<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.2.1" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>Revolver Promotion &#187; Artists</title>
	<link>http://www.revolverpromotion.com/wp</link>
	<description></description>
	<pubDate>Thu, 23 May 2013 09:05:39 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.1</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Travis</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1668&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1668&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Travis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1668</guid>
		<description><![CDATA[Album: &#8220;Where You Stand&#8221;
VÖ: 16.08.13
Label: Red Telephone Box/KLS
Vertrieb: Rough Trade
Travis, eine der bekanntesten UK Bands kehrt nach fünfjähriger Abstinenz mit ihrem siebten
Album „Where You Stand“ zurück.
Gemeinsam mit dem schwedischen Produzenten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: &#8220;Where You Stand&#8221;<br />
VÖ: 16.08.13<br />
Label: Red Telephone Box/KLS<br />
Vertrieb: Rough Trade</strong></p>
<p><strong>Travis</strong>, eine der bekanntesten UK Bands kehrt nach fünfjähriger Abstinenz mit ihrem siebten<br />
Album „Where You Stand“ zurück.</p>
<p>Gemeinsam mit dem schwedischen Produzenten Michael Hilbert (The Cardigans, The Hives,<br />
The Wannadies) haben Travis ein Album voller  melodischer Pop-Perlen scheinbar mühelos<br />
aus dem Ärmel geschüttelt und klingen darauf fokussierter und auch gestärkter als je zuvor<br />
in Ihrer Karriere.</p>
<p>Gleich zu Beginn des Albums begeistert der Track „Mother“ mit einem erfrischenden Rausch<br />
voller Popharmonien und einem glockenklaren Piano-Solo. Gefolgt von dem hymnischen<br />
„Moving“ und dem hypnotischen „Where You Stand“. Diese umwerfende Song-Sammlung<br />
wird durch die große Piano Ballade „The Big Screen“ abgerundet.</p>
<p>Geschrieben und aufgenommen wurde das Album in London, Norwegen, New York und auch<br />
ein Abstecher ins legendäre Berliner Hansa Studio wurde unternommen. Am Ende nahm die<br />
Band allerdings den Großteil der Songs am gleichen Mischpult auf, an dem Radioheads „OK<br />
Computer“ entstand, sowie auch ihr eigenes Durchbruchsalbum „The Man Who“.</p>
<p>„Man bleibt so lange weg, wie es dauert,“ sagt Bassist <strong>Dougie Payne</strong> über die wohlüberlegte<br />
Auszeit der Band, „dadurch kann man den Hunger und das Verlangen wieder spüren,<br />
welches man hatte, als man ganz am Anfang stand.“</p>
<p>Mit zwei UK Nummer Eins-Alben, fünf Top Ten Singles, zwei Brit Awards und mehr als acht<br />
Millionen verkauften Tonträgern, haben <strong>Travis </strong>Songs erschaffen, die dank breitem Radioplay<br />
ihren Weg in sämtliche Wohnzimmer fanden. Hits wie „Turn“, „Why Does It Only Rain On<br />
Me“ oder „Sing“ brauchen lediglich wenige Sekunden, um diese wohlige Emotionen<br />
hervorzurufen, die sorgfältig darin eingebettet wurden.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Makeshift Innocence</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1664&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1664&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Makeshift Innocence]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1664&amp;langswitch_lang=en</guid>
		<description><![CDATA[Album: Yours To Keep
VÖ: 03.05.13
Label: DEAG Music
Vertrieb: Pangea International Music Publishing
2007 gründete Sänger Jesse-James Cameron die Gruppe MAKESHIFT INNOCENCE. Der gebürtige Kanadier Cameron verbrachte unter anderem drei für seinen Werdegang ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Yours To Keep<br />
VÖ: 03.05.13<br />
Label: DEAG Music<br />
Vertrieb: Pangea International Music Publishing</strong></p>
<p>2007 gründete Sänger Jesse-James Cameron die Gruppe MAKESHIFT INNOCENCE. Der gebürtige Kanadier Cameron verbrachte unter anderem drei für seinen Werdegang wegweisende Jahre in Negril / Jamaika. Die Klänge und das Lebensgefühl des Reggae faszinierten und inspirierten den jungen Cameron - ein Einfluss, der den heutigen Sound von MAKESHIFT INNOCENCE prägt. Reggae, Rock und Roots Sound verbunden mit karibischem Lebensgefühl.</p>
<p>In Kanada gelten MAKESHIFT INNOCENCE bereits als eine der besten Liveacts überhaupt. Nur ein Grund, warum sie seit 2010 beinahe jede Show ausverkaufen. Auch in Nordamerika begeisterten sie auf ihrer 45 Termine umfassenden Tour im Mai und Juni 2012 das Publikum, auf der sie nahezu in jeder großen Stadt der USA spielten.</p>
<p>Darüber hinaus traten MAKESHIFT INNOCENCE auch auf den wichtigsten Showcases in Nordamerika auf. Darunter The WORLDWIDE RADIO SUMMIT (Los Angeles, USA), COCA (Whistler, B.C. Kanada), MUSEXPO (West Hollywood, USA) und diverse ausverkaufte Auftritte bei der Canadian Music Week (Toronto, Canada) und gewannen mit ihrer Single &#8220;All You Need Is Love&#8221; den größten kanadischen Radio-Award, dotiert mit 200.000 Kanadischen Dollar.</p>
<p>Im September 2012 präsentierten sie sich erstmalig der deutschen Musikszene. Im Rahmen der European Music &amp; Media Night (EMMN) performten MAKESHIFT INNOCENCE vor gut 1.000 Gästen der deutschen Musik- und Medienwirtschaft in Hamburg. Sie begeisterten das Publikum und stellten im Anschluss des Konzertes zufrieden fest: &#8220;We made the penguins fly.&#8221;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Bê Ignacio</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1662&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1662&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 10:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Bê Ignacio]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1662&amp;langswitch_lang=en</guid>
		<description><![CDATA[Album: India Urbana
VÖ: 19.07.2013
Single: &#8220;Samba ê&#8221;
VÖ Single: 03.05.13
Label: K.E.C. International
Vertrieb: Rough Trade
Vergessen wir für einen Moment die gängigen Brasilien-Klischees, die Copacabana, den Zuckerhut, den Fußball, die Telenovelas und den Karneval. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: India Urbana<br />
VÖ: 19.07.2013<br />
Single: &#8220;Samba ê&#8221;<br />
VÖ Single: 03.05.13<br />
Label: K.E.C. International<br />
Vertrieb: Rough Trade</strong></p>
<p>Vergessen wir für einen Moment die gängigen Brasilien-Klischees, die Copacabana, den Zuckerhut, den Fußball, die Telenovelas und den Karneval. Betrachten wir Brasilien mal nicht mit sozialromantisch verklärtem Blick, der Favelas in zweifelhafter Manier huldigt. Wenn wir nicht vergessen, dass Brasilien Traum und Alptraum zugleich ist, können wir das Land durch die Augen von Bê Ignacio betrachten. Die Deutsch-Brasilianerin kennt ihr Geburtsland, seine Klischees und seine vielen Wahrheiten, die so unterschiedlich sind, wie die Brasilianer selbst. Und sie kennt eine Wahrheit Brasiliens seit ihrer Geburt, die der ganzen Welt zur Entkrampfung verhilft&#8230; die Samba.</p>
<p>Ein Rhythmus, ein Tanz, ein Lebensgefühl – die Samba ist all das und noch viel mehr. Mit „Samba ê“, dem inspiriert-pulsierenden Vorboten ihres neuen, vierten Albums „India Urbana“, erklärt die Musikerin und Songwriterin Bê Ignacio, deren Wurzeln in der brasilianischen Millionen-Metropole Sao Paulo liegen, was Samba für sie ist. Im Bewusstsein für die Ursprünge der Samba hat Bê Ignacio das rhythmische Aushängeschild Brasiliens in eine moderne, urbane Form gebracht. Getragen von einem luftig-leichten Gitarrenthema über einem pulsierenden Beat, lädt Bê Ignacio mit „Samba ê“ dazu ein, sich der Winter-Depressionen endlich zu entledigen und der Wärme, der Weite, dem Licht und dem Gefühl fürs Leben die Türen zu öffnen. Ohne Verklärung, ohne Klischees, aber mit dem Selbstbewusstsein einer Kultur, die die ganze Welt in Schwingung hält. Es ist die Samba-Kultur, die Kultur von Bê Ignacio.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Marla Glen &#038; Band</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1616&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1616&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 11:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marla Glen &amp; Band]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1616</guid>
		<description><![CDATA[Album: Tricks &#38; Tracks
VÖ: Mai 2013
Label: Marla Glen Records
Vetrieb: Marla Glen Publishing 
Die in Chicago / Illinois geborene Sängerin mit der rauchigen Bariton-Stimme stellt seit vielen Jahren ihr aussergewöhnliches Können ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Tricks &amp; Tracks<br />
VÖ: Mai 2013<br />
Label: Marla Glen Records<br />
Vetrieb: Marla Glen Publishing </strong></p>
<p>Die in Chicago / Illinois geborene Sängerin mit der rauchigen Bariton-Stimme stellt seit vielen Jahren ihr aussergewöhnliches Können unter Beweis! Wer Marla Glen einmal live und in Hochform erlebt hat, kommt nicht wieder von ihr los!</p>
<p>Diese geniale und einzigartige Künstlerin, die im Verlauf ihrer Kariere so viele Höhen und Tiefen erlebt hat, befindet sich nun mit einem neuen Management,  mit eigener Plattenfirma und mit einem komplett runderneuerten Team zurück und gefestigt auf dem Weg zum Erfolg!</p>
<p>Im Sommer 2013 veröffentlicht Marla Glen ihr neues Album &#8220;Tricks &#038; Tracks&#8221;.</p>
<p>Mit <strong>Marla Glen Records</strong> und <strong>Marla Glen Publishing</strong> plant die Soul-Künstlerin bereits ein House-, ein Unplugged- und ein Live-Album - ihre Fans können gespannt sein, wie sich die Sängerin entwickelt hat.</p>
<p>Darüber hinaus schreibt Marla Glen gerade an ihrer Biografie, in der Details über ihre Kindheit in Chicago, ihr Leben mit dem angeborenen ADHS-Syndrom und ihren Projekten fernab der Musik. Das Buch wird alle Gerüchte aus der Welt räumen und einen Einblick auf die echte Marle Glen geben!</p>
<p>Mehr Infos: <a href="www.marlaglen.net">www.marlaglen.net</a></p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The Toten Chrackhuren im Kofferaum (The TCHIK)</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1612&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1612&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 09:31:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The Toten Crackhuren im Kofferraum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1612</guid>
		<description><![CDATA[Album: Mama ich blute
VÖ: 26.07.13
Label: Destiny Records
Vetrieb: Broken Silence
The Toten Crackhuren im Kofferraum (The TCHIK) sind eine
Elektro-Schlager-Punk-Pop-Band aus Berlin. Die Bandmitglieder treten unter den Künstlernamen Luise Fuckface, Kristeenager, Netja Triebeltäter und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Mama ich blute<br />
VÖ: 26.07.13<br />
Label: Destiny Records<br />
Vetrieb: Broken Silence</strong></p>
<p>The Toten Crackhuren im Kofferraum (The TCHIK) sind eine<br />
Elektro-Schlager-Punk-Pop-Band aus Berlin. Die Bandmitglieder treten unter den Künstlernamen Luise Fuckface, Kristeenager, Netja Triebeltäter und Stehfanje etc.<br />
auf. Gründungsmitglieder sind Luise Fuckface, Schrüppe McIntosh und Lynn Love.</p>
<p>Die Ende November 2005 in Berlin gegründete Band tritt mit bis zu drei Sängerinnen,<br />
einer variablen Anzahl von Tänzerinnen und drei Männern (Toy-Boys) als<br />
Begleitmusiker im Hintergrund auf. Entdeckt wurde das Kollektiv vom Frontpage-<br />
Gründer Jürgen Laarmann, von dem die Band sich aber nach Vertragsstreitigkeiten<br />
schon nach kurzer Zeit wieder trennte. Luise Fuckface und Schrüppe McIntosh<br />
gingen dann etwa ein Jahr lang ihren eigenen Weg ohne fremde Hilfe und vernetzten<br />
sich erstaunlich erfolgreich über Myspace und Youtube mit einer rasch wachsenden<br />
Gefolgschaft von Fans und anderen Bands. Neben ersten Live-Auftritten<br />
organisierten sie auch Parties, produzierten ihre ersten eigenen Songs zusammen<br />
mit Freunden und brachten ihre ersten selbstproduzierten Fanartikel unters Volk. Im<br />
Sommer 2008 wurden dann Beat Gottwald vom „Beat the Rich“ (Management u.a.<br />
KIZ, Casper und Kraftklub) und Archi Alert (Produzent u.a. KIZ, Terrorgruppe,The<br />
Movement) auf die Band aufmerksam und planten gemeinsam mit der Band das<br />
Projekt: Debut – Album.</p>
<p>Im Dezember 2008 ging Deutschlands letzte/einzige Riot-Girl Band als Vorgruppe<br />
von K.I.Z. mit auf Tour. Während sich die Rap-Stars rührend  neu gewonnen kleinen<br />
„Schwesterchen“ kümmerten, reagierte das Publikum streckenweise noch etwas<br />
respektlos, so dass sich die Hauptband manchmal sogar für ihr eigenes Publikum<br />
schämen musste. Auffallend war, dass es auch Auftritte gab bei denen die<br />
„Crackhuren“ doch auch richtig gefeiert wurden. Es wurde immer deutlicher,The<br />
TCHIK polarisieren  und dieser umstand machte das Unternehmen Debut-Album<br />
für alle Beteiligten nur noch spannender.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Clarence + Napoleon</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1611&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1611&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 09:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Clarence+Napoleon]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1611</guid>
		<description><![CDATA[Album: Breaking the Silence
VÖ: 21.06.2013
Label: tbc
Vertrieb: tbc
Das klassische Pop-Duo ist spätestens seit Sonny and Cher wohl nicht mehr aus der Popwelt wegzudenken - Eurythmics, Moloko, Goldfrapp: die Liste ließe sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Breaking the Silence<br />
VÖ: 21.06.2013<br />
Label: tbc<br />
Vertrieb: tbc</strong></p>
<p>Das klassische Pop-Duo ist spätestens seit Sonny and Cher wohl nicht mehr aus der Popwelt wegzudenken - Eurythmics, Moloko, Goldfrapp: die Liste ließe sich endlos fortführen.</p>
<p>Clarence + Napoleon treffen sich 2008 in Hamburg und fortan beginnt die leidenschaftliche Beziehung mit der gemeinsamen Liebe zur Musik. Clarence + Napoleon, das sind Anna und Arne.</p>
<p>In den vergangenen zwei Jahren haben C+N an ihrem Debütalbum gearbeitet. Zum Schreiben ziehen sie sich immer wieder aufs Land zurück. Der Stille und Weite werden Ausflüge nach Berlin, London und ins Hamburger Nachtleben entgegengesetzt. Genau dieser Gegensatz, die Spannung aus den fragilen Tönen, die von elektronischer Musik durchsiebt werden und urbaner Kühle, macht ihre Musik aus. So entsteht ein synthesizerlastiges Popalbum, auf dem - mit viel Liebe zum Detail - Einflüsse aus Film- und Folkmusik eingewoben werden.</p>
<p>Mit drei Songs und drei Videos wird eine besondere Geschichte umgesetzt. Unter der Regie von Stephane Leonard wurde die ungewöhnliche Trilogie verfilmt. Ein Auto auf dunkler Landstraße, ein weißes Licht, Crash und Schwerelosigkeit, dann erklingt eine Stimme in der Dunkelheit: „Breaking the silence&#8230;hearing the sirens!“ Wir werden eingesogen und fortgetragen auf eine Reise ans Ende der Nacht. Wie die Geschichte weitergeht, wird uns dann im zweiten und dritten Teil der Trilogie dargelegt.</p>
<p>Clarence + Napoleon holen einen da ab, wo man sich verloren gegangen meint, in den Erinnerungen an finstere Märchen, an die Rätselhaftigkeit der Liebe und einer Zukunft, in der die Nächte niemals enden und es immer noch einen Tanz, einen Drink und eine Geschichte gibt. Irgendwo auf einer leeren Straße zwischen Club und Zuhause. Nur zu gerne will man bleiben, verweilen in der verwunschenen Traumwelt von Clarence + Napoleon.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Clarence+Napoleon im Web:</strong><br />
<a href="http://www.clarenceandnapoleon.com/">Webseite</a><br />
<a href="http://https://www.facebook.com/clarenceandnapoleon?fref=ts/">Facebook</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - Online Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Hakan Halac Tel: + 49 (0)30/ 627 351 70; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:hakan@revolverpromotion.de">hakan@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Brockdorff Klang Labor</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1603&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1603&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Brockdorff Klang Labor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1603</guid>
		<description><![CDATA[Album: Die Fälschung der Welt
VÖ: 05.10.2012
Label: ZickZack
Vetrieb: Indigo
Zunächst als 12köpfiges Wohnzimmerorchester gegründet (zu den legendären „Laboranten in Aspik“-Parties in der Leipziger Erika-von-Brockdorff-Straße), wechselten die Musiker nach dem Austritt von Benedikt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Die Fälschung der Welt<br />
VÖ: 05.10.2012<br />
Label: ZickZack<br />
Vetrieb: Indigo</strong></p>
<p>Zunächst als 12köpfiges Wohnzimmerorchester gegründet (zu den legendären „Laboranten in Aspik“-Parties in der Leipziger Erika-von-Brockdorff-Straße), wechselten die Musiker nach dem Austritt von Benedikt Jobim (drmfl) zu elektronischen Instrumenten. Noch zusätzlich motiviert durch die Anschaffung eines 4-Track-Recorders hatten die Musiker im August 1997 einen enormen stream of consciuosness („Man hatten wir einen stream of consciousness!“). Die innerhalb von 24 Stunden entstandenen Songs reichten zur Veröffentlichung von vier strengstens limitierten Tapes, von denen eines, „Tausend Bunte Lichter“ (1997), aufgrund seiner einzigartigen Symbiose von Flöte und Beatbox den Ruf der Band als Pioniere des Elektro-Folk begründete.</p>
<p>Die vermehrten Live-Vorführungen des bis dahin erarbeiteten durchweg erstklassigen Materials und die Tüfteleien im Heimstudio gipfelten 2000 in der Veröffentlichung der ersten Demonstrations-CD „Brockdorff Klang Labor“ und der Uraufführung des selbstgeschriebenen Musikdramas „Die Entdeckung der Neuen Welt“ im Leipziger Theater „Lofft“ (mit Hermann Heisig als Indianer). Ein rauschender Erfolg.</p>
<p>Bei einem Konzert lernten die Musiker Jens Friebe und Szene-Urgestein Alfred Hilsberg kennen. Letzterer nahm die Band unter seine Fittiche und eine Veröffentlichung auf seinem Label ZickZack wurde geplant. Wilde Auseinandersetzungen, zermürbende Sessions auf der Suche nach geeigneten Dreiklängen, sowie Gerüchte über Kooperationen mit Otto Mühl oder Täve Schur begleiteten die Produktion. Schlußendlich mit Elektro-Crack Plemo im phoneraum / Hamburg aufgenommen und vom Hamburger Schulinspekteur Tobias Levin im Electric Avenue Studio produziert, erschein das lang ersehnte Album „Mädchenmusik“ im September 2007 auf ZickZack, Hamburg.</p>
<p>Im Herbst 2008 schrieben sich die drei Helden der Musikarbeit “Live Slow, Die Old” auf die Homepage und zogen mit Schlafsack, Korg und Moog hinaus aufs Land. Im kleinen Örtchen Doberschütz, in einer Scheune, die den alten Recken von Can bereits 1972 wegen ihrer überirdischen Klangeigenschaften und Schönheit als, nun ja, Scheune diente, entstanden die streng geheimen Doberschütz-Tapes 1-3. Hier in der Natur, beim Holzhacken, am Kaminofen im Wohnwagen und in der Open-Air-Badewanne fanden die Musiker zurück zu sich, zueinander und zur Essenz ihrer Musik.</p>
<p>Doch noch war es ein gutes Stück auf dem Weg zum neuen Tonträger. Ekki Labor verliebte sich Hals über Kopf in Kommunikation und Design (gleichzeitig), Nadja in einen bezaubernden Schrebergarten (“Medusa in Mesopotamien”) und Sergej verschwand für Monate auf der Suche nach dem Goldenen Base Cap an die rauhe Schwarzmeerküste, und tauchte plötzlich an den Plattentellern eines Berliner Clubs und schließlich im Fernsehen wieder auf.</p>
<p>Nun ist die Zeit reif. Unsere Helden haben ihre Hausaufgaben gemacht, die Tracks und Hausschuhe eingepackt und sich in die Obhut zweier begnadeter Produktionsgenies begeben. Im Fat of Excellence Studio in Köln und im Electric Avenue in Hamburg legen Bob Humid (Mathias Schaffhäuser, Coloma, Holger Czukay) und Tobias Levin (Tocotronic, Kante, Jens Friebe) Hand an die neuen Brockdorff-Stücke. Unbestätigten Gerüchten zufolge, soll das Album den großartigen Titel: „Die Fälschung der Welt“ tragen. Einige Beobachter halten dies allerdings für eine von der Band selbst lancierte Falschmeldung.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Airbourne</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1601&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1601&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Airbourne]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1601</guid>
		<description><![CDATA[Album: Black Dog Barking
VÖ: 17.05.2013
Label: Warner

Who let the dogs out? Natürlich die Aussi-Rocker von AIRBOURNE, die am 17. Mai mit „Black Dog Barking“ den Nachfolger ihres Top 4-Chartkrachers „No Guts, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Black Dog Barking<br />
VÖ: 17.05.2013<br />
Label: Warner<br />
</strong><br />
Who let the dogs out? Natürlich die Aussi-Rocker von AIRBOURNE, die am 17. Mai mit „Black Dog Barking“ den Nachfolger ihres Top 4-Chartkrachers „No Guts, No Glory“ auf die Welt loslassen!Und dass die Gang um Frontmann/ Leadgitarrist Joel O&#8217;Keeffe nicht nur bellen, sondern auch kraftvoll zubeißen kann, das haben Airbourne spätestens auf ihrem letzten Longplay-Brecheisen„No Guts, No Glory“ bewiesen, mit dem die Formation aus Down Under 2010 nicht nur die europäischen Albumcharts von hinten aufrollte: Mit einem sensationellen Platz #4 in Deutschland, #9 in der Schweiz und #13 in Österreich brachte man den riff-orientierten Rock zurück in die Hitparaden. In bleibender Erinnerung sind  ihre explosiven Live-Shows und Konzerte auf den Hauptbühnen der Festivals – u.a. als Co-/Headliner beim Wacken Open Air, Rock am Ring/ Rock im Park und dem britischen Download Festival. Wo Airbourne die Verstärker aufdrehen, da wächst so schnell kein Gras mehr!</p>
<p>Auf ihrem dritten Album „Black Dog Barking“ schließen die Jungs aus dem kleinen Küstenort Warnambool im Südwesten Australiens nun nahtlos mit ihren schnell zum Trademark gewordenen Hand-In-The-Air-Hardrock an die beiden Vorgänger „Runnin`Wild“ und „No Guts, No Glory“ an. Seit Mitte 2011 arbeiteten Airbourne zusammen mit dem kanadischen Produzenten Brian Howes (u.a. Nickelback) an „Black Dog Barking“.</p>
<p>Hier ein Bandstatement zu „Black Dog Barking“: „Nicht nur die Band selbst hat eine Menge Anstrengung und Ideen in diese Platte gesteckt. Das Album ist ein Gesamtprodukt von Band und der Produktionscrew, die unzählige Stunden, sieben Tage in der Woche, selbst an Weihnachten und Sylvester am bestmöglichen Ergebnis geschuftet hat! Jetzt hört selbst – lasst es krachen, macht euch ein Bier auf und lasst euch die Ohren von ein bisschen Rock N`Roll freiblasen!“</p>
<p>Airbournes catchy Tracks wurden mittlerweile für mehr als 20 Videospiele, zahlreiche Filme, Trailer und Ähnliches verwendet. Inspiriert von Bands wie Judas Priest, Thin Lizzy, AC/DC und Motörhead konnten Airbourne seit 2003 zahllose Fans von ihrem energetischen und zugleich bodenständigen Rock `N Roll überzeugen. Die Australier heimsten außerdem diverse Auszeichnungen ein; ihr erstes Album „Runnin&#8217; Wild&#8221; wurde z.B. 2008 vom Metal Hammer UK als das beste Debütalbum des Jahres geehrt, vom Classic Rock Magazine wurden sie im selben Jahr als beste neue Band ausgezeichnet.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><strong>Airbourne im web:</strong><br />
<a href="http://www.airbournerock.com">www.airbournerock.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/airbournerock">www.facebook.com/airbournerock</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Anthony Thet</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1595&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1595&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 11:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1595</guid>
		<description><![CDATA[Album: Gentlemental
VÖ: Sommer/Herbst 2013
Label: Mokoh Music
Vetrieb: Mokoh Music
Die modernen Zeiten sind farblos. Die Kunst ist stromlinienförmig. Der Erfolg wird flüchtig. Kaum jemand ist noch bereit, etwas in eine langfristige Karriere ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Gentlemental<br />
VÖ: Sommer/Herbst 2013<br />
Label: Mokoh Music<br />
Vetrieb: Mokoh Music</strong></p>
<p>Die modernen Zeiten sind farblos. Die Kunst ist stromlinienförmig. Der Erfolg wird flüchtig. Kaum jemand ist noch bereit, etwas in eine langfristige Karriere zu investieren. Weder kreativ noch kommerziell. Schlechte Zeiten für die Kultur in unserem Land. Oberflächlichkeit meets Ausverkauf von Ideen. Anthony Thet ist sich all dieser Missstände bewusst. Und er lacht fröhlich, wenn er darüber spricht, irritierender Weise: “Gerade weil die Musikszene von heute mehr oder weniger stagniert, stehen dir als jungem Künstler doch alle Türen offen, wenn du nur anders bist als die anderen. Nun, ich bin anders.”</p>
<p>Das ist Anthony in der Tat, so seine Selbstverpflichtung: “Als Entertainer, der ich bin, ist es meine Aufgabe, dass ich aus der breiten Masse heraus steche. Ich mag es, gut gekleidet zu sein und gebe mich gerne witzig und galant - kein griesgrämiger Typ, der in abgerissenen Jeans seine Lieder runter schrammelt. Ich möchte glitzern und funkeln auf der Bühne, ebenso meine Band. Wir sind ganz bewusst anachronistisch altmodisch. Das Auge hört schließlich mit.” Anthony Thet bezeichnet sich gerne als “gentlemental”, so heißt auch seine erste Single und sogar das Album - die geschmeidige Schnittmenge aus “Gentleman” und “sentimental”. “Dieser Begriff verkörpert meine Musik wie meine Art zu leben”, erklärt der gebürtige Erfurter, der seit 1988 in Berlin lebt, “er hat etwas mit Robert Palmer zu tun, meinem großen Vorbild - auch er verstand es stets, in der Öffentlichkeit zu strahlen.”</p>
<p>Die Aufnahmen für Anthonys Debütalbum “Gentlemental” sind fertig gestellt, die<br />
Veröffentlichung am 10.05.2013 zum Greifen nahe. Von den geplanten Live-<br />
Auftritten ganz zu schweigen, “denn ich will endlich wieder für Glamour in der<br />
Öffentlichkeit sorgen. Ich orientiere mich dabei eher an Modeschauen als an<br />
klassischen Rock-Shows. Denn ich will leuchten! Und ich will, dass meine Kunst<br />
große Kreise zieht! Dass alle Sinne von meiner Arbeit angesprochen werden! Dann<br />
habe ich meine Mission als “moderner Dandy” erfüllt!”</p>
<p>Anthonys Fazit für die ganz persönliche Zukunft: “Was die noch bringt, weiß ich<br />
nicht. Aber mein Wunsch für sie ist einfach: Ich will jeden Morgen glücklich und<br />
zufrieden aufwachen.”</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>New Kids On The Block</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1582&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1582&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 17:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[New Kids On The Block]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1582</guid>
		<description><![CDATA[Album: 10
VÖ: 05.04.2013
Label: The Block/Boston Five
Vertrieb: Roughtrade
Über 80 Millionen verkaufte Tonträger, weltweit ausverkaufte Tourneen, etliche Platin-Auszeichnungen, jährliche - bis heute ungebrochene - Rekord-Umsätze im Merchandise in Höhe von bis zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: 10<br />
VÖ: 05.04.2013<br />
Label: The Block/Boston Five<br />
Vertrieb: Roughtrade</strong></p>
<p>Über 80 Millionen verkaufte Tonträger, weltweit ausverkaufte Tourneen, etliche Platin-Auszeichnungen, jährliche - bis heute ungebrochene - Rekord-Umsätze im Merchandise in Höhe von bis zu einer Millarde Dollar: <strong>NEW KIDS ON THE BLOCK</strong> haben als eine der erfolgreichsten Boybands der Welt die Pop-Welt nachhaltig verändert. Und dass sie nun ihr zehntes Album veröffentlichen, lässt sich die 1984 gegründete Band trotz Trennung von 1994 bis 2008 ganz und gar nicht anmerken.</p>
<p>Die erste Single &#8220;Remix (I Like The)&#8221; aus dem am 05.04.2013 erscheinenden Album &#8220;10&#8243; ist ganz im Stil der <strong>NEW KIDS ON THE BLOCK</strong>: eingängig, tanzbar, catchy - und verbirgt mindestens so viel Ohrwurmcharakter wie die größten Hits der Band &#8220;Step By Step&#8221;, &#8220;You Got It (The Right Stuff)&#8221; oder &#8220;Cover Girl&#8221;. Bereits 2010 waren NKOTB mit den Backstreet Boys als &#8220;NKOTBSB&#8221; auf erfolgreicher Tournee, und um nun ein weiteres mal die Herzen der Fans zum Stillstand zu bringen, touren die <strong>NEW KIDS ON THE BLOCK</strong> auch noch mit BOYZ II MEN und 98 DEGREES vom 31.05.2013 - 13.07.2013 durch die USA: “Ladies, we’re coming for you,” so NKOTB Mitglied Donnie Wahlberg. “This is going to be the craziest year yet-the single, the album, the tour with 98 Degrees and Boyz II Men … We can’t wait to give fans ‘The Package!’” Da werden die Sanitäter vorort wieder pausenlos zu tun haben&#8230;</p>
<p>Die englische Biografie gibt es hier:</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Lowlakes</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1575&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1575&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 13:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lowlakes]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1575</guid>
		<description><![CDATA[EP: Cold Company
VÖ: 19.04.2013
Label: Kunsthaus 
Es existieren nur wenige Bands, die es schaffen, atmosphärische Klänge und eingängingen Sound in Einklang zu bringen. Lowlakes sind eine dieser wenigen Bands. Mit ihrem Mix aus Ambience, Alternative, Indie und Pop geben Lowlakes einen Sound vor, der beweist, dass diese faszinierende Kombination auf direktem Wege ins Ohr gehen kann.
