wegen der unzähligen Rolling Stones Coverbands gleichen Namens etwas Neues brauchten, siehe oben), kann aber nach seinem schweren Sturz (u.a. Genickbruch), an dem er beinah gestorben wäre, nicht mehr so, wie er will. Außerdem hat er mittlerweile Familie und drei Kinder. Beide, Josh und Darby, sind übrigens „Ehrenmitglieder“ von The Casting Out und haben großen Anteil an der Entstehung von „Go Crazy! Throw Fireworks!“.</p>
<p align="left"> Nathan Gray ist stolz auf die Evolution. Nicht auf Darwin, sondern auf die seine, die eigene, die persönliche. Denn auch Protestsänger kommen an ihr Limit. Obwohl der 68-Jährige Bob Dylan immer noch tourt und die Welt mit Nuschel-Country &amp; Blues verbessern möchte, sieht Nathan seine Rentnerzeit etwas anders: „Ich bin immer noch ein politischer Mensch und werde es auch immer sein, aber irgendwann war ich an den Punkt gekommen, an dem ich auch einfach mal nur Spaß haben wollte. Auch wenn man sich über die Welt und die ganzen Probleme ständig Gedanken macht, muss man keine schlechte Laune haben. Im Gegenteil, ich finde es wunderbar, wenn man durchaus schwierige Problematiken in zuckersüßen Melodien verpackt. Das vereinfacht den Transport.“</p>
<p align="left"> Und die Botschaft kommt an. Wie in „Don’t Forget To Breathe“ (handelt von Nathans früheren Panikattacken), eine lupenreine Skate-Punk-Hymne, die eher nach Westküste und Waschbrettbauch klingt als nach Ostküste und Waschbären (Gray lebt im beschaulichen Newark im US-Bundesstaat Delaware). „Ich wollte ins Stadion, ich mag es, wenn die Leute meine Texte mitsingen. Auch wenn sie Themen behandeln, die ernst sind.“ „Quixote’s Last Ride“ zum Beispiel handelt vom berühmtesten aller Windmühlenbekämpfer, der Text ist sein fiktiver Abschiedsbrief, er will nicht mehr. Verzweifelt an sich und der Welt, wie sie ihn sieht. Nathan stellt die berechtigte Frage, wer denn die eigentlich Verrückten sind, die Angepassten oder die Außenseiter. „Lullaby“ ist eine Anleitung, wie man sich selbst am eigenen Schopf aus dem Sumpf zieht („It’s no miracle that I’m still standing“), immer im Hinterkopf habend, „wie wichtig Musik sein kann. Musik hat mich schon immer aus ausweglosen Situationen gerettet.“ Nathan sagt von sich, er sei zwar extrovertiert, aber nicht offnen, er spräche kaum über seine Gefühle, sondern transportiere diese durch seine Musik. Wer Textzeilen wie „I’m not angry anymore“ aus „Don’t Forget To Breathe“ hört, weiß, wie schön diese Art von Ausdruck sein kann. Ein weiter Weg von „The Misery Index“ (BSF) zu „I Feel Fine“ (TCO), aber er ging ihn trotzdem.</p>
<p align="left"> Und auch wenn er es abstreitet, es gibt den roten Faden dieser Platte: Er heißt Reife. Ob Gray über gescheiterte Beziehungen („Liar (And The Award Goes To&#8230;))“ oder („Just Pretending“), das triste Leben in der Provinz („Walk Away“) oder seine zurückliegenden Drogenprobleme („A Sort Of Homecoming“) singt, in jedem Wort, in jedem Ton steckt Hingabe und Herzblut eines Mittdreißigers, der sich seine Jugend konserviert hat. Ohne Naivität, aber mit Begeisterung betritt er den nächsten Abschnitt seines Lebens, mit einer Band, in der er nur zu Beginn der Boss war („Bei meiner Vergangenheit ziemlich logisch“), aber in dessen Gefüge er nun „nur noch Sänger und Texter“ sei. Eine Rolle, die ihm liegt. Und die er kann. Auswendig. Der Titel der Platte, aber auch der letzte Song sind Programm: „Dial 9-1&#8230; And Wait“. Schon mal die ersten beiden Ziffern der Notrufnummer wählen und dann schauen, was passiert. Das Leben ist spannend. Und wird besser durch Platten wie „Go Crazy! Throw Fireworks!“. Das kann auch der ewige Bob Dylan nicht verhindern. Gray will übrigens touren, bis er 80 ist&#8230;</p>
<p>Jörg Staude/VISIONS</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
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		<title>Miss Kittin &#038; The Hacker</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 15:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[ALBUM : &#8220;TWO&#8221;
VÖ: 27.03.09
SINGLE: &#8220;PPPO&#8221;
VÖ: 13.03.09
SINGLE: &#8220;1000 Dreams&#8221;
VÖ: 27.03.09
Miss Kittin (Caroline Hervé) &#38; The Hacker (Michel Amato). Für sich betrachtet sind sie schon beeindruckend als Autoren, Musiker, DJs und Produzenten.
Auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALBUM : &#8220;TWO&#8221;<br />
VÖ: 27.03.09<br />
SINGLE: &#8220;PPPO&#8221;<br />
VÖ: 13.03.09<br />
SINGLE: &#8220;1000 Dreams&#8221;<br />
VÖ: 27.03.09</p>
<p>Miss Kittin (Caroline Hervé) &amp; The Hacker (Michel Amato). Für sich betrachtet sind sie schon beeindruckend als Autoren, Musiker, DJs und Produzenten.<br />
Auf dem brandneuen Album &#8220;Two&#8221;, wieder vereint als Duo, sind sie unschlagbar.<br />
Es ist viel zu lange her seit dem Release ihres herausragenden Klassikers &#8220;1st Album&#8221;, aber das Warten hat ein Ende, liebe Freunde guter Musik, denn sie kommen jetzt zurück mit einem Knall. Und das, glaubt mir, ist ein großer &#8220;Urknall&#8221;.<br />
Miss Kittin &amp; The Hacker haben mit dieser beeindruckenden Sammlung an neuem Material nicht nur neue Wege eingeschlagen, sondern durch Neugestaltung ihrer vielfältigen musikalischen Einflüsse einen eigenen cluborientierten, europäischen Cyberpop geformt.<br />
Gleichzeitig beinhaltet das Album Sternenfunken, Metallic Soul, glamourösen Space Disco, schimmernde Gesangsnuancen, kristalline Beats und strudelnde Melodien. Die Musik besitzt eine aufreizende Androgynität, gleißend und pulsierend. Und die Songs? Sind manchmal erzählerisch, manchmal bekennend, direkt oder mysteriös. Und die Lyrics sind&#8230; &#8220;blue or grey&#8221;?<br />
Sprechen wir über die Songs!</p>
<p>&#8220;The Womb&#8221;. Eine sanft kreisende, intergalaktische Einleitung, die hinüberführt in einen tumultartigen, kolossalen Robo-Rhythm im Madchester Stil, wo Miss Kittin &#8220;Evolution&#8221; anstimmt, in bester Shaun Ryder Manier. Eine explosive Eröffnung.</p>
<p>&#8220;1000 Dreams&#8221;. Beginnt im Land von Space&#8217;s &#8220;Magic Fly&#8221; und steigt hinauf in einen warmen Euro-gefärbten Track, mit einem Wink hin zu Propaganda und klassischem 80er Synthie-Pop. Mit einer schönen Melodie schickt The Hacker den Track hinauf in die Stratosphäre. Dieses ist die zweite im Handel erhältliche Single des Albums.</p>
<p>&#8220;PPPO&#8221;. Oder auch: People, Pleasure, Objects, Power. Hätten Nitzer Ebb so geklungen, wenn sie sexier gewesen wären? Das ist elektronische Musik, wie sie sein sollte: ein Ausbruch von Energie, Hooklines, Dynamik und Power. Achtet auf diesen Track, wenn er noch vor dem Album als erste Club-Single, mit Function&#8217;s (Sandwell District) Remix, erscheint.</p>
<p>&#8220;Party in my Head&#8221;. Moroder trifft auf Blondies Disko-Ära. Auf dem Saturn. Ein Dance-Track, der Visionen von Trockennebel, Schwarzlicht und Diskokugeln heraufbeschwört. Irgendwo auf dieser Welt gibt es jemanden mit der ewigen Party im Kopf, oder nicht? Dieser Track wird als dritte Single veröffentlicht werden, ebenfalls mit Remixen.</p>
<p>&#8220;Indulgence&#8221;. Kräftiger Electro-Rock N&#8217; Roll EBM Dancefloor Work-Out. Der extrem gefährlich klingen wird, wenn er aus einem der mächtigen Lautsprechertürme in den Clubs erschallt. Ein Live-Knaller.</p>
<p>&#8220;Emotional Interlude&#8221;. Ein Widerschein von Düsseldorf im Vordergrund. Die Skyline von Miami (oder vielleicht Detroit) im Hintergrund. Kittin stimmt ein wellenförmiges Mantra an über The Hacker&#8217;s knurrendem Bassdröhnen. Großartig.</p>
<p>&#8220;Suspicious Minds&#8221;. Der King lebt weiter in dieser hinreißenden Cover-Version, mit dem ersten gemeinsamen Duett von Kittin &amp; Hacker. Wäre er noch bei uns, er würde zu diesem Track mit Sicherheit im Studio 54 einen Tanz hinlegen. In seinem weißen Anzug.</p>
<p>&#8220;Electronic City&#8221;. Originaler Metal Beat Minimalismus (im Stil von Conny Plank / John Foxx) löst sich auf in puristische Neon-Melodien. Ein wunderschöner und extrem bewegender Track, Schärfe und Wärme werden kontrastiert (und verschmolzen). Hier ist alles präsent. Berlin&#8230; hörst du zu?</p>
<p>&#8220;Inutile Éternité&#8221;. Sinnlose Ewigkeit. In der The Hacker, als Leiter eines BBC Radiophonic Workshops, Miss Kittin erst entführt und dann zu Spirea X beamt. Ultra-Nu Beat für das 21. Jahrhundert.</p>
<p>&#8220;Ray Ban&#8221;. Möglicherweise der perfekte Fernsehwerbe-Soundtrack für deine Lieblings-Afterhour-Sonnenbrille. &#8220;Ist es grau? Oder blau?&#8221; Was ist Realität? Manchmal kann man das nicht so einfach sagen, wenn man aus dem Club heraus kommt.</p>
<p>&#8220;1000 Dreams (Reprise)&#8221;. Ein sinnliches, elektronisches Wiegenlied zum Ausklang eines perfekten Abends führt das Album zu einem wohltuenden und sanften Ende, im Dämmerlicht der Musik. Der passende Abschluss für ein exzellentes Album.</p>
<p>Miss Kittin und The Hacker werden 2009 auf Tour gehen und ab April quer durch Europa live auftreten, ab September in den USA und anschließend in Asien und Australien. Genaue Termine folgen.</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
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		</item>
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		<title>Jupiter Jones</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 15:56:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Jupiter Jones]]></category>

		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Jupiter Jones
Album: Holiday in Catalonia
VÖ: 22.05.2009
Single: Das Jahr In Dem Ich Schlief
VÖ: 20.03.2009
Label: Mathildas Musikbüro
Vertrieb: Broken Silence
Nach der Bandgründung auf einer Party in der Eifel im Jahr 2002 waren die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jupiter Jones<br />
Album: Holiday in Catalonia<br />
VÖ: 22.05.2009<br />
Single: Das Jahr In Dem Ich Schlief<br />
VÖ: 20.03.2009<br />