Nachdem Lowlakes sich bereits auf ihren unzähligen Shows in die Köpfe und Herzen der  Zuschauer spielen konnten, nahmen die vier Jungs ihre erste selbstbetitelte EP in  Melbourne auf. Von einem  Bäcker aus Wien im sogenannten „Kunsthaus“ live und analog aufgenommen und produziert, folgte die erste Singleauskopplung „Song for Motion“, die repräsentativ für die Dynamik dieser Band steht. Die Vocals von Frontmann Tom Snowdon sind so verträumt und emotional, dass sie  den Hörer auf eine Reise in neue Dimensionen mitnimmt, welche so klar und doch so unbegreiflich zu sein scheinen. Es hageln Vergleiche á la Antony Hegarty
(Antony and the Johnsons), Sigur ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>EP: Cold Company</strong></p>
<p><strong>VÖ: 19.04.2013<br />
Label: Kunsthaus </strong></p>
<p>Es existieren nur wenige Bands, die es schaffen, atmosphärische Klänge und eingängingen Sound in Einklang zu bringen. Lowlakes sind eine dieser wenigen Bands. Mit ihrem Mix aus Ambience, Alternative, Indie und Pop geben Lowlakes einen Sound vor, der beweist, dass diese faszinierende Kombination auf direktem Wege ins Ohr gehen kann.</p>
<p>Nachdem Lowlakes sich bereits auf ihren unzähligen Shows in die Köpfe und Herzen der  Zuschauer spielen konnten, nahmen die vier Jungs ihre erste selbstbetitelte EP in  Melbourne auf. Von einem  Bäcker aus Wien im sogenannten „Kunsthaus“ live und analog aufgenommen und produziert, folgte die erste Singleauskopplung „Song for Motion“, die repräsentativ für die Dynamik dieser Band steht. Die Vocals von Frontmann Tom Snowdon sind so verträumt und emotional, dass sie  den Hörer auf eine Reise in neue Dimensionen mitnimmt, welche so klar und doch so unbegreiflich zu sein scheinen. Es hageln Vergleiche á la Antony Hegarty<br />
(Antony and the Johnsons), Sigur Ros, Scott Matthew, Matt Berninger (The National) und Jeff Buckley.</p>
<p>Die EP bekommt hochlobende Worte von alles Seiten der Internet-Kritiker, wird auf den  Radiostationen hoch und runter gespielt – doch der wahre Höhepunkt für Lowlakes war  das Konzert beim CMJ Music Festival, welches jährlich seit 1980 stattfindet und schon  Künstler wie Arcade Fire, Esperanza Spalding oder Gotye verbuchen konnte.</p>
<p>Das Debut-Album, mit welchem Frühjahr 2013 gerechnet wird, wird bereits heiß erwartet.  Nach dem Stück Kuchen, das Lowlakes mit ihrer EP servierten, folgt mit dem Album nun die<br />
ganze Torte. &#8220;Cold Company&#8221;, die erste Single- und Video-Auskopplung des Albums, zeigt<br />
Lowlakes’ Fähigkeiten in Bestform: melodiöse, brummende Sounds mit einem Touch des  80er Pop, welcher den Hörer in seinen Bann zieht, aus dem man nicht flüchten kann. Und auch nicht will.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Lowlakes im Web:</strong><br />
<a href="http://www.lowlakes.com/">Homepage</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/lowlakes">Facebook</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Martin Kilger</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1569&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1569&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Jan 2013 10:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Martin Kilger]]></category>

		<category><![CDATA[Martin Kilger]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1569</guid>
		<description><![CDATA[Album: Leon
VÖ: 25.01.13
Label: Kilger
Vetrieb: New Music Distribution 
Eine Seele unter Millionen und sie singt deutsch. Ständig auf der Suche nach einer Bedienungsanleitung für Leben, Fühlen oder Denken. So kennt man Martin ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Leon<br />
VÖ: 25.01.13<br />
Label: Kilger<br />
Vetrieb: New Music Distribution </strong></p>
<p>Eine Seele unter Millionen und sie singt deutsch. Ständig auf der Suche nach einer Bedienungsanleitung für Leben, Fühlen oder Denken. So kennt man Martin Kilger. Natürlich sieht er das, was alle sehen und er nimmt es wahr. Oft dreht er die Dinge oder sich selbst um 2 oder 3 Grad, um das ewig Gleiche aus einer neuen Sicht zu beschreiben. Selbst das Leben zeigt sich auf den ersten schnellen Blick in scheinbar gleichen Bildern. Doch Martin Kilger nimmt sich die Zeit, um das zu beschreiben, was Menschen spüren… die ständige Bewegung und Veränderung eines Stand-<br />
bildes namens Leben. Nicht nur die Balladen tragen die unverkennbare Handschrift<br />
und fühlbare Stimme Kilgers. Sie haben eines gemeinsam – sie berühren einen an<br />
Stellen, an denen man sich nicht dagegen wehren kann und möchte. Martin Kilger<br />
spricht es aus: „Jetzt sollten wir uns entscheiden, ob wir leben oder nicht.“</p>
<p>Martin Kilger ist ein Multitalent und eine Klasse für sich: Texter, Komponist, Sänger,<br />
Keyboarder, Videoregisseur und Absolvent der Kölner Kunsthochschule für Medien.<br />
Bereits im jungen Alter von 17 Jahren wurde seine Musikkarriere in die richtigen<br />
Bahnen gelenkt, als er den ersten Platz bei einem bekannten deutschen Gesangs-<br />
wettbewerb belegte um dann schon wenig später als Keyboarder für Größen wie<br />
Nina Hagen und den Söhnen Mannheims zu glänzen. Als Videoregisseur drehte<br />
Martin Clips und Dokumentationen (u.a. für Xavier Naidoo, Brothers Keepers,<br />
Groove Guerilla, Joachim Witt und Valentine), die ihm Nominierungen für den<br />
„Echo“ und den „Viva Comet“ einbrachten.</p>
<p>Viele dürften noch seine Ballade „Leicht“ im Ohr haben, den Titeltrack seines ersten<br />
Albums von 2007. Martin Kilger war mit diesem Titel höchster Neueinsteiger und<br />
anschließend drei Monate lang in den Airplaycharts präsent. Es folgten ausgiebige<br />
Tourneen mit Söhne Mannheims und Joe Cocker, bei denen er das Publikum nicht<br />
nur überzeugen, sondern sich auch langfristig deren Sympathien sichern konnte.</p>
<p>Im Herbst 2009 veröffentlichte Kilger, produziert von Franz Plasa und teilweise<br />
aufgenommen in den legendären Berliner Hansa Studios, sein Album „Wofür ich<br />
steh“. Mit der Single „Unendlich frei“ gelang ihm ein weiterer Achtungserfolg im<br />
Funk, und auf dem Track „Weinen“ gibt es eine soulheilige Gesangsallianz mit<br />
Xavier Naidoo.</p>
<p>Fast auf den Tag genau, ein Jahr später, erschien mit „Nackt“ der nächste<br />
Longplayer von Martin Kilger. Seine ganz persönliche Sicht auf die Widrigkeiten des<br />
Lebens – so wurde im Vorfeld der Produktion sein geliebter VW-Bully aufgebrochen<br />
und sämtliches Equipment und Hab und Gut entwendet – verarbeitet Martin, wieder<br />
mit dem ihm eigenen Flow und Wortwitz, auf diesem, mit viel Soul und Hip Hop<br />
angereicherten Album.</p>
<p>Jetzt steht Martin Kilger mit seinem nächsten Streich, den er bezeichnenderweise<br />
„Leon“ (nach seinem Song „Leben oder nicht“) betitelt hat, wieder in den Start-<br />
blöcken. Das neue Album erscheint am 25.01.2013 und eines ist sicher –<br />
auf diesem vierten Werk von ihm werden all diese Lebensfragen auf musikalische Weise<br />
ausführlich behandelt. Martin ist bereits vor einigen Jahren zum Musizieren vom<br />
heimischen Süddeutschland aus in die raue Hansestadt Hamburg gezogen. Mit<br />
Sandi Strmljan (u.a. Lindenberg, Chris Norman u.v.m.) als Produzenten hält dann<br />
auch gleich eine frische Brise Einzug in die Songs.</p>
<p>Mit ihm spielte Kilger die 12 Titel für „Leon“ ein. Auffallend sind wieder die sowohl<br />
eingängigen, als auch sensiblen Texte, die direkt aus Martin Kilger’s Seele zu<br />
sprechen scheinen und einen tiefen Einblick in seinen Charakter geben, wie auch in<br />
die diversesten Stilrichtungen, die allesamt ein Teil seiner musikalischen<br />
Persönlichkeit sind. Alles in allem ein stilistischer Weg, der gerne Parallelen und<br />
Vergleiche mit anderen deutschsprachigen Künstlern nach sich zieht. Dabei ist<br />
Martin Kilger nur eins – er selbst.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Martin Kilger im Web:</strong><br />
<a href="http://www.martin-kilger.de/">www.martin-kilger.de</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/pages/Martin-Kilger/8900422093">Martin Kilger auf Facebook</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
Anke Baumann Tel: + 49 (0)30/ 627 351 75; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:anke@revolverpromotion.de">anke@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>DI-RECT</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1557&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1557&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 15:26:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[DI-RECT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1557</guid>
		<description><![CDATA[Album: Time Will Heal Our Senses
VÖ: 22.03.2013
Label: RobotRobot
Vetrieb: Rough Trade 
DI-RECT gehören zu den erfolgreichsten europäischen Rockbands und blicken auf
eine über 12-jährige Karriere zurück. Mit über 100 Konzerten im Jahr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Time Will Heal Our Senses<br />
VÖ: 22.03.2013<br />
Label: RobotRobot<br />
Vetrieb: Rough Trade </strong></p>
<p>DI-RECT gehören zu den erfolgreichsten europäischen Rockbands und blicken auf<br />
eine über 12-jährige Karriere zurück. Mit über 100 Konzerten im Jahr und zahllosen<br />
Festivalauftritten, unter anderem beim Pinkpop, Parkpop, Lowlands und Beatstad,<br />
hat die Band ihren Status als außergewöhnlicher Live Act etabliert. DI-RECT haben<br />
bisher sechs Alben veröffentlicht und hatten 22 Hit Singles in den holländischen<br />
Radio Charts, außerdem gewann die Band insgesamt 13 Musikbranchen Awards<br />
inklusive dem MTV Networks TMF Award für ihre mitreissenden Auftritte und ihre<br />
fantastischen Musikvideos.</p>
<p>DI-RECT können aber nicht nur in Europa die Massen begeistern, auch in Indonesien<br />
liegt ihnen das Publikum zu Füssen. In kürzester Zeit landeten sie dort einen<br />
Nummer 1 Hit und spielten eine ausverkaufte Tour. 2010 waren DI-RECT zusammen<br />
mit den Smashing Pumpkins, Wolfmother und den Stereophonics Headliner beim<br />
renommierten Jakarta ‚Java Rockin’ Land’ Festival.<br />
Über die Jahre entwickelte sich die Band stetig weiter, ihr Sound wurde individueller<br />
und kraftvoller. Doch nicht nur der Sound veränderte sich, auch in der Besetzung<br />
gab es maßgebliche Neuerungen. Nachdem Sänger Tim Akkerman die Band Mitte<br />
2009 verlassen hatte, wurde der äußerst charismatische Marcel Veenendaal neuer<br />
Frontmann und mit Vince van Reeken an den Keyboards komplettierte ein alter<br />
Weggefährte und hervorragender Songwriter das aktuelle Line Up.<br />
Kurz nach dem Einstieg von Marcel und Vince erschien das Album „This Is Who We<br />
Are”. Und dann ging es Schlag auf Schlag und DI-RECT landeten einen Hit nach dem<br />
anderen. Die Singles „Times Are Changing”, „This Is Who We Are”, „Hold On” und<br />
„Natural High” landeten allesamt auf den vordersten Plätzen der holländischen<br />
Charts. „Times Are Changing” war der erste Nummer 1 Hit der Band und konnte sich zudem</p>
<p>für sechs Wochen an der Spitze der Aiplay Charts halten. 2010 waren DI-RECT eine<br />
der meistgespielten Bands im holländischen Radio. Dass das Publikum die neue<br />
Formation positiv aufnahm, wurde sowohl bei zahlreichen Festival Auftritten, als auch<br />
bei der ausverkauften Club Tour im Herbst 2010 mehr als deutlich.</p>
<p>Mittlerweile hat die Band auf allen bedeutenden Festivals in den Niederlanden<br />
erfolgreich performt und sich mit ihrem neuen Sound eine größere und reifere<br />
Anhängerschar erspielt. Wenn die Band auf der Bühne steht, kann man deutlich<br />
spüren und hören, wie sich die unterschiedlichen Charaktere ergänzen und die Band<br />
zu dem machen, was sie heute ist: Größer und kraftvoller als je zuvor!<br />
Ende 2010 sprudelt die Band vor Kreativität geradezu über und zieht sich zum<br />
Songwriting ihres zweiten Albums zurück, das im Sommer 2011 in kompletter<br />
Eigenregie aufgenommen wurde. „Time Will Heal Our Senses” wurde von der Band geschrieben, produziert und aufgenommen, lediglich für Sound und Mix holte man sich Hilfe von Produzent James Lewis. Dieses Album aufzunehmen war die bis dato größte Herausforderung für DI-</p>
<p>RECT, die in ihrem persönlichsten und aufwändigsten Werk resultierte.<br />
Anfang September 2011, als die Band gerade an den letzten Songs des Albums<br />
arbeitete, wurde die erste Single „The Chase“ veröffentlicht. Mit überwältigendem<br />
Enthusiasmus wurde der Titel von allen großen Radiostationen auf Heavy Rotation<br />
genommen. Und wieder erreichte ein Song der Band den ersten Platz der Airplay<br />
Charts und wurde sogar zum meistgespielten Titel in der Veröffentlichungswoche im<br />
holländischen Radio. Auch der Nachfolger „Young Ones“ erhielt erhebliche<br />
Unterstützung aller großen Radiosender.<br />
Das aktuelle Album „Time Will Heal Our Senses” wurde im Herbst 2011 im<br />
Heimatmarkt veröffentlicht und stieg direkt in die Top 10 ein. Die aktuelle Single<br />
„Young Ones“ und das dazugehörige Video verkörpern exakt das Lebensgefühl der<br />
Band.</p>
<p>Auch in Deutschland wird die Band in naher Zukunft diesen Spirit auf die Bühnen<br />
bringen und scharenweise neue Fans für sich gewinnen können.<br />
Die erste Single aus dem Album „Time Will Heal Our Senses“ wird in Deutschland<br />
der  Hit ‚Long Way Home’ sein, der am 25.01. veröffentlicht wird. Hymnische<br />
Chorus Lines treffen auf geniale Popmelodien, die auch hierzulande auf offene Ohren<br />
stoßen werden. Am 22. März folgt dann das Album „Time Will Heal Our Senses“.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>DI-RECT im Web:</strong><br />
<a href="www.di-rect.de">http://www.di-rect.de /</a><br />
<a href="www.facebook.com/directband/">http://www.facebook.com/directband/</a><br />
<a href="twitter.com/di_rectband">twitter.com/di_rectband</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Adam Green &#038; Binki Shapiro</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1548&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1548&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jan 2013 11:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1548</guid>
		<description><![CDATA[Album: Adam Green &#38; Binki Shapiro
VÖ: 25.01.2013
Label: Rounder
Vertrieb: Universal Music
Man muss dieses Album nur einmal hören, um sich von Adam Green &#38; Binki Shapiro ein bisschen verzaubern zu lassen. Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Adam Green &amp; Binki Shapiro<br />
VÖ: 25.01.2013<br />
Label: Rounder<br />
Vertrieb: Universal Music</strong></p>
<p>Man muss dieses Album nur einmal hören, um sich von Adam Green &amp; Binki Shapiro ein bisschen verzaubern zu lassen. Das süße Echo eines späten 60’s-Folk-Pop in den hübschen Arrangements und im lockeren Miteinander der Protagonisten scheint dann ideal zu einem sonnigen Sommertag zu passen, womöglich noch in Südkalifornien, wo es ja nie regnen soll.  Doch weil man das Duo dann immer wieder hören will, stellt sich bald heraus, dass diese zehn Songs als tröstlicher Begleiter am einsamen Ende einer Großstadtnacht fast noch besser funktionieren (zumal bei Regen). Gewiss, die Atmosphäre, die Green und Shapiro in dieser knappen halben Stunde heraufbeschwören, sie scheint voller romantischer Optionen zu stecken. Doch in den luziden Texten machen schnell auch Verrat, gebrochene Herzen und Zwietracht die Runde.  Langsam, aber unausweichlich entfaltet sich ein intimes Drama – eins, das sogar Green und Shapiro selbst überrascht hat, als ihr gemeinsames Debüt Form annahm.</p>
<p>Debütanten sind beide natürlich mitnichten. Adam Green machte zunächst in der New Yorker „Anti-Folk“-Szene als eine Hälfte der Moldy Peaches von sich reden. Doch als seinem Duo mit Kimya Dawson 2007 im Grammy-gekrönten Soundtrack des Indie-Films „Juno“ später Mainstream-Erfolg zuteil wurde, hatte Green längst zu einer Solo-Karriere abgehoben, die ihn mit frechen, eigenwilligen Songs wie „Jessica“ und „Emily“ nicht nur zum Darling der hiesigen Musikpresse werden ließ. Alben wie „Gemstones“ und „Jacket Full Of Danger“ konnten sich auch noch hoch in den deutschen Charts platzieren.</p>
<p>Derweil machte Binki Shapiro mit Little Joy auf sich aufmerksam. Ihr L.A.-Trio mit Fabrizio Moretti (von den Strokes) und dem Brasilianer Rodrigo Amarante (von Los Hermanos) begeisterte 2008 mit seinem Debütalbum Kritiker und Fans. Zuvor war Shapiro bereits im Umfeld von Beck positiv aufgefallen, mit der gemeinsamen Video-Arbeit für sein Album „The Information“ und den Leonard Cohen-Songs auf seinem Record Club Blog. Ihr charmanter Retro-Modern-Look machte sie zudem zum Blickfang auf Modeseiten. Die Los Angeles Times listete Binki Shapiro kürzlich unter die „30 unter 30“-Künstler, die man doch mal im Auge behalten sollte.</p>
<p>Adam Green hatte ein paar Backing-Vocals auf dem Little Joy-Album gesungen, und gemeinsame Konzerte auf einer Brasilien-Tour eröffneten die Möglichkeit, Binki Shapiro besser kennenzulernen. Auch wenn Green zu der Zeit noch nicht wusste, wie eine Zusammenarbeit genau aussehen könnte, wurde ihm schnell klar, dass „sie die Nummer 1“ dafür wäre. „Ich mag ihre Stimme wirklich sehr“, sagt Green, „sie ist einfach verblüffend.“  Es ist diese Stimme, die jetzt im vergifteten Schleicher „Casanova“ zugleich verträumt und verrucht rüberkommt. Die in „Pity Love“ gemeinsam mit Green so leutselig wirkt wie einst die von Nancy mit Frank (Sinatra) in „Something Stupid“, während sie halbwegs vergnügt ihre Neurosen besingen.</p>
<p>Zwar ist Binki Shapiro inzwischen wieder nach Los Angeles zurückgekehrt. Doch sie lebte<br />
vorübergehend in New York,  um mit Adam Green  herauszubekommen, was sie wohl gemeinsam zustande bringen könnten. Überall auf dem Fußboden ihres Appartements verteilt lagen die Karteikarten mit den ersten Text- und Songideen.</p>
<p>„Wir konnten gut darin übereinstimmen, was gut und was schlecht war“, erinnert sich Green. „Und wir waren gute Kritiker unserer jeweiligen Empfindlichkeiten und Geschmäcker. So konnten wir übereinkommen, in welche Richtung die Songs gehen sollten.“</p>
<p>„Es war schon eine sehr verwundbare Angelegenheit“, erinnert sich Binki Shapiro. „Da zu sitzen und einem anderen deine Worte und Ideen zu zeigen, dich zu öffnen für Kritik. Aber das fühlte sich schon bald natürlich und einfach an. So haben wir gegenseitig Dinge aus uns rausgeholt, die im Alleingang wohl nicht zustande gekommen wären.“  Zudem entpuppte sich die Kooperation auch als Katharsis jenseits jeder Erwartung. Sowohl Shapiro als auch Green gingen zu dieser Zeit durch schwierige Beziehungsphasen, und diese Songs zu schreiben kanalisierte ihre Emotionen. Wobei es weniger darum ging, einfach mal seinem Herzen Luft zu machen. Vielmehr versuchten beide, sich in den jeweils anderen hineinzuversetzen, und dann intuitiv Worte für dessen Gefühle zu finden. Das brachte eine Freiheit und eine Empathie in ihr Unterfangen, die das Ergebnis selbst da überraschend aufrichtig machen, wo die eine dem anderen die Worte in den Mund legt (oder umgekehrt).</p>
<p>„Wir gingen beide durch diese Übergangssituation, wenn eine Beziehung nicht mehr richtig funktioniert“, erklärt Adam Green. „Und das hatte auch was Existenzielles:  Zwei Menschen singen zusammen, während sie zugleich sehr isoliert sind. Und es hat natürlich auch eine komische Note, wenn ich Binki’s Breakup-Platte schreibe und sie meine. Ich schrieb also und dachte: Genau das muss Binki jetzt sagen! Und ich hatte das Gefühl, dass sie über mich ähnlich dachte.“ War es so? Binki Shapiro sagt: „Es ist jedenfalls interessant, wenn du die richtigen Worte für jemand anders finden sollst. Da bleibt einfach kein Platz mehr für Eitelkeit. Du sagst einfach, was du sagen willst. Und das schaffte mehr Raum für was auch immer wir zu schreiben hatten.“ Und Adam Green ergänzt: „Wir sind beide wirklich sehr romantisch veranlagt, und wir wollten diese echt romantische Platte machen, aber zuguterletzt ist sie dann viel mehr Reflexion geworden. Was ich nicht gedacht hätte, bevor wir sie gemacht haben, und mir fällt auch keine andere Platte als Referenz ein, die dieses Gefühl ähnlich transportiert.“</p>
<p>Das Ergebnis ist jedenfalls ein besonderes –  selten, wenn nie klang ein Duett-Album so harmonisch und bittersüß zugleich. Adam Green und Binki Shapiro gewinnen als Vertraute, als Geistesverwandte, die schwierige persönliche Umstände in zehn genau beobachtete, konzis konstruierte Songs verwandelt haben, die sich souverän einer breiten musikalischen Palette bedienen. Von den engelsgleichen Stimmen, die zur Eröffnung „Here I Am“ dominieren,  über die Pop-Psychedelia von „I Never Found Out“ und das Surf-Gitarren-Intermezzo von „What’s The Reward“  bis zum eleganten Schluss-Waltzer „The Nighttime Stopped Bleeding“. Die Intimität und Unmittelbarkeit, die diese Stücke ausstrahlen, geht aber nicht nur auf ihren schon beschriebenen Entstehungsprozess im New Yorker Appartement zurück. Genauso wichtig war die Umsetzung, die entspannte Session- Atmosphäre bei der Studioproduktion in Encino, Kalifornien, wo Produzent Noah Georgeson (Devendra Banhart, Joanna Newson) mit Musikern wie Multi-Instrumentalist Josiah Steinbrick, Schlagzeuger Jason Boesel und Todd Dahlhoff nur das Beste gut genug war.  Wahrscheinlich hat es nicht mal geregnet. „Don’t Ask For More“? In diesem Fall schwierig…</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Adam &amp; Binki im web:</strong><br />
<a href="http://www.adamandbinki.com/">http://www.adamandbinki.com/</a><br />
<a href="http://www.adamgreen.net/">http://www.adamgreen.net/</a><br />
<a href="https://www.facebook.com/AdamGreenOfficial">https://www.facebook.com/AdamGreenOfficial</a><br />
<a href="https://twitter.com/binki_shapiro">https://twitter.com/binki_shapiro</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - Online Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Anke Baumann Tel: + 49 (0)30/ 627 351 75; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:anke@revolverpromotion.de">anke@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Mick Rogers</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1500&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1500&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2012 11:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mick Rogers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1500</guid>
		<description><![CDATA[MICK ROGERS
Album „Sharabang“
VÖ: 15.03.2013
Label: Just One Music

Ausnahmegitarrist und Rock-Sänger Mick Rogers manövriert 2013 mit dem gleichnamigen Album seinen neuen musikalischen Omnibus, den „Sharabang“, zielsicher auf den Rock ’n’ Roll-Highway. Auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MICK ROGERS<br />
Album „Sharabang“<br />
VÖ: 15.03.2013<br />
Label: Just One Music<br />
</strong></p>
<p>Ausnahmegitarrist und Rock-Sänger Mick Rogers manövriert 2013 mit dem gleichnamigen Album seinen neuen musikalischen Omnibus, den „Sharabang“, zielsicher auf den Rock ’n’ Roll-Highway. Auch beim aktuellen Solo-Werk bevorzugt Mick jedoch stets beste Gesellschaft auf seiner Reise: So sind die vordersten Sitzreihen des Vehikels diesmal zwar nicht mit seinen langjährigen Weggefährten von Manfred Manns Earth Band gefüllt, wohl aber mit ebenso brillanten Hochkarätern vom Schlage der Gebrüder Bissonette an Schlagzeug und Bass, sowie eines Matt Rollings an den schwarzen und weißen Tasten.</p>
<p>Ein ganzes Stück weit entfernt von Micks englischer Heimat, machen die Musiker schließlich Halt am Prime Studio, das inmitten der Tiroler Alpen-Idylle eine der wohl beeindruckendsten Tonwerkstätten Europas darstellt. In der Wohlfühlatmosphäre dieser großzügigen und akustisch hochoptimierten Aufnahmeumgebung, bieten dann auch die Prime-Studio-Gründer Gerhard Buchbauer und Björn Heitzer als Produzenten grundlegende Navigationshilfe, um gemeinsam eine Langspielplatte zu formen, die sich als stimmige Mixtur aus Micks Neuinterpretationen geschichtsträchtiger Rock-Songs und eigenen Musiktiteln versteht. Im Anschluss übernimmt Tontechniker und Nashville-Legende Chuck Ainlay mit der umfassenden Auswahl liebevoll aufbereiteter Vintage-Technik des österreichischen Studiokomplexes das minutiöse Feintuning unter der Motorhaube des stilistisch höchst abwechslungsreichen „Sharabang“.</p>
<p>So ist Micks Cover-Version von John Lennons und Yoko Onos „Happy Xmas (War Is Over)“ – hier im Duett mit der barbadischen Sängerin Heidi Aboab – gar von einer souligen, Vinyl-verrauschten Patina überzogen, die dem Antikriegs-Song eine neue Wirkungsebene verleiht. Und spätestens, wenn die Eigenkomposition „Cutting Me To Pieces“ mit weit herunter gestimmten Gitarrenwänden und peitschenden Drums die gesamte Bus-Karosserie und gleichermaßen die Magengegend zum wohligen Vibrieren bringt, wird deutlich, dass Mick auch hier gerne mal an einer neuen Sound-Abzweigung den Blinker setzt.</p>
<p>In der von Streichern durchsetzten Pop-Hymne „Right For Change“ wirft er dann die Frage auf, ob in einer scheinbar aussichtslos verzwickten Beziehungsphase zwischen zwei Liebenden noch erlösende Sonnenstrahlen am Ende des dunklen Gefühlstunnels zu sehen, oder vielleicht doch bereits alle Schranken verschlossen sind. Die endgültige Entscheidung darüber, ob die Zeit wirklich reif zu einem Ausbruch aus diesem Lebensabschnitt sein könnte, überlässt Mick dabei jedoch bewusst dem Hörer. Ein solcher Ausbruch aus der ursprünglichen Leidenschaft seiner frühesten „Rock ’n’ Roll-Days“ ist „Sharabang“ trotz manch befahrener klanglicher Seitenstraße aber keineswegs: In dieser balladesquen Ode an seine musikalischen Wurzeln chauffiert er den Hörer per lyrischem Rückwärtsgang zurück in die 50er, als ein zehnjähriger Mick den „King“ Elvis Presley für sich entdeckte und mit der Gitarre loszog, selbst ein Rockstar zu werden. Mit fast ebenso kindlicher Leichtigkeit demonstriert Mick außerdem eindrucksvoll, dass seine Folk- und Country-Einflüsse auch im „Sharabang“ noch lange nicht die ursprünglich von den Traveling Wilburys besungene Endhaltestelle, die „End Of The Line“, erreicht haben.</p>
<p>Mick hat den Hörern einige Busplätze freigehalten. Denn egal ob gestandener Mick-Rogers-Fan oder Neuzusteiger, schafft der „Sharabang“ über seine zehn Tracks eine widerspruchslose Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft, Rock ’n’ Roll-Highway und stilistischen Alternativrouten.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Postyr Project</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1522&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1522&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 14:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Postyr]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1522</guid>
		<description><![CDATA[Postyr
Album: “My Future Self”
VÖ: 08.03.2013
Label: Iceberg Records
Die fünf Bandmitglieder von Postyr Project singen seit ihrer frühesten Kindheit. Sie begegneten sich im inspirierenden Umfeld des weltbekannten dänischen Chors „Vocal Line“ sowie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Postyr<br />
Album: “My Future Self”<br />
VÖ: 08.03.2013<br />
Label: Iceberg Records</strong></p>
<p>Die fünf Bandmitglieder von Postyr Project singen seit ihrer frühesten Kindheit. Sie begegneten sich im inspirierenden Umfeld des weltbekannten dänischen Chors „Vocal Line“ sowie derpreisgekrönten Vocal Group Vox 11. Postyr Projects fünf Mitglieder gründeten die Gruppe mit einem klaren Motiv: Die gemeinsame Neugier auf das Grenzgebiet zwischen der Natürlichkeit und der Emotionalität der menschlichen Stimme und der kompromisslosen Direktheit elektronischer Musik.<br />
Gegründet im Oktober 2009, veröffentlichten Postyr Project im Juni 2010 ihre erste EP. Kurz danach folgte der erste Preis beim Wettbewerb Solevoci in Varese, Italien und erste Auftritte im dänischen Fernsehen. Bei den Vorbereitungen für das Debut-Album, das im Mai 2011 erschien, wurden nicht nur viele neue Songs geschrieben, sondern auch immer mehr am technischen Set-up gearbeitet: Die Mischung aus starken Eigenkompositionen und elektronischen Sounds und Beats sollte schnell zum Markenzeichen der Gruppe werden. Mit dem Album im Gepäck tourte die Band erfolgreich in vielen Ländern Europas. Im Juni 2011 gewann Postyr Project den ersten Preis beim Wettbewerb des renommierten Tampere Vocal Music Festival in Finnland. Das Medienecho und das Erscheinen des Albums führte zu weiteren, intensiven Tour-Aktivitäten für die Jahre  2012 und 2013. Im März 2013 wird die Band in Deutschland ein neues Album veröffentlichen. Es enthält bis dahin unveröffentlichte Titel sowie Remixes von Songs des Debütalbums. Der Launch des Albums wird mit Live-Konzerten und PR-Terminen in Deutschland verbunden sein.<br />
Postyr Project ist eine fünfköpfige, dänische Band, in deren verführerischen und eingängigen Popstücken sich Vocal und Electronic Music verschmelzen. Auf ihrem im Mai 2011 erschienenen Debütalbum erforscht die Gruppe das Grenzgebiet zwischen der Emotionalität der menschlichen Stimme und der Rauheit elektronischer Sounds.<br />
Nachdem die fünf Bandmitglieder schon früh mit Grammy-Gewinner Bobby McFerrin, der legendären schwedischen Real Group sowie den dänischen Newcomern Mads Langer und Julie Maria auf der Bühne standen, beschlossen man, langfristig gemeinsame Sache zu machen.<br />
Die Begeisterung für sensible, US-amerikanische Songwriter, für die kompromisslose Härte elektronischer Musik und die Soundscapes des Avantgarde-Pop sollte noch intensiver auf der Bühne und im Studio ausgelebt werden und so wurde Postyr Project im October 2009 gegründet.</p>
<p>Postyr Project sind:<br />
Tine Fris<br />
Line Groth<br />
Andreas Bech<br />
Anders Hornshøj<br />
Kristoffer Fynbo Thorning</p>
<p>Mehr Informationen zur Gruppe, den aktuellen Tourdaten, dem neuen Video, Blogs und der Musik von Postyr Project gibt’s auf<br />
<a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/www.postyrproject.com">www.postyrproject.com</a></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Erkan Aki</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1507&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1507&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 16:48:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Erkan Aki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1507</guid>
		<description><![CDATA[Album: True Love
VÖ: 23.11.2012
Label: MOKOH Music
Vertrieb: Roughtrade
Erkan Aki, geb. am 20. Juni 1969, im nicht einmal 10.000 Einwohner zählenden Schweizer Sursee, erreicht heute mit seiner außergewöhnlichen Stimme ein Millionen-Publikum in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: True Love<br />
VÖ: 23.11.2012<br />
Label: MOKOH Music<br />
Vertrieb: Roughtrade</strong></p>
<p>Erkan Aki, geb. am 20. Juni 1969, im nicht einmal 10.000 Einwohner zählenden Schweizer Sursee, erreicht heute mit seiner außergewöhnlichen Stimme ein Millionen-Publikum in allen Teilen der Welt. Der Sohn türkischer Einwanderer wuchs unter dem Einfluss zweier unterschiedlicher Kulturen auf, die ihn bis heute prägen und sich in seinen Aktivitäten im Rahmen des Integrationsprozesses widerspiegeln. So erhielt er für seine Arbeit in interkulturellen Projekten im Jahr 2002 den Deutsch-Türkischen Freundschaftspreis.</p>
<p>Erkans Weg zu einem der besten Tenöre beginnt mit 17 Jahren. Während seines<br />
Gesangsstudiums beim Schweizer Tenor und Musikpädagogen Paul Späni, spezialisiert er sich auf das Liedfach und erfüllt sich damit sehr schnell seinen großen Traum: Eine Karriere als Bühnensänger. Nach drei Jahren Musiktheorie-Unterricht in seiner zweiten Heimat, der Türkei, kehrt er 1997 aus Istanbul zurück nach Zürich.<br />
1999 produziert Erkan Aki sein erstes Album „Here’s To The Heroes“, mit Starproduzent Nigel Wright, (Madonna, Barbara Streisand, José Carreras). Der Erfolg lässt nicht lange auf sich warten.<br />
Das Album stürmt die Deutschen Charts und mit seiner unverwechselbaren Stimme zieht er schnell ein breites Publikum in seinen Bann.</p>
<p>Schon die ersten Auftritte lassen Erkan Aki erkennen, dass sein Publikum die Darbietung populärer Musik im Klassik-Stil besonders begeistert. Mit seinem zweiten Album „Pop Classics“ setzt er seinen Trend eindrucksvoll fort, und erstmals spricht die internationale Presse von ihm, als „The Tenor Voice Of Popular Classic“. Es folgen Aufnahmen mit internationalen Stars wie Xavier Naidoo und Patricia Kaas und die Veröffentlichung seines dritten Albums „Zeit der großen Gefühle“, das er rein in deutscher Sprache aufnimmt.</p>
<p>Mit den Alben „Songs For Lovers“ und „Music In My Heart” zeigt sich Erkan Aki wieder einmal von seiner vielseitigen künstlerischen und feinfühligen Seite. Weitere Alben folgen: „In Love For Europe“, auf dem er in sieben Sprachen singt, sowie das Weihnachtsalbum „Romantische Weihnachten“.<br />
Mehrere gemeinsame Konzert-Tourneen mit dem Weltstar Sarah Brightman, 2009 durch Süd- und Mittelamerika und im Jahr 2010 durch Japan, China, Korea und<br />
Kanada, zeigen immer wieder seine Vielseitigkeit und außergewöhnliche Live Performance, bei der er neben seinem zum Markenzeichen gewordenen, eigenen Pop-Classic Stil auch klassische Stücke eindrucksvoll darbietet.</p>
<p>Im Frühjahr 2012 beginnt Erkan Aki die Zusammenarbeit mit seinem neuen Label MOKOH Music. Es entsteht die Idee zu einem Album,  das sowohl große musikalische Momente der Pop- und Rock Musik, als auch Neuinterpretationen von klassischen Weihnachtsliedern umfasst. Allein die Auswahl der Stücke dauert mehrere Wochen, bevor man sich gemeinsam an die Umsetzung macht.</p>
<p>Der Titelsong „True Love“ hat für den Sänger eine besondere Bedeutung. Die Neuaufnahme des berühmten Duetts, im Original gesungen von Grace Kelly und Bing Crosby, trägt nicht nur musikalisch Erkan Akis Handschrift, sondern auch emotional. So ist die Wahl seiner perfekten Duett-Partnerin fast selbstverständlich: die Sopranistin Anna Aki, Erkans Frau und große Liebe.<br />
Mit „True Love“ gedenken Erkan und Anna Aki der Filmlegende und späteren monegassischen Fürstin Gracia Patricia, deren Todestag sich 2012 zum 30. Mal jährte. Und gleichzeitig setzen sie ihrer eigenen „wahren Liebe“ ein musikalisches Denkmal.</p>
<p>Welthits, wie “Angels“, von Robbie Williams, “All At Once“, von Whitney Houston, “Halleluja“ von Leonard Cohen und nicht zuletzt „The Show Must Go On“ von The Queen werden auf seine einzigartige Art und Weise von Erkan Aki neu interpretiert und umgesetzt.</p>
<p>Eine ganze Reihe von Neukompositionen, eine neue Aufnahme seines bisher größten Erfolgs “Here’s To The Heroes“ und die Auswahl an klassischen Weihnachtsliedern runden das Bild eines zeitgemäßen Albums ab, welches die Stimmung der Jahreszeit in die Herzen der Menschen trägt.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Stone Sour</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1490&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1490&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Stone Sour]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1490</guid>
		<description><![CDATA[STONE SOUR
Album „House of Gold and Bones“
VÖ: 19.10.2012
Label: Roadrunner Records / Warner
Vertrieb: EMI/ASCAP
Der leichtere Weg hat Stone Sour noch nie interessiert. Zu keiner Zeit war die Band um Slipknot-Frontmann Corey ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>STONE SOUR<br />
Album „House of Gold and Bones“<br />
VÖ: 19.10.2012<br />
Label: Roadrunner Records / Warner<br />
Vertrieb: EMI/ASCAP</strong></p>
<p>Der leichtere Weg hat Stone Sour noch nie interessiert. Zu keiner Zeit war die Band um Slipknot-Frontmann Corey Taylor an der vermeintlich „sicheren Nummer“ interessiert. Nicht ansatzweise. So auch nicht auf dem vierten Studioalbum, dem ersten Part des Zwillings-Releases „House Of Gold &amp; Bones“.</p>
<p>Mit dem zweigeteilten „House Of Gold &amp; Bones“ Part 1 &amp; 2 legen die mehrfach Grammy-nomierten US-Alternative Rocker eine insgesamt 23 Tracks umfassende Konzeptstory auf zwei Tonträgern vor. Der aus 11 Songs bestehende, erste Teil erscheint am 19.10., mit dem für das kommende Frühjahr geplanten, zweiten Teil findet die Geschichte schließlich 2013 ihren Abschluss. Mit „House Of Gold &amp; Bones“ veröffentlichen Stone Sour nicht weniger als ein konzeptionelles Multimedia-Gesamtkunstwerk für alle Sinne, welches weit über einzelne Songs hinausgeht: Videoclips, eine spezielle Online-Präsenz, Album-Artwork, spezielle Liveshows und ein begleitender Comic-Roman vervollständigen und erweitern die Gesamtstory auf unzähligen Levels! Tatsächlich alles andere als der leichte Weg, doch bekanntlich haben Stone Sour noch nie irgendwelche Herausforderungen gescheut. Ganz im Gegenteil.</p>
<p>Nach über vier Millionen weltweit über die Ladentische gewanderter Einheiten ihrer bisher drei veröffentlichter Longplayer und Nr. 1-Singles wie „Through Glass“, „Say You`ll Haunt Me“ sowie „Bother“ katapultieren sich die Gold-ausgezeichneten Rocker aus Des Moines/ Iowa nun auf ein völlig neues Level. Während man mit seinem selbstbetitelten 2002er Debüt sowie seinem vier Jahre später releasten Zweitwerk „Come What(ever) May“ jeweils Goldstatus erreichte, stiegen Stone Sour mit ihrem 2010er Album „Audio Secrecy“ auf Anhieb auf einem phantastischen 6. Platz der US-Billboard Top 200 ein. Mit „House Of Gold &amp; Bones“ setzen Sänger Corey Taylor, die Gitarristen James Root und Josh Rand sowie Drummer Roy Mayorga nun an, die Welt komplett aus den Angeln zu heben!</p>
<p>„Für uns ist diese Sache viel größer und viel wichtiger als alles andere. Es ist nicht nur eine simple Aneinanderreihung von Songs“, erklärt Rand. „Wir wollten etwas wirklich Besonderes erschaffen – genau von dem Moment an, in dem uns Corey das erste Mal von seiner Idee zu diesem Konzept erzählte. Eine bedeutende Mission, von der Handlung bis zur Musik. Jeder von uns hat sein Herzblut in dieses Projekt gesteckt.“</p>
<p>„Wenn man nicht bereit ist, etwas zu riskieren, wird man auch niemals etwas gewinnen“, ergänzt Corey Taylor. „Es gibt noch einen ganzen musikalischen Kosmos, den ich bisher noch nicht einmal gestreift habe! Ich war noch nie ein großer Freund davon, den gleichen Scheiß ein ums andere Mal wieder zu schreiben und niemals den Versuch zu machen, neue Wege zu beschreiten. In der Minute, in der ich mich in dieser Band langweile, nehme ich den Hut und gehe! Die Arbeiten an diesem Album waren extrem aufregend – ein unglaubliches Gefühl, zu sehen, wie man die eigenen Grenzen noch ein ganzes Stück höher legt.“</p>
<p>Entstanden sind die beiden Teile von „House Of Gold &amp; Bones“ ab Frühjahr 2012 in Jamaica, Iowa in den Soundfarm Studios in Zusammenarbeit mit Producer David Bottrill (Tool, Muse, Staind). Nachdem Taylor und Root ihre Tour mit Slipknot beendet hatten, begab sich der Stone Sour-Frontmann in seinem Heim in Songwriting-Klausur, die schließlich in der ausgearbeiteten Story des Albums sowie 15 Demos mündete. Nach seinem im vergangenen Jahr veröffentlichten Buchdebüt „Seven Deadly Sins“ (welches es mühelos auf internationale Bestsellerlisten schaffte) ein weiterer lyrischer Musen-Kuss für Taylor. Nachdem das Grundgerüst der Songs errichtet war, machte man sich mit einer genau definierten Vision und klaren Vorstellung an die Arbeit. Unter Bottrills Aufsicht spielte man in nur drei Monaten schließlich insgesamt 23 Tracks ein, die die musikalische Seite von „House Of Gold &amp; Bones“ repräsentieren.<br />
„Mit dem Einsatz von Pro Tools lässt sich heutzutage alles perfektionieren – genau das wollten wir nicht“, berichtet Rand weiter. „Wir wollten einen lebendigen, organischen Sound von echten Instrumenten. Und David war tatsächlich in der Lage, das auf Tape einzufangen. Er hat buchstäblich das Beste aus uns herausgeholt und es war eine großartige Erfahrung, ihm dabei über die Schultern zu schauen. Ich bin nicht sicher, ob wir dies mit irgendeinem anderen Producer innerhalb dieser kurzen Zeit geschafft hätten&#8230;“</p>
<p>„Für mich war David genau der richtige Mann für dieses Projekt“, ergänzt Taylor euphorisiert. „Ich war von Anfang an sicher, dass er uns dabei behilflich sein würde, den überflüssigen Ballast zu entfernen und die wahre Essenz der Songs herauszuarbeiten. Ich wusste, dass er uns in Richtungen lenken würde, die wir bisher in dieser Weise noch nie gegangen sind. Er verstand sofort, worum es bei diesem Album-Package ging.“</p>
<p>Doch nicht nur mit David Bottrill haben Stone Sour zum ersten Mal gearbeitet – eine Premiere war auch die Zusammenarbeit mit Skid Row-Tieftöner-Legende Rachel Bolan, der ebenfalls von der ersten Sekunde Feuer und Flamme für die gemeinsame Vision von „House Of Gold &amp; Bones“ war. „Ich war schon als Kind ein riesiger Skid Row-Fan“, verrät Taylor. „Sie waren eine der ersten Bands, die ich mir bewusst angehört habe. Wir haben Rachel auf der letzten Stone Sour-Tour kennen gelernt. Eines Nachts saßen Josh, Roy und ich an meinen Küchentisch und quatschten. Josh schlug Rachel als neuen Bassisten vor – wir waren sofort der Meinung, dass er perfekt geeignet wäre und riefen ihn noch in der gleichen Nacht an. Es muss so etwas wie ein Wink des Schicksals gewesen sein, dass er tatsächlich zur Verfügung stand und danach die Songs einspielte!“</p>
<p>Eine gemeinsame musikalische Reise, die mit dem Doppelgeschoss „Gone Sovereign“/ der ersten Vorabsingle „Absolute Zero“ begann und sich weiter fortsetzt. „Das Ding knallt dir wie ein Faustschlag ins Gesicht“, kommentiert der Frontmann. „`Gone Sovereign` ist auf seine Art unerbittlich. Komplett anders, als alles andere, was wir bisher gemacht haben. Es erinnert irgendwie an die Bands, mit denen wir aufgewachsen sind und die wir als Teenies gehört haben. Es hat irgendwie diesen Straßenpunk- und Oldschool-Thrash-Metal Vibe! Fast könnte man den Track als eine Art Ouvertüre ansehen – einen guten Vorgeschmack dessen, was einen auf dem Album noch erwartet!“</p>
<p>So präsentiert sich „Absolute Zero“ mit seinem hymnischen Refrain als kraftvolles Zwischending aus Power und Poesie. „Unser Anti-Hero-Song“, erklärt Taylor. „Die Hauptfigur `The Human` legt absolut alles auf den Tisch und erklärt: This is what I am. There`s no reason for you to assume anything. Eine Art Charakterstudie des „Helden“ in dieser Geschichte. Die Einstiegsszene, wo sich diese Person wieder findet, als sie diese Phantasiewelt betritt. So etwas wie die Startrampe für Evel Knievel, von der er damals seine Sprünge gemacht hat.“</p>
<p>Sprünge in eine surreale Welt. Die Band selbst leitete das Album mit einem interaktiven „Scavenger Hunt“ ein, welche im Veröffentlichungsvorfeld bereits das Albumcover sowie die ersten beiden Songs auf der offiziellen „House Of Gold &amp; Bones“-Website preisgab. Momentan arbeitet Corey Taylor noch auf Hochtouren an der das Album begleitenden Graphic Novel. Handlung: Ganz reale wie auch philosophische Scheidewege und die Folgen bedeutender Entscheidungen, denen sich der Protagonist ausgesetzt sieht, während er in einer Art Traumwelt gefangen ist.</p>
<p>„Es gibt auf diesem Album viele Elemente, die tatsächlich autobiographischer Natur sind“, so Taylor. „Es war ein ganz schön langer und steiniger Weg von diesem jungen, verrückten Typen zu dem erwachsenen, verrückten Menschen, der ich heute bin. Die Story handelt von all diesen Wegen und Irrwegen, die man gezwungenermaßen gehen muss, um sein Leben auf die Reihe zu bekommen. Gleichzeitig wird innerhalb der Story jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Name genannt – der Hörer soll die Möglichkeit bekommen, sich selbst in den Songs wieder zu finden.“</p>
<p>„Der Thrill, etwas komplett Unvorhersehbares zu erschaffen. Das ist unser nächster Entwicklungsschritt“, kommentiert Rand. „Es ist nicht nur ein anderes Level“, ergänzt Taylor abschließend. „Diesmal betrachten wir alles von einem dreidimensionalen Standpunkt. „House Of Gold &amp; Bones“ feels ready to explode!“ Volle Deckung!</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Max Raabe &#038; Palast Orchester</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1485&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1485&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Oct 2012 09:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Max Raabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1485</guid>
		<description><![CDATA[Album: Für Frauen ist das kein Problem
VÖ: 18.01.2011
Label: Universal Music Classic &#38; Jazz
Vertrieb: Universal Music
Im Januar 2011 ist die Platte „Küssen kann man nicht alleine“ herausgekommen. Für dieses Album hatten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Für Frauen ist das kein Problem<br />
VÖ: 18.01.2011</strong><br />
<strong>Label: Universal Music Classic &amp; Jazz</strong><br />
<strong>Vertrieb: Universal Music</strong></p>
<p>Im Januar 2011 ist die Platte „Küssen kann man nicht alleine“ herausgekommen. Für dieses Album hatten sich, zum ersten Mal, zwei der interessantesten deutschen Unterhaltungskünstler der letzten Jahrzehnte zusammengetan: Max Raabe und Annette Humpe. Wer eine Platte herausbringt, hofft selbstverständlich, dass sie beim Publikum ankommt. Aber das, was mit „Küssen kann man nicht alleine“ passiert ist, war schon erstaunlich. Hervorragende Kritiken, ausgezeichnet mit Platin, … nun, so erstaunlich war es vielleicht doch nicht.<br />
Annette Humpe hat als Sängerin, Komponistin, Musikerin und Produzentin auf der Bühne eine lange, tiefe Erfolgsspur gezogen, von den „Neonbabies“ über „Ideal“ bis „Ich+Ich“; hinter der Bühne hat sie, um nur zwei von sehr vielen Namen zu nennen, für Udo Lindenberg und die „Prinzen“ gearbeitet.<br />
Max Raabe aber gehört zu den wenigen Musikern, die sich ihren eigenen, unverwechselbaren Stil geschaffen haben, mit dem Palast-Orchester und seinem Pianisten und Arrangeur Christoph Israel. Als Raabe anfing, schien es bei ihm um eine Hommage an die elegante, witzige Schlagermusik der 20er und 30er Jahre zu gehen. So dachte man. Inzwischen ist klar, dass Max Raabe keiner ist, der etwas kopiert. Er ist einer, der etwas fortführt. Er hat diese Musik nicht nostalgisch aufbereitet, sondern tatsächlich wiederbelebt. Auf der Basis der Tradition hat Max Raabe ein eigenes Werk geschaffen. Diese Musik ist, dank Max Raabe, plötzlich wieder jung und heiß.<br />