Label: Mathildas Musikbüro<br />
Vertrieb: Broken Silence</p>
<p>Nach der Bandgründung auf einer Party in der Eifel im Jahr 2002 waren die ersten Songs im Proberaum schnell aufgenommen. Das Demo, deren Songs kostenlos auf die Webseite gestellt und seitdem mehr als 100.000 mal gedownloadet wurden, machte ein Jahr später die erste Tour durch Deutschland möglich.  Dass von nun an regelmäßig gereist werden würde, war erhofft und spätestens nach den nächsten Touren Gewissheit. Zu diesem Zeitpunkt steht der Zähler auf 300 Clubshows und Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Diese Konzerte ermöglichten den Aufbau eines deutschlandweiten JJ- StreetTeams, in dem sich nun über 800 junge, durchaus zum Wahnsinn neigende Menschen angesammelt haben. Zusätzlich war es Jupiter Jones vergönnt, in Zusammenarbeit mit dem Goethe- Institut eine zehntägige Tour in Bulgarien und einen Festivalauftritt in Ankara vor knapp 7.000 äußerst freundlichen Studenten zu erleben. Bisher haben sie eine EP, 2 Alben und eine DVD/CD- Box veröffentlicht und über 10.000 Tonträger verkauft. Letztere beinhaltet die visuelle und akustische Dokumentation eines Unplugged- Konzerts aus dem Winter 2007, wobei die Band die Produktion selbst durchführte. Wie auch alle weiteren Veröffentlichungen seit jenem Jahr erschien die Box über das bandeigene Label mit Sitz in Hamburg.  Das Jahr 2009 bringt für Jupiter Jones die Veröffentlichung einer Maxi-Single im Frühjahr und anschließend das neue Album „Holiday in Catatonia&#8221;, das Wolfgang Stach im Maarwegstudio 2 in Köln produzierte. Mittlerweile hat sich die Band verteilt und an strategischen Knotenpunkten der deutschen Musiklandschaft angesiedelt: Hamburg, Koblenz, Eifel.</p>
<p align="left">Weitere Infos auf der <a href="http://www.jupiter-jones.de/">Homepage</a> oder <a href="http://www.myspace.com/jupiterjones">Myspace Page</a> von Jupiter Jones.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Official Secrets Act</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Official Secrets Act]]></category>

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		<description><![CDATA[Single: Believe me
VÖ: 26.02.2010
Label: One Little Indian

Official Secrets Act, in Leeds als Trio gegründet, nach einem furiosen Konzert in Edinburgh zum Quartett geworden, schreiben ihr Debüt-Album zu großen Teil in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Single: Believe me<br />
VÖ: 26.02.2010<br />
Label: One Little Indian
</p>
<p align="left">Official Secrets Act, in Leeds als Trio gegründet, nach einem furiosen Konzert in Edinburgh zum Quartett geworden, schreiben ihr Debüt-Album zu großen Teil in einem Zimmer – vor Dekaden einmal Teil eines Bordells - in Manchester, nehmen das Album in den Konk-Studios von Ray Davies in London auf.</p>
<p>In jeder Stadt saugen sie Eindrücke auf. Ihr Startpunkt ist der Indie-Rock, doch sie springen hin und her. Die Melodien der 60er, die billigen Synthies der 80er, die Erinnerung an die Punkexplosion dazwischen. Und so ist es nicht erstaunlich, dass man unter ihren Referenzen auf Namen wie Bowie, Talking Heads, Television, The Clash aber auch Scott Walker,  Jacques Brel und den Motown-Sound stößt.</p>
<p>„Offizieller Tanzflächenknaller für die Indie-Disco – Fast vergessen: es gibt auch noch Songs, die ohne Post-Punk-Gitarrenläufe, New-Rave-Sirenen oder Justice-Wucht die Jungs und Mädels zum Tanzen bringen können“ (taz popblog – i predict a riot 2009)<br />
„Excellent“ (NME)<br />
„Expect them to be one of the worst kept secrets of  &#8216;09“ (Clash Magazine)<br />
Zane Low&#8217;s Single Of The Week (Radio 1)</p>
<p>Im Februar spielt die Band in Gruppe B der Jägermeister Rock:Liga gegen Hot Hot Heat und The Teanagers.</p>
<p>Mit dabei haben sie dann ihre auch ihre neue Single &#8220;Believe me&#8221;, eines ihrer besten Stücke überhaupt.</p>
<p><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten</a></p>
<p><strong><br />
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tom@revolverpromotion.de</p>
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joerg@revolverpromotion.de<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/official-secrets-act-skript.pdf" title="Skript zum Generic Radio Interview (Offifial Secrets Act)"></a></p>
<p><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/official-secrets-act-skript.pdf" title="Skript zum Generic Radio Interview (Offifial Secrets Act)">Official Secrets Act - Generic Radio Interview<br />
Official Secrets Act - Track By Track<br />
Skript zum Generic Radio Interview (Official Secrets Act)</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Lenz</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=612&amp;langswitch_lang=en</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 14:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Augen auf und durch
VÖ: 06.03.2009 (digital)
Single: Gib mir Bescheid
VÖ: 13.02.2009 (digital)
Die Musik: Immer auf der Suche nach dem perfekten Popsong und mit viel Griff in die Saiten und Tasten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Augen auf und durch<br />
VÖ: 06.03.2009 (digital)<br />
Single: Gib mir Bescheid<br />
VÖ: 13.02.2009 (digital)</p>
<p align="left">Die Musik: Immer auf der Suche nach dem perfekten Popsong und mit viel Griff in die Saiten und Tasten. Dazu wunderbare Melodien und tiefgängige deutsche Texte. War man am Anfang noch eine Gitarren-Band mit Keyboard, so hat sich mittlerweile ein authentischer Band-Sound entwickelt, aus dem das Piano nicht mehr wegzudenken ist und der sogar als Trio live &#8220;gross&#8221; klingt.</p>