Die Frage war, ob sich die beiden eigensinnigen Ausnahmetalente Raabe und Humpe einfach so addieren lassen. So was kann ja auch schief gehen. Inzwischen steht fest: es funktioniert.<br />
Als Max Raabe fragte, ob sich Annette Humpe, die gerade viel um die Ohren hatte, eine zweite Zusammenarbeit vorstellen kann, eine zweite Platte, bekam er von ihr die Antwort: „Für Frauen ist das kein Problem.“<br />
Das Leitthema der neuen gemeinsam geschriebenen Songs sind die Frauen. Oder doch eher die Liebe? Es sind, mit ein paar Ausnahmen, meist Liebeslieder, bei denen aber nicht vorgeschrieben ist, wen man sich beim Zuhören im Einzelnen vorstellt, Mann oder Frau. Liebe tut oft weh – das weiß jeder. Weil die unerwiderte oder die endende Liebe wehtut, hat dieses Thema auch ein großes Humorpotential. Humor macht den Schmerz erträglich. Auf diesem schmalen Grat balancieren die Songs, sie sind oft wehmütig, aber immer leicht, sie verwandeln den Liebeswahnsinn und das Liebesleid in eine schwebende, sanfte, oft sogar heitere Erinnerung.<br />
Ein Verlassener will seine CDs zurück, ein Untreuer preist die kleinen Lügen. Ein Einsamer sitzt vor dem PC und sieht seinem Kaktus beim Vertrocknen zu. Einer, der zwischen zwei Lieben hin- und hergerissen ist, hat sich für die eine entschieden und nimmt Abschied von der anderen. Ein anderer Liebender singt das Lob der Langsamkeit, beim Liebesakt und generell.<br />
Diese Lieder sind voller Gefühl. Aber sie werden erstaunlicherweise nicht pathetisch oder gar exhibitionistisch. Sie bleiben fein, zart, dezent, sie dosieren genau. Max Raabes Kunst besteht darin, die Form und das Gesicht zu wahren, also ein Gentleman zu bleiben und doch einen Blick in die Seele zuzulassen. Wer die erste Platte mochte, kann ohne die zweite nicht sein.</p>
<p><strong>Max Raabe &amp; Palast Orchester</strong></p>
<p>Max Raabe ist nicht vorstellbar ohne das Palast-Orchester. Seit Jahren geben sie Konzerte auf der ganzen Welt, und sind inzwischen Deutschlands erfolgreichster Musik-Export. Vergleichbares ist in jüngerer Zeit nur der Band &#8220;Rammstein&#8221; gelungen.<br />
Auch die neuen Lieder hat das Palast-Orchester in seinen typischen Sound übertragen, der sich, wie der Musiker Max Raabe, ständig weiterentwickelt und längst von allen Vorbildern emanzipiert hat.<br />
Ab Februar wird sich das Konzertpublikum davon überzeugen können.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Steve Blame</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1480&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1480&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Oct 2012 10:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Steve Blame]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1480</guid>
		<description><![CDATA[Buch: Emotionale Vaseline
VÖ: 09.04.2013 als Free-PDF-Download
Wie Popstars ihre offenen Wunden in Treibstoff für Kreativität umwandeln
Es wäre zu einfach, Emotionale Vaseline als eine weitere Sammlung von Interviews mit den großen Popstars ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buch: Emotionale Vaseline<br />
VÖ: 09.04.2013 als Free-PDF-Download</strong></p>
<p><strong>Wie Popstars ihre offenen Wunden in Treibstoff für Kreativität umwandeln</strong></p>
<p>Es wäre zu einfach, Emotionale Vaseline als eine weitere Sammlung von Interviews mit den großen Popstars der Welt zu umschreiben oder zu sagen, es sei ein Buch über Popkultur. Es ist viel mehr als das. Es kann ein Weg zur Selbsthilfe sein, ein Weg, herauszufinden, wer Du bist, und wie Du Deine Ziele erreichen kannst. Durch eingehende Analyse von Interviews und dem Lebensweg meiner Lieblingsstars von Madonna bis Bowie, von Stevie Wonder bis Frank Zappa, habe ich etwas über den Ursprung ihrer Kreativität und ihren Antrieb herausgefunden. Er unterscheidet sich oft gar nicht so sehr von dem, was uns „normale Menschen“ umtreibt. Diese Kraft, die in uns allen schlummert, nenne ich unsere „Emotionale Vaseline“. Emotionale Vaseline ist ein Weg, Kreativität und Motivation für sein eigenes Leben zu entdecken und zeigt, dass in Bezug auf Kreativität das englische Sprichwort gilt: „No Pain, no gain!“</p>
<p>Die Möglichkeit, von Popstars etwas Sinnvolles für mein eigenes Leben zu lernen, hat mich schon während meiner Arbeit für MTV fasziniert. Als ich vor 25 Jahren anfing, die Interviews, die ich mit einigen der größten Popstars unserer Zeit geführt habe, aufzuschreiben, bemerkte ich, wie jeder auf seine Weise einen Einfluss auf mein Leben hatte – durch ihre Äußerungen, ihr Auftreten und natürlich durch ihre Musik und Texte.</p>
<p>Ich habe mich in die persönliche Entwicklungsgeschichte der Stars vertieft, untersucht, welche Erfahrungen uns trennen, und – vor allem – welche wir gemeinsam haben: Drogen, Gewichtsprobleme, Selbstwertgefühl, der Umgang mit der eigenen Sexualität, das Gefühl, abseits der Norm zu stehen. Ich bemerkte, wie ihr künstlerisches Schaffen mir erlaubte, Dinge über mich selbst zu entdecken. In einem sokratischen Dialog mit dem Psychologen Dr. Guido Dossche und dem Anthroposophen Sebastian Gronbach bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass der Ursprung der Kreativität dieser fantastischen Künstler in den Momenten in ihren Leben begründet liegt, in denen sie verloren, unglücklich waren und die sie nachhaltig zu den Persönlichkeiten gemacht haben, die sie geworden sind. Das sind oft die dunkelsten Momente eines Lebens, so ist es bei Popstars, so war es bei mir selbst und so – oder sehr ähnlich – ist es zweifellos bei jedem Menschen. Genau in diesen Momenten empfinden wir die engste Verbindung zu Stars, die für unser Leben eine Bedeutung haben.</p>
<p>Der Produzent Quincy Jones, der u.a. mit Michael Jackson gearbeitet hat, hat es so formuliert: „Musik ist für den Künstler die Befreiung aus seinem emotionalen Gefängnis.“ Für Joseph Beuys entstand jegliche Kreativität aus Schmerz. Zu lernen, diesen Punkt des Schmerzes zu finden und benennen zu können, ermöglicht es uns allen, zu unserer eigenen Kreativität, zu unserem Antrieb zu finden. Auf diesem Weg können wir nicht nur den Schmerz der Vergangenheit neu bewerten, sondern Kraft schöpfen für neue Ideen, Projekte und Ziele, die unser Leben zu neuen Höhen führen können.</p>
<p>Der Schmerz ist der Kern unserer Persönlichkeit. Es ist der Kern, der Ursprung, die Quelle von Kreativität und Motivation, zu der ich den Leser zurückführen will – zu seiner persönlichen Emotionalen Vaseline.</p>
<p>Mit dabei sind: <strong>Stevie Wonder, Tina Turner, Brian Wilson, Dave Gahan, Elton John, Dave Gilmour, Madonna, Boy George, Kylie Minogue, Janet Jackson, Morten Harket, Pet Shop Boys, Whitney Houston, Kurt Cobain, Frank Zappa</strong> und <strong>David Bowie</strong>.</p>
<p>«Und doch war ich gewiss, dass dieses nichtssagende, schmächtige Ding ihnen standhalten würde und durch seine einfache Anwesenheit die Polizei der ganzen Welt in Aufregung versetzte…»  – Jean Genet über Vaseline, in: Tagebuch eines Diebes, 1949</p>
<p>Emotionale Vaseline - Wie Popstars ihre offenen Wunden in Treibstoff für Kreativität umwandeln wird ab 9. April 2013 als free-Download auf <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/www.steveblame.com">www.steveblame.com</a> zur Verfügung stehen. Die Printversion kann eine Woche später auf <a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/www.steveblame.com">www.steveblame.com</a> zum bestellt werden.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Tusq</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1472&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1472&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Oct 2012 10:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tusq]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1472</guid>
		<description><![CDATA[Tusq
Album „Hailuoto“
VÖ: 18.01.2013
Label: Strange Ways / Indigo
Tusq, die Großleinwand-Indieband aus Hamburg und Berlin veröffentlicht ihr zweites Album Hailuoto. Live, isoliert und extrem fokussiert auf der Insel gleichen Namens in Finnland ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tusq<br />
Album „Hailuoto“<br />
VÖ: 18.01.2013<br />
Label: Strange Ways / Indigo</strong></p>
<p>Tusq, die Großleinwand-Indieband aus Hamburg und Berlin veröffentlicht ihr zweites Album Hailuoto. Live, isoliert und extrem fokussiert auf der Insel gleichen Namens in Finnland aufgenommen. Ein Indierock-Entwurf voller Detailfreude und kristallklarer Hymnen, mit Hang zu dem, was die 80er wirklich cool machte. Hailuoto erscheint am 18. Januar.</p>
<p>Der Weg<br />
Bis Hailuoto haben Tusq einen weiten Weg zurückgelegt. Es ist manchmal schon kompliziert, dass sich die Band zu Dreivierteln auf Hamburg und einem Viertel auf Berlin aufteilt – aber von ihren Tourneen lassen sich Tusq sogar nach Südamerika, England und Russland und für ihre Aufnahmen bis auf eine finnische Insel treiben. Nach Hailuoto eben. Nahe am Polarkreis gelegen, bewohnt von ca. 1001 in Abgeschiedenheit lebenden Insulanern. Tusq haben sich so hoch in den Norden verirrt, weil dort, auf Hailuoto, derjenige wohnt, mit dem sie unbedingt aufnehmen wollten: Jürgen Hendlmeier, berüchtigt als analoges Genie mit Sinn für Live-Recording, ist mittlerweile rausgezogen aus der großen Stadt. Auf Tusqs zweitem Album ist er – wie schon beim Debüt Patience Camp – unverzichtbares fünftes Bandmitglied.</p>
<p>Die Insel<br />
Im März, einem Monat, in dem Schnee und Eis immer noch die Insel beherrschen, bricht die Band in die frostige Abgeschiedenheit auf – und verweilt dort vier Wochen emsig arbeitend in einem Lotsenhaus in der Nähe eines Leuchtturms direkt an der Küste. Der nächste Supermarkt ist zehn Kilometer entfernt. Der Bus fährt einmal am Tag. Die Atmosphäre ist überwältigend, das Maß an Einsamkeit genau richtig, um sich auf die Aufnahmen zu konzentrieren. Es ist schwer zu beurteilen wie sehr die kreative Isolation ihren Einfluss auf die neuen Songs von Tusq hatte. Eigentlich standen die bereits vor der Abreise fest, aber ständig fanden neue Teile und Details in die Songs. Wie zum Beispiel der Song Trial By Fire, der auf Hailuoto aus spontanem Funkenflug entstand, abends in dem gemütlichen Lotsenhaus, umringt von schroffer Natur und umbraust von kalter Meeresbrise.</p>
<p>Das Album<br />
Irgendwie hört man es der Platte an. Die kühlen, schimmernden Gitarrensounds, die der Wind durchs Fenster geweht hat und das heitere, vielleicht klassisch britische Jingle-Jangle. Es ist die Musik von vier Freunden, die die Zeit ihres Lebens haben. Waren früher The Soundtrack Of Our Lives und Motorpsycho die Lieblingsbands, auf die sich alle einigen konnten, hat sich nun der UK-Indierock der 80er seinen Weg in die zehn Stücke von Hailuoto gebahnt. New Order und The Cure highfiven sich, während Dreampop und Shoegaze heimlich durch die Lücken in den Dielenbrettern schielen. Dass diese Platte in Finnland aufgenommen wurde, ist schwer zu glauben. Sie klingt so zeitlos und international, dass man die Band auch in London, Manchester oder gar New York verorten könnte. Doch wenn Sänger Uli Breitbach sein Akkordeon hervorholt, ist der Sound unverwechselbar Tusq. Es sind große Songs, die für das Stadion gedacht und den Club geschrieben sind. Von Tusq aus gerne auch in Neufundland, Tadschikistan oder wo es die Band mit diesem Album diesmal hintreibt. Englisch versteht man schließlich (fast) überall.</p>
<p>Was man noch wissen sollte…<br />
Tusq (spricht sich so, wie der Titel von Fleetwood Macs Tusk) gründen sich 2009. Alle vier Bandmitglieder spielten zuvor in anderen Bands. Ihr erstes Album heißt Patience Camp, erscheint 2010 und klingt überhaupt nicht nach diesen anderen Bands. Einen Songwriter gibt es nicht – jeder darf sich gleichwertig einbringen. Bassist Paul Konopacka verlässt die Band 2011, weil er sich seiner anderen weiterhin verpflichtet fühlt. Florian Gelling ist der Neue, der Bandälteste. Die Bühne haben sich Tusq als Support mittlerweile übrigens mit The Soundtrack Of Our Lives, Teenage Fanclub, Kashmir, Beatsteaks und vielen mehr geteilt.</p>
<p>Der Song Drive mit der exklusiven B-Seite Counting Sheep wurde am 12. Oktober als limitierte 7-Inch Vinyl-Single im Rahmen der Plattenladenwoche veröffentlicht.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Tori Amos</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1452&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1452&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2012 16:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tori Amos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1452</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Gold Dust“
VÖ: 28.09.2012
Label : Deutsche Grammophon
Vertrieb: Universal Music

Tori Amos feiert 20 Jahre diskografische Karriere und präsentiert eine persönliche Auswahl von ihrer besten Songs –neu aufgenommen mit Orchester-Sound.  So ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: „Gold Dust“<br />
VÖ: 28.09.2012<br />
Label : Deutsche Grammophon<br />
Vertrieb: Universal Music<br />
</strong></p>
<p>Tori Amos feiert 20 Jahre diskografische Karriere und präsentiert eine persönliche Auswahl von ihrer besten Songs –neu aufgenommen mit Orchester-Sound.  So neu und doch so vertraut durch die unverwechselbare Stimme von Tori  Amos.</p>
<p>20 Jahre tolle  Songs. Es ist wahrlich nicht ganz einfach, diese Künstlerin und ihr Schaffen zu umschreiben, denn Tori Amos gehört den vielfältigsten, kraftvollsten und faszinierendsten Sängerinnen, Songwriterinnen und Musikerinnen  der letzten zwei Dekaden. Über 12 Millionen verkaufte Alben, 12 veröffentlichte Werke und über 1000 gespielte Tournee-Konzerte sowie etliche Musikpreise sind dabei nur bemerkenswerte, wenngleich eine beeindruckende Statistik. Denn Tori Amos berührt die Menschen, bewegt mit ihrer Musik, hilft, heilt, inspiriert - die Fans rund um den Globus schätzen die Seele ihrer Songs, die Tiefe und die Stärke, die sie selbst mit den melancholischsten Stücken ausstrahlt.<br />
Ihren persönlichen musikalischen Neuanfang fand Tori Amos mit dem Signing bei die Deutsche Grammophon und veröffentlichte im vergangenen Jahr ihr Klassik-Debüt &#8220;Night Of Hunters&#8221;, das hierzulande Platz 16 der Media Control Albumcharts eroberte und sogar einen ECHO Klassik  2012 in der Kategorie „Klassik ohne Grenzen“ gewann. Ihr neues Album &#8220;Gold Dust&#8221; (Goldstaub) ist eine Mischung aus Retrospektive sowie Kollektion von Neuinterpretationen ihrer persönlichen Favoriten aus ihrer 20 Jahre währenden Karriere. &#8220;Gold Dust&#8221; entstand gemeinsam mit dem Metropole Orchestra aus den Niederlanden, mit dem sie bereits 2010 live auftrat. &#8220;Ich war so berührt von dem Orchester und wollte das unbedingt auch mit einer Aufnahme einfangen. So wurde die Idee zu &#8216;Gold Dust&#8217; geboren.&#8221;</p>
<p>Seit ihrem 5. Lebensjahr legt Tori Amos für die Musik und das Piano: Sie wurde am Peabody Institute angenommen, dort begann ihre Suche, die sie in den Folgejahren vorantrieb. Tori Amos suchte nach neuen, anderen Wegen, sich auszudrücken als nur mit Klassischer Musik. Mit 13 interessierte sie sich mehr und mehr für Rock. Nach zwei Jahrzehnten führte sie die Suche zurück zu den klassischen Wurzeln. &#8220;Das hat Musik so an sich - sie nimmt dich bei der Hand und sagt dir, dass es Zeit es, etwas auf ganz bestimmte Weise zu erschaffen.&#8221;  Mittlerweile fühlt sich Tori Amos von der modernen Musik eingegrenzt. Das Gefühl der Freiheit ist einer Enge gewichen. Nur die Klassik hat es geschafft, diese wieder aufzubrechen. &#8220;Du hast in einem Pop- oder Rocksong weit weniger komplexe Strukturen, weshalb Musiker immer neue Wege suchen, um einen Song zu kreieren.&#8221; Ihre klassische Ausbildung führte Tori Amos zu der Sprache und gab ihr das Verständnis für Form und Struktur, um &#8220;Night Of Hunters&#8221; und &#8220;Gold Dust&#8221; zu erschaffen.</p>
<p>Die Auswahl der Songs auf &#8220;Gold Dust&#8221;, die sie mit dem Metropole Orchestra in Amsterdam aufgenommen hat, ist wie ein autobiografischer und sehr persönlicher Faden durch Toris Leben. Die Songs erzählen von ihrer Beziehung zu ihrer Mutter (&#8221;Jackies Strength&#8221;), ihrem Vater und Großvater (&#8221;Winter&#8221;) und der Liebe zu ihrem Ehemann (&#8221;Snow Cherries from France&#8221;). Bei den Neuinterpretationen wollte Tori Amos gesanglich alles anders machen, denn sie war sich stets bewusst, dass sie zum Zeitpunkt der Originalaufnahmen eine andere Frau war, als sie heute ist. Der Klang der Songs sollte dies ebenso verdeutlichen. &#8220;Meine Beziehung zu den Songs hat sich im Laufe der Jahre verändert. Ich habe Songs ausgewählt für das Album, die auch jetzt noch eine Geschichte und ein Erlebnis erzählen können.&#8221; &#8220;Silent all these years&#8221; ist so ein Song, der immer noch große Reaktionen bei ihren Fans auslöst. Noch immer kommen Frauen auf sie zu und erzählen, wie sehr sie sich in dem Song wiedererkennen. Tori Amos gelingt die Brücke zwischen den Jahrhunderten und einen Dialog zu erschaffen. Jene Gespräche, die sie mit den Menschen geführt hat, prägten ihre Kunst und flossen wieder zurück zum Publikum und sind der &#8220;Goldstaub&#8221;.</p>
<p>Auch zwanzig Jahre nach ihrem ersten Album scheint die kreative Kraft, die in ihrem Herzen fließt, ungebrochen. Tori Amos repräsentiert alles weibliche, intuitive und gleichzeitig geerdete und authentische, nach dem sich das Publikum sehnt. Eine faszinierende Künstlerin nimmt uns mit auf eine Reise in die Zukunft und wirft dabei mit &#8220;Gold Dust&#8221; einen atemberaubenden Blick zurück.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a>   <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Vierkanttretlager</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1431&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1431&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 13:04:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vierkanttretlager]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1431</guid>
		<description><![CDATA[Album: DIE NATUR GREIFT AN
VÖ: 21.09.2011
Label: Unter Schafen Records
Vertrieb: SKROTZKI &#38; KEMPF 
Noch nicht mal zwanzig und schon fast altersweise - Vierkanttretlager hoffen und
verzweifeln auf ihrem Debütalbum zugleich. Irgendwo zwischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: DIE NATUR GREIFT AN<br />
VÖ: 21.09.2011</strong><br />
<strong>Label: Unter Schafen Records</strong><br />
<strong>Vertrieb: SKROTZKI &amp; KEMPF </strong></p>
<p>Noch nicht mal zwanzig und schon fast altersweise - Vierkanttretlager hoffen und<br />
verzweifeln auf ihrem Debütalbum zugleich. Irgendwo zwischen Element of Crime<br />
und Turbostaat trifft reifes Textwerk auf nordisch-ungestüme Gitarren, der abgeklärte<br />
Greis auf den jungen Wilden. ´Dort wo die Einsamkeit die schönsten Farben trägt´<br />
singt Casper auf dem gemeinsamen Song &#8220;Hooligans&#8221; und meint damit die absurde<br />
Romantik kleinbürgerlicher Tristesse. In Husum wächst eine Alternative heran.</p>
<p>Der Wind peitscht, der Regen prasselt und die Flutwellen schlagen dem Seebären<br />
die Pfeife aus der Hand. Darum wird es wohl gehen auf dem Debütalbum der<br />
Husumer Vierkanttretlager, wenn es nun schon „Die Natur greift an“ heißt.</p>
<p>Das möchte man denken und liegt wunderbar falsch: Die Naturgewalt, die<br />
Vierkanttretlager in ihren 11 Liedern so eindringlich beschreiben, ist eine andere: die<br />
Zeit. Der Titel beschreibt in all seinem Pathos am Ende nur die schlichte Erkenntnis<br />
der eigenen Sterblichkeit. Eine Erkenntnis, die typischerweise mit dem Abschluss<br />
eines Lebensabschnitts einhergeht. Bei Vierkanttretlager war das so. Mit nicht mal<br />
zwanzig Jahren haben sie in ihrer Heimatstadt all ihre Pflichten erfüllt. Sie sind also<br />
frei alles zu tun und doch befangen von ihrem Umfeld. Zu hadern gibt es viel,<br />
Vierkanttretlager fangen bei sich selbst an. Sie zücken keinen Zeigefinger, der nicht<br />
auch auf sie selbst zeigt und sind damit Kläger und Angeklagte zugleich. In vollem<br />
Bewusstsein der eigenen Fehlbarkeit versuchen sie sich vor dieser Gewissheit zu<br />
retten, verschließen die Augen, öffnen sie nur, um Schönheit zu sehen. Dennoch<br />
mag man nicht recht sagen, ob es jugendlicher Hochmut ist oder eine alte Seele, die<br />
die Texte der Band belebt. Das Zwiegespräch, das Sänger Max Richard Leßmann<br />
mit seiner Welt führt, ist ein kühles, bedachtes. Doch immer wieder zieht ein Schleier<br />
aus Eifer und Spott über die gesetzten Worte, immer dann, wenn der Junge dem<br />
Greis ins Wort fällt.</p>
<p>Kernstück dieses Wechselspiels aus Entwicklung und Stagnation, der<br />
Menschwerdung und der angedeuteten Flucht ist die namensgebende „Die Natur<br />
greift an“ - Trilogie am Ende des Albums. Beginnend mit „Um Schönheit zu sehen“<br />
setzt sie in dem Lebensabschnitt ein, in dem sich die Protagonisten befinden.<br />
Ausgestattet mit dem Wissen und den Regeln unserer Zeit stehen sie da und<br />
beginnen sich unwohl zu fühlen. All das Gerede, das ihren Alltag geformt hat, ist zu<br />
statisch und formelhaft. Sie beginnen also mit winzigen Befreiungsschlägen, auf die<br />
immer größere folgen.<br />
Sie legen ab, was ihnen nicht mehr passt, machen sich mehr und mehr los von allem und stranden so in das nächste Stück „Keine Menschen mehr“. Hier erkennt der plötzlich so freie und scheinbar selbstbestimmte Mensch neben der<br />
Unüberwindbarkeit seiner Dogmen und dem damit verbundenen Schmerz auch eine<br />
große Notwendigkeit. Um welchen Preis gilt es also frei zu sein? Aus der Gewalt<br />
dieses inneren Kampfes wird man nun in die anfängliche Stille eines Sprechstücks<br />
entlassen. Eindringlich erzählt die personifizierte Menschheit, ein unüberschaubares<br />
Wir, von der Entstehung neuen Lebens. Den neuen Menschen in den Armen<br />
wiegend birgt „Gib deinem Leben keinen Sinn“ den Leitfaden durch die für ihn noch<br />
unerschlossene Welt und gibt diesem traurigen Satz einen doch hoffnungsvollen<br />
Kontext. Nur ohne Zwang lockt der Gewinn. Greis und Junge lassen sich in einem<br />
Paddelboot über die Nordsee treiben.</p>
<p>Deutlich ist eines: Es soll nichts verändert werden und das kann es auch gar nicht.<br />
Vierkanttretlager möchten die Stimme keiner Bewegung sein, Vierkanttretlager sind<br />
die Stimme des Stillstands und der ist grausam und heilsam zugleich.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.vierkanttretlager.de/">http://www.vierkanttretlager.de</a><br />
<a href="skrotzki-kempf.com/vierkanttretlager/">http://skrotzki-kempf.com/vierkanttretlager/</a><br />
<a href="http://skrotzki-kempf.com/vktl-presse/">http://skrotzki-kempf.com/vktl-presse/</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Diane Weigmann</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1427&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1427&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 16:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Diane Weigmann]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1427</guid>
		<description><![CDATA[Album: Kein unbeschriebenes Blatt
VÖ: 08.02.2013
Label: Rotschopfs Records
Vertrieb: Indigo
Man kann sie leicht unterschätzen. Die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin, die seit mehr als zwanzig Jahren auf der Bühne steht und bereits ihr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Kein unbeschriebenes Blatt<br />
VÖ: 08.02.2013<br />
Label: Rotschopfs Records<br />
Vertrieb: Indigo</strong></p>
<p>Man kann sie leicht unterschätzen. Die Sängerin, Gitarristin und Songwriterin, die seit mehr als zwanzig Jahren auf der Bühne steht und bereits ihr siebtes Album veröffentlicht. Sie klingt wie ein braves Mädchen, spielt aber wie ein Cowboy. Ihre Musik fühlt sich zart an, schmeckt aber auch nach Schweiß und Tränen. Sie ist schon lange dabei, bringt aber jetzt zum ersten Mal ein Album auf ihrem eigenen Label, in eigener Regie und ohne Kompromisse heraus. Sie lächelt – und ihre Ehrlichkeit haut dich lässig vom Hocker.</p>
<p>Man kann sie wirklich mächtig unterschätzen, diese Diane Weigmann.</p>
<p>„Meine Songs schreibe ich zunächst mal für mich.“<br />
»Mit meiner Musik ordne ich meine Lebensumstände, initial schreibe ich also ein Lied nie nur für andere.«<br />
Das ist schon seit 1989 so als Diane mit Freundinnen die legendären Lemonbabies gründet. Die erfolgreiche Girlband macht insgesamt vier Alben, tourt durch ganz Europa und ihr Artwork zum Album Porno wird später zigmal kopiert. Das sieht Diane entspannt, denn an Kreativität hat es ihr nie gemangelt: Ihr neues Solo-Album ist bereits ihr drittes – und es ist ihr reifstes und verspieltestes zugleich. Es heißt vielsagend „Kein unbeschriebenes Blatt“.</p>
<p>»Der Titel fiel mir ein, als im Studio alle möglichen Papiere herumlagen, keines davon leer. Das brachte mich darauf, dass wir ja alle ‚beschrieben’ sind, schon als kleine Kinder. Ich zum Beispiel bin jetzt Ende dreißig – da hat man eine Geschichte zu erzählen.« Musikalisch gesehen beleuchtet „Tief“ die Essenz des Albums: Der Song strahlt eine Leichtigkeit aus, die nur mit viel Erfahrung zu erklären ist. Der Text ist<br />
absichtlich intim und zugleich ganz offen formuliert. Diane will es ihren Hörern nicht allzu leicht machen:<br />
»Ich lege vor, füge vielleicht Fiktion hinzu und dann kann sich jeder etwas nehmen und es weiterspinnen.«</p>
<p>„Ich höre meine eigenen Lieder. Wenn nicht ich, wer dann?“<br />
»Wenn ich nicht schlafen kann, zum Beispiel. Und manchmal, um gelegentliche Selbstzweifel, die wohl jeder Kreative kennt, zu besiegen. Ich finde das, ehrlich gesagt, ganz normal. Wie kann ich denn hoffen, dass jemand anderes meine Songs mag, wenn ich es selbst nicht tue? Ich möchte keine elitäre Kunst erschaffen, ich möchte Musik schreiben, die dem Alltag Sinn gibt.« Unbeschwert ist der Alltag von Diane, wenn sie über ihr privates Familienglück singt („Immer schon ein Teil von mir“, „Fast zu schön, um wahr zu sein“) – ans Eingemachte geht es, wenn sie in „Wie klingt das letzte Lied?“ endgültigen Abschied in Worte fasst oder den letzten Schritt in Richtung „Zehntausend Meter freier Fall“ geht. „Sieben Leben“, die erste Single, ist nicht nur Symbolik - „Kein unbeschriebenes Blatt“ ist ja Dianes siebtes Album - sondern eigentlich auch untypisch für Diane. »Dafür aber typisch für das Album. Ich hatte dieses Mal die Freiheit,<br />
alles umsetzen zu können, was ich schon lange mal machen wollte: eine Platte, die sich nicht so auf die Band konzentriert, sondern dem Songwriting noch mehr Raum lässt. Eine gute Portion Country-Feeling mit Banjos, Pedal Steel Gitarren, Lapsteel – und endlich mal ein Uptempo-Track als erste Auskopplung.«</p>
<p>Sie lässt sich einfach nicht festlegen. Die Presse bezeichnete sie schon mal als „Jeanne d’Arc des Pop“, in der Berliner Szene genießt sie höchste Anerkennung und neben der Solokarriere ist sie eine gefragte Komponistin für TV, Werbung und andere Künstler. Sie ist romantisch, sinnlich und selbstsicher; für ihre Fans ist sie Idol und Vertraute zugleich und seit kurzem ist sie auch noch Mutter. »Das widerspricht sich überhaupt nicht, das ist man ja alles! Wenn ich auf der Bühne stehe, bin ich zwar durch und durch Künstlerin, kann aber trotzdem auf Augenhöhe mit meinen Zuhörern sein und meinen Optimismus durch die Songs mit ihnen teilen.« Womit wir den Kritikpunkt abarbeiten können, Diane habe die berüchtigte ‚rosarote Brille’ auf. Ihre Musik atmet Mitgefühl, richtig, aber ihre Zuversicht hat sie sich redlich verdient.<br />
»Ich bin sicher nicht naiv. Im Gegenteil: Ich komme aus einer Arbeiterfamilie mit einem Problem und ich habe hart gekämpft. Wo Licht ist, da ist eben auch Schatten.«<br />
„Was ist Stil, was ist Nachlässigkeit?“<br />
»Die Frage hat mich schon immer beschäftigt und ich prüfe sie bei jedem Album neu. Ist dieses oder jenes charakteristisch für meine Musik oder muss ich das in Frage stellen? Und wie hole ich das Beste aus meinen Songs heraus? Dabei helfen Produzenten. In meinem Fall war das Jens Oettrich, mit dem ich zum ersten Mal an einem Album gearbeitet habe. Aber diesmal lief sowieso alles anders, denn nach vielen Jahren in der scheinbaren Sicherheit branchenüblicher Plattenverträge wollte ich endlich die volle<br />
Verantwortung. Und zwar nicht nur für meine Musik – die habe ich mir noch nie nehmen lassen – sondern auch darüber hinaus, im Umgang mit meinem Album. Ich wollte Verantwortung für die Art, wie es dem Publikum zugänglich gemacht wird und dafür, wie ich selbst Erfolg definiere.« Natürlich hätte sie es mit einem Standardvertrag leichter haben können, aber sie beschließt kurzerhand, es selbst zu machen.<br />
Ohne mit der Wimper zu zucken, löst sie ihren Bausparvertrag auf und geht für die Aufnahmen von „Kein unbeschriebenes Blatt“ voll ins Risiko.</p>
<p>Eine wichtige Erfahrung, denn ohne Plattenfirma muss man zwar in Sachen Budget kleiner denken – weiß aber auch das Talent und den Zusammenhalt des eigenen Netzwerks wieder neu zu schätzen. Dieses Album ist mit Liebe und ohne Termindruck entstanden. Intensiver gibt es mich wohl nicht«, grinst Diane.<br />
Erst später holt sie sich mit dem Förderprogramm „Initiative Musik“ und der ‚Crowdfunding’-Plattform „Pledge Music“ Unterstützung ins Boot. »Die Vorbereitungen grenzten an Wahnsinn. Euphorie und Angst hielten sich über weite Strecken die Waage. Man gibt alles, damit jedes Detail perfekt ist und weiß gleichzeitig, dass man grandios scheitern kann. Aber für mich stand trotzdem fest, dass ich mit meinem Label Rotschopf Records nur zu echten Bedingungen und auf dem richtigen Markt spielen würde. Eine<br />
reine Online-Veröffentlichung stand für mich nie zur Debatte: Wenn ich spiele, dann am großen Tisch – und bei diesem Album gehe ich ‚All-in’.«</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Danko Jones</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1421&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1421&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 14:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Danko Jones 2012]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1421</guid>
		<description><![CDATA[DANKO JONES
Album „Rock and Roll is Black and  Blue“
VÖ: 21.09.2012
Label: Bad Taste
Vertrieb: Soulfood
Neulich in der Rock’n’Roll Highschool:
„Hefte raus, Klassenarbeit: Was wissen wir über Rock’n’Roll?“
Die Auswertung:
„It’s got a back beat, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DANKO JONES<br />
Album „Rock and Roll is Black and  Blue“<br />
VÖ: 21.09.2012<br />
Label: Bad Taste<br />
Vertrieb: Soulfood</strong></p>
<p><strong>Neulich in der Rock’n’Roll Highschool:</strong><br />
„Hefte raus, Klassenarbeit: Was wissen wir über Rock’n’Roll?“<br />
<strong>Die Auswertung:</strong><br />
„It’s got a back beat, you can’t blues it/Any old time you use it“<br />
<strong>(Chuck Berry, ‘Rock And Roll Music’, 1957)</strong><br />
„You show us everything you’ve got/You keep on dancin’ and the room gets hot/ You drive us wild, we’ll drive you crazy“<br />
<strong>(Kiss, ‘Rock And Roll All Nite’, 1975)</strong><br />
„Heavy decibels are playing on my guitar/We got vibrations coming up from the floor“<br />
<strong>(AC/DC, ‘Rock and Roll Ain’t Noise Pollution’, 1980)</strong><br />
„Incarnate power, roaring from the sky/While others cower, rock ain’t gonna die“<br />
<strong>(Twisted Sister, ‘You Can’t Stop Rock ‘n’ Roll’, 1983)</strong><br />
„Rock and roll can never die/There’s more to the picture than meets the eye“<br />
<strong>(Neil Young, ‘Hey Hey, My My (Into the Black)’, 1979)</strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>Auch Danko Jones weiß das alles. Und er zelebriert nicht einfach den Mythos, sondern ist hemdärmeliges Sinnbild für all die harte Arbeit, die die Denkmalpflege des Rock’n’Roll-Erbes eben erfordert. Danko kennt die schlaflosen Nächte, die endlosen Fahrten im Tour-Bus und all diese Fernbeziehungen. Danko kennt auch das Blut und den Schweiß die dazugehören. Nur auf Tränen wird verzichtet – denn Rock’n’Roll ist nichts für Heulsusen.<br />
Die letzten 16 Jahre hat Danko Jones dieses Vagabundentum mit all seinen Höhen und Tiefen gelebt, wie auf der unlängst veröffentlichten DVD-Dokumentation „Bring On The Mountain“ festgehalten und im demnächst erscheinenden Bandbuch „Too Much Trouble: A Very Oral Histoy of Danko Jones“ nachlesbar ist.?Das jene bisherige Rock’n’Roll-Achterbahnfahrt selbst bei jemanden wie Danko ein paar schwarze und blaue Flecken hinterlassen hat, liegt auf der Hand. Doch wer Danko kennt weiß, dass er genauso offensichtlich nicht anders kann, als dem nächsten Kick (oder Rock) hinterzujagen, wie er es schon in seinen Songs immer so glaubwürdig besingt. Rock’n’Roll ist Dankos größte Sucht. Und die wird er auch niemals aufgeben.<br />
Im Laufe von sechs Alben hat Danko Jones dem Rock’n’Roll jedenfalls seinen ganz persönlichen, unverkennbaren Stempel aufgedrückt. Vom Blues über Sechziger Garagen Rock, Siebziger Hard Rock und Power Pop, dem Hardcore der Achtziger, Indie Rock und Skandinavischer Metal aus den Neunzigern bis zu einer nicht unwesentlichen Portion Humor aus dem Stand Up-Comendian- Repertoire, reichen Dankos stilistische Einflüsse und können doch nicht vollkommen definieren, was Danko Jones ausmacht. Auch wenn sich all seine Alben auf besagte Grundpfeiler stützen, unterscheiden sie sich dennoch in individueller klanglicher Charakteristik und Attitüde: „I’m Alive And On Fire“ war eine furiose Blues-Punk-Orgie. „Born A Lion“ brachte den Boogie und Dampfhammer-Soul ins Spiel. „We Sweat Blood“ war etwas unruhiger und aggresiver zugleich. „Sleep Is The Enemy“ verführte mit schnittigen Hooks. „Never Too Loud“ war so routiniert-poliert, wie „Below The Belt“ ein basisch-abgespecktes Statement war. Verglichen mit all diesen vorherigen Ecksteinen, ist das neue Album „Rock And Roll Is Black And Blue“ gleichsam Dankos bis dato emotionalste wie epischste Scheibe. Nein, keine Angst, die Verwendung dieser beiden Adjektive mit E am Anfang und Superlativ belegt bedeutet nicht, dass Danko Jones nun doch unter die Heulsusen gegangen ist. Denn um Kinderchöre, Symphonie- Orchester oder sensible Piano-Balladen macht auch dieses Album einen verdammt großen Bogen. Was uns Danko hier zu hören kredenzt ist nicht weniger als die Grundessenz seines Schaffens - allerdings hoch zehn. Diese 12 Songs sind cooler, kühner und kompakter als alles, was Danko bisher angepackt hat. Und das will etwas heißen.</p>
<p>Was genau also hat sich seit dem 2010er Album „Below The Belt“ getan? Abgesehen davon, dass jenes Album die U.S. Top 40 Active Rock Radio Charts geknackt und eine Video- Trilogie hervorgebracht hat, die Elijah „Frodo“ Wood, Ralph „Karate Kid“ Macchio, Lemmy „Motörhead“ Kilmister und Mike „Minutemen“ Watt erstmalig gemeinsam vor die Kamera gebracht hat?<br />
Kleiner Tipp, guckt mal auf den Schlagzeuger- Schemel. Richtig, Danko Jones haben einen neuen Drummer: Adam „Atom“ Willard schwingt als sechster Trommler in der bisherigen Bandgeschichte nun die Stöcke.<br />
Dabei ist er allerdings der erste, der mit Danko und seinem langjährigen Kompositions-Partner und Bassisten John „JC“ Calabrese in kreativer Hinsicht auf Augenhöhe ist. Willards Lebenslauf spricht für sich: Er war nicht nur die treibende Rhythmuskraft hinter Dankos erklärter Lieblings- Garagen-Punk-Kombo aus San Diego, Rocket From The Crypt, sondern hat ebenso bereits für die Multiplatin-Punks The Offspring oder die Supergroup Angels &amp; Airwaves den Takt angegeben. Adam hat es also mehr als drauf, einen massiven, radio-freundliches Monster-Song rhythmisch zu bedienen.<br />
Wir alle wissen, dass Danko Jones nie wie eine schüchterne Schülerband rüberkamen. Doch mit dem Feuerschutz von Willards Trommelkraft im Rücken klingt das Trio unaufhaltsamer und unerschrockener denn je. Sei es beim langsam und tief walzenden Groove der Led Zeppelin-Hommage ‘You Wear Me Down’, dem hymnischen Ohröffner- Refrain von ‘Just A Beautiful Day’ oder dem kernschmelzenden Album-Herzstück ‘Always Away’. Jenes reiht sich übrigens nahezu nahtlos in den bisherigen Kanon von Liedern über das Leben auf Achse ein. Doch wo ‘Code Of The Road’ und ‘Sleep Is The Enemy’ vorwiegend Oden an die unentwegte Rock’n’Roll-Rumtreiber-Mission waren, widmet sich ‘Always Away’ nun der Gegenperspektive: Der Song ist hymnisch, und ganz offen und ehrlich an jene ganz besondere Person gerichtet, die unterdessen zuhause die Stellung hält. Damit ist er der vielleicht authentischste, herzergreifendste Song, den Danko bisher gesungen hat. Aber wie gesagt, keine Angst. Denn selbst wenn Danko sentimental wird, hat er dabei noch einen Riffbrecher mindestens so groß wie ‘Thunderstruck’ in der Hinterhand.<br />
Darüber hinaus gibt es weitere neue inhaltliche Schwerpunkte auf dem Album zu verzeichnen. ‘I Don’t Care’ widmet sich der geo-politischen Weltlage, während ‘I Believed In God’ - das Gospel-Grand Finale der Platte, das aus ähnlichem Holz wie der frühe Klassiker ‘Love Is Unkind’ geschnitzt ist – sich dem Themenkomplex Religion annimmt. Wie zu erwarten war ist die Enderkenntnis bei beiden Songs die gleiche: Die geo-politische Weltlage und Religion interessieren Danko Jones einen Scheiß. Denn letztendlich dreht sich auf „Rock And Roll Is Black And<br />
Blue“ alles um Rock’n’Roll mit allem was dazugehört. Herzbrüche (‘Type Of Girl’), sexy Körperteile (‘Legs’), den morgendlichen Motivator (‘Get Up’), Angstzustände (‘Terrified’) und Kampfansagen (‘Don’t Do This’)<br />
sowie die Einsicht, dass man selbst schon einiges einstecken können muss, will man den ganzen Scheiß überleben (‘Masochist’). Aber genau das ist es ja, was wir alle - und Danko vorweg - am Rock’n’Roll so lieben. Doch noch was dazugelernt.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p><strong>Danko Jones im Web:</strong><br />
<a href="http://www.dankojones.com/">http://www.dankojones.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/dankojones">http://www.facebook.com/dankojones</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>The xx</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1420&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1420&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jul 2012 09:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[The xx]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1420</guid>
		<description><![CDATA[The xx
Album: “Coexist”
1. Single: „Angels“
VÖ: 07.09.12
aktuelle Single: Chained
VÖ: 16.11.2012
Label: Young Turks / Beggars Group / Indigo
The xx existieren in einem selbsterschaffenen Kosmos. 2009 hatte das Londoner Trio das Debütalbum xx ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>The xx<br />
Album: “Coexist”<br />
1. Single: „Angels“<br />
VÖ: 07.09.12<br />
aktuelle Single: Chained<br />
VÖ: 16.11.2012<br />
Label: Young Turks / Beggars Group / Indigo</strong></p>
<p>The xx existieren in einem selbsterschaffenen Kosmos. 2009 hatte das Londoner Trio das Debütalbum xx im Verborgenen aufgenommen und rückte von dort nach und nach in das Bewusstsein der breiteren Öffentlichkeit. Die Band steht für eine melancholische Leiden-<br />
schaft zur Musik; ihr düsterer Sound zeichnet klare Konturen und bietet seinem Hörer dennoch Räume in deren Tiefe er sich schon mal gerne verlieren kann.<br />
Nun sind Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith zurück mit ihrem neuen Album Coexist. Während ihr erstes Album dem Hörer noch schüchtern ins Ohr flüsterte, blickt der Nachfolger einem fest und voller Selbstvertrauen in die Augen- The xx sind erwachsen geworden.</p>
<p>Nach der Veröffentlichung des Debüts im Sommer 2009 verbrachten The xx den größten Teil der Folgezeit weit weg von zuhause, um ihren Sound in die Herzen ihrer Fans rund um den Globus zu tragen. Von Amerika über Australien und Japan wurde die Band von Publikum und Kritik gleichermaßen gefeiert, und der Erfolg zeichnete sich bald auch in stetig wachsenden Albumverkäufen und dem Gewinn von Awards wie dem renommierten Mercury Music Prize ab. Nach den Erfahrungen, die die Band während dieser Zeit gemacht hatte, war es unumgänglich, dass sich die drei nach ihrer Rückkehr im Oktober 2010 erst einmal für eine Weile in ihr privates Leben zurückzogen.</p>
<p>„Alle unsere Freunde gingen mittlerweile zur Uni und waren von zuhause ausgezogen“, erzählt Romy. „Wir wollten diese völlig natürliche Sache, die du machst, wenn du anfängst zu studieren und erwachsen wirst, auch endlich tun“. Alle drei zogen binnen zwei Wochen nach ihrer Rückkehr um. Sie holten nach, was sie während der vielen Monate zuvor nicht machen konnten, trafen Freunde, die sie lange nicht gesehen hatten, und genossen schließlich einen Sommer mit Festivals und Shows, auf denen Jamie als DJ gebucht war. „Wir waren seine Groupies“, lacht Romy.</p>
<p>Galt er bis dahin als das stillste der drei Bandmitglieder, wurde Jamie im Verlauf des Jahres 2011 zum Gesicht von The xx. Zwischen seinen vielen DJ-Gigs arbeitete er stetig an seinen Fertigkeiten als Produzent und entwickelte dabei einen ganz eigenen Stil. Remixe wie etwa für Adeles Hit Rolling In The Deep, die Bearbeitung von Gil Scott-Herons letztem Album samt dem Clubhit I’ll Take Care Of You oder seine Solo-Debütsingle Far Nearer machten aus Jamie einen hoch angesehenen Produzenten auch jenseits der eigentlichen Band.<br />
Für Drake produzierte Jamie den Titeltrack seines Millionensellers Take Care.<br />
Auch hinter den Kulissen gab es Veränderungen. Beim Debütalbum noch tauschten Romy und Oliver ihre Lyrics übers Internet aus und sangen später jeweils ein, was sie selbst geschrieben hatten. Als sie nun begannen, an neuen Texten zu arbeiten – „Viel eher als ich es erwartet hätte“, sagt Romy – stellten sie fest, dass ihre ursprüngliche Zurückhaltung in Bezug auf die Preisgabe persönlicher Gefühle verblasst war.</p>
<p>„Die wohl grundlegendste Veränderung bei dieser Platte ist, dass Romy und ich zusammen in einem Raum geschrieben haben“, erklärt Oliver. „Wir trafen uns ohne jegliches Material und sprachen über unsere ersten Ideen, was lustig aber irgendwie auch merkwürdig war, weil wir das vorher nie gemacht hatten. Ich habe auch zum ersten mal einen von Romys Texten gesungen, was sich wirklich gut anfühlte.“</p>
<p>Waren es auf dem Debüt vor allem Träume und Erwartungen, die Olivers Lyrics zu großen Teilen ausmachten, dreht sich auf Coexist  nun vieles um tatsächliche Erfahrungen. „Das hat mich selbst ein wenig gewundert, denn ich wusste, dass andere Leute die Texte hören würden. Es überrascht mich, dass ich sie so selbstsicher nach außen tragen konnte“. Umgekehrt lief es bei Romy, die auf dem Debüt noch sehr offen persönliche Erfahrungen in den Mittelpunkt stellte. „Es fühlte sich damals ziemlich wie das Schreiben eines Tagebuchs an, obwohl wir natürlich einen eher kryptischen Stil benutzten. Ich denke, meine Lyrics entstammen jetzt eher einer Beobachter-perspektive, was für mich eine komplette Wende bedeutet.“</p>
<p>Die neuen kreativen Prozesse haben auch Einfluss auf Jamie. Als er damals zu The xx stieß, spielte die Band seit einem guten Jahr Liveshows und hatte einen Teil des später auf xx veröffentlichten Materials bereits geschrieben. Diesmal haben die Drei von Anfang an zusammen arbeiten können. Hierfür hatte Jamie Räume im Zentrum Londons aufgetan, die die Band zu ihrem persönlichen Studio ausbaute. Inmitten trister Bürobauten verwandelten sie das 9-to-5-Ambiente der bezogenen Räume in ein dunkles Kreativzentrum mit schwarzem Samt zur Schalldämmung an den Wänden und statteten es mit Studioequipment, Piano, Schlagzeug und Steeldrums aus. Hier, räumlich getrennt von ihrem Label im Westen der Stadt und der pulsierenden Musikszene im Osten Londons, schrieben Romy, Oliver und Jamie Coexist.</p>
<p>„Wir haben uns einfach neue Ideen vorgespielt und herumprobiert, was wirklich Spaß gemacht hat“, erklärt Jamie. Dabei lief allerdings nicht immer alles völlig glatt: „Die Vorstellung, die ich zu Beginn von unserer Arbeit am neuen Album hatte, war eine falsche. Ich befand mich in einer Phase, in der ich Musik für Leute wie Drake machte und auch viel für mich selbst gearbeitet hatte, und ich hatte wohl ein wenig vergessen, wie es ist, mit Romy und Oliver zu arbeiten. Das ist etwas völlig anderes, denn wir sind uns so nahe.“ Weiter erzählt er: „Zu lernen, als erwachsene Menschen zusammen zu arbeiten, war die größte Herausforderung. Es ist das, was das Album am meisten beeinflusst hat. Wir mussten die Balance finden.“</p>
<p>Besagte ‚Balance’ wurde zum zentralen Thema von Coexist. „Jamie hat seine Solosachen gemacht und Oliver und ich haben währenddessen andere Dinge getan, aber The xx gibt es nur, wenn wir drei wirklich zusammen sind“, erklärt Romy dazu. „Ich habe mich ein wenig mit dem Verhältnis von Öl und Wasser beschäftigt, dem Regenbogen, den man manchmal sieht, wenn draußen eine Pfütze auf dem Boden ist. Öl und Wasser mischen sich nicht. Sie haben sich einfach darauf geeinigt, friedlich zu ‚koexistieren’. Ich mag das wirklich – diese zwei einfachen Dinge, die zusammen etwas so Schönes ergeben.“</p>
<p>„Zu koexistieren ist sicher nicht die romantischste Vorstellung, aber ich denke sie entspricht der Realität“, erzählt sie weiter. „Lernen, miteinander klarzukommen, miteinander zu arbeiten, mit der Person zusammen zu leben, die du liebst - oder auch in Bezug auf vergangene Partner. Es hängt alles miteinander zusammen.“ Auch diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass die ängstliche Dunkelheit von xx dem Licht von Coexist gewichen ist.<br />
Während weiterhin Spuren von R&amp;B im Sound von The xx zu finden sind, ist auch ein vermehrter Einfluss von elektronischer Musik spürbar, etwa in Reunion, Sunset oder Swept Away. In Romys Gitarren-Loops und knietiefen Basslines spiegelt sich dieser Aspekt wider. „Das ist etwas, was ich an Dancemusic liebe, wie etwas zunächst bedeutungsloses nach der fünften Wiederholung absolut tiefgreifend werden kann“, sagt Oliver.<br />