<p>Die erste EP &#8220;Lenz&#8221; und das &#8220;Six-Pack&#8221; wurden in Eigenregie produziert - im Übungsraum bzw. im Berliner Popschutz-Studio aufgenommen und beachtlich zurechtgemixt vom scheuklappenlosen Oliver Frost, eigentlich Hälfte des Reggae-Produzenten-Duos &#8220;Frost And Wagner&#8221;.</p>
<p>2006 wurden LENZ als Emergenza-Geheimtip zum Best-of-Showcase nach München eingeladen und im Rahmen eines MySpace-live-Votings wurden sie Anfang 2007 auf die Bühne des Silverwings in Berlin gewählt. Es folgten erste Radio-Einsätze, Erfolge bei Wettbewerben und Votings und super Presse.<br />
Im selben Jahr finden sie beim Musikverlag modernsoul/Universal ein offizielles Zuhause und erarbeiten seit September mit dem Produzenten-Team OJA ihr erstes Album.<br />
Als Berliner Gewinner des bundesweiten, vom Kölner Newcomer-Netzwerk &#8220;noteworksmusicnet&#8221; veranstalteten Rock-Battle bekommen LENZ im Sommer 2008 einen Management-Vertrag angeboten.</p>
<p>LENZ geben bereits Vollgas und drehen am kommenden Wochenende (17./18.01.) ihr Video zur ersten Singleauskopplung &#8220;Gib&#8217; mir Bescheid&#8221; in der Galerie &#8220;Edition Block&#8221; (  ) in riesigen Räumen mit Werken von Beuys, Marcel Broodthaers, John Cage, Richard Hamilton, Nam June Paik und vielen anderen. Außerdem befindet sich dort noch die türkische Kunstfoundation &#8220;Tanas&#8221; (www.tanasberlin.de), wo z.Zt eine Ausstellung von Nasan Tur läuft. Auf dem wohlpräparierten Klavier von Carles Santos -  beklebt mit Pornobildchen - dort wird Rich, Sänger und Pianist der Band LENZ performen&#8230;&#8230;.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Weitere Infos unter <a href="http://neu.lenzmusik.de">http://neu.lenzmusik.de</a> und <a href="http://www.myspace.com/lenzmusik">www.myspace.com/lenzmusik  </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left"><a href="http://revolverpromotion.de/wp/index.php?cat=145">Tourdaten </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
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<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=321">Daniela Leubner</a><br />
Tel.: 030/6273573<br />
Mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>SIA</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=611&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=611&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 14:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Album: Some people have real problems
VÖ: 30.01.2009
Single: Day too soon
YouTube-Phänomen, weltweit renommiert, als Sängerin für einen Grammy nominiert, mal introvertiert, mal extroviert und - nun ja - in jeder Beziehung ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Some people have real problems<br />
VÖ: 30.01.2009<br />
Single: Day too soon</p>
<p align="left">YouTube-Phänomen, weltweit renommiert, als Sängerin für einen Grammy nominiert, mal introvertiert, mal extroviert und - nun ja - in jeder Beziehung das Traumobjekt eines jedes Pschotherapeuten: Sia Furler ist viele Dinge zugleich. Aber zuallererst und vor allem ist Sia Furler eine bemerkenswerte und einzigartige Künstlerin. Ihr neuestes Album „Some People Have REAL Problems&#8221; entwickelte sich nach der Veröffentlichung im Januar 2008 nicht nur zu einem Hit in den US Billboard Charts (Platz 26). Zusammen mit ausverkauften Tourneen durch Großbritannien und durch die USA schreibt die Platte Sias Erfolgsgeschichte weiter und vergrößert ihre ständig wachsende Fangemeinde.</p>
<p>Gefühlsgeladene Gesangsauftritte und fesselndes Songwriting - die in Australien geborene Künstlerin, die lange in London lebte und nun nach einem kurzen Aufenthalt in L.A. derzeit in New York wohnt, erfreute sich in den vergangenen Jahren in den Staaten einer stetig zunehmenden Aufmerksamkeit. Es hatte sich herum gesprochen, dass man Sia einfach mal live gesehen haben musste und ihre verführerische Art, „verrückt zu spielen&#8221; brachte ihr eine Heerschar treuer Fans ein, einschließlich einer beneidenswerten Zahl von A-Prominenten. Auftritte in den Shows von Conan O´Brien und Jimmy Kimmel machten sie darüber hinaus in den USA einem landesweiten Publikum bekannt.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Der Albumtitel „Some People Have REAL Problems&#8221; spricht Bände. „Das war so´n running gag während der Aufnahmen. Wir redeten ständig über unsere gutbürgerlichen Probleme, wie den Verkehrsstau oder schlechten Kaffee. Wir mussten uns immer daran erinnern, dass andere Leute RICHTIGE Probleme hatten, wie zum Beispiel keine Mutter oder keine Beine mehr zu haben.&#8221; Dabei lacht sie laut auf und lehnt sich dann verschwörerisch herüber. „Ganz ernsthaft, mein Leben ist echt toll derzeit. Mein Appartment ist größer als Madonnas Haus, ich werde ziemlich reich und berühmt und so hab ich ein bisschen Angst, ein verdammter Arsch zu werden. Der Albumtitel soll mich daran erinnern und mich immer wieder in die Realität zurück holen.&#8221;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Weitere Infos unter <a href="http://www.sia-music.de">www.sia-music.de</a> und <a href="http://www.myspace.com/siamusic">www.myspace.com/siamusic </a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Grossstadtgeflüster</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=607&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=607&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 12:20:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Single: Lebenslauf
VÖ: 27.03.09
Album: Bis Einer Heult!!!