Coexist ist ein selbstbewusstes Album geworden, auf dem sich wenig und doch zugleich vieles geändert ändert. Es klingt erwachsener, reifer, sicherer und doch immer noch zerbrechlich- so handle with care!</p>
<p><strong>Web: www.thexx.info</strong></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Moneybrother</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1418&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1418&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2012 14:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Moneybrother]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1418</guid>
		<description><![CDATA[Album &#8220;THIS IS WHERE LIFE IS&#8221;
VÖ: 28.09.2012
Single: Unbelieveably Good
Label: RAR/Motor
Vertrieb: Sony Music
“Wenn das Album erscheint, hoffe ich, dass, die Leute es hören und sich dabei selbst auf eine Reise begeben.“
Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album &#8220;THIS IS WHERE LIFE IS&#8221;<br />
VÖ: 28.09.2012<br />
Single: Unbelieveably Good<br />
Label: RAR/Motor<br />
Vertrieb: Sony Music</strong></p>
<p>“Wenn das Album erscheint, hoffe ich, dass, die Leute es hören und sich dabei selbst auf eine Reise begeben.“</p>
<p>Das neue Album von Anders Wendin, besser bekannt unter dem Namen Moneybrother, Held der schwedischen Musikszene, erscheint am 28.09.2012. Aufgenommen in sieben Städten, quer über den Globus verteilt, verbindet das neue Album „This Is Where Life Is“ Wendins ausgeklügeltes Songwriting-Talent mit seiner Reiselust. Dabei entstand ein kunstvolles Geflecht aus Stilistiken und Geschichten aus der ganzen Welt. Ungeachtet seiner Ursprünge in der Punk-Band Monster, ist sein Solowerk eine Mischung aus Pop, Disco, Soul, Reggae und Rock und brachte ihm in der Vergangenheit schon einen Grammy in seiner Heimat Schweden sowie große internationale Anerkennung ein..</p>
<p>Die Aufnahmen zu dem neuen Album dauerten über drei Monate und begannen mit den ersten Sessions in Steve Albinis legendärem Electric Audio Studio in Chicago und in den Red Bull Studios in Los Angeles. In Chicago legte Anders Wendin das Fundament für sein Album, um von dort aus den Rest der Welt musikalisch einzufangen.</p>
<p>Der nächste Halt: Rio de Janeiro. Hier arbeitete Moneybrother mit dem weltweit anerkannten Perkussionisten Marcos Suzanos und verbringt einige Zeit in den Favelas, wo er persönlich  erfährt, wie die Menschen in den Armenvierteln Brasiliens leben. Darauf folgten Kingston, Jamaika und ein einzigartiges Erlebnis in Bob Marleys Tuff Gong Studios, das Wendin tief beeindruckte:</p>
<p>„Normalerweise ist es nicht so einfach  in den Tuff Gong Studios aufzunehmen, da sie nur einem engen Familienkreis vorbehalten ist. Über einen Bekannten durften wir aber von 2 bis 5 Uhr nachts in die Räume. Mitten in der Nacht trafen wir uns dort und da die Klimaanlage aus war, war es extrem heiß. Nach der Session hatten wir eine kleine singende und rauchende Anhängerschaft die uns in den anderen Studios der Insel ständig umringte! Ich musste ihnen sagen, dass sie leise sein sollen, während ich einige Parts eingesungen habe, aber das meiste Materialwar auf Grund der fantastischen Atmosphäre großartig.“</p>
<p>Nach Jamaika reiste  Anders nach Kapstadt, Südafrika, wo er mit drei Ortsansässige den Refrain der Single-Auskoppelung „Unbelievably Good“ einspielt. Im Anschluss  steuerte Wendin  London an, bevor er seine Reise in Auckland, Neuseeland beendete.</p>
<p>Der außergewöhnliche Hintergrund zu Moneybrothers neuem Album wurde von dem preisgekrönten Dokumentarfilmer Jim Dziura in einer Dokumentation auf Zelluloid gebannt. Dziura, der schon den preisgekrönten Dokumentarfilm “Whiskey On A Sunday“ über Flogging Molly produzierte, übersetzt Wendins  Musik in atemberaubende Bilder und erzählt spannende Geschichten, die jeden  Schritt der Reise auch visuelle erlebbar machen.</p>
<p>Die Albumproduktion einzufangen, war Wendin sehr wichtig:<br />
“Es war immer mein Traum, meine Erlebnisse mit dem Zuhörer zu teilen. Also mussten wir sichergehen, den Entstehungsprozess mit der Kamera so genau wie möglich zu dokumentierten. Der Zuschauer wird in der Lage sein, nicht nur die Leute, die Orte und die harten Umstände der Produktionwahrzunehmen und zu verstehen, sondern auf meiner inneren Reise dabei zu sein.“</p>
<p>Das Album THIS IS WHERE LIFE IS wurde unter anderem in  vier Red Bull Studios aufgenommen: Auckland (Neuseeland), Los Angeles (USA), London (Großbritannien) und Kapstadt (Südafrika). Daneben standen Studiolegenden wie das Electric Audio Studio in Chicago (USA), die Tuff Gong Studios in Kingston (Jamaika) und das Studio Dubious in Stockholm (Schweden) auf dem Reiseplan der Produktion.</p>
<p>Die Termine für die Moneybrother-Tour 2012 werden bald bekannt gegeben. Anbei finden Sie Pressefotos und anhand der untenstehenden Links werden Sie auf die Moneybrother Homepage und Facebook-Seite weitergeleitet.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>Website:<a href="http://www.moneybrothermusic.com/"><br />
http://www.moneybrothermusic.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/OfficialMoneybrother">http://www.facebook.com/OfficialMoneybrother</a></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Francesco Tristano</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1415&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1415&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 10:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Francesco Tristano]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1415</guid>
		<description><![CDATA[FRANCESCO TRISTANO
Album: Long Walk
Francesco Tristano plays Buxtehude, Bach, Tristano
VÖ 14.09.2012
Label: Universal Classics &#38; Jazz
Vertrieb: UMG
„Long Walk“ – einen langen Marsch nahm der 20jährige Johann Sebastian Bach 1705 auf sich: Fast ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FRANCESCO TRISTANO<br />
Album: Long Walk<br />
Francesco Tristano plays Buxtehude, Bach, Tristano<br />
VÖ 14.09.2012<br />
Label: Universal Classics &amp; Jazz<br />
Vertrieb: UMG</p>
<p>„Long Walk“ – einen langen Marsch nahm der 20jährige Johann Sebastian Bach 1705 auf sich: Fast 400 Kilometer ging er zu Fuß von Arnstadt nach Lübeck, um Dietrich Buxtehude bei seinem berühmten Orgelspiel zuzuhören. Aus der für einige Wochen geplanten Reise wurde ein dreimonatiger Studienaufenthalt, Buxtehude wurde Bachs Lehrer.</p>
<p>Dietrich Buxtehude (1637-1707) ist der wohl bedeutendste Komponist des deutschen Frühbarock. Als Kantor der Marienkirche zu Lübeck besetzte er einen der wichtigsten Posten als Musiker in Deutschland. Seine Musiksprache zeichnet sich durch ihren Fantasiereichtum und ihre harmonische Kühnheit aus. Francesco Tristano stellt Buxtehudes wichtigstes Klavierwerk ins Zentrum seines neuen Albums: Die Aria „La capricciosa“, 32 Variationen über das Volkslied „Kraut und Rüben“.</p>
<p>Der Aufenthalt bei Buxtehude beeinflusste Bachs musikalisches Schaffen nachhaltig. Das belegt im Besonderen eines seiner berühmtesten Spätwerke, die „Goldberg-Variationen“. Wie „La capricciosa“ in G-Dur geschrieben, sind beide Stücke in ihrer Form identisch und weisen zahlreiche musikalische Parallelen auf. In der letzten Variation, dem „Quodlibet“, zitiert Bach das „Kraut und Rüben“-Thema gar als Hommage an seinen Lehrer.</p>
<p>1974 wurde in Bachs persönlichem Manuskript der „Goldberg-Variationen“ eine Appendix gefunden, 14 Kanons über die ersten acht Basstöne der „Aria“, heute bekannt als BWV 1087. Diese raffinierten Miniaturen hat Francesco Tristano in seiner Komposition „Long Walk“ kombiniert, „remixed“ sozusagen, und somit die spielerische Dimension von Bachs gelehrter Kontrapunktik erschlossen.<br />
An eine andere barocke Tradition knüpft Tristano mit seiner zweiten Eigenkomposition auf diesem Album an: „Ground Bass“ ist im Kern nichts anderes als eine Chaconne, eine Variationenfolge über einem ostinaten Bassfundament, wie Buxtehude sie drei Jahrhunderte früher mit seiner „Ciaccona“ BuxWV 160 schuf.</p>
<p>Tristano übersetzt auf „Long Walk“ die Musik des Barock ins Jetzt. Nicht nur durch seine Interpretation und Verarbeitung der Musik Buxtehudes und Bachs, sondern auch in der technischen Umsetzung der Aufnahme, die neue klangliche Dimensionen erschließt: 12 Mikrophone unterschiedlicher klanglicher Charakteristik haben in der Kyoto Concert Hall, Japan, die extra wegen ihrer außergewöhnlichen Resonanzqualitäten ausgewählt wurde, den unverfälschten Klang des Yamaha CFX Konzertflügels eingefangen, eines High-Tech Klaviers, das aus langjähriger Erforschung von Materialien, Klangfarben und Konstruktionstechniken entstand.</p>
<p>Ansprechpartner: TV Promotion REVOLVER PROMOTION<br />
Tel: 030-627 351 71/73 , Matthias Kringe / Daniela Leubner<br />
Mail: matthias@revolverpromotion.de / dani@revolverpromotion.de</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Cat Power</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1412&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1412&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 15:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cat Power]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1412</guid>
		<description><![CDATA[Album: Sun
VÖ: 31.08.2012
Label: Matador/Beggars
Vetrieb: Rough Trade 
SUN, so heißt das neue Studioalbum von Cat Power. Sechs Jahre nach ihrem letzten regulären Studioalbum (im Jahr 2008 erschien ihr Coveralbum Jukebox) hat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Sun<br />
VÖ: 31.08.2012<br />
Label: Matador/Beggars<br />
Vetrieb: Rough Trade </strong></p>
<p>SUN, so heißt das neue Studioalbum von Cat Power. Sechs Jahre nach ihrem letzten regulären Studioalbum (im Jahr 2008 erschien ihr Coveralbum Jukebox) hat sie die zuletzt besuchten Sound-Gefilde Memphis Soul und Delta Blues wieder weitestgehend verlassen. SUN wurde von Chan Marshall komplett selbst geschrieben, eingespielt und produziert. Auch textlich ist der Begriff der „Kontrolle” ein Dreh- und Angelpunkt des Albums geworden. Chan Marshall bezeichnet SUN als „Wiedergeburt” und genauso klingt dieses selbstbewusste, anspruchsvoll arrangierte und charismatische Album auch. „Moon Pix handelte noch von extremer Isolation und dem Überleben in diesem irren Kampf”, erzählt sie. „SUN ist dagegen ein Nicht-Zurücksehen und Weitermachen. Ein zuversichtlicher Gang in die eigene Zukunft, hin zu persönlicher Kraft und Erfüllung.” Die Musik auf SUN enthält eine beträchtliche stilistische Bandbreite: Es gibt die typisch eindringlichen Gitarrensounds mit unmissverständlichen Textzeilen wie etwa in Cherokee (“marry me to the sky…bury me upside down”), einen betörenden Latin-Piano-Loop in Ruin, beinahe tanzbare, elektronische Stücke wie Real Life und 3, 6, 9 oder das bewegende 8-Minuten-Epos Nothing But Time (mit Vocal-Cameo von Iggy Pop). Der lasziv vorgetragene Song Silent Machine lässt den Mick Jagger der 70er Jahre vorm inneren Auge auferstehen, wiederum völlig kontrastiert vom extrem reduzierten Always On My Own. In ihren Texten transzendiert Cat Power die Ängste und Selbstversunkenheit ihres jüngeren Selbst. Ein Großteil des Albums wirkt wie ein Appell gegen gesellschaftliche Erwartungshaltungen und individuelle Unterdrückung. “You got a right to scream when they don’t want you to speak” heißt es im durchaus feministisch zu dechiffrierenden Human Being. Peace and Love zitiert Nina Simone mit “peace and love is a famous generation” und anschließend Black Flag, womit sie denjenigen Leuten ihren Mittelfinger entgegen streckt, die den Idealismus ihrer jungen Jahre verraten haben. “I’m a lover but I’m in it to win”, schließt sie. Ähnliches verhandelt sie im Song Nothing But Time, in dem sie die Kids beschwört, über das Hier und Heute hinauszuschauen: “You’re just trying to get by, but your world is just beginning…it’s up to you to be a superhero, it’s up to you to be like nobody”. Obwohl es auf SUN zu keiner allzu intimen Aussprache kommt, ist das Album wohl Cat Powers bislang persönlichstes Werk. Bei all seiner Vielschichtigkeit ist es genauso “handgemacht” wie ihr Debüt, doch nie zuvor hat es eines ihrer Alben geschafft, Chan Marshalls Person und Gefühlslage mit all ihrem Humor, ihrer Wut, ihrem Mitgefühl, den Inspirationen, technischen Fertigkeiten und spirituellen, inneren Erkundungsreisen so exakt zu spiegeln. Betrachtet man SUN im Kontext ihres bisherigen Schaffens, so wird man am ehesten Elemente vom 2003er Album You Are Free ausmachen, auf dem Cat Power erstmals mit Vocals und Beats experimentierte. Auch dank des Masterings von Philippe Zdar (Phoenix, Chromeo, Motorbass) klingt SUN allerdings wunderbar frisch und zeitgemäß, was den vorwärtsgewandten Grundtenor des Albums noch unterstreicht. SUN wurde im Verlauf der vergangenen drei Jahre in Chan Marshalls selbstgebauten Studio in Malibu, sowie in Studios in Silver Lake, Miami und Paris aufgenommen.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Cat Power im Web:</strong><br />
<a href="http://www.catpowermusic.com/">http://brigittedefrance.tumblr.com/</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/CatPowerSun/">http://www.facebook.com/CatPowerSun/</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Skunk Anansie</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1408&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1408&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2012 16:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Skunk Anansie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1408</guid>
		<description><![CDATA[SKUNK ANANSIE
Album: „Black Traffic“
VÖ: 14.09.2012
Label : e-a-r Music
Vertrieb: Edel
O-Töne Skin &#38; BIOGRAFIE
»Ich glaube es ist gut, ein bisschen Nervosität zu empfinden, wenn es um die Qualität der Musik geht, die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SKUNK ANANSIE<br />
Album: „Black Traffic“<br />
VÖ: 14.09.2012<br />
Label : e-a-r Music<br />
Vertrieb: Edel</p>
<p>O-Töne Skin &amp; BIOGRAFIE</p>
<p>»Ich glaube es ist gut, ein bisschen Nervosität zu empfinden, wenn es um die Qualität der Musik geht, die man schreibt. Das macht einem bewusst, dass man immer nur so gut ist wie die letzte Platte«, ereifert sich Skin, Frontfrau der Kultband Skunk Anansie. »Wir haben eine Unsicherheit in uns, die alles betrifft, was wir machen. Man fragt sich dauernd, ob es besser sein könnte. Andere Bands veröffentlichen ständig durchschnittliche Platten, aber wir fühlen, dass wir nicht überleben würden, wenn wir etwas ohne großartige Songs rausbringen würden.«  Skins kämpferische Rede zeugt von dem offensichtlichen Feuer mit dem Skunk Anansie brennen – und auch ihr jüngstes Werk ist weit davon entfernt, durchschnittlich zu sein.</p>
<p>„Black Traffic“ ist das 6. Studio-Album der Band – benannt nach den dunklen Kanälen, die die Welt umspannen – und die 3. Platte, nachdem sie 2009, nach einer 9 Jahre langen Auszeit, wieder zusammengekommen waren. Es ist das Produkt eines langen und experimentellen Prozesses, in dessen Verlauf das Quartett sein selbst festgelegtes Regelbuch zerriss und von vorne begann. Es wurde in monatelangen Sessions in London und L.A. innerhalb von 1 1/2 Jahren geschrieben. »Es war nett nach L.A. zu fahren«, stellt Skin fest, bevor sie im Scherz hinzufügt: »Wir hatten ein paar Jahre lang ein tolles Studio. Es war inspirierend aber irgendwie auch schimmlig, mit schwarzen Pilzen und Müll. Wir haben es geliebt, kamen aber an einen Punkt, an dem wir uns sagten: ‚Wir sind keine Studentenband. Wir wollen Klimaanlage, Heizung und Klopapier!’«.</p>
<p>Aufgenommen wurde mit dem langjährigen Freund der Band, dem großartigen Chris Sheldon (Foo Fighters, Biffy Clyro) – es ist ein Album, das durchaus im aggressiven, unverblümten Output des Kanons von Skunk Anansie bestehen kann, aber ihre technischen Möglichkeiten dramatisch erhöht.</p>
<p>»Wir haben dieses Album auf eine ganz andere Weise aufgenommen, als wir das früher gemacht haben«, erklärt die Sängerin. »Wir entwarfen eine Vorlage, nahmen ein paar Basic-Tracks auf und dekonstruierten das ganze Ding dann wieder. Live aufzunehmen schränkt ein, wenn man experimentieren will, weil man zu viel anderen Kram im Sound hat. Das macht es schwierig, damit zu spielen und das Zeug hin und her zu schieben. Deswegen nahmen wir so ziemlich alles einzeln auf, um die Sachen zu sampeln und dann auf den Kopf zu stellen. Das Hauptanliegen war, dass die Musik lebendig bleibt und keine einzige Gefühlsregung oder Empfindung verloren geht – und trotzdem mit unseren Ideen total durchzudrehen. Wenn man Dinge sampelt, klingt das oft ziemlich<br />
kalt, aber wir wollten etwas Frisches, Fettes und Warmes; etwas, das voller Leben ist und dennoch individuell.«</p>
<p>Auch in Sachen Text ist die Band auf „Black Traffic“ gewohnt streitlustig, allerdings mit einem neuen Sinn für Finesse, wie auch Skin selbst feststellt: »Unsere Energie hat sich nicht geändert, aber wir drücken die Dinge jetzt prägnanter aus und wir wissen jetzt, wie wir härter zuschlagen können, wenn wir wollen. Wir haben unser Kraftfeld verbessert, unser Schwert zielt jetzt direkt aufs Herz.«<br />
Das Kraftfeld, das sie optimiert haben, ist eines, das die gegenwärtige politische Landschaft intensiv einbezieht und sich mit ihrem eigenen sozialen Umfeld verbindet. Viele wiederbelebte</p>
<p>Bands existieren in einem regressiven, nostalgischen Zustand. Skunk Anansie dagegen sind im Hier und Jetzt präsent, ohne den Kontakt zu sich selbst zu verlieren.<br />
„I Believed In You“ hält die Enttäuschung fest, die viele in Bezug auf die von ihnen gewählten Politiker empfinden. »Ich denke viel darüber nach wie sich die Menschen von ihren Anführern im Stich gelassen fühlen. Jeder will das wir wählen, aber wen? Sie bauen alle Mist, weil es ihnen<br />
irgendwann mehr darum geht, ihre Machtposition zu behalten, als darum, die Stellung ihres Landes aufzuwerten«.</p>
<p>„This Is Not A Game“ ist ein knallharter Kommentar darüber, wie wir alle von den Konsequenzen der aktuellen Finanzkrise betroffen sind. Skin, Cass, Mark und Ace haben eine Platte geschrieben, die ihren sozialen Realitäten frontal gegenübertritt und mit erhobenen Fäusten wieder herauskommt.</p>
<p>„Don&#8217;t try to mess with me, I&#8217;ll train you like a hound“ („Versuch<br />
nicht, mich zu verarschen, ich richte dich ab, wie einen Hund“) ist die knapp geschriene Ansage von „I Will Break You“, dem Song, der das Album mit einem omnipotenten Brüllen eröffnet – mit einem mutigen Manifest der Ermächtigung und unmittelbarer Lust.</p>
<p>„Sad Sad Sad“ setzt den instinktiven Angriff fort und kommt mit einer pulsierenden Basslinie in Fahrt, die an die Queens Of The Stone Age erinnert, bevor der Song in einen treibenden Refrain explodiert, der aggressive Energie speit und sich dennoch eine eingängige Melodie-geladene Empfindsamkeit bewahrt.</p>
<p>„Our Summer Kills The Sun“ zeigt die weichere Seite der Band mit Skins unnachahmlichem Heulen, das von einer zerbrechlichen Stärke beherrscht wird und von unserer empfindlichen Erde handelt.</p>
<p>„I Hope You Get To Meet Your Hero“ indes erzählt von der Enttäuschung, wenn wir von unseren verzerrt erhöhten Ansprüchen und Egos im Stich gelassen werden, während der letzte Schachzug</p>
<p>„Diving Down“ das Album auf mitreißende, atmosphärische Weise abrundet. Zusammengefasst bekommt man also eine breit gefächerte Platte, die knallhart zuschlägt – aber, ganz entscheidend, auch eine, die weiß, wann man einen Schritt zurücktritt und durchatmet.</p>
<p>Wenn es allerdings um Liveshows geht, gehört ‚durchatmen’ natürlich nicht in Skunk Anansies Sprachgebrauch. Sie sind berühmt für ihre intensiven Auftritte und hochtourige Performances – kürzlich war in einer Besprechung im The Independent zu lesen: „Skins charakteristische Stimme changiert zwischen schönen, zärtlichen Melodien und durchdringendem Beinahe-Schreien  &#8230; Die Songs werden durch die Leidenschaft jeder einzelnen Darbietung sogar noch mächtiger“ – und „Black Traffic“ wird dem Live-Feuer des Quartetts sicher nur noch mehr Treibstoff geben. Ganz praktisch, angesichts der Tatsache, dass sie zu einer 20 Termine umfassenden Europatour aufbrechen werden, die am 1. Dezember ihren Höhepunkt in einer Show an der heimatlichen<br />
Brixton Academy in London finden wird.<br />
Außerdem markiert „Black Traffic“ die Einführung von Boogooyamma, dem neu gegründeten Label der Band. Quasi als Antrittsveröffentlichung veröffentlicht das Label „Black Traffic“ und realisiert damit einen lang gehegten Traum der Band, die kreative Kontrolle zu maximieren und „endlich dem Zugriff anderer zu entkommen“. Das veranschaulicht Skunk Anansies progressiven Ansatz: Wirf ihnen den Goldesel einer Wiedervereinigung hin und sie werden ihrer Verachtung Ausdruck verleihen und wieder ins Studio gehen. Jammert ruhig über den Verfall der Musikindustrie (lasst uns nicht vergessen, dass die CD-Verkäufe noch in ertragreichen Höhen waren, als die Band anfing) – die Band wird einen Weg finden, damit umzugehen.<br />
»Wenn man immer ein Außenseiter war, dann sind kleine Veränderungen etwas, mit dem man locker fertig wird. Aus unseren härtesten Kämpfen wird eine Menge Größe geboren. Als wir anfingen, wollten wir immer zu den coolen Leuten gehören – und dann merkten wir, dass die coolen Leute in Wahrheit überhaupt nicht cool sind«, lächelt Skin.<br />
»Was uns betrifft, fanden wir es immer am besten unsere eigene Szene zu sein. Wir mögen es, nicht reinzupassen, darin blühen wir auf. Wenn man nicht Teil einer Clique ist, versteht man am Ende mehr von seiner eigenen Seele. Wir sind uns immer treu geblieben und wir sind, was wir sind. Wir sind einfach Skunk Anansie.«<br />
Und das genügt vollkommen.</p>
<p>Kontakt TV Promotion: Revolver Promotion<br />
Matthias Kringe<br />
mail: matthias@revolverpromotion.de<br />
Tel: +49 30 627 351 71</p>
<style><!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:10887 -2147483648 8 0 511 0;} @font-face 	{font-family:Times; 	panose-1:2 0 5 0 0 0 0 0 0 0; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:3 0 0 0 1 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-520092929 1073786111 9 0 415 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:none; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-language:HI; 	mso-no-proof:yes;} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-parent:""; 	color:blue; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	color:purple; 	mso-themecolor:followedhyperlink; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt;} @page WordSection1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:69.75pt 70.9pt 92.15pt 70.9pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} --></style>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Tina Dico</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1402&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1402&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 12:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tina Dico]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1402</guid>
		<description><![CDATA[Album: Where Do You Go To Disappear ?
VÖ: 07.09.2012
Single &#8220;Moon To Let&#8221;
Label: Finest Gramophon
Vertrieb: Indigo
Nach vier Studioalben, einer EP-Trilogie, einer Greatest Hits-Kopplung, einem Live-Album sowie einem Soundtrack, ist das fünfte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Album: Where Do You Go To Disappear ?</strong></p>
<p align="left"><strong>VÖ: 07.09.2012</strong></p>
<p align="left"><strong>Single &#8220;Moon To Let&#8221;</strong></p>
<p align="left"><strong>Label: Finest Gramophon</strong></p>
<p align="left"><strong>Vertrieb: Indigo</strong></p>
<p>Nach vier Studioalben, einer EP-Trilogie, einer Greatest Hits-Kopplung, einem Live-Album sowie einem Soundtrack, ist das fünfte Album Fortsetzung und Neubeginn zugleich für die dänische Singer/Songwriterin Tina Dico.</p>
<p>„Where Do You Go To Disappear?“ entstand mit ihrem musikalischen Komplizen Helgi Jonsson in ihrer neuen Heimat Island. „Als ich hierher kam, fürchtete ich mich ein bisschen vor den Auswirkungen von Island auf meine Musik“, erinnert Tina Dico. „Es war verrückten Umständen geschuldet, mich  überhaupt hier niederzulassen. Zumal ich in Island ein Alltagsleben führe, das anders ist, als ich es jemals erwartet hatte. Es ist unglaublich ruhig, gleichzeitig sehr aufregend und überraschend wenig beängstigend. Die Natur ist nämlich nie leise, wenn man sie wahrnehmen will.“ Paradoxerweise ist „Where Do You Go To Disappear?“ trotzdem kein ätherisches, naturverbundenes Album geworden.</p>
<p>Mit synthetischen Beats über epischen Soundflächen beginnt das musikalische Abenteuer, das augenscheinlich mehr Moon Safari als klassischer Tina-Dico-Storytelling-Folk ist. Freilich nur auf den ersten Blick, denn Tina Dico hat sich in zehn Jahren Dauerunterwegssein eine differenzierte, mehrdimensionale Ausdrucksweise geschaffen. Die große Vielfalt der Musikformen und Themenbetrachtungsweisen auf dem Album überrascht deshalb nicht nur, sondern bietet den notwendigen Raum zum Neuentdecken des wahren Werts von Tina Dicos Musik.</p>
<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:10887 -2147483648 8 0 511 0;} @font-face 	{font-family:"?? ??"; 	mso-font-charset:78; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;} @font-face 	{font-family:"?? ??"; 	mso-font-charset:78; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:1 134676480 16 0 131072 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"?? ??"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-fareast-language:DE;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	mso-fareast-font-family:"?? ??"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-fareast-language:JA;} @page WordSection1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:72.0pt 90.0pt 72.0pt 90.0pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} --></style>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>NABIHA</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1390&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1390&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 17:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nabiha]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1390</guid>
		<description><![CDATA[  
Album&#8221;More Cracks&#8221;
VÖ tbc
Label: Heart of Berlin – a label of Valicon Entertainment GmbH &#38; Co. KG
Vertrieb: Universal Music
&#160;
&#160;
&#160;
Sie sieht wunderschön aus, sie ist talentiert, sie hat einen atemberaubenden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<style> <!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:Arial; 	panose-1:2 11 6 4 2 2 2 2 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:10887 -2147483648 8 0 511 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1107305727 0 0 415 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:none; 	mso-hyphenate:none; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-language:HI; 	mso-no-proof:yes;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt;} @page WordSection1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:72.0pt 90.0pt 72.0pt 90.0pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} --> </style>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">Album&#8221;More Cracks&#8221;</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">VÖ tbc</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">Label: Heart of Berlin – a label of Valicon Entertainment GmbH &amp; Co. KG</span></p>
<p style="text-align: justify" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span"></span><span style="font-family: Arial; font-size: small" class="Apple-style-span">Vertrieb: Universal Music</span></p>
<p style="font-family: Verdana">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Verdana">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1"><span style="font-family: Arial">Sie sieht wunderschön aus, sie ist talentiert, sie hat einen atemberaubenden Afro-Look und eine hinreißend sympathische Zahnlücke – Nabiha muss man einfach lieben! Geboren in Kopenhagen Mitte der 80er Jahre wuchs Nabiha Benoussa in einer afrikanisch-dänischen Familie mit sechs Geschwistern auf. Musik, vor allem Soul mit afrikanischen Wurzeln, war allgegenwärtig. Die Einflüsse aus Ihrer Jugend nimmt Nabiha nun mit in ihrer Musik auf: Soul und R&amp;B spielen für sie genauso</span>  eine Rolle wie Ska und Rock oder Electro und House.</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">Diese musikalisch heiße Mischung hat Nabiha in Ihrer Heimat Dänemark zu einem Star gemacht. Bereits 5 Songs Ihres aktuellen Albums „More Cracks“ konnten die Top 10 der Charts erreichen und Nabiha tourte mit Weltstars wie James Morrison, Jason Derulo oder Jamie Cullum. Ihre neueste Single „Never Played The Bass“ schoss innerhalb von Tagen auf Platz 1 der Dänischen Airplaycharts und konnte schon nach wenigen Wochen Gold-Status erreichen. Der Song besticht durch Nabiha’s einzigartige Stimme und ein elegantes musikalisches Zitat aus dem Womack &amp; Womack Welthit „Teardrops“.</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial" class="WordSection1">Internationale Blogs und Websites wie perezhilton.com, elle.com oder popjustice.com wurden auf Nabiha und Ihren außergewöhnlichen Sound aufmerksam und so tourte Sie Anfang 2012 durch Clubs in Frankreich, England und den USA. Im Sommer 2012 folgt nun die internationale VÖ Ihres Hits „Never Played The Bass“ - Nabiha nimmt Anlauf um zu einer weltweiten afrikanisch-dänischen Erfolgsgeschichte zu werden.</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p><a href="http://nabihamusic.com/">Website NABIHA</a></p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">Ansprechpartner:</p>
<p style="text-align: justify" class="WordSection1">Daniela Leubner, dani(at)revolverpromotion.de</p>
<p style="font-family: Arial" class="WordSection1">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; font-family: Arial">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Slash</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1378&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1378&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 13:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Slash]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1378</guid>
		<description><![CDATA[Album: Apocalyptic Love
VÖ: 18.05.2012
Label: Roadrunner RecordsVertrieb: Warner Music
Grammygewinner, Ikone, Gitarrenlegende und Songschreiber – Slash hat Titel und Album Artwork seines zweiten Studioalbums APOCALYPTIC LOVE enthüllt.
APOCALYPTIC LOVE featuring Myles Kennedy and ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: Apocalyptic Love</p>
<p>VÖ: 18.05.2012</p>
<p>Label: Roadrunner Records<br style="padding: 0px; margin: 0px" />Vertrieb: Warner Music</p>
<p>Grammygewinner, Ikone, Gitarrenlegende und Songschreiber – Slash hat Titel und Album Artwork seines zweiten Studioalbums APOCALYPTIC LOVE enthüllt.</p>
<p>APOCALYPTIC LOVE featuring Myles Kennedy and The Conspirators wird am 21. Mai in den USA über Slashs eigenes Label Dik Hayd International und in Deutschland am 18. Mai über Roadrunner Records Germany/Warner Music erscheinen. Slash befindet sich im Moment in einem Studio in L.A. um dem Album den letzten Schliff zu geben. Außerdem wurde eine große US Tour angekündigt und drei Dates mit Mötley Crüe in Deutschland bestätigt.</p>
<p>Slash gilt als einer der größten Rock Gitarristen aller Zeiten. Ihm wurden unzählige Auszeichnungen verliehen und im April diesen Jahres wird er seinen Platz in der Rock and Roll Hall of Fame bekommen. 2007 wurde er in den Hollywood RockWalk, der sich vor dem Guitar Center in Hollywood befindet, aufgenommen, Seite an Seite mit seinen Idolen Jimmy Page und Jimi Hendrix. Als Gründungsmitglied von Guns N‘ Roses, half Slash der Band so berühmten Gitarrenriffs wie man sie von Nummer 1 Hits wie  „Sweet Child O‘ Mine“ oder „Welcome To The Jungle“ kennt, zu kreieren. Die Band dominierte die Musikszene der 1980er und 90er und verkaufte über 100 Millionen Alben. Nachdem er die Band verlassen hatte, startete er sein eigenen Projekt Slash’s Snakepit und hatte weltweiten Erfolge mit der Supergroup Velvet Revolver. Er stand mit allen großen Musikern auf der Bühne – von Michael Jackson über Stevie Wonder bis Ray Charles.</p>
<p><strong>Homepage</strong>: www.slashonline.com/</p>
<p><strong>Facebook:</strong>  http://www.facebook.com/Slash</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Super700</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1377&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1377&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Super700]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1377</guid>
		<description><![CDATA[Album: „Under the No Sky“
VÖ: 06.04.2012
Single: „Decent Snow“
Digitale VÖ: 06.04.2012
Label: Motor Entertainment
Vertrieb: Sony Music
Genug Geheimtipp! Es wird Zeit dem Flüstern über Super700 ein Megaphon hinzuhalten. Selbst dann wird daraus noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „Under the No Sky“<br />
VÖ: 06.04.2012<br />
Single: „Decent Snow“<br />
Digitale VÖ: 06.04.2012<br />
Label: Motor Entertainment<br />
Vertrieb: Sony Music</p>
<p>Genug Geheimtipp! Es wird Zeit dem Flüstern über Super700 ein Megaphon hinzuhalten. Selbst dann wird daraus noch lange kein Marktschrei, sondern vielmehr ein lautstarkes Nachdenken. Alles andere wäre auch nicht angemessen bei dieser Band. Denn die vier Berliner kommen immer irgendwie leise daher. Mit einer Ruhe, die scheinbar lange in Feinsinn getränkt wurde und daher auch im Lärm unserer Zeit gut zu verstehen ist. Nach einer EP, zwei Alben, Tourneen von ganz links bis ganz rechts auf der Weltkarte, bitten Super700 erneut zum genau Zuhören. Das neue Album<br />
„Under the no sky“ klingt als wäre es lange geräuchert worden. Über einem Schwelfeuer aus Sperrmüll, der sich die letzten Jahre angesammelt hatte. Es hat dadurch eine wohltuende Reife.</p>
<p>Nachdem die Band bei den letzten Alben Erfahrungen mit den Produzenten Gordon Raphael (Strokes, Regina Spektor) und Rob Kirwan (U2, PJ Harvey) gesammelt hatte, wagten sie nun das erste Mal &#8220;Under the no sky&#8221; als erste Super700 Platte komplett selbst zu produzieren, aufzunehmen und zu mischen. Die Band hat im Laufe der Jahre 4 Mitglieder an das wirkliche Leben verloren, doch anstatt sich nach einer typischen zwei-Platten-Karriere aufzulösen machen Super700 jenseits aller Moden mit dieser Platte nun einen Schritt in ein neues Leben. Ruhiger, nachdenklicher und erwachsener.<br />
Jan Terstegen spielt nun Gitarre und wo früher oft die engelsgleichen Stimmen der Ramadani Schwestern hervorgehoben wurden steht jetzt die Stimme von Ibadet allein da. Ehrlich und klar, bekennend und beschwörend und mit mehr Raum zum Atmen.Die Syntheziser sind echten Streichern und Chören gewichen. Die Musik schöpft Kraft aus Einfachheit ohne in eine produzierte pseudo Authentizität zu verfallen. Aber die Art wie verschiedenste Einflüsse auf under the no sky mühelos integriert werden, zeigt wie einfach und spielerisch sich Super700 weiterhin in grosser Eigenständigkeit bewegen.</p>
<p>Mit 21st Century Girl beginnt die Platte wie ein dunkler Morgen, langsam das Schlagzeug, in Ihrer tiefsten Stimmlage singt Ibadet von fliegenden Fischen und weissen Haien bereit für Krieg. Super700 im Auge des Orkans und man bekommt Angst vor dem Tag. Doch langsam hebt sich der Song in höhere Lagen und ein weicher warmer Chor trägt uns vorbei an schwarzen Löchern in einen hoffnungsvollen grossen Refrain, der ins Herz meisselt: dies ist ein neuer Anfang nicht das Ende von Super700. Bevor ein Gitarrenwirbelstrum schliesslich das Lied verschlingt erstaunt noch ein Kazzoo, das hier wehklagend seinen ungewöhlichsten Einsatz findet.</p>
<p>Das zweite Lied Life with Grace befreit musikalisch aus der Dunkelheit.<br />
Chor und Streicher schmiegen sich wattig wie aus einem 50er Jahre Hollywoodfilm an einen zeitlosen, einfachen Beat. Im Zentrum des Textes steht tatsächlich eine moralische Aufforderung: &#8220;live your life with grace&#8221;. Ist das eine Lösung für irgendein Problem? Wenn man dieser entwaffnend sanften Stimme zuhört, die hier in Ihrer nüchternen Schönheit unendlich bezaubert, will man es glauben.</p>
<p>Gerade warm eingedeckt reisst uns Decent Snow mit erdiger Wucht in den Schnee der ersten Single. Hier herrscht eine klare, rockende Band bis die Streicher in den Refrain schneien und ihn in die Weite der Landschaft wehen. Im Gegensatz dazu verteidigt sich Ibadet angegriffen und verzweifelt in der Strophe, um sich im Refrain selbst zufinden &#8220;i&#8217;ll be everything i&#8217;ve ever been!&#8221;</p>
<p>One of a Kind lädt ein sich neben das Klavier zu setzen, das sanft durchatmet. Das Schlagzeug startet in ein monotones Mantra und der Gesang stellt zwei einfache Fragen: &#8220;Where does all this love come from&#8221; und &#8220;Where does all this hate come from&#8221;. Mit einer ebenso einfachen Antwort verfällt der Song dann in eine Art Gospel, der Chor stimmt in die Klage mit ein und eine einsame Gitarre spielt darüber ein fast klassisches Blues Solo. Super700 bleiben dem Stilbruch treu, während die Platte sich an den Kern der Dinge tastet und um dort Trost zu spenden.</p>
<p>Mit seltsam eingängiger 80er Jahre Popmelodik gräbt sich sich der Titelsong der Platte ins Ohr, ohne wirklich nach einem Jahrgang zu fragen. Dieser Song ist laut Super700 auf einer Tour in China enstanden, nach dem sie dort tagelang unter einer dichten Smogglocke lebten ohne jemals die Sonne zu sehen. &#8221;Alles war getaucht in unwirklich weiches Licht, das harmlos erscheinen lässt, was einen langsam tötet&#8221;. Under the no sky als Plattentitel sei aber auch ein Synonym für eine schwierige Zeit, wo weder der Himmel über einem noch in der Ferne zu sehen gewesen sei und durch die nur die Arbeit an der Platte die Band am Leben erhielt.</p>
<p>When the Evening comes tritt wiederum in einem völlig anderen musikalischen Gewand auf und ringt dem Tod das Leben ab, mit entrückend fröhlichen Remineszensen an afrikanische Highlife Musik und einem Text, der auf wunderschöne Weise Mut macht für die Wiedergeburt.</p>
<p>In Old Moon spiegelt sich der Gesang nun in vollkommener Ruhe im Mondlicht. Silbrige Melodien schlafwandeln durch die Nacht und die Band spielt dazu eine warme Federdecke.</p>
<p>Dear Wolf schlägt ungewöhnliche rockige Töne an die so schnell vorbeiziehen wie Sie gekommen sind. Das Stück bricht heraus, als hätte es die ganze unter Oberfläche gebrodelt, eine kurze Wut die sich nicht ewig unterdrücken lässt. Nach zwei Minuten ist der Spuk vorbei und in aufrechtem Stolz und erhabener Schönheit zieht uns das nächste Stück Make Rain in eine Märchenwelt voller eigenartiger Glockenklänge und musikalischer Gestalten. Über einem &#8220;White Rabbit&#8221; - haften Trommelmarsch trohnen einsame Streicher, die sich schliesslich in einem wundersamen Instrumentalteil wirr träumend ineinander verschlingen. Ibadet erscheint hier eindringlich und bedrohlich Sanft und so endet der Song mit Totenglocken die an alte Italo-Western erinnen und einer klagenden Stimme in der Ferne, die auch einer alten flamenco Platte entsprungen seien könnte.</p>
<p>My Bones schliesslich klingt, als hätten Massiv Attack eine Akustik Album produziert. Ein repitativer Beat vermischt sich mit akkustisch dubbigen Klängen und man taucht ein in ein Meer von zeitlos schönen musikalischen Bruchstücken, die einen auffordern das Stück immer wieder zu hören bis sich sein hypnotischer Zauber ganz erschliesst. Es ist die dunkle Nacht nach der Krise, aber irgendetwas kommt schon aus der Ferne.</p>
<p>&#8220;Das Schlussstück Queen of Inbetween fällt nur mit Westerngitarre und Stimme vollkommen aus dem gehörten Rahmen. Ein Schlaflied, das auch eine Marilyn Monroe in &#8220;Fluss ohne Wiederkehr&#8221; hätte singen können. Mit melancholischem Humor wird alles Dunkle und Ernste beseite geschoben, so daß dieses Album selbst zur &#8220;Queen of inbetween&#8221; wird, zu einer erhabenen, schönen Zwischenstation und Bestandsaufnahme für Super700 auf dem Weg aus der Krise&#8221;.</p>
<p>Zugleich der  Ausgangspunkt für eine hoffnungsvolle wunderbare Reise - auf die Super700 sicher viele viele Weggefährten finden werden.</p>
<p>Wenn My Bloody Valentine ein Drogenrausch war, ist Super700 der Moment am nächsten Tag, in dem man darin schwelgt, ihn durchlebt zu haben. Mit allen Freuden und<br />
Verletzungen, die er mit sich brachte. Auch das ist eine Form von Trost.</p>
<p><strong>Homepage:</strong> http://www.super700.de/</p>
<p><strong>Facebook:</strong> http://www.facebook.com/super700music</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Me and my Drummer</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1374&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1374&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Me and my Drummer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1374</guid>
		<description><![CDATA[Album: „The Hawk The Beak The Prey“
VÖ: 11.05.2012
Single: „You’re a Runner“
VÖ: 20.01.2012
Label: Sinnbus
Lass uns verhalten beginnen. Dort, wo das Pochen noch kein Beat ist und das Zirpen noch kein Ton, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Album: „The Hawk The Beak The Prey“<br />
VÖ: 11.05.2012<br />
Single: „You’re a Runner“<br />
VÖ: 20.01.2012<br />
Label: Sinnbus</p>
<p>Lass uns verhalten beginnen. Dort, wo das Pochen noch kein Beat ist und das Zirpen noch kein Ton, wollen wir die ersten Schritte unternehmen. Einander vertrauend, die Augen geschlossen, wollen wir uns führen und Schritt für Schritt weiterzerren. Wir werden einen Raum erfinden und seine Dimensionen kennenlernen, indem wir einfach immer wieder gegen Wände laufen, bis uns die Suppe die Stirn runterläuft. Dann sind wir hier zuhause.</p>
<p>Charlotte Brandi und Matze Pröllochs lernten sich in Theatern kennen. Sie spielten Musik für Stücke, fanden Gefallen an den Ideen und Tönen des anderen und lernten, jenseits der Berufsmusik Zeiten und Orte für eigene Werke zu schaffen. Sie gingen auf Reisen, nahmen Songs auf und schüttelten Kilometer für Kilometer die musikalischen Kennenlerngrundlagen ab. Als Me And My Drummer führten sie einander zum eigenen Stil. Zu einer eigenen Sprache, wie sie so besonders vielleicht nur zwischen zwei Menschen entstehen kann.<br />
Lass die Reduktion nie Selbstzweck sein. Dort, wo wir uns zurückziehen, kann neues entstehen. In den Ecken, von denen wir lassen, wird es gedeihen, während wir uns sammeln und schleifen und zerfurchen. Neue Formen und Zusammenhänge definieren und verschönern unser Heim, sie entfalten sich und bezaubern und laden andere zu uns ein. Und sie werden so wundervoll brennen und in tausend Farben vergehen, wenn wir wieder explodieren.</p>
<p>Me And My Drummer sind Klavier, Synthies, Gesang und Schlagzeug, sind Talent und Aufrichtigkeit. Ihre Musik erzählt auch immer von ihrem Werden, gibt die Kerben und Narben jedes Streits über Töne, Worte, Abläufe ebenso wieder wie die gewaltige nordlichterne Schönheit jeder Einigkeit und jeder Erleuchtung. Nun ist zwischen Me und Drummer ein Debütalbum gewachsen, das alles, was die beiden auf den Wegen hierher getan, geschaffen, erstritten und ihren Herzen entrissen haben, auf zehn großartige Punkte bringt, auf eine gewaltige Musik, die ihre Geschichte und ihre Referenzen wie Fetzen alter, enggewordener Haut im Haar trägt und im Licht ihrer eigenen Sonne strahlt.<br />
Lass uns Berge erschaffen, von denen aus wir uns ins Tal rufen können. Dort, wo jeder unserer Töne eine neue Wand niederreißt, will ich Leben entstehen sehen. Es verehren, es verschlingen, es neu erschaffen. Wir werden Wunden reißen und Wunden kühlen, wir werden Köpfe spalten und die schönsten aller Blumen in ihnen züchten, wir werden Brüche und Herzen verbinden. Und uns dabei nie von der Stelle rühren. Immer Zentrum bleiben, immer hier.</p>
<p>&#8220;The Hawk, The Beak, The Prey&#8221; ist eine hochpersönliche Angelegenheit. Offen und bildreich breitet sich Charlotte Brandis Stimme aus, fordert und bläst sie Magie und Leben und Liebe und Glauben und Seele heraus. Wandergebirgen gleich tragen Schlagzeug und Tasten dieses kolossale Singen durch die Welt und durch die Zeiten. Gewaltig, geduldig, beständig. Über Orte und Phasen hinweg haben sich Me And My Drummer auf sich selbst besonnen, um sich nun konzentriert auf ein Debütalbum zu gießen, das seinesgleichen entlang aller verfügbaren Achsen vergeblich sucht. Eine Kraft, ein Fordern, eine Flamme, eine unerhörte Popmusik.</p>
<p>Homepage: www.meandmydrummer.com</p>
<p>Facebook: www.facebook.com/meandmydrummer</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Quarter</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1367&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1367&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 10:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Quarter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1367</guid>
		<description><![CDATA[ALBUM: tba
VÖ: Sommer 2012
SINGLE Secret Bad Girl
VÖ: 13.04.2012
LABEL : Heart of Berlin
QUARTER (en. Quarter &#62;&#62;Viertel&#60;&#60;, von lat. Quartus &#62;&#62;der Vierte&#60;&#60;) steht unter anderem für die amerikanische Vierteldollarmünze, verschiedene Massen- und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ALBUM: tba<br />
VÖ: Sommer 2012<br />
SINGLE Secret Bad Girl<br />
VÖ: 13.04.2012<br />
LABEL : Heart of Berlin</p>
<p>QUARTER (en. Quarter &gt;&gt;Viertel&lt;&lt;, von lat. Quartus &gt;&gt;der Vierte&lt;&lt;) steht unter anderem für die amerikanische Vierteldollarmünze, verschiedene Massen- und Volumeneinheiten- und für eine brandneue Band aus Berlin, die Anfang 2012 mit ihrem Debüt-Album für Furore sorgen wird.</p>
<p>QUARTER, der Name verpflichtet, sind 4 Jungs, die sich zum gemeinsamen Musizieren zusammengefunden haben und sich nicht scheuen, den großen Melodiebogen zu spannen.</p>
<p>QUARTER sind Sänger Flo, Drummer Gregor, beide aus Berlin, sowie die Brüder Christoph und Johannes an Gitarre und Bass, de für die Musik nach Berlin kamen und dort ihre kongeniales Duo fanden. Gemeinsam wurden Songs geschrieben, Live Gigs gespielt und erste Songs produziert. Über einen Studiojob wurde das Produzententeam Valicon (Silbermond, Lena, Silly) auf die Band aufmerksam – total überzeugt von den Qualitäten der Band un ihren Songs, nahm Valicon die Band direkt auf dem eigenen, neuen Label „Heart of Berlin“ unter Vertrag, welches man gemeinsam mit dem Vertriebspartner Universal Music betreibt.</p>
<p>Seither sind die 4 Jungs mit ihrem Produzenten Matthias Mania (Moby, Max Mutzke) im Studio um die Songs für ihr erstes Album aufzunehmen.<br />
QUARTER haben ihre musikalische Heimat gefunden und legen nun die ersten Songs ihres Debütalbums vor, das Frühjahr 2012 erscheinen wird. Als Startschuss wird eine Clubtour Anfang des Jahres die Band einmal durch die Republik bringen um ihre rockigen Pop-Songs mit großen Refrains live zu präsentieren.<br />
<a href="http://www.quarter-music.com/">Homepage</a></p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Prime Circle</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1276&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1276&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Prime Circle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1276</guid>
		<description><![CDATA[Album: Evidence
VÖ: 05.04.2013
Label: Emi Music
Vetrieb: tbc
Seit dem Tag an dem sie vor elf Jahren aus der schläfrigen Bergbaustadt Witbank ausbrachen, ist die südafrikanische Rockband Prime Circle einfach nicht aufzuhalten. Mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Evidence<br />
VÖ: 05.04.2013<br />
Label: Emi Music<br />
Vetrieb: tbc</strong></p>