VÖ: Mai 08
Label:  Chicken Soup Records
Vertrieb: Groove Attack
&#160;
GSGF – hinter diesem Kürzel verbirgt sich nicht etwa das neue RTL 2-Format „Griechenland sucht gammeligen Fisch“, sondern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Single: Lebenslauf<br />
VÖ: 27.03.09<br />
Album: Bis Einer Heult!!!<br />
VÖ: Mai 08<br />
Label:  Chicken Soup Records<br />
Vertrieb: Groove Attack</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">GSGF – hinter diesem Kürzel verbirgt sich nicht etwa das neue RTL 2-Format „Griechenland sucht gammeligen Fisch“, sondern die mittlerweile dreiköpfige elektronische Tanzmusik-Kapelle GROSSSTADTGEFLÜSTER. Seit 2003 bereichern Sängerin Jen Bender, Bassmonster Raphael Schalz und Schlagzeuger Chriz Falk die deutschsprachige  Musiklandschaft mit ihrem rotzfrechen, urbanen Elektro-Pop. Nach ihrem Debut-Album „&#8230;muss laut sein!“, dessen Indie-Hit „Ich muss gar nix!“ noch vielen in den Ohren klingt, und unzähligen Live-Auftritten haben GROSSSTADTGEFLÜSTER mit ihrem Album „Bis einer heult!!!“ nachgelegt – und zwar gewaltig!</p>
<p align="left">Ihre Melange aus mit Liebe produzierten, cluborientierten Tracks, witzig-intelligenten Texten und der unverwechselbaren Stimme von Sängerin Jen schreit geradezu danach, von einer täglich wachsenden Fan-Schar abgefeiert zu werden. Frecher, mutiger und konsequenter als beim Vorgänger bringt „Bis einer heult!!!“ das Lebensgefühl selbstbewußter, nicht-stromlinienförmiger Querdenker immer wieder auf den Punkt.  In einigen Stücken gelingt es GSGF sogar, die Diskussion, ob man für Punk Gitarren braucht, ein für alle mal zu beenden. Aber auch die etwas langsameren Stücke bestechen durch ihren bissigen Groove und sind vor allem eines – extrem tanzbar! Sympathisch und unprätentiös treten sie vor allem live ihrer tanzwütigen Fan-Gemeinde immer wieder in den Allerwertesten und hinterlassen allüberall fröhliche, schwitzende Menschen. Es wird also Zeit, sich endlich mal in der intimen Atmosphäre kuscheliger, voll gepackter Live-Clubs ein eigenes Bild von GSGF<br />
zu machen, solange man noch die Möglichkeit dazu hat, denn bald wird man sie nur noch in großen Hallen erleben<br />
können.<br />
Und es wäre doch schade, wenn man dann nicht einer derjenigen sein kann, die behaupten dürfen: „Ich hab die ja<br />
damals in nem kleinen Club gesehen. Da waren die noch viel besser drauf!“<br />
(Daniel B./ Nachlader)</p>
<p>Am 06.03.09 erscheint die Single Lebenslauf aus dem aktuellen Album „Bis einer heult!!!“</p>
<p>Tourdaten:<br />
11.04.2009 Neumarkt - Wurmfestival</p>
<p align="left">Kontakt - Online Promotion<br />
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]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Ron Flieger</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=606&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=606&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 12:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=606</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Gib mit etwas woran ich mich“
VÖ: Ende 2008
Single: Was treibt uns an

&#160;
Ron Flieger ist ein Enthusiast. Ein Konsequenter. Ein Sucher, aber auch ein Finder. Er ist getrieben von der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: „Gib mit etwas woran ich mich“<br />
VÖ: Ende 2008<br />
Single: Was treibt uns an
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Ron Flieger ist ein Enthusiast. Ein Konsequenter. Ein Sucher, aber auch ein Finder. Er ist getrieben von der Idee, dass Musik etwas auslösen kann. Dass sie Bilder erzeugen, Anregung schaffen, Impulse setzen kann. Deshalb macht er Musik und vieles darüber hinaus: Aus der Überzeugung, dass Musik mehr ist als die Summe ihrer kompositorischen Teile. Nachdem das nunmehr zwei Jahre alte Debüt &#8220;Anders wohl kaum&#8221; größtenteils auf der Gitarre entstand, hat er das Feld der kreativen Erzeugung erweitert: Erstmals ist seine Musik sowohl auf dem Klavier als auch auf der Gitarre geschrieben worden. Darüber hinaus gibt es auch Songs, die rein elektronisch am Computer entstanden, wo sich zu einer Textidee zunächst ein paar Beats gesellten anstelle von Akkorden. Dabei schreibt Flieger nicht nur alle Songs und Texte selber, nimmt sie auf und produziert sie, er spielt auch gleich alle Instrumente. Warum? &#8220;Das kommt vor allem daher, dass es mir so viel Spaß macht. Die Frage der Umsetzung ist einfach sehr schnell und direkt, wenn man das selber macht, und es kommt der Musik zugute. Gute künstlerische Momente entstehen bei mir aus einer Laune heraus, und das ist zeitlich eben schlecht zu kontrollieren, deswegen ist das so für mich die beste Form der Umsetzung.&#8221; Bei all dem zeigt sich vor allem eins: Ron Flieger berührt - und das erst Recht in Bezug auf die Texte. Es sind deutsche Texte, gern auch Texte über Liebe, Beziehung und Verlust - dabei aber nie klischeehaft oder banal, sondern bezugsoffen, facettenreich und gedacht als kreative Grundlage für die individuellen Deutungen jedes einzelnen Hörers. &#8220;In dem Moment, wo ein Song entsteht, existiert immer auch schon der Blick auf das, worum es eigentlich geht - etwas aus deiner Gefühlswelt, das dich gerade beschäftigt. Ich schreibe eben nur dann einen Song, wenn ich das Gefühl habe, auch etwas zu sagen zu haben.&#8221; So hat Ron Flieger mit &#8220;Gib mir etwas woran ich mich&#8221; ein Album geschaffen, das heraus sticht. Es ist eine spannende, berückende und überaus schöne musikalische Gratwanderung zwischen Singer/Songwriter, Rockmusik und Elektronik. Es steht für sich, spricht für sich und ist ein Werk von einer zeitlosen Grandezza.</p>