<p>Seit dem Tag an dem sie vor elf Jahren aus der schläfrigen Bergbaustadt Witbank ausbrachen, ist die südafrikanische Rockband Prime Circle einfach nicht aufzuhalten. Mit ihrem rekordbrechendem Debütalbum aus dem Jahre 2003 stürmten sie nach vorne und brachten seitdem eine ganze Reihe von großartigen Studioalben heraus, die ihnen den Titel als erfolgreichster Rock Act in der Geschichte Südafrikas einbrachten. Nach erfolgreichen Club-Tourneen in Deutschland sowie dem Support für 3 Doors Down vor einem Jahr, kommen Prime Circle mit ihrem aktuellen Longplayer „Evidence“ im April für sieben Konzerte zurück nach Deutschland.</p>
<p>Die Karriere von Prime Circle inspirierte hunderte von Garage Bands in ganz Südafrika, junge Rocker, die mit glänzenden Augen davon träumen, eines Tages genauso erfolgreich zu sein wie  Ross Learmonth, Dirk Bisschoff, Marco Gomes, Neil Breytenbach und Dale Schnettler. Und das in einem Land, in dem Rock’n’Roll zwar ein äußert seltenes Gut ist, aber dennoch von ausgezeichneter Qualität. In den Worten von Leadsänger Ross Learmonth war es in den frühen Tagen von Prime Circle „schwierig Leute zu finden, die Musik ernst nahmen. Deshalb ergriff ich jede Gelegenheit mit ambitionierten Musikern zu jammen.“</p>
<p>Über ein Jahrzehnt nachdem sie sich aufmachten die südafrikanische Rocklandschaft für immer zu verändern, freut sich die Band nun ihr fünftes Album ankündigen zu können. Der Titel des geheimnisvollen Albums, das nach Monaten der Spekulation unter Fans und einer kryptischen Viral-Marketing Kampagne nun vorgestellt wird ist „Evidence“.</p>
<p>Nach elf Jahren im Geschäft haben Prime Circle mit ihrem rauen, vielschichtigen<br />
und melodischen Rock den Mainstream Äther gekapert und damit auch ihre härteren<br />
Nummern Hörern nähergebracht, die sie ohne diese Hilfe möglicherweise nicht<br />
entdeckt hätten. Die Stimme von Ross Learmonth ist mittlerweile eine der<br />
markantesten in der südafrikanischen Musikszene. Aber für die Band geht es nicht<br />
darum Rockstars zu sein, sondern einzig und allein um die Fans und die Songs.<br />
Oder wie der Sänger selbst sagt: „Ohne die Fans wären wir nichts. Und ich will nie<br />
etwas anderes machen. Sein Geld damit zu verdienen Musik zu machen ist ein<br />
Privileg. Und das werden wir niemals vergessen.”</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Rival Sons</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1162&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1162&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 May 2011 14:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rival Sons]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1162</guid>
		<description><![CDATA[Rival Sons
Album: Head Down
VÖ: 14.09.2012
Label: Earache Records
Vertrieb: Soulfood

&#160;
Die Rival Sons gelten als die Entdeckung der letzten Jahre für alle Fans des klassischen Bluesrock. Dabei klingen sie keineswegs retro oder rückwärtsgewandt. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>Rival Sons<br />
Album: Head Down<br />
VÖ: 14.09.2012<br />
Label: Earache Records<br />
Vertrieb: Soulfood</strong>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>Die Rival Sons gelten als die Entdeckung der letzten Jahre für alle Fans des klassischen Bluesrock. Dabei klingen sie keineswegs retro oder rückwärtsgewandt. Im Gegenteil, das Quartett aus Los Angeles versteht es spielend, einem der ältesten Musikstile der Rockgeschichte frisches Leben einzuhauchen. Entsprechend breit gefächert ist die Anerkennung: Vom Heavy Metal-Magazin über das arrivierte Feuilleton bis hin zum Pop-Radio können sich alle auf den bluesigen, erdigen und in Momenten soulig-warmen Sound von Rival Sons einigen. Ihr zweites, im Juni 2011 veröffentlichtes Album „Pressure &amp; Time“ stellten die Kalifornier bereits im Rahmen einer großen Europa-Tournee vor. Nun erscheint Ende August ihr drittes Album „Head Down“, mit dem sie im Herbst erneut nach Europa kommen. Zwischen dem 4. und 23. Oktober machen sie dabei auch für vier Konzerte in Köln, Berlin, Hamburg und München Station.</p>
<p>Sie sind, wie sie selbst sagen, „only in it for the music“. Sie wollen Konzerte spielen,<br />
Zuschauer begeistern und so viele mitreißende Songs wie möglich komponieren.<br />
Inwieweit die Musikbranche mitziehen würde, war den 2008 gegründeten Rival Sons<br />
nicht wichtig. Das Debütalbum „Before The Fire“ erschien ausschließlich als<br />
digitaler Download über ihre Homepage.<br />
Mit ihrer coolen Mischung aus klassischem Bluesrock, hitzigem Soul und kantigem<br />
Rock fanden sie szeneübergreifend viele Fans, darunter auch zahlreiche prominente<br />
wie Kid Rock oder Alice Cooper, die dieRival Sons prompt als Support Act<br />
verpflichteten. So gingen Jay Buchanan (Gesang), Scott Holiday (Gitarre),Robin<br />
Everhart (Bass) und Michael Miley (Drums) bereits auf Tour, noch bevor offiziell ein<br />
Album von ihnen erschienen war.<br />
Storm Thorgerson, nicht erst seit seiner Gestaltung von Pink Floyds „Dark Side of the<br />
Moon“ die wohl größte Legende unter den Cover-Künstlern, verlieh dem zweiten<br />
Album „Pressure &amp; Time“ ein aufregendes Design und verhalf der Band damit zu<br />
weiterem Aufsehen. Das Album selbst spielten die Rival Sons innerhalb von zwei Wochen in Kalifornien ein. „Wir wollten die Ursprünglichkeit und Rohheit unseres<br />
Sounds konservieren und das geht nur, indem man schnell arbeitet“, erläuterte<br />
Frontmann Jay Buchanan.<br />
Jener wird mit seiner enorm ausdrucksstarken Stimme bereits in einem Atemzug mit<br />
Genregrößen wie Led Zeppelins Robert Plant oder Chris Robinson von den Black<br />
Crowes genannt. Über das Album schrieb ein Fachmagazin treffend, es sei „eine<br />
einzige Offenbarung für Rocker-Ohren“ und ein „künftiger Klassiker alter Schule“.<br />
Nun wird das Quartett aus Los Angeles Ende August mit dem dritten Album „Head<br />
Down“ reüssieren. Eine bereits absolvierte Listening Session des Albums für 100<br />
enge Fans der Band erwies sich als voller Erfolg: Ohrenzeugen sprachen von einem<br />
Album, das wahlweise klinge wie „Chuck Berry auf einem ordentlichen LSD-Trip“,<br />
oder als ob man „mit einem ?71er Dodge Charger ohne Fallschirm aus der Ladeluke<br />
eines Flugzeugs springt.“ Was auch immer diese blumigen Fan-Beschreibungen<br />
genau meinen, eines ist damit sicher: Die Rival Sons haben ihre magische<br />
Bluesrock-Maschine offensichtlich zu neuen Höchstleistungen angetrieben.</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p>Website:<br />
<a href="http://www.rivalsons.com/">http://www.rivalsons.com</a></p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Cäthe</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1085&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1085&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Cäthe]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=1085</guid>
		<description><![CDATA[Album: Verschollenes Tier
VÖ: 14.06.2013
Single: Tabularasa / VÖ: 10.05.2013
Label: Deag Music
Vetrieb: Sony Music 
Cäthe ist Viele. Sie sammelt Gegensätze, ist am liebsten barfuß und ringt beständig mit sich und anderen um Erweiterung. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Verschollenes Tier<br />
VÖ: 14.06.2013</strong><br />
<strong>Single: Tabularasa / VÖ: 10.05.2013</strong><br />
<strong>Label: Deag Music<br />
Vetrieb: Sony Music </strong></p>
<p><strong>Cäthe ist Viele</strong>. Sie sammelt Gegensätze, ist am liebsten barfuß und ringt beständig mit sich und anderen um Erweiterung. Sie hasst Faulheit, hat mehr als eine Meinung und ihr Leben besteht aus lauter neugierigen Anfängen.</p>
<p>Das mit der eigenen Musik beginnt 2005 in Hamburg. Eine inspirierende, wichtige Zeit. <strong>Cäthe</strong> ist Anfang zwanzig, belegt den Popkurs und trifft treue Wegbegleiter wie Mika, Gisbert und Flozze, der heute auch der Bassist ihrer Band ist. Die Sache entwickelt sich aber nicht von heute auf morgen: „Ich glaube, ein paar Jahre lang habe ich mich gedrückt. Ich hatte Schiss, meinen Vorstellungen nicht gerecht zu werden. Hatte Angst vor der Auseinandersetzung. Eigentlich scheue ich die zwar nicht, aber bei mir müssen Kopf und Herz immer einhundert Prozent im Einklang sein – das kann zehren.“ Die meiste Zeit ist sie nicht krankenversichert, muss Freunde um Flaschenpfand bitten und hat mächtig damit zu tun, erwachsen zu werden. „Irgendwann kam ich an einen Punkt, an dem ich beschloss, es einfach zu wagen. Vielleicht hätte mir mein Perfektionsanspruch sonst noch ewig im Weg gestanden.&#8221;</p>
<p>Die Notwendigkeit, Musik zu machen ist stärker als das Bedürfnis nach Struktur, deswegen kommt ein geregelter Beruf auf Dauer nicht in Frage. „Für mich sind die private Person und die Person auf der Bühne untrennbar. Wenn man es mit der Musik ernst meint, stellt man irgendwann fest, dass das alles ganz natürliche Prozesse sind, die man als Künstler eben durchleben muss. Man lernt, die Sache ernst zu nehmen, nicht so sehr sich selbst.“</p>
<p>„Es ist manchmal auch Arbeit, meine Geschichten so zu erzählen, dass sie nicht nur an mir kleben bleiben.“ 2011 ist sie soweit und das Debütalbum „Ich muss gar nichts“ macht einen Anfang. Es steigt in die Charts ein und erobert die Sinne ihrer Zuhörer im Sturm. „Was mich antreibt? Spielfreude! Wenn ich eine Idee habe, vergesse ich zu essen und zu schlafen, bin nicht erreichbar und freue mich unbändig mit mir ganz alleine.“ Das Fernsehen will sie auch: Inas Nacht, Morgenmagazine, die Harald Schmidt Show. Im Frühjahr 2012 folgt eine Pracht - Tour mit ihrer Band – achtundzwanzig Shows in zweiunddreißig Tagen. Und als Krönung der Autorenpreis der GEMA in der Kategorie ‚Komposition Rock’. Die Jury hat <strong>Cäthe</strong> und ihre Musik verstanden und belohnt sie ausdrücklich dafür, dass sie ihren eigenen Weg geht. „Es ist viel passiert in den letzten zwei Jahren. Das hat mir Kraft gegeben und dadurch hat sich meine Ausdrucksform verändert. Ich kann mein Innenleben jetzt viel entspannter durchforsten, innere Kontinente erforschen. Und mich auch der Stille stellen.“</p>
<p>Im Mai erscheint ihr neues Album „Verschollenes Tier“. Der außergewöhnliche Titel liegt <strong>Cäthe</strong> am Herzen: „Das Tier steht für die Verbindung mit dem Ursprünglichen, dem Instinktiven in mir. Im Alltag ist es oft verschüttet und versteckt sich. Aber wenn ich mich mit mir befasse, Musik mache oder auf der Bühne stehe, kommt es raus und kann atmen. Auf diesem Album komme ich dem verschollenen Tier, also mir selbst, sehr nah. Es fühlt sich an wie ankommen.“ Von dieser Unmittelbarkeit zeugt auch das Artwork. Das Cover zeigt ein Foto von <strong>Cäthe</strong> als kleines Mädchen: „Fahrrad fahren war eine große Sache für mich. Ich weiß nicht mehr warum ich gestürzt bin, aber ich war total schockiert, dabei fotografiert zu werden. Auf keinen Fall sollte das jemand mitkriegen&#8230; Ich wollte immer ganz schnell ganz viel können und alles wissen. Am liebsten hätte ich die Kindheit übersprungen und wäre sofort erwachsen gewesen.“ Auch die Bilder im Booklet stammen von ihr – eine Art gezeichnetes Tagebuch der letzten Jahre. Musikalisch sendet sie ihre Leidenschaft und ihre unvergleichliche Intensität auf mehreren Kanälen: in ihren Kompositionen und Texten, mit ihrer ungezügelten, markanten Stimme und via Intonation mit Leib und Seele minus Eitelkeit. Sie überlässt der Musik das Ruder, nimmt sich zurück und treibt mit der Strömung nach innen.</p>
<p>Mit „Verschollenes Tier“ kommt <strong>Cäthe</strong> bei sich an – und steht damit wieder an einem neuen Anfang.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p><strong>Cäthe im Web:</strong><br />
<a href="www.cäthe.com">http://www.cäthe.com/</a><br />
<a href="www.facebook.com/caethe.de/">http://www.facebook.com/caethe.de/</a><br />
<a href="www.youtube.com/user/caetherockt">https://www.youtube.com/user/caetherockt </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
Anke Baumann Tel: + 49 (0)30/ 627 351 75; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:anke@revolverpromotion.de">anke@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Blockflöte des Todes</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=812&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=812&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 11:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Blockflöte des Todes]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=812</guid>
		<description><![CDATA[Album: Ich habe heute Ananas gegessen
VÖ: 01.03.2013
Label: Heart of Berlin
Vetrieb: Universal Music
Es ranken sich so einige Mythen um die Ananas; allerdings nicht alle entsprechen nach eingehender Prüfung auch der Wahrheit. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Album: Ich habe heute Ananas gegessen<br />
VÖ: 01.03.2013<br />
Label: Heart of Berlin<br />
Vetrieb: Universal Music</strong></p>
<p>Es ranken sich so einige Mythen um die Ananas; allerdings nicht alle entsprechen nach eingehender Prüfung auch der Wahrheit. So muss man(n) wohl morgens zwei Liter Ananassaft zu sich nehmen um Ejakulat in eine kulinarische Delikatesse zu verwandeln. Aber zum einen weiß das kaum jemand und zum andern wäre ich habe heute morgen zwei Liter Ananassaft getrunken ein ziemlich blöder Titel gewesen. Und so heißt das neue Album der Blockflöte des Todes ich habe heute Ananas gegessen und das ebenso beschriftete T-Shirt hat bereits dafür gesorgt, dass Matthias Schrei (so heißt die Flöte eigentlich) nun kein notorisch jammernder Single mehr ist. Nein, seit seinem Auftritt im Insomnia – einem der größten Swingerclubs Berlins – ist er Swinger/Songwriter und hat die große Stadt verlassen, um das Nordniedersächsische Landleben zu genießen. Die vierzehn Lieder auf der quietschgelben CD sind die letzten Reste urbaner und ananasgeschwängerter Schreibergüsse.</p>
<p>Natürlich sind Beziehungen da das Hauptthema. Die Beziehung zum Leben, zum Sterben, zur besten Freundin, zur Freundin mit Kinderwunsch, zur zukünftigen Exfreundin, zur Welt  (oder wie es die Blockflöte so schön sagt: blöder blauer Ball im All), zu Tieren, zur Mutter, zum modernen ActionKino usw. All das gipfelt in einem Duett mit Diane Weigmann, mit der Matthias Schrei bereits erfolgreich beim BundesVisionSongContest 2010 scheiterte. Eine so aussichtsreiche Zusammenarbeit musste weitergeführt werden und ist nun in Form einer Musical-artigen Ballade auf dem Album zu finden.</p>
<p>Wie auch auf dem Vorgänger wenn Blicke flöten könnten spielt die Blockflöte des Todes mit Sprache, als wäre sie ein bunter Haufen Knete aus dem man lauter lustige Sachen basteln kann. Immer wieder wird der Zuhörer ins sogenannte Bockshorn gejagt, will gerade aufatmen und bekommt die nächste Breitseite. Beispielsweise heißt es da „du kotzt mich manchmal an und dann halte ich dir die Haare aus dem Gesicht“ oder „auch andere Mütter haben schöne Töchter, aber deine hat die schönste – deine Schwester“ und auch „Ilka Ida, du terrorisierst mich“.</p>
<p>Die Texte sind verpackt in leicht flockige Popmusik, die Schrei in seiner winzigen Berliner Wohnung produziert hat. Sicherlich wäre es schöner gewesen, die aufwändigen Arrangements in einem Studio einzuspielen, aber nur so konnte sich die Blockflöte gebührend bei seiner Nachbarin revanchieren, die Tag für Tag von früh bis spät immer und immer wieder ein und dasselbe Shakira Lied hörte, und zwar sehr laut. Hier und da taucht eine weibliche Gaststimme auf, je nach dem wer gerade zu Besuch war.</p>
<p>Dass hinter den Liedern noch irrere Geschichten stecken, gibt es auf der beiliegenden DVD zu sehen. Bei dem aufgezeichnetem Konzert in der Berliner Glühlampe zeigt der Music-Comedian wie man sich gebührend mit dem Publikum betrinkt, erzählt, spielt, singt und gibt einen kleinen Eindruck wie bizarr und lustig es bei seinen Konzerten zugehen kann. Mit dabei sind außerdem Diane Weigmann, Sven van Thom, die studierte Blockflötistin Monika Lück und Flötes Begleitband Die Schwule Katholische Jugend.</p>
<p>Vollgepackt mit kleinen Ohrwürmern ist dieses gelbe Päckchen eine Wunderwaffe gegen den grauen Alltag – denn die letzte Hoffnung ist flöten.</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Matthias Kringe Tel: + 49 (0)30/ 627 351 71; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>Hans Klok</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=687&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=687&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:29:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hans Klok]]></category>

		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=687</guid>
		<description><![CDATA[Der schnellste Magier der Welt, HANS KLOK,  präsentiert seine neue atemberaubende
Illusions-Show  „The Houdini Experience“
Hans Klok, der in Las Vegas die wohl bekannteste Blondine Pamela Anderson als Assistentin  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der schnellste Magier der Welt, HANS KLOK,  präsentiert seine neue atemberaubende<br />
Illusions-Show  „The Houdini Experience“</p>
<p>Hans Klok, der in Las Vegas die wohl bekannteste Blondine Pamela Anderson als Assistentin  für sein Gastspiel gewinnen konnte, wird zu seiner neuen Show von einem großen Ensemble begleitet.  Dazu zählen seine Las Vegas Tänzer, Weltklasse Varieté Acts und selbstverständlich seine hübschen, sexy Assistentinnen.</p>
<p>Die Show ist eine Hommage an sein Vorbild Harry Houdini, der vor genau 100 Jahren große Erfolge in Deutschland feierte. Hans Illusionen handeln von jenem Zeitalter und gehen bis in die Gegenwart. Dabei gibt er diesen übernatürlichen und geheimnisvollen Illusionen seinen eigenen populären Touch in Höchstgeschwindigkeit. Für Spannung sorgen Houdinis Guillotine Illusion und seine sagenumwobenen Entfesselungsnummer unter Wasser, zu denen er selbst sagte: „Ein Scheitern bedeutet den Tod“. Hans Klok ist der Houdini von heute, ein Wagehals – ein wahrer Superstar auf der Bühne.</p>
<p>Genießen Sie einen Auftritt von ihm, mit mehr übernatürlichen Ereignissen, als Sie<br />
jemals zuvor in einer Show gesehen haben. „The Houdini Experience“ist eine großartige<br />
Familienshow – entziehen Sie sich der der Realität  mit Spannung, Sensation, Humor und<br />
Anmut. Diese Show ist viel mehr als bloß der Auftritt eines Magiers, der eine Illusion nach<br />
der anderen darbietet. Es ist Theater pur, das spektakuläre, atemberaubende Illusionen<br />
beinhaltet, vermischt mit großen Szenen wie „Das Geheimnis um ein Piratenschiff aus<br />
dem siebzehnten Jahrhundert“, „Hinter den Kulissen Hollywoods in den 30er Jahren“ und<br />
„Die Französische Revolution mit der Guillotine“. Das alles macht es zu einem großen<br />
Schauspiel und einer Art von Unterhaltung, die es in den letzten Jahrzenten in<br />
Deutschland nicht gegeben hat.</p>
<p>Daher könnte das Motto dieser Show eigentlich „Nie zuvor gesehen“ lauten.<br />
Hans Klok verdient sich mit „The Houdini Experience“ zurecht auch den Titel: „Der beste<br />
Zauberer der Welt“.</p>
<p>Mehr Informationen zu Hans Klok gibt es auf <a href="http://www.hansklok.com/de/">www.hansklok.com</a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="center"><strong>Kontakt - TV Promotion</strong><br />
Revolver Promotion Kringe/Leubner<br />
Görlitzerstr.52, 2.Hinterhof 4.OG, 10997 Berlin<br />
Daniela Leubner Tel: + 49 (0)30/ 627 351 73; Fax: + 49 (0)30/ 627 351 72<br />
mail to: <a href="mailto:dani@revolverpromotion.de">dani@revolverpromotion.de</a><br />
<a href="http://www.revolverpromotion.de/">www.revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
<p align="center">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
		<item>
		<title>MissinCat</title>
		<link>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=580&amp;langswitch_lang=en</link>
		<comments>http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=580&amp;langswitch_lang=en#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 15:05:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revolveradmin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[MissinCat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.revolverpromotion.com/wp/?p=580</guid>
		<description><![CDATA[Album: Wow
VÖ: 04.03.2011
Single: Capita
VÖ: 24.06.2011
 Label:  RDS
Vertrieb: Cargo
Die erste Single aus dem neuen Album &#8220;WOW&#8221; von MissinCat trägt den sehnsüchtigen Titel „I Wish You Could Allow“ – in der Tat ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">Album: Wow</p>
<p align="left">VÖ: 04.03.2011</p>
<p align="left">Single: Capita</p>
<p align="left">VÖ: 24.06.2011</p>
<p> Label:  RDS</p>
<p>Vertrieb: Cargo</p>
<p align="left">Die erste Single aus dem neuen Album &#8220;WOW&#8221; von MissinCat trägt den sehnsüchtigen Titel „I Wish You Could Allow“ – in der Tat ein feiner Song über das Zögern im Zwischenmenschlichen, musikalisch feinsinnig und sparsam inszeniert mit Gitarre, Banjo, Cello, Posaune, Saxofon und Schlagzeug. Wie auf dem gesamten Album „Wow“ wird auf Minimalismus gesetzt, kein Instrument spielt sich nach vorne oder übertönt die außergewöhnliche Stimme von Catarina Barbieri alias MissinCat.</p>
<p>Im Frühjahr 2009 überraschte die Italienerin und Wahlberlinerin mit ihrem Debüt „Back On My Feet”, das für seine ruhigen, balladenhaften, von einer sanften Stimme wunderschön getragenen Lieder gelobt wurde. Der Titeltrack des Albums schaffte es auf Anhieb auf namhafte Playlisten wichtiger deutscher Radiosender wie Bayern 3, SWR 3, 1Live, Fritz oder Radio Sputnik. Beim Berliner RBB Sender Radio Eins zählte die Nummer gar zu einer der meist gespieltesten Singles im Frühjahr 2009. Nicht zuletzt dadurch schrammte die Nummer nur knapp an den Top 100 der deutschen AirplayCharts vorbei. In den Main stream Charts belegte „Back On My Feet” eine Top #65 und in den JugendCharts eine #69 Chartposition. Bei den Trend settern aus dem bundesweiten Verbund der Campusstationen durfte man sich im Hause Barbieri sogar über eine Top Ten (#8) Position freuen! Der Spielehersteller NINTENDO entdeckte die Nummer im Radio und ging eine um fangreiche Kooperation mit Künstler und Label ein, in der eine massive Werbekampagne mit „Back On My Feet” bestückt wurde.</p>
<p>Dem Minimalismus ist MissinCat auch auf „Wow“ treu geblieben. Obwohl an der neuen Produktion zehn Musiker und zwei Duettpartner mit anderthalb Duzend Instrumenten beteiligt waren, ist MissinCat weit davon entfernt, eine Orchesterplatte abgeliefert zu haben. Die ur sprüngliche „Weniger ist mehr“-Idee hat lediglich eine andere Definition erfahren. „Meine ideale Band hätte zwölf Musiker, von denen jeder aber nur ab und zu spielt“, ist MissinCat kein Fan von Tuttis, liebt viel mehr die Freiräume, leere Zimmer sozusagen. Instrumente sind für sie mehr wert, wenn sie wenig spielen. Zumal wenn es welche sind, die einen ganz eigenen, speziellen Charakter haben wie Banjo, Posaune, Mellotron, Melodica oder singende Säge. Sie alle nehmen uns mit auf eine Reise, provozieren bei jedem Rezipienten eigene, individuelle Assoziationen in Zeit und Raum. So bekommt MissinCats Singer/Songwriter-Musik Facetten, die – divers wie ihre musikalischen Helden Beatles, Velvet Underground, Leonard Cohen, Nick Drake, Billy Holiday und Sigur Rós – neben unüberhörbaren Folk-, Indie- und LowFi-Pop-Elementen auch Kinderlied-, Filmmusik-, Zirkus-, Twang-, kammermusikalische, Jazzcombo-, Walzer- und unzählige andere Motive aufgreift.</p>
<p align="left">Weitere Infos unter <a href="http://www.missincat.com">www.missincat.com</a> und <a href="http://www.myspace.com/missincatmusic">www.myspace.com/missincatmusic </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt TV Promotion</p>
<p align="left">Matthias Kringe<br />
Tel.: 030/6273571<br />
Mail to: <a href="mailto:matthias@revolverpromotion.de">matthias@revolverpromotion.de</a>
</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt Online Promotion</p>
<p align="left">Robert Ehrenbrand</p>
<p align="left">Tel.: +49 - 89 - 20208545</p>
<p align="left"><a href="mailto:robert@revolverpromotion.de">robert@revolverpromotion.de </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt Radio Promotion</p>
<p align="left">Joerg Hartung</p>
<p align="left">Tel.: 0341-5502294</p>
<p align="left"><a href="http://www.revolverpromotion.com/wp/wp-admin/joerg@revolverpromotion.de">joerg@revolverpromotion.de </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">Kontakt Presse Promotion</p>
<p align="left">Maren Kumpe</p>
<p align="left">Tel.: +49 (0)30-31806759</p>
<p align="left">Mail to:<a href="mailto:maren.kumpe@t-online.de"> maren.kumpe@t-online.de </a></p>
<p align="left">&nbsp;</p>
<p align="left">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
	
		</item>
	</channel>
</rss>