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<p align="left"><strong>Ron Flieger auf Tour</strong></p>
<p align="left"><strong>12.01.2009 Stuttgart - Keller Klub<br />
13.01.2009 Frankfurt - Nachtleben<br />
14.01.2009 Köln - Studio 672<br />
15.01.2009 Hamburg - Prinzenbar<br />
16.01.2009 Berlin - Knaack Club<br />
18.01.2009 München - 59:1?</strong>
</p>
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<p align="left">Weitere Infos unter <a href="http://www.ronflieger.com">www.ronflieger.com</a> und <a href="http://www.myspace.com/ronflieger">www.myspace.com/ronflieger </a></p>
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		<title>Lalah</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 17:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Album: Ich wär so weit
VÖ: 06.02.09
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Elektronisch-organisch.
Lalah a.k.a. Dörte Benzner ist Komponistin, Sängerin, Schlagzeugerin und an guten Tagen Poetin. In ihrem Hamburger Studio Raffinade nimmt sie ihre Songs auf und fährt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Ich wär so weit</p>
<p align="left">VÖ: 06.02.09</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Elektronisch-organisch.</p>
<p>Lalah a.k.a. Dörte Benzner ist Komponistin, Sängerin, Schlagzeugerin und an guten Tagen Poetin. In ihrem Hamburger Studio Raffinade nimmt sie ihre Songs auf und fährt zwischendurch immer wieder zum Komponieren nach Dänemark oder gestaltet Cover für Mangas, wenn sie Geld braucht. Sie liebt Filme wie Fargo. Im Sommer schwimmt sie oder hängemattet.<br />
In diesem Winter erscheint ihr hauptsächlich selbst produziertes Album &#8220;Ich wär so weit&#8221;.<br />
Lalah&#8217;s bisherige Veröffentlichungen:<br />
Lalah ist Teil des Projekts Venus International: zwei Alben in 2008 (Phazz-A-Delic). Lalah wird außerdem auf Longplayern von Johnny Liebling (Universal Jazz), Ocker (Popup Records) und Rotoskop (Noisolution/Vielklang) gefeatured. Sie performte bisher auf Alben von Punch TV (Supersonic/BMG) und Hippiehaus (Free Form Network), und ist auf auf vielen Compilations vertreten (Hotel Côstes u.a.).<br />
Live: Sie spielte im CBGB’s in New York, auf dem South By Southwest Festival in Austin und beim CMJ Music Marathon in New York. Lalah organisierte und spielte die Club-+Poetry-Tour &#8220;RSSP&#8221; und trat live und solo mit MD-Player bei Poetry Slams in Harlem und als Special Guest beim legendären Friday Night Slam im Nuyorican in New York auf. Sie spielte Festival- und Club-Tourneen in Deutschland und in verschiedenen europäischen Städten.<br />
Lalah’s Solo-Album “Ich wär so weit” wird diesen Winter veröffentlicht. „Jeder Song hat seinen eigenen Charakter und die ihn umgebenen Produktionen wurden direkt auf ihn zugeschnitten.“, sagt Lalah. So finden sich neben den von ihr produzierten Nummern auch live von der Band Johnny Liebling im Hamburger Soundgarden Studio eingespielte Songs.<br />
Coproduziert wurde die Platte von Chris v. Rautenkranz (Blumfeld, Tocotronic, Die Sterne), Nils Kacirek (plexiq, Station 17), JF Sebastian (Black Cherries) und Sarah Andresen (Soundgarden). Das Album ist voller eingängiger Stücke zum Immerwiederhören und hat doch viele ungeschliffene Ecken, die so belassen ihre eigene Schönheit besitzen.<br />
Lalah’s Zugang zu Songwriting und Texten ist eigenständig, ungehört. Sie atmet Geschichten, bringt minimalistischen oldschool Elektro mit akustischen Instrumenten zusammen. Alltags-Gegenstands-Percussion und selbst gesampelte Geräusche verbinden sich mit ihrer melancholischen, lässigen, jazz-gefärbten Stimme und das macht warm und sexy. Alles basiert dabei immer auf großen Popmelodien, pulsierenden Beats und alten, neuen Geschichten, die durch eine dieser Nächte gleiten, in der die Temperatur von Atem und Fahrtwind fast gleich sind. Kurz: Lalah weckt Erinnerungen, macht hungrig und riecht ziemlich gut.</p>
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		<title>Voltaire</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 11:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Album: Das letzte bisschen Ettikette
VÖ: 27.03.2009
Single: Die gute Art
VÖ: 23.01.2009
&#160;
&#160;
Nüchtern betrachtet hat Roland Meyer de Voltaire die letzten drei Jahre damit verbracht, einen Wohnungsumzug zu vollziehen, viele neue Menschen kennen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Das letzte bisschen Ettikette</p>
<p align="left">VÖ: 27.03.2009</p>
<p align="left">Single: Die gute Art</p>
<p align="left">VÖ: 23.01.2009</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Nüchtern betrachtet hat Roland Meyer de Voltaire die letzten drei Jahre damit verbracht, einen Wohnungsumzug zu vollziehen, viele neue Menschen kennen zu lernen und eine Band zu retten, die schon aufgelöst schien. Doch wer den Protagonisten kennt, weiß, wie viel mehr hinter diesen Dingen steckt.  Roland Meyer de Voltaire ist Sänger und kreativer Kopf der deutschen Band Voltaire, die 2006 mit „Heute ist jeder Tag“ ein vielbeachtetes und von der Presse hoch gelobtes Debütalbum ablieferte. Doch was zu einem Independent-Erfolg werden sollte avancierte zum Kritikerliebling. Für den Major Universal, der schon per definitionem nicht auf Indie-Erfolge schielt, zu riskant. Eine Demosession mit „unüberzeugendem Ergebnis“, so Roland, und der Ausstieg des Bassisten Rudolf Anfang 2007, führten schließlich zur Desorientierung. „Es war klar, dass wir aus uns heraus einen neuen Ansatz finden mussten.“</p>
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<p align="left">Bio steht unten zum weiterlesen.</p>
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<p align="left">Weitere Infos unter <a href="http://www.voltaire-musik.de">www.voltaire-musik.de</a></p>
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<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/1-woher-kommt-der-name-voltaire.mp3" title="Woher kommt der Name Voltaire?">Woher kommt der Name Voltaire?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/2-wie-habt-ihr-euch-gefunden.mp3" title="Wie habt ihr euch gefunden?">Wie habt ihr euch gefunden?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/3-aus-wem-besteht-die-band.mp3" title="Aus wem besteht die Band?">Aus wem besteht die Band?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/4-stoeren-euch-bandvergleiche.mp3" title="Stören euch Bandvergleiche?">Stören euch Bandvergleiche?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/5-wie-steht-ihr-zum-thema-szene.mp3" title="Wie steht ihr zum Thema Szenezugehörigkeit?">Wie steht ihr zum Thema Szenezugehörigkeit?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/6-was-hat-es-mit-dem-plattentitel-auf-sich.mp3" title="Was hat es mit dem Plattentitel auf sich?">Was hat es mit dem Plattentitel auf sich?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/7-worum-geht-es-im-song-hier.mp3" title="Worum geht es im Song Hier!?">Worum geht es im Song Hier!?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/8-seid-ihr-so-traurig-wie-eure-musik.mp3" title="Seid ihr so traurig wie eure Musik?">Seid ihr so traurig wie eure Musik?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/9-wie-war-es-die-eigene-platte-zu-roduzieren.mp3" title="Wie war es die eigene Platte zu produzieren?">Wie war es die eigene Platte zu produzieren?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/10-schreibst-du-deine-texte.mp3" title="Schreibst du deine Texte?">Schreibst du deine Texte?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/11-wie-sieht-eure-nachste-zeit-aus.mp3" title="Wie sieht eure nächste Zeit aus?">Wie sieht eure nächste Zeit aus?</a></p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-content/uploads/12-was-kann-man-von-voltaire-live-erwarten.mp3" title="Was kann man von Voltaire Live erwarten?">Was kann man von Voltaire Live erwarten?</a></p>
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]]></content:encoded>
	
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		<title>Guadalajara</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 12:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Album: Weapons of Mass Seduction
VÖ: 06.02.2009
Single: No Matter
VÖ: Anfang Februar 2009
Guadalajara ist ein Phänomen in Österreich. Durch unermüdliches Touren wurde die Brassrock-Band zu einer der bekanntesten Alternativbands des Alpenlandes. Ausschlaggebend ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Weapons of Mass Seduction<br />
VÖ: 06.02.2009<br />
Single: No Matter<br />
VÖ: Anfang Februar 2009</p>
<p align="left"><strong>Guadalajara</strong> ist ein Phänomen in Österreich. Durch unermüdliches Touren wurde die Brassrock-Band zu einer der bekanntesten Alternativbands des Alpenlandes. Ausschlaggebend für ausverkaufte Konzerte und die große Fanbase in Österreich ist die explosive Live-Show des 8-köpfigen Kollektivs in Verbindung mit ihrer einzigartigen, im Punkrock verwurzelten, Mischung aus Ska, Rock, Swing, Punk, Reggae und Popmusik. Die vier Bläser liefern die Melodien für Millionen und spielen die Songs direkt in die Herzen der Fans. Bei diesen Jungs merkt man, dass jede Faser ihres Köpers das fühlt, was in der Musik steckt: Pure Energie.</p>
<p>Das neue Album von <strong>Guadalajara</strong> überrascht den Hörer in mehrerlei Hinsicht. Einerseits durch die internationale Produktion, andererseits durch den vielseitigen musikalischen Einfallsreichtum. Das Songwriting sprühte bei der Band ja schon immer energetisch aus der Kiste „Ska-Punk&#8221; heraus. In dieser fühlen sich <strong>Guadalajara</strong> mit dem neuesten Output „Weapons of Mass Seduction&#8221; mittlerweile aber gerade einmal noch wurzeltechnisch beheimatet. It´s only musikalische Sozialisation.</p>
<p>Die beiden Songwriter Bernhard Kaufmann und Volker Schaffler lassen zu Gitarrenakkorden autobiographisch die Blicke und Zeilen schweifen, mit einer nachdenklichen Grund-Melancholie und einem überraschend tiefen Blick hinter die Oberflächlichkeiten des Alltags. Das Leben ist eben nicht immer nur Party. Aber auch kein reines Jammertal, selbst wenn einem angeknackste Herzen das mitunter suggerieren („though stupid lullabies stuck in pieces of my broken heart&#8221;).</p>
<p>Produziert wurde „Weapons of Mass Seduction&#8221; von Drummer Thomas Konrad, der gute 8 Monate am Album arbeitete. Besondere Sorgfalt wurde auf die Gesangsarrangements verwendet. Aus den USA wurde extra Vocalproduzent Darian Rundall eingeflogen, der bereits mit Pennywise und Yellowcard arbeitete. Gemastert wurde in den Düsseldorfer Skyline Studios, wo auch die Beatsteaks, die Toten Hosen, Madsen und die Donots ihren Silberling schon verfeinern ließen.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.guadalajara-music.de">www.guadalajara-music.de</a> und <a href="http://www.myspace.com/fbska">www.myspace.com/fbska</a></p>
<p>SUPPORT FÜR DIE OHRBOOTEN:</p>
<p>03.11. 2009 FULDA - KREUZ<br />
04.11. 2009 NÜRNBERG - HIRSCH<br />
05.11. 2009 KÖLN - STOLLWERCK<br />
25.11. 2009 HAMBURG - FABRIK<br />
26.11. 2009 BIELEFELD - KAMP<br />
28.11. 2009 HANNOVER - FAUST<br />
17.12. 2009 LEIPZIG - CONNE ISLAND<br />
19.12. 2009 BERLIN - ASTRA</p>
<p>Kontakt TV Promotion<br />
Revolver Promotion Leubner/ Kringe<br />
Görlitzer Str. 52, 2.HH, 4.OG 10997 Berlin<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/../?p=321">Daniela Leubner</a><br />
Tel.: 030/6273573<br />
Mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>The Bouncing Souls</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 10:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 wird ein ungemein wichtiges und geschäftiges Jahr für die New Jersey Punk-Institution THE BOUNCING SOULS werden.
Die Band feiert 20 Jahre pulsierenden, witzigen und von Herzen kommenden Punkrock mit exklusiven ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">2009 wird ein ungemein wichtiges und geschäftiges Jahr für die New Jersey Punk-Institution THE BOUNCING SOULS werden.<br />
Die Band feiert 20 Jahre pulsierenden, witzigen und von Herzen kommenden Punkrock mit exklusiven Überraschungen für alte und neue Fans.<br />
Wenngleich es stimmen mag, dass die Musikindustrie in den letzten 20 Jahren etwas verstaubt ist, so haben sich die BOUNCING SOULS dazu entschieden eben diesen Staub gehörig aufzuwirbeln.</p>
<p>Es ist beinahe 16 Jahre her, dass das erste Album auf dem bandeigenen Label CHUNKSAAH RECORDS erschienen ist. Und ganz im Geiste des Do-It-Yourself-Gedankens der Anfangstage, werden die BOUNCING SOULS jeden Monat des Jahres 2009 einen brandneuen Song veroeffentlichen&#8230;natürlich auf CHUNKSAAH RECORDS!<br />
Die Songs werden zuerst monatlich als digitale Downloads erscheinen und dann alle 3-Monate, für die Sammler unter den Fans, auch als 7&#8243; Vinyl (mit jeweils 4 Songs).</p>
<p>Als angemessenen Start in das neue Jahr erscheint der erste Song &#8220;Gasoline&#8221; bereits am 1. Januar 2009.</p>
<p>Darüber hinaus wird man neben neuer Musik auch jeden Monat limitiertes Merchandising der Band über den CHUNKSAAH WEBSTORE erstehen können.<br />
Und natürlich werden die BOUNCING SOULS zu Ihrem 20igsten Geburtstag Ihre legendären Live-Shows auch auf Bühnen in unseren Breitengraden bringen. Konzerttermine finden sich schon bald auf <a href="http://www.bouncingsouls.com">www.bouncingsouls.com</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Das Jahr 2009 wird also nicht nur eine einzige grosse Geburtstagsfeier werden, sondern vor allem ein herzliches Dankeschön an alle &#8220;True Believer&#8221; und &#8220;Souls Fans&#8221;, die über die Jahre die Band begleitet haben. Um dieses tolle Jahre mit den SOULS nicht zu verpassen finden sich News, Termine, Merchandise und nicht zuletzt Musik auf <a href="http://www.bouncingsouls.com">www.bouncingsouls.com</a>.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p>Ein volles Elektronisches Press Kit (mit Logos, Videos, Bildern und vielem mehr&#8230;) findet sich unter:<br />
<a href="http://www.bouncingsouls.com/epk">www.bouncingsouls.com/epk</a></p>
<p>Weitere Infos unter:<br />
<a href="http://www.bouncingsouls.com">www.bouncingsouls.com</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Angelika Express</title>
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